04 - Anfang Kapitel 2 (S. 161 - 204 "... ein weiter Weg.")

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  • Dass es zu einer tödlichen Austreibung kommt, hoffe ich auch nicht - bloß nicht, ich möchte nicht, dass ihr Leben, welches so früh zerstört wurde, so schnell endet :o Ich hoffe einfach darauf, dass es irgendwer schafft, vielleicht Tylstyr, einen Draht zu ihr zu finden und ihre Mauern einzureißen, damit sie vielleicht doch noch Freude am Leben empfinden kann.


    Ich hoffe auch sehr, dass Zidaine zu einem Leben zurückfindet, das nicht ausschliesslich von Rache geprägt ist. Tylstyr könnte ihr dabei helfen, denn sie empfindet denke ich schon etwas für ihn. Zumindest habe ich den Eindruck.


    Mhm, den Kommentaren hier nach zu urteilen ist noch weitgehend unklar welcher Natur Zidaines Beziehung zu der Entität B. ist. Da die Autoren das sowohl innerhalb der Romane, aber auch außerhalb weitgehend offen lassen, will ich hier auch nicht weiteres verraten. Wer noch einmal nachlesen möchte könnte eventuell noch einmal die Stelle aus Band 3 heraussuchen, in der Shaya und Zidaine eine Unterhaltung über die Götter und Entscheidungen führen (während der Seuchenepisode im Nivesenlager). Dort wird glaube ich am deutlichsten Zidaines persönliche Sicht auf die Dinge und ihre eigenen Zukunftsaussichten geschildert.
    Das Vorbild für diese Art von Verbindung ist nur zu einem geringen Teil eine dämonische Besessenheit und weitaus mehr einer anderen Form von Verbindung mit dunklen Mächten entlehnt.


    Ich fand es sehr schade, dass die Autoren diesen drastischen Schritt gegangen sind. Ich persönlich hätte eine Figur, die vollständig ihrem eigenen Willen ohne fremde Einflüsse folgt interessanter gefunden. Aber immerhin dürfte es auch so noch gelingen durch dramatische See zu steuern. Man darf weiterhin gespannt bleiben.


  • Das möchte ich auch nicht. Zidaine hat durchaus meine Sympathien, auch wenn ihre Art der Rache doch sehr extrem ist. Aber vielleicht wird sie auch zu diesen Taten gezwungen, eben durch diesen Pakt? Dann wäre sie quasi ein doppeltes Opfer.


    Das ist genau der Punkt, der mich doch etwas stört. In der Fantasy wird hier gerne Gebrauch von solchen "Entschuldigungen" gemacht. Die konnte ja nicht anders, die dunklen Mächte haben sie dazu gezwungen. Als wenn Menschen für ihre eigene Bosheit irgendwelche fremden Mächte bräuchten.


  • Das ist sehr interessant! Wie stehen die anderen zu den Figuren Praioslob und Shaya Lifgundsdottir?


    Also ich würde sagen Shaya hat sich sehr gelungen als Sympathieträger etabliert. Und das auch in einer durchaus glaubwürdigen Form. Ihre Kombination von Gegensätzen lässt sie lebendig und eben auch sympathisch erscheinen.
    Für eine Nebenfigur finde ich Praoslob auch überraschend intensiv. Sowohl seine persönlichen Charaktermerkmale über den Viehzüchter-Hintergrund und die Shulinai-Geschichte, als auch die professionelle Seite des Geweihten. Ich persönlich mag ja Praios-Geweihte, wenn sie mehr sind als ein Abziehbild von Klischees. Sicher ist Praioslob kein Spaßmacher und Gute-Laune-Clown. Aber er wirkt eben auch in seiner gebrochenen Biographie sehr glaubwürdig und verkörpert einen lebenden Praioten jenseits von Klischee und Fanatismus.

  • Hm dann bin ich wohl die Einzige, die ihn als nicht so intensiv wie die anderen Figuren empfindet. Auch wenn sich das jetzt etwas hefitg anhört, ihn könnte ich eher entbehren als jemand anderen.


  • Ich fand es sehr schade, dass die Autoren diesen drastischen Schritt gegangen sind. Ich persönlich hätte eine Figur, die vollständig ihrem eigenen Willen ohne fremde Einflüsse folgt interessanter gefunden.


    Du bringst es auf den Punkt. Genauso denke ich.


  • Das ist sehr interessant! Wie stehen die anderen zu den Figuren Praioslob und Shaya Lifgundsdottir?


    Also Shaya ist doch klar: Shaya, Shaya alle lieben Shaya. Da muss ich gleich wieder an den Shaya-Song denken. ;D Wenn ihr Shaya auch nur in Erwägung zieht, dann :nudelholz:
    Zu Praioslob habe ich noch nicht so den richtigen Draht gefunden. Aber dem Dämon opfern würde ich ihn auch nicht.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Ich möchte auch keinen der Beiden missen. Vor allem Praioslob macht sich in diesem Band sehr gut. Und Shaya ist sowieso everybodys darling. :flirt:

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen


  • Ich möchte auch keinen der Beiden missen. Vor allem Praioslob macht sich in diesem Band sehr gut. Und Shaya ist sowieso everybodys darling. :flirt:


    Warum wollt ihr Gutmenschen opfern? Im ersten Pakt gab es doch nur Vergewaltiger oder zumindest Peiniger (zu denen damals auch Tylstyr zählte, der zu dem Zeitpunkt als der schlimmste galt, weil er ihr Hoffnung gemacht hatte). Meint ihr nicht, es finden sich ein paar Bösewichter, die da als Ersatz reinkönnten, wenn überhaupt.


  • Die düstere Stimmung in dem Elendenviertel war ziemlich deprimierend, dafür werden Pardonas Absichten klarer: ihr geht es um das Schwert Selflanatil, welches gegen die Diener des Namenlosen geschmiedet wurde. Ob es sich bei dem Schwert um die Silberflamme handelt, ist weiterhin fraglich, ich denke, dass Pardona ohne mit der Wimper zu zucken Beorn auf die falsche Fährte schickt, um an das Schwert zu gelangen. Andererseits will sie vermeiden, dass Phileasson ihnen folgen kann, daher muss sie davon ausgehen, er könnte die gleichen Schlussfolgerungen ziehen.


    Pardona braucht Beorn nur deswegen, damit er ihr Artefakte besorgt, welche sie nicht berühren oder alleine erlangen kann, wie das schon bei den Armreifen aus dem letzten Band der Fall war.


    Ja, ich habe auch so das Gefühl, dass Beorn nur noch die Aufgaben so löst, wie Perdona sie braucht, um ihre Absichten zu verfolgen und er sich weniger mit den offiziellen Aufgaben beschäftigt. Sie müsste echt mal von Bord, damit die Wettfahrt normal weitergehen kann. Wobei, was ist hier schon normal ;D Womit wir dann nämlich bei unseren Fragen und Überlegungen wären, wer hier eigentlich die Aufgaben stellt, wer mit wem dahintersteckt und worum es überhaupt geht. :spinnen: Ich seh gerade Beorn und Phileasson, wie sie sich abstrampeln und "durcheinanderpurzeln" im Bemühen irgendwelche Aufgaben zu lösen, während "von oben" die Götter und Dämonen an den Schnüren ziehen, schaukeln und zupfen. ;D



    Lt. Assel liegt der Schatz, bei dem es sich ja wohl um das Schwert handelt, in einem Tal und wird von sehr wehrhaften Wächtern bewacht? Handelt es sich dabei vllt. um Wölfe, Assel hat sie damals nicht erkannt?


    Wölfe kamen mir auch in den Sinn, auch weil damals ja schon ein Wolf der Begleiter war. Aber wenn Wölfe das Schwert bewachen, könnte ja Nirka mal mit ihnen reden. ;) Vielleicht kann sie es ihnen abschwatzen. ;D



    Sie hat ihn bestimmt nicht erlöst, sondern nur dafür gesorgt, dass Phileasson nicht mit ihm in Kontakt treten kann. Wer weiß, was sie da schon wieder ausgeheckt hat.


    Also ich glaube auch nicht, dass sie ihn im positiven Sinne erlöst hat. Sie hat dafür gesorgt, dass er verschwindet, das ja. Aber wer sagt, dass er nicht da, wohin er mit ihrer "Hilfe" verschwunden ist, sogar noch mehr leidet? Sie konnte froh sein, dass Beorn nicht genauer nach Details fragte und das Thema mit den einen Satz schnell durch war ::) (wobei, gerade ihr sieht man ja eh nicht an, ob sie gelogen oder Wahrheit verschwiegen hat... )



    Welche Zwei Zidaine wohl im Sinn hat im Austausch gegen Tylstyrs Leben? Denke nicht, dass der Rachedämon auf diesen Handel eingehen würde. Pakt ist Pakt. Sie sollte aufpassen, dass er sich nicht an ihr rächt, weil sie von ihrem Deal zurücktreten will.


    Ich hatte hier auch ein ungutes Gefühl in der Art, dass ein Dämon, mit dem man einen Pakt geschlossen hat o.ä. sich nicht mit späteren "sentimentalen Befindlichkeiten" rumärgern will. Da wird so ein Dämon bestimmt eher "säuerlich" anstatt dass er sagt " Ja klar, lass uns doch nochmal die Bedingungen durchgehen und ein paar Änderungen machen, weil du es jetzt nicht mehr so ganz gut ertragen kannst, was du damals wusstest, nämlich, dass meine Hilfe eben was kostet" Ich hatte zumindest ein bisschen das Bedürfnis Zidaine hier zu sagen, dass es bestimmt keine gute Idee ist, einen Dämon um "Nachlass" zu bitten. ---- Natürlich es sei denn, besagter Dämon nutzt die Gelegenheit, noch mehr zu bekommen, aber das wird Zidaine bestimmt nicht weniger kosten, sondern am Ende noch mehr. Ich würde keinem Dämon trauen, bzw. Geschäfte mit ihm machen, da ist man doch immer verlorener als verloren...


    Aber hier hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass sich in Zidaine etwas verschiebt. Ich empfand sie bisher immer als so erschreckend unberechenbar und kühl in ihrer Rache. Natürlich empfand ich mit ihrem Schicksal mit, keine Frage. Was sie damals aushalten musste, macht ihre Rache verständlich. Aber hier spürte ich jetzt mal eine Unsicherheit in ihr, wie sie so zugibt, dass sie da doch gerne etwas in ihrer Rache ändern möchte, weil sich bei ihr etwas verändert hat. Noch hat es keiner erfahren, schon gar nicht Tystyr selbst, aber diese Frage nach einer Änderung wirkt ja fast wie eine kleine Beichte - nur dass sie vor einem Dämon anstatt einem Geistlichen gehalten wird.


    Ich bin mir bei ihm ebenfalls alles andere als sicher. Immerhin hat er auch das Gasthaus empfohlen, dabei weiß er über die Molochen Bescheid.


    Ja, hier bin ich auch etwas misstrauisch geworden. Das fügte sich doch sehr glatt und so cool die Ausstrahlung des Elfen auch sein mag, wir kennen ihn noch gar nicht. Aber gut, wir werden sehen, vielleicht ist das Misstrauen gegen ihn auch von den Autoren so gewollt und er hat in Wirklichkeit keine Schuld. ;)


    Andererseits ...



    Also mir ist die Szene zwischen Falnokul und der Wirtin schon seltsam vorgekommen, er legt ihr die Wort ja gerade zu in den Mund.


    ... ist auch mir genau das aufgefallen. Die Wirtin konnte ja kaum antworten, bevor nicht der Elf ihr schon Antwortmöglichkeiten vorgab. Das wirkte auf mich sehr deutlich.


  • Ja, ich habe auch so das Gefühl, dass Beorn nur noch die Aufgaben so löst, wie Perdona sie braucht, um ihre Absichten zu verfolgen und er sich weniger mit den offiziellen Aufgaben beschäftigt. Sie müsste echt mal von Bord, damit die Wettfahrt normal weitergehen kann. Wobei, was ist hier schon normal ;D Womit wir dann nämlich bei unseren Fragen und Überlegungen wären, wer hier eigentlich die Aufgaben stellt, wer mit wem dahintersteckt und worum es überhaupt geht. :spinnen: Ich seh gerade Beorn und Phileasson, wie sie sich abstrampeln und "durcheinanderpurzeln" im Bemühen irgendwelche Aufgaben zu lösen, während "von oben" die Götter und Dämonen an den Schnüren ziehen, schaukeln und zupfen. ;D


    Vielleicht schaust du noch mal nach, warum sich Pardona überhaupt der Gruppe anschließt. Wenn es nur darum ginge ein paar Artefakte zu bergen, dann könnte sie gewiss auch andere Handlager rekrutieren.


    Die Wächter


    Wölfe kamen mir auch in den Sinn, auch weil damals ja schon ein Wolf der Begleiter war. Aber wenn Wölfe das Schwert bewachen, könnte ja Nirka mal mit ihnen reden. ;) Vielleicht kann sie es ihnen abschwatzen. ;D


    Tja, das glauben die Rollenspieler auch gerne. Man müsste sich das nur mal umgekehrt vorstellen. Sagt der Wolf zum Menschwolf: "Du kannst doch menschisch, rede du doch mal mit den Menschen damit sie das heilige McGuffin rausrücken Sie haben es ja die letzten 200 Jahre bewacht, da haben sie doch sicherlich allmählich die Schnauze voll".


    Der Geist


    Also ich glaube auch nicht, dass sie ihn im positiven Sinne erlöst hat. Sie hat dafür gesorgt, dass er verschwindet, das ja. Aber wer sagt, dass er nicht da, wohin er mit ihrer "Hilfe" verschwunden ist, sogar noch mehr leidet? Sie konnte froh sein, dass Beorn nicht genauer nach Details fragte und das Thema mit den einen Satz schnell durch war ::) (wobei, gerade ihr sieht man ja eh nicht an, ob sie gelogen oder Wahrheit verschwiegen hat... )


    Wenn du noch mal nachschaust, was Pardona zu Beorn sagt bezügl. des Geistes dann findet sich da zumindest ein Hinweis auf mögliche Optionen. Sie spricht nicht davon den Geist zu bannen, sondern ihn von etwas zu überzeugen.


    Einen Pakt zu brechen


    Ich hatte hier auch ein ungutes Gefühl in der Art, dass ein Dämon, mit dem man einen Pakt geschlossen hat o.ä. sich nicht mit späteren "sentimentalen Befindlichkeiten" rumärgern will. Da wird so ein Dämon bestimmt eher "säuerlich" anstatt dass er sagt " Ja klar, lass uns doch nochmal die Bedingungen durchgehen und ein paar Änderungen machen, weil du es jetzt nicht mehr so ganz gut ertragen kannst, was du damals wusstest, nämlich, dass meine Hilfe eben was kostet" Ich hatte zumindest ein bisschen das Bedürfnis Zidaine hier zu sagen, dass es bestimmt keine gute Idee ist, einen Dämon um "Nachlass" zu bitten. ---- Natürlich es sei denn, besagter Dämon nutzt die Gelegenheit, noch mehr zu bekommen, aber das wird Zidaine bestimmt nicht weniger kosten, sondern am Ende noch mehr. Ich würde keinem Dämon trauen, bzw. Geschäfte mit ihm machen, da ist man doch immer verlorener als verloren...


    Aber hier hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass sich in Zidaine etwas verschiebt. Ich empfand sie bisher immer als so erschreckend unberechenbar und kühl in ihrer Rache. Natürlich empfand ich mit ihrem Schicksal mit, keine Frage. Was sie damals aushalten musste, macht ihre Rache verständlich. Aber hier spürte ich jetzt mal eine Unsicherheit in ihr, wie sie so zugibt, dass sie da doch gerne etwas in ihrer Rache ändern möchte, weil sich bei ihr etwas verändert hat. Noch hat es keiner erfahren, schon gar nicht Tystyr selbst, aber diese Frage nach einer Änderung wirkt ja fast wie eine kleine Beichte - nur dass sie vor einem Dämon anstatt einem Geistlichen gehalten wird.


    :totlach: Du wirst doch nicht etwa vermuten, dass der "Herr der Rache" nachtragend sein könnte, wenn jemand etwas an den Bedingungen ändern möchte. Aber im Ernst. Wenn Zidaine etwas anderes anbieten möchte, dann wäre es vermutlich interessant darüber nachzudenken, was der ursprüngliche Pakt als Bezahlung beinhaltet. Zidaine hat Hilfe bei ihrer Flucht und womöglich auch weitere Geschenke erhalten, die sie dazu befähigen, ihre Rache zu vollziehen. Was erhält die andere Seite als Gegenleistung? Meinst du diese Leistung besteht darin ein paar böse Menschen zu töten. Also jeder der auszieht um ein paar Mörder und Vergewaltiger zur Strecke zu bringen kann sich hier auf einen Pakt einlassen und Hilfe aus den Niederhöllen erhalten? Wie sieht der Deal deiner Meinung nach aus?
    Und ehrlich gesagt fand ich Zidaine immer eher berechenbar, auch wenn man natürlich nicht wusste wann sie genau zuschlagen würde. Nun ist es zumindest wieder offen was Tylstyr angeht.


