01 - Seite 11 bis Seite 90 (Prolog bis einschl. Kapitel 5)

Leserunden.de wurde am 31.12.2018 eingestellt. Registrierungen und Antworten sind nicht mehr möglich. Der Betrieb geht im Bücherforum von Literaturschock weiter.
Leserunden.de positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.
  • Oh weh, das ist ja böse. Heißes Wachs ins Gesicht geschüttet und dadurch erstickt. Mich schüttelts.Warum? Ich glaube ja nicht, dass es einer der Grimm Brüder war. Kenne auch kein derartiges Märchen. Aber ich maße mir nicht an, alle zu kennen.


    Welche Verfehlung hat Annette begangen, dass sie sich so schämen muss? Sie war wohl in einen Bürgerlichen verliebt und das ging ja damals gar nicht. Und dann noch eine andere Religion.


    Damals stand Bildung wohl nicht so hoch im Kurs. Na ja, und dann ausgerechnet noch ein Franzose. Von denen wollten die damals ja nichts mehr wissen.


    August gefällt es nicht, dass er Annette und Jenny nach Kassel mitnehmen soll. Und als er dann noch erfährt, dass die Mädels das Märchen von den drei schwarzen Prinzessinen erfunden haben, ist er sauer, da das dann kein Volksgut sei. Das sei Betrug.


    Doch wer hatte sonst noch von dem Märchen gewusst? Und genauso gemordet? Wer außer den Grimms, Annette und Jenny wusste wie die Frau in dem Märchen zu Tode kam?

    Liebe Grüße

    Lerchie

    ____________________________________________

    Nur wer aufgibt hat schon verloren


  • Doch wer hatte sonst noch von dem Märchen gewusst? Und genauso gemordet? Wer außer den Grimms, Annette und Jenny wusste wie die Frau in dem Märchen zu Tode kam?


    Die Fragen verstehe ich nicht. Das Buch ist ja inzwischen erschienen, es kann also jeder das Märchen darin gelesen haben.


  • Ich verstehe auch überhaupt nicht, warum Jacobs Haltung als "kritisch" und "überheblich" gezeigt wird, Annettes aber als "blitzgescheit". Ich differenziere überhaupt nicht zwischen den beiden und wer mit einer Meinung und einer Haltung ankommt, punktet bei mir, da ist mir das Geschlecht egal.


    Löblich, Doscho! Und leicht gesagt in der heutigen Zeit, um die 200 Jahre nach den Ereignissen hier im Roman! Da wurde sehr wohl differenziert zwischen dem, was eine Frau und dem, was ein Mann an Klugem und weniger Klugem äußerte. Wir sehen ja, wie Annettes Äußerungen im Familienkreis interpretiert wurden!
    Hörte man ihr überhaupt richtig zu? Jaaa, wenn das, was sie so sagte, aus Männermund gekommen wäre....


  • Tanja, dank einer intensiven und gehaltvollen Ausführungen interessiere ich mich jetzt brennend für die Droste-Schwestern. Die Auszüge aus Annettes Werk sind große Klasse. Man merkt, dass Du Dich richtig reingekniet hast, um die Charaktere einzufangen. Das gelingt Dir, glaube ich, wirklich gut. :)


    Da kann ich mich nur anschließen und ich hab schon meine Regale nach ihren Büchern durchforstet! Jetzt fehlt mir nur noch die Zeit um die Bücher dann auch noch zu lesen (und zu genießen!) ;)


    Was die Märchensammlung der Gebrüder Grimm angeht... ich dachte doch tatsächlich, dass es wirklich überlieferte Märchen aus dem Volke waren. Mir ist nie der Gedanke gekommen, dass durchaus auch Adelige diesbezüglich ihre Beiträge geleistet haben! Und die beiden Schwestern haben darüber hinaus ja gleich selbsterfundene Geschichten abgeliefert!


    Was den Mord selber angeht, bin ich zur Zeit noch sehr ratlos. Abgesehen davon, dass ich sicher bin, dass keiner der Grimms irgendetwas damit zu tun hat, hab ich absolut keine Anhaltspunkte! Aber ich verfolge mit Genuss die Gespräche der Schwestern - Annette ist klug und redegewandt. Beneidenswert! Aber in ihrer Zeit war das sicherlich kein gesellschaftlicher Vorteil!


    :winken:

  • Da kann ich mich nur anschließen und ich hab schon meine Regale nach ihren Büchern durchforstet! Jetzt fehlt mir nur noch die Zeit um die Bücher dann auch noch zu lesen (und zu genießen!) ;)


    Ich habe tatsächlich die Annette-Biographie von Barbara Beuys zwischen meinen Büchern entdeckt! Zu meiner freudigen Überraschung, denn genau die wollte ich mir auch zulegen...



    Was die Märchensammlung der Gebrüder Grimm angeht... ich dachte doch tatsächlich, dass es wirklich überlieferte Märchen aus dem Volke waren. Mir ist nie der Gedanke gekommen, dass durchaus auch Adelige diesbezüglich ihre Beiträge geleistet haben! Und die beiden Schwestern haben darüber hinaus ja gleich selbsterfundene Geschichten abgeliefert!


    Ich war ebenso verwundert! Obwohl - eigentlich hätte man sich denken können, dass das Volk, worunter ich mir vor allem die bäuerliche Bevölkerung vorstelle, weniger bereit war, mit den gelehrten Brüdern Grimm zu sprechen als Menschen ihres Standes. Die auch über mehr Muse verfügten...

  • Hallo Ihr Lieben,


    na, das geht ja schon gleich gut los. Heißes Wachs auf das Gesicht eines lebenden Menschen zu gießen... :o Kurz dachte ich, da geht es um eine Totenmaske und dann das! Alleine die Bilder, dass beim Entfernen Haut und sogar Fleisch des Opfers gelöst wurden. Kurz musste ich schlucken. ::) Aber nun gut, was geschehen ist, ist geschehen und ich bin gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickelt und vor allem, wer die Mätresse derart grausam ermordet hat. Ich mag die Details wie zum Beispiel den Turban der Frau und versuche, sie allesamt aufzusaugen, da ich das Gefühl habe, dass ich sonst irgendetwas übersehe.


    Vorab muss ich gleich mal gestehen, dass ich absolut nicht märchenfest bin. Mein letztes Märchen habe ich als Jugendliche gelesen... Zugegebenermaßen mochte ich sie auch nicht sonderlich und rückblickend habe ich in erster Linie den Eindruck, dass sie ganz schön grausam sein können. Eigentlich heftig, was man Kindern da mitunter vorliest, oder? Jedenfalls fand ich die Gebrüder Grimm im Zusammenhang mit der deutschen Sprache sehr spannend! Ich bin mir nicht sicher, ob viele Menschen heutzutage wissen, wie deutend die Sprachwissenschaftler für die Germanistik waren - die meisten verbinden sie wohl ausschließlich mit ihren Märchensammlungen.


    Was mir völlig unbekannt war, ist, dass die "Gebrüder Grimm" ganz schön unterschiedlich waren. Jacob Grimms spitze Zunge finde ich jedenfalls Zielich bewundernswert und über seine Eitelkeit musste ich schmunzeln. Wie stocksteif er dastand, als er urplötzlich mit "Er" angedreht wurde... Eine sehr befremdliche Variante übrigens, die mir durch die Lektüre wieder ins Gedächtnis gerückt ist.


    Spannend sind nicht nur die realen Figuren, sondern auch die literarischen Verweise bislang. Mit denen kann ich deutlich mehr anfangen als mit den Märchen. Zumal der Stil wie immer brillant ist. Ich mag Deine Sprache einfach, Tanja - und seien Deine Themen noch so unterschiedlich.


    Liebe Grüße
    Tabea

  • Tabea, Jacobs Reaktion auf die Anrede "Er" ist dem Umstand zu verdanken, daß er sich in seinen autobiographischen Fragmenten immer noch darüber aufregt, daß ein Lehrer ihn so ansprach, den Rest der Klasse dagegen siezte. Es war ein wunder Punkt für ihn.


    Tatsächlich war die Anrede 1821 bereits sehr altmodisch (genau wie die Perücken, auf denen der alte Kurfürst bestanden hatte), aber dessen ist sich Blauberg ja bewußt, als er sie einsetzt.


    Übrigens, ein Beispiel für den hierarchischen Gebrauch der Anrede in einem zeitgenössischen Text - Fausts erste Begegnung mit Gretchen: "Schönes Fräulen, darf ich's wagen, Arm und Geleit Ihr anzutragen", damit stellt sich Professor Faust unbewußt bereits im Rang über das Mädchen aus dem Volk.


  • Die Fragen verstehe ich nicht. Das Buch ist ja inzwischen erschienen, es kann also jeder das Märchen darin gelesen haben.


    Dann frage ich mich allerdings, wieso nur die Grimms als Mörder in Frage kommen. Mir war irgendwie noch nicht klar, dass das Buch schon erschienen war. Hab da wohl was übersehen. Wenn es jedoch so ist, kann doch jeder der Mörder sein, dann dürfte sich die Poizei ja nicht so auf die Grimms einschießen.

    Liebe Grüße

    Lerchie

    ____________________________________________

    Nur wer aufgibt hat schon verloren

  • Grimm, der Hofbibliothekar, ist mir auf jeden Fall auf Anhieb sympathisch. Erstens natürlich durch seinen Beruf. :) Aber er scheint auch optisch nicht unappettitlich zu sein. Oder habe ich da zu viel reininterpretiert. ;) Und er schert sich nicht um Konventionen oder Vorschriften, ist nicht obrigkeitshörig und vielleicht auch ein bisschen verschroben.


    Die Vorstellung von heißem Wachs auf einem Gesicht und dann nach dem Abziehen... puh das ist schon eklig. Wurde da ein Abdruck von dem Gesicht gemacht?



    Igitt, das fand ich auch eklig.


    Aber der Grimm war mir auch gleich sympathisch. Er lässt sich nicht alles gefallen.

    Liebe Grüße

    Lerchie

    ____________________________________________

    Nur wer aufgibt hat schon verloren

  • Dann frage ich mich allerdings, wieso nur die Grimms als Mörder in Frage kommen. Mir war irgendwie noch nicht klar, dass das Buch schon erschienen war. Hab da wohl was übersehen. Wenn es jedoch so ist, kann doch jeder der Mörder sein, dann dürfte sich die Poizei ja nicht so auf die Grimms einschießen.


    Ja, aber nicht jeder hatte Zugang zu Schloß Wilhelmshöhe (Jacob Grimm als Hofbibliothekar hat ihn), einem Mitglied des Adels (und sei's auch eine abgelegte Mätresse), und verärgert den ermittelnden Beamten. :)

  • Auch ich habe nun den ersten Abschnitt gelesen und bisher gefällt mir das Buch sehr. Ich mochte den Schreibstil von Tanja ja schon immer gern und die Art und Weise, wie sie eine Geschichte erzählt. Hier habe ich unterschwellig schon richtig das Gefühl, einem Krimi „beizuwohnen“. Und dass er auch noch historisch ist, gefällt mir dabei am besten.
    Sowohl von den Grimms als auch von den Droste-Hülshoff-Schwestern habe ich schon gehört bzw. einiges gelesen. Dass sie sich kannten, wusste ich schon, da ich das mal in einem anderen Roman gelesen habe.


    Der Mord wurde ja recht plastisch beschrieben, da tat mir selbst das Gesicht weh. Es war schon eine recht gruselige Vorstellung. Auch die kleinen Details lassen das Kopfkino regelrecht rundlaufen. Obwohl ich ein richtiger Märchenfan bin, ist mir dieses gänzlich unbekannt. Ich werde es mir auf jeden Fall besorgen, wenn ich das Buch beendet habe.
    Die beiden Brüder sind wie Feuer und Wasser, so gänzlich verschieden, trotzdem sie sich gut verstehen und sich auch ergänzen. Mir gefallen beide, wobei Jacob natürlich aufgrund seines Mundwerks und seiner Selbstverliebtheit etwas hervorsticht, trotzdem ist mir Wilhelm etwas lieber. Die Beschreibungen, wie es bei ihnen daheim zugeht, haben mir sehr gut gefallen.


    Ebenso finde ich die beiden Schwestern interessant. Sie sind der perfekte Gegenpart zu den Brüdern.


    Was den Mord betrifft, möchte da wohl jemand die Grimms treffen. Aber dazu wird es eine Vorgeschichte geben, die erst einmal erzählt werden muss. Wer hasst die Grimms so sehr, dass er ihnen einen Mord anhängen will. Sie müssen auf jeden Fall jemanden auf die Füße getreten haben oder sind irgendwo in Ungnade gefallen… Und Annette möchte auf jeden Fall dorthin reisen. Wahrscheinlich ist sie insgeheim eine Hobbydetektivin, aber auch etwas Unterstützung für die Schwester wäre denkbar, die wohl ein Auge auf Wilhelm geworfen hat, wenn diese Verbindung auch nicht möglich ist. Und Wilhelm scheint wohl auch Vorbehalte gegen Annette zu haben…


    Bisher ein spannender Einstieg und ich freue mich auf die kommenden Abschnitte.


  • Wer sich romantisierenden historischen Kitsch erhofft, wird (zum Glück) enttäuscht werden. Hier wird die scheinbare Idylle des Biedermeiers ordentlich ins rechte Licht gerückt und gezeigt, dass der Biedermeier gleichzeitig der Vormärz war.


    In den Büchern von Tanja Kinkel habe ich noch nie romantischen Kitsch gelesen, da läuft man keinerlei Gefahr... ;)


  • Nach diesen ersten Seiten treibt mich nun natürlich nicht nur die Frage um, wer die ehemalige Mätresse ermordet hat und warum und vor allem, warum auf diese Weise... sondern noch viel mehr die Frage, was in Bökendorf genau passiert ist.


    Genau das geht mir auch ständig im Kopf herum. Die Tat war persönlich und ich bin gespannt auf die Hintergründe und wie vor allem die Grimms da drin hängen.

  • Für mich gehört es zu den reizvollen Aspekten des Autorinnendaseins, sich immer wieder neue Epochen, Milieus, Personen vornehmen zu können. Allerdings muß ich zugeben, daß ich bei den Dichtern im frühen 19. Jahrhundert schon mal vorbei geschaut habe, in meinem allerersten Roman, "Wahnsinn, der das Herz zerfrißt", über Byron und seine Schwester Augusta.


    Mir gefällt es sehr, dass Du immer wieder in neue Epochen und neue Themen tauchst. Gerade deshalb lese ich Deine Romane so gerne, weil sie zum einen gut recherchiert sind und weil sich die Themen nie wiederholen. Man wird immer wieder überrascht und das gefällt mir besonders... 8)


  • Ich rätsele ja auch, was da vorgefallen sein könnte. Wir erfahren es sicher noch, aber bis dahin können wir ja etwas spekulieren. Ich habe die Theorie, dass Annette und der unstandesgemäße Mann von den anderen geplant und absichtlich in eine "kompromittierende" Situation gebracht und dann "ertappt" wurden.
    Aber so richtig kann ich mir das alles noch nicht erklären. Was habt ihr für Theorien?


    Da habe ich wohl wie Du gedacht. Auch ich vermute, dass sie sich in jemanden verliebt hat, der nicht in Frage kommt und dabei erwischt wurde.


  • So, gerade den Abschnitt beendet und dank der Droste-Schwestern bin ich nun wohlbehalten und begeistert in der Geschichte angekommen. Jenny und Nette sind jede auf ihre Art toll. Jenny, die bodenständige ältere Schwester, die für Grimm gerne aus den starren Konventionen ihrer Familie ausbrechen würde und die einfühlsam, klug und ehrlich ist. Und die ungestüme Anette, die tatsächlich zu früh geboren ist und in einer späteren Zeit eine sehr sehr erfolgreiche und bewunderte Frau hätte werde können. Ich bin froh, dass ihr starkes und wiederspenstiges Wesen so langsam wieder in ihr Auflodert.


    Mir gefallen die beiden Schwestern auch sehr gut. Anette ist allerdings wohl auch die Stärkere der beiden. Mir gefällt ihre Art sehr, auch ihre Schwester profitiert davon, denn Anettes Abenteuerlust und Neugier überträgt sich vielleicht ein wenig auf sie, während Jennys Bodenhaftung Anette etwas zügeln kann.


  • Was den Mord betrifft, möchte da wohl jemand die Grimms treffen. Aber dazu wird es eine Vorgeschichte geben, die erst einmal erzählt werden muss. Wer hasst die Grimms so sehr, dass er ihnen einen Mord anhängen will. Sie müssen auf jeden Fall jemanden auf die Füße getreten haben oder sind irgendwo in Ungnade gefallen…


    Demnach sollte also der Mord an der ehemaligen Kurfürstenmätresse dazu dienen, den Grimms eins auszuwischen? Somit hätte es ja auch jemanden anders treffen können, den Sohn der Freiin von Bachros zum Beispiel oder sonstwen, dem wir möglicherweise noch nicht begegnet sind und der sich in einem Umfeld bewegte, dem auch die Gebrüder zugehörten? Und die Freiin hat halt am besten gepasst?
    Ich glaube das nicht, denke vielmehr, dass das Motiv für den Mord in der Person der Ermordeten selbst lag oder in dem, was sie wusste und was einem anderen hätte gefährlich werden können. Die Tat auf die Grimms abzuwälzen bedeutete dann "nur", zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen...


  • Mir gefallen die beiden Schwestern auch sehr gut. Anette ist allerdings wohl auch die Stärkere der beiden. Mir gefällt ihre Art sehr, auch ihre Schwester profitiert davon, denn Anettes Abenteuerlust und Neugier überträgt sich vielleicht ein wenig auf sie, während Jennys Bodenhaftung Anette etwas zügeln kann.


    Bei Jenny vermute ich viel mehr Stärke, als sie vordergründig vermuten lässt...
    Ich habe inzwischen ein wenig mehr über sie gelesen - und daraus schließe ich, dass sie diejenige war, an der sich Annette immer festhalten, auf die sie sich immer verlassen konnte. Ja die ihr Stärke gab.
    Die Stillen im Lande, diejenigen, die auf Ausgleich bedacht sind anstatt die Konfrontation zu suchen sollte man nicht unterschätzen, wie ich im Laufe eines schon recht langen Lebens gelernt habe!
    Und so ist zu mutmaßen, dass auch Jenny noch für die eine oder andere Überraschung gut sein mag...

  • Ja, aber nicht jeder hatte Zugang zu Schloß Wilhelmshöhe (Jacob Grimm als Hofbibliothekar hat ihn), einem Mitglied des Adels (und sei's auch eine abgelegte Mätresse), und verärgert den ermittelnden Beamten. :)


    Ach so, das gabs nur in der Hofibliothek!* Aber da hatten bestimmt auch viele Zutritt, zumindest der Adel.


    *wohlaufderleitunggestandenbin*

    Liebe Grüße

    Lerchie

    ____________________________________________

    Nur wer aufgibt hat schon verloren

    Einmal editiert, zuletzt von Lerchie ()