05: Anfang Kapitel 3 - "... ein Krieg geführt wird." (Pos. 3026)

  • Hier könnt Ihr zum Inhalt von Anfang Kapitel 3 bis "... ein Krieg geführt wird." (Pos. 3026) schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Eine fremde Welt in einer fremden Welt, irgendwie spannend, das wir mal nicht wirklich mehr wissen als die Protagonisten.

    Zwar grübel ich noch ziemlich über die Naturgesetze die das ganze so ermöglichen, aber das stört das Lesevergnügen nicht wirklich, erhöht nur die Verwunderung über das Fremde.

    Diese "Nachtwelt" ist nicht nur der Optik wegen anders, sondern auch die gesellschaftliche Regeln sind komplett verschieden von der Welt vor dem Nebel. Grade das macht es Bren sehr schwer seine strategischen Fähigkeiten zu nutzen. Aber er versucht sein möglichstes, ich bin gespannt ob das kluge Entscheidungen sind, die er grad getroffen hat.

    Und dann zwei ungebundene Osadroi Könige..... das wird dem Schattenkönig nicht gefallen, wenn er es erfährt. Selbst Velon und Gadior scheinen mit der Situation gefordert zu sein, das macht es natürlich noch spannender.

    Fenlinka

    "...und so zieht sie in die Welt hinaus, ohne Strümpfe ohne Schuh, sie brauch nur ein Buch dazu, ..." (Rolf Zukowski)

  • Ich möchte gar nicht so genau wissen, womit die Fayegeister Kirettas Geist oder Seele quälen, das sie derart leidet.

    Gadior erklärt sich sicher nicht aus Mildtätigkeit bereit ihr zu helfen. Will er sich Brens Dankbarkeit sichern, oder ihm einfach zeigen wer das Sagen hat?

    Tamiod zeigt sich zunächst als fremde Welt mit offenbar eigenen Naturgesetzen. Spàter zeigt sich, dass die Natur etwas Nachhilfe von den Osadroi erhalten hat, die die Natur ihren Bedürfnissen angepasst hat. Dass sie dazu fàhig sind überrascht offenbar auch unsere Schattenherren und nicht gerade angenehm.

    Die Art, wie zwischen den Brüdern "Krieg" geführt wird scheint auch recht interessant zu werden. Nicht zuletzt für Bren Stonner. Und der Preis sind die besten Künstler der jeweiligen Stadt? Hat ein bisschen was von Sandkasten und das Gerangel um die besseren Förmchen:)

    Die Chaque erinnern mich an riesige Ameisen. Die einzelnen Kämpfer haben ja offenbar auch die gleiche Bedeutung, wie der einzelne Ameisensoldat.

    Ich bin gespannt wie Bren in diesen Kampf eingreifen will, seine bisherigen Erfahrungen in Strategie werden ihm vielleicht gar nicht so viel helfen. Aber ich baue auf seine Fähigkeiten sich den Gegebenheiten anzupassen.

  • Hmm, Phantasie ist spannen, in meinem Kopf sehen sie mehr wie Wespen aus.

    Fenlinka

    "...und so zieht sie in die Welt hinaus, ohne Strümpfe ohne Schuh, sie brauch nur ein Buch dazu, ..." (Rolf Zukowski)

  • Die beiden unsterblichen Jungelchens finde ich diesmal wieder genauso skurril wie beim ersten Lesen - irgendwie will mein Gehirn die Vorstellung von 8-jährigen und essenztrinkenden Osadroi nicht so ganz zusammenbringen :totlach:


    Die Brüder sind der Meinung, dass sie schon seit Ewigkeiten auf Tamiod sind - wenn das stimmen sollte, fragt man sich, wie sie es geschafft haben, die Finsternis zu rufen und sich damit den Göttern und der Sterblichkeit entgegenzustellen? Als Kinder und das noch vor den Schattenkönigen?

    Und sie haben noch ihre Herzen, was in Ondrien nur bei den Schattenkönigen der Fall ist - da stinkt doch was ganz gewaltig an der Sache.


    Diese Chaque sind auch ziemlich unappetitlich, passen aber irgendwie zu der Königin aus dem Prolog. Auch dass die Chaque die Köpfe ihrer Opfer aufsammeln, passt zum Prolog, denn da war doch was, dass diese Königin kullinarisch auf Hirn stand. Daher bin ich sicher, dass sich Lisanne auf Tamiod befindet bzw. sich längere Zeit dort aufgehalten hat und die Jungs über sie Bescheid wissen.


    Alenias wurde durch den Seelennebel verjüngt, allerdings werde ich gerade bei ihm immer misstrauischer - irgendwie muss ich immer noch an den "Verrat" von Limoras denken.


    Gadior scheint schon mehr als Bren zu wissen, wie seine Gefühle für Kiretta aussehen und spielt das natürlich direkt gegen ihn aus, diese linke Bazille :totlach: Bren macht sich zwar anschließend einen Kopf, ob er seine Unsterblichkeit verspielt hat, und ich kann seine Überlegungen auch durchaus nachvollziehen, aber noch ist das Ende ihrer Reise nicht erreicht; wer weiß, ob sich Bren nicht doch noch qualifizieren kann.


    Laut lachen musste ich an folgender Textstelle, als Gerriar Bren erklärt, dass die Kämpfer auf den Baum klettern, um sich gegenseitig umzubringen und Bren einwendet, dass der Verlierer doch besser auf dem Baum bleiben sollte. Und Gerriar erwidert: "Dort oben ist angeblich schon jemand verhungert. Er ist noch nicht einmal heruntergekommen, als man seine Familie neben dem Stamm verbrannt hat." "Vielleicht war seine Frau hässlich", meinte Alenias trocken." :totlach::totlach::totlach:


    Die beiden Brüder können froh sein, dass sie Unsterbliche sind, so frech, wie sie Gadior als Preis für ihren Krieg fordern, der erstaunlicherweise darauf eingeht. Auch das macht wieder deutlich, wie sehr die Zeit drängt und was für ihn und Velon auf dem Spiel steht.

  • Zwar grübel ich noch ziemlich über die Naturgesetze die das ganze so ermöglichen,

    Spàter zeigt sich, dass die Natur etwas Nachhilfe von den Osadroi erhalten hat, die die Natur ihren Bedürfnissen angepasst hat.

    Genau. Die Naturgesetze (von den Göttern erlassen) gelten hier nur noch bedingt.

    Will er sich Brens Dankbarkeit sichern, oder ihm einfach zeigen wer das Sagen hat?

    Vielleicht denkt Gadior auch, dass man eine gute Navigatorin und Steuerfrau noch gebrauchen könnte?

  • Bren bittet tatsächlich Gadior um Hilfe, damit er Kirette von den Geistern befreit. Das hätte ich nicht gedacht. Warum hat Gadior das angeboten? Das war doch bestimmt nicht aus Selbstlosigkeit heraus?


    Will er sich Brens Dankbarkeit sichern, oder ihm einfach zeigen wer das Sagen hat?

    Ich glaube nicht, dass Gadior Bren sagen muss, wer das Sagen hat. Das ist klar. Ich glaube allerdings auch nicht, dass er es aus Dankbarkeit für seine Rettung tut. Er wird vielleicht später eine Gegenleistung für diese "Dienstleistung" einfordern.


    Und wieder kommt Bens Sehnsucht zu Tage, ebenfalls unsterblich zu werden.


    Diese andere Welt finde ich sehr gespenstig. Und tatsächlich gibt es da ein Brüderpaar, dass unsterblich ist UND ihre Herzen noch haben. Das finde ich sehr interessant. Es geht demnach auch ohne, dass ein einzelner, nämlich der SCHATTENKÖNIG, Herr über alle Unsterblichen ist. Ob diese Welt viel älter ist bzw. der eigentliche Ursprung der Unsterblichkeit bzw. der Schatten?


    Die Brüder finde ich schon schräg, spielen auf ihre Art und Weise Krieg. Eine ganz andere Art der Grausamkeit und eine interessant Sitte.



    Spàter zeigt sich, dass die Natur etwas Nachhilfe von den Osadroi erhalten hat, die die Natur ihren Bedürfnissen angepasst hat. Dass sie dazu fàhig sind überrascht offenbar auch unsere Schattenherren und nicht gerade angenehm.

    Das hat mich auch stark irritiert. Anscheinend können die Brüder hier wesentlich mehr als die Schattenherren in der anderen Welt. Sie scheinen tatsächlich in ihrer Macht beschnitten worden zu sein. Ob das am fehlenden Herz liegt?

    Hat ein bisschen was von Sandkasten und das Gerangel um die besseren Förmchen :)

    Daran hatte ich auch gedacht. Kinderspiele eben.

    Daher bin ich sicher, dass sich Lisanne auf Tamiod befindet bzw. sich längere Zeit dort aufgehalten hat und die Jungs über sie Bescheid wissen.

    Da bin ich mir auch ziemlich sicher. Vielleicht ist sie sogar noch dort.

