10: Seite 479 - Ende (Kap. 11 + 12)

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  • Das war ja ein Buch mit lauter Happy-Ends. Gibts ja nicht, und das bei Robert Corvus ;D Ich mag so etwas.


    Sagen von Ohm Follker... :D Coole Sache, dass seine Werke überliefert wurden.


    Jetzt haben wir drei Schwangerschaften in einem Buch (ich zähle Ugrôn einfach mit dazu). Das ist aber ziemlich viel.


    Das Ende bietet aber noch Raum für eine Fortsetzung. Ist da etwas in Planung? Da gäbe es ja die Erzählstränge mit Prijatu und Starn auf Cochada, Rila und Ugrôn auf der SQUID und die MARLIN könnte auf ihrem weiteren Weg noch das Eine oder Andere erleben, vielleicht auch auf weitere Menschen treffen.

    Liebe Grüße Claudia

    Einmal editiert, zuletzt von Delena ()

  • Ach ja, die Szene, als die "Andersartigen" auf der SQUID sich aufstellen fand ich ergreifend und sehr schön beschrieben.

  • Jetzt haben wir drei Schwangerschaften in einem Buch (ich zähle Ugrôn einfach mit dazu). Das ist aber ziemlich viel.


    Wurde die "Schwangerschaft", die viele hier bei Ugron vermuten, eigentlich jemals geklärt?
    Für mich ist er NICHT schwanger! Es muss eine andere Erklärung geben für das, was da in seinem Körper wächst, oder aus ihm herauswächst!

  • Wurde die "Schwangerschaft", die viele hier bei Ugron vermuten, eigentlich jemals geklärt?
    Für mich ist er NICHT schwanger! Es muss eine andere Erklärung geben für das, was da in seinem Körper wächst, oder aus ihm herauswächst!


    Da schließe ich mich dir an. Für mich war er auch nicht schwanger. Es hatte für mich eher etwas mit seiner Metamorphose zu tun.

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • Deswegen hatte ich die Ergänzung zu Ugrôn in meinem Post ja auch in Klammern dazu gesetzt.
    Zumindest wächst in ihm etwas heran.

    Liebe Grüße Claudia

    Einmal editiert, zuletzt von Delena ()


  • Wurde die "Schwangerschaft", die viele hier bei Ugron vermuten, eigentlich jemals geklärt?
    Für mich ist er NICHT schwanger! Es muss eine andere Erklärung geben für das, was da in seinem Körper wächst, oder aus ihm herauswächst!

    Die Frage ist, wie man "schwanger" definiert. Im Sinne von Kind in Gebärmutter, sicher eher nicht. Aber im Sinne von "in ihm wächst neues Leben" ist er für mich schon schwanger. Vielleicht ist der Ausdruck einfach nicht der richtige. :-\

    "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)

  • Bernd, ich bin total überrascht, so ein rosarotes Ende, das ist ja absolut unerwartet. Wo ist Dein Tagebuch, schreib rein, dass es dir gelungen ist total zu überraschen!!


    Die Admiralin versucht also einen Kontakt herzustellen, meint sie das ehrlich? Ich weiß nicht irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es ihr nur darum ging an den militärischen Vorteilen zu partizipieren. Das erste Mal war sie mir in der Szene etwas unsympathisch, obwohl ich zugeben muss, dass es nun mal ihr Job ist und ich es trotzdem als ersten Schritt schon gut fand. Der Ausbruch dann wegen des Entschlüsselungscodes den fand ich ziemlich daneben. Ist die mit den Nerven am Ende?
    Sie sieht immerhin ein, dass Starn Mut braucht für sein Vorhaben und das ist wohl das Weiteste was sie angeben kann, im zu zeigen, dass sie ihren Sohn liebt und achtet, trotz seiner Wahl.


    Rilas Entscheidung hat mich wirklich überrascht. Vielleicht der einzige Weg mit ihrem Kind. Es wäre ja in anderen Raumschiffen immer ein Außenseiter geblieben und hier ist es zuhause. Aber ich würde wirklich gern wissen, wie es weiter geht. Zumindest hat sich die Squid nicht in Rila getäuscht, das ist ja wirklich wahre Liebe!! Ihn so zu lieben wie er ist und das Risiko des Rotraums einzugehen ohne wirklich Angst zu zeigen.


    Nun was wird mit dem vielen Stoff, der noch übrig ist? Da ist noch so viel Geschichte....


  • Bernd, ich bin total überrascht, so ein rosarotes Ende, das ist ja absolut unerwartet.


    Motto: "Schock die Leser!" >:D



    Der Ausbruch dann wegen des Entschlüsselungscodes den fand ich ziemlich daneben. Ist die mit den Nerven am Ende?


