12 - Anfang Kapitel 7 (S. 597 - 639 bis "... zum Greifen nahe ist!")

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  • Mirandola wäre vielleicht noch so eine Kandidatin. Sie scheint mir nicht allzu viel beizutragen für die Gruppe.


    Neeeeein! Sie hat das Spiel in der Kneipe angefangen, das so gut gefallen hat und sie kümmert sich um die Pferde und sie ist eine gute Händlerin und eine gute Gesprächspartnerin für Praioslob. Nö, das meinst du doch nicht ernst, oder?


  • Die Reise ohne seine Lieder, nicht auszudenken.


    Die Beliebtheit von Ohm und insbesondere seiner Lieder hat uns überrascht. Auf unseren Lesungen sind wir Fans begegnet, die nach Noten gefragt haben, weil sie Ohms Lieder am Spieltisch nachsingen möchten.



    Was ich nicht verstehe ist, dass die selbe Göttin auch Pardona erschaffen hat? Also unfehlbar sind diese Götter echt nicht, ...


    Da hast Du wohl recht. :D



    Bin gespannt ob Shaya noch auf Pardona alias Lenya trifft .....ich hoffe sie überlebt das...... :)


    Das ist ein interessanter Aspekt. Viele hier hoffen ja, dass Shaya Pardona enttarnt. Aber hätte sie dann noch eine Chance, lebend aus der Sache rauszukommen?



    Allerdings nehme ich ihnen übel, dass sie eine wie Ursa erst sympathisch machen und dann umbringen. Nein, das ist nicht gut,


    Liebe Narrania,
    bitte bedenke, dass es einen Unterschied dazwischen gibt, was sich Dein Publikum wünscht, und dem, was es will.
    Es wünscht, dass es seinen Lieblingen gut geht.
    Aber es will fühlen. Lachen, weinen, zittern, jubeln. Und zwischendurch musst Du es zum Weinen bringen, sonst fehlt dem Lachen die Befreiung.



    Die Höhle war dann schon gruselig und ich bin nicht so schnell wie Shaya auf Fledermäuse gekommen.


    :freu:
    Endlich mal etwas, mit dem wir Euch überraschen konnten!



    Nun ich hoffe mal, da wir in dieser Wettfahrt ständig auf die GEschichte der Elfen gestoßen werden, dass es nicht darum geht, das Schwert zu besitzen, sondern zu helfen es zu finden und den Elfen zurückzugeben. Vielleicht ist diese ganze Wettfahrt nur der Versuch, die Welt wieder mit den Hochelfen und ihrer Kultur zu beehren.


    Ah, eine steile These! Was meinen die anderen - könnte das hinter der Wettfahrt stehen?



    Abdul, er hat seine Geschichte eigentlich gespielt, aber er ist ein starker Gegenspieler gegen Pardona, wenn es ihm gelingt, die Angst zu überwinden.


    Ein sehr guter Punkt! Könnte Abdul der Joker gegen Pardona sein?
    Andererseits hat sie ihn schon einmal gefangen genommen ...


  • [quote author=TippendeTastatur] Mir scheint gar der Blender ist gar nicht so hartgesotten, wie man ihm landläufig nachsagt


    Hartgesotten heißt nicht blutrünstig. Er hat keine Zeit! Stehtunter Druck und er läßt die Häuser noch anzünden. Ist das nicht hart genug? Normalerweise wäre Kert ertrunken. Man kann ja nicht davon ausgehen, dass ein Brunnen nur knietief ist.
    [/quote]
    Ich glaube schon, dass Beorn wahrgenommen hat, dass der Brunnen nur knietief war. Meine Vermutung ist, dass Beorn trotz allem etwas Respekt für Kert übrig hat, weil er freiwillig vorgetreten ist und er weiß, dass Ursa davon auch nicht wieder lebendig wird. Ich denke, Beorn wollte seinen Tod nicht wirklich, sonst hätte er das zuvor längst anders erledigt. Im Vergleich dazu, dass er dem Wirt zuvor die Hand abgehackt hat, fand ich, dass er mit Kert (zu) milde umgegangen ist.

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.


  • [


    Liebe Narrania,
    bitte bedenke, dass es einen Unterschied dazwischen gibt, was sich Dein Publikum wünscht, und dem, was es will.
    Es wünscht, dass es seinen Lieblingen gut geht.
    Aber es will fühlen. Lachen, weinen, zittern, jubeln. Und zwischendurch musst Du es zum Weinen bringen, sonst fehlt dem Lachen die Befreiung.


    :-[ Ihr habt ja so recht, aber ihr seid eben die Meister. Ich lerne von Euch. :anbet:

  • Im ersten Teil dieses Kapitels geht es richtig ab - man merkt, dass der Roman langsam aber sicher seinem Höhepunkt entgegenstrebt.


    Zuerst gab es die spannenden Szenen mit Beorn und den Dorfbewohnern, wobei ich mir inzwischen auch sicher bin, dass Beorn wusste, dass das Wasser im Brunnen nur knietief war (er hatte vorher genug Zeit, es zu entdecken, auch wenn eine solche Szene nirgends im Buch beschrieben ist). Beorns Lage ist trotzdem alles andere als rosig, und ich habe mich gefragt, wie er da je rauskommt.


    Dann kommt Pardona/Lenya auf einem leibhaftigen, riesigen Drachen angeritten und befreit dadurch Beorns Ottajasko. Holla, damit habe ich nicht gerechnet. ich dachte schon, dass Apep irgendeine Rolle im Roman spielen wird, aber nicht diese.


    Am meisten nachgedacht habe ich über die Reaktionen von Beorns Ottajasko auf die drachenreitende Travia-Geweihte. Dabei ist mir aufgefallen, dass in einer Rollenspielrunde spätestens jetzt klar wäre, dass Lenya keine normale Geweihte sein kann. Der Grund: die meisten Spieler wissen, was die Geweihten der Zwölfgötter können. Ein Charakter aus Aventurien dagegen hat natürlich keine DSA-Regeln zur Hand und kann das von daher nicht gut beurteilen (es sei denn, er wäre selbst Geweihter, oder gar sehr gebildet). In Beorns Ottajasko erwarte ich jetzt zumindest seitens der Elfen einiges an Nachdenken, ob das noch die Lenya vom Start sein kann. Aber ob wohl Galayne z.B. darauf kommt, dass er Pardona vor sich hat? Und später, gegen Ende des Abschnitts, merkt Beorn selbst, dass "Lenya" inzwischen Mißtrauen erregt hat, zumindest bei Tjorne, Eilif und Galayne. Aber darauf, dass sie Pardona vor sich haben, scheinen sie nicht zu kommen - noch nicht?


    In dem Moment dachte ich schon, Phileasson käme hoffnungslos zu spät. Aber siehe da: er hat sich gut vorgekämpft. Und dank Nirka kommt er sogar an den Wulfen vorbei - und hat auf einmal die Nase vorn. Spannend war noch, ob Erm Sen noch lebt, aber dann zeichnete sich mehr und mehr ab, dass er wohl doch nicht mehr lebt.


    Und dann, als Höhepunkt des Abschnitts, hört Beorn Phileasson in der Höhle und sieht nochmal seine Felle davonschwimmen. Aber hat er wirklich schon verloren? Noch hat Phileasson das Schwert nicht. In den bisherigen Romanen der Reihe ist das meiner Ansicht nach einer der spannendsten Momente bisher.

    Fantastic! Allons-y! Geronimo! Oh, brilliant!

  • Spannend, temporeich und absolut schwer das Buch jetzt noch aus der Hand zu legen. :lesen:


    Beorn hat sich also in dem Dorf verschanzt, um auf Pardonas Rückkehr zu warten. Leider verspätet sie dann doch mal um drei, vier Tage. Ja so sind wir Frauen eben. Pünktlichkeit liegt uns nicht im Blut. ;) Nun ja sie wurde auch zum Namenlosen zitiert, da konnte sie schlecht "nein" sagen. Leider erfahren wir nicht, was bei diesem Gespräch/Treffen gewesen ist. Schade. Das ist aber nicht nett von euch Autoren. Erst total neugierig machen und dann nichts verraten. >:( Die Situation im Dorf spitzt sich dann doch sehr zu. Beorn will den Mörder von Ursa finden und bestrafen. Ich fand es gut, dass Beorn den Dörfler sogar insgeheim Respekt zollt dafür, das sie so zusammenhalten. Aber am Ende findet er den richtigen Kert doch. Nur das ertränken im Brunnen ist dann etwas fehlgeschlagen da dieser nicht tief genug war. :D Nun ja zum nachmessen der Wassertiefe fehlte dann auch die Zeit. Eimnir durfte noch ein bisschen Feuer legen und dann aber nichts wie weg. Ich konnte mit Eimnir mit der Fackel in der Mitte des Dorfes, wie er nur daeauf wartet endlich etwas abfackeln zu können sehr gut vorstellen. ;D
    Pardona reitet auf dem Kaiserdrachen zu Beorns Rettung. Was für ein Bild. Interessant, dass Pardona irgendwie mit den Drachen sowas ähnliches wie verwandt ist. Und die Drachen früher sogar um ihre Gunst gebuhlt haben. Die Burg Sturmhaupt erweist sich dann aber als Ruine, wo augenscheinlich niemand mehr lebt. Beorn und seine Recken drehen nun jeden Stein auf der Suche nach der Silberflamme um. Wen meinte Galayne wohl mit "Sie sind hier." Die Wulfen oder etwas noch Schlimmeres?


    Phileasson hat nun auch den Altarstein und das Dorf erreicht. Allerdings ist er mit seiner Vorgehensweise etwas erfolgreicher und läuft nicht Gefahr, von den mörderischen Dorfbewohnern gemeuchelt zu werden. Kert führt sie zu der Höhle unter der Burg. Das Zusammentreffen mit Nirka und dem Wulfen war spannend. Und mit Nirkas wölfischer Hilfe "freunden" sie sich sogar ein wenig an. Mal sehen, wie lange das anhält. Sollten die Wulfen eventuell die Wächter der Silberflamme sein, dann werden sie diese sicher nicht so ohne weiteres herausrücken. Die Szene in der Fledermaushöhle war witzig und spannend. Ich musste schon schmunzeln bei der Vorstellung, wie Ohm da in der Fledermausscheiße liegt. Aber als sich herausstellte das er abrutscht war ich sofort sehr beunruhigt. Zum Glück konnte Lailath mit ihrer besonderen Fähigkeit das Erz zu formen Ohm retten. Das nachfolgende Bild, wie Ohm dann dasteht mit abgespreizten Armen war sehr amüsant :totlach:
    Nun bin ich sehr gespannt, wer den Wettlauf um die Silberflamme gewinnt. Phileasson und Beorn sind beide am richtigen Ort. Nur wer wird das Schwert als erster finden?

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)


  • So, im vorletzten Leseabschnitt bin ich - wie immer - nicht nur gespannt, wie Euch der Leseabschnitt gefallen hat. Mich interessieren ebenfalls Eure Vermutungen, wie denn nun alles ausgeht.
    Wer überlebt - wen wird es auf den letzten Metern erwischen? Wen sehen wir im nächsten Band der Saga wieder?


    Also da es ja bereits Ursa aus Beorns Ottajasko getroffen hat .... ich trau mich gar nicht, das zu schreiben .... wird wohl noch jemand aus Phileassons Mannschaft das zeitliche Segnen. :'( :'( Aber wer, darüber möchte ich lieber nicht spekulieren. Das fällt mir zu schwer.



    Knallt es noch zwischen Zidaine und Praioslob? Und was macht Tylstyr? Welche Rolle werden Lailath und Pardona, die Wulfen und die Bewohner des Tals im Finale spielen? Oder wird jemand anderes das Zünglein an der Waage sein?


    Zidaine und Praislob, da kommt bestimmt noch was. Und Tylstyr gerät da bestimmt zwischen die Fronten. Aber Tylstyr hat die Morde von Zidaine irgendwie akzeptiert. Da könnte ich mir vorstellen, dass er, sollte er von dem Dämonenpakt erfahren, alles daransetzt Zidaine daraus zu befreien.
    Ich denke Lailath wird eine entscheidende Rolle spielen. Und die Wulfen könnte ich mir als Wächter der Silberflamme vorstellen. Wenn dem so ist werden sie das Schwert bestimmt nicht einfach herausrücken. Was bzw. ob die Bewohner des Tals noch eine Rolle spielen könnten weiß ich nicht. Pardona wird bestimmt wieder irgend ein falsches Spiel spielen und sie hat garantiert noch ein Ass im Ärmel. Da gibt es bestimmt noch eine Überraschung.



    Und natürlich: Wer erbeutet die Silberflamme und kommt damit dem Titel König der Meere einen wichtigen Schritt näher? Ihr wisst ja: Diesmal kann nur einer den Punkt erringen. ;)


    Ich wünsche mir natürlich, dass Phileasson die Silberflamme holt. Das wohl.
    Aber da Phileasson zur Zeit einen Punkt Vorsprung hat, könnte ich mir vorstellen, das diesmal Beorn den Punkt macht. Es wäre sicher auch interessant, was Pardona dann mit dem Schwert macht bzw. wie sie erklärt bzw. verbirgt, dass sie die Silberflamme nicht berühren kann.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)


  • Spannend, temporeich und absolut schwer das Buch jetzt noch aus der Hand zu legen.


    :freu:



    Ich musste schon schmunzeln bei der Vorstellung, wie Ohm da in der Fledermausscheiße liegt.


    Wie gemein von Dir! >:(



    Da könnte ich mir vorstellen, dass er, sollte er von dem Dämonenpakt erfahren, alles daransetzt Zidaine daraus zu befreien.


    Falls das zutrifft, wird es für alle Beteiligten gefährlich ... Dämonen lassen sich ihre Beute nur ungern wieder entreißen. >:D



    Ich wünsche mir natürlich, dass Phileasson die Silberflamme holt. Das wohl.


    Das ist die richtige Einstellung! ;D

  • Mit ein bisschen Verzug komme ich jetzt auch fast am Ende des Buches an.


    Der Beorn Teil war spannend beschrieben. Die Taktik ein wahlloses Opfer zu packen und dann an die Ehre des wahren Täters zu appellieren klappte gut. Kert hat es dann ja auch direkt gut drauf bekommen. Ich hatte gedacht der überlebt den Brunnen nicht.


    Die Auftritt von Pardon mit Apep war gewaltig. Insgesamt sehe ich die Nutzung von so starken Meisterfiguren ohne das sie die Geschichte gewinnbringend weiterbringen immer als etwas kritisch an, andererseits sind Meisterfiguren die nie auftauchen auch kein Gewinn für die Spieler/Leser. Ich finde das auftauchen Apeps in dieser Szene gut. Es unterstreicht noch einmal wie sehr Pardona in einer anderen Liga spielt und der Kaiserdrache hatte einen schönen Auftritt.


    Der Philly Teil war ebenfalls packend geschrieben und es machte Spass die Gruppe auf ihrer Reise in das Höhlensystem zu begleiten. Das Kert noch lebte war eine Überraschung für mich. Da ich generell ein großer Freund von klassischen Dungeons bin mochte ich das Setting in der Höhle gerne.


    Wer wird diese Etappe siegen? Ich tippe auf Beorn. Es ist meistens spannender mit seinen Helden mitzufiebern wenn man aufholen muss.


    Wer wird sterben? Ich tippe auf Tylstur und Hern Sen.


  • Da ich generell ein großer Freund von klassischen Dungeons bin mochte ich das Setting in der Höhle gerne.


    Ehrlich gesagt fühlte ich mich beim Schreiben ein wenig von meiner Erinnerung an "Das Wirtshaus zum schwarzen Keiler" inspiriert. :D
    Für die Nicht-Insider: Das war einer der ersten Abenteuerspiele für "Das schwarze Auge" und spielt in einem "Dungeon", was bedeutet, dass die Spielerfiguren ein Verlies oder Höhlensystem erkunden müssen.

  • Puh der Abschnitt war aber wirklich spannend und es war schwer, so kurz vor dem Ende noch einen Zwischenstopp einzulegen.


    Ich hatte mir schon gedacht, dass Beorn etwas Gnade walten lässt, obwohl seine alte Mitstreiterin sterben musste. Die Bestrafung von Kert war dann aber für meinen Geschmack doch etwas zu lasch. Beorn hat schliesslich viel von Ursa gehalten, das konnte man beim Lesen fühlen. Auch wenn die Beiden nicht immer einer Meinung waren.


    Die Szenen im Höhlensystem waren super spannend. Man hatte ständig das Gefühl, dass jemand oder etwas um die Ecke kommen bzw. hervorspringen könnte. Nirka war hier eine Riesenhilfe mit ihrer Gestaltwandlerfähigkeit.


    Der Foggwulf unter und Beorn über der Erde, einer von Beiden wird denke ich, die Silberflamme zuerst zu fassen bekommen. Der Punkt wird vergeben werden. Fraglich, welche Rolle Lailath dabei spielen wird. Ist ihre Mission möglicherweise dann schon erfüllt, wenn sie Hand an das Schwert legt oder muss sie es irgendeiner Bestimmung zuführen und zu einem bestimmten Ort bringen.


    Der Ritt von Pardona auf dem Drachen. Irgendwie war mir das ein bisschen zu viel. Vielleicht lag es auch daran, dass es ausgerechnet Pardona war. Da muss doch einem der Ottajasko auffallen, das eine Traviageweihte nicht einfach so auf einem Drachen fliegen kann. Hier hätte ich irgendeine dementsprechende Reaktion erwartet.

  • Und nun zu den Fragen der Autoren:


    Rein rechnerisch wäre jetzt jemand von der Foggwulf-Crew dran. Hmm... ich möchte keinen missen, aber Galandel fängt an, zu altern. Wie schnell altert eine Elfe, wenn sie ihre Lebensaufgabe erfüllt hat? Ach ich will es eigentlich gar nicht wissen.


    Ich glaube nicht, dass es zwischen Zidaine und Praioslob knallt. Tylstyr, tja, zieht er sich mit Praioslob zurück, die Beiden stecken die Köpfe zusammen und finden noch eine andere Lösung, um den Pakt aufzulösen. Pardona traue ich alles (schlechte) zu und Lailath will auf jeden Fall das Schwert. Keine Ahnung, was da noch passiert.


    Auf jeden Fall macht der Foggwulf den Punkt, das wohl !


  • Fraglich, welche Rolle Lailath dabei spielen wird. Ist ihre Mission möglicherweise dann schon erfüllt, wenn sie Hand an das Schwert legt oder muss sie es irgendeiner Bestimmung zuführen und zu einem bestimmten Ort bringen.


    Wie würden das wohl die Shiannafeya sehen, sie seit Jahrhunderten in ihrer Wüste auf die Rückkehr Selflanatils warten ...? ;)

  • Na gut na gut, ich sehe es ein, sie muss das Schwert zu den Wüstenelfen bringen. Aber vielleicht wäre es ja ein Deal, wenn der Foggwulf sich mit dem Schwert zuerst den Punkt holt und danach kann Lailath es haben.


  • Na gut na gut, ich sehe es ein, sie muss das Schwert zu den Wüstenelfen bringen. Aber vielleicht wäre es ja ein Deal, wenn der Foggwulf sich mit dem Schwert zuerst den Punkt holt und danach kann Lailath es haben.


    Ja, auf so eine ähnliche Lösung hoffe ich auch, dass das Schwert im Endeffekt nicht nach Thorwal gelangen muss, sondern es reicht, wenn einer der beiden Konkurrenten - hoffentlich Phileasson ;D - es einfach als erster erlangt und das für das Erreichen des Punktes dann ausreichend ist.

  • Eine gewisse Verwendung scheint es für die Silberflamme noch zu geben ...
    [quote author=Prophezeiung]
    Zerreißt den Schleier der Vergangenheit,
    und ihr werdet eine silberne Flamme finden!
    Sie ist der eine Schlüssel zu Orima der Allsehenden,
    der ihr dereinst begegnen werdet.

    [/quote]