01 - Seite 9 bis Seite 81 (Kapitel 1 bis einsch. Kapitel 4)

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  • Hallo liebe Eva, liebe MitleserINNEN,


    hier treffen wir uns zum ersten Abschnitt der Leserunde zu dem Buch "Tulpengold" und ich begrüße alle TeilnehmerINNEN und ganz besonders die Autorin. Eva, schön, dass Du unsere kleine Runde begleitest!


    Bitte lest Euch kurz vorher nochmal die Informationen zu Leserunden und auch die Ausführungen zur Netiquette durch.


    Postet hier bitte erst, wenn Ihr zu lesen angefangen habt und etwas zu dem Buch zu sagen oder fragen habt. Die Beiträge "Buch liegt bereits, ich fange heute Abend an" ziehen das Ganze zu sehr in die Länge und passen besser in den Buchvorschlag.

    Auch ist es nicht nötig, den Inhalt nachzuerzählen, wir lesen ja alle das gleiche Buch ;)


    Wenn Ihr erst ein paar Tage später in die Leserunde einsteigen könnt, gebt bitte hier oder per PN an den Moderator kurz Bescheid, denn eigentlich sind insgesamt ca. 2 Wochen dafür gedacht.





    :lesen:

  • Das war ein sehr leichter Einstieg. Mit Pieter bin ich direkt warm geworden, kurz nachem er bei Rembrandt eingezogen ist. Der erste Tote ist auch shcon aufgetaucht und machte auf Pieter einen gewissen Eindruck.


    Dass Pieter zunächst von allen ausgenutzt wird und niedrige Arbeit erledigen muss, ist gewiss auch den drei goldenen Regeln geschuldet. Warum diese ihm wohl genannt wurden? Sollte damit ewtas verschleiert/vertuscht werden?


    Pieter ist etwas "speziell", aber ich liebe seine Art, wie er Fragen erst einmal auseinander nimmt und dann nach seinem Gusto beantwortet. Das hat etwas!


    Anneke scheint Pieter immer noch auszunutzen. Immerhin schwärmt er für sie und das kommt ihr zupass.

  • Hallo zusammen.

    Ein besonderer Gruß geht an Eva Völler, schön dass Du als Autorin an der Runde teilnimmst und dich unseren Fragen stellst.


    Für mich ist das hier meine erste Leserunde, wenn ich etwas falsch mache sagt mir einfach Bescheid.


    Ich habe gestern Abend schon angefangen und gerade in der Mittagspause diesen Abschnitt beendet. Wie Tanzmaus schon schrieb, der Einstieg war sehr leicht.

    Man ist richtig drin in der Zeit und ich mag die niederländischen Ausdrücke, ich kann auch selber ein wenig niederländisch.


    Pieter mag ich auch. Ich würde denken dass er autistisch ist, vielleicht Asperger Syndrom. Er ist schlau, hat ein gutes Gedächtnis aber hat Probleme mit Gefühlen und kann Menschen nicht einschätzen.

    Ich denke dass auch diese goldenen Regeln deshalb aufgestellt wurde. Pieters Onkel wird seinen Neffen wohl kennen und will seine "spezielle Art" etwas unterdrücken.


    Diese Tulpenhändler finde ich sehr interessant.

    Ich habe mit meinem Freund darüber geredet, er ist halber Niederländer.

    Er meinte dass er das auch schon gehört hat und dass mit diesem Handel die Niederländer quasi Auktionen und die Börse gegründet haben.

    Na ob das so stimmt


    Ich denke schon die ganze Zeit darüber nach was wohl mit dem Fischhändler passiert ist, ob er wegen Mordes angeklagt wurde.

    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

    Einmal editiert, zuletzt von Inge78 ()

  • Hallo liebe Eva und ein Hallo in die Runde. Ich freue mich, dass es jetzt los geht.


    Auch ich habe einen guten Einstieg gehabt und wie von Eva gewohnt hat sie mich gleich mitgenommen. Ich muss gestehen das ich von Rembrandt nichts weiß und habe somit auch ein wenig im Netz nach ihm geschaut. Auch das ein großer Teil seiner Bilder gar nicht von ihm gemalt wurden, wusste ich auch nicht.


    Pieter wurde also nach dem Tod seines Vaters von seinem Patenonkel zu Rembrandt gebracht. Dort soll er den Wunsch des Vaters umsetzten und ein Kunstmaler werden. Pieter selbst weiß noch gar nicht so Recht ob er das auch möchte.

