05: Seite 251 - Seite 315 (Kap. 7 und Kap. 8)

Leserunden.de wurde am 31.12.2018 eingestellt. Registrierungen und Antworten sind nicht mehr möglich. Der Betrieb geht im Bücherforum von Literaturschock weiter.
Leserunden.de positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.
  • Hier könnt Ihr zum Inhalt von Seite 251 bis Seite 315 (Kapitel 7 und Kapitel 8 ) schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Ich sehe, ihr folgt, also kann ich weiter gehen.


    Mit schrecken sehe ich, was die einmalige Einnahme des Traumsaftes anrichtet. Gut, ich weiß nicht, wenn ich einmal hätte wie einVogel fliegen können, ob ich das nicht auch wiederholen wollte, aber so gänzlich abhängig ist Eivora in großer Gefahr. Gut, dass sie einen loyalen Partner in Gonter hat. Schlecht, dass er ihr Untergebener ist und sie unfähig auf einen Rat zu hören. Gonters Versuch, sie von dem Weg abzubringen ist wirklich gut gewählt. Eigentlich hätte ich mir gewünscht, er nähme sie mit in den Wald u d würde sie dort gefangen halten, bis sie wieder normal ist. Leider wissen wir einschließlich der Söldner nicht, wielange diese Art der Wirkung anhält und Gonters würde dabei sein Leben inmehrfa her Hinsicht in Gefahr bringen.Also kann er kaum mehr tun als er versucht hat. Immerhin ist er noch Eivoras Vertrauter. Die Szene im Zelt war schon eine interessante Mischung aus Humor und Dramatik.
    Gonter ist aber so klug, dass er wirklich auf Eivora aufpasst. Schon ein toller Mann.


    Nebenbei: ich bin für Gonter Und Eivora


    Ich hoffe einfach, dass es den Punkt gibt, wo sie wieder zu sich kommt. (Es gibt ja so was. Edith Piaf soll den Punkt gesehen haben, wen. Sie nicht mehr singen konnte. Noch gehen ja die Schlachtpläne der Kampfherri. Auf, aber vielleicht kommt der Punkt, wo sie merkt, dass sie zu weit geht?


    Fiafila Ignuto ist in Schwierigkeiten. Schon der zweite Anschlag auf ihr Leben und wieder sind es Nirtos Lektionen, die beide Frauen kämpfen lassen. Bis Fiafila eingreift und hier ist eine neue Süchtige! Ihre Begeisterung kommt der von Eivora gleich. Man könnte denken, dass ihr Feuer gefährlicher ist, aber eine Kampfherri , die die Legionen müde in den Kampf schickt, ist sie weniger gefährlich?


    Die Kampfszenen waren wieder toll beschrieben, so dass sogar ich sie gelesen habe ;D
    Eivora, was machst du?!


    Tja und Fiafila muss sich total verkatert eine Predigt von Iskala anhören.Iskala gefällt mir. Ich finde es toll, dass sie keinen großen Respekt hat vor der Avatar. Midalin sollte es besser auch gut finden. Ich mag Fiafila, aber gerade deshalb möchte ich ni hat, dass auch sie der Sucht unterliegt.


    So ich sitze hier in Finnland i. Einem Waffenmuseumscafé, die Finnen spinnen. Hier gibt es Souvwniers zu kaufen....z.B. T-Shirts für Kinder mit bunten Panzern drauf und manche T-Shirts würden in Deutschland den Träger eindeutig i. Die rechte Szene einordnen.
    Aber der Kaffee ist gut und das Internet schnell. Nur wollen die anderen noch Geocachen. Also Pause bis nachher)

  • Eivora hat bei mir endgültig verloren. Süchtige haben durchaus viele unsympathische Züge an sich. Und sie gefährdet meiner Meinung nach den Sturmbanner erheblich.
    Ich hatte gehofft, dass Gonter sie zur Vernunft bringen könnte, auch wenn er sich gegen sie als Frau entschieden hat (kluge Wahl). Leider spielt sie ihre Macht aus. Sucht und Macht in der Kombination ist brandgefährlich.
    Sogar der Hofschamane Mandreia erkennt, dass Eivora ihrer Sucht unterliegt und nicht den Geist hat, diese zu kontrollieren. Irgendeiner muss diese Frau doch stoppen können...


    Gonter war für mich in diesem Abschnitt ohnehin der Held. Wie er gekämpft hat, hart aber trotzdem loyal, das hat mir gut gefallen.


