04 - Seite 201 bis Seite 306 (Kapitel 22 - 33)

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  • I'm tired...but
    Ach Mensch, hier kann ich doch deutsch schreiben. Ich sitze in England, in einem Feriencamp, indem gerade ein tanzevent stattfindet, der Rhytm Riot. Ich bin müde und eigentlich wäre ich auf der Tanzfläche, aber das Buch lockte und so habe ich die Ausrede Müdigkeit genutzt und mich zurückgezogen zum Lesen. Nun habe ich den Abschnitt gelesen und muss schon wieder aufhören .
    Es ist so spannend. Die Charaktere werden auch spannender. Es war so eine Berg und Talfahrt mit Danes. Erst denke ich, also habe ich mich in ihm getäuscht, er ist doch einer von den bösen, dann ist er aber in gutem Glauben dabei. GIzmo ist als Izzys Freund erst mal ein Netter, dann aber wird er doch sehr verdächtig. Hat er vielleicht die Beziehung zu izzy nur angefangen um die Kinder auszuspionieren?
    Und dNn der dringende Wunsch, Fee möge doch endlich mit ihren Eltern reden. Die könnten sicher helfen. Das Thema Vertrauen ist ein wirklich schweres. Wem soll man vertrauen, wenn man die Zusammenhänge nicht kennt? Ich wäre vermutlich nicht in der Lage irgendwem zu vertrauen. Junis klingt nett, aber warum ist er so traurig, was hat er erlebt? Ich denke auch er erzählt nicht alles und Geheimnisse in dieser Situation sind immer verdächtig. man sollte dann wirklich aufrichtig sein. ES ist schon verwunderlich dass er alles so schluckt.
    wieso geben eigentlich die Verwandten von Feyra so schnell auf und akzeptieren ihre Nicht Tod? ist doch komisch. Sie verschließen die Tore, ohne auf sie zu Koffein, schneiden ihr damit den Rückweg ab. Nicht gerade nett. Na gut. Hier meine Theorie dazu: sie mussten die Tore s bliesen, um ihre Welt zu retten, waren sich bewusst, dass sie damit feyra zum Tode verurteilen, weil ihr dann (eigentlich, nach ihrer Sichtweise) niemand mehr helfen kann.


    Kommt bitte schnell nach. Ich freue mich immer, wenn ich weiter lesen darf. Das Buch ist so eine Belohnung.....:)


  • Und dNn der dringende Wunsch, Fee möge doch endlich mit ihren Eltern reden. Die könnten sicher helfen.


    Meinst du wirklich, sie würden Fee glauben und gar helfen? Sie machen einen sehr guten Eindruck, aber stell dir mal vor, eins deiner Kinder käme mit so einer Geschichte zu dir - würdest du es nicht eher zum Arzt bringen? Ich (habe keine Kinder) ziemlich sicher :-[

  • Zum Arzt würde ich sicher nicht gehen. Ichwürde mir die Geschichte anhören, sie als die ollenspiel betrachten und mit spielen . Auf alle Fälle aufschreiben und den Kindern später schenken.

  • Jetzt sind wir wirklich kopfüber in die Parallelwelt gepurzelt! Und in der ist alles so rätselhaft, dass ich diesen Abschnitt eigentlich noch einmal lesen müsste, um zu verstehen, was sich da genau zugetragen hat, denn vieles ist mir im Moment nicht so klar, weit weniger klar jedenfalls als zu Beginn der Lektüre. Die ganzen Clans verwirren mich, ebenso wie die Beziehungen, die sie untereinander haben.


    Komplett unverständlich ist mir, warum Fayra, denn so darf man sie jetzt nennen, der Eintritt in ihre Welt verwehrt wird, während Fee in diese Welt hineinblicken kann, den Jungen mit der Laute sieht, der sich als Fayras Bruder herausstellt, letztere aber nicht sehen kann. Und dann die Vogelschwärme! Ja, ich bin in der Tat verwirrt!


    Für welches Alter ist der Fantasyroman geschrieben? Ab 10 Jahren? Da wird den Kindern dieses Alters aber viel abverlangt! Oder reicht deren Phantasie eher aus als die meine, der doch sehr komplexen Handlung zu folgen und sie zu verstehen?!


    Naara/Fayra hat also doch gelogen, als sie behauptete, sich nicht mehr an ihre Welt erinnern zu können! Um Fee zu schützen, sagt sie. Aber auch ohne dass sie ihr die Wahrheit gesagt hätte, steckt Fee mittendrin - und möchte sich jetzt sogar noch tiefer in Fayras Wirklichkeit begeben, um sie zu retten. Wie soll ihr das denn gelingen? Ich kann es mir noch nicht vorstellen.
    Denn - wenn sie schon in ihrer eigenen Welt, in der sie sich auskennt, in Gefahr ist, wer will sie denn in der Parallelwelt schützen? Was nutzt es Fayra, wenn ihr Clan weiß, dass sie am Leben ist, falls er Fee überhaupt glaubt?
    Schon der erste Beinahe-Ausflug in Fayras Welt wäre um ein Haar gründlich schiefgegangen, die beiden Mädchen sind gerade nochmal entkommen - und das Herrenhaus hat schweren Schaden genommen.


    Es sieht nun so aus, als würde Fees Familie nicht mehr in Mutters Traumhaus zurückkehren. Nicht nur wurden geschwind ihre Möbel entfernt, sondern die Mutter verabschiedet sich auch noch von ihrem Herzenswunsch, dem Sternenwunsch! Das hat mich sehr überrascht - und ich finde es traurig, gerade jetzt, da Fee endlich einiges von ihrer Mutter verstanden hat, da sie auch erstmals eine Ahnung von ihrer freudlosen Kindheit bekommt und in Silkes Augen die Lichter verlöschen sieht, geradeso wie bei Fayra.
    Ja -doch, ich verstehe schon, warum Fee da nicht tatenlos zusehen kann. Und sich an Junis' Worte hält, zu helfen, wenn man helfen kann.


    Junis ist auch so eine berührende Figur! Ich vermute, dass er ein illegaler Flüchtling ist, wahrscheinlich aus Syrien. Doch ist das nebensächlich, - jedenfalls hat er viel, wenn nicht gar alles über das Leben verstanden! Das hat ihn nicht bitter gemacht sondern vielmehr einfühlsam und gütig, obwohl er noch so jung ist und auch durchaus schroff auftreten kann. In ihm haben die drei Mädchen einen wertvollen Verbündeten gewonnen, schon überhaupt, weil sie ja eigentlich sonst niemandem trauen können!


    Was mit Gismo ist, den Isabell angeschleppt hat, frage ich mich auch! Des öfteren wird sein weißer Lieferwagen vor dem Herrenhaus oder ganz in der Nähe gesichtet - hat er mit der bösen, der dunklen Seite zu tun, die auf der Suche nach Fayra ist? Haben die Mädchen mit all ihren Vermutungen, mit der Geschichte, die sie sich ausgedacht haben, recht? Vieles kommt mir an den Haaren herbeigezogen vor - doch haben Kinder ( aber ein Kind ist keiner der Beteiligten mehr! ) eine andere Wahrnehmung, eine andere Intuition als die meisten Erwachsenen....


    Luna soll zu den Bösen gehören? Das hätte ich nicht erwartet! Und glaube es noch immer nicht so recht, obwohl zum Schluss ihr Hund sich als Wandler herausstellt, vor denen sich Fayra so fürchtet ( wie vor so vielem mehr ), und seine Abdrücke befinden sich auf Fees T-Shirt!
    Was bedeutet das? Der Seestern-Abdruck ist, laut Fayra, ein Schloss, die Hand des Wandlers der Schlüssel dazu. Also ist Fee selbst ein Durchgang? Sehr kryptisch ist das alles....


    Unerklärlich ist schließlich auch das Lied, das Fee auf ihrer Gitarre spielt, das aus der Parallelwelt kommt und das die Mutter kennt, denn sie hat es der Tochter an dem Lagerfeuer vorgesungen, als diese sich verbrannt hatte. Stand also die Melodie mit diesem Unfall in Verbindung?


