01 - Seite 9 bis Seite 95 (Kapitel 1 bis einschl. Kapitel 5)

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  • Für den Maler der Dame in Grün wäre es irgendwie "unverbindlicher", denn wenn es ein Gemälde darstellen sollte, würde ihn das nicht auf einen Ort festnageln, wo er das Bild mit dieser Fenster-Aussicht gemalt haben müsste.


    So eitel, wie Maler sind, würde ein anderes Bild ihn gerade ablenken..ich glaube die meisten Menschen hatten damals noch nicht so ein "Aussichts-Verständnis" wie wir.
    Andersherum, wie könnte das ein Gemälde sein, man hat doch um ein Fenster keine Bilderrahmen gespannt, oder sahen Fenster damals so aus?
    (Das ist auch die Sache, an der ich immer hängenbleibe..)


  • So eitel, wie Maler sind, würde ein anderes Bild ihn gerade ablenken..ich glaube die meisten Menschen hatten damals noch nicht so ein "Aussichts-Verständnis" wie wir.
    Andersherum, wie könnte das ein Gemälde sein, man hat doch um ein Fenster keine Bilderrahmen gespannt, oder sahen Fenster damals so aus?
    (Das ist auch die Sache, an der ich immer hängenbleibe..)


    Der Ausblick in eine Landschaft oder andere Szenerie war durchaus ein vorkommendes Kunstelement - gerade auch durch ein Fenster.
    Sandro Botticellis Simonetta Vespucci z.B. hat auch einen Fensterrahmen, bei ihr mit blauem Himmel

  • Mir persönlich gefällt gerade, dass es nicht eindeutig ist - dass es für manche ganz zweifellos ein Fenster ist, für andere genauso zweifellos ein Gemälde und für wieder andere ändert sich das beim Betrachten.
    Das hat mich komplett fasziniert.