04 - Seite 263 bis 337 (Kapitel 19 - 24)

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    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Welch ein Glück, daß Lian sich mit Kyrillian und Steuerkästen auskennt. So kann er vom Grund des Meeres und vor den Ungeheuern fliehen. Das gilt auch in Vindirion, der Stadt, in der er ein Dasein als Sklave fristen soll, aus der er aber mit Kyrillian fliehen kann, zusammen mit Kris, welcher gar kein Junge sondern eine junge Frau ist.


    Oh, ich glaube, hier wird es gefährlich! Wie lange kann geheim gehalten werden, daß eine Frau an Bord ist?


    Lian macht wirklich so einiges mit auf dieser Reise. Aber er wächst an den Anforderungen.


    Werden sie bald auf Garganthuan treffen, nachdem der Kapitän neue Hinweise gesammelt hat?


    Ich bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht!


  • Ich bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht!


    Das schreibst du in jedem Abschnitt ;)


    Magst du nicht ein bisschen ausführlicher auf deine Gedanken beim Lesen eingehen und etwas spekulieren? Den Inhalt lesen wir ja auch...

  • Ich hatte es ja schon bei "Imperium der Drachen" gesagt und kann mich hier nur wiederholen: ich könnte mir Bernds Bücher sehr gut verfilmt vorstellen, richtig coole Fantasy-Action!


    Schon wieder Szenewechsel. Am Ende des letzten Abschnitts hatte ich mich noch auf Lians Erkundung des Bodens gefreut und schon ist er wieder weg ;D
    Aber angesichts dieser Monster wohl auch besser so :o Lian denkt nicht weiter über sie nach, aber ich habe mich beim Lesen direkt gefragt, was die wohl sind? Ist die Besatzung des Schiffes mutiert? Das wäre dann aber ziemlich schnell gegangen, das Schiff sah ja wohl so aus, als läge es noch nicht lange da. Also doch eher "Bewohner" dieser Gegend und die Mannschaft wurde gefressen und ist deswegen spurlos verschwunden? Pragmatisch gesehen haben sie es dann wenigstens hinter sich.


    Die Städte der Vogelmenschen sind also nicht alle so menschenfreundlich wie die erste, die Lian kennenlernen durfte. Aber wirklich gewundert hat es mich nicht, dass es in dieser Welt auch Sklaverei gibt.
    Lian hat wieder einmal richtig Glück, dass er an Kris gerät! Und gibt dieses Glück zurück, in dem er "ihn" mitnimmt auf der Flucht.


    Gut gefallen hat mir, dass der Kapitän und die Offiziere schon versuchen, ihr Besatzungsmitglied zu retten, erst auf offiziellem Weg, aber dann auch, indem sie ihm die Mittel zur Flucht verschaffen.


    Das Buch nähert sich jetzt schon dem Ende, es liest sich rasend schnell, das macht mir etwas Sorge - denn dann müssen wir ja erstmal wieder eine ganze Weile warten :'(

  • Zitat

    Ich hatte es ja schon bei "Imperium der Drachen" gesagt und kann mich hier nur wiederholen: ich könnte mir Bernds Bücher sehr gut verfilmt vorstellen, richtig coole Fantasy-Action!


    Wie es der Zufall will, ist die Chance bei diesem Band, dass irgendjemand in Hollywood darauf aufmerksam wird, sogar höher als bei all meinen Büchern zuvor. Denn "Der Drachenjäger" wurde vom Verlag TOR in den USA gekauft und wird dort nächstes Jahr auf Englisch erscheinen. Wenn es soweit ist, wird meine Agentur auf jeden Fall den Stoff ein paar Agenten für Filmlizenzen vorstellen. Das haben wir schon besprochen. "It's "Jaws" meets "Moby Dick" - but with DRAGONS!" ;) Realistisch betrachtet ist die Chance, das da mehr draus wird, dennoch astronomisch gering. Aber der Traum lebt fort, irgendwann einen Film zu sehen, der auf einem meiner Bücher basiert.

  • Wow, dieser Abschnitt war schon wieder so actiongeladen! Und immer für eine Überraschung gut! ;)
    Das Schiff war also doch bloß ein normales Handelsschiff. Wurde es jetzt eigentlich klar, was mit der Besatzung passiert ist? Haben sie sich in die Monster verwandelt? Oder wurden sie von ihnen gefressen?
    Die Nacht von Lians Flucht fand ich extrem spannend. Als er zwischen seinen Lampen sitzt und an seinem Fluggefährt bastelt, und dann plötzlich die Geräusche hört, das war schon ein Gänsehautmoment. Ich fand die Szene fast noch besser als Actionszenen!


    Nach seiner anschließenden Gefangennahme denke ich jetzt anders über die Taijirin. Klar sind sie immer noch ein beeindruckendes Volk und wir kannten die Geschichten über feindliche Stämme schon davor, aber es ist dann doch noch einmal etwas anderes, wenn man das alles miterlebt.


    Kris ist ein seehr interessanter Charakter. Ich glaube, von ihm müssen wir uns noch nicht so schnell trennen. ;D
    Erst einmal sein Mut, zur Carryola zu laufen, um die Nachricht zu überbringen, dann seine Schlauheit bei dem Ausbruch und Lians Entdeckungen an Bord...
    Lian kann froh sein, einen neuen Freund gefunden zu haben, aber ich bin gespannt, wie sich ihre Beziehung jetzt verändern wird.


  • Das Buch nähert sich jetzt schon dem Ende, es liest sich rasend schnell, das macht mir etwas Sorge - denn dann müssen wir ja erstmal wieder eine ganze Weile warten :'(


    Oh ja, entweder gibt Bernd jetzt in den letzten Abschnitten noch richtig Gas, oder wir müssen die Zeit wohl mit einem Cliffhanger verbringen... :'(

  • Keine Cliffhanger, keine Sorge. :) Obwohl ... So an der Kante einer schwebenden Insel über den Wolken hängend das Buch zu beenden, würde dem Wort Cliffhanger nochmal eine ganz neue Dimension verleihen. (Memo an mich selbst für Band 2 ...)


  • Nach seiner anschließenden Gefangennahme denke ich jetzt anders über die Taijirin. Klar sind sie immer noch ein beeindruckendes Volk und wir kannten die Geschichten über feindliche Stämme schon davor, aber es ist dann doch noch einmal etwas anderes, wenn man das alles miterlebt.


    Ich denke, man darf sie (genau wie die Menschen und die meisten anderen Völker) nicht als "ein Volk" sehen, das überall gleich ist. Sie unterscheiden sich je nach Stamm / Stadt und diese Unterschiede können wohl auch recht deutlich ausfallen, wie wir ja nun an diesen beiden Beispielen gesehen haben.
    Die ersten erinnerten mich so ein bisschen an eine Art Hippie-Kommune ;D, die zweiten sind ein knallhart durchorganisierter Stadtstaat.

  • Mal wieder mein Kommentar zu den ersten drei Kapiteln des Abschnitts...


    So langsam bekomme ich Mitleid mit Lian, was der Kerl so alles durchmacht - der Kapiteltitel trifft es ganz gut: "Vom Regen in die Traufe".
    Shiraik ist tatsächlich der erste Charakter, den ich unsympathisch finde - vergleichsweise spät, aber er kommt ;D Aber mal ehrlich: Was für ein Ekel. Ich glaube auch, wie es im Buch beschrieben wird, dass er von Anfang an wusste, dass Kris Adaron Bescheid gegeben hat und quasi eine Loose-Loose-Situation erschaffen hat. Ich traue ihm auch zu, dass er Kris über die Maßen bestraft, um Lian nochmal eine reinzuwürgen, dafür, dass er ihn gerettet hat...
    Merkwürdig finde ich es auch, dass Shiraik Ialrist mit Prinz angesprochen hat - das hat sicher noch eine Bedeutung.


    Mal sehen, wie Lian aus der verzwickten Situation wieder herauskommt und wieder an Bord der Carryola darf :)


  • Aber angesichts dieser Monster wohl auch besser so :o Lian denkt nicht weiter über sie nach, aber ich habe mich beim Lesen direkt gefragt, was die wohl sind?


