04 - Seite 263 - 311 (Kapitel 15 bis einschl. Kapitel 17)

Leserunden.de wurde am 31.12.2018 eingestellt. Registrierungen und Antworten sind nicht mehr möglich. Der Betrieb geht im Bücherforum von Literaturschock weiter.
Leserunden.de positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

  • Sehr traurig fand ich, dass es Lucrezia immer schlechter geht - sie ist so jung und hat noch gar nicht richtig zu leben begonnen...



    Die ganze Zeit über, wenn sie so erzählt hat, hörte es sich an, als wäre sie eine ausgezehrte Frau, dabei war sie erst 15 als sie an diesen Ort kam.


    Das hat mich auch sehr bewegt: selbst nach den Altersmaßstäben der Renaissance war sie einfach noch so verdammt jung ...




    Rasant geht es bei Gemma und Sisley weiter: Nach Frisco kommt jetzt Hawaii, auf dieser paradiesischen Insel hätte ich nicht so viele Obdachlose erwartet, hier gefiel mir, dass dieser Punkt nicht ausgespart wurde, da nicht alle Leute so wohlhabend (und intelligent) sind wie Gemma und Sisley: Auch die Brosche kommt wieder ins Spiel: Kennt der schnitzende Mann etwa den Vater Gemmas?


    Ich war damals auch nicht darauf vorbereitet, schon gar nicht auf dieses Ausmaß - und ich habe da sehr schnell für mich beschlossen: darüber will ich irgendwann schreiben.



    Ich hörte neulich abends eine Radiosendung mit zwei ehemals Obdachlosen aus meiner Stadt (die jetzt eine Bleibe haben, aber sich nur langsam daran gewöhnen konnten, nach so vielen Jahren auf der Straße): Der einhellige Tenor war, dass ein wenig Kleingeld wirklich das Beste ist, was man für sie tun kann (ich habe auch schon Hundefutter neben die Büchse gelegt, da viele Tiere haben). Es war eine wirklich interessante Sendung, da man "die unbekannte Seite" hören konnte. Kein einfaches Leben, das wirklich viele treffen kann.


    An Gemma gefiel mir das anfangs besonders - und nahm mich gleich für sie ein (soziale Kompetenzen finde ich immer gut, liegt an meinem Beruf ;D)


    Das war mir am Romancharakter Gemma wichtig und auch für sie stimmig hinsichtlich ihrer Erfahrungen: sie ist sich dessen bewusst, dass sie durch die Erbschaft von ihrer Großmutter mehr Geld hat als sie wirklich braucht - und dass andere Dinge im Leben weitaus wichtiger sind.




    Wurde sie jetzt unter dem Deckmantel der Fruchtbarkeits-Heilung vergiftet, man hat doch an solche Sachen geglaubt oder war es pure Absicht, wer hat denn das Wässerchen für sie bestellt? Das war doch gewiss ihr Mann und der wusste bestimmt um die giftige Wirkung. Vielleicht, weil der "nasse Fisch" sich immer noch nicht regte und er es nach außen hin so aussehen lassen wollte, als hätte er eine kranke Ehefrau, dass es an ihr liegt..traue ich ihm zu..


    Ich habe tatsächlich beides gefunden - den alten Aberglauben und das fortschrittlichere Wissen um die Giftigkeit.


    Ein sehr eindrücklicher Traum, SABO!
    Mir fiel da übrigens ein, dass die alten Ägypter gemahlenen Malachit als Eyeliner benutzten ...


  • Das war mir am Romancharakter Gemma wichtig und auch für sie stimmig hinsichtlich ihrer Erfahrungen: sie ist sich dessen bewusst, dass sie durch die Erbschaft von ihrer Großmutter mehr Geld hat als sie wirklich braucht - und dass andere Dinge im Leben weitaus wichtiger sind.


