03: Seite 117 - Seite 185 (Kap. 3 und Kap. 4)

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  • Hier könnt Ihr zum Inhalt von Seite 117 bis Seite 186 (Kapitel 3 und Kapitel 4) schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Ja, ich habe es doch gewusst, das Wasser ist wichtiger als die Jade. Nun hat Eivora ihren großen Auftritt. Hat mir gefallen wie sie mit dem blöden Schäfer umgeht, der glaubt endlich eine schwächere gefunden zu haben. Die Szene mit der Verwandlung - ich weiß noch nicht wie ich das finden soll. Hat der "Traumsaft" was mit der Kralle zu tun?
    Warum gibt der Junge Eivora die Droge? Aus Angst sie könnte sonst mit ihm so verfahren wie Prekesta mit dem anderen? Oder hatte er einen Auftrag? Da bin ich am Rätseln. Ich weiß auch noch nicht, ob mir gefällt, dass sich plötzlich Eivora verwandeln kann. Wenn dann gefällt mir der Feuervogel schon ganz gut, aber im Moment ist es mir ein wenig zu viel Fantasy. Na ich warte ab, was kommt.


    Alles richtig gemacht. Ich Trottel
    Eine tolle Szene, die meiner Meinung nach genau zeigt, warum Gonter der bessere Führer ist. Er ist in der Lage sich zu beherrschen, weil er die Folgen bedenkt. Hätte das umgekehrt auch geklappt? Ich glaube nicht. Trotzdem fand ich den Abschluss der Szene einfach klasse. Kurz und bündig.


    Midalin wächst in eine große Rolle hinein und ich frage mich, ob Braatz nicht klüger ist als alle denken.
    Was ist in dem Keller? Nimmt man dort Traumsaft? Oder bereitet man einenAufstand vor? Midalins Faszination für Magie ist ja verständlich, aber im Moment gefällt mir die Tendenz nicht, dass sie von Fiafila-Ignuto in deren Interesse gerät. Sie sollte bleiben wo sie ist und ihre Qualitäten entfalten. Es war ein kleiner Ausflug in die Spionage und Midalin hat sich hervorragend geschlagen. Eine blitzschnelle Auffassungsgabe und eine gute Anwedung ihrer Erfahrungen (obwohl sie gar nicht unsere vielen "Schäppchenangebote" kennt, aber die Art wie sie erreicht werden wohl ;D)

  • Ich bin gerade fertig mit diesem Abschnitt und ich muss sagen: Ich bin überwältigt! Mit Abstand beeindruckt mich dieser Band am meisten.


    Bevor ich ins Detail gehe, möchte ich allgemein feststellen, dass mich der Autor immer wieder überrascht mit seiner außergewöhnlichen Beobachtungsgabe und mit seinem Gespür für weibliche Figuren. Manchmal frage ich mich, wie sich ein Mann derart in die Gedankenwelt einer Frau hineinversetzen kann? Das hat mich wirklich tief beeindruckt und fällt mir immer wieder auf! Diese tiefgründigen, lebendigen Charaktere...vom Sklaven bis zum Imker....ich kaufe sie dem Autor alle ab. Wirklich Hut ab....


    Und da kommt doch, was ich kommen sah: Itena präsentiert sich doch tatsächlich auf dem Silbertablett. :-[ Und was macht unser ehrwürdiger Prinz? ::) Er widersteht tapfer allen Versuchungen....ein wahrlicher Held möchte man meinen...oder vielleicht doch ein Trottel? :-\ Ich war selbst hin und hergerissen...ich dachte in jeder Zeile: JETZT, JETZT nimmt er sie doch! Und dann: nix da... :'( Der Autor gönnt uns dieses mit Sicherheit heiß gewordene Intermezzo schlichtweg nicht! :totlach:>:( Ich muss zugeben, ich war da doch etwas scharf drauf...seit Itena das blutige Schwert abgeleckt hat :D Aber nein! Doch wer weiß? Vielleicht bekommt Itena ihn doch noch rum? Wobei ich vermute, dass Gonter eher an der jungen Midalin Interesse hat.


    Tja, was hat es mit dem Honig auf sich? Ich vermute inzwischen, dass nicht der Honig selbst vergiftet wurde, sondern dass die Bienen dieses Gift an einer speziellen Pflanze aufsammeln und es so in den Honig gelangt. Je nachdem an welchem Standort man die ausschwärmen lässt...weiß man ja was sie finden und sammeln werden. Also der Beo Bratz ist einfach einmalig und läuft Aglix definitiv den Rang ab! Und er ist so vortrefflich beschrieben...wirklich absolut authentisch. Ich habe sein "Bienchen" förmlich im Ohr. Auch hier verneige ich mich vor der scharfen Beobachtungsgabe des Autors. Unübertrefflich. Und dann erst die Szene bei dem Imker Eligon! An Atmosphäre nicht zu überbieten, die Echtwachskerzen, der ganze Laden...ich hatte den Geruch in der Nase. Die Spannung war greifbar.


