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  • Hier ist Platz für Rezensionen zum Buch und Meinungen zur Leserunde allgemein, die ihr nach der Leserunde schreiben wollt. Denkt bitte daran, dass Eure Rezensionen eine Art "Gegenleistung" für die Freiexemplare der Verlage sind. Es wäre deshalb schön, wenn sich hier möglichst alle beteiligen - ebenso ist ein Fazit zur Leserunde (gerne auch eines des Autors) immer interessant.


    Bitte vermeidet Spoiler und komplette Zusammenfassungen des Inhalts in den Rezensionen, da diesen Thread vielleicht auch Leute lesen, die "Der Weltenfinder" nicht gelesen haben, es aber noch tun wollen!


    Außerdem wäre es sicherlich sowohl für Bernd Perplies als auch für seinen Verlag TOR, der uns freundlicherweise Freiexemplare spendiert hat, schön, wenn ihr eure Rezensionen nicht nur hier, sondern auch auf anderen Internetseiten, Blogs und so weiter einstellen mögt.

    Bitte rezensiert das Buch auch auf unserer Hauptseite Literaturschock.de. Eine extra Anmeldung ist hierzu nicht nötig, Gastrezensionen werden manuell freigeschaltet.

  • Die Suche nach ThaunasRa


    Corren wollte etwas ganz Bestimmtes aus dem Mönchkloster von Tahza…

    Er hatte die Karte gefunden und musste nun den Rat der Erzmagister überzeugen, ihn bei seinem Vorhaben zu unterstützen…

    Nicht alle Erzmagister waren mit Correns Vorhaben einverstanden…

    Einer bot ihm an, gemeinsame Sache mit ihm zu machen…

    Doch Corren wollte das, was er in den Tiefen des Wolkenmeeres in ThaunasRa zu finden hoffte, der Akademie übergeben…

    ES war nicht ganz leicht, eine Mannschaft zu finden, die mit ihm und Söldnern in das Wolkenmeer flog… Auch die Söldner musste er erst suchen…

    Doch es gelang, und die Suche nach ThaunasRa begann…

    Was wollte Corren aus dem Kloster? Musste er es stehlen? Wie überzeugte er die Erzmagister von seinem Vorhaben? Was wollte er überhaupt in ThaunasRa? Gab es diese Stadt überhaupt? ‚Wer war mit Correns Vorhaben nicht einverstanden? Und wer wollte ihn aus eigennützigen Motiven unterstützen? Wollte Corren wirklich alles was er finden würde der Akademie bringen? Wieso war es schwer einen Wolkenschiffer zu finden, der ihn ins Wolkenmeer fliegen würde? Und wie kam er zu den Söldnern? Würde Corren ThaunasRa finden? Was dachte er überhaupt, dort zu finden? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich – wie übrigens alle Bücher die ich von Bernd Perplies gelesen habe – sehr gut und flüssig lesen. Ich kam nie ins Stocken, weil sein Schreibstil unkompliziert ist und ich mich eben nie fragen musste, was er mit manchen Worten oder gar ganzen Sätzen überhaupt meint. In der Geschichte war ich schnell drinnen. Auch konnte ich mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Corren, der unbedingt diese Karte brauchte, um ThaunasRa suchen zu können. Und in seinen Mentor Samnion, der ihm abriet, aber ihm keine Steine in den Weg legte. Dass auch Orashanos ThaunasRa finden wollte, kann ich ja auch verstehen, doch er war zu eigennützig. Corren wollte gerne wissen, wie die ArChaon gelebt hatten, und ThaunasRa war ihre Stadt gewesen. Und doch gab es dort auch noch etwas, was Corren haben wollte, aber das soll der geneigte Leser selbst lesen. Corren und seine Mannschaft mussten einige Abenteuer überstehen, was das Buch, eigentlich von Anfang an, spannend machte. Es hat mich auch gleich in seinen Bann gezogen und ich musste es einfach in einem Rutsch lesen. Einen einziges Manko muss ich jedoch anmerken: Mir fehlte in diesem Buch definitiv ein Personenregister. Trotzdem hat es mich wieder sehr gut unterhalten und bekommt von mir volle Bewertungszahl, sowie eine Lese-/Kaufempfehlung.

    https://www.amazon.de/review/R…m?ie=UTF8&ASIN=3596701163


    Buecher.de 22.06.18, Titel: Die Suche nach ThaunasRa, User: Lerchie https://www.buecher.de/shop/sc…detail/prod_id/49539801/#


