01: Anfang - Seite 82 (einschl. Kapitel 7)

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  • Schönen guten Tag in die Runde! Hoffe, die Bücher sind alle heil eingetroffen. Freue mich auf eine lebhafte Runde und auf Feedback. Der Autor ist ja oft sehr alleine mit so einem Text, ich lerne viel von Euren Reaktionen und sage daher jetzt schon mal herzlich Danke für all die Kommentare und Anmerkungen, die da hoffentlich eintrudeln werden. Bin übrigens auch für Fragen über das Schreiben an sich offen - nur heraus damit. Sonst gibt es ein paar Texte zu meiner Person unter "Persönliches" auf http://www.barbara-bierach.com. Dort steht auch mein Irland-Blog... falls Ihr Interesse daran habt, was ich hier so treibe. Einstweilen: Wünsche gute Unterhaltung

    eure Barbara

  • Vielen Dank, liebe Barbara, ich schaue mir Deine Seite nachher mal an. Ich bin nun in den Krimi "eingestiegen" und habe den ersten Teil "in einem Rutsch" durchgelesen. Emma war ja schon gewissermaßen eine alte Bekannte und ich war sehr gespannt darauf, wie es ihr so ergangen ist.

  • Noch ein Gruß an alle weiteren "Kolleginnen" und schon lege ich los...


    Emma scheint es ja nicht unbedingt besser zu gehen in Bezug auf ihr Privatleben. Ich kann mich dunkel daran erinnern, dass es zum Ende der "Lügenmauer" so aussah, als würde zwischen ihr und James noch was laufen. Jetzt sieht es eher so aus, als hätte sie unerwartet Konkurrenz durch die jüngere Aiofe bekommen. Ist James nicht auch eine ganze Ecke jünger als sie? Mir ist so, als ob das beim letzten Mal ein Thema gewesen sei! Aber ich glaube, der nächste Kandidat steht schon vor der Tür, der Anwalt, den Emmas Freundin ihr für Paul organisiert hat. Jedenfalls scheint er auf Emma durchaus einen Eindruck zu hinterlassen, mal sehen, ob ich Recht behalte.


    Insgesamt, fand ich, konnte man nach der fast 2jährigen Unterbrechung ganz ausgezeichnet wieder in die Handlung finden durch die Ausführungen zu Emmas Job im New Yorker Irish Pub, wo sie ihren Exmann Paul (leider, leider heißt er so wie mein heißgeliebtes Patenkind:o) kennengelernt hat. So war mir dann die Ausgangslage wieder sehr präsent. Die Kabbeleien im Präsidium gibt es auch noch, aber als ganz so intensiv wie beim letzten Mal empfinde ich sie nicht. Kommt ja vielleicht noch.


    Wenn ich recht verstehe, gibt es zwei Erzählstränge: den Terrorismusverdacht gegenüber Paul und den mutmaßlichen "Todesengel" im Krankenhaus. Ich war ja perplex, dass es tatsächlich einen (durchaus nicht unverdächtigen) Arzt im Team gibt, der von einer Patientin geerbt (und es angenommen hat). Ich kann mir nicht vorstellen, dass das in Deutschland so glatt über die Bühne ginge! Vielmehr würde das doch sicher mehrfach überprüft werden müssen!


    Nach wie vor finde ich es sehr interessant, Informationen zum Leben in Irland und speziell in Sligo übermittelt zu bekommen - das hat für mich einen sehr großen Reiz bei der Lektüre dieses Buches und ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

  • Hallo in die Runde


    Ich bin nun auch gestartet und habe den ersten Abschnitt in einem Rutsch gelesen. Für mich besonders interessant, da ich ja auch in einem Krankenhaus arbeite, das ist dem beschriebenen sogar sehr ähnlich, viele Anbauten und man verläuft sich permanent.


    Ich bin gut ins Buch gekommen, toller Schreibstil


    Erstmal muss ich sagen, das ich Lügenmauer bisher nicht gelesen habe, ich kannte Emma also bisher nicht. Interessante Persönlichkeit ist sie. Sympathisch und lustig. Aber sie hat offenbar auch einige echte Sorgen, das mit Oxycodon könnte echt zum Problem werden. Naja, und wenn der Vater vom Sohn verhaftet wurde ist das auch nicht wirklich schön. Aber Emma scheint taff zu sein, die wird das regeln. Ich finde es toll das sie nicht perfekt ist, schön zeigt das die Szene wo sie sich bei der Obduktion übergeben muss. Sehr menschlich.


    Gron ist das Buch nun in 2 wuchtige Stränge unterteilt, da wäre eben Paul der verhaftet wurde und die Morde in der Klinik. Wobei ich die Sache mit dem Todesengel grad noch spannender finde, zumal es sowas selbst hier bei uns in Deutschland immer wieder gegeben hat. Ein schlimmer Gedanke.


    Was ich auch toll finde, es wird sehr auf Irland und seine Besonderheiten eingegangen, ich war leider noch nie da, aber irgendwie mag ich die Iren und ihr Land.


    Ich weiss jetzt schon, das es schwer wird, dieses Buch nicht schnell durchzulesen, es ist schon extrem fesselnd

  • Hallo in die Runde...ich schliesse mich hier also einfach mit meinem eigenen Buch an.

    Ich kenne das erste Buch rund um Emma nicht, habe jedoch sehr gut reingefunden. Dies auch, weil die Einführung in die Figuren sehr gut ist. Detailliert und ohne langatmig zu sein. Dass, erst diese Einführung geschieht bevor der Fall ins Zentrum gerückt wird, finde ich gut. Gefällt mir viel besser als Krimis, in denen gleich auf Seite 3 oder 4 ein Mord geschieht.

    Zu der Person Emma: Momentan empfinde ich sie als geradeheraus, wenn auch zum Beispiel der Kommentar über Sozialarbeit ( Maus mit Helfersyndrom und einem Abschluss im Teekochen) bei mir nicht unbedingt gut angekommen ist. Ich musste jedoch auch schmunzeln (Warum zwei christliche Gruppen um ein verregnetes Stück Fels im Atlantik kämpfen). Emma hat auf jeden Fall Ecken und Kanten, auch wenn ich nicht unbedingt toll finde, wenn sie sich ihre Medikamente in der Asservatenkammer besorgt. Ecken und Kanten mag ich bei Ermittlern viel lieber als aalglatt.

    Die Problematik rund um die IRA und den Krieg zwischen den Protestanten und Katholiken ist sehr gut in die Geschichte eingeflochten. Das Thema rund um Todesengel empfinde ich als spannend und gruselig. Halt auch, weil da Gedanken hoch kommen, dass man auch genau dort in diesem Krankenhaus liegen und ein Opfer sein könnte.

    Ich wusste gar nicht, dass in Irland Schwangerschaftsabbrüche immer noch verboten sind. Hurlingsport kannte ich auch nicht...Obwohl ich dieses wunderschöne Land schon bereist habe. Was gelernt!

    Gestolpert bin ich über Namensgleichheiten: Erst habe ich ja gedacht, dass der Chef von Emma ihr Exmann ist. Da beide Paul heissen. Ich brauchte ein paar Seiten, bis ich begriffen habe, dass dem nicht so ist. Das selbe Spiel mit dem Namen Michael. Der Arzt, der Mann von Emmas Freundin heisst wie der Klinikdirektor. Meiner Meinung nach etwas unglücklich gewählt.

    Gestolpert bin ich auch, als der Chef von Emma sie erst mit "Sie" (...dass Sie nicht tablettenabhängig) und dann immer mit "Du" anspricht.

  • Guten Morgen liebe Mitleserinnen!

    Auch ich bin gut ins Buch gestartet. Leider kenne ich den ersten Band nicht, daher kann ich diesbezüglich nicht mitreden. Ging es dabei um den ungelösten Fitzgerald-Fall?

    Emma ist mir auf jeden Fall sympathisch! Ihr Privatleben ist ja nicht gerade prickelnd! Hatte ihr Ex wirklich mit der IRA zu tun? Gerade für Steven wäre es wichtig, dass schnell Licht ins Dunkel kommt.

    Gespannt bin ich, welche Konsequenzen der Drogentest nach sich zieht! Sie scheint ja wirklich abhängig von diesen Tabletten zu sein, aber inwieweit das ihre Dienstfähigkeit beeinflusst, kann ich nicht beurteilen.


    Das Team erscheint mir nicht besonders gut zusammen zu arbeiten. Das ist mein persönlicher Eindruck! Irgendwie wurschtelt da jeder für sich. Und wenn einer vor Schadenfreude feixt, wenn der / die andere Ärger hat deutet das nicht gerade auf gute Kameradschaft hin.

    Emma scheint an James interessiert zu sein, aber die Konkurrenz schläft nicht.


    Nun zum Fall:

    Die Todesfälle im Krankenhaus sind schon auffällig! Einem ansässigen Arzt müsste eigentlich klar sein, dass das auffällt, deshalb schließe ich einen davon als Täter aus. Aber wer weiß..... Ein glücklicher (?) Zufall, dass das Polizei-Team gerade im Haus ist, als der nächste Patient stirbt. Die Tat selber kann allerdings schon Stunden zurückliegen, der Täter kann über alle Berge sein.

  • dieUnkaputtbare Du arbeitest in einem Krankenhaus? Das Problem der Todesengel stelle ich mir sehr gruselig vor, auch für die Leute, die in einem Krankenhaus arbeiten. Wenn wieder mal so ein Fall publik wird, beobachtet man da seine Kollegen nicht automatisch ?


    TochterAlice zum verdächtigen Arzt, der geerbt hat: Ich denke, das wäre zu offensichtlich und wohl eher der Tatsache geschuldet weil er "Ausländer" im hochkonservativen Irland ist. Ich für meinen teil, sehe ihn nicht als ernsthafte Konkurrenz als Täter.


    Caren Du hast recht, ich konnte das beim Lesen nicht wirklich benennen. Das Team scheint nicht das harmonischste zu sein !

  • Ich war ja perplex, dass es tatsächlich einen (durchaus nicht unverdächtigen) Arzt im Team gibt, der von einer Patientin geerbt (und es angenommen hat). Ich kann mir nicht vorstellen, dass das in Deutschland so glatt über die Bühne ginge! Vielmehr würde das doch sicher mehrfach überprüft werden müssen!

    Das könnte ich mir auch gut vorstellen, dass das in unsererm bürokratischen Deutschland nicht so einfach gegangen wäre!

    Was ich auch toll finde, es wird sehr auf Irland und seine Besonderheiten eingegangen, ich war leider noch nie da, aber irgendwie mag ich die Iren und ihr Land.

    Das gefällt mir auch sehr gut! Ich finde Irland sehr faszinierend, irgendwann komme ich da auch mal hin. Die Rente ist in greifbarer Nähe und das Haus auf Rädern steht bereit.

    Erst habe ich ja gedacht, dass der Chef von Emma ihr Exmann ist. Da beide Paul heissen. Ich brauchte ein paar Seiten, bis ich begriffen habe, dass dem nicht so ist. Das selbe Spiel mit dem Namen Michael. Der Arzt, der Mann von Emmas Freundin heisst wie der Klinikdirektor. Meiner Meinung nach etwas unglücklich gewählt.

    Die vielen Namen haben mich auch verwirrt. Ich schreibe mir immer auf, wer wer ist, sonst blicke ich nicht mehr durch. Mein Hirn hat eher Sieb-Charakter.

  • Guten Morgen zusammen,


    gerade habe ich den ersten Leseabschnitt beendet. Ich bin schnell in die Geschichte hineingekommen - und fand es sehr schön, dass es ein paar Hinweise auf den Inhalt vom ersten Band gab. Ich war zwar bei der damaligen Leserunde dabei, aber meine Erinnerung ist doch sehr verschwommen. Jetzt habe ich alles wieder etwas präsenter, aber ich denke, dass man das Buch auch gut lesen kann, wenn man den ersten Band überhaupt nicht kennt.


    Emma hat auch hier wieder ihr Päckchen zu tragen: ihr Schmerzmittelkonsum könnte sie ihren Job kosten, ihr Mann sitzt in U-Haft und Emma muss alleine für sich, ihren Sohn und die Anwaltskosten aufkommen, und sie ist immer noch die "Fremde" im Revier und in Sligo. Da kann es fast nur noch besser werden - es sei denn, das Drogenscreening führt wirklich dazu, dass sie ihre Stelle verliert.


    Die Verbrechen, um die es in dieser Geschichte geht, sind schon beängstigend. Gerade die Personen, denen man im Krankheitsfall vertraut und auf die man angewiesen ist, stehen im Verdacht, Todesengel zu sein. Ich war ja selbst schon im Krankenhaus und habe auch nicht gefragt, was man mir da alles in die Vene hat laufen lassen - gerade in der Annahme, dass das schon alles seine Richtigkeit haben würde. Man kommt ja gar nicht auf den Gedanken, dass hier jemand ein Verbrechen begehen will. Ich erinnere mich an einen Fall vor etwa 2 Jahren, wo ein Krankenpfleger beinahe 100 Menschen getötet haben soll - und obwohl diese Sterberate im Krankenhaus schon so bekannt war, dass sich Kollegen geweigert haben, mit diesem Pfleger zusammen zu arbeiten, ging nichts an die Staatsanwaltschaft. Das ist eigentlich nicht zu glauben. Ich bin sehr gespannt, wie nun in dieser Geschichte das Thema behandelt werden wird.


    In den Kapiteln 2 und 5 lesen wir wohl die Gedanken der Mörderin. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich um eine Frau handeln muss. Ich frage mich, was sie erlebt hat, um so einen Hass auf die ganze Welt zu empfinden? Aber das werden wir sicher noch erfahren. Der Ausdruck "Stehrümmchen" gefällt mir übrigens sehr. :breitgrins:


    So jetzt lese ich erst einmal die anderen Beiträge.


    Liebe Grüße von Annabas :winken:

  • Caren Ich habe noch nirgends so nette Leute erlebt wie in Irland. Wir haben dort auch jeweils in den B&B übernachtet. Dort ist es fast üblich, dass Familien, bei denen die Kinder ausziehen, Gästezimmer aus den freigewordenen machen. Ferien mit Familienanschluss sozusagen und eine tolle Gelegenheit die Iren wirklich kennen zu lernen und zu verstehen. Doch auch in den Pubs findet man viele Geprächsbereite. Einmal sassen wir am Strassenrand und haben die Strassenkarte studiert, gleich 3 Autos haben angehalten um zu helfen!


    Mich haben nicht die vielen Namen verwirrt, sondern dass gleich 2x2 Protagonisten gleich heissen. Bei der Schwemme an irischen Namen (mir gefällt zb Patrick sehr gut;)), eigentlich unnötig.

  • Annabas Da greift wohl "im Zweifel für den Angeklagten"....aber du hast recht, ein hochbrisantes und auch hochemotionales Thema. Denn jeder von uns war wohl schon mal im Krankenhaus, und die Pfleger können eigentlich spritzen und durch die Vene laufen lassen, was sie wollen. Gänsehaut und gruselig. ich bin froh muss ich nächstens nicht ins Krankenhaus.

  • Aber ich glaube, der nächste Kandidat steht schon vor der Tür, der Anwalt, den Emmas Freundin ihr für Paul organisiert hat. Jedenfalls scheint er auf Emma durchaus einen Eindruck zu hinterlassen, mal sehen, ob ich Recht behalte.

    (...)

    Die Kabbeleien im Präsidium gibt es auch noch, aber als ganz so intensiv wie beim letzten Mal empfinde ich sie nicht. Kommt ja vielleicht noch.

    (...)

    Ich war ja perplex, dass es tatsächlich einen (durchaus nicht unverdächtigen) Arzt im Team gibt, der von einer Patientin geerbt (und es angenommen hat). Ich kann mir nicht vorstellen, dass das in Deutschland so glatt über die Bühne ginge! Vielmehr würde das doch sicher mehrfach überprüft werden müssen!

    Zum ersten Punkt: daran musste ich auch gleich denken, als der Anwalt aufgetaucht ist.


    Zum zweiten Punkt: ja, das Mobbing war bisher nicht so auffällig wie im ersten Band. Wäre ja schön, wenn Emma hier etwas Ruhe gegönnt wäre.


    Zum dritten Punkt: Das meine ich auch. Es ist eine Sache, seinem langjährigen Hausarzt etwas zu vererben, aber eine andere Sache einem Heim- oder Krankenhausarzt, zu dem man ja nur kurz Kontakt hat, als Erben einzusetzen. Das stinkt.

  • m verdächtigen Arzt, der geerbt hat: Ich denke, das wäre zu offensichtlich und wohl eher der Tatsache geschuldet weil er "Ausländer" im hochkonservativen Irland ist. Ich für meinen teil, sehe ihn nicht als ernsthafte Konkurrenz als Täter.

    Ich glaube auch nicht, dass er in unserem Fall der Schuldige ist, aber wir erhalten so schonmal einen Vorgeschmack, wie leicht man doch in Irland in diesen Belangen "durchflutschen" kann!

    In den Kapiteln 2 und 5 lesen wir wohl die Gedanken der Mörderin. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich um eine Frau handeln muss. Ich frage mich, was sie erlebt hat, um so einen Hass auf die ganze Welt zu empfinden?

    Jetzt, wo Du es erwähnst, finde ich auch, dass es eher eine weibliche Perspektive ist, aus der heraus diese Gedanken formuliert werden. Ja, was treibt wohl diese Person?

  • Annabas Ich frage mich, wie das das Gesetz regelt ? Oder die Verträge der Aerzte? Kenne mich bei medizinischem Personal oder der Gesetzesgebung nicht aus. Ich arbeite mit Menschen mit Beeinträchtigung und uns ist es vertraglich verboten, Geld von ihnen entgegen zu nehmen. Ein Schokohase an Ostern oder Plätzchen an Weihnachten sind okay, doch kein Geld.


    vielleicht kann uns da dieUnkaputtbare was Näheres erzählen?

  • Emma hat auf jeden Fall ecken und Kanten, auch wenn ich nicht unbedingt toll finde, wenn sie sich ihre Medikamente in der Asservatenkammer besorgt.

    (...)

    Das Thema rund um Todesengel empfinde ich als spannend und gruselig. Halt auch, weil da Gedanken hoch kommen, dass man auch genau dort in diesem Krankenhaus liegen und ein Opfer sein könnte.

    (...)

    Ich wusste gar nicht, dass in Irland Schwangerschaftsabbrüche immer noch verboten sind.

    Emmas Medikamentenmissbrauch wird sicher noch ein Thema in dieser Geschichte sein. Dass sie Tabletten aus der Asservatenkammer klaut, macht ziemlich deutlich, dass sie inzwischen abhängig ist.


    Zum zweiten Punkt: das waren genau meine Gedanken. Im Krankenhaus sollte man sich ja sicher fühlen können, man liegt ja nicht aus Spaß dort im Bett.


    Zum dritten Punkt: diesen Mai steht in der Republik Irland ein Referendum an, in dem über Schwangerschaftsabbruch abgestimmt wird. Ich hoffe sehr, dass dieses Verbot fallen wird.

  • TochterAlice zum verdächtigen Arzt, der geerbt hat: Ich denke, das wäre zu offensichtlich und wohl eher der Tatsache geschuldet weil er "Ausländer" im hochkonservativen Irland ist. Ich für meinen teil, sehe ihn nicht als ernsthafte Konkurrenz als Täter.

    Ich glaube nicht, dass Dr. Vikram unser Täter ist, das wäre doch zu einfach. Vielleicht hat er wegen dem geerbten Geld etwas Dreck am Stecken, aber deswegen muss er nicht gleich ein Todesengel sein. Dann eher schon diese Mary Moran mit ihren Salben und Tinkturen. Gift wächst auch im Bio-Garten.


    Übrigens: Oberschwester Ellie Dowd gefällt mir gut. Die hat ihren Laden im Griff, meine ich. ;)

  • Annabas Mary Moran ist auch meine Verdächtige Nummer eins. Die kann ja in ihren Tinkturen wer weiss was haben.

    Die Obwrschwester ist kliacheehaft gezeichnet. Die etwas füllige Oberschwestet, die alles im Griff hat. Richtig verstehen...klischeehaft nicht negativ auffassen! Ich finde solche Figuren wohltuend in Büchern. Da weiss man woran man ist.