01 - Anfang bis Seite 82 (einschließlich Kapitel 3)

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  • Hach, ich bin schon nach wenigen Seiten in das Buch abgetaucht, denn der Prolog hat mich natürlich neugierig gemacht und ich mag die Figuren auf Anhieb! Naja, nun gut, nicht alle - aber ich denke, dass ist auch in Ordnung. ;)


    Da ich ja selbst schon eine ganze Weile in Hamburg lebe und die Ecke um den Alma-Wartenberg-Platz gut kenne, kann ich mir Jule und ihr kleines Café sehr gut vorstellen. Ich mag diese kleinen, persönlichen Cafés zu gerne, verbringe aber leider viel zu wenig Zeit dort - dabei kann es herrlich sein, mit einem guten Buch ein Stündchen bei einem schönen Kaffee zu verweilen und selbstgemachte Kuchen zu probieren... Umso trauriger finde ich, dass Jule mit Existenzängsten zu kämpfen hat! Auch wenn in Altona und Ottensen mittlerweile sehr viele Besserverdienende wohnen, ist natürlich für jede Preiserhöhung irgendwann eine Grenze erreicht. Und nur meckernde Snobs sind ja auch nicht gerade wünschenswert. Hoffentlich findet sich eine Lösung, so dass Jules Café an dieser saftigen Mieterhöhung nicht zugrunde geht.


    Sophie ist ein sympathischer Backfisch, der zwar vor allem Hannes im Kopf hat, aber ansonsten auch ein gutes Gespür für ihr Umfeld. So fremdelt sie mit ihrem kleinen Bruder Lennie und empfindet den Freund ihres Vater, SS-Obersturmführer Helmut Moers, als gruselig. Bei ihm frage ich mich, wie alt er wohl ist? Sophies Vater ist ja schon 14 Jahre älter als ihre Mutter, das heißt er wird sicherlich um und bei 50 sein. Wenn Moers also ein Jugendfreund von ihm ist, wird er auch mindestens Mitte 40 sein, oder? Das er an einer derart jungen Frau interessiert ist, erscheint mir nicht unplausibel, aber dass Sophies Vater dazu keinerlei Reaktion zeigt, macht mich momentan stutzig. Okay, er war auf dem Sommerfest angetrunken, aber ich denke, dass er Moers' Bemerkungen gleich in die Schranken weisen sollte. Oder haben die Terhovens etwas zu befürchten? Für ihre Tochter haben sie sich bislang einen Ehemann aus einer namhaften Hamburger Familie gewünscht - käme auch ein politischer Machtmensch in Frage? Zumindest schwimmt die Familie auf dem üblichen Zeitgeist dieser Jahre... Aus Überzeugung oder weil sie nicht auffallen wollen?


    Bis zur Begegnung zwischen Tante Fee, Sophies Mutter und Malte Voss habe ich nicht angenommen, dass Sophies Eltern arrogante Pfeffersäcke sein könnten. Aber der Auftritt von Delia hat mich dann doch verwundert. Sie reagiert ja extrem von oben herab! :o Malte ist mir derart sympathisch, dass ich ihn am liebsten in Schutz genommen hätte! Sieht Sophies Mutter einen potentiellen Verehrer ihrer Tochter in ihm, scannt ihn, betrachtet ihn als ungeeignet und lässt ihn das sofort spüren? Vermutlich, aber das macht ihre Reaktion nicht besser! Tante Fee ist mir viel lieber! Die Frau ist nicht halb so oberflächlich wie ihre Schwägerin. Zumal sie Sophie wirklich lieb zu haben scheint. Vielleicht ist sie auch ein wenig der Ersatz dafür, dass sie selbst keine Kinder hat?


