5) Seite 300 - Ende (Kapitel 13 - Ende)

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  • Das ist toll, dass Du das ansprichst, denn insgeheim hatte ich auch erst so einen Gedanken. Aber den habe ich dann schnell verworfen, da Jack in der Geschichte ja verdienterweise nur ein kurzes Gastspiel hatte... :winken:


    Ja, er hatte nur einen kurzen Auftritt, aber es hat mich erschreckt, wie schnell meine Gedanken in diese Richtung gegangen sind.
    Dass Winnie in ihrer Angst zu Reed gehen könnte, darauf wäre ich im Traum nicht gekommen.


  • Oh, schade, dass es da auf dich anders gewirkt hat. Ganz zu Beginn wird Winnies Alter mehrmals genannt, bei der Wunscherfüllung. "Wirklich begeistert hatte die Medien aber, dass es ein neunjähriges Mädchen war, das das Team kennenlernen wollte, kein Junge."
    "Arme Winnie. Sie war erst neun Jahr alt und litt an Mukoviszidose."
    "Reed unterdrückte ein Lachen, sie war neun Jahre alt und klang schon wie ein genervter Teenager."
    usw. Auch danach fällt das Alter mehrmals. Vielleicht hast du es überlesen?


    Was den Barstuhl betrifft: Also Barstühle sind ja recht hoch, auf die muss man ja auch als Erwachsener eher klettern :-) Meine Neunjährige käme da nicht so einfach rauf und das "mühsam" kommt daher, da Winnie ja nicht so fit ist und alles für sie anstrengend ist, besonders nach einem sportlichen Tag wie bei der Wunscherfüllung.
    Oliver steht auf der anderen Seite der Bar. Winnie klettert also auf den Barstuhl, beugt sich über die Theke zur anderen Seite und gibt ihm einen Kuss.
    Aber auch wenn Oliver nicht auf der anderen Seite wäre, könnte eine Neunjährige einen so großen Mann wie Oliver nie für einen Kuss erreichen. Sie müsste ihm bedeuten, sich hinunterzubeugen. Mein Mann ist keine 1,70 groß und meine Neunjährige könnte ihm keinen Kuss auf die Wange geben, ohne dass er zu ihr runter kommt (und sie ist für ihr Alter sehr groß - während Winnie durch die Krankheit ja sehr klein blieb).


    Ich hoffe, ich konnte da ein wenig Licht ins Dunkel bringen :-)

  • Ich habe aber auch eher in so eine Richtung gedacht. Das zuschlagen der Tür erschien mir in dem Moment eher unheimlich.


    Hui, der Gedanke, Jack noch einmal auftreten zu lassen, ist mir ehrlich gesagt gar nicht mehr gekommen :-) Er hatte sich entschieden und vermutlich war das für alle Beteiligten auch besser so, diesen Kretin braucht niemand :-)


  • ... allerdings kann ich nicht verstehen, warum Lynne sich die ganze Zeit die Schuld für den Tod ihrer Tochter gegeben hat. Sie hat doch nichts verbrochen oder gewaltsam etwas herbeigeführt. Aber man darf auch nicht vergessen, wie jung sie noch gewesen ist, als das Schicksal so zuschlug.


    Richtig. Auch darf man nicht vergessen, für was Mütter sich alles die Schuld geben. Egal, was mit dem eigenen Kind ist, man denkt doch immer, ob man es nicht hätte verhindern können, ob man selbst etwas falsch gemacht hat usw., selbst wenn der klare Verstand sagt, man ist nicht Schuld, das Gefühl geht nicht weg.


