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  • Krabbelnde Käfer und falsche Spinnen - nach Jergan und Boran wollten wir Euch unbedingt auch den maraskanischen Dschungel zeigen! Was wäre die schönste Insel der Welt ohne ihre wimmelnde Vielfalt? Juckt Euch schon die Haut?

    Für diejenigen, die Karl-Heinz Witzkos Romane nicht kennen: Was, vermutet Ihr, könnte es mit den starrenden Entführern auf sich haben?

  • Das ist kein schöner Ort. Überall Spinnen und Käfer 🕷🐞egal ob schön oder hässlich, gefährlich sind sie alle. Bäh, kein Ort den ich besuchen möchte.🦋🦋🦋🕸


    Das die Entführer irgendwas Echsenartiges 🦎sind, scheint ihre Vorliebe für Schlammbäder zu bestätigen. Auch das Körperteile wieder nachwachsen, scheint bei ihnen normal zu sein. Lustig die Unterhaltung ob die Gefangenen nicht doch was zu fressen sind (besser ein Kothaufen zu sein, den frisst keiner.) Auch scheinen sie grösser zu sein als man sieht, denn bei der Rauferei bekommen die Umstehenden auch was ab, wobei nicht klar ist wieso. 🐾

    Seeschlangen sind es aber nicht, mit denen wollen sie ja erst noch sprechen. Vielleicht suchen sie Verbündete gegen die Warmblüter. Könnte ja sein, das die Menschen sie einst vertrieben haben. Sie streben wahrscheinlich die Weltherrschaft der Echsenartigen an. :capone:


    Tja schon wieder kann Phileasson sich nicht auf die Aufgabe konzentrieren. Ich sehe langsam schwarz für ihn. Er ist im Dschungel und Beorn mit seiner Hexe kann sich voll auf den Zahn konzentrieren. Ich wette das nächste Kapitel handelt von ihm.


    Es muss ja spannend bleiben...trotzdem ach menno nicht schon wieder der BlenderX(

  • Mein Alptraum..... überall wimmelt und grabbelt es. Und dann hat Tylstyr noch kleine Babyspinnen im Rücken :aaa:

    Bei Irulla kommen natürlich direkt Muttergefühle hoch. Und die Arme hofft immer noch auf ihre Spinne und hübscht sich dafür extra auf. Und dann kommt da so ein Ding daher, dass noch nicht mal eine richtige Spinne für Irulla ist und Irulla ist enttäuscht. Dafür möchte sie mit Shaya spielen.:boff:Fand ich sehr geil die Szene.


    Ich vermute auch, dass das Echsen sind. Abdul sollte da eigentlich in seinem Element sein, oder hat er etwa keine Ahnung? Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Irgendwie haben sie auch etwas interessantes an sich. Und neugierig scheinen sie zu sein.


    Viel gruseliger fand ich dann die Schmetterlinge, die Lailath fast das Leben gekostet hätten. Wie gut, dass immer jemand da ist, der gerade einen anderen retten kann.


    Es wird echt spannend. Und es ist immer noch nicht abzusehen, wer denn nun den Punkt macht.


    Es steht doch gerade unentschieden, oder?

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Shaya braucht die Maraskaner einfach nur zitieren. Es fehlt so der Sinn in ihren Worten, da muss man sich gar nicht anderer Methoden bedienen, um sie der Lächerlichkeit preis zu geben.


    Bei ihrem Erlebnis mit der Maraske musste ich an "Herr der Ringe" denken, wie Frodo eingewickelt wurde und wie ein Kreisel gedreht wurde.

