03: Ende Kap. 1 ab "Helion stand auf."

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  • Bei der Beschreibung der leidenschaftlichtlichen Vereinigung von Gerrior mit einer Greisin hatte ich zunächst gedacht, gehofft?, dass der Osadro Gerrior getäuscht hat, ihm eine Greisin zugeführt und die Person der jungen schönen Agura nur vorgaukelt.

    Die Wahrheit ist im Hinblick auf das Wesen der Schattenherren nicht wirklich überraschend aber doch etwas grauselig.

    Der war bestimmt beschäftigt und abgelenkt genug mit sich selbst, er hat das bestimmt nicht mehr gemerkt ;-)

    Hihi...da bin - was die ein oder andere von Euch nicht verwundern dürfte - übrigens sehr froh drum, dass die Szene der Vereinigung nicht zu ausführlich und detailliert beschrieben wurde. Zum einen kommt es ja auch drauf an, was mit der armen Agura passiert und zum anderen wird die Szene ja auch aus der Sicht des Beobachters erzählt. Genauso bin ich sehr froh, dass Helion so anders tickt als viele andere junge Paladine oder Anwärter die "Freuden" der ersten Ritternacht nicht auskostet und ich das somit auch nicht lesen musste.

    ...Ich fand es schon beim ersten Mal schade, dass jemand wie Narron ausscheiden muss. Gleichzeitig zeigt das aber auch, wie unsinnig ein solches Ritual in diesen Zeiten ist, wo jeder Kämpfer gebraucht wird und der zweitstärkste scheidet aus.

    Da hast Du ganz eindeutig recht! Ähnliche Gedanken hatte ich auch, weniger wegen Narron als Person, aber weil auch er als Verlierer wertvoll wäre.


    Nun ist er ja dort wo er hin wollte, raus aus der Mittelmäßigkeit. Jetzt ist vielleicht die Zeit wo er diesen Drang verliert und damit das Ziel seines bisherigen Lebens. Möglich, dass ihm da die Reue hochkommt oder auch, dass er als Held in die Geschichte eingehen möchte oder einfach zeigen will, dass er jetzt der stärkste ist, wer weiß. Vielleicht muss er auch helfen??? aus ganz pragmatischen Gründen?

    Ob er als Held in die Geschichte eingehen möchte, weiß ich noch nicht, aber er scheint es zu können und das macht ihn so spannend.

    Das ist zwar richtig, aber auch die Meinung, dass der Zweck eben nicht die Mittel heiligt, ist ja weit verbreitet. Und das Studium der Magie produziert Leid und Tod in gewaltigem Ausmaß, das endet nicht bei Lióla: Wenn Modranel ernsthaft Magie studieren will, muss er Lebenskraft dazu benutzen, und wenn er nur seine eigene verwendet, kommt er nicht weit ... Er muss also anderen Menschen das Leben rauben, um ein guter Magier zu werden.

    Ich glaube ich bin gerade doch froh, dass es da diesen Zeitsprung gab und wir Modranels Studium nicht mitbekommen haben...wobei das - genau wie Liólas Entwicklung - sicherlich spannend zu beobachten gewesen wäre...


    In der Tat ist die Naivität von Helion erfrischend.

    Das ist zugegebenermaßen eine häufig verwendete Technik: Man legt die Perspektive auf eine Figur, die die Welt (in diesem Fall: den Orden) selbst noch erkunden muss, sodass die Leserschaft mit ihr gemeinsam diese Einführung bekommt. Es freut mich, wenn das hier gut funktioniert.

    Ich persönlich frage mich bereits, wie die Familienzusammenführung geschehen wird.

    Ich vermute, am Ende des Romans wirst Du den Begriff "Familienzusammenführung" als unpassend verniedlichend für das Geschehen empfinden. :teufel:

    Zu der verwendeten Technik...ja, sie hat super funktioniert, bei mir zumindest. Und zur "Familienzusammenführung" ... jetzt hab ich wieder Angst und kann es gar nicht erwarten weiterzulesen.

