03 - Ende Kapitel 1 S. (105 "Lass es', murmelte Beorn ..." - 159)

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  • .... Und wie sie nachher nur in eine grüne Gardine gehüllt von dem Jüngling aus der Abstellkammer geführt wird....tolle Szene.


    Die Szene in der sich Pardona, Beorn, diese Frau mit Hochsteckfrisur und Tapo gegenseitig unter den Tisch saufen, ist ja wohl wirklich mehr als amüsant. Da ist die Liebesgöttin auch noch ein wahrer Schluckspecht. :verschwoerung: ....


    Ja diese Szenen fand ich auch zum totlachen :totlach:

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)


  • ....Oder kann der Schattenmann entsprechende Macht über die Menschen gewinnen? Was hat es damit auf sich, als Tjorne das Gefühl hatte, der Schattenmann würde etwas in ihn einpflanzen? Das erinnerte mich ein wenig an die Eisigelgeschichte bei Shaya. Ich bin jetzt auch gespannt, ob bei Tjorne optisch etwas von dem Angriff zurückbleibt, ähnlich wie bei dem Bettler, ob die Entstellungen auch von Begegnungen mit dem Schattenmann stammen.


    Ja das frage ich mich auch. Ich finde das alles schon ziemlich seltsam. Bin gespannt, was da noch kommt. Und da kommt bestimmt noch was. Aber wahrscheinlich nichts Gutes ....

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Die Szene im Puff fand ich einfach nur genial 8), der große Beorn, der Blender, wird nicht erkannt und als zu „klein“ empfunden. Das musste natürlich an seine Ehre gehen. :totlach:
    Eilif ist aber auch wirklich ein strammes Weib, da kommt man nicht so einfach dran vorbei. Mal sehen, wie Pardona mit ihr zurecht kommt bzw. umgekehrt. Da könnte es noch eine Menge spannende Szenen geben. Und vielleicht ist da auch ein wenig Eifersucht im Spiel, wer weiß.


    Ich freue mich deshalb zu lesen, dass Eilif noch weiterhin dabei sein wird. Das ist genau die richtige Gefährtin neben Beorn, nicht so ein intrigantes Luder wie Pardona.


    Die Szene auf dem Platz zwischen Tjorne und Nantiangel fand ich schon sehr gruselig, aber sehr gut beschrieben. Beim Lesen standen mir förmlich die Haare zu Berge. Ich frage mich nur, wie Nantiangel als Geist Lebende verletzen kann? Kann er das nur durch seinen Willen?


    Falknokul ist wirklich ein interessanter Elf. Die Gespräche mit Phileasson und auch Salarin fand ich sehr gut. Ich bin gespannt, wo sein Weg hinführen wird.


    Überrascht war ich, dass Erm Sen Vallusa verlassen musste. Damit hatte ich nicht gerechnet. Der große Krieger von der Stadt vertrieben. :o Aber verstehen kann ich die Stadträte ein wenig.


    Ich bin gespannt, ob Beorns Plan, die Spuren für Phileasson zu verwischen, gelingen wird. Ich glaube, es steht 2:1. Wenn Beorn diesmal den Punkt holt, ist es wieder spannend.



    Eilif ist übrigens ein großartiger Charakter, eine wahre Walküre, die mich teilweise an Xena denken ließ. Das ist positiv gemeint: Ich war in den Neunzigern ein Fan von Xena und finde daher: Eilif rockt.


    Genau, so eine wie Xena hatte ich auch im Kopf. Ich war übrigens auch ein Fan und hatte auch kurzfristig mal den Spitznamen Xena, weil ich alle Flaschen, Marmeladengläser und Co. aufbekam.



    Hierzu stellt sich mir eine Frage: Will Pardona wirklich, dass Beorn gewinnt? Derzeit scheint es so, aber ich habe den Eindruck, dass Pardona sich nicht in die Karten sehen lässt. Und so wie mir scheint, sind hier auch noch hinter den Kulissen andere Spieler beteiligt. Deshalb denke ich: es kann sein, dass Beorn kurzfristig die Oberhand gewinnt - aber am Ende kann u.U. sogar Pardona Beorns Untergang sein und Phileasson zum Sieg verhelfen. Gespannt bin ich, wie sich Eilif als möglicher Gegenpoi zu Pardona auf die Ottajasko auswirkt.


    Pardona ist es sicherlich völlig egal, ob Beorn diese Wette nun gewinnt oder nicht. Sie sucht ihre eigenen Antworten, vielleicht auch ein wenig Abenteuer. Die vielen Jahre im Himmelsturm sind ja auch nicht gerade spannend. Wie diese sehr unberechenbare Dame die Wette beeinflusst, wird sich noch zeigen. Diesmal war sie ja recht hilfreich.


    Diesen Abschnitt fand ich wirklich genial. Da war mal wieder alles dabei. 8)

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen


  • ... Vorausgesetzt, es handelt sich bei der Silberflamme wirklich um Selflanatil, aber es deutet sehr viel darauf hin: ein verschwundenes Elbenartefakt (und das Schwert erinnert mich eher an eine Silberflamme als ein Kelch) und die Verbindung zur Orima.


    Ich tendiere ja auch eher zu dem Schwert. Den Gedanken hatte ich gleich im Prolog. Wie die anderen auch. Aber es kommt mir ziemlich einfach und offensichtlich vor. Darum hatte ich auch die Überlegung mit dem Kelch.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

    Einmal editiert, zuletzt von anschu74 ()

  • Tjornes Begegnung mit dem Schattenmann war wirklich gruselig. Zuerst kann er den Platz nicht verlassen, in welche Richtung er sich auch wendet und dann pflanzt Nantiangel ihm auch noch dieses eisige Gefühl in den Körper. Das wird nicht ohne Folgen bleiben vermute ich.
    Beorn hat Tjorne voll und ganz in seine Ottajasko aufgenommen, sonst hätte er nicht zwei Mitglieder abgestellt, dass sie sich um Tjorne kümmern.


    Die Szene im Bordell war wirklich komisch. Beorn verliert seine Manneskraft, weil ihm ständig Pardona im Kopf herumspukt und es offensichtlich keine andere mit ihrer Fraulichkeit aufnehmen kann.
    Obwohl Eilif ein ganz anderes Kaliber von Frau ist, kann Pardona sie nicht leiden. Warum eigentlich nicht. Eine Konkurrenz als Liebhaberin von Beorn ist Eilif wohl eher nicht. Ist Eilif in irgendeiner Form eine Bedrohung für Pardona?


    Ich mag Eilif, groß, raumeinnehmend, laut und sich vor keiner Auseinandersetzung scheuend. Über die "Tempelschlampe" haben ich mich sehr amüsiert. Eilif erinnert mich etwas an Ursa.


    Hoffentlich ist der Vorsprung von Beorn nicht zu gross, der Weg des Foffwulf durch dem Sumpf scheint nicht angenehm zu sein. Go Foggwulf go !

  • Wie cool - ich freue mich schon auf die Erlebnisse mit ihr :D


    Ich mich auch ;D



    Irulla hat eine kurzen Auftritt. Und sie erkennt, dass der Weg manipuliert wurde. Nur von wem? Beorn kann es ja nicht gewesen sein. Er ist ja mit dem Schiff nach Vallusa gekommen.


    Stimmt, da muss jemand anderes seine Finger im Spiel haben.



    Auf die weiteren Zusammentreffen von Pardona und Eilif freue ich mich auch schon. Das wird noch lustig. Die wird Pardona noch hübsch auf die Palme bringen >:D


    Das hoffe ich sehr, die beiden Damen haben eindeutig nicht die gleiche Wellenlänge ;D


  • Obwohl Eilif ein ganz anderes Kaliber von Frau ist, kann Pardona sie nicht leiden. Warum eigentlich nicht. Eine Konkurrenz als Liebhaberin von Beorn ist Eilif wohl eher nicht. Ist Eilif in irgendeiner Form eine Bedrohung für Pardona?