    Es kribbelt mir zwar nicht am eigenen Körper, aber ich weiß 100%ig, dass ich es dort absolut nicht aushalten würde. Habe eine hohe Abneigung gegen Spinnen. Während mein Mann sich am liebsten eine halten würde. -.- Immerhin sammelt er sie aus der Wohnung ein und trägt sie artig hinaus. Das würde Irulla sicher gefallen. Ich hätte beim Ertränken echt Sorge, dass die Viecher, sobald man den Kopf aus dem Wasser steckt, den als rettende Insel ansehen und all das Krabbeltier einem über den Kopf und durchs Gesicht läuft. Tylstyr hat mein absolutes Mitgefühl. Und wenn Irulla sich Sorgen macht um die Kleinen, kann sie die doch gerne adoptieren! Hätte er ihr anbieten sollen. Habe ihr die Enttäuschung über die Maraske auch gegönnt, hihi.


    Ich weiß noch, wie ich mit meiner Heldengruppe einmal auf Maraskan war und es naiver Weise gewagt hatte, ohne Ortskundigen in den Dschungel vorzudringen. Immerhin hatten ein paar Chars gute Werte in Wildnisleben. Innerhalb kürzester Zeit war die Hälfte der Gruppe vergiftet und die anderen hatten sich durch Dornen etc. kleine Wehwehchen zugezogen, so dass man direkt zur Umkehr gezwungen war. Ein verdammt unfreundlicher Ort. Die Schmetterlinge stellen es ganz gut dar. Auf Maraskan ist gefühlt alles gefährlich.^^


    Blöd für Lailath. Die Mannschaft hatte doch eh schon keine gute Meinung von ihr und dann passiert es ihr auch noch, dass sie gerettet werden muss. Wie ein Klotz am Bein. :-(

  • Das ist kein schöner Ort.

    Doch, natürlich! Ein Maraskaner würde Dir jetzt erklären, dass Rur die Welt als Geschenk für Gror geschaffen hat. Das Geschenk hat er natürlich schön gemacht. Ergo ist die Welt schön. Wenn Du das nicht begreifst, hast Du Dir nur noch nicht genug Mühe gegeben, es zu verstehen, Bruderschwester!

    :trost:


    Auch scheinen sie grösser zu sein als man sieht, denn bei der Rauferei bekommen die Umstehenden auch was ab, wobei nicht klar ist wieso.

    Hm, ob die Größe die einzig mögliche Erklärung dafür ist ...?


    Abdul sollte da eigentlich in seinem Element sein, oder hat er etwa keine Ahnung?

    Es lohnt sich, besser auf Abduls Worte zu achten, als seine Gefährten das momentan tun ... ;)


    Viel gruseliger fand ich dann die Schmetterlinge, die Lailath fast das Leben gekostet hätten.

    Der "Schmetterlingsmann" ist ein typisch maraskanisches Ungeheuer, das in den Romanen von Karl-Heinz Witzko auftaucht. Die Schmetterlinge, die in Schlangengrab auftauchen, haben mit diesem Wesen zwar nichts zu tun - aber ich habe sie als Hommage eingebaut.

    Es steht doch gerade unentschieden, oder?

    Tja, das kommt darauf an, wie man die dritte Aufgabe für Beorn wertet ...

    Beide haben einen zweizahnigen Kopfschwänzler gefangen (1:1).

    Beide haben den Himmelsturm erforscht (2:2).

    Phileasson hat den unsichtbaren Feind besiegt und ist dem Pfad des Wolfes gefolgt; zählt auch Beorns Fund der Armreife im Totenmoor? (3:2 oder 3:3)

    Beorn hat die Silberflamme erbeutet (3:3 oder 3:4).

    Innerhalb kürzester Zeit war die Hälfte der Gruppe vergiftet und die anderen hatten sich durch Dornen etc. kleine Wehwehchen zugezogen, so dass man direkt zur Umkehr gezwungen war.

    Ob sich Phileassons Recken besser schlagen werden ...?


    Blöd für Lailath. Die Mannschaft hatte doch eh schon keine gute Meinung von ihr und dann passiert es ihr auch noch, dass sie gerettet werden muss. Wie ein Klotz am Bein.

    Sag bloß, Du entwickelst Sympathien für eine Elfe! Dass ich das noch erleben darf!

  • Beide haben einen zweizahnigen Kopfschwänzler gefangen (1:1).

    Beide haben den Himmelsturm erforscht (2:2).

    Phileasson hat den unsichtbaren Feind besiegt und ist dem Pfad des Wolfes gefolgt; zählt auch Beorns Fund der Armreife im Totenmoor? (3:2 oder 3:3)


    Beorn hat die Silberflamme erbeutet (3:3 oder 3:4).

    Wieso habe ich gerade das komische Gefühl bekommen, dass sich die Autoren bis zum letzten Band alle Möglichkeiten damit offen halten? Zum Schluss zählt doch das Wort der Traviageweihten, oder etwa nicht?

    Also für mich steht es 3:3. Pardonas egoistischer Tripp ist zwar blöd für Beorn, aber das hat man eben davon, wenn man schönen Frauen traut :totlach::totlach::totlach:

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Zum Schluss zählt doch das Wort der Traviageweihten, oder etwa nicht?

    Am Ende entscheidet allein die Oberste Hetfrau, wen sie zum König der Meere ernennt. Sie hat angekündigt, dass sie den Berichten der Schiedsrichterinnen dabei einiges Gewicht beimessen wird - aber das Urteil ist allein ihres. So ein bisschen wie beim Fußball: Der Hauptschiedrichter (Garhelt) entscheidet, die Linienrichter (Lenya und Shaya) assistieren - aber sie können den Hauptschiedsrichter nicht überstimmen.

  • Dann wird das sicherlich noch eine spannende Debatte geben. Was ist eigentlich, wenn beide mit Unentschieden rausgehen? Müssen sie dann ein zusätzliches Abenteuer bestehen? Oder wird das im Kampf ausgetragen? Ich bin mir nicht sicher, ob das nicht schon irgendwann mal thematisiert wurde.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Die Spinnen in Tylstyrs Rücken fand ich auch sehr schön.^^


    Wie wirkt denn die Maraske und ihr menschlicher Sprecher auf die anderen Leser? Diese achtbeinige Monstrosität könnte man ja gewissermaßen als Inbegriff der maraskanischen Tierwelt betrachten.


    Schmetterlinge sind etwas vor dem jeder Maraskaner gehörigen Respekt hat. Robert deutet in seinem Beitrag ja an, warum das so ist. Ich erinnere mich an ein Abenteuer, bei dem die Protagonisten mit dem alten Haudegen Kodnas Han durch den Dschungel von Maraskan wandern und einen Schwarm Schmetterlinge aufschrecken. Die Fremdijis wundern sich, warum selbst den Veteranen der Angstschweis auf der Stirn steht, während die Maraskaner danach einfach nur froh sind noch am Leben zu sein.

  • Robert Corvus schrieb:

    Hm, ob die Größe die einzig mögliche Erklärung dafür ist ...?


    Stimmt ist mir dann beim weiterlesen auch aufgegangen, dass diese Wesen einen Echsenschwanz besitzen. Aber mir war ja nicht so ganz klar, dass es wirklich "Echsenmenschen" gibt. Verkleidete Seeschlangen hätte ich auch ganz nett gefunden. 🙄

  • Wie wirkt denn die Maraske und ihr menschlicher Sprecher auf die anderen Leser? Diese achtbeinige Monstrosität könnte man ja gewissermaßen als Inbegriff der maraskanischen Tierwelt betrachten.

    Auf unserer Maraskan-Seite findet Ihr übrigens eine Illustration einer Maraske (wobei es unterschiedliche Unterarten gibt).

    Kurze Frage außerhalb des Protokolls. Auf eurer Seite sind bei den Bildern keine Quellen angegeben. Ich werde anderorts allein für die Idee mal ausnahmsweise ein Bild ohne Quellenangabe in einen Text einzubinden virtuell gesteinigt. Wie kommt es, dass ihr da so locker mit umgeht?

  • Ich werde anderorts allein für die Idee mal ausnahmsweise ein Bild ohne Quellenangabe in einen Text einzubinden virtuell gesteinigt. Wie kommt es, dass ihr da so locker mit umgeht?

    Das ist eine Absprache mit Ulisses Spiele, von denen wir alle Illustrationen erhalten haben, die auf unserer Webseite stehen (mit Ausnahme der ganz wenigen, die von uns selbst kommen). Ulisses Spiele hat in diesem Fall der Hinweis in unserem Impressum gereicht:

    "DAS SCHWARZE AUGE, AVENTURIEN, DERE, MYRANOR, THARUN, UTHURIA und RIESLAND sind eingetragene Marken der Significant Fantasy Medienrechte GbR. Ohne vorherige schriftliche Genehmigung der Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH ist eine Verwendung der genannten Markenzeichen nicht gestattet. Gleiches gilt für die auf dieser Webpräsenz verwendeten Illustrationen."

    Das liegt aber sicher auch daran, dass Ulisses Spiele auch bei den Romanen Vertragspartner ist (als Lizenzgeber für die Hintergrundwelt).

  • Der Leseabschnitt hat uns nun also den Dschungel Maraskans als Ausschnitt gezeigt. Mir hat gut gefallen, dass auf den wenigen Seiten schon so viele für Maraskan typische Dinge eingebaut wurden. Der ewige (aussichtslose) Kampf gegen die Natur wird hier sehr anschaulich. Am besten fand ich diese eine Stelle in der sinngemäß stand, dass der Mensch nur das Futter für die Insekten in Ihrem eigenen Kampf ist.


    Der Parasitenbefall, die Marasken und die große Fleischfressende Pflanze inkl. Schmetterlingen hat damit dem Leser noch einmal gezeigt, dass man als Mensch in diesem Dschungel nichts zu suchen hat.


    Die weitere Verfolgung der Entführten bleibt somit spannend. Ich frage mich noch wieso die Gruppe entführt wurde. Ich vermute ja das die Entführer die Karte alleine nicht lesen können und sie diese deswegen mitgenommen haben. An dieser stelle fand ich den Dialog zwischen Praioslob und Alrech sehr gelungen.

  • Also, nach diesem Abschnitt hat es mich ebenfalls überall gejuckt. Ich habe ja echt kein Problem mit Spinnen, aber wenn sie ihren Nachwuchs bei mir unter der Haut ablegen würden, fände ich das auch nicht sehr witzig :argh:


    Über Irulla musste ich echt lachen, als es ihr leid tat, die kleinen Spinnenkinderchen so grausam aus der Wärme ihrer Brutstube zu entreißen:totlach:
    Aber dass man dann die Maraske als Spinne ausgibt, obwohl sie bedeutende Merkmale einer Spinne nicht besitzt, ist natürlich die Höhe :totlach: Bei der Maraske, die über Shaya herfällt und Bronkjins anschließende Erklärung dachte ich an "die tut nichts, die will nur spielen".


    O.k., den Entführern kommen sie allerdings nicht wirklich näher und die Suche dauert länger als gedacht. Ich hoffe nur, Hilbert ist nicht ernsthaft verletzt, evtl. eine Gehirnerschütterung, wenn ihm immer wieder schlecht wird?


    Die Starrer sind in jedem Fall keine Menschen mit ihren sparsamen Bewegungen, ihrem Fauchen und der Marotte, nachts übereinander zu schlafen. Ich denke nicht, dass Abdul umnachtet war, als er sagte, bei der Art zu schlafen bleiben sie warm, denn das spricht wirklich alles dafür, dass es sich bei ihnen um wechselwarme Wesen handelt.

    Es sieht so aus, als ob die Drei tatsächlich auch zum Schlangengrab wollen und sie deswegen die Vier entführt haben - scheinbar kennen sie auch nicht den Weg dorthin. Welche Erkenntnis erhoffen sie sich denn von dem Ort?

    Spannend ist auch, dass jeder die Drei wohl verstehen kann, weil das Gesagte in der jeweiligen Muttersprache beim Hörenden ankommt - eigentlich eine sehr praktische Gabe.

    Ich hoffe nur, die Drei bleiben dabei, dass sie keinen ihrer Gefangenen anknabbern und dass Phileasson mit seiner Truppe früh genug vor Ort sein wird. Hoffentlich bringt das wirklich was mit der Abkürzung durch die Maraske. Nicht, dass das Vieh sie direkt in ihr Vorratslager führt.


    Süß fand ich, dass Ohm seine Leier mitgenommen hat, um Leomara nach ihrer Befreiung etwas tröstliches vorzuspielen - ich finde es immer wieder rührend, wie sich die ganze Ottajasko um das Kind kümmert.


    Die Tierwelt auf Maraskan ist in jedem Fall sehr speziell, ich hätte mir bei den Schmetterlingen auch nichts gedacht, sie sind doch der Inbegriff von Schönheit und Harmlosigkeit. Stutzig wurde ich allerdings, als Lailath wie ferngesteuert ihnen hinterherlief. Dass das aber solche tödliche Biester sind, damit hatte ich auch nicht gerechnet. Nur gut, dass die Anderen Lailaths Schreie gehört haben und somit schnell vor Ort waren.

    Also, bevor man eine Reise in den Dschungel von Maraskan macht, sich unbedingt vorher mit der heimischen Tierwelt vertraut machen :totlach:


    Und wo sich Beorn zwischenzeitlich rumtreibt, wissen wir leider nicht. Ich befürchte, dass er dem Schlangengrab auch schon näher gekommen ist.

  • Für diejenigen, die Karl-Heinz Witzkos Romane nicht kennen: Was, vermutet Ihr, könnte es mit den starrenden Entführern auf sich haben?

    Irgendwas Wechselwarmes und durch das Übereinanderliegen beim Schlafen würde ich auch auf Echsen tippen.

    Auch scheinen sie grösser zu sein als man sieht, denn bei der Rauferei bekommen die Umstehenden auch was ab, wobei nicht klar ist wieso. 🐾

    Stimmt, diese unsichtbaren Hiebe gibt es ja auch noch. Sind das Körperteile, wie der von dir erwähnte Echsenschwanz, der durch die "Masken" einfach nicht zu sehen ist?

    Seeschlangen sind es aber nicht, mit denen wollen sie ja erst noch sprechen.

    Nee, Seeschlangen scheinen sie in der Tat nicht zu sein, und sie kennen auch nicht den Weg zum Schlangengrab.

    Abdul sollte da eigentlich in seinem Element sein, oder hat er etwa keine Ahnung? Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.

    Ich denke schon, dass er kapiert, um was es hier geht, im Gegensatz zu den Anderen, die denken, dass er bei seiner Bemerkung bzgl. der Schlafhaltung der Starrer etwas umnachtet war. Ich hoffe jetzt auf Abdul, dass er im entscheidenden Moment wieder das Richtige tut, weil er eben erkennt, um was es sich handelt.

    Auf unserer Maraskan-Seite findet Ihr übrigens eine Illustration einer Maraske (wobei es unterschiedliche Unterarten gibt).

    Interessant aussehen tut sie ja schon.

  • Wie wirkt denn die Maraske und ihr menschlicher Sprecher auf die anderen Leser? Diese achtbeinige Monstrosität könnte man ja gewissermaßen als Inbegriff der maraskanischen Tierwelt betrachten.

    Also ich möchte ihr lieber nicht begegnen. Auf jeden Fall sehr eindrucksvoll.

    Welche Erkenntnis erhoffen sie sich denn von dem Ort?

    Das ist mir auch nicht ganz klar. Sie scheinen auf jeden Fall an dem Schlangengrab Interesse zu haben aber warum genau?

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen