10: Kapitel 28 - Kapitel 30

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  • Hier könnt Ihr zum Inhalt von Kapitel 28 ("Der Tag danach") bis einschl. Kapitel 30 ("Epilog - Flaschenpost") schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Tja, nun weiß ich auch nicht so recht, was ich dir raten soll, liebe Jacqueline, ob du mit Alexej oder B&O weitermachen sollst - bei dem Ende :D


    Ich war ja ziemlich misstrauisch gegenüber der Investorin von Nikolas Vorhaben, aber mit Michaela hätte ich nie und nimmer gerechnet. Toll, dass sie nicht vergessen hat, wem sie ihren Reichtum verdankt. Und für Olga hat sie sogar heiße Schokolade gemacht.


    Aber Michaelas Besuch geht ein wenig unter, weil sich Olga den Kopf darüber zerbricht, ob sie ein echtes Kind ist oder nicht. Boris mit seinem guten Gehör bekommt das jedoch mit und versichert ihr, dass alle Kinder echt sind :herz:


    Und Wassilisa trifft glücklicherweise auch eine Entscheidung für Boris und Olga. Dass sie sich schwer damit tut, zu glauben, dass Olga ihre Tochter ist, kann ich gut verstehen. Ich würde sicherlich auch denken, dass Boris das hauptsächlich deswegen sagt, um sie zu trösten. Aber immerhin erkennt sie schon mal aufgrund der Augen, dass Olga durchaus Boris' Tochter sein kann. Vielleicht kommt dann der Rest auch noch irgendwann.


    Boris, Olga und Wassilisa sind sich nicht zu schade, auch vor Michaela ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Wie Natalja Boris um den Finger gewickelt hat, hat mir auch nicht so gut gefallen, zumal er dank Michaelas Geldgeschenk diesen Job eigentlich nicht mehr ausüben müsste. Aber Natalja weiß leider, welche Knöpfe sie bei einem Mann wie Boris drücken muss ::)


    Yegors Ausbruch Natalja gegenüber hat mich ebenfalls ziemlich überrascht. Und er hat recht mit dem, was er sagt. Und es war doch klar, dass für Boris dann direkt feststeht, dass Yegor ebenfalls zur Familie gehört und mit ihnen nach Sibirien gehen wird! Kurz habe ich die Luft angehalten, als Yegor noch so borstig reagiert, aber dann nimmt er sein Glück und das Angebot an, was mich sehr freut. Vor allem, dass zwischen ihm Boris nun wieder alles geklärt ist. Jetzt kapiere ich auch, warum ihn Boris' Bemerkung damals wegen Yegors neuem Anzug so verletzt hat.


    Lachen musste ich bei Yegors Ausspruch, dass es eine gute Idee ist, nach Sibirien zu gehen, solange Olga so offen über das Sexleben von Wassilisa und Boris spricht ;D Es macht allerdings auch deutlich, wie wichtig es ihr ist, dass die beiden sich wirklich lieben und keine Gewalt im Spiel ist.


    Boris und Wassilisa lassen aber auch die Homunkel nicht im Stich - der russisch-stämmige Polizist war ja klasse. Ok, die Aussicht, unbestimmbare Zeit im Abyssus zu verbringen, ist jetzt nicht so wirklich verlockend, aber was die Homunkel an der Oberfläche erwartet, ist auch keine Alternative; zumal die Rechtslage alles andere als klar ist. Ich könnte mir vorstellen, dass mancher Oberweltler es dann selber in die Hand nehmen würde, um für vermeintliches Recht zu sorgen. Und die Brüder und Schwester des Ordens haben sich ja schon zuvor um Homunkel und das Lösen ihrer Prägungen gekümmert.
    Rührend fand ich, wie Olga noch mal zu Bruder Reue geht, obwohl es ihr vor seinem Gesicht gruselt und ihm sagt, dass es ungerecht sei, dass sie keiner lieb hat :herz: Olga ist ganz klar Boris' Tochter, nicht nur wegen der Ähnlichkeit der Augen.
    Und hier erfahren wir auch, warum Karelius noch vor Wassilisa selbst wusste, dass sie schwanger ist.