    Thalia 22.06.18, Titel: Die Suche nach ThaunasRa, User: Lerchie https://www.thalia.de/shop/hom…41940.html?jumpId=2540676


    https://www.lovelybooks.de/aut…9-w/rezension/1630375290/


    http://wasliestdu.de/rezension/die-suche-nach-thaunasra


    Weltbild 22.06.18, Titel: Die Suche nach ThaunasRa, User: Lerchie https://www.weltbild.de/artike…ins-wolkenmeer_23751452-1


    https://www.lesejury.de/bernd-…1&tab=reviews&s=2#reviews


    Literaturschock Hauptseite 22.06.18, Titel: Die Suche nach ThaunasRa, User: Lerchie https://literaturschock.de/lit…perplies-der-weltenfinder


    https://literaturschock.de/lit…s-wolkenmeer/#post1017175


    https://www.buechertreff.de/fo…weltenfinder/#post2249815


    https://www.buechereule.de/wbb…inder-von-bernd-perplies/

    Liebe Grüße

    Lerchie

    ____________________________________________

    Nur wer aufgibt hat schon verloren

  • Vielen Dank für die interessante Leserunde und die nette Begleitung durch Bernd. Es war gut, auf dem Grund des Wolkenmeeres nicht allen zu sein.



    Der Weltenfinder


    Die zweite Reise ins Wolkenmeer unternimmt ein Wissenschaftler. Diesmal geht es nicht um die Jagd nach Drachen, sondern um die Suche nach einer sagenhaften Stadt. Diese Stadt ist uralt und hat nach den Erkenntnissen des Wissenschaftlers ein Artefakt verborgen, das die Unsterblichkeit dessen ermöglicht, der es berührt.

    Ein großes Ziel und eine gefährliche Reise. Wer den ersten Band gelesen hat, kennt einige der Gefahren des Wolkenmeeres, aber diesmal geht es auf den Grund. Es gilt herauszufinden, wie das Wolkenmeer entstand und was aus der Gesellschaft geworden ist, die einst in diesem Gebiet vor tausenden von Jahren gelebt hat. Eine spannende Reise beginnt, die einige Bewohner des Wolkenmeeres näher erkundet und mit einer Truppe interessanter Charaktere auch viele Gefahren übersteht.

    Die Mannschaft des Luftschiffes besteht diesmal aus dem Wissenschaftler Corren von Dask, der auf der Suche nach seltenen Artefakten ist und dies nicht für sich, sondern für die Akademie und damit dann auch für seine Ehre, sein Bestehen in der Zeit als erfolgreichster Wissenschaftler und Schatzsucher. Sein bester Freund ist sein Alatus, sein Schüler, Zamashuras, kurz Shu genannt. Er ist ein Quano, ein Wesen einer besonderen Spezies, deren Ziel es ist, mit der Weltseele eins zu werden, ein Forscher völlig anderer Art. Ihm geht es nicht um Schätze oder um Ruhm. Er ist einer, der alles Neue interessiert aufnimmt und kartographiert. Er spürt, wenn die Weltseele in Harmonie ist oder wenn diese Harmonie zerstört wird. Die beiden haben als besondere Reisetiere zwei Grefen, Ishaljir und Triasti

    Angeheuert haben sie eine Schiffsmannschaft mit der Verlockung großer Schätze. Interessant dabei ist unter anderem Kaillyn, die Köchin an Bord., eine sehr emanzipierte Frau, die sich nichts gefallen lässt. Der Kapitän, Waughan, und ein Großteil der Mannschaft sind „Hundeähnliche“. Obwohl der Kapitän der einzige Schiffer war, der sich im Einverständnis mit seiner Mannschafft, auf Anfragen des Forschers zu dieser Fahrt bereit erklärte, ist er ein loyaler, mutiger und erfahrener Schiffer, der sich auch beraten lässt.


    Zum Schutz der Forscher und der Mannschaft ist es Corren gelungen, auf wundersame Weise vier Söldner zu verpflichten, obwohl die Fahrt zum Grund des Wolkenmeeres eigentlich alle Schiffer und Söldner abgeschreckt hatte. Grimmeisen und seine Schwester Orsa, zwei sehr schlagkräftige und eine gute Schlägerei liebende Zeitgenossen, werden angeheuert zusammen mit Shai'dana, einer Sidhari- Elementaristin und deren treuen Begleiter Hechet, der ein sehr guter Bogenschütze ist. Diese Crew begibt sich also diesmal auf die abenteuerliche Reise.