    Bei Reed fand ich es etwas unglaubwürdig, denn so kurz nach seinem Unfall kann ich das nicht wirklich nachvollziehen, wenn jemand ein so großes Risiko eingeht und seine Gesundheit dermaßen aufs Spiel setzt. Aber so ein Sprung hat auch etwas Befreiendes, das erlebe ich immer wieder beim Fallschirmspringen… ;)


    Ich dachte lange darüber nach, die Gruppe springen zu lassen wegen Reeds Verletzung. Aber wenn man bei den Recherchen liest, was viele so kurz nach derselben Verletzung so treiben - besonders auch im Profisport - kam es mir dann nicht zu abwegig vor, besonders, da Reed ja nicht gerade Adrenalin scheut und für seinen kühlen Verstand bekannt ist :-)

  • So viele von euch sind schon fertig und dann auch noch so schöne Beiträge. Ich danke euch allen so sehr dafür, dass ihr das Buch gelesen und euch die Mühe gemacht habt, eure Gedanken hier mit mir zu teilen. Es ist immer wieder aufregend, zu erfahren, wie Leser gewisse Szenen und Entwicklungen betrachten und am schönsten ist es natürlich, wenn die Charaktere berühren konnten, wenn das Buch nicht zugeschlagen, und alle gleich wieder vergessen werden. DANKE!


  • Oh, schade, dass es da auf dich anders gewirkt hat. Ganz zu Beginn wird Winnies Alter mehrmals genannt, bei der Wunscherfüllung. "Wirklich begeistert hatte die Medien aber, dass es ein neunjähriges Mädchen war, das das Team kennenlernen wollte, kein Junge."
    "Arme Winnie. Sie war erst neun Jahr alt und litt an Mukoviszidose."
    "Reed unterdrückte ein Lachen, sie war neun Jahre alt und klang schon wie ein genervter Teenager."
    usw. Auch danach fällt das Alter mehrmals. Vielleicht hast du es überlesen?


    Danke für die Aufklärung.
    Ich hab das am Anfang tatsächlich überlesen und beim Nachschlagen hab ich die Stellen natürlich nicht gefunden.
    Nur die mit dem Barhocker.


    Jetzt macht es Sinn.

  • "Ende gut, alles gut" kann ich da nur abschließend sagen...
    Aber das ist in Ordnung so, es passt - und für mich sind keine Fragen offen geblieben. Sehr rührselig, sehr emotional ist der letzte Leseabschnitt, was aber auch passt, denn der gesamte Roman war emotional.
    Für meinen Geschmack gab es ein wenig zuviel an Dramen, zudem stand mir in den sich anbahnenden bzw. wiederaufgenommenen Beziehungen zu stark das Verlangen nach Sex im Mittelpunkt. Wie ich schon zum Leseabschnitt zuvor geschrieben habe - für mich persönlich gehört viel mehr zur Verliebtheit, die sich im besten Falle zu Liebe entwickelt, als das rein Körperliche. Denn was bleibt denn noch, wenn die physische Anziehungskraft nachlässt!? Und ein seelisch-geistiges Band nie geknüpft wurde?


    Lynne und Reed freilich verbindet viel mehr, trotz der langen Trennung. Und das ist für mich auch glaubhaft. Freundschaften, die in der Kindheit geknüpft wurden, sind oft sehr tragfähig. Und bei den beiden handelte es sich um eine sehr tiefe Freundschaft. Liebe sogar.
    Aber es kommt bei ihnen eben noch das gemeinsame Kind dazu, dessen Schicksal nun natürlich bekannt ist. Ein starkes Band! Und Reed, den ich sowieso von Anfang an mochte, erweist sich als so tiefempfindend, wie ich ihn sogar schon gesehen habe, als er noch ein wilder, sich schlecht oder gar nicht unter Kontrolle habender Junge war. Die Entwicklung, die er in den 12 Jahren Trennung von Lynne gemacht hat, ist beachtlich. Ihn habe ich immer verstanden, was mir bei Lynne bis zum Schluss schwerer fiel.
    Sehr gut aber konnte ich ihre Schuldgefühle in Bezug auf die Tochter, die nur zwei Tage leben durfte, verstehen! Gut, dass sie endlich darüber gesprochen hat, was wirklich an der Zeit war. Sowohl Rosemarie als auch Reed können ihr helfen, darüber hinweg zu kommen.
    Ja, das Sprechen, das Sich-Mitteilen muss Lynne noch lernen. Aber sie scheint auf einem guten Weg zu sein.
    Auch, was die Wiederaufnahme des Kontaktes mit Reeds und Lynnes Familien betrifft. Manchmal muss man auf Abstand zueinander gehen, wenn alles verfahren ist. Wichtig ist, dass man die Chance auf einen Neuanfang nicht verpasst. Lynne war nahe daran....
    Das ist ebenso einleuchtend. Im menschlichen Miteinander, wie auch immer geartet, ist die Kommunikation das A und O!