    Nachdem dann nun eigentlich alles geklärt war, habe ich ja gehofft, dass die Geschichte schnell zu einem Ende kommt - weil ich nämlich Angst hatte, dass sonst womöglich auf den letzten Seiten noch etwas furchtbares passiert! Und leider war diese Furcht nicht unbegründet :'(


    Achja: Adele taucht noch auf und Boris lässt auch sie zum Orden an den Abyssus bringen, was in ihrem Fall ebenfalls die beste Lösung ist, denke ich.
    Lars Belá und Blaubart werden verhaftet - sehr schön. Und Gregory scheint kurz vor der russischen Grenze zu sein, also erstmal auch weit genug weg. Ich hoffe, das stimmt auch und er kommt nicht mehr zurück.


    Als Milla von dem Zeitenspringer anfängt, hatte ich schon die Befürchtung, dass es sich dabei um mehr als nur eine Legende handelt. Genauso bei dem Bettler, der den Zeitenspringer wieder in das Bewusstsein der Leute gebracht hat, dachte ich, dass das womöglich jemand ist, den wir kennen. An Radik hatte ich allerdings überhaupt nicht mehr gedacht :o


    Wie war das jetzt? Wenn man den Zeitenspringer umbringt, dann kann er einen in eine andere Zeit entführen? Und Wasslisa hat ihn nun umgebracht? Nicht schon wieder so ein Zeitchaos :ohnmacht: Ich schlage vor, dass man der Zeit mal anständig den Hosenboden versohlt, damit sie endlich keine Kapriolen mehr schlägt ;D


    Was hat Radik jetzt aber mit Olga gemacht? War sie zwischen ihren Freunden in Sicherheit? Aber sie wäre doch sicherlich so schnell wie möglich nach Hause gelaufen, um Wassilisa davon zu erzählen, wen sie gesehen hat.


    Als der Ordensbruder die Flaschenpost daherbringt, wollte ich schlagartig gar nicht mehr wissen, was auf der Nachricht stand, in dem Moment war mir klar, dass es garantiert Ärger bedeutet. Und die Warnung des Zaren kommt leider etwas zu spät bei Wassilisa an :'(


    Ich muss ja gestehen, dass mir der Zar am Anfang ganz schön auf die Nerven gegangen ist, aber inzwischen mochte ich ihn recht gerne und ich habe ihn in diesem Buch sogar vermisst ;D


    Das Buch war wieder toll, toll, toll - und ich würde am liebsten direkt weiterlesen, so ein fieses Ende :'(

  • Ja was soll ich nun zu diesem Ende sagen?!?!?!


    Ein furchtbarer Cliffhanger und ich finde Radik hätte ruhig in der Steinzeit landen können. Was will er überhaupt von Boris, Olga und Wassilisa? Ich denke es war doch für alle Beteiligten eindeutig klar, dass Radik nicht mehr erwünscht ist. Er hat Wassilisa, Boris und Olga verraten, so einem kann man ja nie mehr trauen. Egal was der Zar da in die Flasche gesteckt hat als Warnung. Tja, den Zettel hätte Olga vielleicht einfach in die Tasche stecken sollen, als die Flasche zerbrach, dann hätte Wassilisa und Boris ganz anders agieren können.


    Die Frage -


    Wann der Zar die Flasche auf den Weg gebracht hat und woher der Zar wusste, dass die Flasche im Rhein landen würde und somit in Boris oder Wassilisa`s Hände gelangen würde? -


    stelle ich jetzt lieber nicht, sonst bekomme ich wieder ein Zeit-Chaos in meine grauen Zellen. ::)


    Zitat von Karin

    Ich war ja ziemlich misstrauisch gegenüber der Investorin von Nikolas Vorhaben, aber mit Michaela hätte ich nie und nimmer gerechnet. Toll, dass sie nicht vergessen hat, wem sie ihren Reichtum verdankt. Und für Olga hat sie sogar heiße Schokolade gemacht.


    Also da war ich auch platt, aber ich fand das so schön, wie Michaela dann zu Boris sagte, dass er nicht nur traurig war. Er war sehr tief verletzt in seiner Seele, weil Adele ihn so mies behandelt hatte.
    Ich bin mir fast sicher, dass entweder Natalija oder Milla ihr erzählt haben dass Boris in der Stadt ist und Nikola unbedingt ein Labor braucht um ihm zu helfen.