    Wer Sehnsucht nach alten Bekannten aus dem ersten Teil hat, wird auch den einen oder anderen wieder treffen. Man sollte sich überraschen lassen.

    Die Reise war sehr spannend und informativ. Natürlich gibt es mehrere Begegnungen, von Ungeheuern und Piraten und es gibt einen Verfolger. Wer ist das? Wer ist interessiert an den Ergebnissen dieser Forschungen?

    Der Roman beginnt mit einem Paukenschlag, denn der „nette“ Forscher ist gerade dabei in einem Kloster eine Karte zu stehlen, die man ihm freiwillig nicht gegeben hat. Welchen Grund hat das? Warum haben die Klosterbrüder diese Karte nicht für ihre eigenen Forschungen verwendet?

    Sind sie vielleicht die Verfolger im Wolkenmeer? Welche Rolle spielt die Magierin? Warum wurde das Augenmerk des Forschers auf dieses Artefakt gelenkt?

    Eine spannende Lektüre. Die Reise mitzuerleben ist interessant und läßt nicht los.

    Allerdings ist das Ende ziemlich an Klischees orientiert, was mir nicht so gefallen hat.

    Es gibt auch kein Personenregister, was ich persönlich sehr vermisse, weil ich gern nachsehe, von wem ich gerade lese. Ich habe kein gutes Namensgedächtnis. Die Personen sind jedoch überschaubar und man kann sich da ja helfen.

    Die Reisen ins Wolkenmeer sind spannend und ich hoffe, wir reisen noch mal dorthin, Bin gespannt, ob es noch Abenteuer zu erleben gibt und welche Crew es dann sein wird.

  • Das Wolkenmeer ist, wie der Name sagt, ein Meer aus Wolken, dass wenn überhaupt mit einem fliegenden Schiff durchquert werden kann. Viele Geheimnisse und Mysterien ranken sich darum, denn eines ist klar: Natürlichen Ursprungs ist das Wolkenmeer nicht, sondern magisches Ursprungs. Klar, dass die Neugier des Forschers Corren geweckt wird. Zusammen mit einer spannenden Truppe begibt er sich auf den Weg zum Grund des Wolkenmeeres, um mehr über das Meer und seine Geheimnisse zu erfahren.


    Wer die Welt rund um das Wolkenmeer von Bernd Perplies schon kennt, der weiß, dass es hier einiges zu entdecken gibt. Nicht nur Menschen oder auch herkömmliche Fantasyfiguren wie Drachen bevölkern diese Welt, sondern auch eigene Kreationen wie die Drak, Shidhari oder Quanos. Darüberhinaus ist die Welt reich an spannenden Orten und legendären Mythen. Also eine Welt ganz wie sie mir gefällt. Mit Corren ist dem Autor dann ein interessanter Protagonist gelungen, der mein Herz von der ersten Seite an erobert hatte. Er scheut keine Gefahren, ist aber loyal, klug und verliert hin und wieder vor lauter Schätzen und Mythen die Realität aus den Augen.


    Im Gegensatz zum "Drachenjäger" wird im "Weltenfinder" ein Personenkreis kreiert, der übersichtlicher ist. So kommen die Nebencharaktere stärker zum Vorschein und bekommen viel mehr Konturen. Da die Crew recht vielseitig ist, hat mir das hier sehr gut gefallen. Auch treffen wir auf den ein oder anderen Bekannten, was für Nichtkenner des ersten Bandes nicht schlimm ist, aber dennoch alle anderen freuen wird.


    Das Geheimnis rund um die verborgene Stadt ThaunusRa am Grunde des Wolkenmeeres weist Parallelen zum mythenumwobenen Stadt Atlantis auf, die wohl jeder kennt. Gerade deswegen war ich von Anfang an Feuer und Flamme und habe mich auf die Entdeckungsreise gefreut. Während der Reise trifft die Mannschaft rund um Corren noch auf einige Gefahren. So bleibt der Spannungsbogen konstant oben, so dass nie Langeweile aufkommt. Dazu kommt eine tolle Beschreibung der Settings, die direkt ein Kopfkino einschalten. Für mich gab es in diesem Buch keine Längen. Ich fühlte mich zu jeder Zeit gut unterhalten.


    Also für alle Fans des Fantasy-RPG und für jeden, der mal wieder kurz in eine fremde, ferne Welt abtauchen will eine Empfehlung!


    Rezension gepostet auf:

    Thalia.de

    amazon.de


    Hauptseite Literaturschock

    Forum von Literaturschock


    Goodreads

  • Da wir ja nun (fast) alle durch sind und noch ausstehenden Rezensionen sicherlich am Wochenende folgen werden, wollte ich die Ruhe des Freitags dazu nutzen und mich nochmal zu bedanken.

    Mein größter Dank gilt vor allem dir, Bernd Perplies ! Es ist wirklich wundervoll wie aktiv und kreativ du diese Runde begleitet hast. Sei es mit Karten, Bildern zu den verschiedenen Wesen oder kurzerhand mit kleinen Personenverzeichnissen! Ich fand das alles sehr bereichernd. Aber auch einen lieben Dank an meine Mitleser*innen! Auch wenn wir die Runde um eine Woche verlängert haben (auch hier einen lieben Dank an Bernd, dass er da mitgezogen hat und ich hoffe, nicht verärgert darüber war, zumindest kam es mir so vor! :-* ), so fand ich sie doch sehr aktiv und lebhaft. Die Diskussionen haben auf jeden Fall viel Spaß gemacht und vielleicht sehen wir uns ja bei der nächsten Reise ins Wolkenmeer wieder.


    Wer bis dahin nicht warten will, für den haben wir auch noch eine SF-Runde von Bernd im August im Angebot. Meldet euch gerne an: 08/2018 Bernd Perplies - Frontiersmen: Civil War 1-6

  • Ich habe zu danken. Mir hat die dreiwöchige Leserunde wieder sehr viel Spaß gemacht. Es ist immer wieder spannend, zu sehen, wie Leser das eigene Werk erleben, was ihnen an Details auffällt, was sie völlig überlesen, was sie vielleicht völlig anders als ich verstehen, wo Lob und Kritik ansetzen. Sehr gern sehen wir uns zur nächsten Reise ins Wolkenmeer wieder, wenn sie erscheint. Und natürlich auch von mir die herzliche Einladung zum Binge-Reading/Hearing von "Frontiersmen: Civil War" im August. Wer "Firefly" (die TV-Serie) mochte, wird sich hier sehr zuhause fühlen.


    Ich schaue hier noch ein paar Tage immer mal wieder ein, falls noch Fragen sind, die dringender Antwort bedürfen. Aber grundsätzlich winke ich dann mal zum Abschied. Bis demnächst, ihr Phantasten!

  • ThaunasRa – eine Stadt auf dem Grund des Wolkenmeeres, um die sich einige Mythen und Legenden ranken. Dorthin zieht es den Akademiker und Forscher Corren von Dask. Und so stellt er sich kurzerhand sein eigenes Expeditionsteam zusammen, um die Geheimnisse dieser untergegangenen Stätte zu lüften...


    “Der Weltenfinder” bietet typische Fantasykost, wie man sie von Bernd Perplies gewohnt ist. Zwar ist dies der zweite Teil der Wolkenmeer-Reihe (“Der Drachenjäger” ist der erste Band), dennoch können beide Bände unabhängig voneinander gelesen werden. Schön ist hier nämlich, dass man überhaupt keine Vorkenntnisse braucht und quasi sofort in der Welt drin ist. Dennoch sind einige Anspielungen zum Vorgängerband vorhanden und gerade diese Mischung aus alten, aber auch sehr vielen interessanten neuen Charakteren fand ich an diesem Buch toll.


    Einziger Kritikpunkt bietet für mich das Ende, welches man sich wenigstens in Teilen erschließen kann, wenn man aufmerksam der Handlung folgt. Hier fehlte mir der Überraschungsmoment, oft war der offensichtlichste Weg auch der, der gegangen wurde.


    Das trübt aber nur minimal den Lesespaß. Zwar finde ich im Vergleich den Drachenjäger den besseren der beiden Bände, dennoch hat man auch mit “Der Weltenfinder” sehr viel Spaß und eine vergnügliche zweite Reise ins Wolkenmeer.

  • Auch der zweite, reihenunabhängige Teil der Drachenjäger-Reihe von Bernd Perplies ist wieder dem Fischer-Tor-Verlag würdig!

    Dieses Buch ist zwar offiziell der zweite Teil der Reihe, aber, was ich super finde, er beinhaltet eine ganz eigene Geschichte, für die man kein Vorwissen benötigt.


    Wer jedoch den ersten Teil kennt, wird sich über einige bekannte Gesichter freuen, obwohl Lian "nur" eine kleinere Nebenrolle spielt.

    Es ist Corren, Magister von Shur, der dieses Mal in das Wolkenmeer sticht, auf der Suche nach einer legendären und sagenumwobenen Stadt am Grunde: ThaunasRa.

    "Der Weg ist das Ziel" - dieses Zitat sticht aus der Geschichte heraus, weil es diese Reise einfach perfekt beschreibt: Viele Gefahren, die die Freunde bewältigen müssen, wie zum Beispiel Piraten, Drachen, Unwetter und Untote, aber gleichzeitig auch die überwältigende Schönheit des magischen Ortes. Das Cover trifft es schon ziemlich gut, es ist Kopfkino pur!


    "Das ewige fahlgrüne Dämmerlicht verlieh den gewaltigen, stummen Steinmonumenten eine geisterhafte Aura und der Atmosphäre etwas Unwirkliches, Traumartiges, denn es gab keinerlei Schatten zwischen den Bauten, nur diesen unheilvoll wirkenden Nebel, der alles einhüllte."


    Bnd Perplies bastelt mit Worten unglaubliche Bilder und ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, diese einzige Geschichte hautnah mitzuerleben. Am Ende hat seine Fantasie die meine zwar überstiegen, aber trotzdem ist es eine so unglaublich bunte Atmosphäre, dass man die Welt nicht mehr verlassen wil.ernd

    Das Einzige, das mich nicht überzeugt hat, war handlungstechnisch das Ende. Es kam ohne den Wow-Effekt und ich hätte mir noch mehr erwartet. Zwar war es actionreich und unglaublich spannend, aber die Charaktere hätten noch etwas überraschender sein können. ;)


    Aber das war auch das Einzige. Wieder war ich fasziniert von Bernd Perplies' Worldbuilding und den ganzen verschiedenen Völkern: Menschen, Taijirin, Drak, Nondurier, Quano,.... Und alle sind sie verschieden, haben unterschiedlichen Glauben und sogar anders klingende Namen.

    Auch andere wundersame Kreaturen wie Greifen oder wieder die Drachen haben mich in der Welt gebannt.


    Gut gefallen hat mir auch, wie Bernd die Verbindung zum ersten Teil über Lian geschaffen hat. Hier hat er eine gute Balance geschaffen, wo Kenner der Geschichte winige Anspielungen verstehen werden, die aber keinen Einfluss auf die Handlung haben.

    Corren als Hauptperson war sehr angenehm, mit der Zeit habe ich seinen Forscherdrang, den er über alle Gefahren stellt, akzeptiert und war genauso begeistert von ThaunasRa wie er.


    Fazit: Die große Stärke des "Weltenfinders" ist definitiv das Kopfkino und die epischen Bilder sowie die Welt an sich. Ich werde auf jeden Fall die Reihe weiterverfolgen und freue mich schon auf die nächste Reise! :)




    https://www.thalia.de/shop/hom…41940.html?jumpId=2607949 (CallaHeart am 28.06.)


    https://literaturschock.de/lit…perplies-der-weltenfinder (CallaHeart am 28.06.)


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    https://www.goodreads.com/review/show/2438770580


    https://literaturschock.de/lit…t-phantastischen-voelkern


    http://www.lesejury.de/rezensionen/deeplink/144728/Product


    https://www.lovelybooks.de/aut…85/?selektiert=1632935395


    Ich schließe mich euch an - die Leserunde hat mir auch wieder sehr viel Spaß gemacht und das zweite Buch war auch wieder fantastisch! Danke, Bernd, für die Leserunde und deine Antworten! ;)

    Ich bin das Wochenende nicht da, aber danach werde ich sicher auch noch weiter mit hier reinschauen :)


    Liebe Grüße und bis dann!

  • So, hier nun auch meine Rezension & vielen lieben Dank an Bernd Perplies , es hat wieder riesig Spaß mit dir gemacht. Falls es eine weitere Wolkenmeer-Runde geben sollte, bin ich sicher wieder dabei.


    Das Wolkenmeer lockt einmal mehr mit einem tollen Abenteuer. Wer würde nicht gerne wissen, was auf dem Boden des Meeres seit Jahrhunderten darauf wartet entdeckt zu werden? Welche Kreaturen, welche Pflanzen und Schätze? Es gäbe sicher eine Menge zu erzählen, wenn man so eine Reise als Wissenschaftler oder als Teil einer Expedition unternehmen würde. Und hier kommt Corren in Spiel, der genau das vor hat und die Stadt "ThaunasRa" als erster entdecken möchte. So entwickelt sich die Welt rund um und im Wolkenmeer von Bernd Perplies immer weiter, bietet neue Einblicke und mit "Der Weltenfinder" kann man sich toll darauf einstellen. Ein Indiana-Jones-Abenteuer im Fantasybereich mit Drachen, Taijirin & Co wartet auf euch. Und, wer würde nicht gerne neue, unberührte Welten entdecken?


    Als Teil einer Reihe (derzeit 2 Bände: "Der Drachenjäger" und "Der Weltenfinder") kann man die Bände in der Reihenfolge lesen, wie es einem Spaß macht. Immer wieder trifft man auf alte Bekannte aus dem anderen Band, was diese Welt besonders spannend macht. Für mich ist auch der 2. Teil der Wolkenmeer-Serie ein absolutes Lesehighlight und eine echte Empfehlung. Wer Bernd Perplies' Sprache kennt, weiß worauf er sich einstellen muss: gewaltige Bilder, das Buch nicht aus der Hand legen zu können, Spannung bis man platzt und ganz viele spannende und unvorhergesehene Wendungen. Bernd Perplies hat mich auf eine weitere tolle Reise in sein Wolkenmeer entführt. Hoffentlich war es nicht die letzte.


    Erschienen ist die Rezension bei:

    Thalia

    Amazon

    Lovelybooks

    Literaturshock

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"

  • Ich bin letzte Woche nun auch endlich fertig geworden mit dem Buch. Es war ein Fest, es zu lesen, auch wenn ich es zum grossen Teil alleine gefeiert habe :argh:

    Im Augenblick fehlt mir leider der Internetanschluss und die Umlaute auf diesem Computer, die folgende Rezension ist deswegen eher unangenehm zu lesen. Entschuldigt bitte, ich behebe das so schnell wie moeglich.



    Der Einstieg in das Buch ist gewohnt spannend und charakterisiert die Hauptperson sehr schoen.

    Wie in seinem anderen Buch "Der Drachenjaeger" finde ich den Schreibstil sehr angenehm zu lesen, wenn der Lesefluss einmal ins Rollen kommt, hoert er so schnell nicht wieder auf. Ausser das Baby weint rotwerd

    Die Story ist tiefgruendig genug, so dass man freiwillig das Buch nicht so schnell wieder weglegt, laesst aber gleichzeitig noch eine Menge Spielraum fuer die eigene Fantasy. Das Gleiche gilt fuer die Charaktere in dem Buch, die wieder bunt gemischt sind, aber eben nicht so, dass man den Eindruck gewinnt, dass bestimmte Charaktere nur der Diversitaet halber auftauchen. Bei dem Verlust von einem von ihnen musste ich mir sogar eine Traene wegdruecken :(

    Man bekommt einen Einblick - auch unerwartete - in die verschiedenen Voelker und wie auch in der Leserunde zuvor moechte man mehr davon lesen.

    Ein grosses Lob auch an die Kapitelaufteilung. Die Cliffhanger wirkten nicht gezwungen, waren aber trotzdem superspannend ^^



    Vielen, vielen Dank an Leserunden.de und Bernd Perplies fuer diese Leserunde und das Buch! Ich kann nur im Ansatz erahnen, was ich verpasst habe.

    Sobald ich wieder einen eigenen Internetzugang habe, werde ich mir den Rest der Leserunde durchlesen. Ich haette gerne meine Gedanken zu den einzelnen Abschnitten geteilt und mit euch zusammen geraetselt. Aber ich habe den kleinen Mann hier bei mir unterschaetzt, man kommt vom Schnupfen aufs Zahnen in den Umzug aus dem Schlafrhythmus raus und schon hat sich das mit dem regelmaessigen Lesen.


    Das naechste Mal probiere ich es vorher, ein Buch in zwei Wochen mit ihm zu lesen und mache evtl. eine Leserunde unverbindlich mit, bevor ich mich noch einmal anmelde.

    Makabererweise ist der junge Herr mit zehn Monaten schon eine totale Leseratte und kramt, auf sich alleine gestellt, am liebsten in Buechern rum. Wie albern.


    Pina

Anstehende Termine

  1. Freitag, 5. Oktober 2018 - Freitag, 19. Oktober 2018

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  2. Freitag, 12. Oktober 2018 - Freitag, 26. Oktober 2018

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  3. Mittwoch, 17. Oktober 2018, 21:43 - Mittwoch, 31. Oktober 2018, 22:43

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  4. Freitag, 19. Oktober 2018 - Freitag, 2. November 2018

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