  • Moni, ich lach mich hier grad schlapp...ich hab auch beim dritten Mal lesen nicht wirklich kapiert, was Du genau sagen wolltest, aber ich hatte zumindest grade viel Spaß :anbet::five::err:

    Sehr gut hat mir die ausgelassene Stimmung gefallen, die nach dem Küren der Sieger in Akene herrscht. Wie Bernd hier auf einzelne Szenen Spotlichter setzt, wie z.B. der Balkon mit den vornehmen Bürgern oder der Königin und auf der anderen Seite die leichten Mädchen, die sich den Siegern an den Hals werfen - mit der Brust voran :totlach: Ddadurch hatte man das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein.

    Ja, da hast Du vollkommen recht und wie schon gesagt, gut, dass nicht jeder für die leichten Mädchen anfällig ist :elch:


    Und genau, bei Giswon habe ich mich damals auch schon von Helions erstem Eindruck täuschen lassen, dabei steckt viel mehr hinter ihm. Und ja, das diplomatische Parkett ist oftmals mit mehr Fußangeln versehen als das Kriegsfeld. Aber irgendwer muss schließlich auch diese Aufgabe übernehmen. Toll war es auch von Giswon, dass er für Helion Zeugnis abgelegt hat, obwohl er auch der Schwertvater von Narron war. Und er nimmt es auch Helion nicht übel, dass er Narron besiegt hat.

    :five:

    Ich sehe schon, da liegen wir auf einer Wellenlänge

  • Dass Helion so schnell seinen ersten Osadro überwältigt, daran konnte ich mich auch nicht mehr erinnern.

    Hm. Einerseits frage ich mich, ob mein Roman so wenig eindrücklich ist, dass er schlecht im Gedächtnis bleibt. Andererseits freue ich mich, dass Euch durch den Abstand auch das "Zweitlesen" nicht langweilt und noch ein paar Überraschungen bietet. Ja, ich glaube, ich entscheide mich für Letzteres und freue mich einfach, wenn Euch die Leserunde zur erweiterten Edition Spaß macht. :)

    Mit "wenig eindrücklich" hat das glaube ich nichts zu tun ... wenn ich das als Erstleser überhaupt beurteilen kann. Wenn ich ein Buch zum ersten Mal lese und relativ schnell begeistert bin, dann lese ich manchmal zu schnell oder verdränge vermeindlich unwichtigere Szenen ein wenig, weil ich mich vielleicht schon frage, wann denn z.B. ein anderer Erzählstrang endlich weitererzählt wird. Ich würde z.B. jetzt tierisch gerne nochmal auf Lióla treffen. Ich hatte nach dem Prolog und Interludium erwartet, dass sie die Hauptfigur des Romans wird (kann ja noch werden) und dann "hängen wir jetzt bei Helion rum." Da kann man schon mal was überlesen oder nach einiger Zeit auch nicht mehr so auf dem Schirm haben. Ich sag nur dreifache Neumondnacht oder dreifache Vollmondnacht...rotwerd

    Ich finde, da müssen wir nicht übermäßig streng sein. Die Regel mit dem "1 Abschnitt pro Tag" hat den Sinn, dass man noch vernünftig in den Leseabschnitten spekulieren kann - das geht eben nicht mehr, wenn man das Buch komplett in einem Rutsch durchliest und dann nachträglich postet. Aber Du bist ja schon auf die Beiträge zu diesem Leseabschnitt eingegangen, und aktuell wird bereits im 4. Leseabschnitt fleißig diskutiert (und ich könnte mir auch vorstellen, dass es heute auch im fünften schon zur Sache gehen wird). Ich denke, es spricht nichts dagegen, dass Du auch mehrere Leseabschnitte an einem Tag liest, um zur aktuellen Diskussion aufzuschließen - jedenfalls, solange Du, so wie hier, nach jedem Abschnitt eine kurze Pause einlegst und Deine Eindrücke postest. :trost:

    Ich habe das vorhin so geschrieben, wie ich mich am Sonntag früh um ... keine Ahnung ... 8 Uhr gefühlt habe. Da hatte ich den ganzen Tag noch vor mir und hätte relativ gut und weit vorpreschen können und das wollte ich zum einen nicht. Zum anderen lese ich zwar auch gerne mal viel in einem Rutsch durch, aber nachträglich zu einzelnen Abschnitten zu posten, wenn man schon mehr weiß, ist halt auch anstrengend, weil man ja eben nichts verraten will.