    Ach, ich weiß gar nicht wo ich anfangen und aufhören soll....dann die Szene zwischen Eivora und den Lustknaben/Sklaven......sie hat mich irgendwie sehr ge-und berührt...wie sehr sie sich hingeben konnte, da sie wusste, es würde keine Verpflichtungen nachsichziehen und sie sich einfach was Gutes tun wollte. Dann der Sklave, der eigentlich um sein Leben fürchtet und somit sein Werk so umsichtig wie möglich vollbringen möchte. Dieser Widersprüchlichkeit, diese Kontraste, die haben mich wirklich beeindruckt. Egal um welche Figur es sich handelt, dem Autor gelingt es scheinbar mühelos, in jegliche Haut zu schlüpfen und nachzuempfinden.


    Da ich nun dem Autor mal wieder genug Honig ums Maul geschmiert habe *bieeeeeenchen* :totlach: : auf Seite 154 schreibt er doch dann:.....die Weichheit, die sich einstellte, wenn man die Spannkraft verlor" :o auch hier wieder scharfe Beobachtungsgabe....aber die arme Tegla! Wer weiß was sie hinter sich hat? ;) Die jüngeren Frauen kommen da anscheinend erheblich besser weg.....aber mit Frauen jenseits der 30 geht der Autor dann wohl härter ins Gericht. :D


    Schön herausgearbeitet war auch wieder Fiafilas Gedankengut bzgl. ihrer Weiblichkeit. Wohlwollend nimmt sie zur Kenntnis, dass der Friseur sie als Frau wahrnimmt und Fiafila möchte schön aussehen. Ignuto tut es natürlich ab. Diesmal mt Erfolg. Sie stimmt ihm dann zu.


    Was mit Eivora passiert ist, nachdem sie diesen Saft bekommen hat und sich auf einem Baum wiederfand.....es ist mir ein Rätsel! Aber es war eine wahnsinnig bildgewaltige Szene.....Eivora, nackt auf diesem Riesenbaum....der geile Hirte, dem sie schließlich das Handwerk legt. Sehr genial! Ich hoffe doch, dass wir noch einer Szene mit dem Panther beiwohnen dürfen? Das wäre sicher auch nett. ;D Nur Prekesta möchte ich nicht beiwohnen, wenn sie wieder so einen armen Kerl in den Wahnsinn treibt,. Vor ihr habe ich tatsächlich Angst! Ja, lacht mich ruhig aus....aber DIE ist echt gruselig. Midalin und Gonter wünsche ich ein paar kuschlige Stunden....sie so jung und zerbrechlich, in seinen starken Armen...das wäre doch nett. :D Ich mag Midalin sehr gerne.


    So, jetzt lese ich mal, was die anderen so meinen.

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • Übrigens glaube ich immer noch, dass der Beo eine entscheidende, wenn nicht DIE Schlüsselrolle spielt in der Lösung des Rätsels um den Honig und dem "Herz des Waldes".

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.


  • Ja, ich habe es doch gewusst, das Wasser ist wichtiger als die Jade.


    :klatschen:



    Warum gibt der Junge Eivora die Droge?


    Eine wichtige Frage - so wichtig, dass ich zu ihrer Klärung während der Überarbeitung eine Szene ergänzt habe, die nicht im ersten Manuskriptentwurf enthalten war ... ;)



    [Midalin] sollte bleiben wo sie ist und ihre Qualitäten entfalten.


    Als wir Söldnergold diskutiert haben, ging es auch darum, ob man sich Midalin als Söldnerin vorstellen kann. Wie seht Ihr das inzwischen - denkt Ihr, sie kann etwas Brauchbares in den Klingenrausch einbringen?



    Ich bin gerade fertig mit diesem Abschnitt und ich muss sagen: Ich bin überwältigt!


    :freu:



    Mit Abstand beeindruckt mich dieser Band am meisten.


    Vielleicht haben Dich Rotes Gold und Weißes Gold gut in die Dark Fantasy eingeführt, sodass Du nun "genügend orientiert" für diese Art von Geschichte bist. Andererseits halte ich Grünes Gold ebenfalls für den stärksten Band der Reihe, weil er von der Komposition her genau so ist, wie ich es mir für diese Geschichten gewünscht habe.
    Da kann man nun natürlich fragen: Wieso habe ich die ersten beiden Bände nicht auch so geschrieben? - Weil ich das Gefühl hatte, zunächst einmal die Logik der Welt und auch den Großteil der Akteure vorzustellen, würde es der Leserschaft leichter machen, sich hineinzufinden. Und ein Körnchen Wahrheit ist auch darin, dass man sich als Autor selbst schreibenderweise in seine Welt hineindenkt. Eine Figur wie Prekesta zum Beispiel hätte ich wohl nie auf dem leeren Blatt entwickelt - sie ist aus der Geschichte heraus gewachsen.