    Zitat von Karin

    Und Wassilisa trifft glücklicherweise auch eine Entscheidung für Boris und Olga. Dass sie sich schwer damit tut, zu glauben, dass Olga ihre Tochter ist, kann ich gut verstehen. Ich würde sicherlich auch denken, dass Boris das hauptsächlich deswegen sagt, um sie zu trösten. Aber immerhin erkennt sie schon mal aufgrund der Augen, dass Olga durchaus Boris' Tochter sein kann. Vielleicht kommt dann der Rest auch noch irgendwann.


    Das würde ich Wassilisa auch sehr wünschen, denn sie liebt Olga wirklich sehr und so tiefe Gefühle für ein fremdes Kind sind nicht unbedingt selbstverständlich.


    Zitat von Karin

    Wie Natalja Boris um den Finger gewickelt hat, hat mir auch nicht so gut gefallen, zumal er dank Michaelas Geldgeschenk diesen Job eigentlich nicht mehr ausüben müsste. Aber Natalja weiß leider, welche Knöpfe sie bei einem Mann wie Boris drücken muss


    Ja OK, dass war nicht die feine Art, wie Natalja Boris wieder in den Dienst gezwungen hat, aber es entspricht Haargenau dem berühmt, berüchtigten "Kölner-Klüngel"! Eine Hand wäscht die andere und beide Hände das Gesicht! Ich denke dieser "Kölner-Klüngel" passt daher genau hier hin. Ganz zu schweigen davon, dass auch in Russland dieses "geben und nehmen" unter den Menschen sehr verbreitet ist. Jedenfalls hat mir das meine russische Camping-Nachbarin sehr oft erzählt. Es ist dort selbstverständlich.


    Boris kann sich also darauf verlassen dass auch Natalja jederzeit wieder für ihn da ist, oder auch für Olga und Wassilisa.


    Zitat von Karin

    Yegors Ausbruch Natalja gegenüber hat mich ebenfalls ziemlich überrascht. Und er hat recht mit dem, was er sagt. Und es war doch klar, dass für Boris dann direkt feststeht, dass Yegor ebenfalls zur Familie gehört und mit ihnen nach Sibirien gehen wird! Kurz habe ich die Luft angehalten, als Yegor noch so borstig reagiert, aber dann nimmt er sein Glück und das Angebot an, was mich sehr freut. Vor allem, dass zwischen ihm Boris nun wieder alles geklärt ist. Jetzt kapiere ich auch, warum ihn Boris' Bemerkung damals wegen Yegors neuem Anzug so verletzt hat.


    Genau! In dieser Szene wurde vieles klar, worüber wir noch in den anderen Abschnitten gerätselt haben.
    Ich denke Yegor passt genau zu Boris, Olga und Wassilisa. Allerdings könnte ich mir Vorstellen das wir uns nun schweren Herzens von Nikola verabschieden müssen. Er wird sicher nicht nach Sibirien wollen, sondern lieber in Cöln oder Amerika ;) seine Arbeit fortsetzen wollen.


    Toll fand ich, dass Nikola tatsächlich ein Gerät konstruiert mit dem er Boris seinen Tastsinn wiedergeben will. Und das, obwohl Nikola auch total übermüdet ist.
    Da sieht man mal wie Wichtig es Nikola war, sein Versprechen zu halten.


    Zitat von Karin

    Lachen musste ich bei Yegors Ausspruch, dass es eine gute Idee ist, nach Sibirien zu gehen, solange Olga so offen über das Sexleben von Wassilisa und Boris spricht Es macht allerdings auch deutlich, wie wichtig es ihr ist, dass die beiden sich wirklich lieben und keine Gewalt im Spiel ist.


    :D Ein sehr weiser Rat den Yegor da seinen Freunden gibt. :D


    Aber für Olga ist das halt sehr wichtig und sie will unbedingt verstehen, warum die Erwachsenen so große Unterschiede beim "liebhaben der Kinder" machen. Es ist halt sehr schwierig für Olga diese grausamen Stiefeltern zu verstehen oder besser noch, ganz zu vergessen.
    Aber sie wird vielleicht noch eine Chance haben, dass hat ja auch Boris schon durchdacht.


