02 - Seite 83 bis Seite 171 (Kapitel 5 bis einschl. Kapitel 9)

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  • Ich bin immer noch erstaunt, wie schnell die Seiten dahin fliegen. Rembrandts Werkstatt sehe ich quasi vor mir.Blicke Pieter , aber auch den anderen über die Schulter und google nach den Werken Rembrandts, nicht zuletzt nach Tronies und Simsons Blendung. Aber auch der Tulpenhandel und Pieters Berechnungen zum Zusammenbruch des Handels finde ich sehr interessant. Scheinbar steckt in ihm nicht nur ein Maler, sondern auch ein Mathematiker.


    Die Toten scheinen an einer Bleivergiftung gestorben zu sein. Aber wie wurde ihnen das Blei verabreicht? Und was ist mit dem Schlemmwasser geschehen, das Rembrandt zurückgehalten hat?


    Alles sehr spannend und verworren. Pieter mit seinen Überlegungen und Berechnungen, Rembrandt mit seinen Geldsorgen, die immer wieder neue Höhepunkte erreichen und dann der alles überschattende Tulpenhandel ..

  • Eigentlich solltest du maximal einen Abschnitt pro Tag posten Tanzmaus. Sonst rauscht Du vielleicht ganz alleine durch das Buch und das ist ja nicht Sinn und Zweck einer Leserunde. Hier geht es doch um den Austausch und auch um das gemeinsame Rätseln und Besprechen. ;)

  • Zweiter Tag, zweiter Abschnitt, ich darf. Ne,bin echt grad durch damit


    Also das mit dem Ausnutzen wird langsam auffällig, fremde Bilder als seine ausgeben, das geht gar nicht, was der Meister da vorhat.

    Pieter ist wie schon vermutet, wirklich nicht dumm. Würde mich nicht wundern wenn er das aufklärt mit den Morden, sind ja nun schon 2 Tote. Bleivergiftung, hmmm. Spannend

    Toll finde ich einfach Pieters ganze Art, ich muss oft schmunzeln. Grad wo er sich so drauf freut die Brüste von dem Mädel anzufassen oder ausrechnet wie viel Generver er für einen Gulden bekommt.

    Fantastisch, man muss ihn liebhaben:trost:

  • Zweiter Tag, zweiter Abschnitt, ich darf.

    Ja, Du darfst. ;)


    Der zweite Mord und ist gibt eindeutige Zusammenhänge. Es sind wieder Tulpenzwiebeln gestohlen worden. Also Raubmord, aber da steckt sicher auch noch mehr dahinter, denke ich. Schockierend fand ich, dass ja für den ersten Mord ein Unschuldiger schon hingerichtet wurde. Und jetzt zögern natürlich die Behörden, da Zusammenhänge zu sehen, dann müsste sie ja ihren Fehler eingestehen. Ob es damals dann auch wenigstens eine Entschädigung für die Hinterbliebenen des Unschuldigen gab?


    Pieter ist Klasse. Der berechnet wirklich ALLES. Also das Verhalten der Menschen - allen voran natürlich Anneke, denn die will er partout erobern. Aber auch den Zusammenbruch des Tulpenhandels. Das ist interessant. Und für Rembrandt um so mehr, denn der könnte dadurch verhindern, dass seine Verluste ins Bodenlose gehen. Mal schauen, ob er klug genug ist und Pieter glaubt. Rembrandt ist ja in diesem Abschnitt für mich etwas klarer vor Augen getreten. Er ist schon sehr auf seinen Vorteil bedacht. Also z.B. dass Pieter ihm mit seiner Begabung jede Menge Geld einbringen wird. So richtig kann ich nicht erkennen, dass er seinen Lehrlingen auch viel beibringt. Vor allem müssen sie ihm schon auch etwas einbringen. Dass Laurens so genervt ist, kann ich fast verstehen.


    Pieter dagegen ist nicht nur sehr unterhaltsam sondern auch wahnsinnig liebenswert.

  • Die Toten scheinen an einer Bleivergiftung gestorben zu sein. Aber wie wurde ihnen das Blei verabreicht? Und was ist mit dem Schlemmwasser geschehen, das Rembrandt zurückgehalten hat?

    Die Frage ist, hat Rembrandt tatsächlich damit zu tun? Dieses Schlemmwasser müssen ja alle Maler entsorgen, oder? Es muss also nicht Rembrandt gewesen sein. Ich glaube ja nicht, dass die Lösung so einfach sein wird.

  • Also das mit dem Ausnutzen wird langsam auffällig, fremde Bilder als seine ausgeben, das geht gar nicht, was der Meister da vorhat.

    War das nicht durchaus üblich? Dass der Meister auch die Werke der Lehrlinge aus seiner Werkstatt signieren konnte? Daraus ergibt sich ja auch das Problem heute, dass viele Bilder, die irgendwann einmal einem großen Meister zugeschrieben wurden heute neu zugeordnet werden müssen!


    Ich glaube schon das Rembrandt mit drin steckt, aber wer da noch dran beteiligt ist, da grübel ich noch.

    Ich glaube gar nicht, dass Rembrandt wirklich mit drin steckt! Nicht weil ich ihn als speziell nett, liebevoll, zurückhaltend, konfliktfähig und überlegt im Umgang mit seiner Umwelt wahrnehme, sondern eher weil auch Eva ihn nicht posthum zum Griftmörder machen kann. Aber das ist zur Zeit der einzige Grund! ;)


    Das ergibt dann leider meine völlige Ratlosigkeit bezüglich eines oder mehrer Mordverdächtiger! Ich kann nämlich zur Zeit überhaupt niemanden verdächtigen!:(

  • War das nicht durchaus üblich? Dass der Meister auch die Werke der Lehrlinge aus seiner Werkstatt signieren konnte? Daraus ergibt sich ja auch das Problem heute, dass viele Bilder, die irgendwann einmal einem großen Meister zugeschrieben wurden heute neu zugeordnet werden müssen!

    Ja, das war wohl durchaus Usus. Ich kann es ja dann noch akzeptieren, wenn das Motiv vom Lehrer vorgegeben ist und der Lehrling es "nur" abmalt. Aber wenn der Lehrling etwas selber erschafft, dann ist es schon etwas anderes, finde ich.

  • Ja, das war wohl durchaus Usus. Ich kann es ja dann noch akzeptieren, wenn das Motiv vom Lehrer vorgegeben ist und der Lehrling es "nur" abmalt. Aber wenn der Lehrling etwas selber erschafft, dann ist es schon etwas anderes, finde ich

    Vom moralischen Standpunkt hast du sicher recht - so gesehen war es Diebstahl. Aber es war einfach üblich damals. Rembrandt hat bei vielen Werken noch kurz Kleinigkeiten ausgebessert oder irgendwie verändert und flugs signiert.

    Somit hängen jetzt in vielen großen Museen zahlreiche Werke "aus dem Umfeld von Rembrandt" (und es sind wirklich nicht die schlechtesten Bilder!)


    Ich denke, es war damals irrsinnig schwer für einen Lehrling/Gesellen dann auch selber zum freischaffenden Meister zu werden, mit eigener Werkstatt und Lehrlingen, mit einem eigenen Namen halt. Laurens sagt das ja auch ganz deutlich!


    Laurens, der begabte Maler von Schönheit und Ebenmaß egal ob bei Menschen oder Schafen - er ist ein richtig unsympathischer Charakter. Obwohl ich ihn und seinen Wunsch, selbständig zu werden durchaus verstehen kann. Aber aus Eifersucht gleich alle Skizzen von Pieter zu zerstören? Und ihn herumkommandieren? Er ist der einzige (meiner Ansicht nach) der Pieter wirklich ausnützen will. Anscheinend hat Laurens Pieters etwas naive Art im Umgang mit Menschen erkannt und nützt das aus, indem er ihm zum Beispiel sagt, dass er jederzeit die Arbeit früher beenden kann. Das garantiert doch Ärger für Pieter?


    Und Laurens hat - wie auch Cornelius und alle anderen Lehrlinge in Rembrandts Werkstatt sowie alle Hausangestellten - Zugang zum giftigen Schlemmwasser. Aber wer von ihnen kannte die Ermordeten? Wer hatte Motive? Abgesehen von Meister Rembrandt?


    Ratlos... ich lese weiter!

  • Ja, das war wohl durchaus Usus. Ich kann es ja dann noch akzeptieren, wenn das Motiv vom Lehrer vorgegeben ist und der Lehrling es "nur" abmalt. Aber wenn der Lehrling etwas selber erschafft, dann ist es schon etwas anderes, finde ich

    Vom moralischen Standpunkt hast du sicher recht - so gesehen war es Diebstahl. Aber es war einfach üblich damals. Rembrandt hat bei vielen Werken noch kurz Kleinigkeiten ausgebessert oder irgendwie verändert und flugs signiert.

    Somit hängen jetzt in vielen großen Museen zahlreiche Werke "aus dem Umfeld von Rembrandt" (und es sind wirklich nicht die schlechtesten Bilder!)


    Ja, genau so war es - es war das gute Recht der Meister, die Werke der Lehrlinge oder Gesellen als eigene auszugeben. Wenn sie aus seiner Werkstatt stammten, durfte er sie auch signieren. Das ist aus heutiger Sicht nicht ganz astrein, aber damals war überhaupt nichts dabei. Lehrlinge hatten ja gar nicht das Recht, eigene Bilder zu verkaufen, sie galten in dem Sinne also auch nicht als Urheber. Ein Urheberrecht, wie wir es heute haben, gab es zudem damals noch nicht. So war es z. B. nicht ungewöhnlich, dass die berühmten Maler auch voneinander manchmal mehr oder weniger abmalten, etwa, wenn ein Motiv besonders gut gelungen war und Aufmerksamkeit auf sich zog. Da gab es dann gelegentlich ganz schnell das eine oder andere "Lookalike" :-)

  • Auch hier noch mal rasch ein paar Worte zur Begrüßung: Leute, ich freu mich sehr, dass ich wieder mal hier bin und eine Leserunde begleiten darf! Alle, die sich schon auf den zweiten Abschnitt gestürzt haben - willkommen an Bord und weiterhin gute Unterhaltung beim Lesen!


    Herzlich,

    Eva

  • Ja was soll man zu diesen Entwicklungen im Hause Rembrandt nun sagen?

    Die Ereignisse überschlagen sich ein wenig.

    Da passiert schon wieder ein Mord und es ist auch wieder ein reicher Mann, der sich offenbar auch auf diesen Wahnsinn mit den Tulpenzwiebeln eingelassen hat.

    Allerdings war auch dieser Mann ein Kunde von Rembrandt und offenbar mit der Darstellung seiner Person und der Darstellung seiner Frau auf den Skizzen, nicht ganz zufrieden.

    Diese Aktion, dass die Ehefrau unbedingt dieses Gemälde haben wollte und Pieter es heimlich in ihrer Kammer malen sollte, war schon sehr gewagt. Ich habe richtig aufgeatmet, als Pieter wieder heile aus diesem Haus raus war.

    Bei dieser Aktion war es auch sehr Beeindruckend zu hören, was alles in die Kammer von dieser Ehefrau geschleppt werden musste um überhaupt ein Gemälde an zu fertigen. Wahnsinn !!!


    Pieter ist sehr klug, er gibt keine unbedachten Antworten. Im Gegenteil, bei vielen unnötigen Aussagen seiner Mitmenschen gibt er lieber gar keine Antworten.

    Auf die Frage, warum er Maler werden will weiß Pieter erst keine Antwort, aber dann fällt ihm ein das es der Wunsch seines Vaters und seines Patenonkels war. An dieser Stelle musste ich ein wenig schmunzeln, weil für Pieter einige Dinge offenbar viel unkomplizierter sind, als für andere Jugendliche seines Alters.

    Der Vater wünscht diese Ausbildung, also macht er diese Ausbildung.

    Da hat sein Vater wirklich eine gute Erziehungsarbeit geleistet. Er hat seinem Sohn alle Möglichkeiten zur freien Entfaltung seiner Talente gegeben, aber ihn auch gleichzeitig gefördert im Umgang mit seinen Talenten.


    Rembrandt erkennt dieses Potenzial in Pieter auch, nur leider nutzt er diese Talente für sein eigenes Bankkonto.

    Ich bin jetzt ehrlich gespannt, ob diese Morde nur mit dem Tulpenhandel in Verbindung stehen oder ob da noch etwas anderes hinter steckt.


    Auch finde ich es interessant, dass die Leute früher wohl recht schnell mit einer Klage vor Gericht dabei waren. Ob das früher nicht so teuer wie heute war? Oder hat man sich von der Klage wirklich große finanzielle Vorteile versprochen, sodass man die Gerichtskosten locker verschmerzen konnte?


    Das man den Fischhändler einfach so Hingerichtet hat, ist ja wirklich ein Skandal!

    Da fand ich Pieters "Denkansatz", dass man erst einmal die Gemeinsamkeiten der beiden Opfer finden muss, goldrichtig.


    Habe ich schon erwähnt, dass ich diesen Doktor (der den Tod der Opfer jedes mal feststellte) echt Klasse finde?

    Dieser Arzt hat offenbar einen Narren an Pieter gefressen und Pieter scheint ihm auch sehr zu vertrauen. Ich glaube, Pieter schafft sich hier instinktiv wieder eine neue menschliche Heimat.


    Pieters Schwärmerei für Anneke ist auch so ein "Schmunzelfaktor" für mich. Manches mal tut er mir fast leid und manches mal könnte ich laut loslachen, weil Pieter so unbeholfen ist.


    Wenn ich jetzt über einen Täter nachdenke, dann würde mir dieser Tulpenhändler, der Anneke so penetrant nachstellt, als erstes in den Sinn kommen. Der Mann ist mir wirklich sehr suspekt oder besser gesagt, der Kerl ist mir total unsympathisch.


    Bitte entschuldigt, dass ich hier so Schwierigkeiten mit den Namen von den Figuren habe. Zum einen habe ich bei diesem Abschnitt nicht mitgeschrieben und zum anderen weiß ich auch nicht, wie man diese holländischen Namen richtig schreibt. Der Nachteil an einem Hörbuch ist halt das man keine schriftliche Vorlage hat oder gar eine Namensliste.

  • Und Laurens hat - wie auch Cornelius und alle anderen Lehrlinge in Rembrandts Werkstatt sowie alle Hausangestellten - Zugang zum giftigen Schlemmwasser. Aber wer von ihnen kannte die Ermordeten? Wer hatte Motive? Abgesehen von Meister Rembrandt?

    Da sagst du was!

    Laurens ist auf einmal auch so freundlich zu Pieter, dass hat mich schon mal stutzig gemacht.

    Auf Rembrandt ist Laurens auch nicht gut zu sprechen....

    Hmmm... Könnte es sein, dass Laurens seinem Meister schaden will?

    Ich gebe zu, dass ist jetzt sehr weit hergeholt, aber die Geschichte mit dem bleiverseuchten Wasser und den Bleivergiftungen der Opfer gibt mir auch zu Denken.

    Während Cornelius diese "Verkaufspraktiken" des Meisters akzeptieren kann und die Bilder malt DAMIT der Meister sie verkaufen kann, klagt Laurens darüber, dass er nicht am Gewinn beteiligt wird.

    Das könnte auch ein Motiv sein.

    Aber wie gesagt, dieser Verdacht ist recht weit hergeholt.

    Pieter ist Klasse. Der berechnet wirklich ALLES. Also das Verhalten der Menschen - allen voran natürlich Anneke, denn die will er partout erobern. Aber auch den Zusammenbruch des Tulpenhandels. Das ist interessant. Und für Rembrandt um so mehr, denn der könnte dadurch verhindern, dass seine Verluste ins Bodenlose gehen. Mal schauen, ob er klug genug ist und Pieter glaubt.

    Das hat mich auch schwer beeindruckt mit wieviel Logik Pieter seine Berechnungen zum Tulpenhandel vorgebracht hatte. Ich hatte aber auch den Eindruck, dass Rembrandt ebenso beeindruckt und überzeugt war. Ich denke, Rembrandt wird Pieter glauben.

    Aber warten wir es mal ab, Rembrandt ist kein einfacher Charakter gewesen und im Moment in der Handlung auch etwas unberechenbar.

  • google nach den Werken Rembrandts, nicht zuletzt nach Tronies und Simsons Blendung.

    Da sind wir schon zu zweit, dass habe ich auch gemacht. ;)

    Guten Morgen zusammen


    Gegooglet habe ich auch schon ganz viel im Laufe des Lesens und ich lese hier dass ich nicht die Einzige bin.

    Ich will aber noch nicht zu viel zu Rembrandt lesen, ich möchte mich ja nicht selber spoilern.

    Ich bin sehr gespannt was sich am Ende des Buches als historische Tatsache darstellt und was künstlerische Freiheit von Eva ist.

    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

  • Beitrag von Inge78 ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
  • Vom moralischen Standpunkt hast du sicher recht - so gesehen war es Diebstahl. Aber es war einfach üblich damals. Rembrandt hat bei vielen Werken noch kurz Kleinigkeiten ausgebessert oder irgendwie verändert und flugs signiert.

    Somit hängen jetzt in vielen großen Museen zahlreiche Werke "aus dem Umfeld von Rembrandt" (und es sind wirklich nicht die schlechtesten Bilder!)


    Ja, genau so war es - es war das gute Recht der Meister, die Werke der Lehrlinge oder Gesellen als eigene auszugeben. Wenn sie aus seiner Werkstatt stammten, durfte er sie auch signieren. Das ist aus heutiger Sicht nicht ganz astrein, aber damals war überhaupt nichts dabei. Lehrlinge hatten ja gar nicht das Recht, eigene Bilder zu verkaufen, sie galten in dem Sinne also auch nicht als Urheber. Ein Urheberrecht, wie wir es heute haben, gab es zudem damals noch nicht. So war es z. B. nicht ungewöhnlich, dass die berühmten Maler auch voneinander manchmal mehr oder weniger abmalten, etwa, wenn ein Motiv besonders gut gelungen war und Aufmerksamkeit auf sich zog. Da gab es dann gelegentlich ganz schnell das eine oder andere "Lookalike" :-)

    Was ich mich frage: Gab es denn dann nicht ganz viele "Kopien" von Bildern? Die es dann auch heute noch geben müsste?

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  • Also dass der Fischhändler schon hingerichtet wurde hat mich auch schockiert. Aber Hauptsache ein schnelles Urteil und dann hat man wieder seine Ruhe.

    Das war und ist natürlich recht einfach.


    Annette schreibt dass sie überrascht ist wie schnell die Leute vor Gericht sind um ihre Mitmenschen zu verklagen. DAS ist mir auch aufgefallen, war das damals so normal?

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