01: Anfang - Seite 49 (Anfang Prolog bis "... die unter Leifs Befehl standen.")

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  • Das haben wir übrigens schon in Die Wölfin vorbereitet: [...]

    Ah, dann hat mich mein Gedächtnis nicht völlig getäuscht. Ich meinte so etwas dunkel in Erinnerung zu haben, konnte mich aber an die Stelle nicht erinnern, wo ich hätte suchen müssen. Danke für die Nachhilfe! :)

    Das ist mir völlig entgangen. Finde ich aber ziemlich cool, das mal eben so nebenher einzubringen. Gefällt mir.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Moin Ihr Lieben,


    der erste Abschnitt ist beendet und ich bin sofort wieder im Phileasson-Fieber. Als ob man den letzten Band erst vor kurzem zugeklappt hätte.


    Zuerst zur B-Note. Das Äußere ist sehr gut gelungen. Ein tolles Cover und das Papier fühlt sich auch für mich etwas weicher und irgendwie "dichter" also hochwertiger an. Den Aufkleber finde ich überflüssig und ich werde versuchen, ihn vorsichtig abzulösen. Soll so ein Aufkleber zum Kauf anreizen? Also bei mir hat soetwas noch nie geklappt. Und Reihen-Neulinge werden denke ich nicht mit Band V in die Saga starten. Warum bekommt ein frisch auf den Markt gekommenes Buch einen "Bestseller"-Aufkleber frage ich mich.


    Und jetzt zum Inhalt: super !

    Interessant, dass man jetzt etwas aus der Vergangenheit von Beorn erfährt. Ich war erstaunt, dass er zu dieser Zeit schon zusammen mit Zidaine unterwegs war. Und Warulf aus Stainakr hatte doch bestimmt etwas damit zu tun, was Zidaine in der Vergangenheit widerfahren ist. Ich muss in Band I noch einmal nachlesen, welche Rolle genau er dabei spielte.


    Und jetzt wissen wir, wie Beorn sein Auge verloren hat. Er wird auf jeden Fall seine Rache bekommen, ich vermute 'mal, eventuell schon im nächsten Abschnitt.

    Sehr spannend war auch die Szene mit den Haien, die die Wrackteile umkreisen, viele Überlebende gab es nicht gerade. Ich bin gespannt, ob Leif noch eine weitere Rolle in der Geschichte spielen wird.


    Beorns Schwester ist zwar kurz Thema, aber wieder erfahren wir nichts näheres über ihr Schicksal.


    Die Hexe als Mitreisende mit einer Möwe als Späher, coole Idee.

  • Ich würde vermuten er weiß um Orelios Stellung als Befehlsempfänger und seine Rache konzentriert sich nur auf Zornbrecht.

    Das denke ich auch, aber ob er Orelio wirklich so ganz ohne Denkzettel davonkommen lässt?

    Ich habe ja eigentlich kein Mittleid mit Leuten die andere beklauen wollen, aber dieser Feigling von Emilio Zornbrech der sich die Händ nicht dreckig machen will , dem gönne ich eine weitere Begegnung mit dem Blender und ich bin sicher, der hat dann auch zwei Augen und noch so einiges weniger.

    Wahrscheinlich gründet der Blender seinen Beinamen auf der Rache an Zornbrecht.


    Als kleine Erinnerung zur Einordnung: Tjorne Warulfson ist Warulf Ulfsons jüngster Sohn.

    Ah, das hatte ich nicht mehr in Erinnerung.


    Immerhin verhindert sie, dass Beorn beide Augen verliert.

    Stimmt, die Hexe hatte in diesem Moment Einfluss auf Zornbrecht.

  • Ich bin natürlich sehr gespannt auf Eure ersten Eindrücke zu Schlangengrab! :karotte:

    Dazu gehört neben dem Inhalt des ersten Leseabschnitts auch die Aufmachung: Wie gefällt Euch das Buch? Wie liegt es in der Hand? Diesmal ist es eine etwas andere Papiersorte - merkt man das? Findet Ihr das Titelbild interessant? Stört Euch der Fantasy Bestseller-Aufkleber, oder findet Ihr so etwas cool?

    So natürlich wieder angefangen zu lesen und erst hinterher festgestellt, dass ich zu weit war. Naja, der Wendepunkt ist ja recht markant.