    Laut lachen musste ich an folgender Textstelle, als Gerriar Bren erklärt, dass die Kämpfer auf den Baum klettern, um sich gegenseitig umzubringen und Bren einwendet, dass der Verlierer doch besser auf dem Baum bleiben sollte. Und Gerriar erwidert: "Dort oben ist angeblich schon jemand verhungert. Er ist noch nicht einmal heruntergekommen, als man seine Familie neben dem Stamm verbrannt hat." "Vielleicht war seine Frau hässlich", meinte Alenias trocken." :totlach::totlach::totlach:

    Ich mag solche Zeilen durchaus auch in düsteren Romanen. Humor und Dark-Fantasy können doch auch gut zusammen passen. Ich hätte davon durchaus gerne etwas mehr, ganz gezielt eingesetzt.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Zwei Jungen, die unsterblich sind, aber ihre Herzen noch haben. Sehr dubios. Wie sind sie nur zu Osadroi geworden bzw. wer hat sie dazu gemacht. Der Schattenkönig wohl kaum, dann wären ihre Herzen auch im Turm. Und ich glaube auch nicht, dass der Schattenkönig zwei 8-jährige gewandelt hätte.


    Und dann der Wettstreit um die besten Künstler der Stadt. Passt irgendwie nicht zuu 8-jährigen. Aner noemale achtjährige sind als Osadroi ja eh nicht.


    Mich erinnern die Chaque auch an Ameisen. Aufrecht gehend und für kurze Strecken oder für Angriffe mit kleinen Flügeln ausgestattet. Ich finde sie ziemlich eklig.


    Bren hat sich auf jeden Fall in Kiretta verguckt. Sehr schön, aber ich vermute, dass die Romanze keine Chance hat, das Ende des Bandes zu überdauern.

  • Diese Chaque sind auch ziemlich unappetitlich, passen aber irgendwie zu der Königin aus dem Prolog.

    Stimmt, die war noch eine Stufe ekliger.


    noch ist das Ende ihrer Reise nicht erreicht; wer weiß, ob sich Bren nicht doch noch qualifizieren kann.

    Ich hoffe für ihn, dass er bekommt was er sich wünscht, kann ihn mir als Osadroi allerdings nicht so recht vorstellen. Was wohl Kiretta dazu sagen würde.

  • Ich hoffe für ihn, dass er bekommt was er sich wünscht, kann ihn mir als Osadroi allerdings nicht so recht vorstellen. Was wohl Kiretta dazu sagen würde.

    Ich kann ihn mir auch nicht als Osadroi vorstellen. Auch wenn das sein Wunsch ist...ich denke ( hoffe, wünsche mir), dass er dafür zu viel Nettes in sich hat. Ich sehe in ihm auch nicht dieses Streben nach Macht und Wissen um jeden Preis wie in Modranel. Außerdem WILL ich, dass er ein Netter ist;) Jedenfalls mehr als alle anderen.

    Bitte Robert, bring ihn nicht umrotwerdrotwerd

  • Ob diese Welt viel älter ist bzw. der eigentliche Ursprung der Unsterblichkeit bzw. der Schatten?

    Falls das stimmt - denkt Ihr, der Schattenkönig kennt diese "alte Welt"?


    Wie sind sie nur zu Osadroi geworden bzw. wer hat sie dazu gemacht.

    Nun, die Gesetzmäßigkeiten scheinen in Tamiod ja etwas abzuweichen ...


    Und dann der Wettstreit um die besten Künstler der Stadt. Passt irgendwie nicht zuu 8-jährigen. Aner noemale achtjährige sind als Osadroi ja eh nicht.

    Körperlich sind sie Kinder, aber geistig (und damit wohl auch von ihren Interessen her) sind sie viel älter ...


    Außerdem WILL ich, dass er ein Netter ist ;) Jedenfalls mehr als alle anderen.


    Bitte Robert, bring ihn nicht um rotwerdrotwerd

    Ein Netter und dann auch noch überleben ... zwei Wünsche auf einmal ... ob ich das hinkriege?

  • Außerdem WILL ich, dass er ein Netter ist ;) Jedenfalls mehr als alle anderen.


    Bitte Robert, bring ihn nicht um rotwerdrotwerd

    Ein Netter und dann auch noch überleben ... zwei Wünsche auf einmal ... ob ich das hinkriege?

    ich wage es ja kaum zu hoffen. Außerdem ist es eh zu spät für Wunsch Dir Was. Wir müssen nehmen was du geschrieben hast:)

  • Ich hoffe für ihn, dass er bekommt was er sich wünscht, kann ihn mir als Osadroi allerdings nicht so recht vorstellen. Was wohl Kiretta dazu sagen würde.

    Ja, das ist eine gute Frage, wie das Kiretta sieht und was dann mit ihr wäre, sollte er ein Osadro werden.


    Außerdem WILL ich, dass er ein Netter ist ;) Jedenfalls mehr als alle anderen.


