09: Seite 439 - Seite 472 (Kap. 6)

Leserunden.de wurde am 31.12.2018 eingestellt. Registrierungen und Antworten sind nicht mehr möglich. Der Betrieb geht im Bücherforum von Literaturschock weiter.
Leserunden.de positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.
  • Sorry ihr Lieben, wenn ich mich mit meinen Komentaren jetzt kurz fasse. Unser PC ist kaputt;( und wir müssen warten, bis unsere Spezialist Zeit hat, um sich des Problems anzunehmen. Daher schreibe ich am Tablet, was aber ziemlich anstrengend und unkomfortabel ist.

    Krabbelnde Käfer und falsche Spinnen - nach Jergan und Boran wollten wir Euch unbedingt auch den maraskanischen Dschungel zeigen! Was wäre die schönste Insel der Welt ohne ihre wimmelnde Vielfalt? Juckt Euch schon die Haut?

    Für diejenigen, die Karl-Heinz Witzkos Romane nicht kennen: Was, vermutet Ihr, könnte es mit den starrenden Entführern auf sich haben?

    Ich bin nicht so der Fan von Krabeltieren. Zum Glück haben wir eine Katze, die derlei Getier zum fressen gern hat.;)

    Mir juckt und krabbelt es beim Lesen überall.

    Die Szene, wo Tylstyr kleine Spinnenbabys auf seinem Rücken "beherbergt" uuuhhhh:boah:. Allerdings war klar, das Irulla die OP vornimmt um die Kleinen zu retten. :totlach: Überhaupt hat mir Irulla wieder gut gefallen. Ihre Entrüstung über die Maraske, die dann doch keine Spinne ist:totlach:. Aber so einer Maraske möchte ich nicht begegnen. Die sind ja ganz schön gefährgefährlich. Aber die Schmetterlinge waren der Hammer. Was für hinterlistige Tiere. Wer hätte das gedacht.

    Die Starrer sind schon ziemlich seltsam. Meiner Meinung nach handelt es sich um maskierte Echsenwesen. Darauf deuten die starren Augen und das gegenseitige wärmen bei Nacht hin. Auch die seltsamen schnellen Bewegungen. Magiebegabt scheinen sie auch zu sein. Und sie wollen zum Schlangengrab. Nur warum? Sind Seeschlangen vielleicht so was wie Götter für sie und sie erhoffen sich irgendeine Hilfe von ihnen?

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Mir juckt und krabbelt es beim Lesen überall.

    :lachen:


    Und sie wollen zum Schlangengrab. Nur warum?

    Ich glaube, dazu geben die Dialoge mit den Dreien schon ein paar Hinweise ... Sie verehren etwas, aber das ist ein Prinzip, keine Gottheit, und sie wollen herausfinden, wo die Seeschlangen und sie selbst relativ zueinander in diesem Prinzip eingeordnet sind ...

  • Da ich über die letzte Woche so viel Zeit verloren habe (und ich dachte ernsthaft, ich hätte in einer freien Woche MEHR Zeit zum lesen... :rolleyes:), bin ich jetzt mal den umgekehrten Weg gegangen, und habe die bereits vorhandenen Kommentare vor meiner eigenen Antwort gelesen.


    Auch mich hat die Beschreibung des maraskansichen Dschungels sehr überzeugt! Wobei mein Interesse mehr den Echsen-Starrern als der krabbeligen Tierwelt gilt.


    Tja schon wieder kann Phileasson sich nicht auf die Aufgabe konzentrieren. Ich sehe langsam schwarz für ihn.

    Es sieht so aus, als ob die Drei tatsächlich auch zum Schlangengrab wollen und sie deswegen die Vier entführt haben

    Ich denke auch, dass die Starrer Phileassons Ottajasko direkt zum Schlangengrab führen werden, ohne dass Asleif davon eine Ahnung hat. In der Hinsicht sehe ich also nicht schwarz, ganz im Gegenteil.



    Das ist ja schon die zweite herbe Enttäuschung, die sie in diesem Roman wegstecken muss. Da war ja auch noch das leere Versprechen mit der roten Riesenspinne, die sich laut Cessimasabs angeblichem Traum auf Bachas Schiff abseilen sollte.

    Und wenn Irulla sich Sorgen macht um die Kleinen, kann sie die doch gerne adoptieren!

    Das habe ich auch gedacht. Vielleicht hätte sie das auch über die großen Enttäuschungen hinweggetröstet. Orkengriff wäre bestimmt auch ein äußerst fürsorglicher Adoptivpapa. Zumindest wenn er sich mit den maraskanischen Bräuchen anfreunden kann... :totlach:



    Blöd für Lailath. Die Mannschaft hatte doch eh schon keine gute Meinung von ihr und dann passiert es ihr auch noch, dass sie gerettet werden muss. Wie ein Klotz am Bein.

    Lailath hat Salarin und Ohm gerettet, jetzt wurde sie selbst einmal gerettet. Nur noch ein weiteres Mal, dann ist die Ottajasko mit ihr quitt und man kann sie irgendwo zurücklassen. 8o


    Es lohnt sich, besser auf Abduls Worte zu achten, als seine Gefährten das momentan tun ...

    Das habe ich mir auch gedacht. Aber für die Mannschaft ist es sicher schwierig, die gehaltvollen Botschaften aus seinem ansonsten verwirrten Gebrabbel (das uns ja oft verborgen bleibt) herauszufiltern. Dabei fällt mir ein... ist Abdul eigentlich ein vollwertiges Mitglied der Ottajasko, also hat er den Eid auf Phileasson geleistet? Oder wird er nur aus "Fürsorge" mitgenommen, damit er sich in seiner geistigen Umnachtung nicht selbst umbringt? Um einen Eid zu leisten müssten man ja schon eine gewisse Zurechnungsfähigkeit besitzen.


    Das Geschenk hat er natürlich schön gemacht. Ergo ist die Welt schön.

    Nun ja. Die Intention hinter einem Geschenk ist sicherlich schön. Aber das macht nicht automatisch das Geschenk schön. Wenn der Ersteller kein besonders guter Handwerker ist... aber mit derartigen Argumenten braucht man den Maraskanern sicher nicht kommen.



    Die Schmetterlinge, die in Schlangengrab auftauchen, haben mit diesem Wesen zwar nichts zu tun - aber ich habe sie als Hommage eingebaut.

    Die Schmetterlinge haben mich an die Ikanaria-Schmetterlinge erinnert, mit denen sich Galotta im Roman "Der Hofmagier" beschäftigt. Aber das sind hier andere, oder?



    Der Hauptschiedrichter (Garhelt) entscheidet, die Linienrichter (Lenya und Shaya) assistieren - aber sie können den Hauptschiedsrichter nicht überstimmen.

    Vielleicht nicht überstimmen, aber für den (zum Glück eher unwahrscheinlichen) Fall, dass Pardona bis zum Ende in der Lenya-Rolle verweilt, wäre eine "Beeinflussung" des Hauptschiedsrichters nicht auszuschließen... Aber da ihr der Sieg bei der Wettfahrt völlig egal ist, brauchen wir hier von Pardonas Seite wohl nichts zu befürchten.

  • Lailath hat Salarin und Ohm gerettet, jetzt wurde sie selbst einmal gerettet. Nur noch ein weiteres Mal, dann ist die Ottajasko mit ihr quitt und man kann sie irgendwo zurücklassen. 8o

    :totlach::totlach:

    Ne, Ne, Ne, das macht Phileasson der Gute☺ nicht. Es wird niemand zurückgelassen. Sie würde ihnen sowieso folgen, sie braucht die Silberflamme. Zur Not läuft sie zu Beorn über😉 oder legt sich mit Galayne an. Aber aufgeben das wohl nicht🤗

  • Dieses Kapitel habe ich sehr gerne gelesen. Der maraskanische Dschungel ist in all seiner Exotik und Tödlichkeit sehr gut beschrieben, wenn auch teilweise eklig ( ich sage nur: Tylstyrs Rücken- wobei mir Tylstyr da echt leid tut). Die Maraske fand ich auch sehr heftig.


    Die Starrer werden immer rätselhafter. Es könnten nach wie vor Echsenwesen sein, aber ich vermute aufgrund der scheinbaren Größe (unsichtbar) eher Wesen wie die Schatten aus Babylon 5. Und was wollen sie von den Seeschlangen? Es könnten wohl Verehrer sein (auch Seeschlangen haben offenbar Fans :spinnen:)


    Weniger schön ist, dass Phileasson immer mehr zurückliegt. Aber wer weiß, was sich im Dschungel noch so alles findet...

    Fantastic! Allons-y! Geronimo! Oh, brilliant!

  • Aber wer weiß, was sich im Dschungel noch so alles findet...

    Das klingt wie...

    "Da bin ich hinter dieser grünen Mauer aus Dschungelpflanzen doch tatsächlich über einen Seeschlangenzahn gestolpert. Wer hätt's gedacht!"

    :P

  • Auch mich hat die Beschreibung des maraskansichen Dschungels sehr überzeugt!

    :freu:


    ist Abdul eigentlich ein vollwertiges Mitglied der Ottajasko, also hat er den Eid auf Phileasson geleistet?

    Ja, das hat er. Wir waren nicht live dabei, aber es wird erwähnt, dass er zur Ottajasko gehört (zumindest hoffe ich, dass wir das irgendwo erwähnt haben).


    Die Schmetterlinge haben mich an die Ikanaria-Schmetterlinge erinnert, mit denen sich Galotta im Roman "Der Hofmagier" beschäftigt. Aber das sind hier andere, oder?

    Ja, hier sind es andere Schmetterlinge. Die Ikanaria-Schmetterlinge gab es in der Saga aber auch schon: im Himmelsturm.

    Weniger schön ist, dass Phileasson immer mehr zurückliegt.

    Nur nicht den Mut sinken lassen - jetzt erst recht! :barbar:

  • Aber wer weiß, was sich im Dschungel noch so alles findet...

    Das klingt wie...

    "Da bin ich hinter dieser grünen Mauer aus Dschungelpflanzen doch tatsächlich über einen Seeschlangenzahn gestolpert. Wer hätt's gedacht!"

    :P

    Ganz so einfach ist es bestimmt nicht. Aber ein Hinweis auf den Friedhof der Seeschlangen, den Beorn sucht, wäre sicher möglich.

    Fantastic! Allons-y! Geronimo! Oh, brilliant!