    Manchmal frage ich mich, wie sich ein Mann derart in die Gedankenwelt einer Frau hineinversetzen kann?


    Da bin ich auch immer sehr am schwitzen. Wenn das zu anstrengend wird, beschäftige ich mich zur Erholung mit Außerirdischen von Alpha Centauri. :schwitzen:



    ein wahrlicher Held möchte man meinen...oder vielleicht doch ein Trottel?


    In dieser Situation ist wohl beides richtig. :D



    Also der Beo Bratz ist einfach einmalig und läuft Aglix definitiv den Rang ab! Und er ist so vortrefflich beschrieben...wirklich absolut authentisch.


    Da liegt die Schwierigkeit für mich als Autor darin, den Humor in die Geschichte einzubringen, ohne die Logik der Welt zu beschädigen. Gerade in einem solch martialischen Umfeld ist es nicht unbedingt selbstverständlich, dass eine "Gauklerfigur" länger als ein paar Tage überlebt ...



    Ich hoffe doch, dass wir noch einer Szene mit dem Panther beiwohnen dürfen?


    Liebes Tagebuch,
    was habe ich nur getan? Die Leserin, die vor
    Rotes Gold noch nie in einem Dark-Fantasy-Roman geblättert hat, zeigt sich plötzlich blutlüstern ... :o

  • Was für ein Abschnitt. Der hatte wirklich einiges zu bieten.


    Für mich hat Gonter gewonnen, indem er Itena widerstand. Vielleicht hängt er aber noch zu sehr an Eivora. Ob die beiden nochmal zusammen kommen? Eine Verbindung zu Midalin sehe ich nicht, auch wenn ich sie gut leiden kann.


    Midalin macht ihre Sache gut. Sie ist mutig, ideenreich und klug. Mir gefällt die Figur sehr gut.


    Dieser Kristall im Keller des Imker gibt mir zu denken. Irgendwas hat es damit auf sich, habe aber noch keine Idee.


    Ob dieses blaue Wasser das Traumwasser ist und die Menschen in Tiere verwandeln kann oder zumindest Teile eines Tieres hervorruft? Bei Eivora scheint es ein Feuervogel zu sein. Ist das vielleicht das Geheimnis der Wilden? Und wieso hat Beliar ihr davon gegeben? Ob Fiafila-Ignuto das von ihrem Lustknaben auch bekommen hat?


    Und was ist mit Prekestas Lustknaben tatsächlich passiert? Alles sehr rätselhaft aber unglaublich spannend.


    Ich muss zugeben, dass mir bis jetzt Grünes Gold auch am besten gefällt.


    Leider kann ich heute nur über Handy schreiben. Ich antworte deshalb morgen auf die anderen Einträge, wenn ich am Rechner sitze.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Interessanter, abwechslungsreicher Abschnitt.


    Midalin tat mir ein bisschen leid, weil sie den Eindruck hat, dass man sie aufgrund ihres Äußeren nicht für voll nimmt. Ihre Unterstützung war beim Spionageauftrag auf jeden Fall wenig hilfreich. Ihr Lichtblick war das Wiedersehen mit Gonter - gleich die zweite Frau, die in diesem Abschnitt Interesse an dem Prinzen gezeigt hat. Nur dass ich ihr abkaufe, dass sie Gonter mag und anziehend findet.


    Itenas Verhalten hat nur dafür gesorgt, dass ich ihr noch mehr misstraue. Was will sie von Gonter? Sex? Macht? Informationen? Irgendwie unterstelle ich ihr, dass sie noch eine andere Absicht verfolgt hat. Ich bin echt gespannt, wie die anderen diese Szene lesen werden (die Kommentare lese ich immer erst nach dem Schreiben meines Eindrucks). Ich war jedenfalls froh, dass Gonter sie zurückgewiesen hat. Wenn er schon eine neue Beziehung anfängt, dann lieber mit Midalin als mit Itena. Aber mal gucken, wie es weitergeht. Wehe, Gonter, du landest doch noch mit Itena im Bett! >:(


    Tja, die (versuchte) Vergiftung war auch in diesem Abschnitt wieder ein wichtiges Thema und so langsam frage ich mich, ob ein Klataaner dahinter steckt oder nicht. Klar, die Geschichte mit dem Imker und seinem Keller ist sehr merkwürdig. Aber so langsam finde ich es echt merkwürdig, wie abwesend Yra ist. Steckt sie etwa mit Prekesta unter einer Decke und hat bei der Vergiftung des Honigs geholfen? Zutrauen würde ich es ihnen beiden, zumal Yra so dämlich zu sein scheint, vergessen zu haben, welche Rolle Prekesta bei ihrer Vergewaltigung gespielt hat. Falls sie sich zukünftig Schutz von Prekesta erhofft, zu der sie anscheinend aufgrund ihrer Macht aufsieht, dann würde ich ihr die Tat zutrauen und es wäre ihr ein Leichtes Zugang zum Honig zu haben. Mal gucken, wie sich die Geschichte entwickelt.


