02 - von Seite 57 bis Seite 114 (Kapitel 7 - 12)

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  • Hier könnt Ihr zum zweiten Abschnitt - von SEite 57 bis Seite 114 - schreiben.


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  • Ich konnte nicht mehr warten und wollte ehrlich nur ein paar Seiten lesen, aber der Abschnitt war auf einmal zuende und ohne Lesezeichen wäre ich wohl jetzt viel zu weit, so kann ich mich dann hier aufs Warten einlassen. Dann darf ich aber das Buch nicht mehr aufschlagen.
    Es ist spannend, auch wenn ich gern Fee sagen würde, dass sie es einfacher hat, wenn sie die Mutter einbezieht. Aber woher soll sie das wissen....
    Der Vater ist ja super! Überhaupt hat Fee super Eltern!! Kann ich nur immer wieder sagen. Toll wie er das mit den Träumen beschreibt. Sicher hat er da recht. Wie wichtig ist es, so einen Menschen zu haben, dem man als Einzigem alles anvertrauen kann.


    Der Name, denn das Mädchen Fee gibt klingt sehr gut. Bernstein schließt ja Jahrhunderte ein, eine kleine Welt erhalten in seinem Innern. Aber die Theorie, dass man wissen muss, welche Aufgabe man seinem Kind mitgibt mit dem Namen. Noch besser, wenn man sein Kind Fee nennt, kann man es nicht leiden, wie sie nie diesem Anspruch des Namens gerecht werden kann. Oh, ich kann mir vorstellen, dass es Kinder gibt, die ihrem Namen nicht gerecht werden, eine blonde dicke Carmen zum Beispiel :)


    Es scheint aber schwierig zu werden mit den Freundschaften. Ob Nelly damit klar kommt, dass Anna-Fee mit dem Mädchen eine intensive Beziehung hat, die auf einer ganz anderen Ebene funktioniert? Es ist ja immer schwer, zu dritt befreundet zu sein. Noch geht es ja, aber ich denke es gibt da noch ein paar Punkte, die sich zwischen Fee und Nelly stellen werden.
    Es ist auf alle Fälle spannend.
    Ich glaube nicht, dass der Hausmeister auf der Seite der Bösen steht. Ich denke er ist eher ein Verteidiger seiner Welt.
    Wer aber verfolgt ein Mädchen auf der Hochzeit und warum?
    Wieso ist sie dem Tod geweiht? Was hat sie verbrochen oder war es die Hochzeit? War die falsch? Liegt ihr Bräutigam im Sterben? Ist es der, von dem Fee geträumt hat? Was macht die Heilerin? Braucht sie das Mädchen, um den Prinzen zu heilen? Es ist doch ein Prinz, oder?


    Der Tümpel im Park war gruslig beschrieben. Ich hätte mich da nie und nimmer gewaschen. Ich wäre da nur am Tag und nie ohne Begleitung hingegangen.


    Besonders hat mich gefreut, dass wir hier immer wieder die Beziehung zum Rollenspiel haben. Ich finde es toll hier so nebenbei auf diese Form der Freizeitgestaltung und Phantasieerweiterung hinzuweisen.

  • Das Ende dieses Abschnitts ist irgendwie fies. Ich würde am liebsten direkt weiterlesen, denn erst die Offenbarung, dass Naara stirbt, wenn die Mädels das Feuertor nicht finden, dann das ihr Feuer nichts antun kann und sie bei Kontakt leuchtet. Ihre Haare waren ja auch schon auffällig und so denke ich, dass die irgendwas mit den Phönix zu tun hat und keine Harpye ist. Interessant finde ich auch, dass Naaras Name übersetzt für Mädchen steht. Wenn man nicht wüsste, dass es nicht ihr richtiger Name ist, hätte man dadurch darauf kommen können. Sowieso finde ich die Bedeutung der Namen in dem Buch spannend und Naara Fee fragt, ob ihre Mutter sie nicht liebt, wegen der Namensgebung.


    Ich denke, dass das Feuertor im Haus irgendwo ist und zwar in dem Nordflügel (das war doch der unbewohnte Flügel, den niemand betreten darf oder?).
    Außerdem bin ich mir ziemlich sicher, dass Naara lügt und sie sich doch an alles erinnern kann, nur aus irgendeinem Grund nicht die Wahrheit sagen möchte.


    Nellys Verhalten zu Naara ist ja eher skeptisch und ich könnte mir vorstellen, dass sie einfach nicht möchte, dass sich Naara zwischen Fee und sie drängt. Vor allem da Fee sich für sie völlig untypisch verhält.
    So wird das Thema Freundschaft und Zusammenhalt auch toll in den Plot mit einbezogen.


    Ich frage mich so langsam auch, ob Fee mit ihren Träumen nicht irgendwie in Naaras Welt blicken kann und sie als eine Art Parallelwelt existiert. Das würde vieles erklären. Auf jeden Fall bin ich gespannt, wie es weitergeht.

  • Besonders hat mich gefreut, dass wir hier immer wieder die Beziehung zum Rollenspiel haben. Ich finde es toll hier so nebenbei auf diese Form der Freizeitgestaltung und Phantasieerweiterung hinzuweisen.


    Oh ja, das fand ich auch großartig. Ich finde den LARP-Bereich sowieso mega spannend, auch wenn ich sowas noch nie selber gemacht habe.

  • Ich habe jetzt mal Mini-LARP gespielt und fand es einfach überraschend, wie sich aus dem Nichts eine Geschichte entwickelt und es war total emotional. Richtige LARP habe ich auchnicht gespielt, wir sind noch bei Pen and Paper :)

  • Naara taucht jetzt also in der Geschichte auf - aus dem Feuer? Das würde die Schwärze ihres Körpers erklären.
    Es ist ein interessantes, aufschlussreiches Zusammentreffen der realen Welt, die vor allem durch die bodenständige, Übersinnlichem jedoch nicht abgeneigten Nelly vertreten wird und einer Art Märchenwelt, aus der Naara kommt.
    Fee ordne ich irgendwo dazwischen ein, zumal es da ein Band zu geben scheint zwischen dem Wesen aus der Zwischen- oder Parallelwelt und Fee, das möglicherweise etwas mit Fees Brandnarben zu tun hat, deren Anblick Naara gleich dazu brachten, zu Fee Vertrauen zu haben. Hinzu kommen die Empfindungen, die Fee überkamen, als Naara ihre Narben berührten...


    Wie diese Verbindung zwischen den beiden Mädchen allerdings genau aussieht, entzieht sich im Moment noch meiner Vorstellungskraft. Aber ich mutmaße, dass auch Fees Mutter auf irgendeine Weise nicht nur mit dieser, der realen Welt verknüpft ist. Sie wusste womöglich recht genau, warum sie fast ihr ganzes Leben lang in das Herrenhaus ziehen wollte - und als sich dann eine Möglichkeit bot, hat sie ihren Traum erfüllt und sich damit zumindest über die Wünsche ihrer Tochter hinweggesetzt. Was ihr Mann wirklich davon hält, ob er gar Bedenken hatte, ist noch unklar.


    Schön fand ich die Stelle, an der Fees Vater über die zwei Arten von Wünschen spricht: Glühwürmchen und nicht von Dauer die einen, Sterne die anderen, die tiefen, die wahren, die lebenslangen Wünsche.
    Damit hat er den Nagel auf den Kopf getroffen! Überhaupt besitzt der Vater eine Weisheit, die mich bei einem noch jungen Mann erstaunt. Ob er wohl noch mehr über seine Frau weiß, wenn das, was ich von ihr vermute, wahr ist? Dass sie nämlich möglicherweise auch aus der Zwischenwelt kommt, in der realen Welt vor langer Zeit gestrandet ist - und deshalb ihrer Tochter den NamenFee gegeben hat?


    Gut gefallen haben mir in diesem Zusammenhang Naaras Bemerkungen zu den Namen, die den Menschen gegeben werden. Für sie sind Namen nicht nur aussagekräftig sondern sogar schicksalshaft. Sie können ein Segen sein, aber auch eine schwere Bürde. Und wie recht sie damit hat!
    Als sie zu Fee sagt, dass ihre Mutter sie wohl sehr hassen müsse, weil sie ihr einen solchen, für sie selber unannehmbaren Namen gegeben hat, oder an anderer Stelle bemerkt, dass Eltern, die ihren Kindern gedankenlos abstruse Namen verpassen "sehr dumm" seien, konnte ich ihr durchaus zustimmen. Selbst schwanke ich oft, ob ich Eltern wegen ihres Mutes, ihren Kindern unaussprechliche oder Phantasienamen zu geben, bewundern oder ob ich sie schlichtweg für nicht ganz richtig im Kopf halten soll....


    Nelly hat mich nicht wenig überrascht in diesem zweiten Leseabschnitt! Spüre ich da so etwas wie Eifersucht auf Naara? Aber schon gleich bei der ersten Begegnung konnte Nelly mit dem sehr eigenartigen Mädchen aus einer anderen Welt, an die Nelly freilich erstmal nicht glaubt, nichts anfangen. Und wieder spricht es für die echte und tiefe Freundschaft zwischen Fee und Nelly, dass letztere, zwar etwas unwillig, bei Naaras Rettung, vor wem auch immer, tatkräftig mitmacht - und nach dieser Feuerdemonstration am Ende dürfte auch ihr, der pragmatischen Realistin, klar sein, dass Naara nicht von dieser Welt ist!
    Doch sieht es erstmal nicht danach aus, dass die beiden Mädchen Freundinnen werden....


    Fee allerdings scheint zu erstarken - irgendwie! Sie sieht sich, vielleicht erstmalig in ihrem Leben, durch die Begegnung mit Naara nicht als hilfsbedürftiger Angsthase, sondern als jemand, der einem anderen helfen kann - und das auch tut. Dafür überwindet sie ihre Furchtsamkeit.
    Ja, Fee wird durch Naara wachsen, wenn mich nicht alles täuscht....


  • ( ... ) Oh, ich kann mir vorstellen, dass es Kinder gibt, die ihrem Namen nicht gerecht werden, eine blonde dicke Carmen zum Beispiel :)


    Lustig, dass du gerade die "Carmen" erwähnst! Mein Lateinlehrer in meiner längst vergangenen Schulzeit konnte nämlich nicht aufhören, über ein Mädchen namens Carmen in meiner Klasse zu lästern. Ungerecht, das Mädchen konnte schließlich nichts für die ahnungslosen Eltern! Dem Lateinlehrer zufolge hatte eine Carmen groß, schwarzhaarig und vor allem musikalisch zu sein ( "carmen"="das Lied" ) - die arme Mitschülerin allerdings war das genaue Gegenteil....
    Tja - es ist also schon angebracht, bei der Namenswahl für seine Sprösslinge ein wenig Hirn einzuschalten! Die Namensgeber schließlich müssen mit dem Namen nicht durchs Leben gehen...


  • ( ... ) Außerdem bin ich mir ziemlich sicher, dass Naara lügt und sie sich doch an alles erinnern kann, nur aus irgendeinem Grund nicht die Wahrheit sagen möchte.


    Das glaube ich nicht. Vielmehr habe ich den Eindruck, dass da jede Menge Erinnerungsfetzen sind, die plötzlich aufblitzen - und die allmählich zusammengesetzt werden. Ich halte Naara deswegen für sehr verwirrt und unsicher, komplett furchtsam obendrein, nicht aber für eine Lügnerin.



    Nellys Verhalten zu Naara ist ja eher skeptisch und ich könnte mir vorstellen, dass sie einfach nicht möchte, dass sich Naara zwischen Fee und sie drängt. Vor allem da Fee sich für sie völlig untypisch verhält.
    So wird das Thema Freundschaft und Zusammenhalt auch toll in den Plot mit einbezogen.


    Ja, - und auf die Probe gestellt! Ich bin aber nach dem, was ich bis jetzt gelesen habe, sehr zuversichtlich, dass beide Mädchen diese Probe bestehen werden. Ihre Freundschaft ist von ganz anderer Art als die zwischen Naara und Fee ( die ich allerdings noch nicht als eine solche bezeichnen würde. ), gewachsen seit Sandkastenzeiten. Nelly wird das, denke ich, sehr bald begreifen.


  • Ich konnte nicht mehr warten und wollte ehrlich nur ein paar Seiten lesen, aber der Abschnitt war auf einmal zuende und ohne Lesezeichen wäre ich wohl jetzt viel zu weit, so kann ich mich dann hier aufs Warten einlassen.


    Das Bedürfnis weiterzulesen kenne ich ganz gut. Normalerweise lese ich ein Buch ohne große Unterbrechungen durch - und bin mir noch nicht sicher, ob das langsame Lesen in Abschnitten mir ( und dem Buch ) bekömmlich ist...



    Es scheint aber schwierig zu werden mit den Freundschaften. Ob Nelly damit klar kommt, dass Anna-Fee mit dem Mädchen eine intensive Beziehung hat, die auf einer ganz anderen Ebene funktioniert?


    Noch hat sie das nicht verstanden, aber so wie ich ihre Freundschaft zu Fee einschätze, wird ihr die Andersartigkeit der Verbindung zu Naara schon klarwerden und auch, dass diese ihr nichts wegnimmt von Fee.



    Ich glaube nicht, dass der Hausmeister auf der Seite der Bösen steht. Ich denke er ist eher ein Verteidiger seiner Welt.


    Das sehe ich genauso. Wobei ich noch nicht sicher sein kann, ob er eigentlich in die Parallel- oder die reale Welt gehört. Vielleicht ist er im Hier und Heute hängengeblieben? Gegen seinen Willen? Als Bestrafung?



    Der Tümpel im Park war gruslig beschrieben. Ich hätte mich da nie und nimmer gewaschen. Ich wäre da nur am Tag und nie ohne Begleitung hingegangen.


    Da ist es wieder, mein "Ich-grusle-mich-gerne-Gen"! Das war schon in meiner Kindheit sehr ausgeprägt und hat sich bis heute als dominant erwiesen! ;)

  • Lustig, dass du gerade die "Carmen" erwähnst! Mein Lateinlehrer in meiner längst vergangenen Schulzeit konnte nämlich nicht aufhören, über ein Mädchen namens Carmen in meiner Klasse zu lästern. Ungerecht, das Mädchen konnte schließlich nichts für die ahnungslosen Eltern! Dem Lateinlehrer zufolge hatte eine Carmen groß, schwarzhaarig und vor allem musikalisch zu sein ( "carmen"="das Lied" ) - die arme Mitschülerin allerdings war das genaue Gegenteil....
    Tja - es ist also schon angebracht, bei der Namenswahl für seine Sprösslinge ein wenig Hirn einzuschalten! Die Namensgeber schließlich müssen mit dem Namen nicht durchs Leben gehen...


    Ja, und ich hätte so gern eine Rahel gehabt, aber ich wußte, dass meine Tochter ganz sicher keine schwarzen Haare haben würde :(


  • Ich konnte nicht mehr warten und wollte ehrlich nur ein paar Seiten lesen, aber der Abschnitt war auf einmal zuende und ohne Lesezeichen wäre ich wohl jetzt viel zu weit, so kann ich mich dann hier aufs Warten einlassen. Dann darf ich aber das Buch nicht mehr aufschlagen.


    Das erging mir heute morgen auch so. Ich las und auf einmal war der Abschnitt 'rum und ich hätte schwören können, ich hätte erst 20 Seiten gelesen!



    Zu den Namen:
    Ich mache mir eher keine so großen Gedanken, inwiefern ein Name passt oder nicht. Mit Carmen verbinde ich ehrlich gesagt gar nichts und deswegen verstehe ich gar nicht das Problem, wenn eine Carmen blond sein soll? (Um ehrlich zu sein, ist die einzige Carmen die ich "kenne", Carmen Geiss und die ist sehr blond. ;) ) Ebenso geht es mir mit Rahel. Den Namen habe ich vorher noch nie gehört.
    Bei Fayra sehe ich da einen anderen Bezug, in ihrer Welt scheinen Namen überaus wichtig zu sein und eine Bedeutung zu haben, die den Menschen eine Rolle im Clan zuweisen. Ich musste hier über die Analyse zu Fees Namen stutzen. Ihre Mutter wollte unbedingt Fee als Namen haben, ihr Vater Anna. Eigentlich hätte ich gedacht, dass die Mutter eher in der Parallelwelt drin hängt als der Vater, aber bei der Namensgebung scheint ihr Vater der weisere Namensgeber gewesen zu sein, in dem er den Namen Anna davor stellte. Auch seine Beschreibung von Wünschen war sehr märchenhaft und weise - ich habe fast das Gefühl, er weiß noch viel mehr als das, was die Mutter ihm gesagt hat. Wenn auch nur auf eine intuitive Art.


    Die Szene im Ballsaal hat Fragen aufgeworfen. Sabina, die Statue, wurde von einer Harpiye angegriffen. Fayra scheint keine zu sein, sprich in dieser Nacht muss noch ein drittes überirdisches Wesen anwesend gewesen sein. Aber wer? Und wie hängt das alles zusammen?


    Der Traum war ebenso mysteriös. Der Gitarrenspieler war der Einzige, der Fee sehen konnte. Warum? Fee spielt auch Gitarre, gibt es deswegen eine Verbindung?


    Wir sind zwar ein gutes Stück weitergekommen, aber geklärt hat sich eigentlich noch gar nichts. :-\


  • Zu den Namen:
    Ich mache mir eher keine so großen Gedanken, inwiefern ein Name passt oder nicht. Mit Carmen verbinde ich ehrlich gesagt gar nichts und deswegen verstehe ich gar nicht das Problem, wenn eine Carmen blond sein soll?


    Das ist Georges Bizet zu verdanken, der die Vorstellung hatte, dass die Hauptfigur seiner gleichnamigen Oper groß, schlank und schwarzhaarig zu sein hatte!

  • Ich glaube eher, dass es dem zu verdanken ist, dass Carmen kein Name aus den nordischen Ländern ist, in denen die Menschen meist blond sind, sondern aus Spanien, wo die Haar-
    farbe meist schwarz ist. So wie Rahel ein jüdischer Name ist und aus dem arabischen Raum kommt, so dass man eben schwarze Haare erwartet. Namen sind eben nicht einfach nur ein Wort :)

  • Das glaube ich nicht. Vielmehr habe ich den Eindruck, dass da jede Menge Erinnerungsfetzen sind, die plötzlich aufblitzen - und die allmählich zusammengesetzt werden. Ich halte Naara deswegen für sehr verwirrt und unsicher, komplett furchtsam obendrein, nicht aber für eine Lügnerin.


    Du könntest natürlich auch recht haben, aber irgendwie habe ich bei Naara so ein Gefühl. :) Mal sehen, wer richtig liegt.

  • Da dies so gar nicht meine Welt ist, meine Frage: "Verpasse ich da etwas? Und wenn ja - was?"


    Ich hatte mal einen in meiner Klasse, der das gemacht hat. Dabei geht es halt darum, dass man sich einen Charakter überlegt und den dann in einem Rollenspiel verkörpert. Dabei wird z.B. auf einer Burg "gekämpft", mit Magie (als rote Tücher oder so). Ich finde es eigentlich ganz spannend, weil es in der Realität gemacht wird und nicht z.B. am PC.

  • Also der 2. Teil hat mir auch sehr gut gefallen :)


    Ich finde Nelly und Anna-Fee haben echt Glück das Naara nicht von den Eltern entdeckt wird. Naja zumindest bis auf einmal aber da hat Anna-Fee sich und Naara gut gerettet.


    Meine Meinung zu Mister Danes: Ich denke das er nicht so ganz böse ist. Vielleicht kommt er auch aus der Parallelwelt und sein Volk und das von Naara sind verfeindet? Vielleicht will er sich auch an Naara rächen und die Steinfrau ist seine Geliebte. Sie könnte in Stein verwandelt sein und Danes will sie retten? Vielleicht heißt er aber auch gar nicht Mister Danes sondern gibt es nur an. Meiner Theorie nach muss er aus irgendeinem Grund das Herrenhaus bewachen oder so. Mich würde echt interessieren was am Ende mit ihm ist! ??? :D


    Was ihr geschrieben habt lese ich mir morgen durch denn ich muss jetzt ins Bett :schnarch: Leider .. ::)

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Du könntest natürlich auch recht haben, aber irgendwie habe ich bei Naara so ein Gefühl. :) Mal sehen, wer richtig liegt.


    Dann liegst du wahrscheinlich richtiger als ich, denn, wenn ich's recht überlege, habe ich für Naara noch kein Gespür, kann sie auch nicht einschätzen. Das mag an ihrer Fremdartigkeit liegen und daran, dass sie mich mit ihrem Verhalten immer wieder verwundert. Nicht mit menschlichen Maßstäben zu messen!?

  • Ich glaube auch nicht, dass Naara lügt. Sie würde wohl Fee nicht anlügen. DA gibt es eine Verbindung, die Naara und Fee noch nicht klar sind, aber Naara fühlt das stärker glaube ich.


  • Meine Meinung zu Mister Danes: Ich denke das er nicht so ganz böse ist. Vielleicht kommt er auch aus der Parallelwelt und sein Volk und das von Naara sind verfeindet? Vielleicht will er sich auch an Naara rächen und die Steinfrau ist seine Geliebte. Sie könnte in Stein verwandelt sein und Danes will sie retten? Vielleicht heißt er aber auch gar nicht Mister Danes sondern gibt es nur an. Meiner Theorie nach muss er aus irgendeinem Grund das Herrenhaus bewachen oder so. Mich würde echt interessieren was am Ende mit ihm ist! ??? :D


    Das sind wirklich spannende Gedanken zu Mister Danes. Ich war auf jeden Fall auch ein wenig verwundert, als wir die menschlichere Seite an ihm kennen gelernt haben, als er sich über die Steinfrau gebeugt hat. Da scheint es auf jeden Fall eine intensive Beziehung zwischen den Beiden zu geben.