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  • Diese Reinigung, die Vascal und Leomara vollzogen...ist das ein jährliches Fest, immer kurz vor den Namenlosen Tagen?

    Die Hesindekirche hat einen Zyklus von Festen, die im Abstand von 3 Monaten zueinander begangen werden:

    30. Phex: Versenkungsfest. "Nur was in sich ruht, kann gereinigt werden."

    30. Rahja: Reinigungsfest. "Nur was gereinigt ist, kann geprüft werden."

    30. Efferd: Prüfungsfest. "Nur was geprüft ist, kann erleuchtet werden."

    30. Hesinde: Erleuchtungsfest. "Nur was erleuchtet ist, ist wirklich frei."

    Zidaine...ätz.

    :lachen::lachen::lachen:


    Pardona findet ihn wahrscheinlich nach seinem Schwur nur irgendwie dumm, aber niedlich.

    Dann würde sie einem Motto meiner Patentante folgen: "Ein bisschen doof ist auch niedlich. Zu doof ist aber schlecht." :err:

    Irgendwie schön....aber wie Shaya damit umgehen wird?

    Ich glaube das wird heikel. Ich denke sie ist sehr traditionell eingestellt und wird dauerhaft nicht damit glücklich werden können.

    Ich würde Shaya raten im Sinne Ihrer Göttin langsam zu handeln. Nur wenn Cessi es ernst meint und evtl. Philly zukünftig mit begleiten möchte sollte sie sich auf eine Beziehung einlassen. Eine Beziehung für 3 Wochen auf dem gleichen Schiff steht einer Traviageweihten nicht gut zu Gesicht.

    Die Frage ist, ob eine gleichgeschlechtliche Beziehung sich überhaupt mit ihrer Berufung zur Traviageweihten verträgt.

    Nehmen wir einmal an, von Shaya würde erwartet, eine Familie zu gründen und damit das Ideal der monogamen Einehe mit Kindern für die Gläubigen vorzuleben. Mit Cessimasab ist das unmöglich.

    Dann wäre eine Entscheidung für Cessimasab zugleich eine Entscheidung gegen die Traviakirche.

    Sie müsste also ihre Kirche verlassen.

    Nebeneffekt: Könnte sie dann noch Visionen von Travia empfangen und weiterhin als Schiedsrichterin an der Wettfahrt teilnehmen - oder müsste Phileasson hier "umbesetzen"?

    Abdul und Eilif?? Öhm, ok...

    :lachen:

    Ich fand es auch sehr rührend, wie sich Phileasson um sie sorgt. Ich glaube, da ist was im Busch!

    Hm, glaubst Du, Phileasson hätte sich um Ohm, Abdul oder Mirandola weniger gesorgt?


    Irulla mit ihren düsteren Bemerkungen hat mir wieder viel Spaß gemacht.

    Da lache ich beim Schreiben selbst. :err:


    Beorn, dieser Schuft, hat doch tatsächlich Leif den wahren Grund der Reise verschwiegen!

    HAHA, Herr Kollege, die Lese-Ottajasko durchschaut den schuftigen Blender!


    Ichbleibe dabei, Beorn wird seinen Zahn als erster bekommen.

    Nanana, wo bleibt denn da das eiserne Vertrauen in den Foggwulf? :nudelholz:

    Da muss ich jetzt umgekehrt applaudieren, dass Ihr auf sowas geachtet habt.

    ... was in diesem Fall zu 100% das Verdienst des Fachlektorats aus dem Rollenspielverlag Ulisses ist.

    Die Haijagd hat mir gut gefallen. Ich habe sehr mitgefiebert.

    Ich hatte da Kopfkino de luxe, wie ich gerne zu sagen pflege, wenn ich wirklich während des Lesens so richtig tolle Bilder vor meinem geistigen Auge sehe!

    :freu::freu::freu:



  • Die Frage habe ich mir auch gestellt. Passt zum Traviaglauben eine Homosexuelle Beziehung. Du hattest an anderer Stelle auch deine Gedanken dazu geschrieben und die Teile ich. Ich glaube das Model Mann-Frau wird aufgrund der biologischen Kompatibilität und Fruchtbarkeit bevorzugt. Für mich steht die Traviakirche aber auch für die lebenslange aufrichtige Liebe. Und die schließt dann auch wieder homosexuelle Partnerschaften ein.


    So ähnlich steht es auch im Travia Vademekum. Einer art Bibel zur Göttin Travia, die es als Buch zum Rollenspiel gibt.


    Ich denke also, wenn die Beiden eine nach Travia Aspekten aufrichtige Ehe führen wollen ist das alles OK und Phileasson bekäme so ein neues Mitglied. Da ich Cessi und die maraskanische Sichtweise auf die Welt mag, würde ich das sogar begrüßen.