    Zitat von Karin

    Boris und Wassilisa lassen aber auch die Homunkel nicht im Stich - der russisch-stämmige Polizist war ja klasse. Ok, die Aussicht, unbestimmbare Zeit im Abyssus zu verbringen, ist jetzt nicht so wirklich verlockend, aber was die Homunkel an der Oberfläche erwartet, ist auch keine Alternative; zumal die Rechtslage alles andere als klar ist. Ich könnte mir vorstellen, dass mancher Oberweltler es dann selber in die Hand nehmen würde, um für vermeintliches Recht zu sorgen. Und die Brüder und Schwester des Ordens haben sich ja schon zuvor um Homunkel und das Lösen ihrer Prägungen gekümmert.


    Die Szene mit dem Polizisten war wirklich zum brüllen... :D Aber so hat Wassilisa wenigstens gelernt, dass sie etwas genauer aufpassen muss.


    Ich bin auch gespannt, was aus den Homunkeln und besonders auch, was aus Adele wird. Ob man ihnen helfen kann dort unten beim Abyssus?
    Vielleicht erfahren wir das noch im nächsten Buch. Mal zu Selma wink :winken:

  • Zitat von Karin

    Rührend fand ich, wie Olga noch mal zu Bruder Reue geht, obwohl es ihr vor seinem Gesicht gruselt und ihm sagt, dass es ungerecht sei, dass sie keiner lieb hat Olga ist ganz klar Boris' Tochter, nicht nur wegen der Ähnlichkeit der Augen.
    Und hier erfahren wir auch, warum Karelius noch vor Wassilisa selbst wusste, dass sie schwanger ist.


    Und wieder wurde eine unserer "Rätselfragen" logisch aufgelöst. :daumen:
    Auf diese Idee, dass Karelius sogar derartige Eigenschaften den Homunkeln einprägen könnte, wäre ich im Leben nicht gekommen.


    Zitat von Karin

    Nachdem dann nun eigentlich alles geklärt war, habe ich ja gehofft, dass die Geschichte schnell zu einem Ende kommt - weil ich nämlich Angst hatte, dass sonst womöglich auf den letzten Seiten noch etwas furchtbares passiert! Und leider war diese Furcht nicht unbegründet


    Das ging mir ganz genauso Karin und als Milla von diesem "Zeitspringer-Märchen" anfing, da war mir klar: Jetzt passiert noch etwas schlimmes. [Blockierte Grafik: http://www.smileygarden.de/smilie/Fragend/25.gif]


    Zitat von Karin

    Wie war das jetzt? Wenn man den Zeitenspringer umbringt, dann kann er einen in eine andere Zeit entführen? Und Wasslisa hat ihn nun umgebracht? Nicht schon wieder so ein Zeitchaos Ich schlage vor, dass man der Zeit mal anständig den Hosenboden versohlt, damit sie endlich keine Kapriolen mehr schlägt


    Einverstanden Karin :five: Am Mittwoch kommt der Nikolaus mit Knecht Ruprecht hier vorbei, den werde ich um eine besonders große Rute bitten, damit wir der Zeit den Spaß abgewöhnen. :D


    Ich frage mich jetzt wirklich wo Olga und die anderen Kinder sind.? Hoffentlich nicht in einer Zeitschleife oder so etwas ähnlichem. :o


    Zitat von Karin

    Als der Ordensbruder die Flaschenpost daherbringt, wollte ich schlagartig gar nicht mehr wissen, was auf der Nachricht stand, in dem Moment war mir klar, dass es garantiert Ärger bedeutet. Und die Warnung des Zaren kommt leider etwas zu spät bei Wassilisa an


    Vielleicht sollte Wassilisa mal darüber nachdenken, dass sie ihre Waffe nicht zu schnell einsetzen sollte. Radik hatte ja kaum Zeit etwas zu sagen. Sie hätte ihn ja nur anschießen müssen, einen Streifschuss am Kopf oder eine Kugel in die Schulter....
    Wobei Radik ja nun auch ein Äther-Mensch ist bei dem die Wunden schnell wieder heilen....
    Sollte er vielleicht den Schuss auch überleben?
    Selma hat ja nicht genau beschrieben wo Radik getroffen wurde oder ob die Kugel tatsächlich tödlich war. [Blockierte Grafik: http://www.smilies.4-user.de/include/Denken/smilie_denk_10.gif]


    Zitat von Karin

    Das Buch war wieder toll, toll, toll - und ich würde am liebsten direkt weiterlesen, so ein fieses Ende


    Stimmt, dass Buch war wunderschön und sehr spannend. Ich hätte auch gerne weiter gelesen, aber da müssen wir nun wieder sehr viel Geduld haben.


