09: Anfang Kapitel 5 - "... wie er gekommen war." (Pos. 5234)

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  • Hier könnt Ihr zum Inhalt von Anfang Kapitel 5 bis "... wie er gekommen war." (Pos. 5234) schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Hier muss natürlich die Standardfrage an die Neuleserinnen und Neuleser stehen: Was denkt Ihr - wie geht's aus? Wie wird sich Bren entscheiden, was wird aus den anderen Figuren?

  • Na da ist Bren aber in eine Zwickmühle geraten.


    Natürlich muss er dem Befehl des Schattenkönigs Folge leisten und die Unsterblichkeit, die er dadurch erlangt, ist ja sein eigentliches Ziel. Aber was passiert dann wohl. Lisanne wird Bren vernichten, wenn sie davon erfährt und nicht nur ihn, natürlich auch Kitarra.

    Aber kann Bren dem König trauen, wenn er Lisanne schon hintergeht? Wird der König sein Versprechen, Bren unsterblich zu machen, halten? Vertrauen kann man dem König nicht vorbehaltlos. Und die Beziehung zu Kitarra wird dem Schattenkönig genauso missfallen, wie die Beziehung zwischen Lisanne und Helion. Schwierig, schwierig....


    Lisanne droht also doppelt verraten zu werden. Zum Einen vom König und dann auch noch von Bren. Im Moment tut sie mir sogar etwas leid.


    Hier muss natürlich die Standardfrage an die Neuleserinnen und Neuleser stehen: Was denkt Ihr - wie geht's aus? Wie wird sich Bren entscheiden, was wird aus den anderen Figuren?

    Puh...ich zweifle.

    Da Bren eine Sterbliche liebt und Lisanne einen Sterblichen, wird er sie nicht verraten. Diese Gemeinsamkeit wiegt schwer. Ich weiss allerdings nicht, wie er den Befehl des Schattenkönigs "umgehen" will.

    Den Schatttenkönig zu beseitigen ist denke ich nicht machbar. Vielleicht besteht irgendeine Möglichkeit, im Rahmen der Krönung des Nachfolgers etwas zu unternehmen. Den Schatrenkönig vorzeitig schlafen zu legen oder so etwas. Möglicherweise hängt es auch davon ab, wer der nächste Schattenkönig wird. Besteht auch die Möglichkeit, dass Lisanne Schattenkönigin wird ?


    Ich bin seeehr gespannt auf den letzten Abschnitt !

  • Wie schon gesagt, ich MÖCHTE nicht, dass Bren vollständig zu den Schatten überläuft und ein Osadro wird.

    ( Aber wer hört schon auf mich)
    Vielleicht hat ihm dieser Auftrag hautnah gezeigt, dass Unsterblichkeit nur ein Aspekt des Schattenherren ist.
    Die Damen und Herren sind ansonsten eher unangenehme , gewisslose Zeitgenossen sind. Und das der General durchaus ein Gewissen hat, hat er ja oft genug gezeigt. Ja gut...auch Gadior hat sympathische Züge gezeigt.

    Ich denke auch nicht, dass er Kitarra aufgeben will.


    Aber bei allen Wünschen dürfen wir auch nicht vergessen, WER hier geschrieben hat;)

  • Sorryrotwerd

    Ich sollte wohl ein Mittagsschläfchen machen. Vielleicht kommt mir dann auch eine Erleuchtung wer Kitarra ist oder wie ich darauf komme (schäme mich )

  • Kiretta als Hofdame im Kleid und nicht mehr als Kapitänin bzw. Steuerfrau – an den Gedanken muss man sich erst gewöhnen. Wobei sicher auch ausschlaggebend war, dass sie mit Bren zusammen ist, wenn sie ihm nach Ondrien folgt. Er wiederum versucht, sie langsam an ihre neue Lebenssituation zu gewöhnen. Bisher macht er sich keinerlei Gedanken darüber, wie es mit ihr und ihm weitergehen wird, sollte er tatsächlich ein Unsterblicher werden. Weil er denkt, es geht alles so weiter wie bisher oder weil er sich nicht mit dem Gedanken beschäftigen will, da Kiretta seine Schwäche ist?


