13 - Ende Kapitel 7 bis Ende (S. 640 "Vor ihnen lag ein Granitblock ..." - Ende)

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  • Ich muss sagen, das war jetzt wirklich ein spannender Schluss. Das Lailath eine wichtige Rolle spielen wird, war mir klar. Ihr einziges Ziel ist das Schwert und das sie es sich bei der erst möglichen Gelegenheit nimmt habe ich erwartet. :wegrenn: :barbar:


    Das war ja echt gemein, es ihr dann gleich wieder zu nehmen. Aber gut ist, dass sie so der Geschichte noch erhalten bleibt und ich bin der festen Überzeugung, sie wird das Schwert irgendwie noch bekommen. Alleine schon um ihren Bruder zu erlösen, der Arme kann doch nicht für immer auf dem Zwergenplatz spuken. Was macht er den jetzt da, wo er weiß, dass seine Schwester auf der Spur der Silberflamme ist? Er muss doch jetzt niemanden mehr auf die Suche schicken, wird er sich jetzt auch einen Körper erschaffen, von Lailath weiß er jetzt wie es geht.


    Das Beorn den Sieg ergingt ist, von der Spannung her gesehen, gut. Es wäre echt langweilig wenn immer nur Phileasson die Nasen vorne hätte. Auch das Nirka die Gruppe verlässt war zu erwarten. Meiner Meinung nach, wäre sowieso mit Sven gegangen auch, ohne schwanger zu werden.


    Der Seitenwechsel von Zidane war ja eigentlich keiner, gut das mit dem Messer war etwas erschreckend, aber wenn sie einer Wahl treffen muss, würde sie sich immer für das Leben von Tylstyr entscheiden. Bei Beorn kann sie Phileasson besserer Dienste leisten (mich würde nur interessieren ob sie das abgesprochen haben). Sie ist eher eine Einzelgängerin und ich glaube bei Beorns Truppe verbindet sie mit keinem Mitglied große Gefühle (außer Tjorne vielleicht).


    Das immer mehr Elfen auf den Plan treten, scheint wirklich darauf hin zu weisen, dass es hier um sie geht. Die Silberflamme war ja eine Art "Elfenschwert" und der Himmelsturm eine "Elfenstadt". Wir haben ein Grab besucht mit lauter "Elfenhelden" und einen Zauberwald mit einem "Elfentempel" auf dem Grund eines Sees usw. Auch bei Salarin tut sich immer mehr, er verändert seine Persönlichkeit , auch im Gespräch mit Galayne wird das deutlich. Irgendwann wird er den alten Salarin wohl ganz ablegen und dann nur noch der Andere sein, was ich allerdings sehr schade finden würde.


    Ob es für Galayne noch einen Weg aus Pardonas Klauen gibt, da bin ich sehr gespannt. Vielleicht wechselt er ja die Seiten :D hat ja nicht viel gefehlt. :). Das würde mich echt freuen, wenn nicht nur Zidane sodern auch Galayne eine zweite Chance bekommen würde.


    Ich dachte eigentlich die Wulfen würden noch eine größere Rolle spielen, aber das ist dann eher im Sand verlaufen. >:(


    Also für mich war es ein sehr guter Abschluss dieses Abenteuers und die Spannung wird gesteigert, wer bekommt den Seeschlangenzahn. Aber da können ja auch beide Gruppen wieder einen Punkt machen, wenn jeder eines dieser Tierchen erlegt. Davon gibt es doch bestimmt nicht nur ein Exemplar. :kommmalherfreundchen:


    Was mich überrascht hat war der Schattenmann, der Shaya die nächste Aufgabe übermittelt, eigentlich bekommt sie zwei Visionen. Er kommt aus der Höhle und sie sieht eine Hafenstadt und fällt in Ohnmacht dann etwas später kommt die Aufgabe.
    Dieser Schatten erinnert eher an den Boten, der Pardona im Himmelsturm besucht hat. Was die Frage aufwirft, wer hier sein Spiel treibt, vielleicht doch eher der Namenlose? ???


    Alles in allem ein sehr spannender Teil, der gut zu lesen war und wenig Längen und viele Rätsel hatte. Nun mal sehen was uns im nächsten Band erwartet und welche neuen Elfen dort wieder auf eine Reisegelegenheit warten ;)


    :klatschen: Hat Spaß gemacht, ich freue mich schon auf den nächsten Band und auf meine Prachtausgabe zu Weihnachten. 8) Das wohl !