    Hannes ist mir ebenfalls sympathisch, denn ich kann seine ab und an leicht zurückweisende Art verstehen: er hat deutlich mehr zu verlieren als Sophie. Wenn die Küsse und die Leidenschaft ans Licht kommen, wird nicht nur er vom Hof gejagt, sondern unter Garantie auch seine Mutter Käthe. Nicht auszudenken, wenn sie nach all den Jahren ihr sichere Anstellung verliert! Somit spielt er definitiv ein Stück weit mit dem Feuer.
    Außerdem befürchte ich, dass Sophie und Hannes sich nicht nur küssen werden... Ist es denkbar, dass Sophie schwanger wird? Könnte sie die Mutter sein, die ihrem kleinen Mädchen die Zeilen, die wir im Prolog lesen konnten, mit auf dem Weg gibt?


    Und die drängendsten Frage, die sich mir auf den letzten Seiten des ersten Abschnitts gestellt hat: ist Johanna diejenige, an die sich der Brief gerichtet hat? Sie ist 2016 73 Jahre alt, sprich, sie wurde 1942 oder 43 geboren... Es könnte also durchaus möglich sein!


    Jetzt muss ich ganz dringend weiterlesen. :)


    Liebe Grüße
    Tabea


  • Es ist zu Zeiten, wo der Nationalsozialismus aufkommt.


    1936 ist der aber schon im vollen Gange. Aufgrund der bevorstehenden Olympischen Spiele wird er sich bald ein wenig zurücknehmen, nicht ganz so marktschreierisch zu Tage treten, aber gerade an Sophies Bruder kann man gut erkennen, dass er längst Früchte trägt... Drei Jahre Diktatur indoktrinieren schon sehr deutlich.


    Zitat

    Sophies interessen scheinen da so ganz anders zu sein und in der Schule scheint sie nicht gerade eine Streberin zu sein. Ich habe sie direkt ins Herz geschlossen, denn sie scheint mit ihrer liebevollen Art keinen Unterschied zwischen reich und arm zu


    Sophie hat eine Lebensklugheit, die ihr scheinbar in die Wiege gelegt wurde. Sie entscheidet mit dem Herzen, ob sie jemanden mag, und lässt sich nicht von Reichtum oder Uniformen blenden. Besonders toll finde ich, dass sie das manchmal durchscheinen lässt - zum Beispiel, als sie Moers antwortet, dass sie Uniformen nicht sonderlich schätzt. Eine gefährliche Aussage - was sie hoffentlich noch rechtzeitig lernt.

  • Das Tagebuch mit den Aufzeichnungen aus 1936 hört sich spannend an. Allerdings muss ich sagen, ich habe mich zu Beginn mit der Schrift der Tagebucheinträge sehr schwer getan.... so dünn und schnörkelig, da habe ich erst einmal geschimpft als ich gesehen habe beim Durchblättern, das es oft über mehrere Seiten geht. Es war für mich anfangs sehr holprig und hat mich total im Lesefluss gestört.Mittlerweile ... ist es immer noch nicht so angenehm.... aber es wird langsam etwas flotter. ;)


    Das geht mir genauso. Zuerst dachte ich, es wäre ein Fehldruck. Wobei mir noch nicht einmal das schnörkelige etwas ausmacht. Es ist eher, weil es so dünn geschrieben ist und daher die Schrift viel heller, was mich stört. Aber so langsam gewöhne ich mich dran.

    Liebe Grüße

    Lerchie

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    Nur wer aufgibt hat schon verloren


  • Ich bitte meinen (sehr netten) Verleger um neue Exemplare für euch, sobald bei der nächsten Auflage die Schrift anders ist - und die versende ich dann signiert an jede von euch! Dann müsst ihr eich zwar jetzt ein bisschen plagen (rechne ich euch hoch an!), aber ihr habt zumindest ein kleines "Goodie" in Aussicht.
    Einverstanden?


