Leserundenfazit, Rezensionen etc. (bitte ohne Spoiler)

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  • Hier ist Platz für Rezensionen zum Buch und Meinungen zur Leserunde allgemein.


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    Wir freuen uns natürlich auch, wenn die Autoren ebenfalls ein Fazit zu ihrer Leserunde einbringen.


    Bitte achtet bei eurem Feedback darauf, nichts Wichtiges zu verraten. Diesen Thread lesen evtl. auch Personen, die das Buch noch nicht gelesen haben, aber es noch tun wollen!

  • Im "Arkonadia Rätsel" geht es um Jasper und Jasmin, Vater und Tochter, die im Auftrag von Omni nach Arkonadia geschickt werden. Dort tritt alle 453 Jahre eine Anomalie auf, die sämtliche Technik allerd dort lebenden Völker lahmlegt. Das Nerox zieht alle Art von Leuten an die Macht anstreben. Jedes mal wenn das Nerox erscheint bricht ein Krieg aus, der den ganzen Planeten überzieht. Denn wer es in die Anomalie schafft wird Regent über ganz Arkonadia.
    Andreas Brandhorst setzt hier die Geschichte der beiden Protagonisten aus "Omni" fort. Er erzählt was sie in ihrer Anfangszeit bei Omni erleben.
    Das Universum ist dicht und reichhaltig. Die Völker sind liebevoll ausgearbeitet, jedes hat sein eigenes Aussehen und die eigene speziell auf es zugeschnittene Technik. Die schöne Bildhafte Sprache hat es mir ermöglicht mir alles genau vorzustellen.
    Es ist vor allem auch eine Geschichte in der es immer wieder darum geht wem man vertrauen kann. Wer ist Freund, wer Feind? Bis zum Schluss bleibt alles spannend!


    Was ich sehr schön finde ist das einem alles genau erklärt wir. Für jemanden der weniger Technikaffin ist als ich könnte das aber auch störend sein.
    Wer den Marsianer gelesen hat und gut fand, dem werden auch "Omni" und "Das Arkonadia Rätsel" viel Spaß machen.


    Ich würde empfehlen vorher Omni zu lesen. Es ist zwar nicht nötig um die Geschichte zu verstehen, aber es macht doch mehr Spaß wenn man Jasper, Jasmin und Cassandra aus der vorherigen Geschichte schon kennt.


    So ich werde mich jetzt direkt nach anderem Lesestoff von Andreas umschauen :)


    goodreads
    Amazon
    LOVELYBOOKS

  • Was ist mit meiner erweiterten Lesermeinung passiert? War sie so schlecht, dass der ganze Beitrag weg ist oder habe ich sie woanders hin geschrieben oder nur geträumt?

  • Ich weiß nicht, was bei uns los ist. Der Computer nimmt nur vereinzelt Buchstaben an und ich muss höllisch aufpassen, dass die Wörter vollständig sind. Mein Schlepptopf ist schon ausgestiegen und der hier ist so unsagbar langsam. Wie er aber nun auch noch mein Geschreibsel verschwinden läßt, also ich sollte ihn austauschen....


    Nun mein dritter Versuch.


    Lieber Andreas,
    ich entschuldige mich, dass die erweiterte Lesermeinung von mir nicht so absolut begeistert ausfällt. Ich hoffe du bist mir nicht böse.


    Liebe Leserunde, vielen Dank für die gemeinsamen Diskussionen und vor allem für die Erkenntnis, dass es wirklich Menschen gibt, die sich eine unendliche Anzahl Multiversen vorstellen können. Ebenso erstaunt bin ich über das vorbehaltlose Vertrauen, welches den Omni von den meisten Lesern entgegenschlägt. Aber immerhin konnte ich meinen Eindruck dadurch relativieren.