    Prekesta stiftet auf jeden Fall auch wieder anderweitig Unwesen. Das mit dem Lustknaben war schon ein heftiges Stück und hat für reichlich Aufruhr gestiftet. Zumindest erfahren wir jetzt durch Eivoras Lustknaben, was die Klataaler eigentlich im Urwald gesucht haben: Traumsaft. Anscheinend ist der auch die Erklärung für Fiafilas Verhalten beim Sex und in Bezug auf den Wind. Ich dachte zuerst, das hatte mit ihrem früheren Dienst für den Windgott zu tun. Anscheinend nicht, denn die Geschichte mit dem Wind und die züngelnden Flammen sind Begleiterscheinungen der Droge.


    Und dann war der noch der abgehackte Arm, der anzudeuten scheint, dass die Wilden Mischwesen und Gestaltwandler sein könnten. Prompt finde ich natürlich auch die Erwähnung von Horolds Leopard Lor merkwürdig. Erst die Statue und dann die namentliche Erwähnung. Ist er vielleicht nicht nur ein Leopard?


    Schmunzeln musste ich über Fiafila-Ignutos Besuch beim Haarkünstler. Aber er hat sich ja gelohnt, denn sie hat nicht nur eine neue Frisur, sondern auch Informationen bekommen.


    Ich bin echt schon gespannt auf den nächsten Abschnitt, dieser hat sich auf jeden Fall unerwartet entwickelt.

    "Namensmagie ist die stärkste Macht der Welt." - bekannte Volksweisheit aus "Die Magie der Namen"


  • Ja, ich habe es doch gewusst, das Wasser ist wichtiger als die Jade. Nun hat Eivora ihren großen Auftritt. Hat mir gefallen wie sie mit dem blöden Schäfer umgeht, der glaubt endlich eine schwächere gefunden zu haben. Die Szene mit der Verwandlung - ich weiß noch nicht wie ich das finden soll. Hat der "Traumsaft" was mit der Kralle zu tun?


    Okay, ich bin etwas verwirrt. Was meinst du mit "die SZENE mit der Verwandlung"? Ich dachte erst, ich hätte dich missverstanden oder etwas überlesen und habe die Szene mit Eivora am Ende noch mal gelesen. Aber Eivora verwandelt sich definitiv nicht, "sie bog die Finger zu Krallen" und verletzt den Hirten, der sie vergewaltigen will mit ihren Nägeln (S. 183).



    Ob dieses blaue Wasser das Traumwasser ist und die Menschen in Tiere verwandeln kann oder zumindest Teile eines Tieres hervorruft? Bei Eivora scheint es ein Feuervogel zu sein.


    Langsam frage ich mich, ob ich die Einzige bin, die diese Szene nicht als reale körperliche Verwandlung gelesen hat, sondern als etwas, was in ihrem Kopf passiert ist. Sie hat Drogen genommen, die ihr Verhalten und ihre Wahrnehmung beeinflusst haben. Vielleicht stammt der Einfluss auch nicht vom Traumsaft selbst, sondern macht sie empfänglicher für eine Macht (das Herz?) des Waldes. Auf die Auflösung bin ich echt gespannt.



    Und da kommt doch, was ich kommen sah: Itena präsentiert sich doch tatsächlich auf dem Silbertablett. :-[ Und was macht unser ehrwürdiger Prinz? ::) Er widersteht tapfer allen Versuchungen....ein wahrlicher Held möchte man meinen...oder vielleicht doch ein Trottel? :-\ Ich war selbst hin und hergerissen...ich dachte in jeder Zeile: JETZT, JETZT nimmt er sie doch! Und dann: nix da... :'( Der Autor gönnt uns dieses mit Sicherheit heiß gewordene Intermezzo schlichtweg nicht! :totlach:>:( Ich muss zugeben, ich war da doch etwas scharf drauf...seit Itena das blutige Schwert abgeleckt hat :D Aber nein! Doch wer weiß? Vielleicht bekommt Itena ihn doch noch rum? Wobei ich vermute, dass Gonter eher an der jungen Midalin Interesse hat.


    Ja, Gonter+Midalin finde ich auch wahrscheinlicher. Und nein, Gonter+Itena kann ich mir nicht vorstellen, die Vorstellung ist eher gruselig - besonders nach der Szene mit dem blutigen Schwert. Da läuft doch was im Oberstübchen von der nicht ganz rund, Söldnerin hin oder her.