    Inzwischen glaube ich nicht mehr, dass die Mutter direkten Kontakt mit der Parallelwelt hatte, wenngleich ihre Freundin wahrscheinlich aus dieser anderen Welt kam. Aber eine neue Idee hat sich in diesem Zusammenhang entwickelt, die gleichzeitig Fees Träume und ihre Fähigkeit erklärt, mit der Parallelwelt in Kontakt zu treten, gar selbst hineinzugehen.
    Wurde sie durch das Feuer damals gezeichnet, reichen die Ursachen für alles, was ihr widerfahren ist, seitdem sie im Herrenhaus lebt, auf diesen Vorfall zurück, an den sie sich nicht mehr erinnern kann?
    Ich hoffe im nächsten Abschnitt klüger zu sein....


  • Meinst du wirklich, sie würden Fee glauben und gar helfen? Sie machen einen sehr guten Eindruck, aber stell dir mal vor, eins deiner Kinder käme mit so einer Geschichte zu dir - würdest du es nicht eher zum Arzt bringen? Ich (habe keine Kinder) ziemlich sicher :-[


    Wie sollten die Eltern helfen können? Sie könnten Fayra nicht beschützen, denn sie würden doch gar nichts verstehen - wenn sie nicht selbst mit der Anderwelt in Kontakt stehen. Und genau das glaube ich nicht. Schon garnicht, nachdem Fees Mutter nach dem Auszug aus dem Herrenhaus ihre bunten Kleider zusammen mit ihren Träumen abgelegt hat....

  • Das Buch ist einfach unglaublich spannend und ich finde, dass was man bisher über Fayras Welt erfährt toll. Ich frage mich nur, wieso Fee die Fähigkeit hat die Welt zu betreten.
    Spannend finde ich, dass ich recht hatte und Fayra gelogen hat. Sie erinnert sich doch an alles, aber irgendwie kann ich verstehen, wieso sie da gelogen hat.
    Toll finde ich, wie sie immer mehr Vertrauen fasst.


    Eine weitere interessante Figur in dem Buch ist Junis. Ich finde es toll, wie er den Mädels hilft, obwohl er es selbst nicht leicht hat. Auf seine Geschichte bin ich gespannt.


    Ich habe immer mehr das Gefühl, dass Fees Unfall etwas mit Fayras Welt zutun hatte und das ihre Mutter mit einem Wesen aus ihrer Welt befreundet war, ohne es zu wissen. Ich fand es unglaublich traurig, wie sie sich verändert, nachdem ihr klar wird, dass sie nicht mehr ins Herrenhaus zurückkehrt. Irgendwie würde ich mir wünschen, dass sie doch dort wieder einziehen, zumal Fee sich dort nach der ganzen Geschichte bestimmt wohler fühlt, als am Anfang.


    Ich bin auf jeden Fall gespannt, ob Fee es schafft in Fayras Welt zu kommen und sie damit zu retten.

  • Luna soll zu den Bösen gehören? Das hätte ich nicht erwartet! Und glaube es noch immer nicht so recht, obwohl zum Schluss ihr Hund sich als Wandler herausstellt, vor denen sich Fayra so fürchtet ( wie vor so vielem mehr ), und seine Abdrücke befinden sich auf Fees T-Shirt!
    Was bedeutet das? Der Seestern-Abdruck ist, laut Fayra, ein Schloss, die Hand des Wandlers der Schlüssel dazu. Also ist Fee selbst ein Durchgang? Sehr kryptisch ist das alles....


    Ich glaube auch nicht, dass Luna zu den bösen gehört. Vielleicht hat sie den Wandler einfach nur beschützt, weil sie gar nicht böse sind. Und das mit dem Abdruck habe ich so verstanden, dass man nur durch den Wandler selber (mit dem Pfotenabdruck) einen Durchgang schaffen kann, oder man hackt die Hand ab und benutzt sie noch, solange sie warm ist. Also hilft der Abdruck Fee nicht.