    Auch Iskala gefällt mir immer besser. Die scheint mir mehr Führungsqualitäten zu besitzen als Eivora. Und sie sieht Potenzial in Midalin. Immerhin hat sie den "Verräter" Nartim entlarvt, auch wenn man vielleicht seine Beweggründe verstehen kann, so kann dies natürlich nicht ungestraft bleiben. Und sie hat sich wunderbar im Kampf geschlagen und Fiafila-Ignuto damit gerettet. Eigentlich hat sie sogar zweimal ihr Leben gerettet.


    Das "Herz des Waldes" ist mir aber immer noch ein Rätsel. ??? Aber die Gier von Eivora wird schon herausfinden, was es genau ist, da bin ich mir sicher.


    Tatsächlich sind meine Lieblinge jetzt Midalin, Gonter sowieso und Iskala. Alle drei haben bei mir in den letzten Abschnitten mächtig gepunktet und ich wünsche mir, dass sie diese Aufgabe überleben und vielleicht den Sturmbanner in eine neue bessere Richtung bringen.
    Aber so, wie ich Bernhard kenne, kommt ohnehin alles ganz anders.


    Fiafila-Ignuto macht mir noch Sorgen. Ich wünsche mir für sie auch einen guten Ausgang, entweder dass sie zu soviel Macht kommt, um Wilania-Pressilo zu bekämpfen oder sogar, um Ignuto loszuwerden (falls sie das überhaupt noch will).

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen


  • Gut, dass sie einen loyalen Partner in Gonter hat. Schlecht, dass er ihr Untergebener ist und sie unfähig auf einen Rat zu hören.


    Ganz allgemein gesprochen ist das ein Problem, dem sich viele Menschen in Machtpositionen gegenübersehen: Wo findet man einen Berater oder noch besser eine "Nummer 2", die einerseits loyal sind, andererseits aber auch beharrlich auf Fehler hinweisen? In ihrer Krankheit misstraut Eivora jedem, sodass sie jedermanns Loyalität anzweifeln wird ... und damit auf niemandes Rat mehr hören kann.



    Ich hoffe einfach, dass es den Punkt gibt, wo sie wieder zu sich kommt.


    Das Beispiel der Sängerin ist sehr gut: Sie hat irgendwann gemerkt, dass sie sich zwischen der Sucht und dem, was ihr Leben ausmacht, entscheiden muss. Denkt Ihr, so etwas gibt es für Eivora auch?



    Bis Fiafila eingreift und hier ist eine neue Süchtige! Ihre Begeisterung kommt der von Eivora gleich.


    Vielleicht habt Ihr noch die "alte" Prekesta im Gedächtnis mit ihrer übersteigerten Faszination für den Dämonenkult und das damit verbundene Feuer ... Diese Neigung sieht man in Rorgators Gesellschaft nicht unbedingt negativ. >:D



    Eivora hat bei mir endgültig verloren. Süchtige haben durchaus viele unsympathische Züge an sich. Und sie gefährdet meiner Meinung nach den Sturmbanner erheblich.


    Zweifellos - aber eine Sache kann man Süchtigen und überhaupt seelisch Kranken zugute halten: Sie agieren nur noch bedingt freiwillig so, wie sie es tun. Wenn die "alte" Eivora betrachten könnte, was aus ihr geworden ist - sie wäre vermutlich entsetzt ...



    Sucht und Macht in der Kombination ist brandgefährlich.


    Absolut. Und da man eine Menge Ehrgeiz braucht, um an die Macht zu kommen, sind oft Menschen, die nach irgend etwas süchtig sind (zum Beispiel nach Anerkennung) diejenigen, die in den Hierarchien weit nach oben kommen.



    Irgendeiner muss diese Frau doch stoppen können...


    In dieser Hinsicht kann ich Dich beruhigen: Die Welt der Schwertfeuer-Saga ist sehr geerdet, es gibt keine unverwundbaren Superhelden. Selbst bei Eivoras Vater hat ein einziger Pfeil ausgereicht ... Allerdings würde man durch diese Lösung die alte Eivora nicht zurückbekommen.



    Auch Iskala gefällt mir immer besser. Die scheint mir mehr Führungsqualitäten zu besitzen als Eivora.


    Iskala ist von allen Kampfherrinnen diejenige, deren Stellung der von Eivora am ähnlichsten ist. Auch sie befehligt nur ein einziges Banner, aber dafür eines, das spezielle Fähigkeiten einbringt. Allerdings hat Iskala mehr Erfahrung als Anführerin.



    Tatsächlich sind meine Lieblinge jetzt Midalin, Gonter sowieso und Iskala. Alle drei haben bei mir in den letzten Abschnitten mächtig gepunktet und ich wünsche mir, dass sie diese Aufgabe überleben und vielleicht den Sturmbanner in eine neue bessere Richtung bringen.


    Wobei von diesen dreien derzeit nur Gonter im Sturmbanner ist, die beiden anderen haben sich ja im Zauberbanner eingeschrieben.



