01: Anfang - einschl. Kapitel 12

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  • Hallo Ihr Lieben,


    hier treffen wir uns ab dem 31.03.2017 zur Leserunde zu dem Buch "Seelenspalter" und ich begrüße alle TeilnehmerInnen und ganz besonders Ju Honisch, die uns hier begleiten wird. Schön, dass Du, liebe Ju, wieder mit dabei bist! :-*


    Bitte lest Euch kurz vorher nochmal die Informationen zu Leserunden und auch die neuen Ausführungen zur Netiquette durch.
    Postet hier bitte erst, wenn ihr angefangen habt und etwas zu dem Buch zu sagen oder fragen habt. Die Beiträge "Buch liegt bereit, ich fange heute Abend an" ziehen das Ganze zu sehr in die Länge und passen besser in den Buchvorschlag.


    Wenn ihr erst ein paar Tage später in die Leserunde einsteigen könnt, dann wäre es gut, wenn ihr hier oder per PN an den Moderator kurz Bescheid geben würdet.


    Es wäre schön, wenn ihr darauf achtet, nicht einzeln zu sehr vorzupreschen, damit wir größtenteils zusammenbleiben können. Grobe Faustregel ist hierbei, dass bitte pro Tag nicht mehr als ein Abschnitt gelesen und dazu gepostet werden sollte! :winken:


    Hier könnt Ihr vom Anfang bis einschl. Kapitel 12 schreiben.
    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.


    Ich wünsche uns nun allen viel Spaß beim Lesen und Diskutieren!


    Liebe Grüße
    odenwaldcollies :winken:

  • Ich hab mir heute auf der sonnigen Terrasse direkt mal den ersten Abschnitt zu Gemüte geführt. Bei der Einteilung musste ich ganz schön schlucken, über 100 Kapitel :o Aber die sind ja jeweils recht kurz.


    @Ju
    Wonach setzt du eigentlich die Kapitel?
    Die Perspektive bleibt ja teilweise über mehrere Kapitel bei Maleni/Taryah oder kam mir das nur so vor?


    Aber egal, nun mal zum ersten inhaltlichen Eindruck.
    Gleich am Anfang dürfen wir Taryah bei der "Arbeit" beobachten. Ich konnte mir ihren sinnlichen Tanz richtig gut vorstellen und die Wirkung auf den Mann. Spannend fand ich hier die Machtverteilung, er glaubt, er hätte die Befehlsgewalt über alles und jeden in diesem Raum und am Ende besiegt ihn die Tänzerin, ohne ihn auch nur anzufassen. Gift ist eine fiese Sache, aber mit seinem Vorkoster war er sich ja eigentlich sicher und Taryahs Art, das Gift in den Wein zu bringen, kann man auch kaum erwarten!


    Dann beim Rausgehen die Abweichung vom eigentlichen Plan, die "Rettung" der beiden Mädchen, die nur noch im Beenden ihre Leiden bestehen kann. Und damit das erste Mal, dass sie als Maleni tötet.


    Ich finde diese zweigeteilte Figur sehr spannend und ertappe mich beim Lesen immer wieder dabei, dass ich zwei junge Frauen vor Augen habe!


    In den Rückblenden erfahren wir, wie sie zu den Xyi kam, doch noch nicht, wie es zur Spaltung ihrer Persönlichkeit kam. Andererseits ist das auch kein so großes Wunder, nach dem, was sie als Kind mitansehen musste :(


    Wie immer ein wunderbarer Schreibstil und ich mag es, wie eigentlich "normale" Worte durch andere Buchstaben oder Silben verfremdet werden (Pertoffeln? ;D )

  • Hallo, ich bin dann auch mal fertig mit dem ersten Abschnitt. Ich kam etwas schwer in das Buch rein und erst bei Kapitel 10 oder 11 hatte es mich dann gepackt und ich habe mich an den Schreibstil gewöhnt. Er ist etwas ganz anderes als ich normalerweise lese, wie ich finde. Sehr hübsch und blumig, ich finde auch sehr weiblich. Ich finde es aber leider - ist ja mein erstes Buch von Ju - noch etwas seltsam, dass man wirklich für alltägliche Wörter wie Fürstentum, Graf, Kartoffeln etc. neue Wörter erfinden muss. Aber das liegt eventuell auch an meiner Germanisten-Seele. :-[


    Der Einstieg ins Buch war ja mehr als heftig. Ist das bei Jus' Büchern immer so? Es kam so...plötzlich und unerwartet. Daher habe ich nur schlecht reingefunden. Sehr lebhaft beschrieben war es auch und die beiden armen Mädchen taten mir wirklich leid. Ich denke schon, dass sie Maleni dankbar für ihre Tat waren, auch wenn sie es ihr nicht mehr zeigen konnten. Hoffentlich trägt sie das Schuldgefühl nicht zu lange mit sich rum!