    Eher eine Beleidigung ihrer Augen und Ohren.^^ Diese grobschlächtige Wuchtbrumme (das ist wirklich die beste Bezeichnung für sie) hat mit Pardona gar nichts gemein. Sie nimmt sich zuviel raus und einer Göttin verlangt es schon, dass man ihr Achtung entgegenbringt. In Gestalt der Geweihten zollen ihr alle anderen den nötigen Respekt, Eilif aber nicht.

  • Dieser Abschnitt hatte es in sich. Ein fulminanter Auftakt mit der Bordellszene. Herrlich! Dieses Eilif ist einfach herrlich. Auch ich fand es toll wie sie mit der "Geweihten" umgegangen ist und auch, dass sie sich nicht sehr verändert hat, als sie ihren Irrtum einsehen musste. Diese Wuchtbrumme passt herrlich zu Beorn. Die Szene war nicht nur sehr lustig, sondern auch spannend- die Frage, wie sich Beorn verhält. Und wieder werden wir überrascht von dessen Lösung der Situation.


    Da ich ja zu der absoluten Phileasson-Fangemeinde gehöre, wundert es mich nun, wie ich auf einmal gerade in einer Szene, in der der Blender ein wenig lächerlich gemacht wird und diese Situation aber so absolut cool durchsteht, Sympathien für ihn entwickle. Mitleid hatte ich schon seit der "Wölfin" für ihn. Was kann er ausrichten gegen Pardona. Wenn so eine machtvolle Persönlichkeit mit deren Möglichkeiten der Maniputation, sich in den Kopf gesetzt hat, ihn nach ihr schmachten zu lassen (lieben würde ich das auf keine Fall nennen, es ist doch eine sehr körperliche Anziehung) wie sollte er als doch in seinen Möglichkeiten was Magie betrifft sehr begrenzter Mensch widerstehen?
    Ich finde schon toll, dass er in kleinen Dingen versucht, sich durchzusetzen. Am besten hat mir dabei gefallen, dass er den Handkuss abgelehnt hat. Er hat also schon Achtung vor der Frau und dass sie gelogen hat, um Vorteile zu erhalten, sollte ihn nicht so sehr ärgern. Durch den Verzicht auf die Demütigung hat er sicher ihr Loyalität. Ich glaube zwar nicht, dass sie auf sexuellem Gebiet Pardona das Wasser reichen kann, aber ich könnte mir vorstellen, dass sie dereinst eine Hilfe ist, wenn es darum geht Pardona los zu werden.


    Tjorne hat überlebt - schön, aber ich möchte nicht, dass er vom Schatten befreit wird. So lieb habe ich Beorn nun nicht, dass ich ihm den Vorteil vor Phileasson gönne (auch wenn da was gut zu machen ist, von wegen Himmelsturm). Und schon gar nicht möchte ich, dass Tjorne schadlos davon kommt.


    Bei Phileasson gibt es interessante Gespräche zwischen den Elfen. Ich hoffe es wird noch mehr davon geben. Das ist schon interessant.
    Im vorhergehenden Abschnitt wurde gerätselt von einigen, ob Salarin ein wiedergeborener Elf ist. Wenn es so was gibt, wäre ich auch dafür. Allerdings dachte ich immer, es wäre noch eine Seele in ihm verborgen, deren Existenz er nicht kennt, die ab und zu aber sein Handeln bestimmt, eine sehr alte Seele. Wie auch immer. Es könnte ja durchaus eine Verbindung zum Prolog geben. Aber, wie gesagt, dazu weiß ich zu wenig von Elfen.