  • Das war ja echt gemein, es ihr dann gleich wieder zu nehmen. Aber gut ist, dass sie so der Geschichte noch erhalten bleibt und ich bin der festen Überzeugung, sie wird das Schwert irgendwie noch bekommen. Alleine schon um ihren Bruder zu erlösen, der Arme kann doch nicht für immer auf dem Zwergenplatz spuken. Was macht er den jetzt da, wo er weiß, dass seine Schwester auf der Spur der Silberflamme ist? Er muss doch jetzt niemanden mehr auf die Suche schicken, wird er sich jetzt auch einen Körper erschaffen, von Lailath weiß er jetzt wie es geht.


    Stimmt, allerdings braucht er dazu auch ein paar "Energielieferanten". Ob die auf dem Zwergenplatz so einfach aufzutreiben sind?



    Das Beorn den Sieg ergingt ist, von der Spannung her gesehen, gut. Es wäre echt langweilig wenn immer nur Phileasson die Nasen vorne hätte.


    Das sehe ich genauso. Würde Phileasson massiv in Führung gehen, wäre es vom Plot der Gesamtreihe ("Metaplot") her gesehen langweilig.



    Der Seitenwechsel von Zidane war ja eigentlich keiner, gut das mit dem Messer war etwas erschreckend, aber wenn sie einer Wahl treffen muss, würde sie sich immer für das Leben von Tylstyr entscheiden. Bei Beorn kann sie Phileasson besserer Dienste leisten (mich würde nur interessieren ob sie das abgesprochen haben).


    Robert Corvus hat irgendwo geschrieben, dass Zidaines Messerstunt und Seitenwechsel mit Phileasson und Tylstyr abgesprochen war. Aber auch wenn er das nicht geschrieben hätte, hätte ich mir das so zusammengereimt.



    Das immer mehr Elfen auf den Plan treten, scheint wirklich darauf hin zu weisen, dass es hier um sie geht. Die Silberflamme war ja eine Art "Elfenschwert" und der Himmelsturm eine "Elfenstadt". Wir haben ein Grab besucht mit lauter "Elfenhelden" und einen Zauberwald mit einem "Elfentempel" auf dem Grund eines Sees usw.


    Ja, im Laufe der bisherigen Bücher ist eine zunehmende "Verelfung" festzustellen. Das ist garantiert kein Zufall. Ich bin gespannt auf den Grund, der wird sicher nach und nach offenbar werden.



    Ob es für Galayne noch einen Weg aus Pardonas Klauen gibt, da bin ich sehr gespannt. Vielleicht wechselt er ja die Seiten :D hat ja nicht viel gefehlt. :). Das würde mich echt freuen, wenn nicht nur Zidane sodern auch Galayne eine zweite Chance bekommen würde.


    Zwar gehört Galayne nicht zu meinen Sympathieträgern, aber du hast richtig bemerkt, dass er nur unter Pardonas negativem Einfluss so geworden ist. Auch ich fände es gut, wenn er sich von ihr befreien würde. Aber ich vermute, dass das noch ein paar Bände auf sich warten lassen wird.



    Also für mich war es ein sehr guter Abschluss dieses Abenteuers und die Spannung wird gesteigert, wer bekommt den Seeschlangenzahn. Aber da können ja auch beide Gruppen wieder einen Punkt machen, wenn jeder eines dieser Tierchen erlegt. Davon gibt es doch bestimmt nicht nur ein Exemplar. :kommmalherfreundchen:


    Treffen sich zwei Seeschlangen. Fragt die eine: "Wie geht's?" Meint die andere. "Nicht gut. Ich habe Beorn den Blender getroffen. Er hat mir alle Fähne gefogen. Ich muff jetzt Fuppe effen. Und du?" "Ähnlich. Bei mir war ef Phileaffon." :D



    Alles in allem ein sehr spannender Teil, der gut zu lesen war und wenig Längen und viele Rätsel hatte. Nun mal sehen was uns im nächsten Band erwartet und welche neuen Elfen dort wieder auf eine Reisegelegenheit warten ;)


    Das kann ich nur unterschreiben, das wohl!

    Fantastic! Allons-y! Geronimo! Oh, brilliant!

    Einmal editiert, zuletzt von Londo42 ()


  • Treffen sich zwei Seeschlangen. Fragt die eine: "Wie geht's?" Meint die andere. "Nicht gut. Ich habe Beorn den Blender getroffen. Er hat mir alle Fähne gefogen. Ich muff jetzt Fuppe effen. Und du?" "Ähnlich. Bei mir war ef Phileaffon." :D


    :D So ungefähr!