    Schon bei der Szene als der reiche Kaufmann van Houten auf dem Markt ums Leben kommt, konnte man merken das Pieter anders ist. Sein Verhalten ist nicht üblich für Jungen in seinem Alter. Zum einen kann er mit einfachsten Redensarten nichts anfangen und auf der anderen Seite hat er anscheinend ein enormes Gedächtnis. Ich habe fast die Vermutung daß er hochbegabt ist. Auch als er die Sätze im Kopf abzählt, ist für mich ein Hinweis dafür.


    Die Summe für Pieter seine Ausbildung ist ja enorm hoch, fand ich. Und ich habe ein wenig Bedenken,da Rembrandt eine Sammelleidenschaft hat, der er anscheinend ohne Sinn und Verstand nachgeht. Ruck zuck ist das Geld aufgebraucht und was dann?

    Auch das Rembrandt im ersten Monat Pieter keine Beachtung geschenkt hat, ist mehr als fragwürdig. Das hat Saskia gut erkannt, man könnte es Vertragsbruch nennen. Ein wenig habe ich mich gewundert, dass Pieter seinem Patenonkel nicht einmal einen Brief geschrieben hat. Oder anders rum, warum schreibt Joost Pieter nicht mal.

    Aber dann gab es eine Wende für Pieter und zum Glück hat Rembrandt alle Regeln von Joost außer Kraft gesetzt. Das muss anstrengend für Pieter gewesen sein, wo er doch eigentlich gerne seine Gedanken raus lassen will.


    Rembrandt ist entsetzt als er erkennt was Pieter ihm skizziert hat. Und aus lauter Frust, dass die Witwe nicht bereit war das Gemälde zu bezahlen, zerreißt er auch noch Pieters Bild, wie zuvor schon Laurens seine Skizzen zerissen hat.


    Im Moment hat Pieter keine leichtes Leben wo die Hausangestellten dachten er wäre ein Verräter.

    Dann noch mal eine kleine Änderung für Pieter, als Rembrandt erfährt, dass dieser schon 15 Monate eine Ausbildung hinter sich hat. Für Rembrandt natürlich vom Vorteil.


    Und nicht zu vergessen dieser ganze Wahnsinn der sich gerade in Amsterdam um die Tulpen dreht. Ich habe Mal eine Doku zu diesem Thema gesehen. Das war richtig interessant, um welche Summen es dort ging und wie es zum Zusammenbruch des ganzen kam.


    Jetzt muss ich Schluss machen. Melde mich später noch einmal. Ich bin jedenfalls jetzt schon begeistert.

    Liebe Grüße Kerstin

    Einmal editiert, zuletzt von kessi69 ()

  • Dass Pieter zunächst von allen ausgenutzt wird und niedrige Arbeit erledigen muss, ist gewiss auch den drei goldenen Regeln geschuldet. Warum diese ihm wohl genannt wurden? Sollte damit ewtas verschleiert/vertuscht werden?


    Anneke scheint Pieter immer noch auszunutzen. Immerhin schwärmt er für sie und das kommt ihr zupass.

    Ich schätze Mal das Joost Pieter sehr gut kennt und einschätzen kann. Aber das in den drei goldenen Regeln die Absicht liegt, etwas zu verschleiern glaube ich nicht. Vielleicht ist es mehr zum Schutz von Pieter, denn es liegt Joost sehr am Herzen ihn gut aufgehoben zu wissen.


    Anneke ist mir im Moment direkt unsympathisch geworden. Ich kann Menschen nicht leiden die andere ausnutzen oder sogar Schäden.

  • Man ist richtig drin in der Zeit und ich mag die niederländischen Ausdrücke, ich kann auch selber ein wenig niederländisch.


    Pieter mag ich auch. Ich würde denken dass er autistisch ist, vielleicht Asperger Syndrom. Er ist schlau, hat ein gutes Gedächtnis aber hat Probleme mit Gefühlen und kann Menschen nicht einschätzen.


    Ich denke schon die ganze Zeit darüber nach was wohl mit dem Fischhändler passiert ist, ob er wegen Mordes angeklagt wurde.

    Die niederländische Aussprache an manchen Stellen gefällt mir auch. Nur gut das es nicht zu viel ist. Wir waren Mal in Holland im Urlaub, hab nur Bahnhof verstanden:o


    Das Pieter Autist ist kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Ich glaube es wäre dann fatal gewesen ihn aus seinem gewohntem Umfeld raus zu nehmen. Aber wer weiß, vielleicht enthüllt Eva dieses Rätsel noch.