    Vermutlich ist sie als ranghöchste Militärin der SQUID nicht gewohnt, dass man mit ihr wie mit einer Gleichrangigen spricht ...



    Das Ende bietet aber noch Raum für eine Fortsetzung. Ist da etwas in Planung?


    Ich will das nicht gänzlich von mir weisen. ;)
    Was wäre Euch denn am liebsten?
    Eine Geschichte darüber, wie es auf Cochada weitergeht?
    Oder würdet Ihr lieber dem Schwarm folgen?
    Oder wäre ein Prequel interessant, das schildert, wie der Krieg mit den Giats begann und sie die Erde zerstört haben?


  • Das klingt ja - zumindest nicht definitiv ablehnend!
    Mich persönlich interessiert der Schwarm am meisten. Wie schon hier im Buch. Und ich hätte gerne mehr über die anderen Raumschiffe und ihre unterschiedlichen Arten des Lebens, ihre sozialen Strukturen... erfahren.
    Und dann gäbe es schließlich auch ein Wiedersehen mit der SQUID!


  • Puh, schwierige Frage. Cochadas weitere Entwicklung interessiert mich am allerwenigsten.


    Ich würde tatsächlich am meisten die Vorgeschichte zu den Giats und den Menschen gerne lesen. Das hätte sehr viel Dystopisches (total mein Fall) und evt ließe sich auch die erste Begegnung mit der Squid darin unterbringen.


    Eine komplett losgelöste Story, die andere Großraumschiffe in den Fokus nimmt, könnte ich mir auch gut vorstellen. Diverse Chars könnten ja kleine Gastauftritte darin haben.^^ Hauptsache ohne Kara. :unschuldig:


    Da die MARLIN derart beschädigt wurde, dürfte es ohnehin die Aufgabe eines anderen Schiffes sein, den Spuren der damaligen menschlichen Siedler Cochadas nachzugehen (etwas neugierig bin ich ja schon, was aus denen geworden ist). Das wäre dann aber wirklich eher Band 2.


    Was es am Ende wohl wird? :wahrsager:


  • Was wäre Euch denn am liebsten?
    Eine Geschichte darüber, wie es auf Cochada weitergeht?
    Oder würdet Ihr lieber dem Schwarm folgen?
    Oder wäre ein Prequel interessant, das schildert, wie der Krieg mit den Giats begann und sie die Erde zerstört haben?


    Das kommt ganz drauf an, was du am leichtesten davon schreiben kannst :D


    Ich stelle mir beides recht reizvoll vor: Eine Fortsetzung der Geschehnisse des Schwarms, sowie eine Geschichte, wie es zum Konflikt zwischen Menschen und Giats kam. Cochada gibt jetzt meiner Ansicht nach wenig her und das endet so schön idyllisch, das sollte man nicht zerstören :)


  • Was wäre Euch denn am liebsten?
    Eine Geschichte darüber, wie es auf Cochada weitergeht?
    Oder würdet Ihr lieber dem Schwarm folgen?
    Oder wäre ein Prequel interessant, das schildert, wie der Krieg mit den Giats begann und sie die Erde zerstört haben?


    Generell bin ich mittlerweile ja ein großer Freund von Einzelbänden (es sei denn es handelt sich um so geniale Reihen wie Phileasson ;) ). Wahrscheinlich liegt das daran, dass ich so viele angefangene Reihen auf dem SuB habe.
    Aber wenn es noch eine Geschichte aus diesem Universum geben soll, würde ich mir ein bisschen Vorgeschichte wünschen: zum einen, wie der Krieg mit den Giats begann und wie es zur Zerstörung der Erde kam und zum anderen, woher kam die SQUID und wie kam es dazu, dass sie Menschen aufgenommen hat (und vor allem: wie ist es denen am Anfang ergangen).

    "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)


  • Was der Schwarm noch so erlebt und ob da irgendwo noch Menschen im Weltall sind, das wäre schon spannend.
    Eine Vorgeschichte würde mich auch sehr interessieren.
    Cochada wäre nicht mein Favorit.