    Liebe Teresa,


    das ist sehr lieb von Dir, aber ich muss gestehen, dass ich die Schrift gar nicht so schlimm finde. Es sind ja relativ kurze Passagen, diese Tagebucheinträge, so dass unter Garantie keine von uns von Ermüdungszuständen überfallen wird oder sich gar quälen muss! ;)
    Schade finde ich schon eher, dass der Verlag da nicht auf Deine geäußerten Bedenken gehört habe. Aber wenn mit der nächsten Auflage geändert wird, ist doch alles perfekt!


    Herzliche Grüße
    Tabea


  • Das ist zwar für alle Gewinner schön und ich freue mich für sie. Aber ich als Käufer muss mich natürlich auch durchplagen....

    Liebe Grüße

    Lerchie

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    Nur wer aufgibt hat schon verloren

    Einmal editiert, zuletzt von Lerchie ()

  • Ihr Lieben,


    ich denke, zur Schrift der Tagebucheinträge wurde nun wirklich alles gesagt. Lasst uns doch bitte wieder zurück zum Inhalt kommen - das ist nämlich viel spannender!


    Liebe Grüße
    Tabea

  • Den Inhalt finde ich bisher klasse. Eine 'höhere Tochter' die sich in den Sohn einer Angestellten verliebt - der natürlich für ihre Eltern weit unter ihr steht - und das dann noch zu diesen 'braunen' Zeiten.


    Ich frage mich, was mit Malte werden wird?


    Und ob Lennie etwas gesehen/gehört hat, oder seiner Schwester nur droht?


    Ob dieser SS-Sturmbannführer was vermutet. Ich mag den nicht. Aber ich mag ja alle Braunen nicht. Aber dass Lennie gleich so auf die abfährt!


    Ich bin mal sehr gespannt, wie die Geschichte mit Sophie und Hannes weiter- bzw. ausgeht.


    Und dann Jules Café. Ist schon ein schöner Batzen, dieser Mietaufschlag. Sie hat Geld reingehängt in das Café und der Vermieter erhöht dafür die Miete, das finde ich allerhand. Hat der überhaupt was davon bezahlt?


    Ich muss weiterlesen....

    Liebe Grüße

    Lerchie

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    Nur wer aufgibt hat schon verloren

  • Wenn ich mich mal kurz einmischen darf: ich finde, mit einem Freiexemplar und vor allem damit, dass die Autorin hier so intensiv Rede und Antwort steht, sollten doch alle genug belohnt sein :winken:


  • Die Nazis haben sich ja auf die männliche Jugend gestürzt, um sie zu indoktrinieren (und rechtzeitig auf die zukünftige Soldatenrolle vorzubereiten) Die Mädchen als "Heldenmütter" waren da eher Beiwerk ...
    Natürlich fährt so ein dicklicher, unsportlicher Kerl wie Lennie voll darauf ab - auch er will es endlich allen zeigen - und wenn es nicht mit sportlichen Leistungen klappt, dann eben anders ...
    Ja, man konnte vor diesen verführten Kindern durchaus Angst bekommen ...


    Diese nationalsozialistische Verblendung hast Du am Bsp. von Lennie auch sehr gut "hinbekommen", finde ich. Aber die Rolle junger Mädchen und Frauen war auch sehr speziell: Im BDM waren sicher auch nicht alle Mädels "sehr gerne", um auf ihre spätere Mutterrolle zur Erhaltung der arischen Rasse hingeleitet zu werden :wegrenn: :vogelzeigen:

    "Bücher sind meine Leuchttürme"(Dorothy E. Stevenson)


  • Wow - Vielen lieben Dank!


    Da kann ich mich nur anschließen und finde diese Idee wirklich toll!! Mir geht es nämlich ebenso, ich hoffe aber, dass die schöne Kursivschrift beibehalten wird, nur eben "fetter" gedruckt ;)

    "Bücher sind meine Leuchttürme"(Dorothy E. Stevenson)


  • Zumindest schwimmt die Familie auf dem üblichen Zeitgeist dieser Jahre... Aus Überzeugung oder weil sie nicht auffallen wollen?


    bis auf Tante Fee - sie hat eindeutig eine andere Meinung zu den Nationalsozialisten...

    "Bücher sind meine Leuchttürme"(Dorothy E. Stevenson)

  • Und die drängendsten Frage, die sich mir auf den letzten Seiten des ersten Abschnitts gestellt hat: ist Johanna diejenige, an die sich der Brief gerichtet hat? Sie ist 2016 73 Jahre alt, sprich, sie wurde 1942 oder 43 geboren... Es könnte also durchaus möglich sein!


    Die Handlung hier spielt jedoch 1936 - ich hatte ähnliche Gedanken und bin auch sicher, dass es noch irgendeine Überraschung geben wird, aber um Johanna kann es sich vom Zeitpunkt her betrachtet eigentlich nicht handeln...

    "Bücher sind meine Leuchttürme"(Dorothy E. Stevenson)


  • Die Handlung hier spielt jedoch 1936 - ich hatte ähnliche Gedanken und bin auch sicher, dass es noch irgendeine Überraschung geben wird, aber um Johanna kann es sich vom Zeitpunkt her betrachtet eigentlich nicht handeln...


    Wobei Sophie ja auch nicht sofort schwanger werden muss. ;) Vielleicht hält die Verliebtheit mit Hannes ein wenig...
    Aber ja, es war erstmal eine wilde Spinnerei meinerseits und somit kommt wahrscheinlich eh alles ganz anders. ;D

  • Ich bin sehr gut ins Buch reingekommen und muss sagen, dass mir der bildhafte und emotionale Schreibstil von Teresa sehr gut gefällt!


    Der herzzerreißende Brief im Prolog - ich nehme an, er ist an ein Kleinkind gerichtet, das noch nicht lesen kann - und mit dem ein Wiedersehen erhofft wird...


    Die zeitlichen Sprünge zwischen Jule 2016 - und ihr Strandperlchen Café: Sie ist mir gleich sehr sympathisch und ich hoffe auch, sie bekommt das hin, ihr Café nicht schließen zu müssen wegen der ollen und saftigen Mieterhöhung (Explosion HH Mietpreise als reale Hintergrundinfo, topp!)


    Auch Hannes, in den Sophie sich anno 1936 unsterblich verliebt hat (so kann sich wirklich nur ein Backfisch verlieben ;) köstlich... ist ein Sympathieträger, der Sophie wohl seinerseits liebt, jedoch aus einer anderen gesellschaftlichen Etage kommt... Damals absolut ein Konflikt und die Frau vom Kaffeebaron, Mutter Delia, schießt in dieser Beziehung wohl den Vogel ab... Die "Dame" ist mir von Anfang an zuwider, oberflächlich, kalt und berechnend.


    Eine sehr reale gesellschaftliche Beschreibung dennoch, die auch ich am eigenen Leib erfahren durfte: Mein Großvater väterlicherseits entstammte dem Bürgertum (Mittelschicht) und war königlicher Grubensteiger hier im Bergbau - mein Großvater mütterlicherseits war Landwirt und mit 11 Kindern gesegnet: Ich habe demzufolge 2 Schwestern meines Vaters zeitlebens nie richtig kennengelernt, da sie meine Mutter als Landwirtstochter nie "anerkannten" - inzwischen sind sie verstorben. GsD hatte ich aber sehr liebe Tanten mütterlicherseits - und als Kind war das nicht so schlimm für mich. Aber seit der Zeit, in der ich erwachsen wurde, finde ich es dennoch unerhört, an solchen alten Traditionen und Vorurteilen festzuhalten. Mein Vater war übrigens Jahrgang 1912 - seine Schwestern ein paar Jahre "jünger" - damit ihr einen zeitlichen Begriff habt, wie bzw. in welcher Zeit jene Familie aufwuchs.