    Bitte Robert, bring ihn nicht um rotwerdrotwerd

    Ohoh .... :totlach:

  • Also diese Kriegsspiele, das ist den "Jungs" würdig. Kinder, die mit Menschen spielen. Sind sie wirklich Osadroi oder noch irgendwie anders?

    Ich bin gespannt


    Ein Netter und dann auch noch überleben ... zwei Wünsche auf einmal ... ob ich das hinkriege?

    Ich möchte das bitte auch, ich bin da ganz bei Moni. Bren ist viel zu symphatisch und ein ganz Böser zu werden

    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

  • Nun, die Gesetzmäßigkeiten scheinen in Tamiod ja etwas abzuweichen ...

    Aber was war zuerst? Die ewige Nacht oder die Unsterblichen? Wer hat was geschaffen?

    So eine ewige Nacht wäre für "unsere" Schattenherren wohl auch ein sehr attraktives Ziel

    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

  • Sind sie wirklich Osadroi oder noch irgendwie anders?

    Osadroi sind sie auf jeden Fall - aber trotzdem irgendwie anders. :)

    Diese Antwort ist äh ... nicht wirklich hilfreich ;-)

    Da hilft wohl nur weiterlesen

    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

  • , irgendwie spannend, das wir mal nicht wirklich mehr wissen als die Protagonisten.

    Das sind mir die liebsten Bücher, in denen ich nicht mehr weiß als die Protagonisten. Ich mag es überhaupt nicht, wenn ich mehr weiß und dann immer das Gefühl habe, warum sie das nicht rausbekommen. Die Erforschung einer Welt ist somit absolut spannend wie eben auch hier.

    Die Chaque erinnern mich an riesige Ameisen.


    Hmm, Phantasie ist spannen, in meinem Kopf sehen sie mehr wie Wespen aus.

    Bei mir mehr wie Maikäfer und sie erinnern mich ein wenig an die Thranx aus dem Homanx Universum von Alan Dean Foster

    Die Brüder sind der Meinung, dass sie schon seit Ewigkeiten auf Tamiod

    Sie sind der Meinung.....

    Alenias wurde durch den Seelennebel verjüngt, allerdings werde ich gerade bei ihm immer misstrauischer - irgendwie muss ich immer noch an den "Verrat" von Limoras denken.

    Wurde er durch den Seelennebel verjüngt oder durch etwas, was er dort erfahren hat. Er will ja unbedingt nach hause. Es scheint so als habe er wieder eine Aufgabe.

    "Vielleicht war seine Frau hässlich", meinte Alenias trocken." :totlach::totlach::totlach:

    Ja, Alenias hat seine Depression wohl überwunden.

    Die beiden Brüder können froh sein, dass sie Unsterbliche sind, so frech, wie sie Gadior als Preis für ihren Krieg fordern, der erstaunlicherweise darauf eingeht. Auch das macht wieder deutlich, wie sehr die Zeit drängt und was für ihn und Velon auf dem Spiel steht.

    Die Schattenherren haben Angst und zwar diesmal nicht nur vor ihrem eigenen König, sondern auch vor diesen beiden "Jungen". Das ist sicher ungewohnt für sie. Sie wissen nicht was hier los ist und das ist ein ziemlich ungewohnter Zustand. Hier ist die beste Taktik, erst einmal abzuwarten, bis man weiß was los ist. Ich wundere mich über Bren, er stürzt sich hier in eine Sache, ohne zu wissen worum es geht, dabei haben die Schattenherren schon recht. Es wird ihnen körperlich nichts passieren. Den Jungs ist einfach langweilig und wenn sie dadurch Sklaven werden, dann sind sie es eigentlich jetzt schon. Also kann man den Befreiungsschlag eigentlich in Ruhe abwarten.

    Also diese Kriegsspiele, das ist den "Jungs" würdig. Kinder, die mit Menschen spielen. Sind sie wirklich Osadroi oder noch irgendwie anders?

    Sind es Jungsspiele? Der König sagt es ziemlich gut. Bei den Menschen vor dem Nebel würden große Schlachten geführt, in denen unzählige umkommen, Städte und ganze Landstriche würden verwüsteund vielleicht sogar die Künstler, die man eigentlich haben wollte Ist das besser? Hier wird die Langeweile und das Machtstreben mit möglichst wenig Verlusten ausgeführt. Das scheint mir nicht so dumm zu sein.

Anstehende Termine

  1. Freitag, 6. Juli 2018 - Sonntag, 22. Juli 2018

    Dani79

  2. Dienstag, 10. Juli 2018, 21:40 - Dienstag, 24. Juli 2018, 22:40

    odenwaldcollies

  3. Freitag, 13. Juli 2018 - Sonntag, 29. Juli 2018

    Caren

  4. Freitag, 13. Juli 2018 - Sonntag, 22. Juli 2018

    odenwaldcollies