    ... dass [Fiafila] zu soviel Macht kommt, um Wilania-Pressilo zu bekämpfen oder sogar, um Ignuto loszuwerden (falls sie das überhaupt noch will).


    Ob sie das (noch) will, ist natürlich die entscheidende Frage. Um die beantworten zu können, ist wiederum relevant, inwieweit die "alte" Fiafila überhaupt noch existiert ...

  • Oh je, Eivoras Suchtproblem wird immer schlimmer und so langsam fällt es mir auch schwer, sie nicht einfach packen und schütteln zu wollen. Sie ist vollkommen unsensibel gegenüber anderen, geistesabwesend, herrisch und unvernünftig geworden - aber dieses Ausblenden von allem anderen außer dem Stillen der Sucht, ist ja auch typisch. Dumm nur, dass sie Kampfherrin ist und so ihre Söldner bis zum Äußersten treiben kann. Bald gibt es noch einen Aufstand.


    Ich bin froh, dass Gonter eingreift, sie nicht nur vor ihrem selbstzerstörerischen Verhalten warnt, sondern auch die Drogen weggeschafft hat. Nur gebracht hat es leider nichts.


    Obwohl die Szene eigentlich nicht lustig ist, hätte ich zu gerne Gonters Gesicht gesehen, als sich Eivora plötzlich im Zelt vor ihm entblößt und sich verwandelt. :D


    Und Itena macht ihm auch wieder Avancen. Sie hat definitiv noch nicht aufgegeben, auch wenn Gonters Schnüffeln am Tuch zu bedeuten scheint, dass er sich für Midalin entschieden hat. Mal gucken, ob es da noch ein Duell zwischen den beiden Frauen gibt oder möglicherweise greift Midalin auch zu anderen Mitteln?


    Jetzt erfahren wir, dass der Panther in der Tat ein Gestaltwandler ist und sogar der Baron selbst. Ich hatte ja eine andere Theorie, aber gut. Vielleicht war einfach mein Bild von ihm falsch, falls zwischen dem Menschen und dem Tier, in das er sich verwandelt, eine Wesensverwandtschaft bestehen soll. Obwohl der Hofschamane angeblich ja in der Lage ist/war, das Tier nicht nur zu kontrollieren, sondern die Verwandlung sogar zu steuern und das Tier auszuwählen.


    Was mich jedoch noch mehr überrascht hat, war, dass Nartim hinter all den Anschlägen auf Fiafila-Ignuto steckt. Den hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm und ehrlich gesagt, nach der Szene beim Imker habe ich ihn ein bisschen für dämlich gehalten und nicht für verschlagen. Aber wie sagte Iskala so schön, verhalte dich unschuldig/dumm und du wirst unterschätzt.


    Und ausgerechnet Yra rettet die Avatar vor dem sicheren Tod. Das hätte ich ihr gar nicht zugetraut. Es scheint also doch noch ein Rest Loyalität zu Fiafila-Ignuto in ihr zu stecken.


    Fiafila-Ignutos Probleme nehmen ebenfalls zu. Ihr Feuer gerät außer Kontrolle bzw. es schert sie nicht, wen es verzehrt. Ich halte ihre Entwicklung gerade für bedenklich und ähnlich wie die Kampfherrin frage ich mich, ob die Avatar nicht langsam unberechenbar wird. Dass sie ihre Probleme mit der anderen Avatar und dem Schwertfeuer einfach so ausplaudert: Warum macht sie das? Ich hätte gedacht, dass sie das Geheimnis weiter bewahren würde, um sich selbst und ihre Stellung zu schützen. Mal gucken, wie es mit ihr weitergeht. Momentan sieht es so aus, als würden sich nicht nur sie, sondern auch Eivora aus dem Klingenrausch entfernen. Bin gespannt auf den nächsten Abschnitt.

    "Namensmagie ist die stärkste Macht der Welt." - bekannte Volksweisheit aus "Die Magie der Namen"

  • Ich stelle fest, dass es mit der Loyalität in der Runde auch nicht so gut bestellt ist. Kaum hat eine bisher beliebte Figur Probleme, die sie nicht selbst verschuldet hat, nebenbei gesagt, schon wendet man sich von ihr ab.

  • Am nächsten Morgen in Tampere (habe gestern noch in Finnland einen Tanzboden gefunden und getanzt. War herrlich)


    Fiafila gefällt mir immer besser. Sie ist so viel klüger als Ignuto. Wie sie mit Iskala spricht, sie weiß genau, dass hier einfach die Wahrheit besser ist als sich drumrum zu mogeln und sie spricht mit einigem Selbstbewußtsein. Aber auch Iskala ist toll. Die Szene mit den beiden hat mir wirklich gut gefallen. Nun, Fiafila hat gegenüber Eivora das Glück, dass die Kampfherrin ihr wenigstens gleich gestellt ist. Sie muss auf sie hören. „Ich hoffe, dass Deine Gelüste nie wieder über Deinen Verstand triumphieren.“ Das hoffe ich auch.


    An Midalin ist ein kleiner Sherlock verloren gegangen, oder? Sie hat eine absult tolle Beobachtungsgabe. Sie merkt sogar, dass Iskala vor ihr keinen Respekt mehr hätte, wenn sie den Degen übergeben würde und wird sehr mutig. Klasse gemacht, Midalin! Und von Iskala eine schöne Entgegnung, ihr auf eine unverfängliche Art den neuen Respekt zu zeigen.
    Das mag ich so an den Charakteren von Bernd, dass sie eigenwillige nicht vorhersehbare Reaktionen zeigen, die trotzdem logisch zum Charakter passen. Sehr selten sind da Klischees.
    So wie Yra, woher nimmt dieses Mädchen, das doch so unbedarft daher kommt, den Mut, den Homunkulus zu schlagen?
    So wie Nartim, wer hätte erwartet, dass er Rachpläne schmiedet, statt die Zeit in der Armee zu nutzen um anschließen stärker zu sein im Kampf für sein Land?
    Iskala gewinnt immer mehr an Charisma für mich. Eine tolle Kampfherrin ist sie. Sie kann neidlos anerkennen, wenn jemand für die Truppe gut ist und sie vertraut an der richtigen Stelle, kann scheinbar auch sehr logisch denken.


    Sicher ist es schwer für Midalin, zu wissen, dass der Mann, der ihr das Leben gerettet hat nun durch ihre Schuld sterben muss. Wieso wird der Baron zu einem Panther, woher kommt die Entscheidung. Ich glaube nicht, dass er als Mensch irgendwelche Eigenschaften eines Panthers hat. Auch dieser jagt nicht ohne Grund, ohne Hunger, er ist majestätisch schön. Der Baron ist das doch nicht, oder? Dumm ist er jedenfalls nicht. Die Entscheidungen sind nicht einfach und Eivora sieht eine Einfachheit, die im Söldnerleben stimmig ist, aber nicht, wenn man erfolgreich ein Land regieren will.


    Der Schamane kann also alles sein und konnte es ohne sich davon kontrollieren zu lassen. Wenn Eivora bei Sinnen wäre, so würde sie versuchen, diesen Mann zum Freund zu bekommen. Aber als Söldnerin UND Süchtige wird da nicht viel werden.


  • Dumm nur, dass sie Kampfherrin ist und so ihre Söldner bis zum Äußersten treiben kann. Bald gibt es noch einen Aufstand.


    Die Frage ist: Sollte man sich das vielleicht sogar wünschen - eine begrenzte Rebellion, um eine unfähige Anführerin abzusetzen? Andererseits - agiert sie wirklich so unfähig?



    Vielleicht war einfach mein Bild von ihm falsch, falls zwischen dem Menschen und dem Tier, in das er sich verwandelt, eine Wesensverwandtschaft bestehen soll.



    Ich glaube nicht, dass er als Mensch irgendwelche Eigenschaften eines Panthers hat. Auch dieser jagt nicht ohne Grund, ohne Hunger, er ist majestätisch schön. Der Baron ist das doch nicht, oder?


    Wir wissen nicht, wie er war, bevor er angefangen hat, den Traumsaft zu nehmen - und was aus Eivora werden wird, wenn sie ihn weiterhin nimmt ... >:D



    Und ausgerechnet Yra rettet die Avatar vor dem sicheren Tod. Das hätte ich ihr gar nicht zugetraut. Es scheint also doch noch ein Rest Loyalität zu Fiafila-Ignuto in ihr zu stecken.


    Schon möglich - oder sie sieht einfach, dass man es ihr vorteilhaft anrechnen wird, wenn sie die Avatar der Legion rettet.



    Nun, Fiafila hat gegenüber Eivora das Glück, dass die Kampfherrin ihr wenigstens gleich gestellt ist. Sie muss auf sie hören.


    Als Avatar steht sie außerhalb der Befehlskette. Sie hat keine Untergebenen, denen sie befehlen könnte, aber auch keine Vorgesetzten, denen sie gehorchen müsste. Theoretisch.
    In der Praxis hat sie Zugang zur dämonischen Ebene, und Iskala gebietet über einhundert Elitekrieger. Das wird heftig, wenn die beiden einmal auskämpfen sollten, wer das Sagen hat ...



    Iskala gewinnt immer mehr an Charisma für mich. Eine tolle Kampfherrin ist sie. Sie kann neidlos anerkennen, wenn jemand für die Truppe gut ist und sie vertraut an der richtigen Stelle, kann scheinbar auch sehr logisch denken.


    Ja, genau. Ähnlich wie Eivora hat sie eine Sonderstellung, weil sie eine Einheit befehligt, deren Krieger normalerweise nicht in geschlossenen Formationen auf ein Schlachtfeld ziehen. Sie muss die Spione der Legion anführen und die Avatar zugleich schützen und im Zaum handeln. Das verlangt etwas andere Talente als bei jemandem, der schwer gerüstet seine Leute in den Kampf führt.

  • Und immer noch absolut packend und fesselnd! Was ein vollgepackter Abschnitt. Also die Kampfszenen im Urwald mit den Bärmännern und dem riesigen Affen (den ich mir ein bisschen wie einen Orang-Utan in XXL vorgestellt habe) das war ja wohl absolut phänomenal. Keine Ahnung wieso, aber in diesem Band flutscht bei mir das Kopfkino nur so dahin. Und ich genieße es. :D


    Eivora.... :-\ sie ist dem Traumsaft wohl vollends verfallen und nun zieht das ganze weitere Kreise...ihr Handeln ist derart von ihrer Sucht beeinflusst, dass sie im Grunde nicht mehr fähig ist sinnvolle Entscheidungen zu treffen, bzw. zielführende was den Klingenrausch angeht! Das wird nun langsam richtig gefährlich. Dieses Detail finde ich sehr schön herausgearbeitet, zeigt es doch die die Tücken und hässlichen Fratzen jeglicher Sucht und was es mit einem machen kann. Ich bin gespannt, wie das enden soll. Mit Eivora und dem Traumsaft. Fast, aber NUR fast könnte ich etwas Mitleid mit ihr haben. ;) Dieser Gedanke endet dann aber schnell, spätestens, als sie mit Gonter so umspringt. Die Szene im Zelt war sehr stark. Ich dachte nur: Ja, Gonter! Zeig's ihr....du gehörst ihr schließlich nicht! :P Und er hat auch genau so gehandelt, wie ich es von ihm erwartet habe.


    Erl ist mir auch sehr ans Herz gewachsen. Er bringt Eivora für mich auf den Punkt, wenn er sagt: "Du bist fürchterlich.....Dein kaltes Herz".


    Oha...Midalin in der Nähe von Iskala...das beunruhigt mich eigentlich unentwegt :oWas für ein Schockmoment, als Midalin glaubt, dass sie jetzt fällig ist, nachdem sie Nartim im Verdacht hat.


    Ich finde gerade den Satz nicht mehr, der mir so gut gefiel...dass es keinen Unterschied mache, da wir eh nur wie die Tiere fressen, saufen und uns fortpflanzen. ??? Jedenfalls ein Satz, der einiges auf den Punkt bringt. Die Frage aufwirft: Was unterscheidet uns überhaupt von den Tieren, von vermeintlich minderwertigen Eingeborenen usw.


    Es scheint als wäre man entweder Verbündeter des Urwaldes, oder eben nicht! Und somit ein Feind. Der Urwald produziert irgendwo diesen Traumsaft und mit ihm kann man also eine Tiergestalt annehmen, die zu einem passt, bzw. deren Eigenschaften man in sich trägt. Sehr spannend....wer weiß, was es da noch gibt? Eine Riesenschlange wäre auch noch so was auf das ich stehe *grusel* aber ich habe auf jeden Fall die Affen-Szene sowas von genossen. 8)


    Jetzt lese ich mal, was ihr so geschrieben habt.

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • Iskala kann ich leider nichts abgewinnen. Keine Ahnung warum...irgendwie "spüre" ich bei ihr nichts...bekomme keinen Draht zu ihr. Im Gegenteil, wenn Midalin in ihrer Nähe ist, bin ich immer etwas nervös, weil ich denke, die will ihr was.

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.


  • Ich finde gerade den Satz nicht mehr, der mir so gut gefiel...dass es keinen Unterschied mache, da wir eh nur wie die Tiere fressen, saufen und uns fortpflanzen. ??? Jedenfalls ein Satz, der einiges auf den Punkt bringt. Die Frage aufwirft: Was unterscheidet uns überhaupt von den Tieren, von vermeintlich minderwertigen Eingeborenen usw.


    [quote author=Seite 313]
    Fressen, saufen, schlafen, sich fortpflanzen – versprecht den Menschen, dass sie das für den Rest ihres Lebens haben können, und Ihr werdet feststellen, dass die meisten nach nichts anderem streben.[/quote]
    ;)


  • Iskala kann ich leider nichts abgewinnen. Keine Ahnung warum...irgendwie "spüre" ich bei ihr nichts...bekomme keinen Draht zu ihr. Im Gegenteil, wenn Midalin in ihrer Nähe ist, bin ich immer etwas nervös, weil ich denke, die will ihr was.


    Sie ist ein bisschen undurchschaubar, nicht? Mir geht es ähnlich wie dir. Weil Iskala keine Erzählfigur ist und recht selten vorkommt, habe ich auch keinen recht Draht zu ihr. Die Figur berührt mich nicht auf einer emotionalen Ebene - aber ehrlich gesagt muss sie das auch nicht. Dafür haben wir genügend andere Figuren, die das tun, sei es im positiven wie im negativen Sinne. 8)

    "Namensmagie ist die stärkste Macht der Welt." - bekannte Volksweisheit aus "Die Magie der Namen"

  • Sie ist ein bisschen undurchschaubar, nicht? Mir geht es ähnlich wie dir. Weil Iskala keine Erzählfigur ist und recht selten vorkommt, habe ich auch keinen recht Draht zu ihr. Die Figur berührt mich nicht auf einer emotionalen Ebene - aber ehrlich gesagt muss sie das auch nicht. Dafür haben wir genügend andere Figuren, die das tun, sei es im positiven wie im negativen Sinne. 8)


    Ich stimme dir zu, das muss sie nicht. Das Potpourri an Figuren ist wirklich so vielfältig und bunt, da findet glaube ich, jeder "seine" Figuren. :D Für mich ist "Grünes Gold" nach wie vor mitreißender als die Vorgängerbände. Der Grund kann aber auch sein, dass mir diese Themen, wie Urwald, Gestaltwandler, Macht der Natur usw. sehr liegen. Wie empfindest du das im Vergleich zu "Weißes Gold"?

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • Oh Mann hoffentlich kommt Eivora bald zur Vernunft, im Moment sieht es nicht so aus. Es wäre zu einfach gewesen, wenn sie auf Gonter gehört hätte, dafür ist die Sucht aber einfach zu stark. Ihre Entscheidungen sind zur Zeit zwar nicht völlig falsch, aber ziemlich rücksichtslos.


    Yra hat mich total überrascht. Wie schnell und klug sie reagiert hat, beeindruckend.


    Um Fiafila mache ich mir etwas Sorgen. Hoffentlich hat die Avatar bald ein Mittel gegen Willania-Pressito.


    Während des Lesens ist mir Iskala zwar nicht ständig präsent, aber wenn sie dann auftaucht, gefällt sie mir ziemlich gut. Die Szene, als sie den Degen fordert, fand ich spannend und mit der Reaktion von Midalin hätte ich nicht gerechnet und Iskala denke ich auch nicht. Das hat Midalin genau richtig gemacht.


    Mit Nartim als Täter hätte ich nicht gerechnet, ihn hatte ich so gar nicht auf dem Schirm.


    Das Kampfgeschehen im Wald war sehr gut beschrieben. Normalerweise lese ich solche Abschnitt quer, weil mich die Taktiken und der Kampfablauf nicht interessieren, aber hier war es anders.
    Ob dieser riesenhafte Affe eventuell der Gorilla unter der Wirkung von Traumsaft war? Warum sollten die Tiere des Waldes nicht auch an den Traumsaft herankommen und sich entsprechend verändern.


    Was mir noch nicht klar ist, sind diese Hybriden, die es gibt. Waldbewohner, die sich nicht völlig in ein Tier verwandeln, sondern wie Mischwesen wirken.


  • Wir wissen nicht, wie er war, bevor er angefangen hat, den Traumsaft zu nehmen - und was aus Eivora werden wird, wenn sie ihn weiterhin nimmt ... >:D


    Vielleicht wird man ja auch zu dem, was man insgeheim gerne wäre und es sind keine inneren Veranlagungen dazu nötig.

  • Das 7. Kapitel hat genau die richtige Überschrift, wenn ich mir Eivora ansehe: Gier! Das ist ja schon richtig schlimm mit ihrer Sucht und das bereits nach einmaliger - unverdünnter - Einnahme. Sie zeigt alle typischen Eigenschaften eines Suchtkranken: ohne den Traumsaft hat sie Entzugserscheinungen und alles Denken kreist nur noch darum, wo sie den nächsten Saft herbekommt. Alles andere, vor allem die Söldnerlegion rückt dabei nach hinten, was auch nicht unbemerkt bleibt, und zwar nicht nur von Gonter. Ob das Jucken nicht auch von den Entzugserscheinungen kommt.


    Gonter erkennt das ziemlich schnell, dass Eivora süchtig ist, aber sie ist noch lange nicht an dem Punkt angelangt, an dem sie das selber einsehen würde. Solange sie der Meinung ist, dass sie nicht süchtig ist, wird jedes Hilfsangebot auf unfruchtbaren Boden landen.


    Ich bin gespannt, wann es den ersten richtigen Unmut wegen Eivoras Verhalten geben wird, egal, ob sie Kampfherrin ist oder nicht. Denn irgendwann ist es nicht mehr akzeptabel, wenn sie ihre Leute derart aufreibt, nur um ihre größte Sorge, das Nachschubproblem des Traumsafts, in den Griff zu bekommen. Noch hat sie das Glück auf ihrer Seite, dass es im Endeffekt gut war, auf den Gewaltmarsch zu bestehen.


    Nartim steckt hinter den Anschlägen auf Fiafila-Ignuto! Den ersten Verdacht hatte ich bei dem Fest für den König des Waldes, irgendwie hat er sich seltsam verhalten, als die Avatar von den Angreifern umzingelt war. Allerdings konnte ich mir kein Motiv erklären, am ehesten dachte ich noch, er wäre vllt. gekauft worden. Dabei handelt er aus tiefster und ehrlichster Überzeugung - ich muss gestehen, dafür zolle ich im Respekt, dass er sich und seine Überzeugungen nicht verrät. Und ja, ich gestehe, ich kann seine Beweggründe nachvollziehen.
    Als er Midalin in dem Kuppelbau unbedingt aus dem Weg haben wollte, war ich mir sicher, dass Nartim etwas mit den Anschlägen zu tun hat bzw. über ihre Hintergründe Bescheid weiß.
    Vielleicht hätte Nartim Erfolg gehabt, wenn er nicht wegen Midalin Skrupel gehabt hätte.


    Die Kampfszenen sind wieder richtig gut beschrieben, da habe ich immer tollstes Kopfkino :schwert: :barbar: Itena hat die Hoffnung auf Gonter noch nicht aufgegeben ;D Ich hoffe nur, sie hat das ganze Gift aussaugen können, denn wenn ich an Oril denke, wie schlecht es ihm ging ... Nur gut, dass Itena den Pfeil relativ schnell entdeckt hat.


    Ich glaube nicht, dass sich die Söldner noch lange in Farinaar halten können, erst Prekestas "Umgang" mit dem Lustknaben und jetzt so viele Tote bei dem Brand, die Fiafila-Ignuto mit Hilfe von Midalins Degen entfacht hat. Der Druck nimmt immer weiter zu und Iskala steht mit diesem Problem relativ alleine da, denn Eivora kümmert sich einen Sch.... darum.


    Mich hat es gewundert, dass die Avatar Iskala ihre Probleme mit Wilania-Pressito anvertraut, aber gut, Iskala war auch ziemlich nachdrücklich.


    Gonter hatte sicherlich mit allem gerechnet, als Eivora ihm befiehlt, ihr Zelt von innen zu schließen, aber garantiert nicht damit, dass sie sich in einen Feuervogel verwandelt. Bei ihren Überlegungen, evtl. den ganzen Klingenrausch mit dem Traumsaft zu versorgen, dachte ich nur, wie sie eigentlich ihre Kontrakte erfüllen wollen, wenn dann jeder davonfliegt bzw. -läuft ;D Und ja, das Versorgungsproblem in so einem Fall fällt ihr natürlich auch gleich ein, ist ihre größte Sorge doch, dass dann womöglich für sie zu wenig abfallen könnte.


    Was es mit dem "Herzen des Waldes" auf sich hat, lässt Mandrua aber auch nicht raus. Allerdings hört es sich ziemlich finster an, wenn er sagt, dass wäre nur was für die Toten.


  • Und immer noch absolut packend und fesselnd!


    :freu:



    ... dem riesigen Affen (den ich mir ein bisschen wie einen Orang-Utan in XXL vorgestellt habe)


    Das passt sehr gut zu der Vorstellung, die ich beim Schreiben im Kopf hatte. :daumen: Ich habe die neue Dschungelbuch-Verfilmung gesehen - der "King Louis" dort entspricht der Sache ziemlich gut.



    Ich bin gespannt, wie das enden soll. Mit Eivora und dem Traumsaft.


    Was denkt Ihr denn, wie es ausgeht? Findet sie in sich selbst die Kraft zum Widerstand? Hilft ihr jemand? Oder wird sie der Sucht auf Dauer erliegen?



    Erl ist mir auch sehr ans Herz gewachsen. Er bringt Eivora für mich auf den Punkt, wenn er sagt: "Du bist fürchterlich.....Dein kaltes Herz".


    Ich glaube, von Zeit zu Zeit ist es immer wieder hilfreich, sich ins Gedächtnis zu rufen, dass wir es mit Söldnern zu tun haben. Menschen, die für Silber in den Krieg ziehen, und denen die Sache, der sie damit zum Sieg verhelfen, weitgehend egal ist. Auch ohne Droge darf man von Eivora also keine große Sensibilität erwarten. Es mag allerdings sein, dass der Traumsaft diesen Zug verstärkt.