    Tja, was hat es mit dem Honig auf sich? Ich vermute inzwischen, dass nicht der Honig selbst vergiftet wurde, sondern dass die Bienen dieses Gift an einer speziellen Pflanze aufsammeln und es so in den Honig gelangt. Je nachdem an welchem Standort man die ausschwärmen lässt...weiß man ja was sie finden und sammeln werden. Also der Beo Bratz ist einfach einmalig und läuft Aglix definitiv den Rang ab!


    Ja, was das Sympathie-Tier betrifft, geht es mir genauso wie dir. Ich bin auch inzwischen bei Bratz als meinem Liebling angelangt. Ich bin gespannt, was er noch alles so anstellt. :D


    Was den Honig betrifft, so habe ich eine andere Theorie als du. Ich glaube schon, dass er absichtlich vergiftet wurde. Es ist nur die Frage, von wem und wieso.

    "Namensmagie ist die stärkste Macht der Welt." - bekannte Volksweisheit aus "Die Magie der Namen"

  • Okay, ich bin etwas verwirrt. Was meinst du mit "die SZENE mit der Verwandlung"? Ich dachte erst, ich hätte dich missverstanden oder etwas überlesen und habe die Szene mit Eivora am Ende noch mal gelesen. Aber Eivora verwandelt sich definitiv nicht, "sie bog die Finger zu Krallen" und verletzt den Hirten, der sie vergewaltigen will mit ihren Nägeln (S. 183).



    Ob dieses blaue Wasser das Traumwasser ist und die Menschen in Tiere verwandeln kann oder zumindest Teile eines Tieres hervorruft? Bei Eivora scheint es ein Feuervogel zu sein.


    Langsam frage ich mich, ob ich die Einzige bin, die diese Szene nicht ls reale körperliche Verwandlung gelesen hat, sondern als etwas, was in ihrem Kopf passiert ist. Sie hat Drogen genommen, die ihr Verhalten und ihre Wahrnehmung beeinflusst haben. Vielleicht stammt der Einfluss auch nicht vom Traumsaft selbst, sondern macht sie empfänglicher für eine Macht (das Herz?) des Waldes. Auf die Auflösung bin ich echt gespannt.
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    Also, sie fliegt aus dem Fenster und landet auf einem Baum . Ich dachte auch erst wie du, aber spätestens da hörte es auf.


  • Also, sie fliegt aus dem Fenster und landet auf einem Baum . Ich dachte auch erst wie du, aber spätestens da hörte es auf.


    Aber da liegt doch ein zeitlicher Sprung zwischen und einige größere Distanz, wie deutlich wird, als sie sich beim Hirten nach dem Rückweg erkundigt? ??? Außerdem "stürzt" sie sich hinaus, aber nicht unbedingt durchs Fenster (das steht da so nicht). Ich denke, sie ist auf den Baum geklettert und nicht geflogen.

    "Namensmagie ist die stärkste Macht der Welt." - bekannte Volksweisheit aus "Die Magie der Namen"

    Einmal editiert, zuletzt von Nicole Gozdek ()


  • Eine Verbindung zu Midalin sehe ich nicht, auch wenn ich sie gut leiden kann.



    Wehe, Gonter, du landest doch noch mit Itena im Bett!


    Liebes Tagebuch,
    um das Romantik-Defizit in der Leserunde zu reduzieren, sollte ich die Teilnehmerinnen zum Intensivkurs "Eine Chance für die Liebe" anmelden!



    Und was ist mit Prekestas Lustknaben tatsächlich passiert? Alles sehr rätselhaft aber unglaublich spannend.


    Ja, Prekesta sorgt immer für ein hochwertiges Unterhaltungsprogramm. :D



    Itenas Verhalten hat nur dafür gesorgt, dass ich ihr noch mehr misstraue. Was will sie von Gonter? Sex? Macht? Informationen?


    Vielleicht hilft es dabei, sich vor Augen zu halten, was für einen Lebensstil die Söldner und damit auch Itena führen. Sie haben ein sehr schnelles, intensives Leben, mit vergleichsweise hohen Chancen, die nächste Woche nicht zu überleben. Selbst den legendären Kester hat ein einziger Pfeil vom Leben zum Tod befördert. Vor diesem Hintergrund ist es eher selten, dass sie langfristige planen, was ihre persönlichen Beziehungen angeht ...



    Zutrauen würde ich es ihnen beiden, zumal Yra so dämlich zu sein scheint, vergessen zu haben, welche Rolle Prekesta bei ihrer Vergewaltigung gespielt hat.


    Vielleicht ist das eher ein Grund als ein Hindernis, sich ihr anzuschließen?
    In Gangs ist es üblich, dass sich Nuemitglieder von den Gangmitgliedern zusammenschlagen lassen - das ist ein häufiges Aufnahmeritual. Vielleicht sieht Yra in Prekesta das Alpha-Tier, gerade weil sie ihr übel mitgespielt hat?



    Traumsaft. Anscheinend ist der auch die Erklärung für Fiafilas Verhalten beim Sex und in Bezug auf den Wind.


    Aha! Also doch nicht Ignutos Einfluss, wie viele im vorigen Abschnitt vermutet haben?

  • Nun kommt ja eine weitere spannende Komponente ins Spiel, nämlich Horolds Vater Curlon, der im Gegensatz zu seinem Sohn immer auf die Stimme des Waldes gehört hat. Und einen Waldbewohner als Dorfschamanen hat. Bedeutet das dann, dass es vor Horolds Herrschaft deutlich bis keine Konflikte mit den Waldbewohnern gab?


    Gilion sagt zu Fiafila-Ignuto: "Ihr werdet Euch sicher viel zu sagen haben. Jedenfalls, wenn Mandruas Verstand nicht gerade wandert." Wandern mit Hilfe des Traumsaftes?


    Ich musste ja grinsen, weil das von Fiafila ziemlich clever war, den Barbier aufzusuchen - es ist wie überall: Barbiere und Frisöre sind einfach die besten Nachrichtentauschbörsen ;D Und durch ihn erfahren wir auch, wie der Tod des Lustknaben, den Prekesta in ihren Fingern hatte, von den Stadtbewohnern aufgenommen wird. Das könnte tatsächlich noch ein Problem für die Söldner werden, so weit hatte ich gar nicht gedacht.


    Und durch Beliar erfahren wir, wie Urlim gestorben ist: ziemlich grausam, selbst, wenn man ein wenig Übertreibung abzieht. Ich dachte nur, das sieht Prekesta ähnlich, aber Eivora glaubt, dass so etwas nicht mal Prekesta schaffen kann. Andererseits traue ich ihr sofort zu, dass sie evtl. versteckte Sehnsüchte in ihm gespürt und diese dann gezielt verstärkt hat. Jedenfalls würde mich das jetzt weniger misstrauisch machen, im Gegensatz zu Fiafilas Zügellosigkeit.


    Ob bei Fiafila ebenfalls der Traumsaft zum Zuge kam? Eivora kann sich an den Saft ja scheinbar auch nicht mehr erinnern, das könnte also bei der Avatar ebenfalls der Fall sein. Aber hat Ignuto auch nichts mitbekommen, dass der Lustknabe Fiafila etwas aus einem Flakon eingeflößt hat?


    Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob Beliar mit der Reaktion gerechnet hat, die Eivora auf den Traumsaft zeigte, nämlich, dass sie davonrennt. Der Traumsaft scheint eine Art berauschende Droge zu sein, aber warum machen die Klaataler so ein Geheimnis darum? Ist der Konsum oder Handel mit dem Saft illegal? Oder hat er irgendwelche Nebenwirkungen, die seinen Konsum eigentlich verbieten? Oder liegt es an seiner Herkunft?


    Garantiert hat die Gruppe Klaataler, die angeblich nach Jadevorkommen im Wald sehen wollte, den Traumsaft geholt. Das würde auch die fehlende Ausrüstung erklären, die Gonter bei ihnen vermisst hat. Und warum Torias unbedingt vermeiden wollte, dass Gonter dem Verletzten das angebliche Wasser aus dem Schlauch gibt. Aber woher haben sie den Saft? Von den Waldbewohnern? Wenn ja, dann haben diese ihn eher nicht freiwillig hergegeben, denn warum hätten sie sonst die Gruppe überfallen sollen.
    Oder stammt er von den großen Bäumen? Vielleicht kann man aus ihnen irgendwie diesen Saft gewinnen. Wenn ja, dann ist Eivora nichts aufgefallen, als sie damals den Ast der großen Eiche (?) mitgenommen hatten. Der war doch, glaube ich, von so einem großen Baum, oder?


    Tippende Tastatur hatte den richtigen Riecher: Itena wartet auf Gonter in dessen Bett! Kurz war ich ja misstrauisch, ob sie womöglich ein bestimmtes Ziel damit erreichen will, z.B. dass er sie tatsächlich bevorzugt behandelt. Aber er vertraut Itena eh schon und so viel Macht hat er dann doch nicht, dass er ihr derart große Vorteile ermöglichen könnte. Daher glaube ich wirklich an das, was sie sagt: dass sie die Chancen nutzen sollten, solange sie noch am Leben sind. Sie nimmt seine Absage auch recht sportlich.


    Midalins Recherchen bei dem Imker fand ich aber auch spannend: was treiben die da in seinem Keller? Diese halben Tierdarstellungen erinnern mich an die Waldbewohner, die scheinbar ebenfalls halbe Tiere zu sein scheinen. Aber warum finden sich diese Zeichnungen in dem Haus? Und was hat es mit dem Affen auf sich? Warum wird er in dem Keller versteckt? Führen der Imker und seine Komplizen irgendwelche Versuche dort durch? Hat es Bratz tatsächlich geschafft, unbemerkt in den Keller zu gelangen (kann ich mir irgendwie schwer vorstellen, dass er den Schnabel halten kann ;D) und hat dort das "Herz des Waldes" aufgeschnappt? Handelt es sich dabei wirklich um den Kristall? Ich habe immer noch keinen blassen Schimmer, was mit dem "Herz des Waldes" gemeint ist und welche Verbindung es zwischen dem Imker, den Tierzeichnungen an der Wand und den Waldbewohnern gibt.


    Was ist mit den Waldbewohnern? Sind sie tatsächlich Mischwesen zwischen Mensch und Tier? Wie soll das biologisch eigentlich klappen? Diese tierischen Auswüchse an den Waldbewohnern erinnern mich eher an Mutationen. Aber durch was entstehen sie? Hoffentlich nicht durch den Traumsaft. Nicht, dass Eivora womöglich noch eine Gorillapranke wächst :D


    Und wer nun schlussendlich Fiafila-Ignuto vergiften wollte und warum, wissen wir weiterhin noch nicht. Ich weiß nicht, ob es wirklich der Imker war, aber inzwischen könnte ich mir vorstellen, dass er weiß, wer es war oder sein könnte. Verdächtig ist in jedem Fall, dass der Topf mit dem Honig, in den Midalin die Trauben getunkt hat, verschwunden ist. Das spricht dafür, dass sich das Gift im Honig befunden hat. War der Topf mit dem Honig zwischen dem Kauf und dem Eintauchen der Trauben unbeaufsichtigt? In der Zeit hätte jemand das Gift einrühren können? Vielleicht war es Prekesta, die Fiafila immer noch nicht verziehen hat, das sie den Homunkulus trägt.


    Grinsen musste ich über Nirtims Begeisterung nach seinem Honigkauf bei dem Imker ;D


    Und Gonter kann es irgendwie mit allem und jedem, selbst Bratz wird bei ihm ganz zahm ;D


  • Hat mir gefallen wie sie mit dem blöden Schäfer umgeht, der glaubt endlich eine schwächere gefunden zu haben.


    Ja, damit hat der Hirte wohl nicht gerechnet - geschieht ihm recht ;D



    Die Szene mit der Verwandlung - ich weiß noch nicht wie ich das finden soll. Hat der "Traumsaft" was mit der Kralle zu tun?


    Meinst du, die Verwandlung hat tatsächlich stattgefunden? Ich dachte eher an eine Halluzination. Aber wer weiß, wenn man an den abgeschlagenen Arm denkt.



    Warum gibt der Junge Eivora die Droge? Aus Angst sie könnte sonst mit ihm so verfahren wie Prekesta mit dem anderen? Oder hatte er einen Auftrag? Da bin ich am Rätseln.


    Ja, darüber habe ich auch gegrübelt, ob Beliar das einfach nur zur Luststeigerung getan hat oder ob er den Auftrag dazu hatte.


  • Ich bin gerade fertig mit diesem Abschnitt und ich muss sagen: Ich bin überwältigt! Mit Abstand beeindruckt mich dieser Band am meisten.


    Ja, ich muss auch sagen, mir haben die beiden vorigen Bände zwar sehr gut gefallen, aber dieser toppt sie wirklich 8)



    Tja, was hat es mit dem Honig auf sich? Ich vermute inzwischen, dass nicht der Honig selbst vergiftet wurde, sondern dass die Bienen dieses Gift an einer speziellen Pflanze aufsammeln und es so in den Honig gelangt. Je nachdem an welchem Standort man die ausschwärmen lässt...weiß man ja was sie finden und sammeln werden.


    Daran hatte ich noch gar nicht gedacht - mit so einem Honig muss man aber vorsichtig sein, dass man ihn nicht versehentlich verkauft.


  • Midalin tat mir ein bisschen leid, weil sie den Eindruck hat, dass man sie aufgrund ihres Äußeren nicht für voll nimmt. Ihre Unterstützung war beim Spionageauftrag auf jeden Fall wenig hilfreich. Ihr Lichtblick war das Wiedersehen mit Gonter - gleich die zweite Frau, die in diesem Abschnitt Interesse an dem Prinzen gezeigt hat. Nur dass ich ihr abkaufe, dass sie Gonter mag und anziehend findet.


    Ja, Midalin ist noch ziemlich unsicher, was zu tun ist und ob sie alles richtig macht. Diese ständige Angst, womöglich doch noch im Kerker zu landen und dort vergessen zu werden, muss doch an die Nerven gehen.
    Um auf Bernds Frage zu kommen, ob Midalin eine Zukunft beim Klingenrausch haben kann: ich denke, im Zauberbanner ist sie tatsächlich nicht schlecht aufgehoben, auch wenn sie noch einiges lernen muss. Und solange sie unbedingt Magie lernen möchte.



    Wehe, Gonter, du landest doch noch mit Itena im Bett! >:(


    Der arme Kerl weiß ja gar nicht mehr, wie ihm geschieht :totlach:



    Aber so langsam finde ich es echt merkwürdig, wie abwesend Yra ist. Steckt sie etwa mit Prekesta unter einer Decke und hat bei der Vergiftung des Honigs geholfen? Zutrauen würde ich es ihnen beiden, zumal Yra so dämlich zu sein scheint, vergessen zu haben, welche Rolle Prekesta bei ihrer Vergewaltigung gespielt hat. Falls sie sich zukünftig Schutz von Prekesta erhofft, zu der sie anscheinend aufgrund ihrer Macht aufsieht, dann würde ich ihr die Tat zutrauen und es wäre ihr ein Leichtes Zugang zum Honig zu haben.


    Das ist auch ein guter Gedanke, auf Yra bin ich noch gar nicht gekommen. Aber damit könntest du gar nicht so unrecht haben. Prekesta würde mich jetzt auch weniger überraschen, aber du hast recht, Yra ist tatsächlich auffällig wenig anwesend und scharwenzelt häufig um Prekesta rum. Außerdem wäre es sicher unauffällig, wenn sie an dem Honigtopf gewesen wäre.



    Und dann war der noch der abgehackte Arm, der anzudeuten scheint, dass die Wilden Mischwesen und Gestaltwandler sein könnten. Prompt finde ich natürlich auch die Erwähnung von Horolds Leopard Lor merkwürdig. Erst die Statue und dann die namentliche Erwähnung. Ist er vielleicht nicht nur ein Leopard?


    Das ist nochmal ein guter Gedanke, auf den ich noch gar nicht gekommen bin, obwohl die Statue mit Horold uns seinem Leoparden tatsächlich dafür sprechen könnte.


  • Langsam frage ich mich, ob ich die Einzige bin, die diese Szene nicht als reale körperliche Verwandlung gelesen hat, sondern als etwas, was in ihrem Kopf passiert ist. Sie hat Drogen genommen, die ihr Verhalten und ihre Wahrnehmung beeinflusst haben. Vielleicht stammt der Einfluss auch nicht vom Traumsaft selbst, sondern macht sie empfänglicher für eine Macht (das Herz?) des Waldes. Auf die Auflösung bin ich echt gespannt.


    Nein, du bist nicht die Einzige, mir geht es wie dir, für mich fand die Verwandlung nur in ihrem Kopf statt.


  • Um auf Bernds Frage zu kommen, ob Midalin eine Zukunft beim Klingenrausch haben kann: ich denke, im Zauberbanner ist sie tatsächlich nicht schlecht aufgehoben, auch wenn sie noch einiges lernen muss. Und solange sie unbedingt Magie lernen möchte.


    Ja, ich finde auch, dass sie beim Zauberbanner gut aufgehoben ist. Ich sehe Midalin nicht in einem Banner, wo sich auf dem Schlachtfeld jemandem im Zweikampf stellen müsste.


    Der arme Kerl weiß ja gar nicht mehr, wie ihm geschieht :totlach:


    Gonter und die Frauen, seufz. Beinahe könnte man denken, dass er eine Trophäe ist, bei so viel Interesse aus der Damenwelt. Und die Söldnerinnen ergreifen ja auch von sich aus die Initiative, das heißt, Gonter muss nur noch klug wählen. ;)


    Und schauen wir mal, ob ich mit meinen beiden anderen Theorie recht habe. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht. Ja, ich finde auch, dass in diesem Band die Spannung deutlich höher ist als in den ersten beiden. Gefällt mir bislang wirklich am besten.

    "Namensmagie ist die stärkste Macht der Welt." - bekannte Volksweisheit aus "Die Magie der Namen"

  • Was mir gerade auffällt, weil Delena es im zweiten Kapitel zitiert hat:
    von der Baronin mit ihren Leibwächtern, die sich nicht in ihrer Nähe aufgehalten haben, haben wir bisher nichts mehr gehört, oder?


  • Was mir gerade auffällt, weil Delena es im zweiten Kapitel zitiert hat:
    von der Baronin mit ihren Leibwächtern, die sich nicht in ihrer Nähe aufgehalten haben, haben wir bisher nichts mehr gehört, oder?


    Nein, bislang nicht.

    "Namensmagie ist die stärkste Macht der Welt." - bekannte Volksweisheit aus "Die Magie der Namen"