04: Ende Kapitel 2 (ab "Bren Stonner hatte schon die Stiefel ...")

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  • :totlach::totlach:

    Ja, aber ...

    Erinnert Ihr Euch an die finstere Kreatur, die in Feind die Senke vor Guardaja ausfüllte? Das war ein Teil von Lisanne ...

    Bäh, das gruselige Teil habe ich gedanklich bereits wieder verdrängt :boah:

    Ein Teil von Lisanne

    Jetzt verstehe ich auch den Satz "Außen hui, innen pfui" :o:P

    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

  • Erinnert Ihr Euch an die finstere Kreatur, die in Feind die Senke vor Guardaja ausfüllte? Das war ein Teil von Lisanne ...

    Eine Schattenherzogin ist von ihrer Macht her so etwas wie eine Halbgöttin.

    DIE Verbindung hab ich irgendwie noch gar nicht gezogen, macht das noch kommende noch mal interessanter.

    Fenlinka

    "...und so zieht sie in die Welt hinaus, ohne Strümpfe ohne Schuh, sie brauch nur ein Buch dazu, ..." (Rolf Zukowski)

  • Die Fahrt in den Seelennnebel hatte ich mir irgendwie weniger kämpferisch vorgestellt, aber die Gefahr für die Osadroi und deren Schwerfälligkeit am Tag fand ich spannen. Aber auch das im Schutzschild stehen und erst mal wenig bis nichts machen können war gu

    Ich fand diese Fahrt durch den Seelennebel auch wieder spannend, vor allem diese Keil, der nichts zerstört außer Gehirne

    Wie hast Du Dir die Reise durch den Seelennebel vorgestellt?

    Ursprünglich hatte ich gedacht, dass die verdammten Seelen all ihre Qual auf die Lebenden abladen, einfach, weil sie sonst niemanden haben, der ihnen zuhört und dass diese Seelenqual nicht zu ertragen ist. Das hätte natürlich bedeutet, dass es für die Schattenherren kein Problem ist hindurch zu fahren. So richtig weiß ich allerdings immer noch nicht, womit die Daye gekämpft haben. Was war dieser weiße Keil? Es waren doch Qualen? Dann wäre es aber sinnlos gewesen, die Schattenherren damit anzugreifen und wieso sind dann die Rosse gestorben?

    War doch klar, dasses zwischen Ulrik und Bren krachen wird. Und obwohl ich wusste, wiees ausgeht, empfand ich den Kampf zwischen den beiden auf den Tauenwieder als sehr spannend. Und wie Bren durch und durch ein Generalist, der in jeder Situation strategisch und soldatisch denkt, findeich auch immer wieder faszinierend. Es ist echt kein Wunder, dass erbisher so erfolgreich in seinem Job war. Und man sieht ja bei demKampf, dass er seine Erfahrungen auch durchaus auf unbekanntemTerrain ein- und umsetzen kann.

    Ja. genauso ging es mir auch. Völlig Deiner Meinung. Ich habe mich auf diese Stelle gefreut!

    Brens Einschätzung,dass Kiretta deutlich fähiger als Ulrik ist, teile ich absolut. Sieist zwar bereit, ein unkalkulierbares Risiko einzugehen, abertrotzdem erscheint sie mir verantwortungsbewusster als der Kapitän:sie ist vollkommen bei der Sache, etwas, das sie mit Bren gemeinsamhat.

    Auch hier bin ich völlig einverstanden.

    Der Seelennebel istgeschafft und ich denke, es ist nicht mehr weit, bis die Expeditionauf Lisanne treffen wird. Man fragt sich natürlich, wie Lisanne undihre Mannschaft es geschafft haben, durch den Seelennebel zu kommen,denn Lisanne hat damals nicht mehreren hundert Menschen die Essenzentnommen, um ein Schutzschild heraufzubeschwören; dieGildenmeisterinnen haben das Essenzernten ja das erste Mal bei Velonund Gadior beobachtet.

    Ja, wie hat sie es geschafft. Vor allem wie hat sie es geschafft, mit Helion da durch zu kommen?


    Na also, ich hatte mich schon gewundert, warum es so lange gut geht. Ullrik hat es erwischt. Er war aber auch zu dämlich, Bren herauszufordern.

    War es eigentlich nicht. Er kennt sich auf den Tauen aus, steht fast täglich darauf und sein Gegner ist ein General, der normalerweise auf der Erde steht und von Seefahrt nicht viel Ahnung hat. Er konnte die Fähigkeiten Brens nicht kennen und ganz sicher hat er nicht gewußt, wie wichtig es ist, abstrahieren zu können und die eigenen Kenntnisse auf das Unbekannte anzuwenden. Bren ist sicher ein ganz besonderer General.

    Am besten fand ich, wie Bren die beiden Osadros aufwecken musste. Sein Kumpel hat es leider nicht überlebt. Da stelle ich mir die beiden immer irgendwie wie Vampire vor, die in ihren Särgen übernächtigen.

    Ich kenne nicht viele Vampirromane (eigentlich nur zwei richtig) aber ich habe eigentlich nicht gehört, dass sie Leute gleich beim Wecken zerfleischen.

    Ich hätte vor allem nicht an die messerscharfen Muscheln unter dem Kiel gedacht.

    Ja, das ist etwas, woran ich auch nicht gedacht hatte.

    Als Bren sich für sie einsetzt und Ulrik herausfordert, hat das Buch mein Romantikzentrum getroffen

    Du arme!

    Beim Kampf im Seelennebel rettet Bren die Schattenfürsten und Gadior später dann Bren. Gadior scheint viel von Bren zu halten. Jetzt kann ich auch ein kleines bisschen verstehen, weshalb odenwaldcollies aof Gadior steht :)

    Ich denke Bren hat seine Loyalität mehrfach bewiesen und mit seinem eigenen Leben dafür eingestanden. Die Schattenherren brauchen jemanden, der sie bei Tag begleitet und über sie wacht. Derjenige muss loyal und fähig sein. Da ist Bran nun mal der beste Mann. Schon bei Lisanne haben wir gesehen, dass manchmal Loyalität auch belohnt wird.

    Disclaimer: Der Autor lehnt jede Haftung für durch die Lektüre der Schattenherren-Reihe inspirierte Gewalttaten ab!

    Kommt das nicht ein wenig spät? Ich glaube das ist rechtlich nicht verwertbar.

  • Ich kenne nicht viele Vampirromane (eigentlich nur zwei richtig) aber ich habe eigentlich nicht gehört, dass sie Leute gleich beim Wecken zerfleischen.

    Och, ich würde es nicht herausfordern wollen

    ;-)

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