03 - Seite 155 bis 242 (einschließlich Kapitel 9)

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  • Hier könnt Ihr zum dritten Abschnitt - bis einschließlich Kapitel 9 - schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Jetzt geht es aber richtig rund! Sophie ist schwanger. Und Malte stellt sich schützend vor sie. Alle glauben, daß das Kind von Malte ist. Eine Lösung ist schnell da: Sophie soll mit Stine, dem Hausmädchen, nach Föhr gehen, zur Tante von Malte, Dorothee Pieper, um dort ihr Kind auszutragen. Wie schrecklich für Sophie, daß jetzt auch Hannes glaubt, daß sie von Malte schwanger ist!


    Es ist nur zu gut zu verstehen, daß Sophie sehr verzweifelt ist, daß sie sogar daran denkt, ins Wasser zu gehen. Aber erste Kindsbewegungen ändern alles. Sie will leben für das Kind, ihren Schatz.


    Daß Dorothee Pieper ein Einsehen mit der Schwangeren hat, und erlaubt, daß Malte zu Besuch kommen darf, ist wirklich großartig!


    Johanna traut sich wieder unter Leute. Großartig! Im Café kommt sie in Kontakt mit Jule und erfährt von ihrer Misere mit der Hochzeitstorte. Schön, daß sie Jule hier helfen kann. Daß ihr geliebter Bruder Achim einen Herzinfarkt erleidet, nimmt sie schwer mit.


    Daß Sophies Mutter derart distanziert zu ihrer Tochter ist, kann ich nicht verstehen. Irgendetwas muß mit ihr mal gewesen sein. Ich spekuliere mal ganz wild: Vielleicht ist Sophie gar nicht die Tochter ihres Vaters, Friedrich Terhoven. Und was ich auch vermute ist, daß Hannes ebenfalls ein Kind von ihm ist. Nur aus lauter Gutmütigkeit nimmt er Hannes doch nicht in die Lehre auf. Tante Fee kennt den jüdischen Gynäkologen, obwohl sie selbst keine Kinder hat.
    Ich glaube, wir können noch mit einigen Überraschungen rechnen.


    Und Nils, der Querulant, kommt bestimmt mit Jule zusammen!

  • Hab ich mirs doch gedacht: Sophie ist schwanger. Aber eigentlich hatte ich geglaubt, Fee hätte die Wahrheit mitgekriegt, irgendwie. Aber so wird jetzt eben angenommen, dass Malte der Vater ist. Er ist ein wirklich guter Freund, und Hannes glaubt das auch noch, was er vermutlich erlauscht hat.


    Dass Sophies Eltern sie während der Schwangerschaft nicht bei sich behalten, war mir sowas von klar. Aber was wird mit dem Baby werden, wenn es geboren ist? Ich glaube nicht, dass Sophie es behalten darf, das werden ihre Eltern wohl nicht zulassen. Ich bin sehr gespannt...


    Dorothea Piper hat mich am Ende auch überrascht, auch wenn sie natürlich denkt, dass es Malte ist, der mit Sophie zusammen sein wird. Doch Malte hat Hannes mitgebracht, dem er die Wahrheit gesteckt hat. Ich glaube aber nicht, dass Sophies Eltern einer Hochzeit mit Hannes zustimmen, auch wenn er sagt, dass er der Vater des Kindes ist. Auch hier bin ich sehr gespannt...


    Und daher muss ich jetzt weiterlesen...

    Liebe Grüße

    Lerchie

    ____________________________________________

    Nur wer aufgibt hat schon verloren

  • Oh,da kommen mir die Tränen.Ich hatte ja schon so eine Ahnung,aber das ist ja soo traurig.
    Ich verstehe,das sie nicht den Mut hatte zu sagen,wer der Vater ist,das hätte es nicht besser gemacht.Da kann nun nicht mal mehr Tante Fee helfen und dann kommt auch noch Hannes,bekommt aber nur die Hälfte mit und denkt ja nun ebenfalls das Sophie von Malte ein Kind bekommt.
    Ganz grausam finde ich die Eltern,auch wenn ich weiss das es damals eben so war..aber nicht mal Kontakt zum angeblichen Kindsvater? Und Briefe werden geprüft? Unfassbar grausam

  • Hallo Teresa, liebe Mitleserinnen,


    ich hab mir ziemlich viele "Notizen" gemacht und fasse mal zusammen:


    Herbst 36 - eine Durststrecke für Sophie und Hannes, die sich kaum sehen können; ein veränderter Malte (wen wundert's?) und Freundschaften, die sich ändern - Misstrauen überall, offene Worte zu sprechen, sogar in der eigenen Familie, und ein Lennie, der aufgrund eigener Makel umso verblendeter ist und sich die Nazisprüche zu eigen macht...
    Mir gefällt, dass auch vieles, was im Hintergrund unserer Geschichte während der Vorkriegsjahre ablief, benannt wird - nicht breit ausgetreten, aber immer mal angesprochen - bei mir gibt es dann gleich ein Szenarium im Hinterkopf, was folgen sollte - Euthanasie, Rassenwahn, Holocaust.