    Doch zurück zur Geschichte (sorry für den Exkurs) - der Vater Terhoven, Friedrich, tut mir leid, da ich es mir als sehr schwierig vorstellen kann, die Nazis aussen vor zu lassen - das ging vermutlich gar nicht, aber die verbliebenen jüdischen Mitglieder der Dynastie der "Kaffeebarone" nicht (besser nicht?) einzuladen. Äußerster Unsympath in schwarzer Jacke ist hier sicher Helmuth Moers - ihm traut man aus guten Gründen nicht ... Sophie hat mit ihren knapp 17 Jahren wirklich einen guten und auch kritischen Blick auf ihr Umfeld ...


    Johanna, die auf ihrem Dachboden Sophies Tagebuch liest, ist eine neue Protagonistin- wie passt sie ins Bild? Jedenfalls ist mir die pensionierte Lehrerin ganz sympathisch, die alte Geschichten mag und beim Lesen an ihre erste große Liebe erinnert wird ;)


    (Gestern hatte meine erste große Liebe Geburtstag, ich war auch 17 1/2 - wir waren 2,5 Jahre zusammen - lebten aber in zwei verschiedenen Bundesländern: So sehr trifft das tatsächlich nie wieder, wie das Ende der ersten "großen Liebe" ;D) Seinen Geburtstag hab ich jedenfalls nie vergessen ;) Wir blieben Freunde eine lange Zeit und er rief mich als erste an, als er Vater wurde. Das fand ich damals großartig!


    Mir gefällt besonders die emotionale Herzenswärme und der Stil von Teresa: Man kann sich die Personen gut vorstellen, als ob sie einem gegenüberstünden, sei es Jule, Sophie, Hannes, Malte oder Johanna und ihre ehrlichen Gedanken zum Alter bzw. älter werden....
    Ich glaube, es wird noch ganz schön dramatisch!

    "Bücher sind meine Leuchttürme"(Dorothy E. Stevenson)

  • Wobei Sophie ja auch nicht sofort schwanger werden muss. ;) Vielleicht hält die Verliebtheit mit Hannes ein wenig...
    Aber ja, es war erstmal eine wilde Spinnerei meinerseits und somit kommt wahrscheinlich eh alles ganz anders. ;D


    Die "wilde Spinnerei" habe ich durchaus gedanklich mit Dir geteilt! ;)

    "Bücher sind meine Leuchttürme"(Dorothy E. Stevenson)

  • Da hast du recht, die Mädchen "mussten" auch - aber sie sollten im BDM eher auf die Rolle im 2. Glied vorbereitet werden, als Soldatenfrauen und Heldenmütter. Ironie der Geschichte: Weil es dann so einen Männermangel gab, mussten plötzlich auch die Frauen vor allem in der Rüstungsindustrie "ihren Mann stehen", da kam das ganze ideologische System der Nazis ganz ordentlich ins Schleudern. Meine beste Freundin hat vor vielen Jahren in Geschichte ihre Magisterarbeit darüber geschrieben: spannendes Thema ...


  • Und übrigens ist Johanna erst 70 ...


    Jetzt habe ich noch einmal nachgeschaut, wie ich auf 73 gekommen bin. Auf Seite 47 steht: Aber in dreiundsiebzig Lebensjahren hatte sie es nicht einmal zu einem Ehemann gebracht, geschweige denn zu eigenen Kindern.
    Das habe ich dann auf Johanna bezogen, da sie ja darüber nachdenkt, dass ein eigener Sohn so wie Nils hätte sein sollen.

  • Da kann ich mich nur anschließen und finde diese Idee wirklich toll!! Mir geht es nämlich ebenso, ich hoffe aber, dass die schöne Kursivschrift beibehalten wird, nur eben "fetter" gedruckt ;)


    Genau das würde ich mir auch wünschen. Ich habe es jetzt wieder gemerkt, wenn es etws dunkler wird, ich aber noch kein Licht anmachen will. Normal kann ich da durchaus noch lesen, aber da hakts..

    Liebe Grüße

    Lerchie

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    Nur wer aufgibt hat schon verloren