06 - von Seite 412 - Seite 495 (Thouar, Zunftsaal, Mittag 30. Tag..)

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  • Tja, "Friederike" hat meine Reisepläne ganz schön durchwüstet, so bin ich viel zum Lesen gekommen. :D


    Die Mären sind da - mit all ihrer Kraft! Nicht nur der Krähenmann und Brückentroll, es gibt auch Riesen, Basilisken, Meuchelmörder... und alle versuchen die Truppen der Liga aufzuhalten. Allerdings ist die nicht auf den Kopf gefallen und halten sich bisher recht gut. Aber für die Schwertwaldkämpfer ist das natürlich trotzdem ein großer Vorteil, weil sie bisher nicht kämpfen mussten, aber die Truppen aufgehalten werden. Nandus macht sich gerade richtig gut. Er sorgt sich sogar um seine Kameraden und ist tief getroffen, wenn einer seiner Männer stirbt. Da zeigt er mehr Herz als gegenüber seinen Söhnen. Wobei ich gespannt bin, wie sich das ändern wird, wenn er den Kopf von Juliano präsentiert bekommen wird.


    Die Herzöge des Schwertwaldes sind auch nicht ohne. Wie sie Juliano behandeln ist schon auch sehr krass. Wenn ich da an die Nachttöpfe denken, ... Man kann zwar ihren Zorn verstehen, aber dennoch macht es das kaum besser. Auch Lucilla ist ganz anders als ihre Schwester. Wobei was heißt ganz, ... sie kann ihren Zorn nur nicht so gut verstecken wie Felicia. Ich bin gespannt, wie sie sich Milan gegenüber verhalten werden. Bisher ist die Runde ja zwiegespalten, aber sie sind ihm positiver gegenüber gestimmt, als ich zuerst vermutet hatte.


    Gruselig waren die ersten Szenen des Abschnitts in Arbora. Die Stadt wimmelt von den Geistern der Menschen, die wir im Prolog kennenlernen durften. Da schließt sich der Kreis zum Prolog auch nochmal mehr. Ich frage mich, was ausgerechnet diese Charaktere als Geister überleben ließ. Es wird ja ein wenig bei Matteo angedeutet, dass er nicht ins Licht gehen wollte. War es so einfach? Auffällig ist, dass keiner der Geister "gut" gesonnen ist, jeder sucht Rache. Selbst das kleine Mädchen! :o


    Nok wollte den Weg zum Roten Kloster kennen. Also scheint sie oder das Khanat ein Interesse an den Geheimnissen dort zu haben. Ich habe mich später auch gefragt, ob die obersten beiden Kreise der Erzpriester auch nicht alle Mären kennen oder ob sie denen schon auf der Spur sind...
    Außerdem ist sie eine weiße Tigerin. So ganz klar ist mir noch nicht, was das bedeutet, aber sie hat auf jeden Fall eine recht hohe Position inne.

  • Vorweg... Genialster Name im Buch: Wolfhard von Urschlingen 8) Den habe ich gefeiert, lieber Bernhard. Ich nenne ihn in meinem Kopf "Den Urschl" :totlach:


    Was für eine blöde Idee in der abgebrannten Stadt anzulegen. Mann, das war doch so was von klar. Da hatte ich Nandus mehr Vorsicht und Voraussicht zugetraut. Nachdem der Krähenmann schon auferstanden ist musste doch in dieser Stadt, wo so viele Menschen gestorben sind, auch etwas lauern. Vor allem etwas gegen die Tormenos, die ja die Stadt sozusagen auf dem Gewissen haben. Da hat Nandus noch Glück, dass der Tag anbricht, bevor ihn Matteo erreichen kann. Den sehen wir sicher noch wieder. Eines nachts. ;)


    Die Märengestalten erwachen zum Leben. Aber das ist es nicht alleine, denn auch die Mären, die sich um sie ranken, treffen ein. Das ist ja nicht schlecht, sofern man die Mär kennt. Also beim Troll hätte man Wissen können, dass einer stirbt. Dafür war der Riesenkampf ungewiss, weil die Mär unbekannt war. Das ist kniffelig und unterhaltsam und sehr sehr spannend.