    Ich bin inzwischen deutlich weiter im Buch, auch irgendwo im 5 oder 6 LR-Abschnitt, aber da ich in den letzten Tagen nicht viel schreiben konnte, wie ich wollte, rolle ich jetzt die LR-Abschnitte chronologisch von hinten auf und hab halt ein wenig was nachzuholen. Und jetzt habe ich Urlaub und viel Zeit um Euch mit meinen Eindrücken zuzubombadieren^^


    Wie Ihr sicher gemerkt habt, lasse ich mich gern von anderen Geschichten in Buch oder Film inspirieren. In diesem Fall gibt es eine Parallele zu "Troja", wo Achilles sagt, dass die Götter neidisch auf die Sterblichen sind, weil für die Sterblichen jeder Augenblick einmalig und damit wertvoll ist.

    Ich mag das mit der Inspiration von anderen Geschichten (Büchern, Filmen) total, nur dass das bei Dir nicht so auffällt und ich insofern dankbar bin, dass Du uns das immer so lieb schreibst. Ich habe da gerade einen bestimmten anderen Autoren im Kopf, der auch gerne mal bekannten Geschichten oder Ideen in seinen Büchern aufgreift und das mag nicht jeder. Ich liebe das, gell Inge^^


    Ach herrje, ich bin jetzt schon total happy mit der LR und das erst beim 3. Abschnitt. Aber es macht total viel Spaß mit Euch!

  • Was für ein spannender und fesselnder Abschnitt.


    Irgendwie blöd, dasss mit Helion und Narron zwei gute Kämpfer aufeinander treffen. Es wäre für die Sache sicherlich besser gewesen, wenn Helion und Narron zusammen gegen die Schattenherren an vorderster Front stehen würden. Aber so wie es jetzt geschehen ist, war es für den Roman schon interessanter.


    Das Anpassen der Rüstung hat mir sehr gefallen. Als ausdrücklich darauf hingewiesen wurde, dass das Rüstungsteil für "das beste Stück" zu gross wäre, dachte ich kurz, ob es aus irgendwelchen Gründen im Kampf ausgefüllt wird oder so...aber lassen wir das rotwerd


    Es passt zu Helion, dass an der grölenden Menge vorbei sein Weg ihn in den Tempel führt. Immerhin gibt es noch einige andere Paladine, die genauso denken wir er. Und dass er dann gleich in den Einsatz gerufen wird, kommt zwar echt früh, aber es ist halt notwendig.


    Der Kampf gegen den Schattenherren war schon beeindruckend und das, obwohl dieser noch relativ jung war, war er ziemlich stark.

    Dass die Greisin die junge Agura war, war klar, wenn man sich daran erinnert, wie die Osadro sich nähren. Mich hat nur gewundert, dass Gerrior sich nicht der Greisin entledigt hat, als er den körperlichen Verfall bemerkt hat. Hmm vielleicht hatte er ja die ganze Zeit die Augen zu.


    Gut dass Keratron überlebt hat und Giswon nicht der Geck ist, für den Helion ihn anfangs gehalten hat. Er bewegt sich auf dem diplomatischen Parkett und muss sich dort anpasen. Sympathisch, dass er es Helion nicht nachträgt, dass er Narron besiegt hat. Haben die Besiegten eigentlich die Möglichkeit, sich erneut zu beweisen?


    Und Helion kann so kurz nach seiner Paladinwerdung schon den ersten Sieg gegen einen Osadro verbuchen und ihn vor aller Augen enthaupten. Da ist der Menge bewusst geworden, um was es wirklich geht.


    Modranel ist also ein Spion, der im Verborgenen gegen die Schattenherren kämpft, Rhea hatte es ja schon geahnt ;)

    Ich bin gespannt, ob Vater und Tochter gegen alle Osadro in dem Kampf ziehen, es speziell auf Liála abgesehen haben oder vielleicht sogar hoffen die Schwester zu retten.