  • Ich bin sooooo begeistert! es war ein Genuss diese Geschichte im Hause der Drachin zu lesen. Dieser Beorn hat was drauf. Er ist manchmal doch ein richtiger Held. Wie er da ohne Angst Paroli bietet und diese Frau dann auch noch mitnimmt. Mit einem Vorhang!!! Oh, ich muss eine neue Puppe schnitzen und brauche ein breites Holz ;D Aber die Kleidung ist einfach zu nähen :D
    Ich habe Tränen vor Lachen im Gesicht. Das ist doch mal ein Weib! So richtig zum Verlieben :D


    Dann der krasse Übergang zur Gruselgeschichte um den dummen Tjorne, der einen Schatz haben will entgegen aller Vernunft. Er ist nicht nur dumm, er ist auch noch arrogant und denkt er wäre besser als alle anderen vor ihm (damit ist er natürlich auch in der selben Kategorie wie der Schatten selbst). Er hätte von mir aus nicht zu überleben brauchen, auf wenn die Skalden versuchen ihm noch ein wenig Charakter zu lassen, indem er versucht, sein Leben für Beorn zu geben, aber das ist auch nur dumm.


    Dieser andere Elf ist doch sehr interessant, aber für mich eigentlich nur in der Beziehung zu Salarin. Beide scheinen doch nicht so unterschiedlich zu sein wie zuerst vermutet. Ich bin sehr gespannt was da noch passiert. Allerdings diese Übernachtung, ob da alles gut geht?
    Mirandola wieder zu erleben, wenn auch nur kurz. Ach ja, sie weckt immer wieder heimatliche Gefühle in mir.


    Eure Narrania

  • Mhm, jetzt habe ich erst beim Lesen hier bemerkt, dass ich versehentlich zu weit gelesen habe. Das wird ja ein Spaß. Also schön in Deckung bleiben.


    Eilif und Beorn
    Eine gelungen inszenierte Begegnung. Eilif kommt gut zur Geltung als wandelnde Katastrophe. Mein Kompliment an Herrn Hennen für diese gelungene Übernahme einer fremden Figur. Soweit ich weiß wurde Eilif ja erst viel später im Rahmen von Drakensang eingefügt.
    Gleichzeitig kommt aber auch der Blender nicht so schlecht weg. Wie er sich raffiniert und eindrucksvoll aus der Affäre zieht und dann auch noch eine Reckin als Gegenpol zu Pardona rekrutiert. Da beweist er mal wieder Mut und Führungsstärke.


    Pardona ist ja auch für ein paar Aufmerker gut. "Wir gehen zum Kaiser." - "Was?" - "Nein dem Hotel." Bei einer Gestalt wie Pardona musste der arme Beorn wahrscheinlich fürchten, man würde mal eben einen Abstecher nach Gareth machen. Und die Menschen derart gekonnt unter den Tisch zu saufen hat natürlich auch was für sich.
    Das Beorn auf der anderen Seite trotz seiner Probleme jede Frau mit Pardonas Liebeskünsten vergleicht ist natürlich gleich doppelt komisch.


    Der Schattenmann
    Gute Inszenierung. Hat mir gefallen. Ich hatte ja schon kurzfristig gehofft, dass Tjorne seinen Geist aufgegeben hätte, aber wieder nichts ::)


    Murkxsi schrieb:

    Überrascht war ich, dass Erm Sen Vallusa verlassen musste. Damit hatte ich nicht gerechnet. Der große Krieger von der Stadt vertrieben. :o Aber verstehen kann ich die Stadträte ein wenig.


    Das ist eine Information, die es bereits im Prolog gab. Dort sprich Lailath davon, dass man den Dieb/Mörder aus der Stadt vertrieben habe. Aus ihrer Sicht unverständlich. Sinngemäß aus dem Gedächtnis zitiert: Man hatte ihn nicht wegen seines schändlichen Diebstahls verbannt, sondern weil er die Regeln der Stadt gebrochen hatte.
    In diesem Fall wohl das Verbot sich zu duellieren. Keineswegs ein ungewöhnliches Verbot.


    Etwas Humor
    Abdul und sein Pony. Kurz aber köstlich.

  • Zu allem Überfluss kränkel ich gerade etwas, was mich schon wieder ausbremst, aber diesen Abschnitt habe ich nun auch durch.


    Die Szenen mit Tjorne und dem Schattenmann fand ich sehr unheimlich. Das war toll beschrieben, wie Tjorne nicht den Platz verlassen konnte. So richtig schön gruselig, eine Atmosphäre wie ein Alptraum. Allerdings ist mir nicht ganz klar, wie Nantiangel es erreichen will, dass die Menschen, die er dazu bringt, den Schatz zu holen, ihm das Schwert bringen sollen. Wenn es heißt, die Leute werden alle verrückt oder sterben, wäre es wohl eher ein Zufall, dass die Sache klappt? Andererseits, hat er ja nicht viele Möglichkeiten, so fest "verankert" an den Platz. "Flüstert" er ihnen irgendwie eine Anweisung ins Unterbewusstsein, damit sie überhaupt "wissen", was sie tun sollen (außer unermessliche Reichtümer anzuhäufen)



    Was hat es damit auf sich, als Tjorne das Gefühl hatte, der Schattenmann würde etwas in ihn einpflanzen? Das erinnerte mich ein wenig an die Eisigelgeschichte bei Shaya.


    Ja, daran musste ich auch denken. Und vielleicht ist das ja tatsächlich eine "Anweisung", was die Leute überhaupt tun und finden sollen...


    Tja und dann muss ich auch sagen, dieser Abschnitt hat mich sehr amüsiert. Das war wirklich lustig zu lesen, was Beorn für Erlebnisse im Bordell hatte und natürlich Eiliff. :D Sie ist auf jeden Fall eine Bereicherung für die Geschichte und ich freue mich auch jetzt schon, noch mehr von ihr zu lesen. Ich denke auch, da wird noch die ein oder andere Zickerei mit Pardona fällig werden und ja, vielleicht ist es sogar Eiliff, die die anderen darauf bringt, dass mit der Traviageweihten irgendwas nicht ganz stimmt.


    Fies, wie Beorn die Puzzleteile entfernen will, damit Phileasson nicht das Rätsel lösen kann, aber verständlich. ;D Ob Pardona den Schattenmann entfernen kann? Ich rechne ja eigentlich damit, dass Salarin noch auf ihn treffen wird und sich dann zeigen wird, ob er ihn vielleicht wiedererkennt (weil er ihn in einem früheren Leben schon kannte, immer noch meine Vermutung). Aber dafür müsste Pardona darin versagen, Nantiangel zu "entfernen". Nun, ich bin gespannt. Aber vielleicht kann immerhin einer der Elfen dann noch die Lailaths Nachricht auf der Statue lesen.


    Ein spannender und vor allem humorvoller Abschnitt! Und nun geht es weiter...

  • Gute Besserung :trost:



    Wenn es heißt, die Leute werden alle verrückt oder sterben, wäre es wohl eher ein Zufall, dass die Sache klappt? Andererseits, hat er ja nicht viele Möglichkeiten, so fest "verankert" an den Platz. "Flüstert" er ihnen irgendwie eine Anweisung ins Unterbewusstsein, damit sie überhaupt "wissen", was sie tun sollen (außer unermessliche Reichtümer anzuhäufen)
    ...
    Ja, daran musste ich auch denken. Und vielleicht ist das ja tatsächlich eine "Anweisung", was die Leute überhaupt tun und finden sollen...


    Als ich gerade deinen ersten Abschnitt gelesen habe, kam mir ebenfalls der Gedanke, ob dieses Einpflanzen damit was zu tun haben könnte. Das ist ein guter Gedanke von dir, dass Nantiangel auf diesem Weg sicherstellen könnte, dass Selflanatil auch wirklich zu ihm bzw. zu den Wüstenelfen kommt.

  • Suse

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