    Ey, das gesellschaftliche Parkett bei den Osadroi ist mindestens so minenbesetzt wie bei den Sterblichen. Ich musste in dem Moment an Giswon denken, der Helion im ersten Band von seinen Erfahrungen darüber berichtete.


    Irgendwie sehr „menschlich“ fand ich auch, dass sie Wedaja und ihr Gefolge farblich von den anderen Osadroi abheben. Und sowohl Zickenkrieg als auch Stutenbeißerei gibt es auch bei den Unsterblichen :totlach: Aber Lisanne verhält sich sehr geschickt und lässt dadurch recht schnell vergessen, dass sie 50 Jahre nicht in Ondrien war.

    Enttäuscht war ich auch diesmal wieder, dass Gadior die Fronten gewechselt zu haben scheint.


    Aber sobald es um Helion geht, verliert Lisanne ihre Contenance, wie man bei ihrem Gespräch mit dem Schattenkönig erkennen kann. Interessant ist auch die Szene, als sie Elien Vitan verbietet, Helion in die Schatten zu führen, weil Helion das nicht möchte. Bei jedem anderen Menschen wäre ihr das völlig egal, aber bei Helion gibt sie ihre verletzliche Seite preis und liefert sich vollständig Elien Vitan aus.

    Aber es war doch eigentlich klar, dass der Schattenkönig sich diese Schwäche nicht leisten kann. Es ist ein ziemlich cleverer Schachzug von ihm, sich aus der Verantwortung zu ziehen, indem er Lisanne verspricht, seinem Nachfolger zu bitten, Helion wiederzubeleben – in dem Wissen, dass dieser zu dem Zeitpunkt hoffentlich mausetot ist. Er hat dann sein Versprechen gehalten, keine Schwäche gezeigt, sondern seinem Nachfolger die Entscheidung überlassen – ohne diesen in die Verlegenheit zu bringen, diese Entscheidung treffen zu müssen.


    Allerdings ist Bren damit der Gelackmeierte. Es ist echt ganz schön fies von dem Schattenkönig, was er von Bren verlangt, aber er nutzt dessen Vertrauensstellung bei der Schattenherzogin aus.

    Bren wurde von Lisanne beauftragt, Helion zu schützen und Elien Vitan verlangt von ihm, diesen zu töten, weil er derjenige ist, der Zugang zu dem Sarkophag hat.

    Und um Bren die Entscheidung zu erleichtern, kommt er ihm mit Zuckerbrot und Peitsche. Wenn Bren Helion nicht tötet, dann sollte er Selbstmord begehen, um der Strafe durch den zukünftigen Schattenherren zu entgehen. Wenn er Helion tötet, dann könnte ich mir vorstellen, dass er sich vor Lisanne fürchten muss, dass diese ihn umgehend umbringt – was vielleicht auch eine Rolle in Eliens Überlegungen spielt, denn so wäre er auch Bren los und müsste sich nicht an sein Versprechen halten, ihn zu einem Osadro zu machen.

    Und sollte Bren überleben und zu einem Unsterblichen werden, wird ihm Lisannes Hass die nächsten Jahrhunderte sicher sein, denke ich.


    Bäh, die „Festtafel“ ist noch genauso eklig wie beim ersten Lesen <X Velon scheint ja echt angetan von Bren zu sein, er behandelt ihn schon beinahe wie einen Freund – was das auch immer bei einem Osadro bedeutet.


    Ich muss ja gestehen, ich hatte bei dieser Szene eine ganz finsteren Gedanken: als Velon fragt, ob er Jittara für Bren töten soll, dachte ich (wie auch schon beim ersten Mal), dass das doch die Gelegenheit ist, die Dame loszuwerden. Ich gebe zu, ich hatte gehofft, Bren würde Velons Angebot annehmen :teufel:

  • Enttäuscht war ichauch diesmal wieder, dass Gadior die Fronten gewechselt zu habenscheint.

    Da war ich auch von Gadior enttäuscht. Bis hierher fand ich ihn ziemlich cool.


    Ich muss jagestehen, ich hatte bei dieser Szene eine ganz finsteren Gedanken:als Velon fragt, ob er Jittara für Bren töten soll, dachte ich (wieauch schon beim ersten Mal), dass das doch die Gelegenheit ist, dieDame loszuwerden. Ich gebe zu, ich hatte gehofft, Bren würde VelonsAngebot annehmen

    Er hätte die Chance nutzen sollen, diese miese Schabracke loszuwerden.

    Liebe Grüße Claudia

    Einmal editiert, zuletzt von Delena ()

  • Und wieder ein Zeitsprun a la Robert, grade wenn man denk man weiss wie es weiter geht wird der nächste Teil einfach mal nicht erzählt.

    Die Wendung am Ende hat mich überrascht, passt aber irgendwie. Ich hatte schon bei dem Gesprächnin der Kammer zwischen Elian und Lisanne gedacht, wenn Helion so zurück schreckt wenn Lisanne sich erniedrigt, sollte er doch vielleicht einfach den Grund dafür beseitigen um ihr zu dienen. Das mag jetzt komisch klingen, aber auf gewisse Weise würd ermihr damit im Sinne der Schatten dienen, da er ihre Schwachstelle beseitigen würde.

    Bei Kiretta bin ich mir noch nicht ganz über die Motive klar, die sie an Brens Seite halten, aber vielleicht sehe ich auch nur im Laufe der Lektüre überall Hintergedanken.

    Da Bren selbst hier am Ende des Buches trotz allem Ansehens das er sich bei den Schatten verdient hat, noch diese kleinen "Nettigkeiten" zeigt die schon am Anfang auffielen, weiss ich tatsächlich nicht wie er handeln wird. Er wirkt auf mich nicht wie ein Befehlsverweigerer, besonders nicht wenn der Befehl von ganz oben kommt, aber auch nicht wie ein kaltblütiger Mörder. Ich spekulier mal ganz wild, das er Helions Sarkophag zumindest aufsuchen wird, dort irgendwie mit ihm in Kontakt kommt, und von diesem vielleicht um seinen Tod gebeten wird. Ganz wilde these, aber nicht unmöglich und würd ihn aus der Bredulie bringen, da er selbst Lisanne sich ja demnzu beugen scheint was n Helions Interesse liegt.

    Fenlinka


    Nachtrag: Ach ja, Kiretta, vielleicht hilft sie Bren auch bei seinem Auftrag...

    "...und so zieht sie in die Welt hinaus, ohne Strümpfe ohne Schuh, sie brauch nur ein Buch dazu, ..." (Rolf Zukowski)

    Einmal editiert, zuletzt von Fenlinka ()

  • Zunächst einmal ist es hier höchste Zeit für einen rauschenden Applaus :klatschen::klatschen::klatschen: Richtung Fenlinka, die es doch tatsächlich geschafft hat, anhand der Karten ganz vorn im Buch zu erraten, wo Lisanne zu finden ist! Respekt!



    Besteht auch die Möglichkeit, dass Lisanne Schattenkönigin wird ?

    Nein. Zum Usprung der Schattenkönige kommt noch einiges in Herr ...

    Im Moment tut sie mir sogar etwas leid.

    Bei jedem anderen Menschen wäre ihr das völlig egal, aber bei Helion gibt sie ihre verletzliche Seite preis und liefert sich vollständig Elien Vitan aus.

    Ja gut...auch Gadior hat sympathische Züge gezeigt.

    Das ist das Schöne an komplexen Figuren: Die Einordnung Gut/Böse, Sympathisch/Unsympathisch verschwimmt, wenn man sie besser kennenlernt ... Wobei es schon bemerkenswert ist, dass zu Gadiors "sympathischen Zügen" zählt, dass er eine wehrlose Dienerin umbringt ... :teufel:


    Vielleicht hat ihm dieser Auftrag hautnah gezeigt, dass Unsterblichkeit nur ein Aspekt des Schattenherren ist.