    Ich frage mich ja, ob wirklich alle Märengestalten wirklich FÜR die Rebellen sind. Der Riese wohl schon (und das Einhorn, dass den Scharfrichter geben wird :o), aber manche machen ja vielleicht einfach nur ihr eigenes Ding, oder? Z.B. der Baselisk der Rebhühner versteinert. ;D


    Als klar war, dass Milan in die Rebellenstadt geht, habe ich gegrübelt, was es für ihn bedeutet, dass sein Bruder schon dort gefangen gehalten wird. Ich hatte ja befürchtet, dass er seinen Bruder hinrichten muss, als Beweis, dass er FÜR die Rebellen ist und KEIN Spitzel. Aber auch wenn es nicht SO schlimm kommen sollte, so soll sein Bruder doch den Kopf verlieren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Milan nicht versucht, das zu verhindern.


    Sorry, wer kann jetzt hier eine Lesepause machen. Ich nicht. ;)

  • Nok wollte den Weg zum Roten Kloster kennen. Also scheint sie oder das Khanat ein Interesse an den Geheimnissen dort zu haben. Ich habe mich später auch gefragt, ob die obersten beiden Kreise der Erzpriester auch nicht alle Mären kennen oder ob sie denen schon auf der Spur sind...
    Außerdem ist sie eine weiße Tigerin. So ganz klar ist mir noch nicht, was das bedeutet, aber sie hat auf jeden Fall eine recht hohe Position inne.


    Als was Felicia und die Rebellen wollten und noch erreichen wollen, ist klar. Aber was will Nok? Sie wollte Milan auf jeden Fall für sich und ihre Ziele. Aber welche das genau sind, ist mir auch noch nicht klar. ???


  • Ich frage mich ja, ob wirklich alle Märengestalten wirklich FÜR die Rebellen sind. Der Riese wohl schon (und das Einhorn, dass den Scharfrichter geben wird :o), aber manche machen ja vielleicht einfach nur ihr eigenes Ding, oder? Z.B. der Baselisk der Rebhühner versteinert. ;D


    Manche Märengestalten schaden sicherlich auch den Schwertwäldern, aber ihr Vorteil ist natürlich, dass sie die Mären kennen und wissen, worauf sie sich einlassen müssen.

  • Manche Märengestalten schaden sicherlich auch den Schwertwäldern, aber ihr Vorteil ist natürlich, dass sie die Mären kennen und wissen, worauf sie sich einlassen müssen.


    Wobei auch sie nicht alles wissen. Der Mann aus Schlamm ist ihnen auch unbekannt. ;) Und ich denke mal, dass es auch Abweichungen von den ursprünglichen Mären geben könnte. Ich bin gespannt.

  • Da kommen sie nun, die ganzen Mären. Das macht richtig Spaß zu lesen, welche Kreaturen sich da so entwickeln und vor allem, wie man ihnen begegnet. Nandus ist da durchaus ganz pfiffig, auch wenn er längst nicht alle Mären kennt. Aber er scheint ein gutes Gespür dafür zu haben.


    Der Riese Gideon tat mir sogar ein klein wenig leid, das war wirklich kein ehrenvoller Sieg. Das fiel sogar Nandus auf. Ich habe ohnehin das Gefühl, dass er langsam umdenkt und seine Ausrichtung ändert. Ich bin gespannt, welcher Nandus zum Schluss über bleibt.


    Da trauen sie sich tatsächlich nach Abora, das war schon extrem gruselig. Der Geist von Viola reißt allen Armbrustschützen das Herz heraus. Verständlich ist es. Und dieser Matteo Canali wird erweckt und wird vermutlich zu einer ganz neuen Mär. Er scheint Nandus und seine Truppe ja als Matschmonster zu verfolgen. Das Zusammentreffen wird sicherlich auch noch spannend.


    Bei Milans Rettung waren dann wohl zwei Fronten beteiligt, Rainulf hat es geschafft. Die Frage ist immer noch, ob Nok ihn gerettet hätte oder ob sie ihn bis zum Kloster gefolgt wäre. Das war mir nicht ganz so klar. Immerhin ist er jetzt in Thouar.


    Die Schwester von Felicia, Lucilla da Rosa, ist sicherlich auch eine Hartgesottende. Sie schreckt auch vor nichts zurück, um ihr Volk zu schützen. Aber anscheinend hat sie wenig Vertrauen in die Weiße Königin, die ihr Volk in der schwersten Stunde erretten wird. Das könnte Juliano und Milan den Kopf kosten. Milan mit Sicherheit nicht, sonst wäre die Geschichte zu Ende, aber um Juliano mache ich mir dann doch Sorgen. Auch wenn er eher einfältig ist, den Tod hat er nicht verdient. Er ist letztendlich auch nur ein Opfer seines Vaters.


    Man spricht von drei Traumwebern. Wenn Nandus und Milan zwei davon sind, wer ist dann der Dritte? Vielleicht Fabricio? Von ihm wissen wir ja noch am wenigsten bisher. Und wo treibt der sich überhaupt herum?


    Es scheint auf ein nettes Familientreffen der Tormenos mitten unter Feinden in Thouar hinauszulaufen. Die hätten sich ja mal einen besseren Ort aussuchen können :D


    Es ist super spannend, man kann nicht mehr aufhören zu lesen.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen


  • Vorweg... Genialster Name im Buch: Wolfhard von Urschlingen 8) Den habe ich gefeiert, lieber Bernhard. Ich nenne ihn in meinem Kopf "Den Urschl" :totlach:


    :totlach:



    Nandus macht sich gerade richtig gut. Er sorgt sich sogar um seine Kameraden und ist tief getroffen, wenn einer seiner Männer stirbt. Da zeigt er mehr Herz als gegenüber seinen Söhnen. Wobei ich gespannt bin, wie sich das ändern wird, wenn er den Kopf von Juliano präsentiert bekommen wird.


    Das gefällt mir auch sehr gut. Da kommt der alte Krieger zum Vorschein. Zwischendurch zeigt sich schon ganz dezent, dass er seine Söhne durchaus liebt und es wäre für ihn sicherlich ein Schock, wenn er Julianos Kopf präsentiert bekäme.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Man spricht von drei Traumwebern. Wenn Nandus und Milan zwei davon sind, wer ist dann der Dritte? Vielleicht Fabricio? Von ihm wissen wir ja noch am wenigsten bisher. Und wo treibt der sich überhaupt herum?


    Für mich ist Fabricio bis jetzt ziemlich farblos und uninteressant. Ich glaube nicht, dass er der dritte Traumweber ist. Wäre doch nett, wenn es eine TraumweberIN wäre, oder. ;) Jemand, den wir noch nicht kennen? Milan braucht ja im Laufe der nächsten Teile auch eine neue Frau an seiner Seite. ;D Und Nok sehe ich nicht als diese Frau.

  • Stimmt. Eine neue Frau sollte für Milan drin sein, eine ohne eigennützige Pläne mit ihm.


    Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Traumweber aus einer Familie stammen könnten. Vielleicht eine uneheliche Tochter? Ich bin sehr gespannt darauf.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen


  • Der Riese Gideon tat mir sogar ein klein wenig leid, das war wirklich kein ehrenvoller Sieg. Das fiel sogar Nandus auf. Ich habe ohnehin das Gefühl, dass er langsam umdenkt und seine Ausrichtung ändert. Ich bin gespannt, welcher Nandus zum Schluss über bleibt.


    Gideon war mir eigentlich richtig sympathisch.
    Aber dass Nandus umdenkt, glaube ich nicht. Im Kampf ist er einfach ein anderer Mensch als gegenüber seinen Söhnen. Da hat er wohl eine andere Erwartungshaltung...

  • Gideon war mir eigentlich richtig sympathisch.
    Aber dass Nandus umdenkt, glaube ich nicht. Im Kampf ist er einfach ein anderer Mensch als gegenüber seinen Söhnen. Da hat er wohl eine andere Erwartungshaltung...


    Er ist seinen Freunden so treu und tut alles für sie. Es wäre schön, wenn er seinen Söhnen das auch geben könnte.

  • Boah der Abschnitt war aber auch wieder zu und zu spannend.


    Nandus hat einen winzigen Sympathiepunkt bei mir gewonnen. Seinen Mitkämpfern gegenüber verhält er sich so, wie man sich einen Anführer vorstellt und er ist der Erste, der im Kampf voranschreitet. Ein Oberfiesling ist er für mich allerdings trotzdem.


    Ich finde Lucille und ihre Schwester gar nicht so verschieden. Lucile mag noch einen Deut härter sein, aber Felicia wollte Milan zunächst auch nur als Lustknaben und war nur an seinen besonderen Fähigkeiten interessiert. Erst als sie ihn näher kennenlernt, verliebt sie sich in ihn. Wer weiss, vielleicht erweicht Milan ja auch das Herz von Lucille.


    Der Empfang von Juliano war so gar nicht so, wie er ihn sich vorgestellt hat. Schon etwas derb, zu was er da gezwungen wird. Auf ein Zusammentreffen der beiden Brüder bin ich schon sehr gespannt.


    In Arbora an Land zu gehen und die Fracht zu löschen war keine gute Idee. Da tummeln sich einige gruselige Wesen. Eine Gänsehaut hatte ich, als Viola auftauchte. Als Armbrustschütze hat man da auf jeden Fall verloren.
    Matteo ist also zwar tot, ist nun als Untoter ein Kloaken-Matteo. Bah wie eklig :boah:


    Gideon hat mir gefallen. Mies wie er in die Falle gelockt wurde. Als ihn die ersten Treffer der Katapulte erwischt haben, hat er leid getan. Ich denke aber, wir werden ihn wiedersehen.


  • Auffällig ist, dass keiner der Geister "gut" gesonnen ist, jeder sucht Rache. Selbst das kleine Mädchen! :o


    Die Armbrustschützen haben ihre Mutter und ihre Schwester umgebracht. Es wundert mich nicht, dass sie denkt, alle Armbrustschützen seien herzlos.


    Gideon war mir eigentlich richtig sympathisch.
    Aber dass Nandus umdenkt, glaube ich nicht. Im Kampf ist er einfach ein anderer Mensch als gegenüber seinen Söhnen. Da hat er wohl eine andere Erwartungshaltung...


    Ein Umdenken traue ich Nandus auch nicht zu. Ich denke auch, er ist im Kampf ein Anderer. Zu seinen Verbündeten, insbesondere zu Personen, die ihn positiv beeindrucken (wie z.B. Lorenzo) verhält er sich einfach anders.



    Es scheint auf ein nettes Familientreffen der Tormenos mitten unter Feinden in Thouar hinauszulaufen. Die hätten sich ja mal einen besseren Ort aussuchen können :D


    Stimmt, Milan und Juliano sind bereits da und Nandus ist auf dem Weg. Fehlt nur noch Fabricio. Vielleicht hat er sich ja auch schon auf den Weg gemacht.


  • Es ist super spannend, man kann nicht mehr aufhören zu lesen.


    Das geht mir ganz genauso. Da ich nicht weiss, ob ich Anfang der Woche regelmässig zum Lesen komme, mache ich mich schon 'mal an den letzten Abschnitt.

  • Ich weiß gar nicht so richtig wo ich anfangen soll...


    Arbora ist genauso, wie ich es mir vorgestellt habe. Das die Rosen der Canalis nach 53 Jahren immernoch so schön blühen...Ich hätte gedacht, das die Kloake darunter längst vertrocknet wäre. Aber aus ihr taucht Matteo ja wieder auf, denkt irrtümlich er hat in Nandus Lucio gefunden und folgt ihm als Kloaken-Monster in den Schwertwald :D :D :D Das fand ich schon sehr skurril, hat mir aber sehr gefallen.
    Überhaupt wimmelt es auf einmal von Wesen aus den Mären - hurra !!! Das ist genau das, was ich an der Fantasy liebe; Lauter verschiedene total absonderliche und interessante Gestalten, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Meiner leider schon, deshalb versinke ich so gerne in solchen Abenteuern :herz:


    Rainulf hat Milan, bzw. die tote Felicia nicht im Stich gelassen und rettet ihn aus dieser völlig unwürdigen Situation. Er bringt den Jungen zu Lucille, Felicias Schwester und Stellvertreterin. Mal sehen, wo man Lucille einstufen kann, mit Juliano springt sie schon mal richtig um. Die Sache mit den Nachttöpfen fand ich richtig zum Schmunzeln, eine delikate Angelegenheit ;D Für mich ist es belanglos, ob der Kopf von Juliano rollt, oder nicht.


    Nandus macht wirklich eine sehr gute Figur als Anführer der Schlacht. ich frag mich die ganze Zeit, wie jemand auf der einen Seite alles richtig machen kann und ganz genau weiß worauf es ankommt, um zu Motivieren und anzuspornen und auf der anderen Seite, bei seinen Söhnen so versagt hat ?
    Mal sehen wann sie erfahren, das sie sich alle drei in Thouar aufhalten. Vielleicht ja auch nur noch 2 und ein Kopf ? ;)


    Ich bin sehr gespannt wann Dame Nok endlich meint ins Geschehen eingreifen zu wollen...

  • Tja, die Sache mit den Nachttöpfen ...
    Sie stammt aus meiner Region. Als Karl der Kühne die Neusser auffordert sich ihm zu ergeben, ergeht es seinem Wappenschild so wie dem, den Juliano mitbringt.


    Und das mit den Mären ist erst der Anfang. Aber diese Geschichte will langsam über drei Bücher aufgebaut sein. Da können nicht alle Geheimnisse im ersten Band aufgelöst werden.


  • ich frag mich die ganze Zeit, wie jemand auf der einen Seite alles richtig machen kann und ganz genau weiß worauf es ankommt, um zu Motivieren und anzuspornen und auf der anderen Seite, bei seinen Söhnen so versagt hat ?


    Tja, anscheinend hatte Nandus einen guten Lehrer, ist selbst aber miserabel was das angeht.



    Tja, die Sache mit den Nachttöpfen ...
    Sie stammt aus meiner Region. Als Karl der Kühne die Neusser auffordert sich ihm zu ergeben, ergeht es seinem Wappenschild so wie dem, den Juliano mitbringt.


    Ach, das ist ja interessant!

  • Als was Felicia und die Rebellen wollten und noch erreichen wollen, ist klar. Aber was will Nok? Sie wollte Milan auf jeden Fall für sich und ihre Ziele. Aber welche das genau sind, ist mir auch noch nicht klar. ???



    Nok ist mir auch recht rätselhaft. Warum ist sie da? Wofür braucht sie Milan? Und was hat es mit dem Atem des Himmels auf sich, die Nok versucht zu erreichen? Wie mischt sie hier mit? Bisher gibt es ja zwei Fronten ... [Blockierte Grafik: https://www.cosgan.de/images/smilie/konfus/a015.gif]

  • Matteo fand ich auch sehr skuriell. getrieben wird er von dem Gedanken an Rache. Aber wird er sie ausüben können? Was ist mit der Stadt geschehen? Wieso konnten sich dort überhaupt Geister erheben? Hat das mit den Mären zu tun?