    Der Fischhändler war zu schockiert, der hat vielleicht nicht die frischeste Ware aber so schlecht dann wohl nicht. Erst hab ich an einen anaphylaktischen Schock gedacht. Ich hatte einen vor drei Jahren, auch mit Kehlkopf Verengung. Aber das Ende von van Houten seinem Lebenskampf passte dann nicht. Da bin ich richtig gespannt.

  • Hallo zusammen


    Ich möchte Pieter auch sofort, er erinnert mich ganz doll an meine Tochter, die ist nämlich Autistin, Asperger hat sie. Ich bin super gut ins Buch gekommen, tolle Schreibweise, man will gleich weiterlesen.


    Bin nach einer Nachtschicht und morgen wieder Früh jetzt etwas müde, deswegen schreib ich nicht mehr ganz so viel, sorry.


    Morgen kommt mehr von mir:abinsbett:

  • Hallo liebe Eva, hallo liebe MitleserINNEN. Ich bin auch sehr gut in dieser Geschichte gelandet. Das liegt natürlich vor allem am schönen Schreibstil - sehr passend zur Epoche in der er spielt - und selbstredend auch an Pieter. Was für ein unterhaltsamer Hauptdarsteller. :err:


    Wie hier schon vermutet wird, hat er sicher so was wie das Asperger. Es ist interessant zu sehen, wie die Menschen - jeder auf seine Weise - ihn dadurch ausnutzen bzw. manipulieren. Manche auch völlig gedankenlos, wie sein Onkel, dem scheinbar nicht klar ist, was er mit seinem Regelwerk bei Pieter auslöst. Eigentlich müsste er den jungen Mann doch besser kennen. Der nimmt ja tatsächlich jedes gesprochene Wort für bare Münze. Gott sei Dank erkennt Rembrandt doch noch, was in seinem Haushalt so läuft und lässt Pieter jetzt auch an die Farbpaletten.


    Bei Rembrandt und seiner Frau weiß ich noch nicht so ganz, was ich von den zwei halten soll. Sie sind mir zwar nicht unsympathisch aber so richtig warm bin ich noch nicht mit den beiden geworden.

  • Der Fischhändler war zu schockiert, der hat vielleicht nicht die frischeste Ware aber so schlecht dann wohl nicht. Erst hab ich an einen anaphylaktischen Schock gedacht. Ich hatte einen vor drei Jahren, auch mit Kehlkopf Verengung. Aber das Ende von van Houten seinem Lebenskampf passte dann nicht. Da bin ich richtig gespannt.

    Kehlkopfverengung hört sich nicht gut an kessi69 . :boah:

    Hier bie dem toten Tulpenhänder denke ich aber, dass es doch eher Gift war. Und sicher nicht durch den Fisch. Da steckt mehr dahinter. Aber noch weiß man nichts Genaues.

  • Die niederländische Aussprache an manchen Stellen gefällt mir auch. Nur gut das es nicht zu viel ist. Wir waren Mal in Holland im Urlaub, hab nur Bahnhof verstanden :o

    So ein bisschen Lokalkolorit kommt durch Sprache natürlich am Leichtesten rüber. Das mag ich gerne. (Smörrebröt römtömtöm^^)

  • Das Pieter Autist ist kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Ich glaube es wäre dann fatal gewesen ihn aus seinem gewohntem Umfeld raus zu nehmen. Aber wer weiß, vielleicht enthüllt Eva dieses Rätsel noch.

    Es gibt ja sehr viele verschiedene Ausprägungen dieser Krankheit. Z.B. Asperger. Bei manchen fällt es einem gar nicht richtig auf und andere können ohne fremde Hilfe nicht Leben. Aber Pieters Verhalten deutet schon darauf hin, glaube ich. Er kann nicht einschätzen, was ernst ist und was nicht. Er versteht die Zwischentöne bei den Gesprächen nicht und kann auch das Verhalten seiner Mitmenschen nicht einschätzen. Er ist ja keine 10 Jahre alt. Damals gab es sicher solche Menschen auch - aber keine Bezeichnung für sie. Die waren halt einfach seltsam oder geistig minderbemittelt.

  • Guten Morgen liebe Eva und Guten Morgen an alle MitleserInnen!


    Ein wirklich schönes Buch - schon rein zum Ansehen ein Genuß! Ich muss sage, dass mir das Cover sehr gut gefällt. Überhaupt passt die ganze Aufmachung des Buches zum Inhalt! Großes Lob dafür!

    Eva : hast Du dieses Cover selbst ausgesucht oder konntest Du es irgendwie mitbestimmen? Auf alle Fälle ist es perfekt ausgewählt worden!


    Wie heißt eigentlich die abgebildete Tulpenart? (Da meine Daumen nicht einmal blassgrün sind, hab ich da keine Ahnung!)


    Pieter verspricht eine interessante Hauptperson zu werden. Ich vermute auch eine leichte Art des Asperger Syndroms mit ausgeprägten Inselbegabungen und ich finde die Darstellung seiner Person sehr gelungen. Er ist mir sofort ans Herz gewachsen!


    Und dann ist da ja auch noch der Meister Rembrandt. Rembrandt war sicher eine schillernde und zum Teil recht außergewöhnliche Persönlichkeit. Ich vermute mal, dass die Charakterisierung seiner Person bzw seiner Frau Saskia auf Fakten basiert. Ebenso die Geschehnisse rund um den Tulpenhandel (Da gab es doch vor noch gar nicht allzu langer Zeit einen Kinofilm, der sich mit diesem Thema - Tulpenwahn, Tulpenhysterie - beschäftigte?). Spannend ist auch die Beschreibung der Sitten und Gebräuche in Rembrandts Werkstatt.

    Eva : Wie lange warst Du eigentlich mit Recherchearbeiten zu diesem Roman beschäftigt?


    Alles in allem: ich bin wirklich gut in die Geschichte reingekommen. Die Hauptpersonen sind gut vorgestellt worden und der erste Mord ist auch schon passiert: ich bin gespannt wie es weitergeht!


    :winken:

  • Wie hier schon vermutet wird, hat er sicher so was wie das Asperger. Es ist interessant zu sehen, wie die Menschen - jeder auf seine Weise - ihn dadurch ausnutzen bzw. manipulieren. Manche auch völlig gedankenlos, wie sein Onkel, dem scheinbar nicht klar ist, was er mit seinem Regelwerk bei Pieter auslöst. Eigentlich müsste er den jungen Mann doch besser kennen. Der nimmt ja tatsächlich jedes gesprochene Wort für bare Münze. Gott sei Dank erkennt Rembrandt doch noch, was in seinem Haushalt so läuft und lässt Pieter jetzt auch an die Farbpaletten

    Hmmm... ich hab nicht gedacht, dass sein Onkel ihn irgendwie "ausnutzen" will. Für mich waren die goldenen Regeln eher Vorsichtsmaßnahmen, damit Pieter nicht von Anfang an, als irgendwie seltsam auffällt. Damit er die Lehrstelle nicht sofort wieder verliert.

    Dass die anderen im Haushalt seine stille und widerspruchslose Art ausnutzen, ist leider sehr verständlich. Ich glaube aber nicht, dass der Onkel das so vorhergesehen hat. Denn ihm war sicher auch Pieters Talent bekannt und er hat wahrscheinlich auch darauf vertraut, dass Saskias Versicherung, dass Pieter nicht im Haushalt mithelfen muss, auch der Wahrheit entsprechen wird.


    Ich sehe gerade, dass Kessie auch dieser Meinung ist!


    Die Summe für Pieter seine Ausbildung ist ja enorm hoch, fand ich. Und ich habe ein wenig Bedenken,da Rembrandt eine Sammelleidenschaft hat, der er anscheinend ohne Sinn und Verstand nachgeht. Ruck zuck ist das Geld aufgebraucht und was dann?

    Diese Summe für die Lehre erscheint mir auch enorm hoch! War das eine normale Summe?

    Der Pate spekuliert ja auch auf Rembrandts Unvermögen, vernünftig mit Geld umzugehen! Ich weiß nur, dass Meister Rembrandt - trotz großer Bekanntheit und großen Aufträgen - immer wieder unter akutem Geldmangel litt. War da seine Sammelleidenschaft die Ursache dafür?

    :capone:

  • Hallo zusammen,

    Dass Pieter autistisch ist, dieser Gedanke kam mir auch gleich in den Sinn. Ich weiß es nicht genau, aber ich vermute mal, dass dieser Begriff damals noch nicht bekannt war und man die betroffenen Menschen einfach als "seltsam" betrachtete.

    Ich vermute mal, dass das auch der Grund des Paten ist, so ein hohes Lehrgeld zu bezahlen. Er will, dass Pieter, trotz seiner Auffälligkeiten im Verhalten, seinen Lehrplatz behalten kann, um dem Wunsch seines Vaters zu entsprechen, und Talent hat er ja auch.


    Ich habe prima in die Geschichte hinein gefunden und finde die Kulisse des Romans sehr interessant. Dass Holland das Land der Tulpen ist und auch schon früher war, wusste ich zwar, aber wie sich das damals gestaltete und dass es bei so einer Tulpenauktion zuging wie an der Börse, das war mir neu.

    Überhaupt erfährt man viel Interessantes. Wie Bleiweiß gewonnen wird, wusste ich bisher auch noch nicht. Obwohl bekannt, dass es giftig ist, arbeiten die Maler damit. Soviel ich weiß, haben die Frauen auch zum Schminken Bleiweiß verwendet, was es ja nochmal gefährlicher macht, wenn es direkt auf die Haut aufgetragen wird.

    Liebe Grüße

    Susanne

    Einmal editiert, zuletzt von Klusi ()

  • Nur ein kleiner Nachtrag nebenher...


    Am Cover ist - glaube ich - eine Tulipa "Absalon" abgebildet.

    Eine Rembrandt(!)-Tulpe von 1780;)

  • Hmmm... ich hab nicht gedacht, dass sein Onkel ihn irgendwie "ausnutzen" will. Für mich waren die goldenen Regeln eher Vorsichtsmaßnahmen, damit Pieter nicht von Anfang an, als irgendwie seltsam auffällt. Damit er die Lehrstelle nicht sofort wieder verliert.

    Nein, sein Onkel hat ihn nicht ausgenutzt. Aber indirekt schon manipuliert. Weil Pieter ja nicht mehr so reden konnte, wie ihm der Schnabel gewachsen war und er auch alles tun musste, was man ihm anschafft. Das hätte der Onkel doch wissen müssen, dass Pieter so was eins zu eins umsetzt und nicht differenzieren kann. Auch wenn der Onkel es nicht böse gemeint hat.

  • Hmmm... ich hab nicht gedacht, dass sein Onkel ihn irgendwie "ausnutzen" will. Für mich waren die goldenen Regeln eher Vorsichtsmaßnahmen, damit Pieter nicht von Anfang an, als irgendwie seltsam auffällt. Damit er die Lehrstelle nicht sofort wieder verliert.

    Nein, sein Onkel hat ihn nicht ausgenutzt. Aber indirekt schon manipuliert. Weil Pieter ja nicht mehr so reden konnte, wie ihm der Schnabel gewachsen war und er auch alles tun musste, was man ihm anschafft. Das hätte der Onkel doch wissen müssen, dass Pieter so was eins zu eins umsetzt und nicht differenzieren kann. Auch wenn der Onkel es nicht böse gemeint hat.

    Ich denke, sein Onkel wollte ihn mit dieser Maßnahme schützen und hat nicht berücksichtigt, dass der Schuss auch nach hinten losgehen kann.

  • Bei Rembrandt und seiner Frau weiß ich noch nicht so ganz, was ich von den zwei halten soll. Sie sind mir zwar nicht unsympathisch aber so richtig warm bin ich noch nicht mit den beiden geworden.

    Mir kommen die beiden ein wenig " Schlitzohrig" , ich kann sie auch gar nicht einschätzen. An Ehrlichkeit scheint es ihnen auch zu mangeln. Mal sehen was die beiden noch so treiben werden.

  • Hmmm... ich hab nicht gedacht, dass sein Onkel ihn irgendwie "ausnutzen" will. Für mich waren die goldenen Regeln eher Vorsichtsmaßnahmen, damit Pieter nicht von Anfang an, als irgendwie seltsam auffällt. Damit er die Lehrstelle nicht sofort wieder verliert.

    Nein, sein Onkel hat ihn nicht ausgenutzt. Aber indirekt schon manipuliert. Weil Pieter ja nicht mehr so reden konnte, wie ihm der Schnabel gewachsen war und er auch alles tun musste, was man ihm anschafft. Das hätte der Onkel doch wissen müssen, dass Pieter so was eins zu eins umsetzt und nicht differenzieren kann. Auch wenn der Onkel es nicht böse gemeint hat.

    Du triffst es, manipulieren, da bin ich nicht recht drauf gekommen. Und es sieht so aus als haben das die beiden Mägde auch erkannt und haben die Situation gleich ausgenutzt. So ist Pieter auch ein wenig zum Opfer der Weiber geworden

  • Es ist wirklich alles sehr interessant, bei dem Bleiweiß stellte sich mir die Frage ob auch die Dämpfe giftig sind. Wenn man täglich damit arbeitete, blieb es doch nicht aus auch die Gase einzuatmen. Auch das es soviel Verwendung gefunden hat..... grausiger Gedanke