  • Auch beim Klippensprung musste ich die Luft anhalten. Nach so vielen Jahren springen die einfach so da runter??
    Reed hatte mit seinem kaputten Halswirbel wohl noch nicht genug Thrill im Leben. Aber letztendlich konnten alle 3 mit einem Kapitel ihres Lebens abschließen.


    Das waren 30 Meter, nicht wahr? Und Spätherbst war auch. Und das Meer ist sogar im Sommer kalt...
    Und der kaputte Halswirbel!
    Nichts gegen kalkulierbaren Wagemut, - aber das war mir denn doch zu viel. Und um Belastendes abzuschütteln und mit etwas abzuschließen, hätte es diese Szene nicht gebraucht. Etwas weniger Dramatisches hätte es auch getan!
    Im Übrigen hätte die Geschichte gründlich schiefgehen können. Wer garantiert, dass man aus einer solchen Höhe und mittlerweile ungeübt auch so auf dem Wasser aufkommt, dass man sich nicht verletzt!!!


  • Auch darf man nicht vergessen, für was Mütter sich alles die Schuld geben. Egal, was mit dem eigenen Kind ist, man denkt doch immer, ob man es nicht hätte verhindern können, ob man selbst etwas falsch gemacht hat usw., selbst wenn der klare Verstand sagt, man ist nicht Schuld, das Gefühl geht nicht weg.


    Vollkommen richtig ist das, wenn es auch noch so irreal erscheint. Und da helfen auch Versicherungen Außenstehender, dass man überhaupt keine Schuld hat, gar nichts! Und das betrifft nicht nur kleine Kinder. Auch wenn die Kinder längst erwachsen sind und vielleicht nicht alles rund läuft mit ihnen, fragt man sich als Mutter immer wieder, was man denn falsch gemacht hat, was man hätte anders machen sollen...
    Komischerweise kenne ich keinen einzigen Vater, der von solchen Gedanken geplagt wäre!

  • Das waren 30 Meter, nicht wahr? Und Spätherbst war auch. Und das Meer ist sogar im Sommer kalt...


    Richtig, die Temperatur des Wasser ändert sich dort nicht sehr, es ist - für uns - auch im Sommer sehr kalt. In Wales herrscht ein sehr gemäßigtes Klima, es wird im Sommer nicht wirklich heiß, im Winter aber auch nicht wirklich kalt.
    Ich musste so lachen, als wir in Österreich 36 Grad hatten und dann in Wales bei 19 Grad ankamen und uns war sooo kalt. Der Besitzer des Cottages meinte dann, wie viel Glück wir hätten, die ganze Woche wird so schön und sie bekommen sogar 22 Grad! Ich sah ihn nur aus großen Augen an :-) Die Einheimischen liefen auch alle in kurzen Hosen und Shirts herum, die Kinder waren nur in Badehose im Meer, während wir warm eingepackt mit Halstuch, dünner Mütze und Softshelljacke durch die Gegend rannten.