    Bis auf die Verteilung der Dollarnoten an Bedürftige, die Gemma wöchentlich vornimmt, war mir nicht ersichtlich, dass sie sich ihres privilegierten Status so bewusst ist, wenn ich ehrlich bin.
    Und welche anderen Dinge, außer die penible Aufrechterhaltung ihres engen Gefängnisses, hat sie denn als die wichtigeren in ihrem Leben betrachtet?
    Als sie sich allerdings auf ihre Spurensuche und somit heraus aus ihrer Sicherheitszone begab, hat sie schnell begonnen, das Leben mit anderen Augen zu sehen, dann erst wurde ihr Blick geschärft für das, was eigentlich zählt.
    So wenigstens habe ich den Roman gelesen, so habe ich Gemma verstanden - und auch die Entwicklung gesehen, die sie durchgemacht hat.


  • So langsam wird das Buch zum richtigen Krimi. ;)


    Dieser ausgelöste Brandalarm im Hotel, der Gemmas schlimmste Ängste wieder hervorbringt und Sisley, der sie an die Hand nimmt und ein Gefühl von Sicherheit gibt. In mir kam die Vermutung hoch, dass das absichtlich ausgelöst wurde – und das bestätigte sich kurze Zeit später dann auch, denn Gemmas Zimmer war völlig durchwühlt und Teile ihrer Sachen zerstört. Die Nachricht auf dem Spiegel – die Drohung – war unmissverständlich. Da sucht jemand etwas ganz Bestimmtes und trachtet Gemma nach dem Leben. Da Sisley Gemmas Handtasche retten konnte, nehme ich mal an, dass es sich um den Ohrring handelt?! Immer mehr glaube ich an meine Theorie mit Morgan Andicott.


    Bei dem Brandalarm hatte ich auch gleich im Hinterkopf, dass das kein Zufall sein konnte, sondern dass jemand Gemma damit in Verwirrung stürzen möchte. Bei so einer Situation möchte ich mir gar nicht ausmalen, was in Gemma vorgeht, nach allem was sie schon in Sachen Brand erlebt hat.




    Weiterreise nach Hawaii, um dort die Suche unter den Obdachlosen weiterzuführen. Dabei treffen sie auf einen Mann, der Gemma den Ohrring abnimmt und sie fragt, wo sie wohnt. Anscheinend kennt er ihren Vater. Hoffentlich wird sie nicht enttäuscht! Auf jeden Fall war die Szene am Strand mit Sisley sehr romantisch, ist er doch auf einmal ein richtiger Draufgänger, der sich traut, Gemma zu küssen. Erst leistet sie noch Widerstand, doch dann fühlt es sich doch richtig an für sie. Im Vorfeld habe ich schon gedacht, sie will ihn von sich stoßen, denn sie hat ja in den letzten Tagen versucht, sich etwas zu distanzieren – die Angst vor Nähe liegt ihr wohl immer noch sehr im Magen.


    Das war fällig und eine schöne Szene. Als Gemma nach dem Brandalarm sagt, sie seien schon zwei seltsame Käuze, antwortet Sisley schon ganz richtig: "Solitäre bitteschön und dazu noch ein ziemlich gutes Team". Solitäre ist in diesem Fall die perfekte Wortwahl für die beiden Einzelgänger, noch dazu wo der Begriff ja auch für einzelne, große Edelsteine verwendet wird.



    Derweil hat Lucrezia das Glück, dass ihr alter Arzt zu ihr kommt und sie gründlich untersucht. Er findet heraus, dass sie vergiftet wurde und sie nicht mehr zu retten ist. Dass Malachit so giftig ist, habe ich nicht gewusst. Und diesen Stein trägt auch Elizabeth Browning ständig bei sich. So sind die Krankheitssymptome der beiden doch gleich und es wundert mich dann auch nicht, dass Elizabeth sich immer schwächer fühlt und so abgemagert ist. Dass Sandro sich um Lucrezia kümmert, finde ich wunderbar, sie hat noch eine kleine Freude, bevor sie sterben muss.


    Dass Malachit dermaßen giftig ist, wusste ich auch nicht. Ich habe gleich mal ein wenig dazu in meiner Steine-Lektüre geschmökert, und da findet man ausdrückliche Hinweise, den Malachit nicht als Wasserstein zu verwenden. Wenn man den Stein nur bei sich trägt, dürfte sich das aber eigentlich nicht auf die Gesundheit auswirken. Ein komisches Gefühl bleibt jedoch. Ich habe eine Azurit-Malachit-Kette, die sehe ich jetzt auch mit anderen Augen und weiß nicht, ob ich den Stein nochmal direkt auf der Haut tragen werde. :o




    Nun bin ich gespannt, wie sich das ganze Puzzle langsam aufdröselt. Ich muss heute unbedingt noch weiterlesen, das Buch macht richtig süchtig – kaum zu glauben, nachdem ich zu Beginn noch so meine Schwierigkeiten hatte… 8)


    Mir fiel der Einstieg auch etwas schwer, und ich habe verhältnismäßig lange gebraucht, mich einzulesen, aber nun bin ich auch an dem Punkt, dass ich am liebsten gleich weiterlesen wollte und mich richtig zwingen musste, nach dem Abschnitt zu stoppen. Das ist doch immer ein gutes Zeichen, wenn man ein Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte! ;D


  • Dass Malachit dermaßen giftig ist, wusste ich auch nicht. Ich habe gleich mal ein wenig dazu in meiner Steine-Lektüre geschmökert, und da findet man ausdrückliche Hinweise, den Malachit nicht als Wasserstein zu verwenden. Wenn man den Stein nur bei sich trägt, dürfte sich das aber eigentlich nicht auf die Gesundheit auswirken. Ein komisches Gefühl bleibt jedoch. Ich habe eine Azurit-Malachit-Kette, die sehe ich jetzt auch mit anderen Augen und weiß nicht, ob ich den Stein nochmal direkt auf der Haut tragen werde. :o


    Ich bin da alles andere als ein Experte - aber mir wäre es jetzt glaube ich auch mulmig mit Malachitschmuck ...
    (Ich persönlich komme ja seit der Recherche nicht drüber hinweg, wie schnell so ein Zimmer- oder Hausbrand vonstatten geht; das ist ein mulmiges Gefühl, das ich aus dem Buch für mich mitnehme.)

  • Ich bin da alles andere als ein Experte - aber mir wäre es jetzt glaube ich auch mulmig mit Malachitschmuck ...
    (Ich persönlich komme ja seit der Recherche nicht drüber hinweg, wie schnell so ein Zimmer- oder Hausbrand vonstatten geht; das ist ein mulmiges Gefühl, das ich aus dem Buch für mich mitnehme.)


    Nicht ohne Grund gibt es ja jetzt diese rigiden Feuermelderregeln. Die Dinger sind zwar nicht hübsch aber sie sollen Opfer verhindern und Brände frühzeitig melden.

  • Nicht ohne Grund gibt es ja jetzt diese rigiden Feuermelderregeln. Die Dinger sind zwar nicht hübsch aber sie sollen Opfer verhindern und Brände frühzeitig melden.


    Ja, das hat mich auch nachhaltig beschäftigt, wie schnell sich so ein Brand ausbreiten und dabei alles vernichten kann. Ich musste dabei auch gleich an die Rauchmelder denken, die ich erst wenige Tage zuvor vorschriftsmäßig in der Wohnung angebracht habe. Schön sind sie wirklich nicht, aber sie geben ein wenig Sicherheit und sind durchaus sinnvoll und notwendig.

  • Nicht ohne Grund gibt es ja jetzt diese rigiden Feuermelderregeln. Die Dinger sind zwar nicht hübsch aber sie sollen Opfer verhindern und Brände frühzeitig melden.


    Mich gruselt es schon, wenn ich einen Film sehe, wo es als romantisch angesehen wird 100 Kerzen anzuzünden..
    :o
    Weihnachtsbaum mit brennenden Kerzen? Schüttel, wer ist denn so dumm, und immer wieder hört man jedes Jahr..
    Oder Kirschkernkissen..

  • Mich gruselt es schon, wenn ich einen Film sehe, wo es als romantisch angesehen wird 100 Kerzen anzuzünden..
    :o
    Weihnachtsbaum mit brennenden Kerzen? Schüttel, wer ist denn so dumm, und immer wieder hört man jedes Jahr..
    Oder Kirschkernkissen..


    Richtige Kerzen sind mir auch zu stressig. Aber ein Körnerkissen hab ich schon. Das ich in der Microwelle aufheize. Darf man halt nicht zu lange drinnen lassen. Ich glaube, so elektrische Heizkissen oder Decken sind auch sehr gefährlich.

  • Die Körnerkissen nutzen sich alle irgendwann mal ab, ein paar Sekunden zu lange in der Mikrowelle und dann ins kuschlige Bett gelegt..
    :o
    Ich hab so ein kleines Heizkissen, schaltet sich automatisch ab, aber nichts geht mir über die gute alte Wärmflasche, an den kalten Tagen für meine Füße unverzichtbar..


  • Ja, um die Rauchmelder bin ich auch froh, das gibt mir definitiv ein besseres Gefühl.
    Ich gehöre übrigens auch zur Wärmflaschenfraktion :winken:


    Dann oute ich mich auch mal als begeisterte Wärmflaschen-Nutzerin. Im Winter darf meine Wärmflasche mit kuscheligem Eulenbezug jeden Abend mit ins Bett. Damit ist man auf der sicheren Seite. :winken:


  • Ich hab beides. Wärmflasche wenn es sehr kalt ist - Kerndlkissen, wenn es ein bisserl kalt ist. ;D


    Amüsiert verfolge ich Euren Austausch zum Thema Wärmequellen! ;D
    Nur so viel: mein Sohn hat sich sowohl an elektrischem Heizkisten, als auch an defekter Wärmflasche, als auch an Kirschkernkissen jeweils unschön verbrannt...
    Deshalb bevorzuge ich das warme Fußbad und dicke Socken aus Schafswolle - garantiert ungefährlich!

  • Wohnungsbrand ist mein persönlicher Obergau. Ich habe da mega Angst vor, weil ich auch schon gesehen habe, wie schnell alles wegbrennt.


    Ich habe zwar auch elektrische Heizkissen, die sind bei mir aber auch nur beaufsichtigt an. Genau Kerzen.


    Ich bekenne mich auch zur Wärmflaschenfraktion. Und für die Füße selbstgestrickte Socken. Es gibt nix Wärmeres ;)


    Ich finde übrigens an Büchern immer gut, dass man gezwungen ist, über gewisse Dinge im eigenen Alltag nachzudenken.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • An dieser Stelle muss ich einige Wissenslücken offenbaren. Die Medici sind mir natürlich ein Begriff, aber die Este nicht. Im Grunde schon fast amüsant, denn wenn man Lucrezias Ehemann Alfonso II d'Este Glauben schenkt, ist das Adelsgeschlecht Este ja deutlich älter und gewichtiger als die Dynastie seiner ersten Frau.
    Außerdem war mir gänzlich unbekannt, dass Malachit giftig ist. Mir war er als Schmuck ein Begriff, deshalb wäre ich nicht auf die Idee gekommen, dass Malachit einen Menschen sogar vergiften kann. So musste Lucrezia also derart jung sterben, wie tragisch! Und nun erklärt sich auch, warum Elizabeth und Lucrezias Krankheit sich immer mehr anzunähern scheint - beide werden zunehmend kraftloser. Anfangs dachte ich noch, dass Elizabeth "nur" eine chronische Bronchitis oder Tuberkulose haben könnte, aber der Malachit erklärt ja doch einiges mehr...


    Gemma tut mir wirklich leid. Nach all den Ängsten, all dem Kampf mit dem Alltag, findet sie heraus, dass ihr Vater noch am Leben sein könnte! Wie krass muss diese Erkenntnis sein! :o Die Hinweise sprechen natürlich eine deutliche Sprache und machen mich nur noch neugieriger, ob die Bilder des gealterten Clifford Bernsteins (egal ob mit oder ohne Bart) zutreffen...
    Auf jeden Fall hoffe ich, dass sich für Gemma noch etwas zum Besseren wendet. Sisley ist ja definitiv schon mal ein Anfang! ;D Übrigens ist das ja auch bei Lucrezia und Elizabeth - zumindest in Ansätzen - so: Lucrezia kann sich zumindest über die Zeit mit Sandro erfreuen, Elizabeth hat ihren Robert und ihren gemeinsamen Sohn Pen. Das entschädigt beide Frauen nach all den Enttäuschungen und Schicksalsschlägen.
    Übrigens fand ich es sehr spannend, quasi nebenbei zu erfahren, dass ein Gedicht Brownings unter anderem Stephen King als Inspiration diente!


    Sisley zeigt spätestens in Frisco, dass er für Gemma der Fels in der Brandung sein kann. Und damit möchte ich keinesfalls andeuten, dass Gemma die Suche alleine nicht bewältigen könnte. Aber sie muss einiges durchmachen und dank ihrer Ängste und daraus resultierenden Zwänge würde sie das ohne Sisley vermutlich deutlich mehr Kraft abverlangen. Besonders toll ist hierbei, dass Sisley sich auch endlich etwas mehr traut! Ich denke, dass er nun endgültig verstanden hat, dass Gemma ihn nicht wegstoßen möchte, sondern ihre Ängste sie machmal einfach zu sehr dominieren... Aber ich denke, die beiden sind nun auf einem sehr guten Weg.


  • An dieser Stelle muss ich einige Wissenslücken offenbaren. Die Medici sind mir natürlich ein Begriff, aber die Este nicht. Im Grunde schon fast amüsant, denn wenn man Lucrezias Ehemann Alfonso II d'Este Glauben schenkt, ist das Adelsgeschlecht Este ja deutlich älter und gewichtiger als die Dynastie seiner ersten Frau.


    Mir ging es bei der Recherche genauso! Und ich habe es natürlich überprüft - die Ahnenlinie der Este ist tatsächlich länger und bedeutsamer als die der Medici. Und trotzdem haben die Medici einen ungleich größeren Platz im kollektiven Gedächtnis als die Este.
    Etwas Ähnliches ist mir neulich noch einmal passiert, als ich ein bisschen über die Fugger nachrecherchierte und dabei auf die Welser stieß - nicht minder reich und erfolgreich, aber obwohl ich den Namen schon einmal gehört hatte, sagten sie mir im Vergleich zu den Fugger so gut wie nichts.
    Das finde schon spannend, wie manche Namen der Geschichte für uns bedeutsamer und wichtiger wirken als andere ...



    Auf jeden Fall hoffe ich, dass sich für Gemma noch etwas zum Besseren wendet. Sisley ist ja definitiv schon mal ein Anfang! ;D Übrigens ist das ja auch bei Lucrezia und Elizabeth - zumindest in Ansätzen - so: Lucrezia kann sich zumindest über die Zeit mit Sandro erfreuen, Elizabeth hat ihren Robert und ihren gemeinsamen Sohn Pen. Das entschädigt beide Frauen nach all den Enttäuschungen und Schicksalsschlägen.


    Ja, da gibt es durchaus Parallelen. :)



    Übrigens fand ich es sehr spannend, quasi nebenbei zu erfahren, dass ein Gedicht Brownings unter anderem Stephen King als Inspiration diente!


    Das habe ich auch so ganz nebenbei bei der Recherche aufgelesen - und fand es ebenfalls so spannend, dass ich es unbedingt im Roman haben musste.