    Ihre Entscheidungen sind zur Zeit zwar nicht völlig falsch, aber ziemlich rücksichtslos.


    Da sprichst Du einen entscheidenden Punkt an: Solange Eivoras Sucht dem Klingenrausch nicht erheblich schadet, gibt es unter den Söldnern kaum eine Motivation, sie davon abzubringen. In einer solchen Einheit, die ständig von einem Krieg in den nächsten eilt, wird es nicht wenige geben, die häufig über den Durst trinken oder sonst wie "verhaltensauffällig" sind. Aber so lange sie in der Schlacht ihren Beitrag leisten, bleiben sie wertvoll für die Legion.



    Yra hat mich total überrascht. Wie schnell und klug sie reagiert hat, beeindruckend.


    Ah, endlich hat mal jemand ein Herz für Yra! :bussi:



    Mit Nartim als Täter hätte ich nicht gerechnet, ihn hatte ich so gar nicht auf dem Schirm.


    Solche Rätsel in einem Roman sind immer ein Balanceakt. Auf der einen Seite möchte man vermeiden, dass die Leser hundert Seiten vor der Auflösung bereits wissen, wer der Attentäter ist. Andererseits soll er auch nicht einfach vom Himmel fallen, es soll vorher schon Spuren geben. Nartim taucht das erste Mal auf, als Iskala Midalin beauftragt, beim Imker Nachforschungen anzustellen. Danach ist er sporadisch immer wieder dabei, wenn es um Untersuchungen geht - und kommt dabei Midalin näher, die nur zu seinem Unglück überhaupt kein Interesse an ihm hat. Ich hoffe, dass die Leser ihn dadurch nur als Alternativ-"Kandidaten" zu Gonter wahrnehmen - und nun erkennen, dass seine Motive teils anderer Natur waren ...



    Das Kampfgeschehen im Wald war sehr gut beschrieben. Normalerweise lese ich solche Abschnitt quer, weil mich die Taktiken und der Kampfablauf nicht interessieren, aber hier war es anders.


    :jakka:


  • Tja und Fiafila muss sich total verkatert eine Predigt von Iskala anhören.Iskala gefällt mir. Ich finde es toll, dass sie keinen großen Respekt hat vor der Avatar.


    Wer weiß, wenn Fiafila nicht so verkatert gewesen wäre, hätte sie Iskala vielleicht nichts von Wilania-Pressito erzählt.


  • Gonter war für mich in diesem Abschnitt ohnehin der Held. Wie er gekämpft hat, hart aber trotzdem loyal, das hat mir gut gefallen.


    Ja, Gonter gefällt mir auch wieder richtig gut.



    Auch Iskala gefällt mir immer besser. Die scheint mir mehr Führungsqualitäten zu besitzen als Eivora. Und sie sieht Potenzial in Midalin. Immerhin hat sie den "Verräter" Nartim entlarvt, auch wenn man vielleicht seine Beweggründe verstehen kann, so kann dies natürlich nicht ungestraft bleiben. Und sie hat sich wunderbar im Kampf geschlagen und Fiafila-Ignuto damit gerettet. Eigentlich hat sie sogar zweimal ihr Leben gerettet.


    Iskala hat mir auch sehr gut gefallen, als sie Fiafila den Kopf wäscht. Ich war zwar kurz geschockt, weil sie Midalins Degen für sich beanspruchen wollte, hoffe aber, dass sie ihn ihr nun lässt, nachdem Midalin ihr so positiv aufgefallen ist.



    Das Beispiel der Sängerin ist sehr gut: Sie hat irgendwann gemerkt, dass sie sich zwischen der Sucht und dem, was ihr Leben ausmacht, entscheiden muss. Denkt Ihr, so etwas gibt es für Eivora auch?


    An einer Stelle hatte ich kurz die Hoffnung, dass doch noch selber merkt, was Sache ist, aber das war leider nichts. Ich hoffe es für sie, dass sie es rechtzeitig kapiert, aber viel Hoffnung habe ich im Moment nicht, so heftig, wie der Traumsaft nach nur einmaliger Einnahme schon süchtig machte.



    Ob sie das (noch) will, ist natürlich die entscheidende Frage. Um die beantworten zu können, ist wiederum relevant, inwieweit die "alte" Fiafila überhaupt noch existiert ...


    Ja, das ist eine sehr gute Frage - ich war überrascht, dass sie in ihrem Feuerrausch an Nartim als einen Sterblichen dachte und daher Midalins Vorschlag, ihm zu helfen, guthieß.