    Ich glaube es ist einfach das Problem, dass ich als erstes Buch „Der Regent“ gelesen habe und nun so hohe Erwartungen an die Bücher habe, die Andreas schreibt. Das Omni- Universum ist schon eine schicke Idee, eine geballte Ladung Phantasie, denn es gibt nicht nur ein Universum, es gibt unzählig viele und es gibt schon ausgearbeitete Völker im Omni- Universum und das Kontinuum, des Sprawl und und und. Es gibt eine Menge Anhang mit der Aufzählung der Begriffe, den ich nicht gebraucht habe, weil mein Verstand die Begriffe durchaus einordnen kann. Meine Phantasie versagt allerdings. Es gibt durchaus Leser, die sich das alles vorstellen können, einschließlich der Zeitströme. Zeitströme spielen in dem Buch wieder eine Rolle, Determinismus und so etwas wie Schicksal. Vorherbestimmungen, ein Konzept, mit dem ich mich nicht wirklich anfreunde kann. Zur Einordnung meiner Meinung – ich bin absolut kein Freund von Zeitgeschichten. Aber Andreas Brandhorst zieht alle Register in diesem Roman. Selbstverständlich geht es auch um Unsterblichkeit, denn die Reisenden sind zumindest sehr langlebig, wenn sie nicht an einer Krankheit oder Unterversorgung mit Energie sterben.
    Ich hatte den ersten Band gelesen und nun eigentlich nicht sehr viel mehr erwartet. Die Hoffnung war, etwas über die Omni selbst zu erfahren, wie sie leben in welcher Art von Gesellschaft. Leider sind sie wieder nur mittelbar im Gespräch.
    Dieser Roman beginnt 30 Jahre nachdem ersten. Vater und Tochter, angeworben als Reisende, sind inzwischen umgewandelt in Unsterbliche, die nur noch von Kontinua-Energie leben, welche sie aus einem Armreif beziehen. Jasmin, ehemals Zinnober, ist noch neugierig und will Antworten, aber sie bekommt keine. Jasper ist brav geworden und hinterfragt die Omni nicht. Das macht man ja auch nicht. Eine Superzivilisation ist wie Gott, der muss man vertrauen und wenn man es nicht tut – Pech gehabt? Mir sind diese Omni deshalb suspekt. Sie werden auf eine Mission geschickt, zu der sie nicht alle Informationen erhalten und die für sie lebensgefährlich ist, weil durch das Phänomen des Nexos, welches auf Arkonadia alle 493 Jahre auftritt, alle technischen Geräte ausschaltet und demzufolge auch Raumschiffe nicht mehr fliegen können und Kontakt zu Omni nicht möglich ist. Das bedeutet auch, dass die Energie, die sie am Leben erhält nicht nachgeladen werden kann. Ein guter Trick, um Vater und Tochter wieder in eine Geschichte zu bringen, in der mit Waffen um sich geschossen wird.
    Ich musste mich ehrlich über die ersten Seiten quälen. Lichtblicke waren die Passagen über einen Handwerker auf Arkonadia, der seine Arbeit mit Leidenschaft verrichtet. Er war mir auf Anhieb sympathisch und blieb auch der Sympathieträger bis zum Schluss.
    Die Geschichte ist professionell und spannend geschrieben. Dabei werden die verschiedensten Schauplätze genutzt. Kurzzeitig dachte ich, dass ich auch noch Surrealismus in dieser Geschichte lese, aber der Autor verwendet nur das Stilmittel um Vorgänge im Computer sichtbar zu machen. So wurden diese Passagen dann zu den interessantesten.
    Wir erleben gleich mehrere Rassen des Omni – Universums, einen Planeten, dessen Einwohner sich auf der Jagd nach der Macht befinden. Wir erleben außerdem zwei Seiten, die behaupten nicht die Macht zu wollen, sondern den Planeten zu erlösen. Welche der beiden Seiten hat wohl recht und welche bekommt vom Autor recht? Ich muss zugeben, dass ich befürchtet habe, dass der Roman von der recht habenden Seite so ausgeht, wie es dann auch passiert, aber gehofft habe ich doch auf etwas anderes. Nun, das liegt vielleicht wirklich an meinem tiefen Misstrauen gegenüber den Omni und mit meinem Mitgefühl für beobachtete Rassen, die allein gelassen werden. Dieses Misstrauen hat sich nach diesem zweiten Band noch vertieft.
    Die Charaktere blieben für mich ziemlich blass außer Zirzo. Zirzo, der Handwerker, ist ein kluger Mann, der über seiner Arbeit die Familie vernachlässigt hat. Seine Frau ist gestorben und er weiß immer noch nicht, ob diese sich das Leben genommen hat oder ob es ein Unfall war, ob er Schuld trägt oder nicht. Seine Tochter ist drogenabhängig und er muss zusehen, wie sie sich zugrunde richtet. Seine Versuche, ihr zu helfen sind verzweifelt. So hat dieser Mann eine Kompetenz erworben über menschliche Verhaltensweisen- Er sieht Menschen an und kann sie einschätzen. Dabei bleibt er bescheiden und aufrichtig. Er ist todkrank und muss sich immer wieder entscheiden, ob er aktiv wird und wie, schwere Entscheidungen, die er mit einem klugen Verstand trifft und die seine Gefühle stark beanspruchen.
    Es gibt viele Fragen, die noch offen bleiben – was dem Anliegen, eine Reihe Bücher in dieser Welt zu schreiben entspricht und durchaus nicht seine Wirkung verfehlt.


    Ich werde die nächsten Bücher auch lesen, in der Hoffnung, eines wird mir dann offenbaren, wie die Omni leben, wie sie organisiert sind und wie sie ihre Entscheidungen rechtfertigen.

  • Hier wird es ruhig, unsere kleine aber feine Leserunde findet ihr Ende. Noch fehlende Rezensionen, einschließlich meiner eigenen :-[, sollten nun bald eingestellt werden und ich bedanke mich ganz herzlich bei dir, Andreas, dass du uns wieder so nett und engagiert begleitet hast. :-* Danke auch an euch Teilnehmer und die anregenden Diskussionen. Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht! :winken:

  • So, jetzt kommt aber meine Meinung:


    Zweiter Band aus dem Omniversum


    Die beiden Reisenden Jasper und Jasmin, die im Namen von Omni unterwegs sind, sollen das Rätsel um das Nerox auf dem Planeten Arkonadias lösen. Dabei handelt es sich um ein Phänomen, welches sich alle 453 Jahre wiederholt: das Nerox erscheint für kurze Zeit und lockt die Bewohner von Arkonadia, in dem es demjenigen, der es schafft, hineinzugelangen, Macht und Einfluss über den Planeten in Aussicht stellt. Das nächste Erscheinen des Nerox steht kurz bevor und das Wettrennen unter den Bewohnern Arkonadias um die Macht hat begonnen – und stürzt dabei den Planeten immer wieder in Chaos und Anarchie.


    Da mir der erste Band schon sehr gut gefallen hat, war ich auf die Fortsetzung gespannt. Besonders habe ich mich auf ein Wiedersehen mit Jasper, Jasmin und Cassandra gefreut. Umso erstaunter war ich, dass seit den Geschehnissen in „Omni“ bereits dreißig Jahre vergangen sind. Wobei diese Zeitspanne nur uns Menschen so lange erscheint, aus der Perspektive von Omni, einem Zusammenschluss von derzeit vierzehn Superzivilisationen, entsprechen dreißig Jahre nicht mal einem Wimpernschlag. Diese unterschiedliche Zeitauffassung ist auch immer wieder Thema des Buches, mit seinen Vor- aber auch Nachteilen, je nachdem, auf welcher Seite man steht.


    Als Reisende wurden die Menschen Jasmin und Jasper biologisch so verändert, dass auch ihre Lebenserwartung deutlich höher liegt – man denke nur an den zehntausendjährigen Aurelius, ebenfalls einem Reisenden, aus dem ersten Buch.