    Zitat von Karin

    Tja, nun weiß ich auch nicht so recht, was ich dir raten soll, liebe Jacqueline, ob du mit Alexej oder B&O weitermachen sollst - bei dem Ende


    Ganz Ehrlich....
    Ich tendiere im Moment doch sehr stark zu Alexej, weil der Äther und das Zeit-Chaos einfach zu viele Risiken und Nebenwirkungen präsentiert. [Blockierte Grafik: http://www.smileygarden.de/smilie/Schilder/00000666.gif]


    Nein, aber nun mal im Ernst.
    Ich würde gerne auch wieder etwas von Alexej und dem Opernsänger lesen. Diese Leseprobe hat mich doch sehr neugierig gemacht und wir wären da auch in unserer ganz normalen Welt und Zeit. ;) ;D

  • [quote author=Annette B.]
    Ja was soll ich nun zu diesem Ende sagen?!?!?!
    [/quote]


    :-[ Vielleicht: "Es ist nicht das Ende vom 4. Band, sondern der Anfang vom 5." ?? :-[
    :unschuldig:


    [quote author=Annette B.]

    Zitat von Karin

    Yegors Ausbruch Natalja gegenüber hat mich ebenfalls ziemlich überrascht. Und er hat recht mit dem, was er sagt. Und es war doch klar, dass für Boris dann direkt feststeht, dass Yegor ebenfalls zur Familie gehört und mit ihnen nach Sibirien gehen wird! Kurz habe ich die Luft angehalten, als Yegor noch so borstig reagiert, aber dann nimmt er sein Glück und das Angebot an, was mich sehr freut. Vor allem, dass zwischen ihm Boris nun wieder alles geklärt ist. Jetzt kapiere ich auch, warum ihn Boris' Bemerkung damals wegen Yegors neuem Anzug so verletzt hat.


    Genau! In dieser Szene wurde vieles klar, worüber wir noch in den anderen Abschnitten gerätselt haben.
    Ich denke Yegor passt genau zu Boris, Olga und Wassilisa. Allerdings könnte ich mir Vorstellen das wir uns nun schweren Herzens von Nikola verabschieden müssen. Er wird sicher nicht nach Sibirien wollen, sondern lieber in Cöln oder Amerika ;) seine Arbeit fortsetzen wollen.


    Toll fand ich, dass Nikola tatsächlich ein Gerät konstruiert mit dem er Boris seinen Tastsinn wiedergeben will. Und das, obwohl Nikola auch total übermüdet ist.
    Da sieht man mal wie Wichtig es Nikola war, sein Versprechen zu halten.
    [/quote]


    ;D Zunächst müssen sie ja erst einmal Wassilisa wiederfinden, bevor sie nach Sibirien können. Und da werden sie Nikolas Hilfe brauchen.


    [quote author=Annette B.]
    Ich bin auch gespannt, was aus den Homunkeln und besonders auch, was aus Adele wird. Ob man ihnen helfen kann dort unten beim Abyssus?
    Vielleicht erfahren wir das noch im nächsten Buch. Mal zu Selma wink :winken:
    [/quote]


    Zitat von Karin

    Achja: Adele taucht noch auf und Boris lässt auch sie zum Orden an den Abyssus bringen, was in ihrem Fall ebenfalls die beste Lösung ist, denke ich.
    Lars Belá und Blaubart werden verhaftet - sehr schön. Und Gregory scheint kurz vor der russischen Grenze zu sein, also erstmal auch weit genug weg. Ich hoffe, das stimmt auch und er kommt nicht mehr zurück.


    Natürlich werden auch diese Erzähsträng weitergeführt. Ich weiß jetzt nur noch nicht, ob sie in den nächsten Band passt, oder erst in den Übernächsten.


    Ursprünglich sollte Wassilisas Wiedersehen mit Gregory auch schon im 3. band stattfinden, aber er passte da einfach nicht rein, ich merkte schnell, dass das Teil einer eigenen Geschichte ist.