  • An der Vorgeschichte bin ich überhaupt nicht interessiert, sonst an allem, den anderen Raumschiffen, wie die Marlin weiter macht, Die Squid und ihre Nachkommen, die vielen Raumschiffe und ihre Strukturen, die Essox in der neuen Struktur, der Planet und warum die Station verlassen ist und wie die Koexistenz mit den Einwohnern funktioniert, sind sie inzwischen selbständig oder immernoch die Sklaven irgendwelcher Menschen?, die Giats, mich würde eine Geschichte aus ihrer Sicht interessieren, im Moment sind sie das Böse an sich, aber ich bin der Meinung, dass eine ganze Rasse nicht böse sein kann, da muss was mächtig schief gelaufen sein (Naja, im Rückblick könnte sich da auch ein ganz kleines Stück Vorgeschichte einschmuggeln :) )
    Ich würde auch gern wissen, wie es nach dem Happy End mit Starn weitergeht - angebrannte Milch? Oder der Grundstock für ein neues Verständnis, was Menschsein heißt? Wie werden sich die verschiedenen Menschen verstehen und miteinander auskommen? Was passiert, wenn sie sich vermehren und mehr Platz brauchen? Es gibt soooo viel Spannendes, ich möchte aus diesem Universum nicht einfach so rausgeschmissen werden!

  • Ich finde, das ist mehr Happy End, als ich erwartet habe.


    Starn, Prijatu, Kara und auch Rila schaffen es, Demetra davon zu überzeugen, dass sich ein Teil der Schwarmmitglieder vom Schwarm löst und auf Cochada sesshaft wird. Das ist für Demetra eine enorme Entscheidung, die nach wie vor lieber bei möglichen Abtrünnigen genauso vorgegangen wäre, wie damals bei der ESOX. Immerhin müssen die Admirale damit rechnen, dass weitere Menschen dem Beispiel der Neu-Cochader folgen und den Schwarm verlassen werden und damit der Schutz des Schwarms geringer wird. Und die Argumentation haben diese Menschen dann auf ihrer Seite, denn Demetra wird sich nicht nachsagen lassen wollen, dass sie bei ihrem Sohn eine Ausnahme gemacht hätte.


    Ob es langfristig die richtige Entscheidung für den Schwarm ist oder nicht, wird die Zeit zeigen, aber auf diese Weise sind die Menschen nicht mehr nur abhängig vom Schutz des Schwarms, sondern haben auf Cochada ein zweites Standbein. Und wer weiß, vielleicht gelingt es Prijatu und Starn wirklich, die vorherigen Bewohner der menschlichen Basis auf Cochada auszumachen.


    Es ist möglich, dass durch den Wegfall der neuen Siedler und dem jüngsten Kampf mit den Giats der Schwarm derart geschwächt ist, dass sein Ende in der momentanen Form eingeläutet wird, aber ich denke nicht, dass es das Ende der Menschheit sein wird. Und so wie es aussieht, klappt das mit den Menschen auf Cochada ziemlich gut, von den Giats unbemerkt zu bleiben.


    Bei Kara finde ich, dass sie im Gegensatz zum Beginn des Buches deutlich an Kontur gewonnen hat. Ich fand es sehr clever, wie sie bei Demetra bluffte, was den Speicherkristall angeht ;D


    Außerdem hat es mir gefallen, dass sich Starn bei ihr entschuldigt, weil er anfangs von ihren koexistenzialistischen Ideen genervt war und er inzwischen eingesehen hat, dass er aber genau diesem Weg folgen muss, wenn sie auf Cochada eine Zukunft haben wollen. Dass sie indirekt über die Cochader mit den Giats kooperieren müssen, damit der Planet für die Giats weiterhin wertvoll genug ist, um ihn zu schützen, damit er nicht das gleiche Schicksal wie G'olata erleidet.


    Was die SQUID und ihre Andersartigkeit bzw. die ihrer Bewohner angeht, macht Demetra ebenfalls Zugeständnisse, weil sie inzwischen kapiert hat, dass allzu strikte Grenzen, was das Menschsein angeht, das eigene Verderben bedeuten kann. Denn auf solch eine Kampfkraft wie die der SQUID kann der Schwarm einfach nicht verzichten. Und Ugrôn verspricht ihr ja, dass sie den Schwarm nicht verlassen werden. Dass er allerdings zurückhaltend ist, was der Austausch von "Betriebsgeheimnissen" ist, kann ich gut nachvollziehen. Aber ich hoffe auch, dass es eines Tages einen Wissenaustausch geben kann, vor allem auch, weil es immer von Vorteil ist, wenn man etwas vermeintlich Fremdes persönlich kennenlernen kann. Schließlich soll hier die Idee des Koexistenzialismus auch greifen können.


    Rila liebt ihren Ugrôn nach wie vor, egal, wie er sich verändert. Sie geht sogar noch einen Schritt weiter und ist aus Liebe bereit, sich dem Rotraum zu stellen und dann wahrscheinlich genauso wie Ugrôn zu werden. Das nenne ich mal echte Liebe.
    Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet, ich hatte wenig Hoffnung für eine gemeinsame Zukunft der beiden, da sie sich immer mehr voneinander wegentwickelt haben und Ugrôns Zweifel sein Leben auch nicht leichter machen. Aber wenn Rila nun ebenso wird wie er, muss er diesbezüglich keine Zweifel mehr haben, dass wird den beiden guttun. Da es im Buch heißt "Die Membran verschwand, der Rotraum brach über Rila herein und ihr Leben wurde ein anderes." gehe ich davon aus, dass sie den Rotraum überlebt, genauso wie Ugrôn damals.


    Klar, man kann darüber streiten, ob es nun ein Happy End ist, dass Rila ein Teil ihres Menschseins einbüßt bzw. eintauscht oder überlagern lässt, aber ob es deswegen ein schlechters Leben ist, können wir nicht beurteilen.


    Was ich mich allerdings frage, ob Ugrôn die Geburt seines Kindes überleben wird oder nicht. Da Mutter ihn aber so liebt, denke ich, dass er weiterleben wird. Ich weiß auch noch nicht, wie die Geburt aussehen wird, ob er überhaupt in unserem Sinne gebiert oder ob er einfach aus beiden Wesen bestehen bleibt. In jedem Fall bilden er, Rila, Amida, Mutter und ihr Kind eine Familie - und das freut mich für sie.


    Prijatu ist ebenfalls schwanger und das ungeborene Kind mag es, wenn sie die Sagas von Ohm Follker singen - herrlich :D Und Starn lernt griechisch - das würde Herrn Zmitt sicher gefallen ;D


    Und Demetra hat schlussendlich ihre beiden Kinder freigegeben, die sich aus freiem Willen für ihr Leben entschieden haben.


    Ein tolles Buch, schade, dass es schon zu Ende ist - ich hoffe sehr, dass es wir irgendwann wieder von unseren Protagonisten lesen werden.


  • Sehr schön, dass sie sich diesen neuen Gedankengängen öffnet und "Andersartige" nicht mehr als "minderwertig" oder "bedrohlich" empfindet, sondern auch die Vorteile einer "Veränderung" sehen kann. Überleben bedeutete in der Evolution immer Veränderung, Anpassung, Weiterentwicklung. Das Leben als Metamorphose, als ewigen Wandel. Ein schöner und wahrhaftiger Gedanke. Letztendlich ist unser aller Leben nur ein Wimpernschlag, gemessen an der Zeitrechnung des Universums. Und dennoch trägt jedes, noch so bedeutungslos erscheinende Geschöpf, zum Rad des Lebens bei und formt so eine Welt von morgen.


    Das Universum, das Leben...ein gigantisches, buntes Mosaik, in dem jeder von uns "nur" ein Teilchen ist und dennoch etwas beiträgt zum großen Ganzen!


    Das hast du sehr schön ausgedrückt.



    Obwohl es im 7. Leseabschnitt gepostet wurde, kopiere ich diese Spekulation mal hier herein, damit niemand durch die Diskussion gespoilert wird:


    Was haltet Ihr von der Theorie?
    Ist die SQUID einsam und sehnt sich nach Artgenossen - und fährt nun zweigleisig? Einmal eine indirekte Befruchtung über Ugrôn mit der kompatiblen Rila (wobei sie diese Kompatibilität schon während der Schlacht um G'olata gespürt haben müsste), und zum Zweiten eine direkte bei Ugrôn?


    Das habe ich jetzt irgendwie ganz aus den Augen verloren, warum die SQUID gerade Rila damals gefunden hat. Ich habe keine Ahnung, ob sie nun wirklich zweigleisig fährt oder aber einfach wusste - woher auch immer -, dass Rila die ideale Partnerin für Ugrôn ist. Vielleicht hat die SQUID eine Kristallkugel, mit der sie in die Zukunft sehen kann :wahrsager:
    Aber Spaß beiseite, ich habe wirklich keine Idee, das ist ein Geheimnis der SQUID, welches sie mit in die Tiefen des Weltalls und des Rotraums nimmt - und irgendwie gefällt mir das sogar, dass diese Frage nicht beantwortet wird.



    Ich bitte zu würdigen, dass die Luftquallen überlebt haben und wohlauf sind. ;D
    Noch eine Sache, die man vermutlich leicht überliest: Habt Ihr auf Rilas Nachnamen in ihrer letzten Szene geachtet? Da fehlt jetzt etwas, das vorher immer da war ... ;)


    Das mit den Luftquallen habe ich wohlwollend zur Kenntnis genommen :D


    Hm, es wird gar kein mehr Nachname erwähnt, oder? Weder Egron noch Itara, dem sie ja glücklicherweise den Laufpass gegeben hat.


    Also, weiteren Geschichten aus dem Universum wäre ich auch nicht abgeneigt. Wie es damals zu dem Konflikt zwischen den Menschen der Giats und der Zerstörung der Erde kam, würde mich schon sehr interessieren.

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen