05 - Seite 318 bis zum Ende (ab Kapitel 28)

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  • Hier könnt Ihr zum fünften und letzten Abschnitt - ab Kapitel 28 - schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Bin ich wirklich die erste, die hier zuende gelesen hat?


    Der Schluss ist seeeehr romantisch. Aber so richtig ist es doch kein Schluss, oder? Wir wissen immernoch nicht, wer und warum hinter der ganzen Sache steckt. Der Geruch kommt Sam bekannt vor, aber uns wird vorenthalten, warum er ihm bekannt vorkommt. Ich wundere mich auch, dass keiner erklären kann, was das ist, was tote Greenies nicht riechen können und auch nicht sehen. Das sollte doch bekannt sein, oder?
    Und es sind ja auch noch ein paar tote Greenies da draußen. Ich gehe also davon aus, dass wir noch mehr erfahren werden und melde mich schon mal für die Fortsetzung an.


    Das mit dem ewig Dein, wie soll das funktionieren? Sie ist 16 und soll dann mit einem innewohnenden Mann ihr Leben verbringen? Da braucht's aber sehr viel Romantik um das zu glauben. Das ist die einzig wahre Liebe. Ich frage mich, ob es die wirklich so gibt. Jedenfalls wäre es ein Leben wie eine Nonne.
    Was das mit der Hütte sollte weiß ich auch nicht. Sie vertreibt das Böse in ihm, aber wenn er das Amulett anlegt, dann ist er das doch sowieso los. Welchen Sinn hat es dann eine Nacht das Böse zu bekämpfen? So richtig verstanden habe ich das nicht.


    Also es ist am Ende fast alles in Ordnung, die Ranch gerettet (zumindest die Schulden sind weg, die aus dem Unfall herrühren) und es kann nun weiter gehen.

  • Ein bisschen Wehmut herrscht vor, nun, da das erste Buch beendet ist.
    Ich bin dankbar, dass man das Gefühl hat, dass die Geschichte abgeschlossen ist. So ist zumindest die Neugierde bis zum zweiten Band auszuhalten! ;)


    Gegen Ende der Geschichte fand ich es auf jeden Fall noch mal ziemlich spannend und auch die ein oder andere Überraschung war dabei.
    Dass Eli Browns Tochter den Unfallwagen gefahren hat und er Wiedergutmachung leisten wollte, hat mich total überrascht. Aber das war eine positive Überraschung und passte irgendwie gut dahin. Ich fand, dass die einzelnen Fäden hier sehr geschickt zusammengebracht wurden!


    Dass Dowby hinter allem steckte war dann nur noch eine kleinere Überraschung. Aber dass da irgendwo noch der große Unbekannte lauert.... das war wieder unvorhersehbar für mich und geschickt gelöst!


    Die Szenen auf der Farm waren recht gruselig. Gut, dass Mike so beherzt gehandelt und den Mädchen somit bestimmt das Leben gerettet hat.


    Schön fand ich auch, wie Josie in der großen Yowama Familie aufgenommen wurde!
    Und auch, wenn sie Ray spürt und durch das Tattoo und ihre gemeinsame Bestimmung mit ihm verbunden ist... traurig war das Ende trotzdem! :)


    Aber jetzt will man definitiv wissen, wie es weitergeht!!!


  • Der Schluss ist seeeehr romantisch. Aber so richtig ist es doch kein Schluss, oder? Wir wissen immernoch nicht, wer und warum hinter der ganzen Sache steckt.


    Ich finde, dass es ein sehr, sagen wir mal, versöhnliches Ende ist. Zumindest die ganz grobe Neugier ist befriedigt. Klar sind noch reichlich offene Punkte vorhanden, zu denen eine abschließende Info toll wäre. Aber die 'brennen' vielleicht nicht unbedingt so ganz doll.


    Zitat


    Der Geruch kommt Sam bekannt vor, aber uns wird vorenthalten, warum er ihm bekannt vorkommt. Ich wundere mich auch, dass keiner erklären kann, was das ist, was tote Greenies nicht riechen können und auch nicht sehen. Das sollte doch bekannt sein, oder?


    Da Josie nicht beim Ältestenrat dabei sein und ihre eigenen Erfahrungen einbringen durfte, wissen die Yowama das vielleicht wirklich nicht. Man weiß doch auch nicht, ob das nur die toten Greenies oder vielleicht sogar alle Yowama betrifft, oder? Vielleicht könnten sie sogar alle wegen der Paste das nicht wahrnehmen?


    Zitat


    Das mit dem ewig Dein, wie soll das funktionieren? Sie ist 16 und soll dann mit einem innewohnenden Mann ihr Leben verbringen? Da braucht's aber sehr viel Romantik um das zu glauben. Das ist die einzig wahre Liebe. Ich frage mich, ob es die wirklich so gibt. Jedenfalls wäre es ein Leben wie eine Nonne.


    Ich wage auch an so einer Vorstellung zu zweifeln. Trotzdem mag mein äußerst romantisches Ich so eine Vorstellung wirklich gerne! Es wäre doch wundervoll, wenn es so eine Liebe gäbe? ! ;)

  • Aber stell Dir vor, dass du alles allein machen musst, das ganze Leben und du bist noch nicht mal in einer Gemeinschaft wie die Nonnen, sondern wirst für alle eine alte Jungfer sein, die niemanden hat mit dem sie ausgehen kann, verreisen kann gemeinsam ausreiten. Ich meine, gut, er ist immer dabei, aber es ist doch schon ein Unterschied, ob ich meine Eindrücke mit jemandem teilen kann der neben mir reitet oder abends im Bett wieder die Szene auf der Lichtung erlebe.

  • Auf jeden Fall würde die direkte Ansprache und eindeutig das 'Da-sein' der Person fehlen.
    Ich meinte jetzt auch generell nur, dass ich es schön fände, wenn es 'die eine, große Liebe' gäbe. Idealerweise natürlich mit zwei real existierenden Personen! ;)

  • Also, bei Eli Brown habe ich mich ja völlig vertan, nie und nimmer wäre ich darauf gekommen, das es sich bei seiner Tochter um die Unfallverursacherin handeln könnte, durch die Josies Mutter gestorben ist. Und sie ihn am Sterbebett darum gebeten hat, sich um die O'Learys und die Ranch zu kümmern. Natürlich kann man jetzt sagen, hätte sie sich früher der Polizei gestellt, dann wäre es nie so weit gekommen, aber auf der anderen Seite kann ich auch verstehen, dass sie als krebskranke Frau ihre letzten Monate nicht im Gefängnis verbringen möchte. Eine sehr schwierige und vor allem tragische Situation. Aber sehr schön von Eli Brown, dass er den letzten Wunsch seiner Tochter erfüllen möchte; er hätte ja auch alles so sein lassen können, wie es war und alles wäre weiterhin im Dunkeln geblieben.


    Dafür ist Dowby ein Nachfahre von Theobald Dervine – smyrill hatte mit ihrer Vermutung im letzten Abschnitt recht. Und er ist derjenige, der hinter den toten Yowama und den verschwundenen Amuletten steckt. Dafür ist er bereit, auch über Leichen zu gehen. Aber nicht nur er steckt dahinter, es gibt noch einen mächtigeren Drahtzieher. Wer könnte das sein? Nach wie vor denke ich, dass es sich dabei um jemand handelt, der Insiderwissen über die Yowama hat. Und Rheas Vermutung, dass irgendwer womöglich den Schutz von dem Yowama-Land nehmen möchte, bekommt hier auch wieder neue Nahrung, finde ich.


    Ich hatte ja im letzten Abschnitt Mike kurzfristig in Verdacht, aber davon bin ich wieder abgerückt, denn wenn er der Drahtzieher wäre, dann hätte er doch einfach Dowby die Drecksarbeit überlassen können. Niemand hätte dann von den Amuletten erfahren. Oder aber Mike hat das Gespräch zwischen Dowby und Josie belauscht und erst eingegriffen, als die Gefahr bestand, dass Dowby womöglich etwas ausplaudert. Dann wäre natürlich ein sauberer und tödlicher Schuss die Lösung, denn Dowby kann dann nichts mehr verraten. Mir wäre es allerdings lieber, wenn Mike mit der ganzen Sache nichts zu tun hat, ich mag ihn irgendwie.


    Nur gut, dass Oscar aus dem Baumarkt Josies Vater angerufen hat, sie kamen keine Sekunde zu früh.


    Bei der Farm war es wirklich gut, dass Gabriel über alles Bescheid wusste, denn wenn Josie ihm jetzt erst alles hätte erklären müssen … dafür hatten sie einfach nicht die Zeit. Wenigstens konnte mit Seal schon mal ein Yowama über die Deathline gehen. Wobei ich etwas irritiert war: Seal ist doch schon zu lange vermisst, hätte er da nicht bösartig sein müssen, als Josie und Gabriel ihn befreit haben und obwohl das Amulett in der Nähe war?


    Ich hoffe, Macs kann ebenfalls bald sein Amulett in Empfang nehmen und über die Deathline gehen. Dann fehlen allerdings immer noch drei Yowama.


    Was für ein ranziges Zeugs ist das, welches die Yowama weder riechen noch sehen können? Das ist ja echt fies, da hätte Ray zigmal an dem Amulett vorbeigehen können, ohne es jemals zu bemerken. Nur gut, dass Josie nochmal selbst unter dem Trailer nachgesehen hat.


    Ich war so froh, dass Josie mit in das Reservat fahren durfte, um noch mit Ray zusammen zu sein. Allerdings war mir auch etwas mulmig, als Rays Mutter ihr eröffnet, dass die beiden die Nacht miteinander verbringen würden. Aber sie hätte das sicherlich nicht gesagt, wenn sie nicht überzeugt davon gewesen wäre, dass Josie damit fertig wird.


    O.k., es ist tröstlich, dass Josie Ray in sich spürt, dass beide Halbkreise zu einem Kreis verbunden sind, aber dennoch bin ich auch traurig, dass Ray nicht mehr da ist. Irgendwie hoffe ich immer noch darauf, dass Ray irgendwie wieder zurückkommen kann.


  • Da Josie nicht beim Ältestenrat dabei sein und ihre eigenen Erfahrungen einbringen durfte, wissen die Yowama das vielleicht wirklich nicht.


    Das war echt blöd, dass Josie bei dem Treffen des Ältestenrats nicht dabei war, ich denke, das war ein Fehler.

  • Wegen Eli: ich finde es auch sehr schön, dass er trotzdem alles daran gesetzt hat, es - sagen wir mal - erträglicher zu machen für Josie und Familie. Natürlich kann er nichts wieder gut machen, aber es ist trotzdem eine schöne Geste, dass er seiner Tochter den letzten Willen erfüllt. Denn wie du schon sagst: er hätte auch einfach nichts tun und alles auf sich beruhen lassen können.


    Zum Drahtzieher:
    absolut! Allerdings kann ich mir immer noch nicht vorstellen, warum es besser ist, wenn der Schutz vom Land genommen wird. Was hat es bloß mit dem Land auf sich? Wann soll der zweite Band erscheinen? ! ? ;D


    Mike: also ich möchte mir nicht vorstellen, dass er so ausgebufft ist, wie du andeutest. Auf die Idee alleine, dass er erst einmal nur hört, worüber sich Josie und Dowby unterhalten und er dann erst eingreift.... auf diese Idee wäre ich gar nicht gekommen! Möglich ist es natürlich. Aber für mich gehört Mike eher zu den Guten.


  • Mike: also ich möchte mir nicht vorstellen, dass er so ausgebufft ist, wie du andeutest. Auf die Idee alleine, dass er erst einmal nur hört, worüber sich Josie und Dowby unterhalten und er dann erst eingreift.... auf diese Idee wäre ich gar nicht gekommen! Möglich ist es natürlich. Aber für mich gehört Mike eher zu den Guten.


    Ich hoffe auch sehr, dass hier einfach meine Phantasie mit mir durchgaloppiert ist.


  • Aber stell Dir vor, dass du alles allein machen musst, das ganze Leben und du bist noch nicht mal in einer Gemeinschaft wie die Nonnen, sondern wirst für alle eine alte Jungfer sein, die niemanden hat mit dem sie ausgehen kann, verreisen kann gemeinsam ausreiten. Ich meine, gut, er ist immer dabei, aber es ist doch schon ein Unterschied, ob ich meine Eindrücke mit jemandem teilen kann der neben mir reitet oder abends im Bett wieder die Szene auf der Lichtung erlebe.


    Ist ja noch nicht aller Tage Ende ... also, was hättet ihr denn gern, so als Ende bei Band 2 ;D
    So: :-* oder so: :'(
    ;)

  • Das gab ja noch mal ein paar spannende Wendungen zum Schluß.
    Ich muß sagen, daß ich so grundsätzlich zufrieden bin mit dem Ende.
    Daß nicht alles aufgeklärt wurde, wussten wir ja vorher, für mich ist das jetzt eine gute Quote an beantworteten Fragen.


    Was mich gestört hat, wie schnell Dowby dann tot war... da kam mir die Notwehr nicht genug rüber und auch Mike als "Ich erschieß mal jemanden" konnte ich mir nicht gut vorstellen, in dem Falle hätte ich vielleicht eine "Gangmitgliedschaft als Heranwachsender" oder solche Sachen als Vorgeschichte gebraucht, irgendwas was sein doch recht souveränes Handeln mit der Waffe erklärt.


    Nebendem natürlich gemein für uns Leser, daß derjenige, der etwas Licht hineinbringen könnte, jetzt nicht mehr reden kann ;)


    Na ja und dann tue ich mich generell schwer damit, wenn eine Teenie die "Liebe fürs Leben" kennenlernt... und daß Josie jetzt quasi für immer an einen Toten gebunden ist - ich weiß ja nicht ob das nun wirklich erstrebenswert ist.

  • Was ich mir wünsche? Von mir aus die ewige Liebe - Josie geht auch über die Deadline und beide beschützen die Ranch und die Greenies. :) Auf alle Fälle würde ich mir wünschen, dass Josie einen festen Platz im Reservat erhält.


  • Was mich gestört hat, wie schnell Dowby dann tot war... da kam mir die Notwehr nicht genug rüber und auch Mike als "Ich erschieß mal jemanden" konnte ich mir nicht gut vorstellen, in dem Falle hätte ich vielleicht eine "Gangmitgliedschaft als Heranwachsender" oder solche Sachen als Vorgeschichte gebraucht, irgendwas was sein doch recht souveränes Handeln mit der Waffe erklärt.


    Ich finde, es war kein souveränes Handeln mit der Waffe. Er wußte wie gefährlich Dowby ist und hat die Waffe mitgenommen, aber er wollte ihn nicht erschießen. Er mußte schnell handeln und das war die einzige Lösung. Da er nicht so gut ist, war sie tödlich.



    Na ja und dann tue ich mich generell schwer damit, wenn eine Teenie die "Liebe fürs Leben" kennenlernt... und daß Josie jetzt quasi für immer an einen Toten gebunden ist - ich weiß ja nicht ob das nun wirklich erstrebenswert ist.


    ich finde es eben nicht. Vielleicht gründet sie aber dann eine Art Orden für Frauen von toten Greenies.


  • Die Frage war ja, ob dies ein Happy End ist. :)


    Nicht ganz: ob Band 2 ein Happy End haben sollte ... Ich kann ja noch die Keule rausholen. Angels Keep vom Erdboden verschwinden lassen. Oder gleich die ganze Welt. ;D :barbar: >:D
    Nein, mache ich nicht. Das würde meiner Lektorin eher nicht gefallen. ;) Und mir auch nicht. Ich bin ja eher der Happy End Typ. :herz:

  • Und was wäre denn nun ein Happy End????
    Geht sie zu den Geistern und bleibt auf ewig mit ihm vereint, oder geht sie zu den Geistern und holt ihn zurück, oder gibt es ein Ritual, mit dem er zurück kommen kann oder gründet sie ein Nonnenkloster für Witwen von toten Greenies. Letzteres würde mir gefallen ;D


  • Dass Eli Browns Tochter den Unfallwagen gefahren hat und er Wiedergutmachung leisten wollte, hat mich total überrascht. Aber das war eine positive Überraschung und passte irgendwie gut dahin.


    Es wäre so viel besser gewesen, hätte Eli Brown mit offenen Karten gespielt! Aber ja, eine Fahrerflucht, die einen Todesfall mit sich bringt, ist vermutlich etwas, für das sich auch die Angehörigen und Freunde noch schämen... Seine Tochter war jung und betrunken - aber das ist dennoch kein Grund, dass sie nie damit rausgerückt ist. Und so wirkt ihr Krebstod fast wie eine Sühne... :(


    Zitat

    Dass Dowby hinter allem steckte war dann nur noch eine kleinere Überraschung. Aber dass da irgendwo noch der große Unbekannte lauert.... das war wieder unvorhersehbar für mich und geschickt gelöst!


    Wahnsinn, was Dowby da geplant hat! :o Ob sich wirklich im Sumpf tatsächlich noch andere Tote finden lassen? Erschütternd, dass Dowby nicht einmal vor dem Mord an Jugendlichen zurückgeschreckt ist! Gerade deshalb hätte ich zu gerne gewusst, was hinter seinem Plan steckt!
    Geht es um Bodenschätze? Ich finde es könnte gut passen, dass jemand herausgefunden hat, dass die Ranch von Josies Familie auf Erdöl-Vorkommen sitzt... Da lässt sich bestimmt einiges an Geld erwirtschaften - und Habgier ist ein starkes Motiv für die schlimmsten und unvorstellbarsten Dinge (das sehen wir ja auch dieser Tage wieder)...


    Richtig neugierig bin ich nun, wer hinter Dowby steht!


    Zitat

    Die Szenen auf der Farm waren recht gruselig. Gut, dass Mike so beherzt gehandelt und den Mädchen somit bestimmt das Leben gerettet hat.


    Mike ist in meinen Augen eh ein klasse Typ! Vielleicht wird er demnächst auch Teil der Clique um Josie werden?
    Und er zeigt den klaren Unterschied an Menschlichkeit: während Dowby kaltblütig mordet, machte sich Mike große Vorwürfe - obwohl im klar ist, dass er in Notwehr gehandelt hat.


    Zitat

    Schön fand ich auch, wie Josie in der großen Yowama Familie aufgenommen wurde!
    Und auch, wenn sie Ray spürt und durch das Tattoo und ihre gemeinsame Bestimmung mit ihm verbunden ist... traurig war das Ende trotzdem! :)


    Punkt 1:
    Ja, es waren richtig tolle Momente, als Tia und auch Rays Vater Josie in die Arme schließen und sie willkommen heißen.
    Aber auch die Szene mit dem Quilt und Seals Mutter hat mich berührt. Josie hat dieser Frau Ruhe und Frieden geschenkt, denn sie wusste, dass ihr Sohn die Deathline überqueren konnte.
    Überhaupt hat mir der Umgang der Yowama mit der "Bestimmung" einzelner sehr gut gefallen. Sie haben ein gänzlich deren Umgang mit dem Tod, da sie für sich die Gewissheit haben, dass es ein Leben "danach" gibt.


    Punkt 2:
    Hier bin ich unschlüssig. Ich finde die Vorstellung gruselig, das jemand mit in meinem Körper wohnt und in meinem Kopf mit mir spricht. Das ist nichts gegen die Liebe der beiden, aber Selbstbestimmung ist mir immens wichtig und diese Schlussszene lässt mich zweifeln, ob Josie die noch wirklich gegeben ist. Denn Ray kann sie beeinflussen, oder? Auf der anderen Seite kann er sie natürlich schützen... Dennoch: mein Kopf soll lieber mir alleine gehören. ;D


  • Was ich mir wünsche? Von mir aus die ewige Liebe - Josie geht auch über die Deadline und beide beschützen die Ranch und die Greenies. :) Auf alle Fälle würde ich mir wünschen, dass Josie einen festen Platz im Reservat erhält.


    Den festen Platz hat sie in meinen Augen jetzt schon. Nun müsste sich vor allem noch ein wenig die Tradition lockern, so dass künftig auch eine Nicht-Yowama vom Rat gehört werden wird... Vielleicht mit der nächsten drängenden und bedrohlichen Situation?


    Dass Josie auch über die Deathline geht, wünsche ich mir hingegen nicht, denn für mich ist es durchaus Sterben. Das würde bedeuten, dass sie Dana, Gabe, Patrick und ihren Vater verlieren würde...
    Das wäre mir definitiv zu dramatisch - zumal sie ihr Leben noch vor sich hat!
    Mit 16 die große Liebe? Ich will das nicht ausschließen, aber dafür eine endgültige Linie zu überschreiten, wäre mir eindeutig zu krass.
    Ich wünsche mir ein Happy End, keine Frage, aber vielleicht gibt es eine andere Möglichkeit, als Josie das gleiche wie Ray durchleben zu lassen?