  • [quote author=Annette B.]
    Ich würde gerne auch wieder etwas von Alexej und dem Opernsänger lesen. Diese Leseprobe hat mich doch sehr neugierig gemacht und wir wären da auch in unserer ganz normalen Welt und Zeit. ;) ;D
    [/quote]


    Alexej wäre zumindest schneller fertig. Seine Bücher sind ja nur halb so lang wie die von Boris und Olga und ein viertel ist ca. schon geschrieben. :)


  • Die Frage -


    Wann der Zar die Flasche auf den Weg gebracht hat und woher der Zar wusste, dass die Flasche im Rhein landen würde und somit in Boris oder Wassilisa`s Hände gelangen würde? -


    stelle ich jetzt lieber nicht, sonst bekomme ich wieder ein Zeit-Chaos in meine grauen Zellen. ::)


    Ich denke darüber lieber auch nicht genauer nach :D Ich könnte mir vorstellen, dass das so was ähnliches ist, wie der Zar damals Boris und Olga auf ihrem Weg nach Sibirien diesen seltsamen Zeichen begegnet sind, die ihnen der Zar aus der vergangenen Zukunft oder der zukünftigen Vergangenheit :verrueckt: geschickt hat.



    Ich bin mir fast sicher, dass entweder Natalija oder Milla ihr erzählt haben dass Boris in der Stadt ist und Nikola unbedingt ein Labor braucht um ihm zu helfen.


    Soweit hatte ich noch gar nicht gedacht, aber du könntest damit recht haben. Ich kann mich gerade nicht mehr erinnern, wie es zu dem Kontakt zwischen Nikola und seiner Investorin kam, ob das auch in dem Hilfegesuch von Boris an Natalja zu Beginn des Buches enthalten war.



    Ja OK, dass war nicht die feine Art, wie Natalja Boris wieder in den Dienst gezwungen hat, aber es entspricht Haargenau dem berühmt, berüchtigten "Kölner-Klüngel"! Eine Hand wäscht die andere und beide Hände das Gesicht! Ich denke dieser "Kölner-Klüngel" passt daher genau hier hin. Ganz zu schweigen davon, dass auch in Russland dieses "geben und nehmen" unter den Menschen sehr verbreitet ist. Jedenfalls hat mir das meine russische Camping-Nachbarin sehr oft erzählt. Es ist dort selbstverständlich.


    Boris kann sich also darauf verlassen dass auch Natalja jederzeit wieder für ihn da ist, oder auch für Olga und Wassilisa.


    Das denke ich allerdings auch, dass Natalja wiederum für Boris und Co. da sein wird, wenn Not am Mann ist. Mir tut es nur leid, dass er einen Beruf ausüben muss, der ihm keinen Spaß macht.



    Allerdings könnte ich mir Vorstellen das wir uns nun schweren Herzens von Nikola verabschieden müssen. Er wird sicher nicht nach Sibirien wollen, sondern lieber in Cöln oder Amerika ;) seine Arbeit fortsetzen wollen.


    Selma hat es schon geschrieben, ich denke, unsere Helden werden sich noch eine Zeit in Cöln aufhalten müssen, wegen diesem Zeitenspringer, sprich Radik :o



    Toll fand ich, dass Nikola tatsächlich ein Gerät konstruiert mit dem er Boris seinen Tastsinn wiedergeben will. Und das, obwohl Nikola auch total übermüdet ist.
    Da sieht man mal wie Wichtig es Nikola war, sein Versprechen zu halten.


    Nikola ist auch für mich der einzige Wissenschaftler, dem ich blind vertraue, bei dem ich nicht argwöhne, dass er eigentlich andere Ziele verfolgt, als er vorgibt.


  • O.k. Selma, dann schreib zuerst Alexej weiter, sonst wird auch die Durststrecke für uns Leser so lang, bis wir wieder was von dir lesen dürfen :-* ;D


    Da hast du recht Karin. :five:
    So verkürzen wir die Wartezeit auf eine weitere schöne Lektüre von Selma.


    Zitat von Karin

    Ich denke darüber lieber auch nicht genauer nach Ich könnte mir vorstellen, dass das so was ähnliches ist, wie der Zar damals Boris und Olga auf ihrem Weg nach Sibirien diesen seltsamen Zeichen begegnet sind, die ihnen der Zar aus der vergangenen Zukunft oder der zukünftigen Vergangenheit geschickt hat.


    :totlach: Irgend so etwas war das. :totlach:

  • Suse

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