    Das Klippenspringen - auch tombstoning - genannt, gibt es tatsächlich und ja, es ist sehr wagemutig - und natürlich auch dumm. Es ist aber etwas, das Alis und Reed ständig machten und wie man springt, verlernt man ja nicht und Lynne hat immer dabei zugesehen. Natürlich war Reed lange weg, aber Alis kennt das Meer und gerade diese Gegend nach wie vor wie ihre Westentasche.
    Klug war es natürlich nicht, da hast du vollkommen recht :-)

  • Vollkommen richtig ist das, wenn es auch noch so irreal erscheint. Und da helfen auch Versicherungen Außenstehender, dass man überhaupt keine Schuld hat, gar nichts! Und das betrifft nicht nur kleine Kinder. Auch wenn die Kinder längst erwachsen sind und vielleicht nicht alles rund läuft mit ihnen, fragt man sich als Mutter immer wieder, was man denn falsch gemacht hat, was man hätte anders machen sollen...
    Komischerweise kenne ich keinen einzigen Vater, der von solchen Gedanken geplagt wäre!


    Oh nein, du machst mir ja wenig Hoffnung, dass das irgendwann mal aufhört! Meine Kinder werden jetzt 6 und 9 und ja, ich bin bei allem Schuld. Wobei mein Mann das mit den Schuldgefühlen auch drauf hat.

  • Ein Happyend für alle, wie schön! :herz:


    Ich bin davon überzeugt, dass es mit Lynne und Reed nicht funktioniert hätte, wenn sie damals zusammen geblieben wären. Er kämpfte noch mit ADHS, sie beide wären mit Schwangerschaft und Geburt überfordert gewesen. Lynne hat damals versucht, ihn anzurufen. Sie wollte es ihm nicht verschweigen! Aber er hatte sein Handy weggeschmissen.


    Dass Reed geschockt auf die Geschichte von April reagiert, war mir klar, aber auch, dass er Lynne deswegen nicht verurteilt. Am meisten hat ihn getroffen, dass April zur Adoption freigegeben werden sollte. Die arme Lynne hat sich Vorwürfe gemacht, weil sie glaubte, April ist gestorben, weil sie nicht gewollt war. Wir furchtbar!


    Es war zwar eine "schwere Geburt" mit den beiden, aber jetzt ist und wird alles gut. Rosemarie war ja ein großer Segen für Lynn!


    Auf dem Friedhof findet Reed Frieden mit seinen Eltern. Alles dreht sich zum Guten. Reed steigt bei Lynnes Job mit ein. Die Rugby-Karriere ist zwar beendet, aber er kann kranken oder anderweitig benachteiligten Kindern etwas von seinen Fähigkeiten weitergeben.


    Jen und Oliver! Er hat es ihr nicht gerade leicht gemacht! Anstatt ihr vernünftig zu antworten oder sonstwie zu handeln, sagt er immer nur okay. :o Die arme Jen redet sich um Kopf und Kragen. "Auf einer Skala von eins bis zehn liebe ich dich zwölf." :totlach:


    Es hat mich gerührt, dass in seiner Wohnung Bilder von Winnie stehen.


    Der Sprung von der Klippe war aber schon ein bisschen unvernünftig, oder? Mit Reeds Verletzung..... :o


    Mich hätten keine 10 Pferde und keine 20 Reeds dazu gebracht, zu springen!! Ich war früher im Schwimmverein, war auch richtig gut im Schwimmen. Aber Turmspringen? Vom 5-Meter-Brett bin ich genau einmal gesprungen, um das Jugendleistungsschwimmer-Abzeichen zu bekommen. Danach nie wieder.


    Ich finde es sehr traurig, dass das Buch schon zu Ende ist. Es war wunderschön zu lesen. Nachdem ich bei der vorangegangenen LR auf die Nase gefallen bin, hat das richtig gut getan.


    Danke Sabrinella! :bussi:


  • Ich finde es schrecklich, wie Reeds Eltern mit ihm umgegangen sind. Kein Wunder, das er da keinen wirklichen Verlust spürt am Grab. Er hat nie Liebe bekommen daheim. Im Prinzip waren seine Eltern Fremde für ihn. Nur Alis hat ihren Bruder geliebt. Da half es auch nicht, dass die Mutter der beiden sich am Ende doch nach ihm gesehnt hat. Sie hätte einfach viel früher merken müssen, dass Reed halt anders ist als andere.


