01 - Prolog (S. 5 - 60)

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  • Ich fand den Prolog wie bereits erwähnt insgesamt sehr gelungen.


    :freu:



    Vielleicht sei dazu an dieser Stelle nur noch der Hinweis gegeben, dass die Elfen des Schwarzen Auges ja als spielbare Rasse konzipiert wurden. Wenn sie also alles immer nur besser, schneller, schöner könnten als alle anderen, dann wäre das für ein Rollenspiel ein ziemliches Problem.


    Das stimmt, wobei sich die Rollenspielredaktion in einem Spannungsfeld zwischen einer atmosphärischen Beschreibung einer nicht-menschlichen Kultur und einer Abbildung in spielbare Werte bewegt. Nicht zu lange nachdenken sollte man etwa über die Setzung, dass Elfen ständig beiläufig zaubern. Wenn sie jemanden begrüßen, singen sie einen Freundschaftszauber, ebenso, wie wenn sie abends am Lagerfeuer sitzen. Wenn sie eine Blume betrachten, singen sie, ohne darüber nachzudenken, einen Zauber, der ihre Sinne schärft, einfach, weil es für sie ganz selbstverständlich ist, das Lied ihrer Magie in das Lied der Welt einzubringen. Es ist sogar beschrieben, dass sie selbst gar nicht unbedingt merken, ob sie gerade zaubern oder nicht.
    In unseren Romanen klappt das gut. Im Rollenspiel steht es im Konflikt mit dem Konzept, dass die Spielfigur einen bestimmten Pool an zauberischer Kraft hat, und wenn der aufgebraucht ist, muss sie eine Nacht schlafen, um ihn zu regenerieren. Würde man die permanente Zauberei der Elfen konsequent ausspielen, wäre die Figur beim Mittagessen bereits völlig ausgepowert und könnte ihre Zauber nicht mehr anwenden, wenn die Räuber um 14:00 Uhr aus dem Gebüsch hüpfen. :D



    Spätestens seit ein paar Gardisten flüchtige Diebe "von Notmark bis nach H'Rabaal verfolgten, dann aber aufgaben".


    :totlach:



    Und ob sich daran dann im Zweifel noch jemand erinnert? Naja vielleicht beim zweiten Lesen. Vermerken wir es mal unter "Wiederlesewert".


    Bei den Leserunden mache ich die Erfahrung, dass sich zwar niemand an alles, aber immer mindestes einer in der Runde an das Entscheidende erinnert. ;)
    Das Wiederlesen ist ebenfalls ein guter Punkt: Wir haben immer mal wieder Perlen für diejenigen versteckt, die die Reihe ein zweites Mal lesen - etwa die kurze Erwähnung von Salarins Sternenmal in Nordwärts. ;)



    In der Tat. Ich hatte ursprünglich angenommen, dass sich in erster Linie DSA-Spieler für diese Saga begeistern werden. Allerdings habe ich da wohl die Beliebtheit von Bernhard und Robert unterschätzt.


    Das ist ein Punkt, an dem "Filterblasen" und "Echokammern" Urständ feiern. :D
    Es gibt allen Ernstes Leute, die mich gefragt haben, wieso ich überhaupt eigenständige Romane schreibe, wenn ich doch auch Beiträge in der DSA-Romanreihe von Fantasy Productions/Ulisses platzieren kann (unter "Bernard Craw"). Aufgrund ihrer persönlichen Erfahrung denken sie wohl, dass sämtliche Fantasy-Fans die DSA-Romane lesen und man noch zusätzlich sämtliche Rollenspieler mitnimmt, sodass die DSA-Taschenbücher die bestverkauften Romane überhaupt seien. Ganz abgesehen davon, dass ein Autor gern auch eigene Welten gestalten könnte - für sie ist es eher der große Traum, etwas zum Universum von Das schwarze Auge beizutragen (was unbestritten auch cool ist). Für sie sind solche Leute wie Markus Heitz zum Beispiel bedauernswerte Zweitliga-Spieler, die es knapp nicht schaffen, in die erste Liga = die Riege der DSA-Autoren aufzusteigen. :D
    Dann gibt es diejenigen, die mir Respekt zollen, weil ich den eher unbekannten Bernhard Hennen unterstütze und sogar zustimme, dass er auf dem Cover über mir steht. :D
    Näher an der Wirklichkeit sind natürlich jene, die umgekehrt meinen, Bernhard würde mich fördern. Von der Größe der jeweiligen Fanbase stimmt das. Was allerdings nicht zutrifft, ist die Vermutung, Bernhard würde nur seinen Namen geben und ich würde alles allein schreiben. :D
    Auch die umgekehrte Vermutung existiert: Bernhard schreibt alles allein. Ich bekomme aber nicht mehr die Theorie zusammen, wieso mein Name ebenfalls auf dem Cover steht. Vielleicht vermutet man, ich hätte zwar nicht den Text, aber irgendetwas anderes beigetragen (die Karte?).
    Und, klar, es gibt auch die Vorstellung, Die Phileasson-Saga richte sich ausschließlich an DSA-Insider. Ich kann das durchaus verstehen, weil die DSA-Spieler die Saga eben als integralen Bestandteil ihrer Spielwelt kennen. Andererseits ist ja recht offensichtlich, dass es nirgendwo auf dem Umschlag ein DSA- oder auch nur ein Ulisses-Logo gibt. Und wer in eine Buchhandlung geht, wird ziemlich sicher Die Phileasson-Saga finden - aber nur in seltenen Fällen ein anderes Produkt der DSA-Linie (die Taschenbuchreihe von Fantasy Productions/Ulisses läuft im Wesentlichen über Spieleläden, nicht über den Buchhandel). Es gibt - wie überall im Buchhandel - auch hier keine zuverlässigen Marktstudien, aber aus meiner Wahrnehmung von Rezensionen und Gesprächen auf Lesungen schätze ich den Anteil der Spieler an unserer Leserschaft auf allerhöchstens 15%, wahrscheinlich eher Richtung 10% (wir bitten auf Lesungen zum Beispiel gern um Handzeichen, wer die Kampagne kennt, wer DSA kennt, und wer überhaupt weiß, was ein Fantasy-Rollenspiel ist ...). Das ist auch ein weiterer Grund, aus dem Ulisses so froh über die Romanreihe ist: Dadurch wird die Welt Aventurien in Bereichen bekannt, in die man ohne die Romanreihe niemals vorgedrungen wäre. Und auf unserer Homepage leisten wir dann ja auch deutlich den Link zur Rollenspiel-Schiene - was schon ein paar Leute verlockt hat, das einmal auszuprobieren. ;)

  • :totlach:
    Erstaunlich was die Leute alles so denken.
    Aber sehr interessante Ausführung. Ich liebe es ja, wenn Ihr aus dem Nähkästchen plaudert.


    Und ich hoffe doch sehr, dass sich jemand erinnert oder wir zumindest einen Schubs von den Autoren bekommen. ;)

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen


  • Bei den Leserunden mache ich die Erfahrung, dass sich zwar niemand an alles, aber immer mindestes einer in der Runde an das Entscheidende erinnert. ;)


    Es gibt allen Ernstes Leute, die mich gefragt haben, wieso ich überhaupt eigenständige Romane schreibe, wenn ich doch auch Beiträge in der DSA-Romanreihe von Fantasy Productions/Ulisses platzieren kann (unter "Bernard Craw"). Aufgrund ihrer persönlichen Erfahrung denken sie wohl, dass sämtliche Fantasy-Fans die DSA-Romane lesen und man noch zusätzlich sämtliche Rollenspieler mitnimmt, sodass die DSA-Taschenbücher die bestverkauften Romane überhaupt seien.


    Das ist ja recht beruhigend.


    Das mit den DSA-Romanen finde ich dagegen recht schräg. Ich habe schon ewig keinen DSA-Roman mehr gelesen. Die früheren Romane waren in vielen Fällen so unsagbar schlecht, dass es kaum zu ertragen war. Aber Fantasy-Romane habe ich eigentlich auch keine mehr gelesen. Ich finde es überwiegend unschön, wenn man einfach mal ein Buch lesen will und dann erst mal ne halbe Stunde recherchieren muss zu welcher Saga das Ding gehört und welcher Band der erste ist. Und sich dann die Frage stellen muss ob man das wirklich lesen will und ob der Autor es jemals zu Ende bekommt. Bei Name of the Wind fand habe ich mich auch schon gefragt, ob ich den dritten Band wirklich lesen will, falls er denn jemals herauskommt.
    Ich bevorzuge daher eher einzelne Romane aus dem Science-Fiction Bereich. Oder eben Dune. Da bin ich aber eben auch ziemlich up-to-date.
    In sofern darf man durchaus behaupten, dass die Phileasson-Saga für mich in erscheinungstechnischer Hinsicht auch wieder Neuland ist. Mhm, in der Tat, das hatte ich noch gar nicht so wahrgenommen.


  • Ich finde es überwiegend unschön, wenn man einfach mal ein Buch lesen will und dann erst mal ne halbe Stunde recherchieren muss zu welcher Saga das Ding gehört und welcher Band der erste ist.


    Ich auch. Thalia hatte bei uns mal angefangen, an die jeweiligen Bände eine Übersicht über die Reihenfolge zu schreiben, aber scheinbar dürfen sie das nicht, es war jetzt wieder weg. Angeblich soll es eine Verkaufsstrategie sein, die Bände nicht mehr zu nummerieren. Bei mir wirkt die auch nicht.

  • Naja, spannend und albern liegen manchmal dicht beieinander. Wie können manche Theorien nur überleben, so schnell wie man sich heutzutage Fakten zugänglich machen kann.


  • Wie können manche Theorien nur überleben, so schnell wie man sich heutzutage Fakten zugänglich machen kann.


    Das eine ist die Filterblase: "Alle um mich rum spielen Das schwarze Auge ... Kaum einer um mich rum hat Tolkien gelesen ... Schlussfolgerung: Das schwarze Auge ist erfolgreicher als Tolkien ..." :D
    Das andere ist die Einschätzung dazu, welche Fakten echte Fakten sind und welche konstruierte Fakten. Da habt Ihr übrigens auch mal mitgespielt, vermutlich, ohne es zu wissen: "Die Phileasson-Saga ist voll doof, aber da gibt es so Leserunden im Internet, da wird die überwiegend positiv gesehen. Schlussfolgerung: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Leserunden setzen sich aus den Verwandten der Autoren, Fake-Accounts der Autoren und bezahlten Leuten zusammen, die von den Autoren ihre Postings vorgegeben bekommen." :D

  • Obwohl... Wer weiß.... Vielleicht sind wir ja verwandt.
    Mit Bernhard habe ich zumindest die gleiche Heimatstadt. Vielleicht reicht das auch schon. ;)

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Hallo zusammen,


    mein bestelltes Buch konnte ich gestern in der Buchhandlung abholen und komme nun endlich hinterher.


    Der Prolog hatte eine völlig andere Stimmung als die bisherigen. Er "zog" sich irgendwie - und zusammen mit dem Verlauf über die längere Zeit wirkte er irgendwie "verlangsamt" und "gedämpft". Ein Moment wirkte dabei lebhaft und irgendwie herausgerissen aus der "langsamen Melodie", nämlich die Szene in der Gaststube, als die Elfe mit den aufgeregten Menschen in Kontakt kam. Das war gefühlt "laut und schnell"


    Und das ist jetzt nicht negativ gemeint, auch wenn es sich für mich nicht so sehr temporeich und spannend gelesen hatte, wie vielleicht einer der anderen Prologe, sondern es ist eher ein Kompliment dafür, wie gut der Fokus auf die Elfen hier für mich funktioniert hat. Die Andersartigkeit der Elfen, ihr anderes Denken und Fühlen und "das Leben betrachten" und natürlich ihre immer wieder aufklingenden Melodien konnte ich hier richtig gut spüren. Auch wenn ich also manchmal etwas ungeduldig wurde ;) , war es gleichzeitig eben genau passend, um die richtige Atmosphäre zu erzeugen. Und einmal dann dort in der Stimmung richtig angekommen, hätte ich nun auch noch ein ganzes Buch so weiter lesen können. :) Und ja, ich dachte auch, das hat bestimmt Bernhard geschrieben (ich kenne ja auch seine Elfenromane), Bernd hatte doch dafür bestimmt keine Geduld. ;D So kann man sich täuschen. :)


    Ich will mich jetzt auch gar nicht so sehr hier aufhalten und auch schnell weiterlesen, weil ihr schon so viel weiter seid. Ich teile die Vermutung, dass es sich bei Silberflamme um das Schwert handeln könnte, aber andererseits erscheint es mir auch gleichzeitig zu einfach, weshalb ich davon fast schon wieder abkomme. :spinnen:


    Ich habe mich ebenfalls darüber gewundert, warum die Elfen immer wieder nacheinander einen "besten" Krieger schicken, der dann doch wieder tot nach Hause kommt. Warum nicht gleich mehrere auf einmal, zack und drauf? ;D ... nein, das wäre wohl zu menschlich. ;) Ja, auch ein Gespräch oder ein Handel, um das Schwert wieder von Erm Sen zurück zu kaufen, der wohl gar nicht wusste, dass dies der Grund für die wiederholten Angriffe ist, wäre vielleicht erfolgreicher gewesen. Aber was nützt alles hätte, könnte, würde - es ist wie es ist und ob es anders besser gewesen wäre, kann sowieso keiner mehr sagen- und ich fürchte, dass nun auch Lailath tot ist und das Schwert noch irgendwo steckt.


    Aber falls Lailath wirklich tot ist, wird ihr Zeichen, das sie in der Statue hinterlassen hat, bestimmt noch eine Bedeutung haben. Vielleicht wird Salarin es finden. Überhaupt bin ich sehr gespannt, inwiefern es hier wohl vielleicht eine Verbindung zu Salarin geben wird, der ja sowieso mit sich und seiner Vergangenheit und seiner Lebensaufgabe etc, hadert. Vielleicht ist Lailath ein Bezugspunkt für ihn.


    So, ich stürze mich dann nachher mal auf den nächsten Abschnitt, um aufzuholen...


  • Die Andersartigkeit der Elfen, ihr anderes Denken und Fühlen und "das Leben betrachten" und natürlich ihre immer wieder aufklingenden Melodien konnte ich hier richtig gut spüren.


    :freu:
    Der erste Autor, den ich ausgiebig gelesen habe, war Karl May. Bei ihm haben mir besonders die Orient-Abenteuer gefallen, deren Flair sicher auch den Prolog beeinflusst hat.



    Ich teile die Vermutung, dass es sich bei Silberflamme um das Schwert handeln könnte, aber andererseits erscheint es mir auch gleichzeitig zu einfach, weshalb ich davon fast schon wieder abkomme.


    Auf diesem Stand scheint mir die Leserunde auch in den bislang erreichten Leseabschnitten noch zu sein. :D



    Ich habe mich ebenfalls darüber gewundert, warum die Elfen immer wieder nacheinander einen "besten" Krieger schicken, der dann doch wieder tot nach Hause kommt. Warum nicht gleich mehrere auf einmal, zack und drauf?


    Hierzu vielleicht noch eine Überlegung. Zwar werden die meisten Elfen in Aventurien nicht älter als 100 Jahre (allerdings mit teils erheblichen Ausnahmen), aber sie lernen primär dadurch, dass sie sich in den Gesang des Salasandra einschwingen. Dieses Lied einer Elfensippe klingt durch die Jahrtausende. Es passt sich natürlich allmählich an, neue Stimmen bringen sich ein, etc. Aber auch diese neuen Stimmen wurden vom bestehenden Salasandra geprägt.
    Worauf ich hinaus möchte: Eine Gesellschaft, in der Wissen auf diese Weise weitergegeben (statt durch Versuch und Irrtum erforscht) wird, ist naturgemäß erzkonservativ. Es fällt den Elfen sehr schwer, Gewohnheiten abzulegen und einfach mal etwas anderes zu machen oder Neues auszuprobieren.
    Bevor die Aventurienkenner mit mir schimpfen: Ja, richtig, auch die Grundmelodien eines Salasandra ändern sich. Insbesondere, wenn schönere Melodien hinzukommen. Deswegen geht Wissen verloren, und Erinnerungen an sehr weit zurückliegende Ereignisse verlieren sich in Mythen (deswegen wissen auch die heutigen Elfen praktisch nichts vom Himmelsturm). Aber da reden wir über sehr lange Zeiträume - Jahrzehnte, Jahrhunderte ...



    Vielleicht wird Salarin es finden. Überhaupt bin ich sehr gespannt, inwiefern es hier wohl vielleicht eine Verbindung zu Salarin geben wird, der ja sowieso mit sich und seiner Vergangenheit und seiner Lebensaufgabe etc, hadert. Vielleicht ist Lailath ein Bezugspunkt für ihn.


    Ah, diesen Gedanken hatten wir, glaube ich, noch nicht. Vermutet ihr, dass Salarin (oder ein früheres Ich von ihm) Lailath getroffen hat? Und tauchte er vielleicht in dieser Gestalt bereits im Prolog auf ...? ;)


  • Ah, diesen Gedanken hatten wir, glaube ich, noch nicht. Vermutet ihr, dass Salarin (oder ein früheres Ich von ihm) Lailath getroffen hat? Und tauchte er vielleicht in dieser Gestalt bereits im Prolog auf ...? ;)


    Tatsächlich hatte ich kurz mal diesen Gedanken, konnte ihn aber nicht ganz zu Ende fassen und habe ihn dann wieder verworfen. Aber irgendeine Verbindung zu den Wüstenelfen hat Salarin sicherlich.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen


  • Ah, diesen Gedanken hatten wir, glaube ich, noch nicht. Vermutet ihr, dass Salarin (oder ein früheres Ich von ihm) Lailath getroffen hat? Und tauchte er vielleicht in dieser Gestalt bereits im Prolog auf ...? ;)


    Auf diesen Gedanken bin ich noch nicht gekommen, ich habe bisher darauf getippt, dass Salarin noch "älter" ist, um das so auszudrücken. Wann ist Tie'Shianna seinerzeit untergegangen? Das war doch schon länger her, oder? Ich hätte Salarin zeitlich in diese Zeit gesetzt. Aber wer weiß ...


  • Schlussfolgerung: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Leserunden setzen sich aus den Verwandten der Autoren, Fake-Accounts der Autoren und bezahlten Leuten zusammen, die von den Autoren ihre Postings vorgegeben bekommen." :D


    Achja, damit haben Heimfinderin und ich schon Erfahrung: uns wurde schon mal unterstellt, dass Andreas Brandhorst uns für positive Rezensionen bezahlen würde ;D


  • Vermutet ihr, dass Salarin (oder ein früheres Ich von ihm) Lailath getroffen hat? Und tauchte er vielleicht in dieser Gestalt bereits im Prolog auf ...? ;)


    Ich kann es mir jedenfalls vorstellen. Vielleicht war er ja sogar einer der sieglosen Kämpfer um das Schwert? Ich muss jetzt aufpassen, nicht andere Geschichten mit dieser zu vermischen, aber hatte er nicht irgendwelche Erinnerungen/Visionen, in denen er kämpfte und dabei auch so anders sich fühlte? Aber das war ein Kampf für seinen König, oder? Mist, ich habe einige andere Fantasyromane zwischenzeitlich gelesen ...



    Achja, damit haben Heimfinderin und ich schon Erfahrung: uns wurde schon mal unterstellt, dass Andreas Brandhorst uns für positive Rezensionen bezahlen würde ;D


    Oh ja ... ::)

  • Hallo an die Ottajasko, hier bin ich wieder, wenn auch verspätet, aber ich bin dabei!


    Was Rhea immer hat. Auch Elfen dürfen dumm sein. Die Geschichte am Anfang ist natürlich wunderschön für mich, als Puppenspielerin. Das ist keine Geschichte für die HAfenbar, aber so an adligen Höfen könnte ich damit schon einiges an Lob und Talern ernten. Es ist so eine schöne Geschichte, emotional, heldisch und fremdartig. Ja, die beiden GEschwister hatte schon viel verstanden vom Kampf mit denen, die nach ihnen kommen, denen, die die Lieder der Welt nicht mehr verstehen und denen diese auch egal sind, weil sie sich nicht mehr als Teil von ihr empfinden. Zu kurzlebig wie wir Menschen nun mal sind, haben wir Angst etwas zu verpassen. Da wir uns ohne Probleme vermehren, sind unsere Nachkommen zahlreich und brauchen Nahrung und müssen sich darum streiten. Wie schön wäre es, wieder wie die Elfen zu leben, ohne Sorge um das täglich Brot, nur im Einklang mit der Natur und umgeben von dem Wohlklang der Stammesbrüder und Schwestern. Jaja, ihr könnt jetzt sagen, das ist doch eine völlig verklärte Sicht auf die Elfen und deren Leben, aber so wollen die Hochwohlgeborenen es sehen, vor allem die Damen. Die Krieger wollen wohl gern blutrünstige Elfen, aber das ist auch nicht mehr so Mode, weil es genug blutrünstige Menschen gibt. Diese Geschichte stimmt das Publikum melancholisch und in dieser Stimmung werden die Geldbeutel gern geöffnet. Also ich nehme die Geschichte dankend an.
    Natürlich werde ich die Schwester überleben lassen. Wie auch immer die Skalden hier das sehen, aber wenn ich sie sterben lasse, wird es zu traurig und ich verdiene nix.


    Erm Sen ist ein toller Mann, je, die Frauen werden ihn lieben! Ach diese Fundgrube an Geschichten! Ich bin wieder voll begeistert.
    Eure Narrania