    Falnokul
    Tja, nicht jeder der irgendwie verdächtig ist, hat auch gleich Dreck am Stecken. Andererseits sagte der berühmte Magus Rakorium auch: "Natürlich bin ich paranoid. Aber das bedeutet noch lange nicht, dass ich nicht dennoch verfolgt werde.


  • Ich seh gerade Beorn und Phileasson, wie sie sich abstrampeln und "durcheinanderpurzeln" im Bemühen irgendwelche Aufgaben zu lösen, während "von oben" die Götter und Dämonen an den Schnüren ziehen, schaukeln und zupfen.


    Ein schöner Gedanke. Wenn das so wäre - worum würden die Götter und die Dämonen dann wohl spielen?



    Natürlich es sei denn, besagter Dämon nutzt die Gelegenheit, noch mehr zu bekommen, aber das wird Zidaine bestimmt nicht weniger kosten, sondern am Ende noch mehr. Ich würde keinem Dämon trauen, bzw. Geschäfte mit ihm machen, da ist man doch immer verlorener als verloren...


    Das liegt in der Natur vieler Geschäfte - man findet ein Übereinkommen, das beide Seiten als vorteilhaft ansehen. In diesem Fall könnte es Zidaines Geschäftspartner gefallen, wenn seine Botschaft eine noch weitere Verbreitung erfährt. Ob es Tylstyr oder jemand anderen trifft, ist ihm dagegen möglicherweise(?) eher gleichgültig - für Zidaine ist es aber wichtig.
    Aber Du hast natürlich recht: Win-Win mit einem Dämon ist eine heikle Angelegenheit ...



    Vielleicht schaust du noch mal nach, warum sich Pardona überhaupt der Gruppe anschließt.


    ... wobei dem Lichtwunder, das die auf dem Eis angreifenden Drachen niedergestreckt hat, eine entscheidende Rolle zukommt. ;)



    :totlach: Du wirst doch nicht etwa vermuten, dass der "Herr der Rache" nachtragend sein könnte, wenn jemand etwas an den Bedingungen ändern möchte.


    Nein - niemals! :totlach:



    Wenn Zidaine etwas anderes anbieten möchte, dann wäre es vermutlich interessant darüber nachzudenken, was der ursprüngliche Pakt als Bezahlung beinhaltet.


    Das ist ein sehr valider Punkt. Einem Dämon ist vermutlich egal, ob ein Verbrechen bestraft wird. Zidaine fragt ja sogar, ob ihm das Geschehen möglicherweise gefallen hat. In dem Fall wäre er sogar tendenziell auf der Seite der Täter und würde sich freuen, wenn sie künftig ähnliche Taten vollübten. Falls er jemandem hilft, das zu unterbinden, muss dieser Jemand dafür schon etwas bieten ...



    Und ehrlich gesagt fand ich Zidaine immer eher berechenbar, auch wenn man natürlich nicht wusste wann sie genau zuschlagen würde.


    Hm, dass sie Tjorne verschont hat, dürfte dann aber nicht in das Bild der Berechenbarkeit passen, oder?


  • Das sind die Aufgaben der Wettfahrt. Möglicherweise bezieht sich die Frage aber auf offene Punkte aus der Handlung, also fragen wie: "Welchen Pakt hat Zidaine geschlossen?" oder "Welche Absicht verfolgt Cellyana mit dem Buch, das sie Tylstyr mitgegeben hat?" oder "Wie hat Vascal den Finger verloren?" - Das wären dann schon ein paar mehr als zwölf "Rätsel" ... ;)


    Wie wäre es denn, wenn wir so eine Liste mit offenen Rätseln hätten? Das wäre doch vielleicht auch etwas, was man gut mit in den nächsten Band nehmen könnte. Hätte jemand noch Interesse an eine Sammlung der offenen Fäden?

  • Das sollten wir wirklich machen. Ich habe mir zuhause nur Stichworte vermerkt, aber noch nicht ausformuliert. Am besten im Eröffnungsthread. Ich habe bestimmt noch einiges vergessen, was noch immer unklar ist.

    Lieben Gruß Pat



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  • Suse

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