06 - Seite 411 bis Ende (Kapitel 23 bis Ende)

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  • Ich war einfach zu neugierig und musste nun wissen, wie sich alles auflöst, also bin ich leider auch schon durch...


    Also Laurens steckt wirklich dahinter, zusammen mit Judith Versluys. Es überrascht mich nur wenig, auch wenn ich sie gar nicht mehr im Kreis der Verdächtigen auf dem Schirm hatte. Aber ihre Auftritte waren alle nicht besonders glanzvoll. Interessant fand ich den Brief von Anneke und wie sie zusammen mit Frans Saskia beschuldigen. In dem Moment dachte ich wirklich erst: Hm, vielleicht ist es doch nicht Laurens, sondern Anneke zusammen mit Frans. Saskia habe ich ausgeschlossen gehabt, denn sie ging mir zu liebevoll mit ihrem Mann um und ich hatte nie den Verdacht, dass es in ihrer Ehe nicht so gut laufen soll.


    Der Brief mit der Nachricht von der Pest hat mir zuerst einen kleinen Schock versetzt. Nein, Joost hätte nicht sterben dürfen, dass hätte ich wirklich schlimm gefunden. Aber er erholt sich und schafft es sogar noch, die Zwiebeln zu Höchstpreisen zu verkaufen, bevor der ganze Markt zusammenbricht. Alles in allem ein Happy-End, auch Pieter und Marejke finden irgendwie zusammen und zum Schluss gibt es eine Zusammenführung mit Wolf! Pieters volles Lachen am Ende hat ich toll im Ohr und ich musste das Buch erstmal weglegen und die Szene in mir nachklingen lassen, bevor ich das Nachwort gelesen habe.


    Das Nachwort hat mir gut gefallen. Es klärt den Leser kurz und knapp über Fiktion und Realität auf und enthält noch das ein oder andere persönliche Detail. So gefällt mir das immer. Es ist spannend, nicht zu trocken und enthält das Wichtigste. Fragen blieben für mich da nicht mehr offen.

  • Interessant fand ich den Brief von Anneke und wie sie zusammen mit Frans Saskiabeschuldigen.

    So kurz vor Schluss noch eine verwirrende Volte. Eva, das war wirklich "fies". Da dachte ich kurz, Mann, wie falsch bist Du denn hier gelegen. :totlach: Aber wenigstens Pieter hatte die Lage ja voll im Griff. In diesem letzten Abschnitt ist er tatsächlich zu Höchstform aufgelaufen und hat Eigenschaften entwickelt und Fähigkeiten eingesetzt, die ich ihm am Anfang der Geschichte gar nicht zugetraut habe. Er sich selber wohl auch nicht. ^^

    Er hat gelogen und geschauspielert, was das Zeug hielt. Wow. Der Junge lernt tatsächlich mit riesen Schritten.



    AlsoLaurens steckt wirklich dahinter, zusammen mit Judith Versluys. Es überraschtmich nur wenig, auch wenn ich sie gar nicht mehr im Kreis der Verdächtigen aufdem Schirm hatte.

    In der Kombination hatte ich die beiden als Täter auch nicht auf dem Schirm. Aber es war sehr logisch, als jetzt alles aufgelöst wurde. Dass die Dame Pieter alles so frank und frei gesteht und auch noch ihre Pläne für Laurens offenbart, schön doof von ihr. Und wie wohl damals üblich kann man gar nicht so schnell schauen, wie die beiden dafür büßen und hängen mussten. Da müssen wir uns keine Gedanken mehr machen um Gerechtigkeit und Sühne.



    Der Briefmit der Nachricht von der Pest hat mir zuerst einen kleinen Schock versetzt.Nein, Joost hätte nicht sterben dürfen, dass hätte ich wirklich schlimmgefunden. Aber er erholt sich und schafft es sogar noch, die Zwiebeln zuHöchstpreisen zu verkaufen, bevor der ganze Markt zusammenbricht. Alles inallem ein Happy-End, auch Pieter und Marejke finden irgendwie zusammen und zumSchluss gibt es eine Zusammenführung mit Wolf! Pieters volles Lachen am Endehat ich toll im Ohr und ich musste das Buch erstmal weglegen und die Szene inmir nachklingen lassen, bevor ich das Nachwort gelesen habe.

    Da war ich auch erst mal erschrocken, denn ich denke, Pieter sollte noch eine Weile einen Oheim haben, der ein wachsames Auge auf ihn hat. Gut, dass das Eva auch findet. ;) Aber immerhin darf Pieter jetzt im eigenen Haus wohnen und tun und lassen, wonach ihm der Sinn steht. Also berechnen und forschen. Und wie Eva schon schreibt: "Denn es scheint, es ist deine Berufung, Wahrheiten herauszufinden." Das klingt für mich doch sehr nach einer Laufbahn als "Ermittler". Und nach einer möglichen Fortsetztung. 8o Das fände ich cool.


    Und ja, mich hat das Ende und Pieters glückliches Lachen auch sehr berührt. Ein Ende so richtig nach meinem Leserherz. :jakka::jakka:

  • Und wie wohl damals üblich kann man gar nicht so schnell schauen, wie die beiden dafür büßen und hängen mussten. Da müssen wir uns keine Gedanken mehr machen um Gerechtigkeit und Sühne.

    Die Strafe für ihr Verhalten finde ich natürlich erschreckend. Natürlich waren die Morde kaltblütig, vor allem wenn man das Motiv bedenkt, denn immerhin habe sich die anderen Herren erstmal nichts zu Schulden kommen lassen. (Mal davon abgesehen, dass natürlich auch Judiths Mann keine Schuld trifft, aber ja, ich hoffe ihr wisst, wie ich es meine.) Aber dennoch halte ich die Todesstrafe niemals für gerechtfertigt und ich bin sehr froh, dass ich sowas in "meinem" Land nicht mehr mitbekommen muss. (Auch wenn mir natürlich bewusst ist, dass es das in einigen Ländern auch heutzutage noch gibt.)

  • Ach, Pieter ich werde dich vermissen..<3


    Also doch Laurens..und Judith. Krass,wie eiskalt diese Frau ist

    Ich schwankte bis zur Auflösung zwischen Anneke und Saskia, die ich vorher überhaupt nicht in Verdacht hatte. Anneke ist aber auch wirklich ein Biest, gut das Pieter das dann erkannt hat. Auf Judith wäre ich nicht gekommen, das Laurens was damit zu tunhat, war mir eigentlich klar. Nun sind ja aber beide verhaftet.


    Und ich bin auch erleichtert, das Pieter nicht auch noch seinen Patenonkel verloren hat, das hätte ihn schwer getroffen


    Am schönsten war aber das Ende..da liefen mir genau wie Pieter die Tränen übers Gesicht, jeder der einen Hund hat, wird das verstehen. Sein Wolf.

    Und dann Pieters befreites Lachen, das nehme ich aus dem Buch mit...


    Danke an dich, liebe Eva, für dieses wundervolle Buch und das ich Pieter kennenlernen durfte, ich werde ihn nicht vergessen, er ähnelt in so vielem meinem Kind...:danke:




  • Spannung bis zum Schluss!

    Es waren also Laurens und Judith - eine Kombination, die ich nicht wirklich berücksichtigt habe. Aber alle bekommen ihre Strafe!


    Obwohl - als Laurens Pieter so offensiv Pieter beschuldigt, dachte ich mir schon, dass es eigentlich eine logische Erklärung wäre und dass Pieter dadurch in sehr großer Gefahr ist (nicht nur Rembrandt), vor allem wenn man bedenkt, wie intelligent Vroom handelt! :wand:


    Laurens Argumente waren zumindest schlüssiger als Annekes Ausführungen, dass Saskia Rembrandt loswerden möchte! Das war so absolut an den Haaren herbei gezogen! Glücklicherweise hat Pieter ja verstanden, was da wirklich besprochen wurde.


    Wie sehr Pieter sich im Laufe der Geschichte entwickelt hat, wieviel er dazu gelernt hat was die zwischenmenschlichen Beziehungen angeht, wird am Schluss auch klar - seine ganze Schauspielerei bei Judith und Laurens hätte er vor ein paar Monaten keinesfalls geschafft.


    Sein Pate überlebt glücklicherweise die Pest und kann die Tulpen noch bestmöglich verkaufen und damit Pieter eine wirklich sorgenfreie Existenz gewährleisten.

    Mareikje und Pieter werden ein Paar und Mareikje findet auch Wolf - also: Ende gut, alles gut!

    Oder werden wir noch mehr von Pieter lesen können? Es ist ja sicher noch viele andere Geheimnisse, die im Dunkel der Zeit verschwunden sind... nicht nur den Mann mit dem Goldhelm.;)

  • Pieters volles Lachen am Ende hat ich toll im Ohr und ich musste das Buch erstmal weglegen und die Szene in mir nachklingen lassen, bevor ich das Nachwort gelesen habe.


    Das Nachwort hat mir gut gefallen. Es klärt den Leser kurz und knapp über Fiktion und Realität auf und enthält noch das ein oder andere persönliche Detail. So gefällt mir das immer. Es ist spannend, nicht zu trocken und enthält das Wichtigste. Fragen blieben für mich da nicht mehr offen.

    Es freut mich sehr, dass das Ende dir gefallen hat und dass auch das Nachwort dir zugesagt hat! Es "passt ja nicht bei jedem Roman, ein Nachwort zu schreiben, aber in dem Fall war es mir sehr wichtig, ein paar persönliche Worte dazu zu sagen, vor allem zu meinem "Buchkind" Pieter, der mir von Anfang an so seltsam vertraut war. Und zur Mathematik, die ich im Laufe des Romans hassen und lieben gelernt habe.

  • Danke an dich, liebe Eva, für dieses wundervolle Buch und das ich Pieter kennenlernen durfte, ich werde ihn nicht vergessen, er ähnelt in so vielem meinem Kind...:danke:





    Ich habe DIR zu danken. Wie schon gesagt, es berührt mich besonders, dass du meinen Pieter ins Herz geschlossen hat. Es fühlt sich an, als wäre ein Stück Seele von mir über ihn in die Geschichte geflossen und bei dir als Leserin gelandet. Dieses Glück hat man als Autor nicht mit jedem Buch, insofern ist es auch für mich einzigartig.

  • Oder werden wir noch mehr von Pieter lesen können?

    Wenn es nach mir ginge - warum nicht :-)

    Aber letztlich entscheidet es der Verlag, und das hängt wiederum von unterschiedlichen Faktoren ab. Vor allem davon, wie der Roman sich am Markt entwickelt, das ist verständlicherweise immer das A und O.

  • Also doch Judith, die für mich nach dem Ausschlussverfahren übrig blieb. Eigentlich konnte ich mir nicht vorstellen, was sie antreiben könnte, aber alle anderen kamen einfach nicht in Frage. Sie wollte also schlicht und einfach nur ihren Mann loswerden und hat dann Gefallen am Töten gefunden. Laurens hat sich einwickeln lassen. Gut, dass er dann nochmal zurückgekommen ist und so schnell erfahren hat, welche Pläne Judith hat.


    Witzig fand ich, wie schnell Pieters Begeisterung für Anneke abgenommen hat. Mit Mareijke ist er auch besser bedient.


    Ich dachte schon, dass Joost sterben würde, dabei braucht Pieter seine Unterstützung bestimmt noch, denn so clever er auch ist, die Geschäfte zu führen, die er erben würde, ist doch noch mal was anderes. Ich finde aber, dass Joost seine Verantwortung für Pieter gewissenhaft und umsichtig wahrnimmt. Er lässt ihm Freiheit.


    Wolf ist wieder da, eine größere Freude hätte Mareijke Pieter nicht bereiten können.


    Dieses Buch hat mich angeschaut, seit ich das erste Mal das Cover gesehen hatte und ich bin froh, dass ich es mit euch lesen durfte.

  • Es überraschtmich nur wenig, auch wenn ich sie gar nicht mehr im Kreis der Verdächtigen aufdem Schirm hatte.

    Da ich alle anderen ausgeschlossen hatte, blieb nur sie. Aber wie kalt und berechnend sie war, das habe ich mir auch nicht vorstellen können.

    In dem Moment dachte ich wirklich erst: Hm, vielleicht ist esdoch nicht Laurens, sondern Anneke zusammen mit Frans

    Ich war zwar irritiert, aber Saskia habe ich keinen Moment verdächtigt.

  • Witzig fand ich, wie schnell Pieters Begeisterung für Annekeabgenommen hat. Mit Mareijke ist er auch besser bedient

    Vielleicht hat er jetzt endlich mal eine Berechnung über seine Gewinnchancen bei ihr gemacht und erkannt, dass das nix wird. Oder eine über ihre Vorzüge und ihre Schwachpunkte. ^^

  • Ach du Schreck, dass Laurens hinter all dem stecken könnte habe ich ja vermutet, aber Judith? Obwohl ihm Nachhinein leutete es ein. Daher auch mit einem Mal Laurens Geldsegen. So ein hinterlistiges Mörderpaar.

    Nun hatte sich alles für Pieter gedanklich überschlagen, eine Schlussfolgerung jagte die nächste. Jedes Detail an Informationen fügte sich mehr und mehr in seinen Gedankengängen ein. Und auf die letzte und wichtigste Schlussfolgerung kam er im entscheidenden Moment ganz alleine.

    Schon als ihm von der Köchin der Brei mit extra viel Honig angeboten wurde, hatte ich die Vermutung daß damit bestimmt etwas nicht stimmt. Nicht das ich sie in Verdacht hatte, aber es kam mir komisch vor.

    Es stellte sich heraus das Pieter sogar schauspielerisches Talent besaß, als so tat vergiftet zu sein. Tja und Laurens hat auch sein Fett weg bekommen. Hat er wirklich geglaubt, eine so wohlhabende Witwe wie Judith gibt sich mit ihm ab. Das hätte ja die öffentliche Meinung von ihr drastisch reduziert.

    Zum Glück haben sie ihre gerechte Strafe bekommen.

    Pieter hat sich erst einmal komplett aus dem Geschehen gezogen, hat nun eine eigene Wohnung und kann sich nach seinen Interessen frei entfalten.


    Die Erkenntnis daß er gar nicht so viel für Anneke empfand war toll. Mit einer gewissen Gelassenheit hat er erkannt, dass sie ihm nicht so wichtig ist.


    Danke Eva, dass du Joost am Leben gelassen hast. Als ich von der Nachricht gelesen habe, dass es ihm sehr schlecht ginge, hat mir das ganz schön Kopfzerbrechen bereitet. Was wäre dann aus Pieter geworden. So hat sich alles in ein gutes Ende gefügt.


    Ich muss gestehen, dass mir Saskia mit ihrem ungewöhnlichen Verhalten zwischenzeitlich sehr verdächtig vorkam. Ich wäre enttäuscht gewesen, wenn sie etwas mit den Morden zu tun gehabt hätte. Ich hatte nämlich am Anfang das Gefühl, dass sie ihrem Mann gegenüber sehr loyal ist und sie ihn wirklich liebt.


    Es ist eingetroffen was Pieter mit dem Tulpenwahnsinn vorher gesagt hat, ein cleverer Schachzug von Joost, vorher noch alles los zu werden.


    Und das Mareikije ihre Gastwirtschaft umbenannt hat und Pieter dafür das Bild malte fand ich toll. Eine gute Entscheidung, siehst schon Recht, hätte sie den Namen beibehalten, wäre es mit Sicherheit in Verbindung mit der Tulpenzwiebeln gebracht worden.


    Eva ich muss dir ein dickes Lob und Danke für dieses tolle Buch aussprechen<3. Alles ging ineinander fließend über. Die Geschichte war mit tollen historischen Informationen bestückt,die mich um einiges schlauer werden ließen. Und natürlich nicht die Spannung zu vergessen, ich mag es wenn bis zum Ende alles offen bleibt. Das hast du grandios gemeistert.

    Danke auch für die ausführlichen Erläuterungen, wie es zu diesem Buch gekommen ist,das hätte mich ja interessiert wie ein Autor sich entscheidet.


    Hier noch ein Bild von dem Rätsel, welches Mareikije besaß. Was für ein Meisterwerke.

  • Ich dachte schon, dass Joost sterben würde, dabei braucht Pieter seine Unterstützung bestimmt noch, denn so clever er auch ist, die Geschäfte zu führen, die er erben würde, ist doch noch mal was anderes. Ich finde aber, dass Joost seine Verantwortung für Pieter gewissenhaft und umsichtig wahrnimmt. Er lässt ihm Freiheit.


    Wolf ist wieder da, eine größere Freude hätte Mareijke Pieter nicht bereiten können.

    Ich habe mich auch gefreut das Joost noch am Leben ist. Ich hatte die gleichen Bedenken wie du und habe mir an Pieters Seite Joost gewünscht, damit er noch einiges lernen kann. Aber vor allem das er einen Vaterersatz hat.


    Ach das mit Wolf habe ich ganz vergessen zu erwähnen. Was für ein emotionaler Moment. Da ich selber schon 20 Jahre immer einen Hund habe, kann ich Pieters Freude voll und ganz nachvollziehen. Da hat Mareikije sich übertroffen, ihm so eine Freude zu machen. Nun hat er auch wieder einen Globus, ebenfalls ein schönes Geschenk von Joost. Er hat erkannt daß Pieter unbedingt einen haben wollte.

  • Pieters Begeisterung für Anneke hat ja rasant abgenommen. Ich denke mal, das Antreffen in Muntings Haus mit den doch recht eindeutigen Spuren hat das seinige dazu beigetragen.


    Saskia hätte ich nun nicht als Täterin gedacht, aber Judith eigentlich auch nicht. Laurens, ja, der passte. Den hatte ich auch im Verdacht, aber Judith? Schön fand ich, dass Pieter nun mit Mareijke gemeinsame Sachen macht. Die beiden passen gut zusammen.


    Und Wolf... was für eine Überraschung! Wo kam der denn plötzlich her? Wie wurde er gefunden? Pieter wusste doch gar nicht, an wen sein Hund verkauft wurde, oder?

  • Schon als ihm von der Köchin der Brei mit extra viel Honig angeboten wurde, hatte ich die Vermutung daß damit bestimmt etwas nicht stimmt. Nicht das ich sie in Verdacht hatte, aber es kam mir komisch vor.

    Da dachte ich auch gleich: Iss ihn bloß nicht!

  • Und Wolf... was für eine Überraschung! Wo kam der denn plötzlich her? Wie wurde er gefunden? Pieter wusste doch gar nicht, an wen sein Hund verkauft wurde, oder?

    Ja, Marejke hat wohl einige Recherchen dafür in Kauf genommen, um ein Wiedersehen hinzubekommen. Aber ich denke mal, eine kurze Nachfrage an Joost oder seinen Verwalter würden schon genügt haben. ;)