    Jasmin brennt darauf, endlich Gutes im Universum zu tun, die technischen Möglichkeiten, über die Omni verfügt, zum Wohle aller einzusetzen. Daher ist sie immer wieder frustriert, wenn von Omnis Seite aus nichts geschieht, aus Gründen, die sie nicht nachvollziehen kann oder weil Omni eben in ganz anderen Zeitabständen denkt. Außerdem möchte sie sich mehr Wissen über Omni aneigenen, aber die Bibliotheken von Omni sind für solch junge Reisende noch nicht zugänglich. Sie stellt Fragen und reagiert ungeduldig, weil sie keine Antworten darauf bekommt.


    Oder ist es vielmehr so, wie es der Arkonadier Balthasar Jasmin gegenüber andeutet, dass Omni einiges zu verbergen hat, was die Zeit ihrer Gründung angeht? Balthasar will das Nerox bezwingen, um den Fluch des ewigen Zyklus zu durchbrechen und damit dem Planeten den Weg in Fortschritt und Wohlstand dauerhaft zu ebnen. Werden seine Zweifel bei Jasmin auf fruchtbaren Boden fallen?


    Jasper dagegen vertraut auf die Entscheidung und das Opfer Aurelius', welches ihn und seine Tochter Jasmin zu Reisenden gemacht hat. Jasper kam mir inzwischen gereifter vor und handelt glücklicherweise auch etwas überlegter als im ersten Buch.


    Neben Jasper und Jasmin liegt der Erzählfokus auf dem arkonadischen Werkzeugmacher Zirzo, der beauftragt wird, ein Werkzeug herzustellen, mit dem es gelingt, in das Nerox zu gelangen. Aber es gibt noch einen anderen Grund, warum er plötzlich mitten im Geschehen um die Lösung des Rätsels von Arkonadia steht.


    Spannend fand ich in diesem Roman, dass auf Arkonadia in der Zeit, in der das Nerox erscheint, sämtlich höherentwickelte Technologie nicht mehr funktionierte; das war für mich in einem Science Fiction-Roman unerwartet, fand ich aber gelungen.
    Ebenfalls sehr gut haben mir die surreal anmutenden Szenen rund um die Fallen des Nerox gefallen, die schon phantastische Ausmaße hatten.


    Dieser Band liefert dem Leser weitere Einblicke in Omni und beantwortet die eine oder andere Frage, die sich aus dem ersten Buch ergeben haben. Aber Omni bleibt weiterhin geheimnisvoll genug, umso mehr freut es mich, dass es weitere Bände aus dem Omniversum geben soll.


    Meine Meinung erscheint bei:
    Amazon
    Großes Literaturschock-Bücherforum
    Literaturschock.de
    Weltbild
    Thalia
    Piper


    Lieber Andreas,


    ein herzliches Dankeschön wieder für deine tolle Begleitung. Und ich hoffe sehr, dass es bei mir mit der Leserunde im Oktober zeitlich klappen wird :winken:

  • Entschuldigung für meine arg verspätete Rezension. Aber hier ist sie endlich und wird auch noch im Netz verteilt:


    Inhalt
    Dieses Geschichte spielt 30 Jahre nach dem ersten Buch „Omni“ dieser Reihe. Jasper und seine Tochter Jasmin sind von den Omni, einem Zusammenschluss mehrerer Superzivilisationen, zu Reisenden ernannt worden und haben ihre biologische Veränderung, die ihr Leben sehr stark verlängert, hinter sich. Ihr aktueller Auftrag lautet nun, das Rätsel um das alle 453 erscheinende Nerox zu lösen, das immer wieder zu Kämpfen unter den Einwohnern Arkonadias führt, da es demjenigen große Macht in Aussicht stellt, der es betreten kann. Bisher ist es niemandem gelungen, doch scheint jemand kurz davor zu sein. Gleichzeitig wird der Arkonadier und Werkzeugmacher Zirzo unter Druck gesetzt, ein besonderes Werkzeug herzustellen, das angeblich die Tür in das Nerox öffnet. Der Kampf um die Macht rückt näher. Und was wollen Omni? Welche Motivation steckt wirklich hinter deren Auftrag, das Rätsel zu lösen?


    Meine Meinung
    Man kann dieses Buch sicherlich auch ohne Vorkenntnisse zu „Omni“ lesen, aber ich würde es einfach empfehlen, auch den Vorgängertitel zu lesen, weil man dann die veränderte Situation und die Gefühlslage von Vater und Tochter besser versteht. Auch sind die Omni sehr rätselhaft und mit den Kenntnissen des ersten Buches hat mein ein besseres Bild, auf das man aufbauen kann.


    Denn Omni lässt sich nur schwer in die Karten schauen und bot so auch hier für mich wieder viel Raum für Spekulationen. Sie sind im Besitz erstaunlicher Technologien und haben allwissend anmutende Kenntnisse und könnten so viel Gutes damit tun. Warum bleiben sie so oft reglos und handeln nur, wenn es ihnen pass - was wiederum manchmal wie Willkür erscheint? So wirkt es zumindest auf Jasmin, der das Verhalten der Superzivilisationen mehr und mehr auf die Nerven geht. Sie möchte helfen, wo es geht und alle doch schon vorhandenen Möglichkeiten nutzen zum Wohl der Bevölkerungen. Oder haben die Omni etwas zu verbergen, verfolgen sie eigene gar nicht so rechtschaffende Pläne und nutzen Jasmin und ihren Vater nur als Werkzeug? Als Leser wird man ähnlich hin und hergerissen, weiß manchmal nicht, ob man wirklich weiterhin Vertrauen schenken soll in die Vorgaben der Omni. Jasmins Ungeduld und ihre Unzufriedenheit steckten mich beim Lesen an und meine Zweifel wuchsen auch. Gleichzeitig erinnerte ich mich aber an den Reisenden Aurelius im ersten Buch, der eine ganz besondere Weisheit ausstrahlte, der ich Vertrauen geschenkt hatte. Könnte ich mich so getäuscht haben? Diese Ungewissheiten machten die Geschichte wieder sehr spannend.


    Ebenfalls wieder sehr beeindruckend empfand ich die surrealen und wie Traumsequenzen wirkenden Szenen, die für mich in allen Büchern des Autors eine besondere Qualität haben. Auch die Figuren, ob Mensch oder sonstige Geschöpfe waren wieder sehr interessant und spannend und ganz besonders gut gefällt mir auch hier wieder die Künstliche Intelligenz Cassandra, die hoffentlich in den Folgebüchern eine noch etwas größere Rolle als bisher bekommt. Ihren Sarkasmus und Humor will ich nicht missen.


    Der Wettlauf um die Macht war spannend zu lesen. Viele wollen die Chance nutzten, das Nerox zu betreten, um unerreichte Macht zu erhalten. Gute Gründe werden angegeben, Anschuldigungen gemacht, hinterlistig gehandelt und Jasper und Jasmin stecken mitten im Wettlauf gegen die Zeit. Wer ist vertrauenswürdig? Wer will sich nur bereichern? Was weiß Omni über das Nerox? Es entstehen viele spannende Fragen und Spekulationen auf dem Weg zum Ziel. Das zweite Abenteuer im Omniversum hat mir also auch wieder sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf noch mehr Geschichten in dieser Welt.

  • Herzlichen Dank für deine Rezension, Barbara. Wir sehen uns wieder im Oktober, dann nicht zu einem Ausflug in die ferne Zukunft, sondern in eine sehr nahe, in der es um die Gefahren von Künstlicher Intelligenz geht: "Das Erwachen".
    :winken:


    Beste Grüße
    Andreas

  • Suse

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