  • Wie sollten die Eltern helfen können? Sie könnten Fayra nicht beschützen, denn sie würden doch gar nichts verstehen - wenn sie nicht selbst mit der Anderwelt in Kontakt stehen. Und genau das glaube ich nicht. Schon garnicht, nachdem Fees Mutter nach dem Auszug aus dem Herrenhaus ihre bunten Kleider zusammen mit ihren Träumen abgelegt hat....


    Genauso geht es mir auch. Denn wie sollen sie ihr das unmögliche glauben. Bei einem Kind in dem Alter würde ich auch eher einen Psychiater aufsuchen, als das sonst irgendwas. Sie bräuchten dafür schon einen Beweis und selbst dann könnten sie Fee wohl nicht helfen.


  • Eine weitere interessante Figur in dem Buch ist Junis. Ich finde es toll, wie er den Mädels hilft, obwohl er es selbst nicht leicht hat. Auf seine Geschichte bin ich gespannt.


    Ich vermute, dass er genau aus diesem Grund hilft. Er wird wissen, wie es ist, wenn man allein ist und Hilfe benötigt. Und seine Flucht aus einem zerbombten Land, wird ihn schon stark geprägt haben.



    Ich habe immer mehr das Gefühl, dass Fees Unfall etwas mit Fayras Welt zutun hatte und das ihre Mutter mit einem Wesen aus ihrer Welt befreundet war, ohne es zu wissen.


    Natürlich - die Freundin von einst, die ihr irgendwie abhanden gekommen ist.
    Aber wenn der Unfall etwas mit der Parallelwelt zu tun hatte, müsste Fees Mutter sehr genau darüber Bescheid wissen. Und ihr Vater auch. Das könnte sein, obwohl ich dafür keine Anzeichen erkennen kann.

  • Genauso geht es mir auch. Denn wie sollen sie ihr das unmögliche glauben. Bei einem Kind in dem Alter würde ich auch eher einen Psychiater aufsuchen, als das sonst irgendwas. Sie bräuchten dafür schon einen Beweis und selbst dann könnten sie Fee wohl nicht helfen.


    Ihr würdet wirklich mit Kindern zum Psychiater gehen, wenn sie etwas erzählen, was einfach Phantasie ist?
    Da bin ich wohl eine schlechte Mutter. Zwar habe ich nicht wie J.K. Rowling s Mutter meine Kinder angehalten phantasievoll zunlügen, weil ich lügen nicht mag, aber Geschichten? Was fällt mir für ein Zacken aus der Krone, wenn ich mitspiele?

  • Würde das mein 6-jähriges Kind erzählen, dann nicht, nein. Aber bei einem 12-jährigen ja, natürlich würde ich erst das Gespräch suchen und sehen, was dahinter steckt. Aber wenn mein 12-jähriges Kind so etwas erzählt, würde ich stutzig werden. Wüsste ich, dass sie Rollenspiele spielen, wäre es noch was anderes, dann würde ich noch mehr nachforschen, aber wenn sie dann felsenfest davon überzeugt sind, würde ich schon zum Psychiater gehen.
    Mein 3-jähriger erzählt mir auch was von Monstern, dann sage ich ihm immer, er soll die erschrecken, dann rennen die weg. xD Also so schlimm bin ich auch nicht.

  • Also ich glaube, ich würde erstmal abwarten, wie lange die "Phase" anhält, in der mein Kind mir solche Geschichten erzählt. Aber ich würde nicht gleich mit ihr zum Arzt rennen. Und je nachdem - wenn Fee zB Fayra überreden könnte, mit ihr zusammen mit der Mutter zu reden und die Mutter feststellen würde, dass ihre alte Freundin ebenfalls aus Fayras Welt kommt... Ich könnte mir schon vorstellen, dass die Mutter Fee nicht als verrückt einstufen würde. Sie kennt ähnliche Geschichten ja selbst.


    Die Entdeckung mit den Fotos und Fees Gedanken dazu, fand ich übrigens unglaublich rührend. Auch hier wird die Eltern-Kind-Beziehung wieder sehr schön dargestellt.


    Ich habe es auch so verstanden, dass der Hund von Luna der Gestaltenwandler ist und seine Pfote, den Durchgang zum Park öffnen kann. Ich denke mal, dass sie versuchen ihn zu fangen, damit er den Durchgang öffnet. Ob Luna weiß, was ihr Hund eigentlich ist, bleibt abzuwarten. Aber gerade sieht es nicht so aus, als ob sie auf der Seite von Fayra und Fee ist.


    Langsam nimmt die Geschichte Gestalt an. Die Firma scheint also hinter den Herzen her zu sein. Danes Rolle dabei ist mir aber noch nicht ganz klar. Er wird also wirklich nur benutzt und steigt gar nicht hinter all das? Und Cassandra ist die Herzenfängerin?


  • Langsam nimmt die Geschichte Gestalt an. Die Firma scheint also hinter den Herzen her zu sein. Danes Rolle dabei ist mir aber noch nicht ganz klar. Er wird also wirklich nur benutzt und steigt gar nicht hinter all das? Und Cassandra ist die Herzenfängerin?


    Vielleicht nicht die "Herzenfängerin", aber meines Erachtens steckt sie ganz tief in der Geschichte und ist keineswegs eine der Guten. Und das gilt auch für Claudius!
    Danes hingegen war, wie ich das sehe, schon immer der Hüter des Tores, denn sowohl Luna als auch Fees Mutter kennen ihn. Er wird schon wissen, dass Cassandra und Claudius nichts Gutes im Schilde führen und hat Angst um die Parallelwelt, die ihm ja offensichtlich emotional nahe steht ( wieder verweise ich auf die Tränen, die er beim Anblick des zerstörten Baumes und den Bruchstücken der Steinfigur zumindest in den Augen standen! )


  • Ja, irgendwie scheint er zwischen allen Stühlen zu sitzen....


    Das ist für Torhüter vermutlich ein normales Dasein. Schließlich müssen sie nach beiden Seiten wachen. Was ist denn, wenn Kinder verschwinden, und die Eltern laufen Amok? Schließlich kann er nicht sagen, ich habe sie halt durchs Tor gehen lassen, mal sehen, ob sie irgendwann mal wieder kommen.

  • Das stell ich mir gerade vor. :D Aber wahrscheinlich gibt es dafür einen Notfallplan nach Schema F, oder? Das scheint ja schon nicht nur einmal vorgekommen zu sein.

  • Also diese Verfolgungsjagd war schon extrem spannend und ich hätte nicht gedacht, dass Fee sich traut zu springen (bei dieser seltsamen Falltür). Die Stimmung ist beklemmend und man bekommt ein komisches Gefühl in der Magengrube. Als Fee dann schließlich das Brett gegen Junis feuert, das fand ich etwas schwer vorstellbar mit 12. Gut, man weiß nicht, wie groß und schwer das Teil war, auf alle Fälle wächst Fee über sich hinaus. Junis finde ich sehr spannend. Und auch Fee findet ihn ja wohl sehr interessant ;)
    Langsam kommt etwas Licht ins Dunkel, dennoch, obwohl sich manche Puzzleteile fügen, bleibt einiges im Unklaren. Ich werde noch nicht richtig schlau daraus. Dass die Menschen Herzen und Magie erbeuten konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Für meine Tochter ist es etwas viel. Ich denke hier würde ich doch eher ein Alter von 12 Jahren ansetzen. Da prasselt doch einiges auf sie ein.

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.


  • Dass die Menschen Herzen und Magie erbeuten konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Für meine Tochter ist es etwas viel. Ich denke hier würde ich doch eher ein Alter von 12 Jahren ansetzen. Da prasselt doch einiges auf sie ein.


    Ich habe mich ebenso über die niedrige Altersempfehlung gewundert, obwohl Kinder sich in der Regel besser in Phantasiewelten hineinversetzen können als Erwachsene. Dennoch - man muss dazu aber auch phantasieüberbegabt sein!
    Auch bei einem Lesealter ab 12 bin ich noch skeptisch, aber mindestens dieses Alter müsste es schon sein.