    Das hat mir richtig weh getan! Es klingt so, als hätte Reed die glückliche Familie zerstört. Das ist einfach unfair. Er tut mir richtig leid. Und es gibt bestimmt viele Kinder, denen es heute genauso geht. :(

    Liebe Grüße, Caren

    —————

    :lesen: Lorenz Stassen - Angstmörder


    Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte.

    Arthur Schopenhauer

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    Meine Rezensionen

    Mein Leserundenkalender

    Einmal editiert, zuletzt von Caren ()


  • Gott sein Dank, wusste auch Reed über eine mögliche Transplantation Bescheid und konnte daher demensprechend schnell Handeln, als Winnie in ihrer Angst bei ihm auftauchte. Winnies Angst kann ich nur erahnen, stell mir die Angst vor dem ungewissen aber schrecklich vor. Was habe ich hier mit gebangt ob Winnie noch rechtzeitig am Krankenhaus eintreffen wird.


    Reed hat Winnie sehr einfühlsam behandelt. Er hätte sie auch unter den Arm klemmen und zu Jen bringen können. Es hat mir sehr gefallen, wie er auf ihre Ängste eingegangen ist.


  • Ich kann Winnie total verstehen und fand es erstaunlich, wie gut sie die Untertöne bei den Menschen wahrnimmt.


    Winnie ist wirklich erstaunlich! Sie hat ein wahnsinniges Gespür! Als sie Lynne bei Reed "erwischt", weiß sie auch gleich Bescheid. Sie hat auch eine Art an sich, mit der sie die Erwachsenen um den Finger wickelt. Außerdem ist sie witzig und schlagfertig.

  • Oh nein, du machst mir ja wenig Hoffnung, dass das irgendwann mal aufhört! Meine Kinder werden jetzt 6 und 9 und ja, ich bin bei allem Schuld. Wobei mein Mann das mit den Schuldgefühlen auch drauf hat.


    Er hört nicht auf! Meine sind 23, 25 und 27 und ich fühle mich immer noch für manches verantwortlich / schuldig.


  • Er hört nicht auf! Meine sind 23, 25 und 27 und ich fühle mich immer noch für manches verantwortlich / schuldig.


    Es hat auch nix damit zu tun ob Kinder leiblich oder nicht sind.
    Ich habe einen 20jährigen syrischen "Sohn" bei dem ich mich für Dinge schuldig fühle, die ich gar nicht verbockt haben kann.


  • Er hört nicht auf! Meine sind 23, 25 und 27 und ich fühle mich immer noch für manches verantwortlich / schuldig.


    Wo Caren recht hat, hat sie recht, liebe Sabrina! Meine Kinder sind 35, 32, 29, 26 und 25 Jahre alt - und haben den Dreh raus, mir auf subtile Art immer noch Schuldgefühle einreden zu wollen! Und - es klappt meistens! Auch wenn ich es mir nicht anmerken lasse.
    Aber, Sabrina, mit deinem Mann scheinst du ja Glück gehabt zu haben....

  • Das ist toll, dass Du das ansprichst, denn insgeheim hatte ich auch erst so einen Gedanken. Aber den habe ich dann schnell verworfen, da Jack in der Geschichte ja verdienterweise nur ein kurzes Gastspiel hatte... :winken:


    Ihr lest vielleicht zu viele Krimis ;)
    Jack hatte ich eigentlich schon lange abgeschrieben, da er nie wieder irgendwie aufgetaucht ist. Was hätte Jack auch davon gehabt, Winnie zu entführen? Sie wäre mit ihm wohl nie einfach so mitgegangen und die Kleine kann vielleicht eher noch unbeobachtet durch die Türen schlüpfen. Nach dem Auftritt von Jack vom Anfang des Buches, wäre er wohl weder an Oliver noch an Harry ohne Blessuren nicht vorbei gekommen.

  • Suse

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