    Auch das gehört zur Komplexität einer Romankomposition. Hier kommt sie allerdings an ihre Belastungsgrenze, denn die Alternative, die Bren dazu hat, ein Osadro zu werden, ist der Tod - entweder jetzt oder später, durchs Altern. Und wenn der Tod auf der einen Waagschale liegt, wird es schon schwierig, genug auf die andere Seite zu packen, um ihn attraktiv erscheinen zu lassen ...


    Velon scheint ja echt angetan von Bren zu sein, er behandelt ihn schon beinahe wie einen Freund – was das auch immer bei einem Osadro bedeutet.

    Ja, bei den Osadroi muss man da vorsichtig sein. Wenn jemand so lange wie Velon überlebt, beweist das, dass er das Macht- und Intrigenspiel in den Schatten meisterlich beherrscht. Sicher kann er auch Zuneigung empfinden - aber er weiß auch, wann Gefühlsduselei zurückstehen muss, um sich einen echten Vorteil zu sichern.

    Und die Beziehung zu Kiretta wird dem Schattenkönig genauso missfallen, wie die Beziehung zwischen Lisanne und Helion.

    Ja, das könnte einer Erhebung entgegenstehen ... oder? Und wenn die Wahl "Kiretta oder Unsterblichkeit" lauten würde - was denkt Ihr, wofür würde Bren sich entscheiden?

    Kiretta als Hofdameim Kleid und nicht mehr als Kapitänin bzw. Steuerfrau – an denGedanken muss man sich erst gewöhnen.

    Und wieder ein Zeitsprun a la Robert, grade wenn man denk man weiss wie es weiter geht wird der nächste Teil einfach mal nicht erzählt.

    In der Originalversion war der Zeitsprung sogar noch krasser: Da ging es direkt in Orgait weiter. Die Wegstation am ersten Dorf in Ondrien, wo sich Kiretta für das Kleid interessiert, ist neu. Ursprünglich war die Rückreise in schlaglichtartigen Erwähnungen während der Anprobe thematisiert.

    Bei Kiretta bin ich mir noch nicht ganz über die Motive klar, die sie an Brens Seite halten, aber vielleicht sehe ich auch nur im Laufe der Lektüre überall Hintergedanken.

    Liebes Tagebuch,

    meine Leserschaft glaubt nicht an die wahre Liebe! ;( Ich bin der einzige Romantiker in dieser Leserunde!

  • Der arme Bren steckt wirklich in einem Dilemma. Er will Lisanne dienen und wie jedermann ihr gefallen und nun verlangt der Oberchef, dem ja zwangsläufig seine Treue gilt, gerade ihr Schmerzen zuzufügen und Helion zu töten.

    Was er ja andererseits vielleicht gar nicht so ungern täte, da er ihn auf gewisse Weise auch als Schwäche Lisanne betrachtet. Aber er hat auch Lisanne Auftrag Helion zu schützen -blöde Sache:)


    Selbst wenn der neue Schattenkönig nicht das Versprechen Elians an Lisanne, Helion zu erwecken ,erfüllen muss, weil Bren ihn getötet hat, muss er seiner Bitte Bren zum Osadroi zu machen Folge leisten? Oder kann er auch sagen Nö, mach ich nicht. Der Ex- Schattenherrin kann ihn ja schlecht zwingen.

  • muss er seiner Bitte Bren zum Osadroi zu machen Folge leisten? Oder kann er auch sagen Nö, mach ich nicht.

    Er ist völlig frei in seinen Entscheidungen.

    Vermutlich wird er aber Wert darauf legen, zu zeigen, dass das Wort eines Schattenkönig (egal ob wach oder schlafend) Gewicht hat.

  • Hier muss natürlich die Standardfrage an die Neuleserinnen und Neuleser stehen: Was denkt Ihr - wie geht's aus? Wie wird sich Bren entscheiden, was wird aus den anderen Figuren?

    Alle sterben , außer dem neuen Schattenkönig

    Es kann nur Einen geben



    Lisanne droht also doppelt verraten zu werden. Zum Einen vom König und dann auch noch von Bren. Im Moment tut sie mir sogar etwas leid.