    Das Buch ist super fesselnd.

  • Aber ich bin Willens mich eines Besseren belehren zu lassen, dafür muss er sich aber noch ziemlich anstrengen


    Modranel traue ich so gar nicht über den Weg


    Ich traue ihm aber nicht wirklich, auch wenn er jetzt augenscheinlich gegen den Feind kämpft.


    Giswon sagt selbst, dass man dem Magier nicht trauen kann, ich weiß nicht, ob das wirklich so eine gute Idee ist.

    Da bin ich ganz bei euch. Die Tatsache, dass er seine Tochter verschenkt, kann ich nicht so einfach beiseite schieben und ihm nun bedenkenlos vertrauen.


    Solche Kleidung hätte ich auch gerne (aber nur, wenn sie sich bei Zunahme auch anpasst

    Gute Idee :)


    So jetzt habe ich mich für den frühen Morgen genug verfaselt

    Ach was, hast du gar nicht :trost:. Weniger schlimm wäre es für mich auch, wenn es eine Greisin gewesen wäre, da diese ja schon ihr Leben sozusagen gelebt hat, Agura ihres hingegen noch vor sich hat.

    Daher finde ich in Narrons Fall die Regelung blöd, dass er nun kein Mondschwert werden kann. Wenn man dann dagegen die beiden anderen Kämpfer sieht, von denen einer schon recht angeschuckert war, dann ist das irgendwie "ungerecht".

    Stimmt, das habe ich genauso empfunden.


    Von wegen Tempeldienst

    Tja, damit wird es nun eindeutig nichts, aber auch auf dem Weg gegen die Schattenherren ergibt sich bestimmt noch der ein oder andere romantische Moment :love:


    Im Moment bin ich Helion grade ziemlich verfallen

    Ich auch.


    Es ist meine erste Leserunde und ich muss sagen, ich bin gefesselt

    :daumen:

  • Hm. Einerseits frage ich mich, ob mein Roman so wenig eindrücklich ist, dass er schlecht im Gedächtnis bleibt. Andererseits freue ich mich, dass Euch durch den Abstand auch das "Zweitlesen" nicht langweilt und noch ein paar Überraschungen bietet. Ja, ich glaube, ich entscheide mich für Letzteres und freue mich einfach, wenn Euch die Leserunde zur erweiterten Edition Spaß macht. :)

    Es ist eindeutig das Letztere - ich wusste auch noch, dass Helion einen Osadro besiegt, aber mir war es nicht mehr präsent, dass das bereits in der Nacht geschah, als er zum Paladin wurde.

    Mein erster Gedanke war: und wie kommt er da wieder heraus ^^

    Lach nicht, das dachte ich auch :totlach:

    Ach herrje, ich bin jetzt schon total happy mit der LR und das erst beim 3. Abschnitt. Aber es macht total viel Spaß mit Euch!

    Super <3


    Tja, damit wird es nun eindeutig nichts, aber auch auf dem Weg gegen die Schattenherren ergibt sich bestimmt noch der ein oder andere romantische Moment :love:

    Stimmt - würde Helion Tempeldienst schieben, während Ajina auf dem Weg zur letzten Silbermine in Menschenhand wäre, wäre es überhaupt nichts mit romantischen Momenten zwischen den beiden :totlach:

  • obwohl dieser noch relativ jung war, war er ziemlich stark.

    Bitte behaltet das im Hinterkopf - in späteren Leseabschnitten werden Schattenherren auftauchen, die erheblich älter sind ...;)


    Ich bin gespannt, ob Vater und Tochter gegen alle Osadro in dem Kampf ziehen, es speziell auf Liála abgesehen haben oder vielleicht sogar hoffen die Schwester zu retten.

    Das ist eine schöne Frage an "die Erstleser": Was denkt Ihr, was würde passieren, wenn Ajina, Modranel und Lióla zusammenträfen?


    Weniger schlimm wäre es für mich auch, wenn es eine Greisin gewesen wäre, da diese ja schon ihr Leben sozusagen gelebt hat, Agura ihres hingegen noch vor sich hat.

    Das ist eine verbreitete Einschätzung. Ebenso verbreitet ist allerdings, dass es schlimmer ist, wenn man alte Leute tötet, die sich in ihrem Leben viele Verdienste erworben haben - es ist sozusagen undankbar gegenüber der Lebensleistung, wenn man die Alten abschreibt und dafür die Jungen bevorzugt.


    aber auch auf dem Weg gegen die Schattenherren ergibt sich bestimmt noch der ein oder andere romantische Moment

    Auch da haben wir in der Leserunde wohl zwei Lager: Die einen, die auf Romantik und vielleicht auch Erotik hoffen, und die anderen, die ungern über diese Themen lesen. Ich hoffe, dass in diesem Roman für alle etwas dabei sein wird.


    Das Buch ist super fesselnd.

    :freu:

  • Das ist eine schöne Frage an "die Erstleser": Was denkt Ihr, was würde passieren, wenn Ajina, Modranel und Lióla zusammenträfen?

    Da gibt es viele Möglichkeiten. Entweder die Familie ist wieder vereint - bei den Schattenherren oder Ajina wird ihre Schwester bekämpfen wollen und Modranel steht zwischen den Stühlen.


    Ich glaube eher nicht, dass Lióla die Seiten wechselt, ganz im Gegenteil. Dafür ist sie zu stark darauf ausgebildet und ihre Seele bereits zu dunkel. Ich glaube sogar, dass Ajina eine dunkle Seite in sich trägt. Modranel ohnehin.


    So genau weiß ich nicht, was ich mir da wünschen soll. Dass die Schwestern Kontrahenten wären, wäre sicherlich ganz spannend.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Das ist eine schöne Frage an "die Erstleser": Was denkt Ihr, was würde passieren, wenn Ajina, Modranel und Lióla zusammenträfen?

    So wie Liola aktuell "drauf" ist würde ich sagen dass sie das Verhalten ihres Vaters damals sogar gut findet


    Aber wenn sie erfährt dass er die Schattenherren verraten will würde sie ih wohl ohne Zögern töten


    Wie Ajina reagiert kann ich gar nicht sagen, ich denke sie würde versuchen ihre Schwester zu retten indem sie sie auch zu überreden versucht die Seiten zu wechseln


    Auch da haben wir in der Leserunde wohl zwei Lager: Die einen, die auf Romantik und vielleicht auch Erotik hoffen, und die anderen, die ungern über diese Themen lesen. Ich hoffe, dass in diesem Roman für alle etwas dabei sein wird.

    Für mich darf es gerne Erotik in Fantasy Romanen sein, gerne auch mal Romantik solange es nicht zu viel wird

    Es muss halt passen und diem Story untersützen und nicht dominieren



    ch mag das mit der Inspiration von anderen Geschichten (Büchern, Filmen) total, nur dass das bei Dir nicht so auffällt und ich insofern dankbar bin, dass Du uns das immer so lieb schreibst. Ich habe da gerade einen bestimmten anderen Autoren im Kopf, der auch gerne mal bekannten Geschichten oder Ideen in seinen Büchern aufgreift und das mag nicht jeder. Ich liebe das, gell Inge ^^

    Oh ja, ich mag das auch

    Aber hier ist es mir auch nicht aufgefallen, dafür sind die Bücher/Filme mir wohl zu unbekannt (auch wenn ich "The Crow" vor Jahren mal gesehen habe und auch als "gut" in Erinnerung habe)

    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

  • Mein erster Gedanke zu dieser Frage war, dass da zumindest bei Ajina ganz viele Emotionen hochkommen werden, die Liola dann alle einfängt und die sicher sehr wertvoll sind. Dass Liola die Seiten wechselt glaube Ich auch nicht.


    Am spannendsten finde ich wie Modranel reagieren wird, wenn Liola nach all den Jahren wieder sieht und was das Wiedersehen beim ihm für eine Reaktion auslösen wird. Freut er sich? Ist er entsetzt oder stolz was aus ihr geworden ist? Kann er überhaupt nach etwas empfinden? Bereut er was er damals getan hat?


    Und du hast sicher recht, dass es da viele Möglichkeiten gibt. Umso gespannter bin ich auf diese Begegnung.

  • Am spannendsten finde ich wie Modranel reagieren wird, wenn Liola nach all den Jahren wieder sieht und was das Wiedersehen beim ihm für eine Reaktion auslösen wird. Freut er sich? Ist er entsetzt oder stolz was aus ihr geworden ist? Kann er überhaupt nach etwas empfinden? Bereut er was er damals getan hat?

    Gehst Du davon aus, dass er Lióla nicht gesehen hat, während er für die Schattenherren tätig war?

    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass er in der ganzen Zeit mal Kontakt zu ihr hatte.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Habe ich wieder was überlesen? War (Modranel) für die Schattenherren tätig?

    Er hat fortgesetzt Geschäfte mit ihnen gemacht, um immer tiefere Einblicke in die Magie zu erhalten. Dabei hat er sich auch oft und lange in Ondrien aufgehalten. Er war sicher kein offizieller Gesandter des Nordschattenlandes, aber ohne Gegenleistung werden die Osadroi ihn auch nicht unterstützt haben.

  • Am spannendsten finde ich wie Modranel reagieren wird, wenn Liola nach all den Jahren wieder sieht und was das Wiedersehen beim ihm für eine Reaktion auslösen wird. Freut er sich? Ist er entsetzt oder stolz was aus ihr geworden ist? Kann er überhaupt nach etwas empfinden? Bereut er was er damals getan hat?

    Gehst Du davon aus, dass er Lióla nicht gesehen hat, während er für die Schattenherren tätig war?

    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass er in der ganzen Zeit mal Kontakt zu ihr hatte.

    Irgendwie bin ich einfach davon ausgegangen, dass er sie wirklich nicht gesehen hat, in all den Jahren. Allerdings hab ich da auch nicht länger drüber nachgedacht. Aber möglich ist das natürlich schon. Umso spannender wie das Zusammentreffen dann tatsächlich sein wird.

  • rgendwie bin ich einfach davon ausgegangen, dass er sie wirklich nicht gesehen hat, in all den Jahren. Allerdings hab ich da auch nicht länger drüber nachgedacht. Aber möglich ist das natürlich schon. Umso spannender wie das Zusammentreffen dann tatsächlich sein wird.

    Hmm, ich gehe nicht davon aus dass sie Kontakt haben

    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

  • Na, dann hat es zumindest etwas Sinn und Zweck gehabt:five:

    Immer gern zu Diensten:)

  • Ich habe den Abschnitt zwar schon längst beendet, komme aber erst jetzt dazu, etwas zu schreiben. Da ihr alle schon viel weiter seid und es bei mir ja auch die zweite Runde ist greife ich nur etwas heraus, was mir bei diesem Lesen besonders im Gedächtnis geblieben ist:


    Helions Blick auf den Orden besteht aus viele Vorurteilen für die er immer wieder erneutes Futter bekommt, aber es sind die besonderen Momente, die ihm Hoffnung schenken. So auch das Gespräch auf dem Dach. hier wird meiner Meinung nach deutlich, dass Helions anfängliches Bild zu naiv und simple Gedacht war, da er einfach wichtige Aspekte (Politik, Geld) nicht mitbedacht hat.


    Giswon verkörpert diese Problematik und erweitert möglicherweise Helions Blick.



    rgendwie bin ich einfach davon ausgegangen, dass er sie wirklich nicht gesehen hat, in all den Jahren. Allerdings hab ich da auch nicht länger drüber nachgedacht. Aber möglich ist das natürlich schon. Umso spannender wie das Zusammentreffen dann tatsächlich sein wird.

    Hmm, ich gehe nicht davon aus dass sie Kontakt haben

    Das war doch auch Teil des Pakts wenn ich mich recht entsinne? Werden im Prolog nicht solche Aussagen getätigt?

  • Helions Blick auf den Orden besteht aus viele Vorurteilen für die er immer wieder erneutes Futter bekommt, aber es sind die besonderen Momente, die ihm Hoffnung schenken.

    Auch das gehört für mich zum Realismus in Romanen: Je tiefer man einen Menschen oder eine Situation kennenlernt, desto komplexer erscheinen sie ...