03 - Kapitel 12 bis 17 (Seite 147 bis 230)

  • Das finde ich auch. Verständlich, dass er davon ausgeht, es handelt sich um einen Freundschaftsdienst. Das Honorar hätte sie ansprechen sollen.

  • Aber man hätte über Honorarvorstellungen ja mal vorab sprechen können und damit meine ich nicht unbedingt, dass Simon fragt, sondern sie sollte es klar machen.

    Ja, das war ein klassisches Kommunikationsproblem. Sie ging von einem "normalen" Stundensatz aus, Simon von Gratisberatung.

  • Gut dass du es erwähnst - die Sache mit der Anwältin hätte ich jetzt fast verdrängt, vielleicht weil ich mich so über die Tussi geärgert hab. Da macht sie einen auf sonstwie sozial, blablabla und dann kassiert sie mal eben für ein paar Minuten Gelaber fast 200 Euro - obwohl sie Simon und seine Familie gut kennt und weiß, dass die es nicht so dicke haben mit dem Geld, vor allem nachdem Simon sie wegen dieser Angelegenheit um Rat gefragt hat. X( Der hätte ich die Freundschaft gekündigt, aber sowas von...

    Wenn ein Rechtsanwalt für alle Bekannten gratis Beratungen machen würde, käme er nie auf einen Verdienst. Wie auch Automechaniker....Maler....Elektriker....etc...Ich frage mich, warum eine Berufsbranche gratis arbeiten sollte? Mein Mann arbeitet in der Handwerkerbranche ...die Anfragen " um rasch was zu reparieren" kommen von der Lehrerin des Sohnes bis zu unserem Pfarrer. Am liebsten frei Haus und gratis. Da kommt mir die Galle hoch, denn schliesslich muss jeder Geld verdienen .

    Finde ich einen interessanten Zwiespalt. Mir geht es ja auch so: Ob ich mal eben einen Text für diese Website oder einen kleinen Artikel für diese Vereinszeitschrift schreiben kann, ey, kannste mal kurz gucken, ob mein Text so funktioniert und so weiter und so fort. Das ist ein schmaler Grat zwischen Freundschaftsdienst und unbezahlter Arbeit. Insofern: was Igela sagt.



    Aber man hätte über Honorarvorstellungen ja mal vorab sprechen können und damit meine ich nicht unbedingt, dass Simon fragt, sondern sie sollte es klar machen.

    Ging natürlich nicht, weil ich mir dann den Gag mit der überraschenden Rechnung am Ende versaut hätte.

  • Stephan Bartels Mein Mann wurde schon an einem Sonntagmorgen um 8 Uhr von einem 4 Häuser weiter lebenden Nachbarn aus dem Bett geklingelt, um "rasch mal zu schauen, da funktioniert was nicht"...Wohlverstanden, einen Nachbarn, den wir grüssen, jedoch abgesehen davon keinen Kontakt pflegen. Und das am liebsten gratis und subitopronto. Da denke ich dann an Sterbehilfe.;)

  • Ging natürlich nicht, weil ich mir dann den Gag mit der überraschenden Rechnung am Ende versaut hätte.

    Natürlich. War auch nicht gegen dich als Autor, sondern so allgemein gesagt. Ohne Missverständnisse lässt sich wohl kaum ein Buch schreiben. ;)

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