    Da mein Buch wieder digital ist, merke ich natürlich nichts von Papier oder Aufkleber. Meist finde ich solche Aufkleber aber eher lästig.


    Prolog. Nachdem ich ja vorher nicht immer so begeistert von den Prologen war, sagt mir dieser hier sehr zu. Ich finde es gut wenn Beorn noch mehr Farbe bekommt. Und hier hat er ja auch gute Momente. Mehr davon im zweiten Teil.


    Die parallelen Zeitlinien haben mich einen kurzen Moment verwirrt, aber wenn man dann auf die Angaben am Beginn des Abschnitts achtet, klappt es ganz gut.


    Zwei Dinge haben mich verwirrt. Beorn verliert seinen Helm. Und die Schilderung des Kampfes bei dem er sein Auge verliert deckt sich meines Erachtens nicht mit den bisherigen Andeutungen.

    Bei dem Helm dachte ich irgendwie an Jack Sparrow und seinen Hut. War dann etwas enttäuscht, dass er nicht mehr auftauchte.

    Der letzten Schilderung vom verlorenem Auge, besser den Andeutungen, hatte ich entnommen, er hätte seinen Widersacher unmittelbar getötet. Hat Bernhard die Ereignisse hier neu interpretiert oder habe ich zu viel interpretiert?


    Figuren

    Beorn hat natürlich auch hier wieder Gelegenheit seinen Heldenmut unter Beweis zu stellen. Das mag ich an ihm. Er ist ein Plünderer mit all seinen Schattenseiten, aber er ist ein Mann zu dem seine Ottajasko Aufsehen kann. Wäre er anderswo geboren, dann würde man ihn womöglich weit über seine Heimat hinaus als Helden feiern.


    Schön dass Zidaine auch auf dieser Fahrt schon dabei ist. Damit ist sie wohl Beorns längstes noch lebendes Mannschaftsmitglied.

    Raffiniert hier Stainakr dabei zu haben. Man wartet irgendwie immer ein bisschen darauf, dass einer unheimlich zu Tode kommt. Und die Verstümmelung des alten Warulf, über die ja auch schon berichtet wurde, bringt mich zum nächsten Thema.


    Haie

    Was ein Kniff. Zu diesem Zeitpunkt im Roman schon die Haie zu inszenieren. Ziemlich gruselige Art einer Hinrichtung. Natürlich entsprechend fantasy like inszeniert, denn unsere Haie sind ja alles unverstandene Friedebsstifter, die keiner Seele etwas zu Leide tun.


    Die Sturmszenen haben mir recht gut gefallen. Zwischendurch habe ich mal versucht navchzuvollziehen warum jetzt gerade welche Riemen eingezogen werden müssen, dann aber aufgegeben.

    Der Einlauf auf der Mondinsel hat mich etwas an Olport erinnert. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich die Szene erst vor einer Weile mit meinen Spielern durchlebt habe.

  • Ich denke eher ersteres. Schließlich hat Orelio sich Zornbrecht verweigert, als dieser ihm befohlen hat, Beorns Auge auszustechen. Das wird Beorn nicht entgangen sein. Ich würde vermuten er weiß um Orelios Stellung als Befehlsempfänger und seine Rache konzentriert sich nur auf Zornbrecht.

    Ich hoffe es, denn um Orelio fände ich es auch schade.


    Ihr Antrieb wird doch auch schon früher ihre Rache bzw. ihr Dämonenpakt gewesen sein, aber um da "vorwärts zu kommen" müssten ja auch welche von den Stainakr Jungmannen mit Beorn fahren

    Eben, daher war ich mir nicht sicher, ob Warulf einer jener von damals war. Aber das hat sich inzwischen ja aufgeklärt, dass er Tjornes Vater ist.


    Vor allem als eins der Schiffe auf die Korallenbank kracht . Sehr plastisch geschildert.

    Ohja, wie der Schiffsbauch auf der Korallenbank aufgesägt wurde, das hat schon beinahe körperlich wehgetan.

    Wie Beorn sein Auge verloren hat war krass und richtig fies, er kann froh sei, dass ihn die Hexe vor dem Totalverlust gerettet hat, ob sie da irgendwas gesehen hat oder wusste, dass unser Held noch gebraucht wird?

    Ob sie das noch mal bereut? Bin gespannt.

    Die beiden Fragen habe ich mir beim Lesen auch gestellt.

  • Die Aufmachung ist wie gewohnt super mit den Landkarten.

    Für dieses Projekt haben wir ja ein recht komplexes Vertragskonstrukt mit vielen beteiligten Parteien. Bei den Karten spielt es seine Stärken aus: die steuert nämlich Ulisses bei, der Rollenspielverlag - so wie auch die Illustrationen auf phileasson.de.

    Gespannt bin ich auf das Schicksal von Beorns Schwester und Phileassons Verstrickung darin, das immer nur angedeutet wir. Ich hoffe, ich erfahre in diesem Buch mehr darüber.

    Schön fand ich die Szene, wo Beorn sentimental an seine Schwester denkt und an den Flügelhelm, den sie ihm geschenkt hat. Ich bin schon sehr gespannt auf die Geschichte, was mit ihr passiert ist.

    Vielleicht hat die Lese-Ottajasko ja Lust, einmal zusammenzutragen, was inzwischen schon über diesen Vorfall bekannt ist ...? Erstmals erwähnt wurde er beim Auslaufen der Versorgungs-Knorren in Nordwärts ...

    Das ist jetzt gerade mega abgefahren. Ich sitze life hier auf der Leipziger Buchmesse beim heyne Verlag, vor mir sitzt Bernhard Hennen mit Fans, links sitzt Robert mit Karin ...

    Es war wie immer nett, Euch zu treffen!

  • Vielleicht hat die Lese-Ottajasko ja Lust, einmal zusammenzutragen, was inzwischen schon über diesen Vorfall bekannt ist ...? Erstmals erwähnt wurde er beim Auslaufen der Versorgungs-Knorren in Nordwärts ...

    In "Nordwärts" und "Silberflamme" habe ich eben mal die eBooks durchsucht, in "Nordwärts" wird von Phileasson aus der Unfall erwähnt, bei dem Gilda ums Leben gekommen ist, während Beorn nach wie vor überzeugt davon ist, dass den Foggwulf die Schuld an ihrem Tod trifft.


    In der "Silberflamme" erfahren wir von Phileassons Hoffnung, wenn er den Titel König der Meere erringt, dass dann auch Beorn endlich davon überzeugt ist, dass der Tod seiner Schwester ein Unfall war. Das scheint dem Foggwulf sehr wichtig zu sein.


    Achja, und die Freundschaft der beiden ist an Gildas Tod zerbrochen, eben wegen der Schuldfrage. In den Printausgaben von "Himmelsturm" und "Die Wölfin" lässt es sich schwerer suchen :totlach:

  • Ich denke, da treffen verschiedene Wahrnehmung aus unterschiedlichen Perspektiven zusammen.

    Ich persönlich fände es ja gar nicht so schlecht, wenn an Phileassons weißer Weste mal gekratzt wird. Vielleicht hat er tatsächlich unbewusst Schuld daran. Das werden wir aber wohl erst erfahren, wenn wir wissen, was passiert ist.

    Übrigens fände ich es toll, wenn die Geschichte drei mal erzählt wird: Aus der Perspektive Beorns, Phileassons und was tatsächlich passiert ist. Sowas finde ich immer extrem spannend.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Übrigens fände ich es toll, wenn die Geschichte drei mal erzählt wird: Aus der Perspektive Beorns, Phileassons und was tatsächlich passiert ist. Sowas finde ich immer extrem spannend.

    Da gebe ich dir recht und doch auch wieder nicht! Ich mag es wenn Dinge nicht zu 100% geklärt sind und fände es spannender, wenn es bis zum Ende offen bliebe wer Recht hat. Solche Diskussionen können Leser besser beschäftigen als Setzungen die unumstößlich sind. Aber ob man die Wahrheit wirklich wissen will ist wahrscheinlich eine Geschmacksache.

  • Auch wieder wahr. Ich denke, dass es einige Sachen geben wird, die nicht zu 100% aufgeklärt werden. Wäre ja auch unrealistisch.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Ich denke, da treffen verschiedene Wahrnehmung aus unterschiedlichen Perspektiven zusammen.

    Ich persönlich fände es ja gar nicht so schlecht, wenn an Phileassons weißer Weste mal gekratzt wird. Vielleicht hat er tatsächlich unbewusst Schuld daran. Das werden wir aber wohl erst erfahren, wenn wir wissen, was passiert ist.

    Da gebe ich dir recht und doch auch wieder nicht! Ich mag es wenn Dinge nicht zu 100% geklärt sind und fände es spannender, wenn es bis zum Ende offen bliebe wer Recht hat. Solche Diskussionen können Leser besser beschäftigen als Setzungen die unumstößlich sind.

    Da gebe ich euch beiden recht, denn es ist abhängig von der jeweiligen Sichtweise, so wie Phileasson es jetzt eindeutig als Unfall sieht, während Beorn davon überzeugt ist, dass sein ehemaliger Freund und jetziger Konkurrent Schuld an Gildas Tod hat. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen und ist nicht nur schwarz oder weiß.

  • Es lebe die Zitierfunktion. Ich kriegs nicht hin

    Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen und ist nicht nur schwarz oder weiß.

    Dem stimme ich zu.

    Am wahrscheinlichsten ist für mich eine Verkettung mehrerer "Zufälle", die dazu geführt haben dass die einstigen Freunde zu Konkurrenten wurden. Der Tod Gildas hat vermutlich einen wichtigen Platz im Plan der Götter für diese Wettfahrt. Andernfalls wäre beider Leben komplett anders geworden.

    Was mich interessieren würde, bekam Beorn diese Weissagung als er und Phileasson noch Freunde waren oder erst später?

    Ich kann mich nicht erinnern, dazu was gelesen zu haben..

    Und ich hoffe sehr, dass uns diese Frage noch beantwortet wird, und wenn es im letzten Buch erst soweit ist.

  • Hallo an alle :winken:,


    ich habe mir gestern auf der Buchmesse das Buch gekauft und es mir von Bernhard und Robert signieren lassen. Vielen Dank nochmal für die netten Gespräch mit euch. :danke: So habe ich auch erfahren, dass die Leserunde schon begonnen hat.

    Ich habe gleich im Bus auf der Heimreise angefangen zu lesen und die Busfahrt war viel zu schnell vorbei.


    Ich bin sofort wieder in die Geschichte eingesogen wurden. Ich habe mich mega gefreut, dass der Prolog diesmal von Beorn handelt und wir erfahren, wie er sein Auge verloren hat. Anfangs war ich auch kurz über die Zeitsprünge irritiert, wie einige von euch auch. Aber ich habe mich schnell damit arrangiert. Beim lesen hat es mich nicht weiter gestört. Zeitangaben hätte ich auch gern gehabt. Der Prolog gefällt mir bisher sehr gut. Ich habe mit Beorn und seiner Ottajasko in dem Sturm mitgefiebert und konnte förmlich den Wind und die Gischt im Gesicht spüren und das Salzwasser schmecken. Ich fand die Szene sehr gelungen und spannend. Beorn und seine Mannen geraten dann in die Falle von Zornbrecht und verlieren die Seeschlacht. Der Kampf zwischen Orelio und Beorn war interessant und dann verliert Beorn ausgerechnet gegen einen Fechter mit Rapier und Parierdolch verliert, wo er beides kurz vorher bei Zidaine noch verachtet hat. Die Methode, die Verlierer auf Plnaken zu fesseln und den Haien zum Fraß vorzuwerfen .... Das ist echt fies. Ich fand das Ganze auch sehr gut beschrieben und es war schon irgendwie ziemlicher Horror. Mitzuerleben wie um einen herum die Recken gefressen werden und man selbst jederzeit damit rechnen muss Haifutter zu werden.... :angst:Da wurde mir ganz anders. Beorn ist aber wirklich ein ganz hartgesottener! Da wird ihm ein Auge herausgeschnitten und er gibt nur ein "halb unterdrücktes Keuchen" von sich. WOW. Da hab ich Beorn echt bewundert. Überhaupt hab ich so ziemlich mit Beorn mitgelitten und jetzt versteh ich auch einiges besser, was sein Verhalten betrifft.

    Orelio ist mir sympathisch und es würde mich freuen, wenn wir ihn wieder treffen. Überraschen würde es mich auch nicht. Ich könnte mir auch vorstellen dass wir die Hexe Dolorita nochmal wiedersehen.

    Nun bin ich sehr gespannt, wie es weitergeht.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Ich bin natürlich sehr gespannt auf Eure ersten Eindrücke zu Schlangengrab! :karotte:

    Dazu gehört neben dem Inhalt des ersten Leseabschnitts auch die Aufmachung: Wie gefällt Euch das Buch? Wie liegt es in der Hand? Diesmal ist es eine etwas andere Papiersorte - merkt man das? Findet Ihr das Titelbild interessant? Stört Euch der Fantasy Bestseller-Aufkleber, oder findet Ihr so etwas cool?

    Das Cover gefällt mir sehr gut, wie ich auch schon gestern gesagt habe. Den "Fantasy Bestseller-Aufkleber hab ich zu Hause sofort entfernt. Der hat mich gestört. Aber er ließ sich problemlos und rückstandslos entfernen. Wenn es für den Verkauf des Buches hilfreich ist find ich solch einen Aufkleber nicht schlimm, solange ich ihn gut entfernen kann, ohne dass das Cover zerstört wird. Das es eine andere Papiersorte ist hab ich nicht bemerkt. Ich konnte im Vergleich auch nicht wirklich einen Unterschied feststellen. :verlegen:

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • esen werde ich vermutlich erst mittags kommen. Abends ist Buchmesse :) . Gestern habe ich schon Bernhard lesen gehört, allerdings war die Schlange am Signiertisch so lang, dass ich nicht stören wollte. Habe nur gewunken :) Ich freue mich schon auf die Lesungen am Samstag und Sonntag.

    Oh man, da sind wir ja nur ein paar Meter auseinander gewesen. Dann sehen wir uns evtl. heute Abend oder morgen mittag? Murkxsi wird auch da sein. Ich werde heute etwas anziehen, an dem ein Collie ist, so zur Wiedererkennung :totlach: (und rot)

    Schade, ich hatte überhaupt keine Zeit, an den Computer zu gehen. Irgendwie war immer so viel los. Schade! Hätte dich gern getroffen. Das nächste Mal werde ich immer wieder mal in die Leserunde schauen. Dann finde ich vielleicht jemanden. :(

    Übrigens habe ich große Mühe, hier Zitate zu bearbeiten. Irgendwie ist es schwierig, innerhalb der Zitate zu löschen. Oder verpasse ich da was?

    Morgen bin ich wieder voll dabei. Heute bin ich zu müde.

  • Sagt mal, was hat es denn mit den Bezeichnungen unter den Nicknamen auf sich? Ich bin eine Schreckse ... was auch immer das ist .... klingt irgendwie nicht sehr nett .... ;)

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Sagt mal, was hat es denn mit den Bezeichnungen unter den Nicknamen auf sich? Ich bin eine Schreckse ... was auch immer das ist .... klingt irgendwie nicht sehr nett .... ;)

    Ja, genau das habe ich mich auch schon gefragt. Was ist ein Zamomin? Weiss das jemand?

  • Ich denke, da treffen verschiedene Wahrnehmung aus unterschiedlichen Perspektiven zusammen.

    Ich persönlich fände es ja gar nicht so schlecht, wenn an Phileassons weißer Weste mal gekratzt wird. Vielleicht hat er tatsächlich unbewusst Schuld daran. Das werden wir aber wohl erst erfahren, wenn wir wissen, was passiert ist.

    Da gebe ich dir recht und doch auch wieder nicht! Ich mag es wenn Dinge nicht zu 100% geklärt sind und fände es spannender, wenn es bis zum Ende offen bliebe wer Recht hat. Solche Diskussionen können Leser besser beschäftigen als Setzungen die unumstößlich sind.

    Da gebe ich euch beiden recht, denn es ist abhängig von der jeweiligen Sichtweise, so wie Phileasson es jetzt eindeutig als Unfall sieht, während Beorn davon überzeugt ist, dass sein ehemaliger Freund und jetziger Konkurrent Schuld an Gildas Tod hat. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen und ist nicht nur schwarz oder weiß.

    Da kann ich euch nur zustimmen.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)