  • Ich muss sagen, das war jetzt wirklich ein spannender Schluss. Das Lailath eine wichtige Rolle spielen wird, war mir klar. Ihr einziges Ziel ist das Schwert und das sie es sich bei der erst möglichen Gelegenheit nimmt habe ich erwartet. :wegrenn: :barbar:


    Ich hatte mehr Vertrauen zu ihr. Sie ist doch auf der Seite der Guten

  • So, der abgerauchte Router ist ersetzt, die Zivilisation hat mich wieder - und ich kann mich Euren Beiträgen widmen!



    Ein toller Abschluss dieses Bandes!



    Ich bin auch noch ganz hingerissen von diesem fulminanten Ende dieser Aufgabe.



    Wow! Was für ein Ende! Spannung bis zum Schluss!


    :freu: :freu: :freu:



    Narrania hat also richtig gelegen mit ihrer erzählerischen Sicht. Beorn bekommt den Punkt.


    Unsere Kollegin Narrania ist ja auch ganz schön schlau. ;)



    Schließlich war nicht die Rede davon, dass das Schwert nach hause gebracht werden sollte. (bei den Mammuts war es direkt gefordert.)


    Das stimmt - aber ein bisschen was ist noch über die Silberflamme ausgesagt ...:
    [quote author=Prophezeiung]
    Sie ist der eine Schlüssel zu Orima der Allsehenden, der ihr dereinst begegnen werdet.[/quote]



    Hern’Sen hat sein größtes Erlebnis hinter sich. Für ihn dürfte eine Steigerung kaum möglich sein, als den Helden zu sehen und sein Leben zu erforschen, nachdem er benannt ist und den er verehrt.


    Vor allem muss er seiner Sippe unbedingt davon erzählen - und wird damit ein weiterer Botschafter der Ruhmestaten dieser Wettfahrt! ;)



    Außerdem ist auch interessant, dass sie den Zahn für eine andere Aufgabe brauchen, oder habe ich was falsch verstanden?


    Das darf man zumindest vermuten. ;)
    [quote author=Prophezeiung]
    Er gewährt euch Schutz in der Stunde, da keine Waffe von sterblicher Hand euch noch zu retten vermag.[/quote]



    Aber er sollte seine Mannschaft mal wieder auffüllen.


    Das dürfte Beorn deswegen schwerfallen, weil er nur Thorwaler für voll nimmt - und da auch nur diejenigen, die nördlich der Grauen Berge geboren sind ...



    Das war für mich eine Überraschung, und als alter Phileasson-Fan fand ich es schade.


    Ich habe auch einige Tränen vergossen. :'(
    Aber: Foggwulf will be back, das wohl! :barbar:



    Nun noch etwas zur Charakterentwicklung: da hat sich einiges in diesem Band getan.


    Ich glaube, diese Thematik lohnt ein bisschen weiteres Kontemplieren. Wenn man sich das Dramatis Personae nimmt und sich erinnert, wie die jeweilige Figur in die Saga eingeführt wurde und wo sie jetzt steht ... Ich glaube, da merkt man vielen an, welche Reise sie über einen, zwei, drei oder sogar vier Romane hinter sich gebracht haben. ;)



    Was mir im letzten Kapitel unklar blieb: Warum konnte Pardona Nantiangel nur für 13 Tage bannen bzw. wieso konnte er als Geist aus den Niederhöllen zurückkehren?


    Vielleicht dreht man diese Frage am besten um: Wieso sollte es Pardona gelingen, ihn für längere Zeit in die Niederhöllen zu schicken?
    Sie ist eine mächtige Frau - aber die Herrin der Niederhöllen ist sie nicht. Vielmehr hatte sie mit diesen Gefilden, äh ... na ja ... ihre eigenen Schwierigkeiten.
    Möglicherweise hat sie auch dort einige Freunde. Aber warum sollte sie Gefallen einfordern, die sie an anderer Stelle vielleicht dringender benötigen könnte?
    Und dann ist da noch die Kraft, die über Zauberinnen und sogar über den Göttern steht: das Schicksal, das es nur bedingt zulässt, dass man in seinen Plänen herumpfuscht. Und Nantiangels Schicksal ist eng mit Selflanatil verbunden ... ;)


  • Ich muss sagen, das war jetzt wirklich ein spannender Schluss.


    :freu:



    Was macht er den jetzt da, wo er weiß, dass seine Schwester auf der Spur der Silberflamme ist? Er muss doch jetzt niemanden mehr auf die Suche schicken, wird er sich jetzt auch einen Körper erschaffen, von Lailath weiß er jetzt wie es geht.