    Mir tut vor Allem Bren leid, er ist in einem bösen Zwiespalt


    Ich muss jagestehen, ich hatte bei dieser Szene eine ganz finsteren Gedanken:als Velon fragt, ob er Jittara für Bren töten soll, dachte ich (wieauch schon beim ersten Mal), dass das doch die Gelegenheit ist, dieDame loszuwerden. Ich gebe zu, ich hatte gehofft, Bren würde VelonsAngebot annehmen :teufel:

    Ich sah sie auch schon als Gouhl-Futter


    Und wenn die Wahl "Kiretta oder Unsterblichkeit" lauten würde - was denkt Ihr, wofür würde Bren sich entscheiden?

    Für einen neuen Hund wahrscheinlich

    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

  • Spannender und interessanter Abschnitt. Ich möchte jetzt nicht in Brens Haut stecken.


    Ey, dasgesellschaftliche Parkett bei den Osadroi ist mindestens sominenbesetzt wie bei den Sterblichen. Ich musste in dem Moment anGiswon denken, der Helion im ersten Band von seinen Erfahrungendarüber berichtete.

    Daran musste ich auch direkt denken. In vielerlei Hinsicht sind die Osadroi doch noch "menschlich", auch wenn es eher die negativen Dinge sind.

    Es ist ein ziemlich cleverer Schachzug von ihm, sichaus der Verantwortung zu ziehen, indem er Lisanne verspricht, seinemNachfolger zu bitten, Helion wiederzubeleben – in dem Wissen, dassdieser zu dem Zeitpunkt hoffentlich mausetot ist. Er hat dann seinVersprechen gehalten, keine Schwäche gezeigt, sondern seinemNachfolger die Entscheidung überlassen – ohne diesen in dieVerlegenheit zu bringen, diese Entscheidung treffen zu müssen.

    Oh ja, das ist in der Tat sehr clever von ihm. Er kann so Wort halten und trotzdem seinen eigentlichen Willen durchsetzen. Jetzt kommt es nur darauf an, was Bren tatsächlich macht.

    Bäh, die„Festtafel“ ist noch genauso eklig wie beim ersten Lesen <X Velon scheint ja echt angetan von Bren zu sein, er behandelt ihnschon beinahe wie einen Freund – was das auch immer bei einemOsadro bedeutet.

    Die Festtafel fand ich auch sehr eklig und will ich mir lieber nicht plastisch vorstellen. Velon respektiert Bren sicherlich, Freund ist bei einem Osadro wohl zuviel gesagt. Das hat Bren auch schon erkannt. Als Unsterblicher hast Du keine Freunde.

    Alle sterben , außer dem neuen Schattenkönig

    Es kann nur Einen geben

    :totlach::totlach::totlach: Das wäre dann der harte Ausgang.

    Für einen neuen Hund wahrscheinlich

    Dafür. Hunde sind wesentlich treuer als Menschen. Und ich glaube auch, das Kiretta nicht überleben wird. Die Figur hat ausgedient.


    Was denkt Ihr - wie geht's aus? Wie wird sich Bren entscheiden, was wird aus den anderen Figuren?

    Ich hoffe darauf, dass Bren eine Lösung findet wird. Der Auftrag ist doch "nur", Helion zu töten. Was ist, wenn Lisanne Helion in den Schatten führt? Auch wenn Helion das nicht will, so wäre er aber an Lisannes Seite und wer weiß, vielleicht kann er in dieser Position mehr erreichen und gegen die Schatten kämpfen. Und beide würden "überleben". Dazu müsste Bren aber mit Lisanne sprechen. Kommunikation hat der Schattenkönig doch nicht verboten, oder?


    Oder Bren entscheidet sich um und will doch kein Osadro mehr werden, brennt mit Kiretta durch und versteckt sich im Odenwald :totlach:


    Aber bei allen Wünschen dürfen wir auch nicht vergessen, WER hier geschrieben hat

    Das ist wohl war. Von daher befürchte ich das Schlimmste. Sowohl Bren als auch Helion wären starke Charaktere für den nächsten Band, an der Seite von Lisanne. Obwohl ich im Moment weniger auf Bren verzichten möchte.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

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