    Ich wollte das auch gar nicht so genau wissen - die knappe Beschreibung allein hat mir schon gereicht. Das klang für mich aber wie eine Mischung aus mutierten Menschen und Wölfen... :o


    Das Buch nähert sich jetzt schon dem Ende, es liest sich rasend schnell, das macht mir etwas Sorge - denn dann müssen wir ja erstmal wieder eine ganze Weile warten :'(


    Ja, es liest sich wirklich flüssig runter, was nicht zuletzt am spannenden und packenden Schreibstil liegt, auch hier mal wieder... Wann ist denn ungefähr mit Band Zwei des Zyklus zu rechnen, Bernd?



    Keine Cliffhanger, keine Sorge. :) Obwohl ... So an der Kante einer schwebenden Insel über den Wolken hängend das Buch zu beenden, würde dem Wort Cliffhanger nochmal eine ganz neue Dimension verleihen. (Memo an mich selbst für Band 2 ...)


    Ein Schenkelklopfer! :totlach:



    Ich denke, man darf sie (genau wie die Menschen und die meisten anderen Völker) nicht als "ein Volk" sehen, das überall gleich ist. Sie unterscheiden sich je nach Stamm / Stadt und diese Unterschiede können wohl auch recht deutlich ausfallen, wie wir ja nun an diesen beiden Beispielen gesehen haben.


    Ja, ich sehe die Taijirin auch als Vielvölkerstaat - ein bisschen so wie das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, wo quasi jeder Flecken, der den Taijirin gehört, anders kontrolliert und regiert wird. Eine einheitliche Ordnung scheint es da nicht zu geben...

  • Bernd, ich würde mir nicht unbedingt wünschen, dass ein Buch, dass mir gefällt verfilmt wird. Wenn ich denke, was sie mit Jack Londons tollem "Seewolf" gemacht haben oder Michael Endes "Unendliche Geschichte".
    Aber zurück zur Geschichte, es bahnt sich ein twist an. Lian ist mit jemandem befreundet, der Drachen mag, hallo Kris, ich liebe dich. Jeep, hier kommt Liebe als Contrapunkt zum Hass.
    So ganz fand ich nicht, dass er aus dem Regen in die Traufe gekommen ist. Arbeiten als Sklave mit immerhin einer geringen Aussicht auf bessere Lebensbedingungen finde ich besser als am Grund des Wolkenmeers gefressen zu werden.
    Kris ist mutig und deshalb wird sie wohl auch irgendwann dem Kapitän die Stirn bieten. Lian ist wirklich ein Mann, der nicht auf dieses Schiff gehört, er ist von dem Vogelmenschen gut durchschaut worden. Ich musste an "Die Bürgschaft" denken als er sein Leben für das des Jungen einsetzt.
    Die Geschichte Hanon'kas interessiert mich sehr. Seine Haltung zu dem Leviathan finde ich angemessen. Worin liegt seine Schuld? Aber auch die Erklärung seiner Kraft. Besonders hat mir gefallen, dass er praktisch Lian dessen Religion erklärt und das auf eine sehr logische und nachvollziehbare Weise. Mehr von Solchen Szenen wären was für mich.


    Eine Frage : Warum haben Frauen immer das Problem mit demGeheimhalten derBlutung wegen entsprechender blutiger Wäsche. Ich habe jetzt gehört, dass es einfache Mittel gibt, ohne Stoff, Binden u.ä. auszukommen, es soll sogar möglich sein, mit entsprechendem Training die Blutung kontrolliert abzulassen. Kann es nicht sein, dass die Naturmenschen so etwas auch wussten? Ich empfand mich schon als blöd bisher nie was davon gehört zu haben.

  • Zitat

    Wann ist denn ungefähr mit Band Zwei des Zyklus zu rechnen, Bernd?


    Frühjahr bis Sommer 2018. Das muss der Verlag noch entscheiden. :)


    Zitat

    Ich habe jetzt gehört, dass es einfache Mittel gibt, ohne Stoff, Binden u.ä. auszukommen, es soll sogar möglich sein, mit entsprechendem Training die Blutung kontrolliert abzulassen. Kann es nicht sein, dass die Naturmenschen so etwas auch wussten?


    Das übersteigt nun wahrlich meinen Kenntnisstand. ;) Fakt ist, dass Kris kein Naturmensch ist, sondern ein (ehemaliges) Straßenkind, dem niemand viel beigebracht hat.


  • Ich denke, man darf sie (genau wie die Menschen und die meisten anderen Völker) nicht als "ein Volk" sehen, das überall gleich ist. Sie unterscheiden sich je nach Stamm / Stadt und diese Unterschiede können wohl auch recht deutlich ausfallen, wie wir ja nun an diesen beiden Beispielen gesehen haben.
    Die ersten erinnerten mich so ein bisschen an eine Art Hippie-Kommune ;D, die zweiten sind ein knallhart durchorganisierter Stadtstaat.


    Jap, das meinte ich! ;) Ich finde es gut, dass auch die Schattenseiten von dem "einen Volk" gezeigt werden, und dass es eben nicht nur friedliche Stämme gibt.
    Haha, Hippie-Kommune triffts gut :D




    Shiraik ist tatsächlich der erste Charakter, den ich unsympathisch finde - vergleichsweise spät, aber er kommt ;D Aber mal ehrlich: Was für ein Ekel. Ich glaube auch, wie es im Buch beschrieben wird, dass er von Anfang an wusste, dass Kris Adaron Bescheid gegeben hat und quasi eine Loose-Loose-Situation erschaffen hat. Ich traue ihm auch zu, dass er Kris über die Maßen bestraft, um Lian nochmal eine reinzuwürgen, dafür, dass er ihn gerettet hat...


    Jetzt wo du es sagst - Bei mir ist es auch der Erste! ;D




    Merkwürdig finde ich es auch, dass Shiraik Ialrist mit Prinz angesprochen hat - das hat sicher noch eine Bedeutung.


    Das finde ich allerdings auch merkwürdig. Hat er es etwa ernst gemeint? Aber dann hätte Ialrist doch sicherlich genug Macht, um Lian freizubekommen.
    Und Adaron weiß anscheinend Bescheid über diese Anrede, er hat sich jedenfalls nicht gewundert.


  • Das finde ich allerdings auch merkwürdig. Hat er es etwa ernst gemeint? Aber dann hätte Ialrist doch sicherlich genug Macht, um Lian freizubekommen.


    Naja, wenn er Prinz in irgendeinem dieser Inselreiche ist, heißt das ja noch lange nicht, dass er hier in dieser Stadt was zu sagen hat. Außer die hätten alle eine gemeinsame Herrscherfamilie, aber selbst dann hätte er sich wohl gegen den Thron entschieden, sonst würde er ja nicht als Drachenjäger durch die Gegend gondeln?
    Aber egal, auf seine Geschichte bin ich auch wirklich gespannt!


  • Keine Cliffhanger, keine Sorge. :) Obwohl ... So an der Kante einer schwebenden Insel über den Wolken hängend das Buch zu beenden, würde dem Wort Cliffhanger nochmal eine ganz neue Dimension verleihen. (Memo an mich selbst für Band 2 ...)


    :o was für eine Horror-Vorstellung! Aber ich fühle mich in deinem Buch noch immer wie im Prolog - ich will mehr und mehr, aber es geht langsam zu ende ;D

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"


  • Aber angesichts dieser Monster wohl auch besser so :o Lian denkt nicht weiter über sie nach, aber ich habe mich beim Lesen direkt gefragt, was die wohl sind? Ist die Besatzung des Schiffes mutiert? Das wäre dann aber ziemlich schnell gegangen, das Schiff sah ja wohl so aus, als läge es noch nicht lange da. Also doch eher "Bewohner" dieser Gegend und die Mannschaft wurde gefressen und ist deswegen spurlos verschwunden? Pragmatisch gesehen haben sie es dann wenigstens hinter sich.


    So ging es mir auch, ich würde gerne wissen was diese Wesen am Meeresboden waren. Vielleicht hat die Umgebung sie mutieren lassen? Oder sie sing Ghule oder Zombies? Werden wir sie jemals wiedersehen? Vermutlich nicht, außer Lian stürzt noch einmal ab. Aber vielleicht erzählt ihm Ialrist was er weiß - er und Adaron haben diese Wesen ja bestimmt auch bei ihrem Absturz gesehen. Vielleicht wissen die beiden mehr.

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"

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  4. Freitag, 22. Juni 2018 - Freitag, 6. Juli 2018

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