    "Wissen, wie es geht" reicht aber nicht. Ich weiß auch, wie man einen Iron Man läuft (und radelt und schwimmt), würde aber trotzdem nach einem Zehntel der Strecke zusammenbrechen. Nantiangel bewundert Lailaths Stärke, die die seine übertrifft. Ihm fehlt ihre überragende Willensstärke - er kann nicht vollbringen, was ihr gelang.



    Das immer mehr Elfen auf den Plan treten, scheint wirklich darauf hin zu weisen, dass es hier um sie geht. Die Silberflamme war ja eine Art "Elfenschwert" und der Himmelsturm eine "Elfenstadt". Wir haben ein Grab besucht mit lauter "Elfenhelden" und einen Zauberwald mit einem "Elfentempel" auf dem Grund eines Sees usw.


    Ich gebe zu, das ist eine gewisse Häufung ... ;)



    ich freue mich schon auf ... meine Prachtausgabe zu Weihnachten.


    Auf die bin ich auch schon sehr gespannt!



    :D So ungefähr!


    :totlach: :totlach:

  • Seite 666 schrieb:

    "Es geht hinaus aufs Meer. Wir fahren mitten hinein in den Schlund der Gefahr! An den Tagen, die vor uns liegen, wollen wir Swafnir stolz auf seine Kinder machen!"
    "Das wohl!" brüllte die Ottajasko wie aus einem Munde.


    Wenn das mal kein Ende ist. In einer Romanreihe ist ja das Ende gewissermaßen auch der Anfang und "The beginning is a very delicate time," wie es in der Verfilmung eines bekannten Romanreihenstarts heißt.


    Natürlich waren wir alle gespannt auf das Ende und ich finde das Warten hat sich gelohnt. Das Ende nimmt Geschwindigkeit auf, die dramaturgische Konfrontation der Antagonisten wird eingefädelt und der Foggwulf holt unfassbarerweise noch auf. Man merkt dem Ende durchaus an, dass hier einiges ausgetüftelt wurde. Eine schöne Konstellation, in der Phileassons Ottajasko beweisen kann, was in ihr steckt, und Beorn am Ende zwar überraschend, aber dennoch verdient als Sieger dasteht.
    Die Zidaine-Aktion hat mich kurz überrascht, bis ich las, dass an dem Dolch ein Haar befestigt war. Unglaublich. Wofür so ein Zauberer doch alles gut ist. Mit diesem Kniff wurden ja gleich wieder mehrere Konflikte gelöst und neue geschaffen. Wofür so ein spinnerter Paktierer doch alles gut sein kann.


    Die Fledermaus Aktion entbehrt natürlich nicht eine gewissen Komik. Erst kommt der Schwarm und Shaya steht ihre Furcht in bester Batman Manier. Und dann möchte Ohm seinem Gott natürlich nicht berichten, dass er in der Scheiße gestorben ist. Köstlich.


    Die Lailath Aktion hat mich wieder daran erinnert, dass ich Phileasson bisweilen etwas zu naiv finde. Oftmals vertraut er Menschen (Elfen/Zwergen etc.), die dieses Vertrauen womöglich nicht verdienen. Das stört mich immer wieder etwas, aber dieser Vertrauensvorschuss ist vermutlich auch bisweilen einfach nötig. Und nun haben wir also den Elfenanteil der Gruppe wieder deutlich erhöht. Mal sehen wie sich Lailath auf dem Meer schlägt und ob sie lange genug durchhält um vielleicht noch das übernächste Ziel zu erreichen. Dabei fällt mir ein ... oha, das wird ein Spaß.


    Im übrigen gedenke ich dies zum neuen Motto meiner Ottajasko zu machen.

    Seite 661 schrieb:

    Phileasson stand auf und klatschte in die Hände. "Auf gehts! Ruhm erwartet uns, das wohl!"

  • So heute nun komme ich endlich dazu, auch zu dem letzten Abschnitt etwas zu schreiben. Fertig hab ich es ja schon seit Montag :-[


    Was für ein überraschendes Ende. Damit hätte ich so nicht gerechnet. Irgendwie schon, dass Beorn diesmal den Punkt holt, aber nicht wie es passiert ist.


    Ich war sehr überrascht, wie schnell dann jetzt doch die Silberflamme gefunden wurde. Hern Sen und Tanali sind also wirklich tot. Was nach der langen Zeit auch nicht verwunderlich ist. Interessant fand ich, mit wieviel Respekt die beiden dort "begraben" wurden. Von wem wohl? Den Wulfen? Als sich dann Lailath und Salarin den Toten und dem Schwert nähern fand ich sehr spannend, dass Salarin Orima gesehen hat. Lailath nähert sich äußert respektvoll Erm Sen und Selflanatil und nimmt das Schwert vorsichtig aus den toten Finger des Wolfsritters. Und dann, völlig unerwartet, sprintet sie mit dem Schwert los und flüchtet! Als sie dann auch noch dabei zu dem Erz im Stein singt dachte ich erst kurz, dass sie die Decke zum Einsturz bringen will um ihre "Verfolger" abzuschütteln. Zum Glück bat sie nur um den schnellsten Weg nach draußen. Und Salarin konnte Lailath dank des Gesangs folgen. Nur leider hat es ihr nicht viel genützt, denn draußen haben Sie Beorn und seine Ottajasko schon erwartet. Die Situation vor der Höhle hatte ich gut vor Augen. Und dann muss Phileasson Beorn auch noch die Silberflamme überlassen, da Lailath nicht wirklich ein Mitglied der Ottajasko ist. Was für eine gemeine Verdrehung von Pardona! >:( Das Zusammentreffen von Shaya und Lenya/Pardona ist zu kurz, als dass Shaya erkennen könnte, das es sich nicht um ihre Schwester Lenya handelt. Schade. Ganz schön gemein fand ich, dass Beorn Phileasson dann auch noch diese Lüge auftischt. >:( Da sind doch gleich wieder alle Sympathiepunkte, die Beorn bei mir gesammelt hat, verschwunden. Armer Foggwulf. Zidaine ist dann das Zünglein an der Waage und gibt endlich als der eingeschleuste Spitzel zu erkennen. Als sie Tylstyr das Messer an die Kehle hält war ich völlig geschockt. Damit hätte ich nie im Leben gerechnet! Aber anscheinend steckt dahinter wohl ein Plan, den sie gemeinsam mit Tylstyr entwickelt hat. Als Shaya sich darüber wundert, warum Zidaine ihren geliebten Dolch bei Tylstyr gelassen hat wurde ich etwas misstrauisch. Und tatsächlich, sie hat ein Haar von ihr daran befestigt. Damit ist Tylstyr in der Lage durch diesen besonderen Zauber mit Zidaines Augen zu sehen. Die beiden haben sich zu einer bestimmten Zeit verabredet und Zidaine kann Tylstyr so Nachrichten übermitteln. Nur leider ist das sehr einseitig. Und warum mache die beiden das? Soll Zidaine jetzt Beorn ausspionieren?


    Nirka, Sven und Hern Sen verlassen also unsere Recken. :'( Das gefällt mir gar nicht. Ich bin sehr traurig darüber :'( :'( :'( Aber schön finde ich, dass Nirka schwanger ist. Da kann ich dann auch wieder verstehen, dass sie den Foggwulf auf seiner weiteren Reise nicht mehr begleiten kann.


    Die Visionen von Shaya kommen mir doch etwas "spanisch" vor. Kommen sie wirklich von Travia bzw. Cunia oder wer auch immer die Visionen für die Aufgaben schickt. Warum wird Shaya dann von dem Schattenmann k.o. geschlagen? Zuerst dachte ich kurz, es ist Nantiangel, der sich nun seiner Schwester irgendwie anschließen konnte. Aber nein, er ist wieder als Geist am Zwergenplatz umtriebig. Pardona hat ihn nicht erlöst - wie vermutet - sondern für 12 Tage in die Niederhöllen verbannt. Sie ist und bleibt ein Miststück! Schön, dass im Epilog noch kurz geklärt wird, wie Lailath wieder zu einem Körper gekommen ist. Mich freut auch, dass Lailath den Foggwulf begleitet.


    Philleasson lässt sich von dem an Beorn verlorenen Punkt und dem Verlust von Nirka, Sven und Hern Sen nicht lange unterkriegen. Ein neues Abenteuer wartet und eine neue Aufgabe ist zu erfüllen.
    Das wohl! :barbar:



    Alles in allem ein spannender und aufregender Abschluss. Ich hatte viel Freude beim lesen.


    Nun bin ich auf die neue Aufgabe und die neuen Abenteuer gespannt und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Ach ganz vergessen....


    Galayne und Galandel, was das wohl noch wird? Ich fand die Gedanken von Galayne Galandel betreffend sehr spannend zu lesen. Erwägte / hoffte er wirklich kurz, dass Galandel ihn heilen könnte? Ist das wirklich möglich? Er denkt auch, dass Galandel möglicherweise altert, weil es ihre Lebensaufgabe war ihn zu heilen und diese Möglichkeit jetzt nicht mehr gegeben ist, weil er ihr die Erinnerung nahm? Das finde ich doch sehr spannend. Und ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie diese Geschichte ausgeht.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)


  • Treffen sich zwei Seeschlangen. Fragt die eine: "Wie geht's?" Meint die andere. "Nicht gut. Ich habe Beorn den Blender getroffen. Er hat mir alle Fähne gefogen. Ich muff jetzt Fuppe effen. Und du?" "Ähnlich. Bei mir war ef Phileaffon." :D


    :totlach: :totlach:

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Das Ende dieses Buches war eine gute Auflösung für dieses bisher längste Buch der Saga. Bern hat, wie von mir im letzten Abschnitt orakelt, diesmal die Punkte holen können.


    Hierbei fand ich insbesondere den Kniff ganz gut, dass kein Mitglied von Phillys Ottajasko das Schwert ergriffen hatte, sondern eine "Fremde". Überraschende tote gab es am Ende nicht. Das Nirka die Gruppe verlässt war abzusehen und ist auch gut für die Geschichte.


    Ich fand gut das diesmal bereits ein Ausblick auf die Abenteuer des kommenden Bandes und die nächste Prophezeiung schon gegeben wurde. Damit hat der auch der Leser der der die Abenteuer nicht kennt schon eine Ahnung wie die Reise weiter gehen könnte und etwas worauf er sich freuen kann.


    Der diesem Buch zugrunde liegende Abenteuerteil war für mich damals innerhalb der hervorragenden Kampagne ein leicht schwächerer Teil. Dieses Buch hat aber alles richtig gemacht und eine spannende Geschichte erzählt. Ich fand das Buch damit besser als den Abenteuerplot. Das Buch hat es durch die Perspektivwechsel auch gut geschafft dem Leser die gesamte Geschichte Run um Wüstenelfen und Co. zu vermitteln.


  • Eine schöne Konstellation, in der Phileassons Ottajasko beweisen kann, was in ihr steckt, und Beorn am Ende zwar überraschend, aber dennoch verdient als Sieger dasteht.


    Daran haben wir tatsächlich eine Weile geknobelt ... ;)



    Die Lailath Aktion hat mich wieder daran erinnert, dass ich Phileasson bisweilen etwas zu naiv finde. Oftmals vertraut er Menschen (Elfen/Zwergen etc.), die dieses Vertrauen womöglich nicht verdienen.


    Das stimmt, und das ist bei ihm Stärke und Schwäche zugleich. Er vertraut denjenigen, denen er begegnet - und dadurch wirkt er selbst auch auf viele vertrauenswürdig. Aber darin steckt naturgemäß immer auch ein Risiko.
    Das wird in manchen Konzernen übrigens durchaus als Führungsstrategie geschult: "Vertrauen Sie Ihren Mitarbeitern - und diese werden das Vertrauen auf mittlere Sicht rechtfertigen. Misstrauen Sie Ihren Mitarbeitern - und auch damit werden Sie auf mittlere Sicht richtig liegen." Allerdings sind das auch meistens die Unternehmen, die recht schnell mit einer Kündigung dabei sind, wenn sich herausstellt, dass ein Mitarbeiter für diese Firmenkultur charakterlich ungeeignet ist.



    Als sie dann auch noch dabei zu dem Erz im Stein singt ...


    ... übrigens auch schon etwas, das im Prolog vorbereitet wurde. Im ersten Leseabschnitt haben wir bereits darüber diskutiert. Auch dort singt Lailath bereits zum Erz (im Boden), um einen kleinen Wall als Hindernis für die angreifenden Reiter zu schaffen.



    Was für eine gemeine Verdrehung von Pardona! >:(
    ...
    Sie ist und bleibt ein Miststück!


    Ja, die ist echt fies! >:(



    Da sind doch gleich wieder alle Sympathiepunkte, die Beorn bei mir gesammelt hat, verschwunden.


    Tja, die moralisch integere Leserin bleibt unverrückbar im Schildwall des Foggwulfs und erlebt dann bis zum Ende der Saga auch keine Enttäuschungen. ;D



    Und warum mache die beiden das? Soll Zidaine jetzt Beorn ausspionieren?


    Ja ... das ist die Hälfte der Erklärung. Aber Zidaine hat ja seit Neuestem zudem auch ein Problem mit jemandem in Phileassons Ottajasko ... ;)



    Warum wird Shaya dann von dem Schattenmann k.o. geschlagen?


    Vielleicht erinnert Ihr Euch, dass auch Leomara desöfteren zum Ende einer Vision hin ohnmächtig zu werden pflegt ... ;)



    Alles in allem ein spannender und aufregender Abschluss. Ich hatte viel Freude beim lesen.


    :freu:



    Bern hat, wie von mir im letzten Abschnitt orakelt, diesmal die Punkte holen können.


    Ja, da lagt Ihr mal wieder richtig. :klatschen:



    Ich fand gut das diesmal bereits ein Ausblick auf die Abenteuer des kommenden Bandes und die nächste Prophezeiung schon gegeben wurde. Damit hat der auch der Leser der der die Abenteuer nicht kennt schon eine Ahnung wie die Reise weiter gehen könnte und etwas worauf er sich freuen kann.


    Auch das war eine Anregung aus der Leserschaft. In diesem Fall aber, soweit ich mich erinnere, nicht primär aus der Leserunde, sondern aus einigen Rezensionen, die wir im Netz gefunden haben. Wenn möglich (es gibt da ein paar Fälle, in denen es nicht klappen wird ...) wollen wir es nun so machen, dass wir bei einer Ottajasko bereits am Ende eines Romans erzählen, welche Aufgabe im nächsten Roman wartet, und bei der anderen dann am Beginn des jeweiligen Romans die Aufgabe schildern.


  • Möglicherweise gab es ein solches Stirnrunzeln bei Shaya - aber die Perspektive ist in dieser Szene bei Beorn, und wie hätte Beorn das an Shaya bemerken können?


    Ich bin mir noch nicht sicher, ob Shaya in einer ruhigen Minute nicht doch noch etwas darüber ins Grübeln kommt - evtl. wird im nächsten Band etwas davon erwähnt.

  • OK, die einzige Vermutung, die ich im vorigen Abschnitt über das Ende der Geschichte hatte, die annähernd richtig war, war, dass Lailath sich den Dolch schnappen und damit verschwinden wird. Und selbst in diesem Gedanken stimmt nur der erste Teil, denn das mit dem Verschwinden klappte nicht. Aber immerhin: ich habe Lailath mit dem Ding des Begehrens wegrennen sehen und das tat sie auch. ;D


    Das war ein spannender Showdown und richtig fies für Phileasson, weil von drei Leuten ausgerechnet die einzige, die nicht zum Team gehörte, nach dem Schwert griff. Beorn hat triumphiert, wenn auch überwiegend durch schlaue und trickreiche Bemerkungen, was ja sonst nicht seine Taktik ist, aber ich konnte hier wie Shaya keine Gegenargumente anführen. Wo er wohl recht hat, hat er recht. Wie man mit Handlungen Ottajaskofremder Leute umgehen sollte, die ins Geschehen eingreifen, hätte man halt mal vorher schriftlich festhalten sollen... ;)


    Irgendwie fand ich es dann doch gut, dass der Wolfsmensch, seine "Hexe" und sein Wolf dann wohl doch eines natürlichen Todes gestorben sind, zumindest nicht mehr mit unnatürlich langer Lebensdauer in der Gegend unterwegs sind. Das sind dann wohl nur noch die Nachkommen, die allerdings erstaunlich abwesend waren am Ende. Irgendwie hatte ich jetzt damit gerechnet, dass sie nochmals auftauchen. Aber vielleicht sind sie auch einfach nur froh, wenn die Eindringlinge endlich wieder verschwinden und Normalität einkehrt.


    Was Shaya betrifft, habe ich ja auch darauf gewartet, dass sie Pardona entlarvt, bzw. zumindest deutlich erkennt, dass mit ihrer Schwester Lenya etwas gar nicht stimmt. Ich fand das auch im Laufe der Geschichte so ein bisschen für uns Leser "vorbereitet" mit Shayas Überlegung, dass sie sich so sehr auf ein Wiedersehen mit ihr freut. Ich war regelrecht fokussiert auf Shaya und was sie nun tut, wenn sie Lenya wirklich gegenübersteht, und dann wirkte sie nur kurz erstaunt.... Ich kann die Erklärungen von Bernd und Bernhard dazu schon gut nachvollziehen, aber es ändert nichts daran, dass ich mich als Leserin eben auf eine Entlarvung "vorbereitet fühlte" . Mir geht es also wie odenwaldcollies:



    Ich bin mir noch nicht sicher, ob Shaya in einer ruhigen Minute nicht doch noch etwas darüber ins Grübeln kommt - evtl. wird im nächsten Band etwas davon erwähnt.


    Ja, vielleicht kommt da noch was, wenn sich die Begegnung mal etwas gesetzt hat.


    Erschüttert war ich bei der Szene mit Zidaine. Ich hatte fast vergessen, dass sie ja als Spitzel von Beorn unterwegs war und hier fiel es mir heiß wieder ein. Und daher war für mich die Szene dann auch real. Auch das Verhalten Tylstyrs gegenüber habe ich daher für echt genommen. Ich habe Zidaine ja bisher nicht sehr vertraut und ehrlich gesagt hätte es mich nicht so sehr gewundert, wenn es wirklich so gewesen wäre, wie es dargestellt wurde. Und daher hat mich eher gewundert, dass Tylstyr nicht erschüttert war, bis ich dann kurz darauf durch den Dolch erkannt habe, dass es eine abgesprochene Sache war. Ich muss mich wohl daran gewöhnen, zu glauben und zu vertrauen, dass die beiden es wohl tatsächlich ernst miteinander meinen und ihre Liebe wahr ist, auch wenn ich bisher "auf Hab-Acht-Stellung" stand. Clever jedenfalls, dass dabei dann auch gleich ein Abstand zu Praioslob entsteht. Beorn wird wohl nicht damit rechnen, dass er nun selbst bespitzelt wird. Auf jeden Fall bin ich nun auf die weitere Beziehung zwischen Zidaine und Tjorne gespannt. Auf einem Schiff auf hoher See lässt es sich so schlecht gegenseitig aus dem Weg gehen ...


    Ja und das "Problem Nirka - Sven" hat sich ja ganz einfach gelöst. Da grübeln wir noch, wer wohl bei wem bleibt oder ob sie sich wohl trennen, dabei muss nur ein Baby her und alles ist klar. ;) Darauf hätten wir ja wirklich mal kommen können. ;D Finde ich eine schöne Lösung, mir hätte es sehr leid getan, wenn sie sich getrennt hätten.


    Galayne zeigt einen emotionalen Moment. Das war unerwartet, hier hat er mir etwas leid getan. Ein kurzer Moment der Hoffnung, sich von den Fesseln Pardonas zu lösen und ein Moment der Erkenntnis, wie schön es wäre, zu lieben und geliebt zu werden, aber nein, es soll nicht für ihn sein, er muss zurück. Irgendwie traurig.


    Und ja, es wird immer elfenlastiger. Ziehen am Ende etwas die Elfen die Fäden bei dieser Wettfahrt?


    Schön, dass man schon mal einen Blick auf die nächste Aufgabe bekommt. Ich bin schon sehr gespannt, ich glaube wir müssen uns beim Lesen in eine warme Decke kuscheln, heißen Kakao oder Tee in Reichweite, denn es könnte nass und kalt werden. ;D


  • Erschüttert war ich bei der Szene mit Zidaine. Ich hatte fast vergessen, dass sie ja als Spitzel von Beorn unterwegs war und hier fiel es mir heiß wieder ein.


    :jakka: Da haben wir Euch aber gut hinter die Fichte geführt. ;D



    Auf jeden Fall bin ich nun auf die weitere Beziehung zwischen Zidaine und Tjorne gespannt. Auf einem Schiff auf hoher See lässt es sich so schlecht gegenseitig aus dem Weg gehen ...


    Andererseits lässt sich in der Enge eines Schiffs auch schlecht ein Mord verbergen ... Ob Zidaine da eine Gelegenheit bekommen wird? Oder lässt sie gar vollständig davon ab - Tylstyr zuliebe?



    Schön, dass man schon mal einen Blick auf die nächste Aufgabe bekommt. Ich bin schon sehr gespannt, ich glaube wir müssen uns beim Lesen in eine warme Decke kuscheln, heißen Kakao oder Tee in Reichweite, denn es könnte nass und kalt werden. ;D


    Nass ja - aber die Gewässer, in die wir unterwegs sind, sind eher warm. ;)

  • [quote author=Robert Corvus link=topic=15043]
    Andererseits lässt sich in der Enge eines Schiffs auch schlecht ein Mord verbergen ... Ob Zidaine da eine Gelegenheit bekommen wird? Oder lässt sie gar vollständig davon ab - Tylstyr zuliebe?
    [/quote]
    Wenn es auf dem Schiff zu eng wird, geht halt mal ein Mann über Bord ;) . Ja, aber vielleicht lässt sie Tjorne ja wirklich in Ruhe und weidet sich nur ein bisschen an seiner Angst. Vielleicht müssen wir uns viel mehr um Zidaine Sorgen machen, weil Tjorne mehr und mehr durchdreht und sie töten will, um sie endgültig los zu werden.


    [quote author=Robert Corvus]
    Nass ja - aber die Gewässer, in die wir unterwegs sind, sind eher warm. ;)
    [/quote]


    Kann gar nicht sein. Wasser ist kalt. Ich gehe seit Tagen im kalten Regen mit dem Hund raus, warum sollen unsere Ottajaskos es besser haben als ich. >:(

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen

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