04: Seite 135 - Seite 185 (Anfang Kap. 2 - "... vermochte Praioslob nicht zu deuten.")

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  • Thema: Wie finden wir ein Seeschlagen Taxi:

    Tja, so eine Seeschlange ist halt kein Hai, dass da Kapitäne ein Problem haben, ist verständlich warum soll ein solches Risiko für sie von Interesse sein. Das wäre auch unglaubwürdig, wenn es so einfach wäre.


    Das kann nur ein Besessener sein, der sich auf so ein Abenteuer mit einer Seeschlange einlässt. Bacha (erinnert mich jetzt ganz stark an einen der berühmtesten Kapitäne der Literatur, mit Trauma und Holz- bzw.Walbein, der einen weißen Wal jagte).


    Gut hier ist es nun ein Mann dem ein Arm fehlt, auch nicht schlecht. Aber er ist auch auf der Suche nach dem Monster, dass ihn verstümmelt hat.


    Und nach allem, was so zu hören war, kann sich der Foggwulf auf einen heißen Ritt gefaßt machen, wenn er da an Bord geht. Ich hoffe nur, er nimmt nicht zu viele seiner Leute mit, dass könnte ganz schön schief gehen. (Wenn ich so an die Moby Dick Geschichte denke, ist ja gerade mal einer der es überlebt hat). Das kann ja dann nur Phileasson sein, schade um die Ottajasko. Aber Shaya ist sich ja sicher, dass es sich um den richtigen Mann handelt, also wird Phileasson wohl keine große Wahl haben.

    Wo es keine Wahl gibt, gibts halt nichts zu wählen.

    Nun mal sehen;)


    Interessant ist, dass ihm Zweifel kommen, ob er die richtig Mannschaft hat. Also wirklich, auf so eine Idee zu gekommen. Nur weil ihm mal einer bei Nennung seines Namens nicht gleich um den Hals fällt oder es mal keine einfache Lösung gibt. :autsch: Einer für Alle und alle für Einen (ok ist ein Motto aus einem anderen Buch, könnte er sich aber auch auf seine Fahne schreiben)


    Thema: Magie richtig oder falsch:

    Das Tylstyr ausgerechet in den Praios Tempel geht, hätte ich nicht gedacht. Aber man sieht, wie sich die Mitglieder der Gruppe beeinflussen und jeder so auch über neue Aspekte nachdenkt.


    Der Magier denkt drüber nach, ob die Priester mit ihrer Ablehnung der Magie gegenüber nicht doch auch Recht haben. Praislob hingegen verteidigt den Einsatz von Magie und hilft später einem Halbelfen-Magier mit heiler Haut davon zu kommen.:schwitz:


    Er hat ein andere Einstellung als vorher zum Thema Magie die, (wie er ja schon mehrmals erlebt hat), nicht immer schlecht ist, sondern durchaus auch Leben retten kann. Auch mit Blick auf die Elfenmagie. Aber er ist auch unsicher, ob er da richtig liegt. Die Figuren beschäftigen sich wirklich miteinander und man merkt dabei, dass der Zusammenhalt über alle Unterschiede hinweg funktioniert und ein Austausch stattfindet, der alle Figuren weiter bringt.:blume::blume::blume:<3


    Natürlich ist der Halbelf eine Überraschung und man ist sehr gespannt, welche Rolle er noch spielen wird. Besonders Galandels undeutbarer Blick, macht den Leser natürlich (wie sollte es auch anderes sein) neugierig.:love::unschuldig:


    Heute bin ich mal bunt unterwegs, liebe Grüsse Simone:freu:

  • Die Figuren beschäftigen sich wirklich miteinander und man merkt dabei, dass der Zusammenhalt über alle Unterschiede hinweg funktioniert und ein Austausch stattfindet, der alle Figuren weiter bringt. :blume::blume::blume:<3

    Das würde ich mir tatsächlich auch in der heutigen Zeit wünschen. Denn eigentlich ist Phileassons Ottajasko ja irgendwie so ähnlich wie Deutschland. Viele verschiedene bunte Menschen mit unterschiedlichen Meinungen und Glaubensrichtungen.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Die Szene im Praiostempel fand ich sehr atmosphärisch. Besonders schön beschrieben fand ich wie das Licht durch dir bernsteinfarbenen Rundfenster fällt: "Die Sonnenstrahlen, die durch Kreise stachen, schufen honigfarbene Lichtfinger, besonders, wo sie auf die in der Luft hängenden Weihrauchschwaden trafen" Ein wunderschönes Bild, finde ich. Überhaupt fand ich die ganze Stelle mit Praioslob im Tempel sehr schön. "Mit der Gerechtigkeit ist es wie mit der Sonne", erklärte er dann. "Sie scheint in diesen Tempel, aber auch in der ganzen Welt. Hier ist man sich ihres Lichts nur etwas stärker bewusst."

    Praioslob gefällt mir weiterhin sehr gut. Er zeigt sich stets besonnen und weise mit einem gewissen Weitblick ( das zeigt sich dann ja auch och am Ende des Abschnitts)


    Tylstyr fragt sich, ob die Trennung von Zidaine eine Strafe für sein Versagen darstellt. Er wirkt immer wieder (zu) unsicher.

    "Können wir wirklich umkehren?", fragte er. "So wie auf einem Weg, wenn man merkt, dass man eine falsche Abzweigung genommen hat? Gestatten die Götter, dass man den Pfad zurückgeht und die Entscheidungen ungeschehen macht, die unser Leben geformt haben?" Interessante Gedanken. Tylstyr kämpft nach wie vor mit den Geistern der Vergangenheit. Die Kontroversen mit dem anderen Geweihten fand ich sehr spannend. Die Gegenüberstellung verschiedener Aspekte. Und auch hier zeigt Praioslob sich wieder gemäßigt, was ich so sehr an ihm mag. Er ist nicht fanatisch, sucht immer nach einer "menschlichen" Lösung.


    Kapitän Bacha ist mir irgendwie nicht so ganz geheuer. Ich glaube der wird der Ottajasko noch gefährlich. Ich denke, auf Grund seiner Erfahrungen mit Haien und seinem Rachedurst, wird er die Mannschaft in einer brenzligen Situation in Gefahr bringen! Er wird vermutlich vom Jagdwahn getrieben eine Fehlentscheidung treffen. Jedenfalls könnte ich mir so etwas sehr gut vorstellen!


    Cessimasab ist auch etwas undurchschaubar und mysteriös, bin gespannt was da noch kommt.


    Mirandola und Praioslob gefallen mir zusammen sehr gut.

    Dann kommt die gespenstische Szenerie in der Scheune. Wow! DIE hat mir richtig gut gefallen!!! Sehr interessant, wie die aufgebrachten "rechtschaffenden" Leute dargestellt werden und wie geschickt Praioslob das Geschehen lenkt! Da hat er mich (mal wieder) sehr beeindruckt UND berührt! Geschickt hält er den Menschen den Spiegel vor. Etwas daran hat mich an Jesus und Die Bibel erinnert. Diese kleine Szene fand ich wirklich großartig! Ich finde Praioslob ist eine echte Bereicherung und ich denke, er wird Tylsytr noch oft eine Stütze sein, vielleicht auch eine Art Mentor. Auch wenn Tylstyr von dem alten Meister Eddrik geprägt ist, so sehe ich da, dass der junge Magier sich auch mit dem Praiosglauben auseinandersetzt. Mal sehen wohin ihn das führt.


    Ich muss sagen alles in allem ein sehr dichter Abschnitt. Mal sehen, wie Phileasson nun auf das Boot kommt.

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • Shaya, Praioslob, Salarin, Tylstyr, Ohm Follker, Leomara und ihr Onkel Vascal, Irulla, Abdul und natürlich der eine und einzige Foggwulf - gebt's zu: Ihr habt sie alle vermisst! ^^

    Und - wie fühlt sich das Wiedersehen an?

    Ja, es hat schon irgendwie etwas familiäres. Im Gegensatz zu Beorns Söldnerhaufen sind die Philis ja mehr so ein bunter Haufen. Etwas bedrückend fand ich es ja schon, als Phileasson auf dem Schiff an der Auswahl seiner Leute zweifelt.

    Die Einführung der Sturmvogel ist schon recht stimmig. Ich bin gespannt wie man den Schwarzen Mann überzeugt.

    Ich muss sagen, dass mich Beorns Truppe momentan mehr begeistert....sie scheinen in der Tat "homogener" zu sein. Und Beorns Haltung zu seiner Truppe ist offensichtlich eine andere. Phileasson denkt sehr taktisch...Beorn tut das natürlich auch, aber mir ist auch aufgefallen, dass Phileasson da so zweifelt. Von wegen wen hätte ich besser mitgenommen usw. Er schafft es an dieser Stelle nicht Bacha zu überzeigen. DAS wäre Beorn nicht passiert! Natürlich, er versucht es kurz, aber als dann die Fuhre mit den anderen Seemännern ankommt, verwirft er den Versuch auch wieder. Da hätte ich mir doch mehr Führungseinsatz gewünscht vom Foggwulf. Also da muss er aber noch eine Schippe drauflegen, um an Beorn ranzukommen. Naja...mal sehen....vielleicht hat er auch nur einen Hänger.

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • Der Elf, wieder eine andere Art dieser Spezies. Was kommt von diesem?

    Ja, da bin ich auch gespannt. Ich glaube dieser Kerl ist noch von Bedeutung.

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • Im Moment ist er ja auf Linie eingeschworen. Hoffentlich kommt er aus dem Kreis dieser Eiferer bald heraus.

    Für mich hat die Szene mit dem Halbelf in der Scheune sehr deutlich gezeigt, dass Praioslob alles andere als "auf Linie eingeschworen" ist. Da hat er für mich eigentlich genau so gehandelt, wie ich es vor dem Tempelbesuch von ihm erwartet hätte.

    Was ich mich bei den Eiferern in der Praioskirche immer frage: Wie kommen die eigentlich mit Hesinde klar? Wird die göttliche Schwester des Praios von denen auch als verirrt und dem Übel anheim gefallen angesehen?

    Ja, genau. So sehe ich das auch: Die Szene in der Scheune zeigt, dass Praioslob eigenständig denkt und handelt. ES klingt ja sehr wohl an, dass er weiß, dass das nicht ganz so konform geht. Er ist sich dessen bewusst und tut es dennoch, da es ihm in dem Moment als friedfertigste Lösung erscheint, die allen gerecht wird.

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • Und - wie fühlt sich das Wiedersehen an?

    Ein sehr schönes Wiedersehen bisher. Mag auch daran liegen, dass dieser Baumkuschler noch nicht vorkam. ;-P Dafür hatte Mirandola bereits ihren Auftritt, mit der ich ebenfalls nicht richtig warm werde. Schon in Silberflamme störte sie mich.

    Und natürlich ist mir nicht entgangen, dass Eddrik und Khom in einem Satz genannt werden. Was ein Zufall.

    Da sind wir wohl alle ziemlich hellhörig geworden. *g*

    Lustig fand ich ja auch, eine Spinne als 14. Mitglied der Besatzung zu benennen, nur um der Unglückszahl zu entgehen.

    ...und dabei Gefahr zu laufen, noch eher abgelehnt zu werden, weil Bacha darunter ein hungriges Maul mehr versteht.

    Insgesamt kann man sich Leomara und auch ein paar der anderen nicht so recht auf der Jagd nach einer Seeschlange vorstellen. Aber, wenn man bedenkt, was sie so schon gemeinsam durch haben.

    Obwohl sich die Heilung durch Galandel mit der Abneigung gegen Zauberei ein wenig widerspricht.

    Absicht? Damit nimmt man dem pöbelnden Pöbel sämtliche Glaubwürdigkeit und Sinnhaftigkeit. ;-) Ich hatte ja erst versteckte Fremdenfeindlichkeit dahinter gewittert (oder hatte da ein bestimmter Praiot zuviel gepredigt?^^), aber Galandel sind sie nicht angegangen. Gut, nachdem Praioslob ihnen auch klar gemacht hat, dass es nicht an ihnen sei, Recht zu sprechen und auszuüben, was sollten sie noch vor seinen Augen neuerlichen Streit anfangen? Wenn der Praios-Geweihte nichts dagegen hat, dann hat es für sie in Ordnung zu sein, zumal sie nicht gegen Recht verstieß. Ich bin mir auch noch nicht sicher, was ich von dem Halbelfen halten soll. Immerhin wusste er, dass er gegen das Gesetz verstieß. Er sah sich wohl als ziemlich überlegen an?


    Ja, das habt Ihr wieder gut geraten.

    War nicht soo schwer, nachdem die Spinne für die Sven-und-Phileasson-Angelszene einen Köder beisteuerte und dazu schon ein Kommentar fiel, der was in die Richtung andeutete.

    Insbesondere natürlich bei Zidaine: Welches Schicksal empfändet Ihr für sie als gerecht?

    Hat sie denn ein gerechtes Schicksal verdient? Ist sie nicht zum Monster geworden? Wäre es nur gerecht, wenn sie auch der Tod ereilt?

    Es gibt aus meiner Sicht kein glückliches Schicksal für sie. Sie wird immer mit ihren Dämonen/ ihrer Vergangenheit leben müssen. Und wenn man sie vergessen lassen würde, würde ihr ein sehr prägender Teil ihrer Selbst genommen werden.

    Dann ist da noch die Frage der Moralvorstellung. Wiegt Mord schwerer als Vergewaltigung und Folter? Was in unserem geltenden Wertesystem von Selbstjustiz zu halten ist, ist natürlich nochmal was ganz anderes als in der DSA-Welt, in der sicherlich auch die Todesstrafe einen ganz anderen Stand hat. Schwierig, schwierig. Für meinen Teil ist sie immer noch ein wandelndes Pulverfass. Oder ist das der Einfluss des Erzdämons und wäre verschwunden, sobald sie aus dem Pakt käme?

    Ich wünsche mir weniger für sie als für Tylstyr ein glückliches Ende. Wenn ihres aber daran gekoppelt ist, wird das schwer. :-(

    Ich sehe sie eher als tragische Heldin und da sie mir auf die Nerven geht, darf sie meinetwegen auch gern von der Seeschlange gefressen werden. :>

    Gerecht wäre es gewesen, wenn die ganze Ungerechtigkeit, die in Steinakr ihren Lauf nahm, vollständig ans Licht gekommen wäre.

    Die Szene mit der Kapitänin Siralina war mir etwas zu langatmig, dafür, dass die Essenz am Ende war, dass niemand die Ottajasko für die Jagd auf eine Seeschlange mitnehmen will.

    Ja, so kam es mir auch vor. Vielleicht begegnet Beorn Siralina später ja noch oder so.

    Dieser Visitator ist sicher ein ganz anderer Charakter als Praioslob.

    So habe ich mir ursprünglich die Praioskirche vorgestellt. Vielleicht sogar noch krasser. Die Argumentation des Praioten war schon interessant. Ist eine Welt ohne jegliche Magie, also unsere, letztlich dann nicht besser und wünschenswert?

    Und da eh keiner weiß, welche Aufgaben auf sie warten werden, kann man sowieso nie die optimale Mannschaft haben.

    Ist aber schon lustig. Habe bisher immer gesagt, dass Phileassons Mannschaft viel besser aufgestellt ist, aufgrund ihrer vielseitigen Talente und nun ist es ausgerechnet so, dass es sich bezahlt macht, möglichst viele Thorwaler in der Gruppe zu haben. Am Ende können wir gerne nochmal Bilanz ziehen, was besser war. Aber es steckt auch noch reichlich Potential in diesem Band, dass Beorns Truppe auch etwas bunter wird.

    Ich hoffe jetzt sehr, dass er sich dann dafür entscheidet, Stoerrebrandts Schuldschein einzulösen und sich ein eigenes Schiff zuzulegen.

    Wäre ihm damit wirklich geholfen? Erfahrung scheint mir bei so einer Jagd eher unbezahlbar.

    Das Tylstyr ausgerechet in den Praios Tempel geht, hätte ich nicht gedacht. Aber man sieht, wie sich die Mitglieder der Gruppe beeinflussen und jeder so auch über neue Aspekte nachdenkt.

    Weshalb ist er wirklich in den Tempel gegangen? Wollte er über Gerechtigkeit nachsinnen oder hat er es einfach nicht länger ausgehalten und wollte mit Praioslob endlich die Dinge klären. Über die rüde Unterbrechung durch den anderen Praioten (U-Dingsdala xD) habe ich mich schon geärgert. Alles nahm einen ganz anderen Verlauf, als gedacht. Das wird bestimmt nicht das letzte Gespräch sein zwischen Tylstyr und Praioslob.

    Ich finde Praioslob ist eine echte Bereicherung und ich denke, er wird Tylsytr noch oft eine Stütze sein

    Da bin ich mir nicht so sicher. Was Tylstyr im Tempel abließ, war auch schon teilweise sehr anklagend. Und wäre er mit Zidaine nicht noch vereint, wenn Praioslob nicht gedroht hätte, sie zu verraten? Will Tylstyr so jemanden wirklich als Stütze haben? Dass Praioslob Tylstyr verteidigt für sein Zauberer-Dasein ist nochmal eine ganz andere Angelegenheit. Aber auch hier: Sieht Tylstyr es denn so, dass er Praioslob in dem Punkt als Stütze braucht?

  • Ich finde Praioslob ist eine echte Bereicherung und ich denke, er wird Tylsytr noch oft eine Stütze sein

    Da bin ich mir nicht so sicher. Was Tylstyr im Tempel abließ, war auch schon teilweise sehr anklagend. Und wäre er mit Zidaine nicht noch vereint, wenn Praioslob nicht gedroht hätte, sie zu verraten? Will Tylstyr so jemanden wirklich als Stütze haben? Dass Praioslob Tylstyr verteidigt für sein Zauberer-Dasein ist nochmal eine ganz andere Angelegenheit. Aber auch hier: Sieht Tylstyr es denn so, dass er Praioslob in dem Punkt als Stütze braucht?

    Gut, dann will ich es anders formulieren: Vielleicht trifft "Stütze" es nicht passend. Ich denke, dass die beiden sich gegenseitig inspirieren und beeinflussen könnten. Jeder sieht mal über den bisherigen Tellerrand und kann so zu neuen Erkenntnissen gelangen. Insofern meinte ich, dass Praioslob für Tylstyr eine "Inspiration" sein kann, eine "Instanz", die ihn mit ihrer Weisheit wiederum zum Nachdenken anregt.

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • Shaya, Praioslob, Salarin, Tylstyr, Ohm Follker, Leomara und ihr Onkel Vascal, Irulla, Abdul und natürlich der eine und einzige Foggwulf - gebt's zu: Ihr habt sie alle vermisst! ^^

    Und - wie fühlt sich das Wiedersehen an?

    Sehr gut, danke :), endlich wieder zurück bei der einzig wahren Ottajasko. Obwohl ich bei Mirandola wieder überlegen musste, woher sie kam. Bisher hat sie keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen.


    Dass der Foggwulf an der Zusammensetzung seiner Mannschaft zweifelt, fand ich etwas kurzsichtig. Auch beim Bezwingen einer Seeschlange kann Magie von Nutzen sein und nicht allein Körperkraft. Dumm nur, dass Bacha offensichtlich ausschliesslich Harpuniere sucht. Aber wer weiss, was beim Treffen in der Schenke noch passiert. Und ausserdem hat Cessimasab anscheinend noch ein As im Ärmel.


    Bacha ist bessen davon, Rache zu nehmen und er wird nicht nur vernünftige Entscheidungen treffen. Die Fahrt auf seinem Schiff wird bestimmt spannend werden.


    Sehr stimmungsvoll war die Szene im Tempel. Die Debatte zwischen Tylstyr und den beiden Priestern fand ich interessant.


    Und dann dieser Halbelf. Ich kann ihn spontan nicht leiden, weiss aber nicht warum.

  • Allerdings mit einem Saunabesuch von Phileasson und Bacha wird es diesmal auch nicht getan sein.

    Oh ja, da steht der Bacha bestimmt voll drauf...... aber wer weiß, die ganz Harten haben manchmal ein ganz weiches Inneres :boff:

    Wer weiß, vielleicht ist das eines der Liebespaare....

    Uhh ich hoffe doch nicht. Mal schauen, welche Überredungskünste Phileasson so drauf hat.

  • Und dann dieser Halbelf. Ich kann ihn spontan nicht leiden, weiss aber nicht warum.

    Nicht leiden kann ich bei mir nicht sagen, ich kann ihn vor allem überhaupt nicht einschätzen, sprich, ich bin misstrauisch, zumal nach Galandels Reaktion auf ihn.

  • Endlich sind wir wieder bei Phileasson. Sehr schön.


    Dieser Abschnitt hat mir sehr gut gefallen. Phileasson ist auf der Suche nach einem Kapitän, der den Mumm hat es mit einer Seeschlange aufzunehmen. Kein einfaches Unterfangen. In den Augen der normalen Haifischjäger ein glattes "Himmelfahrtskomando" . Irgendwie auch etwas verständlich. Die Szene mit Siralina empfinde ich im Moment noch als etwas "überflüssig". Ich weiß nicht, warum die Begegnung so ausführlich geschildert wird. Vielleicht um zu zeigen, wie schwierig die Suche nach einem Kapitän ist? Oder aber Siralina spielt später noch irgendeine Rolle.

    Der Praiostempel war sehr schön beschrieben. Besonders gefallen hat mir der Glasdrache vor dem Tempel. Ich fand ihn sehr faszinierend, wie sich das Licht darin fängt und die farbigen Flügel, die dadurch Dichte und Kompaktheit bekommen. Wunderschön. Auch das Lichtspiel im Tempel fand ich sehr atmosphärisch. Das Gespräch zwischen Praioslob, Tylstyr und Urischion war spannend. Allerdings frage ich mich, wie sich das Ganze noch auf Tylstyr auswirken wird. Schade finde ich, dass die Verbindung zwischen Zidaine und Tylstyr momentan nicht funktioniert.

    Kapitän Bacha finde ich schon jetzt sehr spannend. Ich bin mir sicher, dass Phileasson und Bacha irgendwie zusammenfinden werden und gemeinsam auf Seeschlangenjagd gehen werden. Darauf wie Phileasson das gelingt bin ich jetzt sehr gespannt. Bacha ist also der Schatten, den Shaya gesehen hat. Das finde ich schon mal sehr interessant. Und was genau hat es wohl mit diesem Schatten in der Prophezeiung auf sich? Gehörte er dazu oder wurde er irgendwie von jemandem (dem Namenlosen) hinzugefügt um unsere Ottajasko in die Irre zu führen?

    Der Halbelf Utharion und die aufgebrachten Praiosanhänger in der Scheune. Diese Szene hat mir gut gefallen. Utharion macht mich neugierig. Was hat es mit ihm auf sich? Welche Geschichte verbirgt sich hinter seinem Verhalten? Ich denke, das wir von ihm noch mal etwas lesen werden. Praioslob hat mir als Schlichter der aufgebrachten Meute sehr gut gefallen. Das hat es gut gelöst.


    Nun bin ich sehr gespannt, wie es weiter geht.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Shaya, Praioslob, Salarin, Tylstyr, Ohm Follker, Leomara und ihr Onkel Vascal, Irulla, Abdul und natürlich der eine und einzige Foggwulf - gebt's zu: Ihr habt sie alle vermisst! ^^

    Und - wie fühlt sich das Wiedersehen an?

    Natürlich habe ich sie alle vermisst. Und einige sind ja auch noch nicht aufgetaucht. Die vermisse ich also immer noch.

    Das Wiedersehen fühlt sich gut an. :laola:

    Und natürlich ist mir nicht entgangen, dass Eddrik und Khom in einem Satz genannt werden. Was ein Zufall. 8o

    Und schon wieder wird Eddrik erwähnt. Da kann man doch mal langsam hoffen.

    Ja Eddrik wird jetzt doch häufiger erwähnt. Wer weiß, vielleicht (hoffentlich) sehen wir ihn bald wieder. Vielleicht ja noch nicht in diesem Band, aber in einem der folgenden? Das wäre schön.

    Was denkt Ihr - wie kommt Phileasson zu seinem Schiff? Hilft ihm wirklich Cessimasab, oder kann er mit einer besonderen Aktion überzeugen?

    Ich denke es wird eine Kombi aus beidem sein. Cressimasab sorgt vielleicht für ein "offenes Ohr" von Bacha und Phileasson und seine Recken überzeugen Bacha dann mit irgendetwas besonderem, was nur unsere Ottajasko ihm bieten kann.

    Bislang sind Mitglieder der Ottajasko entweder ausgeschieden, weil sie ums Leben gekommen sind (zum Beispiel Ragnor), oder weil sie sich freiwillig getrennt haben (Firutin, Crottet, Nirka). Das jemand zwangsweise zurückgelassen wird, wäre eine neue Variante. Denkt Ihr, dazu würde es kommen? Wir würde Phileasson dazu stehen?

    Ich hoffe nicht, dass der Foggwulf wirklich irgendwen zurücklässt. Da wäre ich dann doch etwas enttäuscht von ihm.

    Wem würdet Ihr mehr vertrauen?

    Ich persönlich mag Praioslob mehr. Er ist menschlicher und nicht ganz so "verbohrt" in seinem Glauben. Für Praioslob ist die Welt nicht nur schwarz-weiß, sondern er sieht auch die Grauzonen. Dieser Wesenszug ist vielschichtiger und komplexer. Das gefällt mir mehr.

    Oder aber an der Stelle, an der der Blender suchen soll und die Phileasson nicht bekannt ist, geht das alles viel einfacher. Evtl. liegt dort eine alte faul- und fettgewordene Seeschlange in ihrem Meeresloch rum, mit der man leichtes Spiel hat. Oder aber dort liegen Seeschlangenzähne einfach so rum, weil es sich um einen Paarungsplatz o.ä. der Seeschlangen handelt. Dann wäre Phileasson aber wirklich am A..... mit seiner gefakten Prophezeiung

    Oder die Seeschlange ist schon so alt, dass ihr die Zähne von selbst ausfallen .... :spinnen:

    Überraschend fand ich, dass Phileasson darin eingeweiht ist, dass Zidaine und Tylstyr Nachrichten austauschen, nachdem sie wieder zu Beorn zurückkehrt. Blöd nur, dass die beiden momentan zu weit auseinander sind, um Kontakt halten zu können.

    Ja das hat mich auch überrascht.

    Ich hoffe jetzt sehr, dass er sich dann dafür entscheidet, Stoerrebrandts Schuldschein einzulösen und sich ein eigenes Schiff zuzulegen

    Wenn er sich ein eigenes Schiff kauft, hat er denn dann genügend Seeleute, die es steuern können? Ich denke nicht. Dann bräuchte er wohl auch noch eine größere Mannschaft. Und Seeleute, die Erfahrung mit der Jagd auf dem Meer haben. Ich denke die Option mit dem eigenen Schiff ist eher nicht so günstig.

    Bei "werdet ihr finden, was ihr sucht" (Prophezeiung Beorn) würde ich sagen, es ist die Seeschlange bzw. deren Zahn, den die Ottajasko sucht.


    Während bei "werdet ihr finden, was euch bestimmt ist" (Prophezeiung Phileasson) beinahe etwas von einer Drohung hat, so nach dem Motto "dort findet ihr den Tod, der euch bestimmt ist", wenn es nach dem Namenlosen geht.

    Ja das beschäftigt mich auch schon die ganze Zeit. Ich sehe in diesen Worten auch eher eine Bedrohung bzw. Gefahr.

    Natürlich, er versucht es kurz, aber als dann die Fuhre mit den anderen Seemännern ankommt, verwirft er den Versuch auch wieder. Da hätte ich mir doch mehr Führungseinsatz gewünscht vom Foggwulf

    Das sehe ich nicht so. Ich empfinde es eher so, dass Phileasson hier mehr Fingerspitzengefühl walten lässt. Bacha in diesem Moment zu bedrängen hätte wahrscheinlich nur dazu geführt, dass er auf stur schaltet und es keinerlei Chance mehr gibt, dass sie doch noch auf der Sturmvogel mitfahren können.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Interessant ist, dass ihm Zweifel kommen, ob er die richtig Mannschaft hat. Also wirklich, auf so eine Idee zu gekommen. Nur weil ihm mal einer bei Nennung seines Namens nicht gleich um den Hals fällt oder es mal keine einfache Lösung gibt. :autsch: Einer für Alle und alle für Einen (ok ist ein Motto aus einem anderen Buch, könnte er sich aber auch auf seine Fahne schreiben)

    Da bin ich ganz deiner Meinung.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Der Praiostempel war sehr schön beschrieben. Besonders gefallen hat mir der Glasdrache vor dem Tempel. Ich fand ihn sehr faszinierend, wie sich das Licht darin fängt und die farbigen Flügel, die dadurch Dichte und Kompaktheit bekommen. Wunderschön. Auch das Lichtspiel im Tempel fand ich sehr atmosphärisch.

    Ja, die Beschreibungen fand ich auch sehr schön, ich hatte dabei gutes Kopfkino.


    Oder die Seeschlange ist schon so alt, dass ihr die Zähne von selbst ausfallen .... :spinnen:

    Dann sollte hoffentlich mehr als nur ein Zahn ausfallen, dann bekommt jeder einen ab :totlach:

    Wenn er sich ein eigenes Schiff kauft, hat er denn dann genügend Seeleute, die es steuern können? Ich denke nicht. Dann bräuchte er wohl auch noch eine größere Mannschaft. Und Seeleute, die Erfahrung mit der Jagd auf dem Meer haben. Ich denke die Option mit dem eigenen Schiff ist eher nicht so günstig.

    Ist eigentlich auch wieder wahr, so weit hatte ich das noch gar nicht durchdacht.

  • Stimmt, das mit dem eigenen Schiff hatte ich auch schon überlegt. Aber da braucht man einige Leute mir Erfahrung und die zu finden wenn es um eine Seeschlange geht, könnte ziemlich lange dauern. 🤔

  • endlich wieder zurück bei der einzig wahren Ottajasko.

    Genau, das ist die richtige Einstellung! Nimm dies, garstiger Blender! ^^


    ich bin misstrauisch, zumal nach Galandels Reaktion auf ihn.

    Zweiter Versuch: Was ist denn so besonders an Utharion - und wieso könnte gerade Galandel so stark darauf reagieren?


    In den Augen der normalen Haifischjäger

    Ich finde den Begriff "normaler Haifischjäger" in sich schon unnormal. :totlach: Im Sinne von: Normale Leute gehen nicht freiwillig auf die Jagd nach Haien.


    Besonders gefallen hat mir der Glasdrache vor dem Tempel. Ich fand ihn sehr faszinierend, wie sich das Licht darin fängt und die farbigen Flügel, die dadurch Dichte und Kompaktheit bekommen. Wunderschön. Auch das Lichtspiel im Tempel fand ich sehr atmosphärisch.

    In dem Fall hatten wir als Autorenduo ein gutes Zusammenspiel: Der Glasdrache kommt von mir, am Licht im Tempel hat Bernhard während der Überarbeitung noch kräftig gedreht.


    Und was genau hat es wohl mit diesem Schatten in der Prophezeiung auf sich?

    Wenn wir ganz penibel sein möchten, gehörte der Schatten nicht in die Prophezeiung, sondern in eine Vision, die dieser vorausging - so wie der Schwan bei Pardona.


    Für Praioslob ist die Welt nicht nur schwarz-weiß, sondern er sieht auch die Grauzonen.

    Ich finde den Gedanken schön, dass zwischen Schwarz und Weiß je nach Sichtweise entweder Grau liegt - oder alle Farben des Regenbogens.


    Wenn er sich ein eigenes Schiff kauft, hat er denn dann genügend Seeleute, die es steuern können?

    Das kommt wohl auf Größe und Typ des Schiffes an. Eine Galeere braucht viele Ruderer, ein flotter Klipper braucht nur wenige Leute zum Segeln.

    Mit was für einem Schiff käme man einer Seeschlange wohl besser bei - klein und wendig oder groß und stabil?

  • Zweiter Versuch: Was ist denn so besonders an Utharion - und wieso könnte gerade Galandel so stark darauf reagieren?

    Utharion trägt scheinbar eine große Hitze in sich - und da er männlich ist, wird es sich wohl eher nicht um Wechseljahre handeln ^^ Ich greife nochmal deinen Beitrag von weiter oben auf:

    Schaut vielleicht noch einmal, welche Besonderheit diesen Halbelfen umgibt - sie könnte Galandel in sehr besonderer Weise ansprechen, wenn Ihr an ihre Vergangenheit denkt ... ;)

    Ich denke mal, dass es mit dieser Hitze, die er zu kühlen versucht, zu tun hat und nicht damit, dass er ein Halbelf ist. Galandels Vergangenheit ... die Zeit bei den Schraten im Eis oder noch früher bei ihrer Elfensippe? Ich tippe eher auf die Zeit bei den Schraten, aber ich muss gestehen, meine Erinnerung lässt mich gerade im Stich, worin die Verbindung zu Utharion bestehen könnte.

  • Dieser Leseabschnitt war sehr vielfältig. Zum einen wurden viele Aspekte der Praioskirche beleuchtet die mich sehr interessieren. Der Spagat in der Praioskirche zwischen einer echten Volksreligion und einem fanatischen Bannstrahlerbund wird hier sehr gut beleuchtet. Die verschiedenen Aspekte werden durch die 3 Geweihten des Abschnitts sehr gut verkörpert. Praioslob in der Rolle des klassischen Spielerpraioten meistert diesen Kompromiss sehr gut und gefällt mir als Praiosgeweihter, der die Kirchenregeln nicht nur schwarz und weiss auslegt.


    Auf den Auftritt von Kapitän Bacha habe ich mich schon sehr gefreut. Die Moby Dick Anleihen haben uns seinerzeit sehr gut gefallen und in die passende Abenteuerstimmung versetzt. Die neue Interpretation mit dem Krakenmolch finde ich aber auch gut und passend.


    Da Phileasson den Wert seiner Männer und Frauen erst noch Darstellen muss vermute ich, dass es in der Kneipe zu etwas kommt, was im diese Möglichkeit gibt. Immerhin ist Bacha ja nicht gerne gesehen und vielleicht gibt es in der Kneipe somit eine Auseinandersetzung, wo Philly seine Stärken beweisen kann.

  • Das kommt wohl auf Größe und Typ des Schiffes an. Eine Galeere braucht viele Ruderer, ein flotter Klipper braucht nur wenige Leute zum Segeln.

    Mit was für einem Schiff käme man einer Seeschlange wohl besser bei - klein und wendig oder groß und stabil?

    Wenn diese Seeschlangen echt solche Monster sind, wie sie immer wieder beschrieben werden, auch auf dem Cover, dann könnte sie mit einem Happs ein kleineres Schiff in ihrem Bauch verschwinden lassen. Andererseits ist ein großes Schiff träger und damit anfälliger für Seeschlangenangriffe, weil es nicht so schnell ausweichen kann - wobei ich mich natürlich überhaupt nicht mit solchen Angriffen auskenne, aber das könnte ich mir vorstellen.


    Ich würde wohl eher ein kleines und wendiges Schiff vorziehen, denn auch ein großes und stabiles Schiff schützt bei Seeschlangen sicherlich nicht davor, sein Ende in einem nassen Grab zu finden, vor allem, wenn man der Prophezeiung glauben will, dass selbst die "Geringsten unter den Kindern der Dämonenechse ... mit ihren Leibern die gewaltigsten Schiffe zerdrücken".