  • Die beiden haben doch gerade erst ihre Zuneigung füreinander entdeckt! Wer denkt denn da schon an Ehe?

    Ja, das ist DSA, nicht Real Life, aber trotzdem! Hat es denn Relevanz für Shayas Glauben haben, wenn sie ein Techtelmechtel anfängt? Wenn sie auf der Suche nach der wahren Liebe wäre und eine lange Beziehung anstreben würde, dann wäre das was anderes. Das sehe ich aber wie gesagt auch nicht zwischen den beiden.


    Es wäre vielleicht für Shaya besser gewesen, wenn es nie so weit gekommen wäre. Jetzt ist es so kompliziert mit den beiden. Es hätte Shaya doch einfach gut getan, jemanden zum reden zu haben.

  • Die Frage ist, ob eine gleichgeschlechtliche Beziehung sich überhaupt mit ihrer Berufung zur Traviageweihten verträgt.

    Nehmen wir einmal an, von Shaya würde erwartet, eine Familie zu gründen und damit das Ideal der monogamen Einehe mit Kindern für die Gläubigen vorzuleben. Mit Cessimasab ist das unmöglich.

    Dann wäre eine Entscheidung für Cessimasab zugleich eine Entscheidung gegen die Traviakirche.

    Sie müsste also ihre Kirche verlassen.

    Nebeneffekt: Könnte sie dann noch Visionen von Travia empfangen und weiterhin als Schiedsrichterin an der Wettfahrt teilnehmen - oder müsste Phileasson hier "umbesetzen"?

    Herrje, das hört sich wieder ziemlich kompliziert an, dabei geht es mir wie Janesway:

    Die beiden haben doch gerade erst ihre Zuneigung füreinander entdeckt! Wer denkt denn da schon an Ehe?

    Genau, das dachte ich auch, aber nach Bernds Einwurf habe ich die gleiche Befürchtung wie du:

    Dann wird nix aus den beiden. Deswegen wird Shaya einem also noch mehr Leid tun in diesem Buch.

  • Heute heißt es doch so schön: Friends+ :totlach: Shaya soll ruhig auch mal was erleben. Heiraten kann sie ohnehin erst nach diesem Abenteuer. Bis dahin wird noch eine Menge gerudert.



    Dann würde sie einem Motto meiner Patentante folgen: "Ein bisschen doof ist auch niedlich. Zu doof ist aber schlecht." :err:

    :totlach::totlach::totlach: Dem stimme ich voll zu.

    Ich denke also, wenn die Beiden eine nach Travia Aspekten aufrichtige Ehe führen wollen ist das alles OK und Phileasson bekäme so ein neues Mitglied. Da ich Cessi und die maraskanische Sichtweise auf die Welt mag, würde ich das sogar begrüßen.

    Das würde ich auch begrüßen. Das bringt neuen Wind in die Bude. Zumindest kurzfristig.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Heute heißt es doch so schön: Friends+ :totlach: Shaya soll ruhig auch mal was erleben. Heiraten kann sie ohnehin erst nach diesem Abenteuer. Bis dahin wird noch eine Menge gerudert.

    Genau - und wer weiß, sollte sie nachher im Magen einer Seeschlange landen, sollte sie wenigstens zuvor noch etwas Spaß gehabt haben :totlach:

  • Das meinte ich eigentlich eben nicht so. Tjorne schlottert vor Angst als er Phileassons Ottajasko verläßt. Da ist er noch wütend auf Zidaine. In diesem Abschnitt hatte ich das GEfühl, dass er zum ersten Mal erkennt, was er ihr wirklich angetan hat. Es wird sehr gut geschildert, dass sie für ihr Leben bestraft ist. Deutlich wird es, als er überlegt, der Folter zu entkommen, indem er sich selbst umbringt, dann aber beschließt, dies ertragen zu müssen. Das hat mir gefallen. Jetzt hat er ein Gewissen, damit ist für mich die Möglichkeit gegeben, dass Zidaine vergeben könnte, denn sie hat ihre Rache gehabt und er hat verstanden. Das hat diese Szene eigentlich für mich bedeutet. Es war im Gegensatz zu dem Tjorne der anderen Teile doch ein gewaltiger Schritt in der Entwicklung Tjornes.

  • Mir ist schon klar, warum Galayne die Erinnerungen Galandels manipulieren wollte. Ich frage mich nur, ob es ihm wirklich gelungen ist, weil sie es ja zulässt, worüber er sich wundert, aber weiter keine Gedanken macht.

    (ich komme mit dem Löschen innerhalb der Zitate nicht so klar)

  • Hai Life! - Das ist das Motto dieses Leseabschnitts. Einen Auszug aus der Szene, in der sich Phileasson mit dem Utharshai misst, nehmen wir gern für Lesungen.

    Wie gefällt Euch dieses Seefahrerabenteuer?

    Und was denkt Ihr - wer ist dem Seeschlangenzahn näher - Beorn oder Phileasson?

    Und was soll man von Cessimasab halten - was würdet Ihr Shaya da raten?

    Die Haijagd war Wahnsinn!

    Von der ersten Zeile bis zum Zerlegen der Beute herrlich! Kurzzeitig hatte ich allerdings beim Lesen der Namen im Boot so ein blödes Bild im Kopf vom "fünften Mann"..


    Dem Schlangenzahn näher ist denke ich Phileasson, da der Großteil von Beorns aktueller Mannschaft ja noch nicht mal weiß um was es geht (hier musste ich richtig fies grinsen :teufel:). Er müsste schon zufällig über einen Zahn stolpern...

    Generell steht Travia für die Familie. ... Ich neige zu der Annahme, dass tendenziell eine heterosexuelle lebenslang monogame Beziehung mit Kindern gefordert wird, also eine biologische Familie, einfach weil dieses Familienmodell das dominante Motiv in der Traviakirche ist.

    Dem stimme ich zu. Das war ja auch bei ihrer Verliebtheit in Salarin ein "wunder Punkt". Daher ist es für Shaya extrem schwierig, die Situation zu beurteilen. Sie handelt nicht ihren Gefühlen entsprechend und läuft davon.

    Was ich ihr raten würde?

    Ihren Gefühlen zu folgen. Ich denke nicht dass die gütige Travia ihrer Geweihten zürnen würde. Und wenn Cessimasab vom nächsten Hai / Rirgit / Seeschlange gefressen wird, muss Shaya wenigstens nicht bedauern, eine Gelegenheit Liebe zu finden verpasst zu haben.


    Im Übrigen: Hat da jemand eine Hexe in der Familie!? :teufel:

    Ihr sollte mal jemand die genauen Umstände schildern, warum Tylstyr damals nicht zur verabredeten Zeit aufgetaucht ist und es sollte ihr jemand stecken, dass er ja sogar gekommen ist, um sie zu retten, nur war sie schon fort...

    Das stimme ich euch zu. Als Tjorne ansetzt Zidaine Tylstyrs Fernbleiben zu erklären habe ich innerlich schon angefangen zu jubeln und"na endlich" zu sagen. Leider ist es dann ja doch nicht zu einer "Aufklärung" gekommen.

    War ja klar. Endlich stehen wir kurz davor, Licht in die dunkle Vergangenheit zu bringen, und wer verhinderts? Pardona natürlich X(


    Schön fand ich Leomara und die Katze. Da schließe ich mich der Mehrheit an: endlich wieder ist sie mal nur Kind. Wenn auch leider nicht lange...


    Was Galandel betrifft, faszinierend was Galaynes Zwang bewirkt: nicht nur dass er ihre Erinnerung gelöscht hat, sogar direkte Fragen werden umgangen ohne dass Galandel es bewusst wahrnimmt. Die beiden anderen Elfen spüren die Leere deutlich, Galandel singt selbst darüber, und doch wird alles ohne ihr Zutun geblockt. Jetzt bin ich noch überzeugter davon, dass ihre Lebensaufgabe mit Galayne zusammenhängt und sie deshalb altert, weil diese aufgrund ihrer gelöschten Erinnerung nicht mehr erfüllt werden kann. Also, weißer Nicht-Elf: gib ihr gefälligst die Lebensaufgabe zurück! :barbar:

  • Die Haijagd war Wahnsinn!

    Von der ersten Zeile bis zum Zerlegen der Beute herrlich!

    :freu:


    Ich denke nicht dass die gütige Travia ihrer Geweihten zürnen würde.

    Also sind göttliche Gebote eher so etwas wie unverbindliche Empfehlungen?

    Praios kennt andere Gebote, etwa das zur Wahrheit. Als Shulinai in Die Wölfin stirbt, verstößt Praioslob gegen dieses Gebot, um sie zu trösten. Dabei ist er sich bewusst, dass er gegen Praios' Willen verstößt. Hätte er sich vielleicht gar keine Sorgen machen müssen?

    Oder betrachten die Götter ihre Gebote als verbindliche Gesetze - insbesondere für ihre Geweihten? Muss sich Shaya an dieser Stelle entscheiden?

    Jetzt bin ich noch überzeugter davon, dass ihre Lebensaufgabe mit Galayne zusammenhängt und sie deshalb altert, weil diese aufgrund ihrer gelöschten Erinnerung nicht mehr erfüllt werden kann.

    Aha! Dann hätte Galayne Galandel (unwissentlich) zum Tode verurteilt? Dann wäre auch der tröstliche Gedanke falsch, dass Galandel ihre Lebensaufgabe erfüllt hat und nun friedlich entschlafen kann - vielmehr stürbe sie, weil es keine Möglichkeit mehr gibt, ihre Lebensaufgabe nachzukommen ...

  • Ihren Gefühlen zu folgen. Ich denke nicht dass die gütige Travia ihrer Geweihten zürnen würde. Und wenn Cessimasab vom nächsten Hai / Rirgit / Seeschlange gefressen wird, muss Shaya wenigstens nicht bedauern, eine Gelegenheit Liebe zu finden verpasst zu haben.

    So sehe ich das auch :totlach:

  • Jetzt bin ich noch überzeugter davon, dass ihre Lebensaufgabe mit Galayne zusammenhängt und sie deshalb altert, weil diese aufgrund ihrer gelöschten Erinnerung nicht mehr erfüllt werden kann.

    Aha! Dann hätte Galayne Galandel (unwissentlich) zum Tode verurteilt? Dann wäre auch der tröstliche Gedanke falsch, dass Galandel ihre Lebensaufgabe erfüllt hat und nun friedlich entschlafen kann - vielmehr stürbe sie, weil es keine Möglichkeit mehr gibt, ihre Lebensaufgabe nachzukommen ...

    Ja, genau so kommt das bei mir an.

    Deshalb sehe ich das Altern bei Galandel auch mit so viel Schrecken.


    Was ich natürlich oben wieder vergessen habe, irgendwie nervt mich seit dem Lesen der Gedanke, dass Leomara am ersten Tag im Praios geboren wurde. Ich denke viel eher, ihr Geburtstag liegt zwischen den Jahren. Das könnte eine logische Erklärung für ihre dunkle Gabe sein.

    Ist ja nicht ungewöhnlich, solchen Kindern die Umstände ihrer Geburt in den unheiligen Tagen zu verschweigen wenn man sie nicht aussetzt..

  • Was ich natürlich oben wieder vergessen habe, irgendwie nervt mich seit dem Lesen der Gedanke, dass Leomara am ersten Tag im Praios geboren wurde. Ich denke viel eher, ihr Geburtstag liegt zwischen den Jahren. Das könnte eine logische Erklärung für ihre dunkle Gabe sein.

    Ist ja nicht ungewöhnlich, solchen Kindern die Umstände ihrer Geburt in den unheiligen Tagen zu verschweigen wenn man sie nicht aussetzt..

    Ja, das ist eine gute Idee, so könnte es sein. Ist es üblich die in dieser Zeit geboren Kinder auszusetzen? Macht Sinn den wahre Geburtstag zu verschweigen.

  • Ich denke nicht dass die gütige Travia ihrer Geweihten zürnen würde.

    Also sind göttliche Gebote eher so etwas wie unverbindliche Empfehlungen?

    Praios kennt andere Gebote, etwa das zur Wahrheit. Als Shulinai in Die Wölfin stirbt, verstößt Praioslob gegen dieses Gebot, um sie zu trösten. Dabei ist er sich bewusst, dass er gegen Praios' Willen verstößt. Hätte er sich vielleicht gar keine Sorgen machen müssen?

    Oder betrachten die Götter ihre Gebote als verbindliche Gesetze - insbesondere für ihre Geweihten? Muss sich Shaya an dieser Stelle entscheiden?

    Hmm, ich denke, die Götter wissen, dass ihre Geweihten auch nur Menschen und fehlbar sind. Welcher Geweihte ist wirklich und gänzlich frei von Sünde? Ich unterstelle mal selbst dem Boten des Lichts, in gewissen Situationen schlau genug zu sein, die Wahrheit zu beschönigen oder zu verschweigen.

    Im Falle von Praioslob ist das natürlich schwieriger zu beurteilen wie bei Shaya, aber seine Gewissensbisse mögen vielleicht schon Strafe genug gewesen sein. Von seiner Trauer ganz zu schweigen. Immerhin steht Praios auch für Gerechtigkeit.

    Bei Shaya sehe ich das viel lockerer, da eine Liebelei ja keineswegs bedeuten muss, dass sie sich von den Idealen ihrer Kirche abgewandt hat.

    Die Gebote der Götter sind verbindlich, aber der Gott wird entscheiden wie er einen "Verstoß" ahndet. Praioslob konnte ja auch einen Bannstrahl rufen, obwohl er monatelang im Himmelsturm an Praios gezweifelt hat.. ^^

  • Ja, das ist eine gute Idee, so könnte es sein. Ist es üblich die in dieser Zeit geboren Kinder auszusetzen? Macht Sinn den wahre Geburtstag zu verschweigen.

    Aussetzen, töten, die Geburt "verhindern", oder eben den Geburtstag auf den 1. Praios legen da zwischen den Jahren eh kaum jemand vor die Tür geht...


    Manche glauben sogar, dass Menschen, die in diesen Tagen geboren wurden, keine Seele haben. Es ist jedenfalls ein grandios schlechtes Omen wenn ein Kind zwischen den Jahren geboren wird.