    Einzig Tante Fee (und auch Sophie, die die Braunhemden nicht mag, kritisch ist) ist hier einschätzbar in ihrer politischen Überzeugung; der Vater hat vermutlich keine Wahl.. Als Dr. Fromm, der jüdische Gynäkologe ins Spiel kommt, werde ich richtig wütend auf die Unmenschlichkeit der Nazis - oft gelesen, wie es gerade mit Ärzten weiterging, die Appobation entzogen, noch Schlimmeres, wo sie landeten, weiß man, wenn sie nicht rechtzeitig das Land verlassen konnten. Etwas vorhersehbar war die Schwangerschaft Sophies - und was sich die liebe Familie hier ausdachte. Die Reaktion von Hannes fand ich übel, hätte ihn anders eingeschätzt, arme Sophie!


    Aha, Nils Martens, der "Querulant", ist also Goldschmied und designed ausgefallene Schmuckstücke :) und Johanna hat eine neue Nebenbeschäftigung (Backen) :)


    Ungewöhnlich fand ich, dass Sigrid, die Mutter Johannas (wenn ich da jetzt nichts verwechsle), deren Puppenhaus später "umgestaltete" ... Johanna ist also das 3. Kind und im Krieg geboren worden. Puppenhaus, Koffer, Medaillon und Tagebuch haben etwas miteinander zu tun ...


    Ist Sophie im Feuersturm 1943 ums Leben gekommen? Hat Sigrid Martens Johanna als Adoptivmutter in den Kriegswirren großgezogen?


    Mit welchen Gefühlen Johanna den Brief wohl aus dem Koffer zog - und vor allem, las? Ergreifend!!


    Sophie auf Föhr: Zum Glück will sie leben, für ihr Kind! Das Verhalten der Mutter: Hart! Und es geht wieder um die Nazi-Ideologie mit dem Buch, das "die Kerkermeisterin" Dorothee Pieper Sophie unter dem Julbaum legt: Da gruselt es mich auch...
    Oh - die "Comedian Harmonists" - ich mag ihre Musik, auch wenn ich sie eigentlich immer mit einer gewissen Melancholie und Traurigkeit höre, die Biografie des phänomenalen Sextetts betreffend - so traurig! Aber toll verfilmt mit Ben Becker u.a.....


    Ganz verkehrt und herzlos ist die Pieper doch nicht. Malte darf kommen - wie schön für Sophie! Und - er ist überhaupt der BESTE - er bringt Hannes mit!!!


    Johanna und Jule bringen die Torten gemeinsam zur Hochzeitsfete - Nils ist der Fahrer - es bleibt spannend, aber ich bin sicher, dass die beiden "sich kriegen werden" ;D


    Johannas Leben ist durch ihre tatkräftige Unterstützung bunter geworden, was ich sehr schön finde! Ich hoffe, Achim kommt durch und wird gesunden - schlimm für Nils!


    Mein "Verdacht" erhärtet sich - Sigrid Martens scheint mir NICHT die leibliche Mutter von Johanna zu sein, was ist Sophie zugestoßen? Kam sie 1943 ums Leben??


    Mir geht es übrigens wie Johanna: Ich.muss.weiterlesen!!

    "Bücher sind meine Leuchttürme"(Dorothy E. Stevenson)

  • Daß Dorothee Pieper ein Einsehen mit der Schwangeren hat, und erlaubt, daß Malte zu Besuch kommen darf, ist wirklich großartig!


    Das fand ich auch so toll; sie hat doch ein Herz im Leib ;)

    "Bücher sind meine Leuchttürme"(Dorothy E. Stevenson)


  • Ich glaube nicht, dass Sophie es behalten darf, das werden ihre Eltern wohl nicht zulassen. Ich bin sehr gespannt...


    da hatte ich auch ganz große Angst, dass Mutter und Kind getrennt werden könnten!!

    "Bücher sind meine Leuchttürme"(Dorothy E. Stevenson)

  • Ich hatte so einen Fall in der Familie,das erste Kind meiner Oma wurde unehelich geboren,sie musste dann irgendwohin zum Austragen und das Kind blieb da,sie musste aber zurück.Von uns weiss heute keiner mehr,ob dieses "Kind" überhaupt noch lebt..sie ist ja ca.80 Jahre alt mittlerweile,muss so um 1937 gewesen sein...


  • Ich hatte so einen Fall in der Familie,das erste Kind meiner Oma wurde unehelich geboren,sie musste dann irgendwohin zum Austragen und das Kind blieb da,sie musste aber zurück.Von uns weiss heute keiner mehr,ob dieses "Kind" überhaupt noch lebt..sie ist ja ca.80 Jahre alt mittlerweile,muss so um 1937 gewesen sein...


    Bei uns in der großen Familie gab es den Fall, daß eine Tochter, bevor sie verheiratet war, eine Tochter bekam, die dann in ein Heim kam. Ein verwandter Pastor hat dann meine Großeltern, die nur einen Sohn hatten, gefragt, ob sie nicht dieses Mädchen aufziehen möchten, damit es nicht im Heim groß werden muß. Meine Großeltern stimmten zu und zogen sie als Pflegetochter auf, denn die Mutter hat sie nie zur Adoption freigegeben. Eine großartige Tat!

  • Wie können wir uns glücklich schätzen, dass wir heute in anderen Zeiten leben dürfen ... Speziell Frauen hatten früher wahrlich nichts zu lachen .... einmal "gefallen" galten sie als "verderbte" Ware, die kaum noch einen "Abnehmer" (sprich Ehemann) finden konnte ...


  • Wie können wir uns glücklich schätzen, dass wir heute in anderen Zeiten leben dürfen ... Speziell Frauen hatten früher wahrlich nichts zu lachen .... einmal "gefallen" galten sie als "verderbte" Ware, die kaum noch einen "Abnehmer" (sprich Ehemann) finden konnte ...


    Oh ja, da hast du nur zu recht. Es war auch schlimm für die, deren Freunde einberufen wurden, und die Frauen erst merkten, dass sie schwanger sind, als der geliebte Mann schon fort war. Und wenn er dann auch noch gefallen ist...


    Meine Tante musste damals auch heiraten, ob sie es getan hätte ohne Schwangerschaft - ich weiß es nicht. Mein Cousin ist 1942 geboren und ich glaube, die Ehe hielt nicht sehr lange. Ich habe den Onkel nie kennen gelernt.

    Liebe Grüße

    Lerchie

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    Nur wer aufgibt hat schon verloren

  • Oh ja, da hast du nur zu recht. Es war auch schlimm für die, deren Freunde einberufen wurden, und die Frauen erst merkten, dass sie schwanger sind, als der geliebte Mann schon fort war. Und wenn er dann auch noch gefallen ist...


    Ich muss da nur eine Generation zurückdenken: Ich bin ja selbst ein "Nachkriegskind" (*1956) und mein Papa war wesentlich älter als meine Mutter (obgleich meine Mutter lange Zeit vor ihm starb...) - jedenfalls hat mein Vater mir mal erzählt, dass er vor dem Krieg nicht heiraten wollte, da er nicht wusste, ob er zurückkommen würde - also sehr verantwortungsbewusst, das hat mir im Erwachsenenalter imponiert.


    Meine Mutter war 19 Jahre alt, als sie eine Tochter geboren hat, meine älteste Schwester, die eine Halbschwester genetisch ist - aber immer meine Lieblingsschwester war, heute noch ist. Den "gefallenen Engel" hat mein Papa dann 1950 (meine Schwester ist im Sommer 49 geboren worden) dennoch geehelicht - und trotz des Altersunterschieds hatte ich Eltern, die immer zusammenstanden. Ich fand es gut, dass mein Vater nicht vor dem Krieg heiratete - oder Kinder in die Welt setzte, diese Entscheidung passte zu ihm, da er zeitlebens ein sehr verantwortungsvoller Mensch war.


    Allerdings hatte meine Mutter es schwer gegenüber den Schwestern meines Vaters und dem Schwiegervater: Aus gutbürgerlichen Verhältnissen stammend, ließen sie dies meine Mama zeitlebens spüren (und uns Kinder auch), dass ein "Makel" an ihr haftete (wenn auch ein goldiger und äußerst hübscher, so wie Rose-Marie ;) Wir hatten nie Kontakt - was mich einerseits schmerzt, andererseits habe ich damit abgeschlossen. Die Tanten leben inzwischen nicht mehr...

    "Bücher sind meine Leuchttürme"(Dorothy E. Stevenson)

  • Da sieht man, wie sinnlose Vorurteile wie Messer in Familien hineinfahren konnten. Schön, das deine Eltern so zusammengestanden sind, aber das andere tut mir leid ...
    Das mit der sozialen Ausgrenzung ist noch gar nicht so lange her: die Mutter einer guten Freundin (sehr attraktiv, gebildet und lebenslustig ) wurde Ende der Sechziger geschieden (Mann war ein echtes Ekel), seitdem galt sie als "Gefahr", wurde bei vielen Freunden und Bekannten nicht mehr eingeladen, als ob ein Makel auf ihr haften würde ...
    Das Ekel dagegen durfte immer kommen ... :(


  • Ich hatte so einen Fall in der Familie,das erste Kind meiner Oma wurde unehelich geboren,sie musste dann irgendwohin zum Austragen und das Kind blieb da,sie musste aber zurück.Von uns weiss heute keiner mehr,ob dieses "Kind" überhaupt noch lebt..sie ist ja ca.80 Jahre alt mittlerweile,muss so um 1937 gewesen sein...


    Das waren leider keine Einzelfälle, auch in meiner Familie kam das vor, wurde aber, wie so vieles aus dieser Zeit, unter den Teppich gekehrt und nie offen erwähnt. Sophie`s Vater hat mich dann doch überrascht, als er so gefasst und rational auf ihre Schwangerschaft reagiert. Irgendwie hatte ich das Gefühl, er erlebt sowas nicht zum ersten Mal. Für Sophie ist es natürlich eine Katastrophe - weniger die Schwangerschaft als die Trennung von Hannes und die vielen Lügen. Malte ist wirklich ein Schatz , wie ruhig und gelassen er auf seine unerwartete "Vaterschaft" reagiert und wie souverän er Sophie zur Seite steht. Er ist ein Meister in der Verstellung - leider musste er das früh lernen. Der jüdische Arzt ist so wunderbar sensibel und sympathisch - was für eine Tragödie für ihn und seine Frau diese grausame Ideologie darstellt. Man kann und will sich das garnicht vorstellen in allen Einzelheiten, es ist so furchtbar ... :(

  • Die erste Zeit muss für Sophie ganz schrecklich gewesen sein,sie ist sowieso schon einsam und dann noch in dieser Einöde.Ich kenne Föhr,da ist ausserhalb der Saison heutzutage schon nicht soo viel los,das war zu der Zeit mit Sicherheit noch schlimmer.
    Toll,das sie wenigstens in den Briefen mit Malte einiges austauscht,so in einer Art Geheimsprache.
    Dorothee Pieper nervt mich ehrlich gesagt etwas...

  • Kurz noch zum Ende vom Abschnitt,den hab ich grad erst gelesen...


    Schön das Dorothee noch weicher wird..und was für ein Wiedersehen zwischen Sophie und Hannes...trotzdem glaube ich da erstmal nicht an ein Happy End..er muss ja wieder gehen.


    In der Gegenwart bangt die liebe Johanna um ihren Bruder,hilft aber trotzdem Jule beim backen..süss die beiden..


    Merkwürdig kommen mir die Andeutungen von Achim vor als er erzählt davon,wie Johanna in ihrer Kiste lag als Säugling..da stimmt doch irgendwas nicht..ich vermute sie ist nicht das Kind ihrer Mutter !!!!


  • Da sieht man, wie sinnlose Vorurteile wie Messer in Familien hineinfahren konnten. Schön, das deine Eltern so zusammengestanden sind, aber das andere tut mir leid ...


    Ja, liebe Teresa - mir auch: Es wird immer eine Lücke geben, die ich sehe, wenn ich durch unseren Flur ("meine kleine Ahnengalerie" ;)) gehe und meinen Vater und seine beiden Schwestern als Kinder vor Augen habe.... Ungerecht ist es daher, dass Kinder nichts für Standesunterschiede oder sonstige Unstimmigkeiten in Familien können, aber wirklich die Leidtragenden sind. Das macht mich noch heute zornig und wütend... Eine Tante kannte ich schon als Kind, aber wirklich nahe waren mir nur die Schwestern meiner Mutter, nicht die meines Vaters... Schön ist es aber, an diese meine Lieblingstanten zu denken - sie haben das "Manko" mit Bravour ausgeglichen :)

    "Bücher sind meine Leuchttürme"(Dorothy E. Stevenson)

  • Klingt so schön, wie du das von deinen "Lieblingstanten" sagst - aber wir tragen diese "Lücken" trotzdem in uns. Und vielleicht versuchen wir sogar, sie in unseren Leben zu überspielen oder sogar in irgendeiner Form "nachzumachen", je nach Charakter und Situation. Manchmal denke ich, das große Interesse an Romanen mit Familiengeheimnissen, das es jetzt ganz allgemein gibt, rührt eben genau da her: weil es in jeder Familie Dinge gibt, die mehr oder minder konsequent unter den Teppich gekehrt wurden ...
    da gibt es noch vieles zu erzählen ...


    Alles Liebe von Teresa :winken: