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  • Endlich hat es bei mir mit dem zitieren geklappt. Und das ganz ohne Hilfe durch den hochgewachsenenen Kollegen :klatschen::klatschen::klatschen: Leider bin ich auf anderer Ebene nicht weiter mit der Technik. Ab morgen bin ich wieder auf Lesereise :elefant: und damit offline. Aber ab Montag mische ich dann in alter Frische wieder mit und hoffe, der Herr Kollege wird die Lufthoheit nicht zu skrupellos ausnutzen, um unwidersprochen Phileasson zum Helden zu stilisieren.

    Ich muss zugeben, dass das mit dem Zitieren hier im neuen Forum auch wesentlich komfortabler ist.

    Viel Erfolg bei der Lesereise. Und NATÜRLICH wird der liebe Kollege alles dran setzen, um die neu gewonnenen Sympathien zu unterwandern. :totlach::lachen:

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Letztlich entscheidet die Oberste Hetfrau - aber dieser Punkt ist natürlich zu diskutieren: Verliert Beorn sein Anrecht auf den Titel, weil er seine Schiedsrichterin (zumindest zeitweise) verloren hat? Den Aufgaben stellt er sich ja dennoch ...

    Ich kenne den genauen Wortlaut nicht mehr, aber ich meine mich zu erinnern, dass Garhelt den Drachenführern auferlegt hat, für das Wohl der Geweihten verantwortlich zu sein. Von ständiger körperlicher Anwesenheit war keine Rede. Nun könnte man als Beorn argumentieren, dass Lenya ja kein Leid geschieht, solange sie im Himmelsturm im "Schlaf" liegt. Und über den Link zu Pardona bekommt sie (leicht gefiltert) auch alles Wichtige mit.

    Da am Ende aber vermutlich ohnehin niemand außer Beorn weiß, dass Lenya jemals abwesend war, ist diese Diskussion vermutlich gegenstandslos.


    Was meint Ihr? Hat die Wettfahrt etwas mit den Elfen zu tun - oder sind die nur ein Verbindungsglied zum eigentlichen Ziel?

    Genau das frage ich mich die ganze Zeit. Die alte Elfenkultur taucht schon überdeutlich an den verschiedensten Stellen in der Geschichte auf, so dass ein Zusammenhang mit der Wettfahrt naheliegt. Allerdings bin ich noch immer der Meinung, dass die Wettfahrt aus irgendeinem Grund von den Zwölfgöttern initiiert wurde, und da kriege ich die Verbindung nicht klar. Was sollten die Zwölfe mit den Elfen zu schaffen haben, die früher völlig andere und heute gar keine Götter mehr haben? Welches Interesse hätten die an einer "Auferstehung" (oder wie auch immer man es nennen soll) der alten Elfenkultur?

  • Ich kenne den genauen Wortlaut nicht mehr, aber ich meine mich zu erinnern, dass Garhelt den Drachenführern auferlegt hat, für das Wohl der Geweihten verantwortlich zu sein.

    Nein, das war Mutter Cunia - und die hat nicht über Sieg oder Niederlage zu entscheiden. ;)

    Zitat von Nordwärts Seite 185

    Mutter Cunia ergriff das Wort. »Shaya und Lenya, begebt euch zu euren Gefährten. Phileasson und Beorn, ihr seid mir persönlich dafür verantwortlich, die Schwestern wohlbehalten zurück in Travias Haus zu bringen.«

    »Die Geweihten wachen darüber, dass bei dem Rennen die Regeln der Ehre eingehalten werden«, fuhr Garhelt fort. »Ihr Urteil kann am Ende über Sieg und Niederlage entscheiden.«

  • Ich fand es jedenfalls sehr hoffnungsvoll, Pardona schwach zu sehen. Besonders hat mir allerdings gefallen, dass es Beorn gelingt, sie mit Zidaine zu ärgern.

    Hehe, mir auch :teufel:

    Ich finde auch Selime ziemlich uninteressant, aber sie ist nicht böse.

    Spannend finde ich bei ihr, welchen Einfluss Eichwards Herz auf sie hat.


    Nah dran. Bei Travia sind es Gänse :-)

    Ups, irgendwie bringe ich das gerade mit dem ganzen Geflügel durcheinander :totlach:


    Endlich hat es bei mir mit dem zitieren geklappt. Und das ganz ohne Hilfe durch den hochgewachsenenen Kollegen :klatschen::klatschen::klatschen:

    Na siehste, ich habe es dir doch gesagt, das ist gar nicht so schwierig :totlach:


    Ich hatte es so verstanden, dass Pardona die echte Prophezeiung erhalten hat und die von Shaya gefälscht wurde. Pardona meinte ja "Phileasson wird nicht an der Küste suchen, sondern auf dem offenen Meer".

    Ja, das ist Pardonas Vermutung: Der Namenlose hat die Prophezeiung verfälscht, sodass Phileasson an der falschen Stelle nach einer Seeschlange sucht. Sie jedoch hat die wahre Prophezeiung entschlüsselt, sodass Beorn an der richtigen Stelle suchen kann.

    Ach Shit, jetzt traue ich der ollen Göttin schon jede Fiesheit zu und dann hat sie mich wieder reingelegt rotwerd Dann ist es umso wichtiger, dass Zidaine hoffentlich Tylstyr darüber aufklären kann.

    Andererseits ist Maraskan eine der wenigen Weltgegenden, in denen es keine dort ansässige Elfenkultur gibt, und dorthin scheint die Reise ja nun zu gehen ...

    Was meint Ihr? Hat die Wettfahrt etwas mit den Elfen zu tun - oder sind die nur ein Verbindungsglied zum eigentlichen Ziel?

    Hm, bisher ging es um Orte bzw. Artefakte, die immer etwas mit den alten Elfen zu tun hatten, daher liegt eine Verbindung nahe, auch wenn ich noch keine Ahnung habe, welche. Aber wenn Maraskan so gar nichts mit Elfen zu tun hat? Aber wer weiß, was sich dort noch verbirgt.

  • PS gibt es irgendwo Hinweise, wie jetzt mit Zitaten umgegangen wird? Irgendwie komme ich mit dem Löschen und Kopieren, Einfügen nicht klar.


    Rhea

    Ich habe gerade nachgesehen, bisher gibt es noch nichts dazu an zentraler Stelle, wenn ich es richtig gesehen habe, daher eine kurze Anleitung. Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder ganze Beiträge als Zitate einfügen über den Button mit den Hochkommas neben dem "Bearbeiten"-Button. Den hast du sicherlich schon gesehen. Hier hat man den Nachteil, dass man dann eben kopieren, löschen usw. muss.


    Die zweite Variante, die ziemlich genial ist (aber leider nicht bei der mobilen Version funktioniert!): du markierst in den Beiträgen die für dich interessanten Textabschnitte. Es erscheint dann über der markierten Stelle schwarz unterlegt die Fragen "Zitat speichern, Zitat bearbeiten". Wenn du jetzt auf "Zitat speichern" klickst, dann erscheint unten rechts, direkt neben dem "Pfeil-nach-oben im roten Kasten" ein weiterer roter Kasten mit "Zitate (1,2 usw)". Dort werden alle deine markierten Zitate nacheinander gespeichert. D.h. du kannst erstmal bequem sämtliche Beiträge durchlesen und alles markieren, auf das du dich später beziehen möchtest. Am Ende klickst du dann auf den roten Kasten "Zitate (1,2 ...)" und wählst dann entweder bestimmte Zitate aus bzw. gibst an, dass du alle Zitate einfügen möchtest. Dann werden sie dir alle nacheinander in deinem Antwortfenster aufgelistet und du kannst jedes einzelne Zitat einfach beantworten.

  • Also wenn ich mir das so ansehe, muss es mit den Elfen direkt zu tun haben. Aber wie es mit den Göttern zusammen hängt? Nun vielleicht schlafen sie nur und müssen geweckt werden? Vielleicht sind sie nötig um etwas was verloren ging wieder in Gang zu setzten. Nach den ganzen Andeutungen , geht ohne die Elfen und ihren Göttern die Welt unter ?

    Die griechischen Götter haben auch aus Langeweile gerne Spielchen mit den Menschen gespielt, ich hoffe nicht, dass das hier der Fall ist.:boah:

  • Tjorne ist irgendwie eine zwiespältige, unentschlossene Figur. Es irritiert mich immer wieder, wenn er unvermutet so zartbeseitet auftritt. Er hat irgendwie keine klare Kante.

    Vielleicht kann er tatsächlich mit dem Schwur zu Schutz der Schwachen punkten.

  • Ich hinke hinterher. Dafür sitze ich jetzt endlich mal am PC. Mobil klappt das wirklich nicht so gut.


    Das erste Kapitel. Puh.

    Ich wäre ja zu gerne dabei gewesen, als Beorn und Zidaine ihr Fässchen geleert haben. Was uns da wohl alles entgangen ist?


    Entschädigt hat mich dafür, etwas mehr über thorwalsche Gebräuche zu erfahren.

    Eilif mit dem Stierkopf als Helm, bluttriefend tanzend, ja das kann man sich ziemlich gut vorstellen. :popcorn:


    Gefallen hat mir sehr gut, dass Galayne wirklich dieses Fest mitfeiern wollte und auch wirklich ein Teil dieser Ottajasko sein will. Hat seiner Göttin wohl nicht so besonders gut gefallen... :teufel: Er ist nicht mehr nur deswegen dabei, weil Pardona das will. Das macht ihn für mich um einiges spannender. Vielleicht ist sogar er es, der Schuld sein wird dass Pardona Lenya zurückbringen muss?


    ne weitere "Hintergedanken". Um ihr Avancen zu machen hatte er mehrere Jahre Zeit und das ist offensichtlich nicht passiert. Würde mich doch sehr wundern, wenn er da jahrelang etwas unausgesprochen gelassen hat, was ihm nun über die Lippen kommt.

    ... wobei man sich das nicht so vorstellen kann, dass Beorn und Zidaine die letzten Jahre am Stück zusammen verbracht hätten. Beorn ist ein berühmter Plünderfahrer, und Zidaine ist mindestens einmal mit ihm gefahren - aber sicher auch mit anderen Drachenführern. Sie kennen sich, sie hatten gemeinsame Erlebnisse, immer wieder sind sie sich begegnet - aber sie haben sich nicht 5 Jahre lang jeden Morgen am Frühstückstisch angeschwiegen. ^^

    Ich glaube mich dunkel dran zu erinnern, dass Beorn entweder in Nordwärts oder in Himmelsturm kurz mit dem Gedanken gespielt hatte, diesen dann aber wieder verworfen hat weil Zidaines "Umtriebe" ohnehin schon starken Unfrieden in seine Ottajasko gebracht haben.

    Robert Corvus schrieb: Wie gefällt Euch diese "Überwältigung" Pardonas durch Travias Macht?


    Da sieht man den Unterschied, einer echten göttlichen Macht kann sie nichts entgegensetzen. Fand ich sehr gut, auch ihr sind Grenzen gesetzt. Freut mich :)

    Ich habe mich da auch sehr gefreut, dass sie halt einfach mal überhaupt keine Chance hatte, Travia irgendetwas entgegenzusetzen. Sie lag auf Knien im Gras. Herrlich!

    Frage in die Runde: Wie steht Ihr nach ein paar Tausend Seiten zu Tjorne? Ist er für Euch ein Schurke oder ein Sympathieträger - oder beides?

    Ach Tjorne, der Arme. Für mich ist er ein Trottel. Entschuldigung, das musste ich mal los werden. Da will er sich als waschechter Thorwaler vor seinen Gefährten beweisen, und dann.. Zidaine bringt ihre Worte gekonnt an, wie kleine Krebsscheren die an seiner Selbstbeherrschung knabbern. Und der große starke Tjorne? Läuft davon wie ein Feigling. So wird das nichts mehr. Hier ist deutlich zu sehen, wie viel Stärke ihm fehlt und wie leicht Zidaine ihn aus der Bahn wirft. Ob er sich ernsthaft Gedanken gemacht hat, wie er die nächsten Aufgaben mit ihr in seiner nähe bewältigen, bzw. überleben soll? Hier ist Zidaines Rache ziemlich perfekt, ein Leben in Angst wie es schlimmer nicht sein könnte. Ich könnte mir gut vorstellen, dass er etwas sehr dummes tun wird um Zidaine loszuwerden und damit sein Schicksal besiegelt. Oder so. Ich denke nicht dass Beorn es ihm rausgehen lassen würde, Zidaine anzugreifen, sei es nun verbal oder mit der Axt..

    Und dann hat er endlich einen Schwur, und den leistet er ausgerechnet Pardona! Also echt...

    Ich vermute stark, dass Tjorne in Pardonas Plänen noch den ein oder anderen Nutzen für sie haben kann. Ziemlich sicher sogar mehr als Galayne (der von ihr loskommen will) oder Selime (die mit ihrem Heldenherzen ziemlich aufmüpfig ihrer Herrin gegenüber wird).


    Sehr gefreut habe ich mich, dass Phileasson so gar nicht wie erwartet hinterher hinkt, sondern schon in Vallusa weilt, während Beorn noch in Festum rumhängt. Da war das Boote sabotieren wohl nicht wirklich effektiv :err:


    Von Leif zu hören hat mich auch gefreut, wir werden ihn in den nächsten Kapiteln also wiedersehen. Auf die Chemie zwischen ihm und Beorn bin ich gespannt, da Beorn sich ja in den Jahren nach Porto Paligan erst so richtig einen Namen gemacht hat, Leif ihm aber damals schon mehr oder weniger das Kommando überlassen und ihn so als "besseren" Drachenführer anerkannt hat. Ob er sich mitsamt seiner Ottajasko dem Blender anschließt, um ihn bei dieser Aufgabe zu begleiten und zu unterstützen? Immerhin hätte Beorn dann schon Schiff und Mannschaft... :nachdenk:Und vielleicht hat Leif ja noch jemand anderes, den wir aus dem Prolog kennen, im Gepäck?


    Mein persönliches Highlight im ersten Kapitel war mal wieder etwas gänzlich nebensächliches, dessen Fehlen der Geschichte vermutlich auch so überhaupt nicht aufgefallen wäre. Trotzdem hatte auch ich sofort ALF vor Augen. Oder ein Kleinkind, dass vorm Bett liegt und ein sich darunter versteckendes Fellbündel unbedingt kuscheln will :totlach:

    Katzzze :klatschen::klatschen:

  • Mein persönliches Highlight im ersten Kapitel war mal wieder etwas gänzlich nebensächliches, dessen Fehlen der Geschichte vermutlich auch so überhaupt nicht aufgefallen wäre. Trotzdem hatte auch ich sofort ALF vor Augen. Oder ein Kleinkind, dass vorm Bett liegt und ein sich darunter versteckendes Fellbündel unbedingt kuscheln will :totlach:

    Katzzze :klatschen::klatschen:

    hahaha..... ja genau.... Alf.... ich wusste, dass mich die Szene an irgendetwas erinnerte, kam aber einfach nicht drauf. DAS war es! Danke für die Erinnerung.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Tjorne ...

    Vielleicht kann er tatsächlich mit dem Schwur zu Schutz der Schwachen punkten.

    Immerhin hat er bislang im Schildwall immer seinen Mann gestanden, und als die Seeadler zwischen zwei Eisbergen eingeschlossen war, hat er gemeinsam mit Tylstyr den Spähtrupp gemacht ... Konnte er mit solchen Aktionen bei Dir nicht punkten?

    Eilif mit dem Stierkopf als Helm, bluttriefend tanzend, ja das kann man sich ziemlich gut vorstellen. :popcorn:

    Mit den Thorwalern möchte man gern mal Party machen, was? :err:

    Die Stadtwache von Festum sieht das übrigens anders: Die riegelt den Thorwaler-Strand großräumig ab und hofft, dass sie nicht auf die Kauleiste bekommt ...


    Ich glaube mich dunkel dran zu erinnern, dass Beorn entweder in Nordwärts oder in Himmelsturm kurz mit dem Gedanken gespielt hatte, diesen dann aber wieder verworfen hat weil Zidaines "Umtriebe" ohnehin schon starken Unfrieden in seine Ottajasko gebracht haben.

    In Nordwärts lobt er Zidaines körperliche Vorzüge - was für ihn den Ausschlag gibt, Hrolf und nicht sie zurückzulassen ...

    Hier ist Zidaines Rache ziemlich perfekt, ein Leben in Angst wie es schlimmer nicht sein könnte.

    Das ist ein wichtiger Punkt: Es geht Zidaine nicht darum, ihre Peniger einfach umzubringen - sie will, dass sie in Angst leben, bevor sie ihr fürchterliches Ende ereilt.


    Sehr gefreut habe ich mich, dass Phileasson so gar nicht wie erwartet hinterher hinkt, sondern schon in Vallusa weilt, während Beorn noch in Festum rumhängt.

    Zur Erinnerung: Die Wulfen haben ihn über einen geheimen Gebirgspass geführt, deswegen war er flotter in Vallusa (siehe auch Karte mit der Reiseroute).

  • So schön der Prolog auch war: Endlich geht unsere Wettfahrt weiter! :D


    Gut gefallen hat mir die Vorstellung von Beorns Ottajasko, wie alle am Lagerfeuer zusammensitzen. Denke, dass auch gerade für Quereinsteiger sowas eine riesige Hilfe ist und für bereits Eingeweihte war es nett gemacht, speziell Pardonas Gedanken zu den einzelnen Personen kennen zu lernen.

    Dass die drei so weit abseits sitzen und ihren eigenen Kram besprechen finde ich etwas unpassend, wenn man eine Tarnung aufrecht erhalten will.

    Irrwitzig fand ich, dass Beorn ja eher den Eindruck hatte, dass sie sich jetzt wieder ganz gut als Lenya tarnt. Gut, im Vergleich mit der Drachenreiterei ist das natürlich schon deutlich weniger auffällig. Und ich finde auch, dass es nicht weiter unpassend ist, mit einzelnen Mitgliedern auch mal separat zu sprechen. Macht Shaya doch auch hin und wieder mal.

    ein starkes Stück, dass der die Prophezeiungen zugunsten von Pardona verfälscht, und bestätigt die Vermutung, dass die ganze Wettfahrt von den Göttern initiiert wurde.

    Der Namenlose hatte also tatsächlich die Macht, eine Travia-Geweihte soweit zu beeinflussen bzw. die Nachricht einer Göttin zu manipulieren.

    Der Knaller war natürlich, dass er Lenja als schwach und schutzbedürftig ansieht.

    Warum auch nicht. Es fällt eben schnell auf, dass zB auch Olav irgendwie was gegen sie zu haben scheint.

    Wenn er sich für Lenya vor Eilif wirft und dabei Mut beweist...nicht, dass sich Eilif dann auf ihn wirft. ;D

    wie einsam Pardona im Grunde ist.

    Auch wenn ich damit vielleicht allein bin: Pardona tut mir schon Leid. Wie viel ist sie überhaupt noch sie selbst? Wie viel Einfluss nimmt der Namenlose bei ihrem Handeln (auch dem vergangenen)?

    Vielleicht trägt er am Ende um einiges schwerer an dem Päckchen seiner Jugend, als Zidaine?

    Nein! Nicht Täter zum Opfer werden lassen!

    wenn herauskommen sollte, dass die Schiedsrichterin zu seinen Gunsten hintergangen wurde. Wenn ihn das den Sieg bei der Wettfahrt kosten kann, sollte er sich sehr dafür interessieren.

    Beorn hat sich auch nicht viel dafür interessiert, dass sie eine komplett andere Aufgabe für Pardona erledigt haben.


    Die Vermutung, dass Pardona mit starken Frauen ein Problem hat, bestätigt sich für mich hier. Erst Eilif, jetzt Zidaine.

    Madame ist es einfach nicht gewöhnt, nicht angehimmelt zu werden. ;-)

    Und da ja jetzt Tjorne den Schwachen seine Stärke leihen möchte und sich auch vor Lenya stellen wird, wenn die böse Eilif ihr was will, hat sie ohne ihr großes Zutun einen kleinen Beschützer

    Mal etwas Rumgesponnen: Wenn er beim Beschützen oder irgendwie anders ums Leben käme und irgendjemand - hach, ich weiß nicht, Pardona? - Zidaine dafür verantwortlich machen würde, da wäre was los! Oder, wenn Pardona ja Zidaine nicht leiden kann und sie deswegen verschwinden lässt und Tylstyr Tjorne verantwortlich macht...oh es sind so viele Verläufe möglich, dass mich das ganz kribbelig macht. :D

    Ich möchte mir aber nicht vorstellen, wie das Tattoo aussieht. Immerhin wird Beorn auch nicht mehr so nüchtern sein. Aber die Symbolik, die dahinter steckt, gefällt mir sehr gut.

    Mein Gedanke! ^^ Ein Fall für "Cover up - wir retten dein tattoo" hrhr

    Ich frage mich auch, ob ihr Geschöpf Galayne, sich irgendwann gegen sie stellt.

    Ich hoffe nicht. Denn so ein bissl Tragik darf eine Elfengeschichte schon enthalten. :>

    Inwiefern war sie damals noch sie selbst? Wann geriet sie in die Fänge des Namenlosen? Kann er ihren Geist nicht manipulieren? Immerhin kann er ihr Botschaften übersenden.

    Oder gerade, weil sie sie gut einschätzen kann. Sie lebt schon so lange. Ich denke, dass sie Menschen schon ganz gut einschätzen kann.

    wenn doch irgendwer Pardona mit Selflanatil durchbohren würde ...

    Wird schon interessant, wenn ihr mal jemand mit dem Ding zu nahe kommt. :)

    Kurz war ich übrigens wegen dem Schwan irritiert, weil irgendwie war ich dran, dass Travia etwas mit Schwänen zu tun hätte, aber ich glaube, hier habe ich etwas ganz gewaltig mit Fiafilas Glauben aus der Schwertfeuersaga durcheinandergebracht, bei ihr hatte der Glaube doch etwas mit Vögel zu tun, glaube ich.

    Mir ging es auch im ersten Moment so, dass ich an die Symbolik einer Gottheit dachte.

    Hehe, und dass sich Pardona dann noch outet, als sie Beorn vorhält, was er an Eilif überhaupt findet, wenn er sie doch haben könnte, könnte wirklich etwas sein, an dem der Blender einhaken könnte, um sie loszuwerden.

    Ist halt so, als würde sie ihren Ex mit einer Neuen anbändeln sehen, welche dann auch noch in ihrer ganzen Art ihr Selbst beleidigt. Dümmer. Hässlicher. Da fühlt sie sich vielleicht auch angeekelt, überhaupt mit Beorns Ästchen?/Pfahl? gespielt zu haben. ;-D


    Ob PArdona was mit dem Stier gemacht hat?

    Bestimmt. Für Elfen ist ja gerade sowas wie Tiere besänftigen etwas, das man so locker nebenbei macht, wenn man da an Salarin denkt.


    Und das ganz ohne Hilfe durch den hochgewachsenenen Kollegen

    Hochgewachsen...mein Mann sagt dazu im Freundeskreis immer "Das lange Elend".^^

    Was meint Ihr? Hat die Wettfahrt etwas mit den Elfen zu tun - oder sind die nur ein Verbindungsglied zum eigentlichen Ziel?

    Es war ja wirklich sehr elfenlastig bisher. Oder geht es um alte, verlorengegangene Kulturen und Artefakte? Dazu gibt es in Maraskan doch bestimmt was. Das Interesse der Zwölfe an der Wettfahrt passt nicht zu der Elfentheorie, das ist eigentlich der einzige, aber eben sehr schwerwiegende Grund, der mich daran zweifeln lässt, dass die Wettfahrt primär mit den Elfen zutun hat. Es könnt aber sein, dass ein altes, verloren gegangenes Geheimnis der alten Elfenkultur aufgedeckt werden muss, was für aktuelle Geschehnisse Relevanz hat.

    Ja, das ist Pardonas Vermutung: Der Namenlose hat die Prophezeiung verfälscht, sodass Phileasson an der falschen Stelle nach einer Seeschlange sucht. Sie jedoch hat die wahre Prophezeiung entschlüsselt, sodass Beorn an der richtigen Stelle suchen kann.

    Aha, Vermutung? Sie wirkte doch sehr sicher. Aber, hat sie da was falsch verstanden? Hmm.

    Nun könnte man als Beorn argumentieren, dass Lenya ja kein Leid geschieht, solange sie im Himmelsturm im "Schlaf" liegt. Und über den Link zu Pardona bekommt sie (leicht gefiltert) auch alles Wichtige mit.

    So hat Pardona es gesagt. Ob es aber nicht doch Lenyas Geist schadet?

    Zidaine bringt ihre Worte gekonnt an, wie kleine Krebsscheren die an seiner Selbstbeherrschung knabbern. Und der große starke Tjorne?

    Das fand ich sehr enttäuschend. Tjorne hatte gegenüber Tylstyr doch so viel Wut im Bauch. Warum sollte er sich gegenüber Zidaine zurücknehmen? Er lebt doch eh mit der Gefahr, dass sie es nochmal probieren wird. Und Beorn würde bestimmt nichts dagegen sagen, wenn er Zidaine die Stirn bietet, solange er nicht mit der Axt auf sie losgeht. Da kam mir Tjorne wirklich so schwach vor, wie noch nie. Es waren meiner Meinung nach sogar recht schwache Worte, nicht besonders gekonnt angebracht, wenigstens links liegen lassen statt sich feige aus dem Staub zu machen, das wäre schon drin gewesen.

  • So nun sind wir also wieder auf Kurs. Dann mal auf ins Abenteuer.

    Das erste Kapitel ist noch etwas ruhig, aber wir bekommen dafür ein paar Einblicke in Beorns Ottajasko.


    Das Pardona Zidaine nicht mag überrascht mich nicht. Im Gegenteil, ich bin schon sehr gespannt, wie sich die Beziehung der beiden etwickeln wird. Das wird bestimmt noch interessant. :teufel: Ich bin auch gespannt, ob Pardona erkennt, mit wem Zidaine paktiert hat. Wer weiß, vielleicht fühlt sich Pardona da ja persönlich angegriffen, dass auch noch ein Dämon irgendwie mit von der Partie ist und befreit Zidaine dann von dem Pakt. Nur um ihre Macht zu beweisen. Das wäre doch mal eine Lösung für das "wie befreien-wir Zidaine-von dem Pakt-ohne sie umzubringen-Dilemma". Das würde mir gefallen.

    Das Pardona der Vision von Travia so völlig ausgeliefert ist finde ich gut. Der Macht einer wahren Gottes hat sie nichts entgegenzusetzten. Sie ist also doch nicht so stark wie es immer den Anschein erweckt. ^^ Das der Namenlose dann auch noch die Vision verändert ist ein starkes Stück. Ich bin gespannt, wie Phileasson seine Aufgabe lösen wird, wenn er an einer falschen Stelle ist. Ich bin mir aber trotzdem sicher, dass diesmal der Foggwulf den Punkt holt. Das wohl!:barbar:

    Das Thorwaler Fest Sumarblot war .... interessant ... aber ich für meinen Teil könnte durchaus darauf verzichten da mitzufeiern. Ich hätte da so meine Probleme <X (Ich bin ja so der Typ, der Vegetarier werden müsste, wenn er für sein Fleisch selbst Hand ans Tier legen müsste. Und wenn ich Blut sehe falle ich um :ohnmacht::verlegen:) Bei der Beschreibung von Eilif in kurzer Hose nur mit der Stierhaut behängt, dem Stierkopf auf ihrem Kopf und dem Blut das an ihr herunterläuft ist mir schon etwas schummrig geworden. <X Aber wie sie dann damit so rumtanzt, da musste ich schon wieder schmunzeln. Also gerade nochmal gerettet und ich musste mich nicht aufs Buch übergeben - zum Glück. :schwitz:;)

    Es hat mich riesig gefreut, zu erfahren, dass der Foggwulff vor dem Blender ist. So soll das sein! Weiter so. Das wohl! :freu:


    Alles in allem ein guter Start in die Geschichte. Ich bin gespannt wie es weitergeht und freue mich auf weiterlesen.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Interessant, gleich zu Anfang zu erfahren, dass Selime um die wahre Identität von Lenya weiß. Sie scheint Pardona komplett ergeben zu sein

    Selime mit Heldenherz, also dass verstehe ich nicht. Nach allem was Pardona mit ihr gemacht hat und Selime ist ihr treu ergeben, mit einigen Widerworten. Sehr seltsam, hat sie auch eine Gehirnwäsche bekommen?

    Mich überrascht nicht, dass Selime um die Identität von Lenya/Pardona weiß. Das war für mich irgendwie klar. Ich hatte eher so das Gefühl, das Selime die "Verbesserungen" die Pardona an ihr vornimmt freiwillig über sich ergehen lässt. Sie ist meiner Meinung nach Pardona treu ergeben. Sie ist ja auch erst sechzehn und Pardona hatte ziemlich großen Einfluss auf sie. Allerdings bin ich gespannt, wie sie Eichwarts Heldenherz da noch auswirkt. Da kommt bestimmt noch was.

    Frage in die Runde: Wie steht Ihr nach ein paar Tausend Seiten zu Tjorne? Ist er für Euch ein Schurke oder ein Sympathieträger - oder beides?

    Ich habe ein ziemlich neutrales Verhältnis zu Tjorne. Manchmal fühle ich etwas mit ihm, aber er hat es sich auch irgendwie selbst zuzuschreiben. Er müsste endlich mal aus seiner Komfortzone ausbrechen und was handfestes abliefern, um mein Interesse mehr zu entfachen. Obwohl die Szene mit dem Goblin-Mädchen und dem Schwur war schon ganz nett. Allerding bin ich mal gespannt, ob bzw. wie Tjorne ihn einhält.

    Insgesamt hat mir das Kapitel aber gezeigt, dass innerhalb Beorns Ottajasko ziemlich viel Reibung unter der Oberfläche vorhanden ist. Das sich absondernde Pardona-Trio und ihre Überheblichkeit, die sich absondernde Zidaine, Tjorne, der noch immer nicht für voll genommen wird und der einen neuen Mordversuch Zidaines erwartet, Eilif, die ständig gegen Lenya pöbelt, die generellen Vorbehalte gegen Lenya... irgendwie hat jeder mindestens eine weitere Person in der Mannschaft, mit der er/sie nicht klar kommt. Ein bisschen wie ein Pulverfass, das nur durch den Deckel Beorn an der Explosion gehindert wird. Das kann meiner Meinung nach nicht auf Dauer gutgehen

    Da bin ich ganz deiner Meinung. Bei dem Foggwulf ist alles viel harmonischer. Da fühle ich mich viel wohler.

    Was meint Ihr? Hat die Wettfahrt etwas mit den Elfen zu tun - oder sind die nur ein Verbindungsglied zum eigentlichen Ziel?

    Die Elfen spielen schon irgendwie eine Rolle, nur ist mir bisher völlig schleierhaft welche. Ich denke auf jeden Fall, dass die Götter bei dieser Wettfahrt ihre Finger im Spiel haben. Nur das warum ist mir noch nicht klar.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Danke für die Erklärung. Hat mir auch sehr geholfen. Die zweite Variante kannte ich noch nicht.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Nein! Nicht Täter zum Opfer werden lassen!

    Richtig. Täter bleibt immer Täter. Und in diesem Fall ist es ja das Opfer, das seelisch auf links gekrempelt wurde und damit ihre alte Identität verloren hat.

    Mal etwas Rumgesponnen: Wenn er beim Beschützen oder irgendwie anders ums Leben käme und irgendjemand - hach, ich weiß nicht, Pardona? - Zidaine dafür verantwortlich machen würde, da wäre was los! Oder, wenn Pardona ja Zidaine nicht leiden kann und sie deswegen verschwinden lässt und Tylstyr Tjorne verantwortlich macht...oh es sind so viele Verläufe möglich, dass mich das ganz kribbelig macht. :D

    Oh ja..... da gibt es eine Menge Möglichkeiten. Tjorne ist so naiv, dass er hervorragend als Spielball taugt. Ihn kann man ziemlich leicht manipulieren. Ist eben nicht die hellste Kerze auf der Torte :totlach:

    (irgendwie vermisse ich den lachenden rollenden Smiley)

    Ich bin gespannt, wie Phileasson seine Aufgabe lösen wird, wenn er an einer falschen Stelle ist. Ich bin mir aber trotzdem sicher, dass diesmal der Foggwulf den Punkt holt. Das wohl! :barbar:

    Ist es nicht so, dass beide einen Punkt holen können? Ich glaube eher, dass entweder beide es schaffen oder keiner. Dass es keiner schafft, diese Variante hatten wir bisher noch nicht und wäre sicherlich gar nicht so abwegig. Zumindest realistischer als dass beide punkten.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Ich bin gespannt, wie Phileasson seine Aufgabe lösen wird, wenn er an einer falschen Stelle ist. Ich bin mir aber trotzdem sicher, dass diesmal der Foggwulf den Punkt holt. Das wohl! :barbar:

    Ist es nicht so, dass beide einen Punkt holen können? Ich glaube eher, dass entweder beide es schaffen oder keiner. Dass es keiner schafft, diese Variante hatten wir bisher noch nicht und wäre sicherlich gar nicht so abwegig. Zumindest realistischer als dass beide punkten.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es beide nicht schaffen. Dann eher, dass beide Punkten.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Ach was ich noch vergessen habe.

    Diese Gedanken von Pardona, dass "etwas das Gleichgewicht in Aventurien verschob" und "eine Zeitenwende sich anbahnt" macht mich sehr nachdenklich. Und diese Ereignisse in der Khôm? Was hat es damit auf sich? Ich bin mal gespannt, ob wir dazu noch mehr erfahren oder ob sich das erst zum Ende der Buchrreihe enträtseln lässt.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Beorn hat sich auch nicht viel dafür interessiert, dass sie eine komplett andere Aufgabe für Pardona erledigt haben.

    Im Gegenteil, er geht davon aus, dass er für die Sache im Totenmoor keinen Punkt bekommt und das kekst ihn massiv, es blieb ihm nur keine Wahl als Pardonas Spiel mitzuspielen. Der letzte Absatz auf S. 109 macht das ziemlich deutlich finde ich.

  • Und nun meine 2 Cents zu Kapitel 1.


    Zuerst war ich leicht enttäuscht, weil es wieder um Beorn ging. Dann jedoch machte mir das Kapitel mehr und mehr Spaß.


    Pardona scheint allmählich zu ahnen, dass ihre „Tarnung“ als Lenya früher oder später auffliegen wird. Und mit starken Frsuen neben ihr scheint sie wirklich ein Problem zu haben. Was Zidaines Pakt angeht, davon scheint sie jedoch nichts zu wissen. Wie sollte sie auch?Sie hat ja keinen „Paktdetektor“, und der Namenlose dürfte ihr nichts gesagt haben -so wie ich den einschätze, gibt er Infos nur dann raus, wenn er einem Vorteil darin sieht, und in diesem Fall hätte es keinen für ihn.


    Das Fest war schön beschrieben,ebenso treten die Konflikte innerhalb Beorns Ottajasko nun klar hervor, wenn auch ein Teil dieser Konflikte für mich nix Neues war.


    Tjorne zeigt eine überraschende Seite, als er dem Goblinmädchen sein Essen abgibt. Ansonsten teile ich Murxsis Ansicht: Tjorne ist nicht die hellste Kerze auf der Torte. Dazu fehlt es ihm noch an Mut. Sein Schwur klingt zwar gut, aber auch ich warte erstmal ab, inwiefern er ihn umsetzt. Am Ende rettet er irgendwann noch Pardona..:totlach:


    Zur Aufgabe selbst: hier kann logischerweise jeder der beiden Kapitäne einen Punkt machen. Ich vermute, dass es auch so kommen wird. :)

    Fantastic! Allons-y! Geronimo! Oh, brilliant!