    Sehr sympathisch sind mir die beiden Schmiede, in diese konnte ich mich gleich hineinversetzen und hoffe nun natürlich, dass wir mit ihnen weiter reisen dürfen. Hoffentlich helfen sie Maleni, sie scheinen ja zu wissen bzw. zu ahnen wer sie ist und wohin sie will. Ob sie auf sie warten? Oder beobachten sie erstmal nur? Hm, großes Rätsel! und auch das mit der Magie im Alten Reich finde ich toll, das erfreut mein Zaubererherz :P


    Ich bin auch sehr gespannt wie es mit dieser gespaltenen Persönlichkeit weitergeht. Taryah scheint ja noch immer ziemlich lebhaft zu sein, was Maleni ja selbst etwas bestürzt. Wobei ich Maleni nicht so recht einschätzen kann: ängstlich, unschuldig, schutzbedürftig. Hmmm...ich weiß nicht recht. Dafür mag ich Taryah als Tänzerin und Assassinin sehr gerne, ich finde sie sehr schwung- und kraftvoll. Leise und tödlich. Eine herrliche Persönlichkeit.


    Hoffentlich wird Maleni den Verfolgern entkommen, aber ich denke doch, dass sie sich da durch kämpfen wird und sicher bald auf die beiden Schmiede trifft.

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"


  • Ich hab mir heute auf der sonnigen Terrasse direkt mal den ersten Abschnitt zu Gemüte geführt. Bei der Einteilung musste ich ganz schön schlucken, über 100 Kapitel :o Aber die sind ja jeweils recht kurz.


    @Ju
    Wonach setzt du eigentlich die Kapitel?
    Die Perspektive bleibt ja teilweise über mehrere Kapitel bei Maleni/Taryah oder kam mir das nur so vor?


    Ich setze die Kapitel ein wenig nach Gefühl. Ich versuche immer bei einer spannenden Stelle aufzuhören. Und ich versuche auch, die Protagonisten zu wechseln. Da am Anfang nur Maleni/Tarya vorkommt, bleibt die Handlung erst einmal bei ihr.


  • Ich finde es aber leider - ist ja mein erstes Buch von Ju - noch etwas seltsam, dass man wirklich für alltägliche Wörter wie Fürstentum, Graf, Kartoffeln etc. neue Wörter erfinden muss. Aber das liegt eventuell auch an meiner Germanisten-Seele. :-[


    Ich kann deine Germanistenseele verstehen. Ich hatte das Dilemma, entweder auf dieser fremden Welt alles neu zu erfinden - und dann genau definieren zu müssen - oder Flora/Fauna einfach von der guten, alten Erde zu nehmen, was mir auch nicht richtig erschien. Es sollte den Eindruck verstärken, dass man "not in Kansas anymore" ist, um das Zitat zu bemühen. Beabsichtigt war eine Verfremdung, die aber nicht so weit geht, dass man sich nicht vorstellen kann, worum es geht. Dies ist eine andere Welt. Es ist ein wenig ein Balanceakt. Produkte bleiben gleich. Flora/Fauna nur bedingt. Ein Kuchen ist ein Kuchen, aber er mag nicht aus Weizen und Hühnereiern sein.

  • In der Tat schwierig :D Ich gewöhne mich sicher dran und hab auch mal hinten im Wortverzeichnis gestöbert. Ist es bei deinen Büchern denn immer so, dass du diese Worte für eine andere Welt einfach verfremdest oder ist das jetzt was Besonderes für dieses Buch?

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"


  • Ich finde es aber leider - ist ja mein erstes Buch von Ju - noch etwas seltsam, dass man wirklich für alltägliche Wörter wie Fürstentum, Graf, Kartoffeln etc. neue Wörter erfinden muss. Aber das liegt eventuell auch an meiner Germanisten-Seele. :-[


    hihi - 2 Leserinnen, 2 Kommentare und 2 komplett gegensätzliche Meinungen dazu. Ich liebe Leserunden ;D

  • Dani79 : hab ich mir auch gedacht, als ich dein Kommentar gelesen habe :D

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"


  • Ist es bei deinen Büchern denn immer so, dass du diese Worte für eine andere Welt einfach verfremdest oder ist das jetzt was Besonderes für dieses Buch?


    Ich war noch nie in genau dieser Situation. Meine ersten Romane spielten im 19. Jahrhundert. Da konnte ich davon ausgehen, dass das meiste bekannt ist. Die Welt von "Die Quellen der Malicorn" war eine Parallelwelt, in die man von unserer Welt aus gelangen konnte. Da war das Problem auch nicht in dem Maß gegeben.
    "Seelenspalter" ist das erste Buch, das komplett in einer anderen Welt spielt. Ich habe eine Karte dazu gemalt. Ich habe mir über Tech-Level, Flora und Fauna Gedanken gemacht. Über Magie und ihre mögliche Funktionsweise usw.

  • Ah, danke für die Erklärung! Dann ist das ja für dich auch besonders spannend :)

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"

  • Hallo und guten Morgen. Ich habe einen vollen Tag hinter mir. Bin in Lübeck. Der Tag begann mit einem Lesefrühstück, dann war aber keine Zeit zum Posten. Hamam, Theater, Musikkneipe. Jetzt also vor dem Schalfen noch Posten, damit ich weiter lesen kann.
    Zur bisherigen Diskussion über entfremdete Wörter kann ich mich JusMeiung nur anschließen. Wie sollte man völlig fremde Wörter nehmen, da müsste der Leser ja erst die Sprache lernen. So ist es fremd und doch erkennbar. ich denke es ist immer ein Balanceakt. Ich komme gut damit klar.
    Aber Ju, es ist doch nicht deine erste Fantasywelt,oder? Wie ist das mit "schwingen aus Stein"?


    Zum Buch bisher.
    Ich finde die Idee spannend und mag beide Teile der Protagonistin.
    Besonders gefällt mir, dass die Rückblenden verstreut und kurz sind. Keine unnötige Beschreibung der Grausamkeiten. Es ist genau so viel, dass man als Leser weiß was passiert, aber das kopfkino denHorror nicht abspielen muss.
    Der Tanz war toll beschrieben und das damit verbundene Spiel der Macht. Eine mörderin als Künstlerin. Ein mord so zart wie die Schleier. sehr schön.
    Die Tötung der Mädchen wirkte sehr realistisch, eine andere Hilfe nicht möglich. Sehr interessant dann die moralischenSkrupel, die teilweise sehr widersprüchlich waren. Ich bin gespannt, ob ihre eigene Rettung auch eine eigenmächtige Entscheidung der Schwester war.
    Ein wenig traurig bin ich jetzt schon, da der Klappentext schon aussagt, dass die. Eiden Persönlichkeiten Feinde werden. Ich mag aber beide.


    Aus den schmieden werde ich noch nicht schlau. Was ist ihre Aufgabe? Wollen sie Maleni abwerben?
    Da hilft nur :lesen:

  • Rhea : Willkommen in Lübeck ;) Wohne übrigens mitten in der Innenstadt, beim großen Einkaufszentrum Haerder Center. Kannst an mich denken, wenn du vorbeikommst. Ich sitze ganz oben im 5. Stock und lese Ju's Buch :totlach:

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"

  • Ja, die Schmiede sind irgendwie seltsam, oder? Also ich mag die beiden, ich finde sie toll, aber warum beobachten/suchen sie Maleni? Oder warten sie auf sie? Wollen sie sie fangen? Soll sie bei etwas helfen? Woher wissen sie von den Xyi? Und warum wissen die Xyi nichts über die Schmiede, die von ihnen wissen? Weiß das Netzwerk nicht alles? Verwirrend. Aber die zwei Schmiede sind typische Fantasycharaktere, wie ich finde :D

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"

  • So, auch ich habe den ersten Abschnitt beendet.
    Zuerst mal lernen wir Taryah kennen und das dann direkt bei ihrer Arbeit als Schemenjägerin der Xyi. Ihre Art und ihren Tanz empfand ich als sehr betörend. Von der Art wie sie tötet mal ganz abgesehen, das war so toll. Maleni hingegen ist eigentlich das genaue Gegenteil von Taryah. sie tötet das erste mal und hat auch später Gewissensbisse, obwohl sie ja eigentlich keine haben sollte, nach der Ausbildung im Berg.
    Ich finde es spannend zu sehen wie zwei Seelen bzw. die gespaltene Seele um einen Körper kämpfen. Auch die Innere Zerrissenheit der beiden ist, wirklich spannend, bin gespannt wie es weiter geht bei ihnen. Obwohl es ein und die selbe Frau ist, sehe immer zwei unterschiedliche Frauen.


    Wir erfahren dann, den Hintergrund(der übrigens grausam und brutal ist) wie Maleni zu der Gemeinschaft der Xyi gekommen ist.


    Die beiden Schmiede sind spannend, denn sie wirken irgendwie geheimnisvoll, als wenn sie selbst auf einer Mission wären. Interessant fand ich, das der Ältere, nur an Maleni/Taryah's Sachen, sich denken konnte, das sie Assassinin ist bzw. sein könnte. Mal schauen wie es mit den beiden weiter geht.



    Der Schreibstil gefällt mir, sehr flüssig geschrieben und die abgeänderten Wörter störten meine Lesefluss gar nicht. Die kurzen Kapitel gefallen mir übrigens sehr. Wie sieht wohl eine Pertoffel aus? Die Welt der Acht Reiche ist hart, brutal und grausam. War das so beabsichtigt? Vergewaltigung etc.?
    Die Charaktere finde ich allesamt bisher sympathisch, bin gespannt wie sich weiter entwickeln in der Geschichte.

  • Ich hatte das so gelesen, dass sie auch von jemandem gehört hätten, dass eine Schemenjägerin der Xyi in der Nähe wäre. Dann sind sie zufällig auf das Gepäck gestoßen und der ältere Schmied war sich dann sicher, dass sie dort wieder entlang kommen würde. Das würde auch die kalte Feuerstelle erklären, die Maleni bei ihrer Rückkehr gesehen hatte.

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"


  • Ich hatte das so gelesen, dass sie auch von jemandem gehört hätten, dass eine Schemenjägerin der Xyi in der Nähe wäre. Dann sind sie zufällig auf das Gepäck gestoßen und der ältere Schmied war sich dann sicher, dass sie dort wieder entlang kommen würde. Das würde auch die kalte Feuerstelle erklären, die Maleni bei ihrer Rückkehr gesehen hatte.



    Das hatte ich anders verstanden. Das die kalte Feuerstelle von den beiden Schmieden war, habe ich sofort verstanden. Ich hatte das sogar so verstanden, das sie Angst vor ihr haben, weil die beiden Schmiede ihren Rucksack gefunden haben bzw. in ihr versteck eindrangen. Ich kann mich nicht erinnern, das der Alte, was von einer Schemenjägerin erzählt hat, die in der Nähe wäre. Er zählte lediglich die Habseligkeiten auf, die sie versteckt hatte.

  • Du hast recht, ich hab's nicht mehr gefunden beim Suchen :lesen: Aber allein von ihrem Gepäck, das ja scheinbar nur Schals und Schmuck enthält auf ihre Zugehörigkeit zu Xyi zu schließen (oder was auch immer mit "wenn sie ist, was du denkst was sie ist" gemeint ist), ist schon seltsam... ich bin trotzdme der Meinung sie wussten es schon vor dem Gepäck. :D

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"

  • Ich habe den ersten Abschnitt sehr genossen... Bin fix in die Geschichte reingekommen, mochte die Protagonistin ("beide" ;) ) direkt gut leiden und finde die Story spannend !


    Das Tippen macht nicht so recht Spass... Sitze am Tablet, da schreibe ich nur mit den Daumen. (Zeigefinger ist noch nicht einsatzfähig, deshalb geht normales schreiben nicht wirklich bzw nervt dann einfach)
    Ich denke aber das wird in den nächsten Tagen wieder und dann schreibe ich auch mehr.
    Bzw wenn es nicht wird eben doch vom Tablet oder so... Aber heute gönne ich mir noch etwas Aufschub.


  • Du hast recht, ich hab's nicht mehr gefunden beim Suchen :lesen: Aber allein von ihrem Gepäck, das ja scheinbar nur Schals und Schmuck enthält auf ihre Zugehörigkeit zu Xyi zu schließen (oder was auch immer mit "wenn sie ist, was du denkst was sie ist" gemeint ist), ist schon seltsam... ich bin trotzdme der Meinung sie wussten es schon vor dem Gepäck. :D


    Von der Gemeinschaft der Xyi wußte er ja, durch Geschichten, die man sich erzählt. Vielleicht wird das ja noch genauer erläutert, wenn wir weiter lesen.

  • Hoffentlich :) Die Gemeinschaft der Xyi ist sicher so ein offenes Geheimnis bzw. ein Mythos :) Jeder kennt ihn, aber kaum jemand glaub ihn.

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"