08 - ebook: 30. bis 32. Kapitel (im Print: Seite 485-Ende)

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  • Bevor ich mich den letzten zwei Abschnitten widme, die ich in einem Rutsch lesen musste, muss ich jetzt mal was zum Nachwort sagen. Teile davon hätte ich mir als Vorwort gewünscht, denn dann wäre ich an diese Geschichte mit einer anderen Erwartung herangegangen. Und auch wenn das ärgerlich ist, der Leser - also ich zumindest - tickt schon so, dass Erwartungen, die nicht erfüllt werden, oder besser Erwartungen auf deren Eintreffen man ständig wartet, das Leseerlebnis gewaltig stören können. So ging es mir auf jeden Fall mit deiner Geschichte, liebe Daniela. Das liegt nicht an Dir. Denn als Autor kennst Du ja alle Geheimnisse und schreibst aus einer Warte des Wissens heraus. Ich als Leser hatte jedoch meine Probleme mit der Geschichte, vielleicht, weil ich mich nicht richtig darauf einlassen konnte aber auch, weil ich ständig auf die "gewohnten" Fantasyelemente gewartet habe.

    Ich würde deine Geschichte nicht unbedingt mit Harry Potter vergleichen, denn deren Zauberei ist uns ja aus Büchern und Filmen irgendwie schon bekannt. Also Zauberstab, Zaubertränke u.ä. Deine Geschichte ist neu und die Protagonisten suchen wie der Leser nach Erklärungen. Das hat mich oft ziemlich verwirrt. Das Verwischen zwischen Traumwelt und Realität, zwischen Zukunftsvision und Erinnerung an Vergangenes war mir etwas zu stark vermischt. Ich habe da zeitweise den Faden verloren. Auch meine Ratlosigkeit, wer denn die beiden jungen Menschen nun sind, hat sich nicht ganz geklärt. Sind sie Nachfahren der Hexen? Bei Leany und ihrer Mutter könnte ich mir das noch vorstellen. Aber bei Nico? Oder sind sie Niall und Sirscha, wesen aus einer anderen Zeit/Welt? Da bin ich noch nicht wirklich weiter gekommen. Ja, es ist eine Trilogie, ich weiß. Da müssen noch Fragen offen bleiben. Aber sind schon ziemlich viele Fragen.


    Nochmal zum Nachwort: Das finde ich Klasse. Da erfährt man viel über die Geschichte, wie sie entstanden ist, wie wichtig sie für Dich, Daniela, ist, wie viele Hürden sie bis zu diesem ersten Buch nehmen musste. Das finde ich spannend und bewundernswert.

    Auch ich finde das Cover wunderschön - und könnte Hilfe bei der Rechtschreibung brauchen. :)

  • Am Schluss nähern sich die beiden einander und ihrer Vergangenheit. Nicht der Vater hat sie vergewaltigt - Gott sei Dank - sondern der Lehrer. Der Lehrer war ein Schwein. Gut, dass er sich erhängt hat. Aber der Vater, es scheint fast, als hätte er nicht anders gekonnt, weil Leany alle Männer/Menschen in ihren Bann zieht. Eine schlimme Vorstellung. Vor allem, dass der eigene Vater sich wegen ihr umgebracht hat. Was für eine Tragödie. Kann man das verarbeiten? Wohl eher nicht. Ein Wunder, dass Leany dennoch so gut funktioniert. Warum sie so garstig und abweisend ist, ist jetzt klar. Sie tut das mit Absicht, stößt alle weg, weil sie Angst hat, sie könnten sterben, wenn sie sie lieben. Auch das eine fürchterliche Bürde. Wobei ich denke, dass sie da falsch liegt. Das sind unglückliche Zufälle.


    Wie die beiden mental zusammenhängen ist unheimlich und verwirrend. Sie können im Geiste miteinander sprechen - oder zumindest ihre Gedanken erahnen? Sie können sich böse Träume gegenseitig nehmen. Die Frage, ob sie zusammen stärker sind, würde ich mit ja beantworten. Ob sie sterben, wenn sie sich wirklich zusammentun? Da bin ich unentschlossen. Vielleicht ist das auch eine Erfahrung der Vergangenheit, die sie auf sich projizieren.


    Alles sehr komplex und verwoben. So richtig steige ich nicht durch. ;)

  • Ich habe den letzen Abschnitt nun beendet und für mich als Fazit, dies war leider so gar nicht meine Geschichte.

    Den Gedanken, dass Leany und Nico im Geiste mit einander verbunden sind fand ich eigentlich gut. Auch, dass sie vielleicht die Nachfahren von Hexen oder Feen sind oder eventuell aus einer Parallelwelt stammen könnten, hat mich nicht gestört. Für mich ging es einfach nicht, dass es sich hier um Teenager handelte, es war mir zuviel Jugendgehabe, und dann wieder war es richtig brutal und ging total in die andere Richtung. Gerade diese Szenen in denen Leany vergewaltigt wurde, brauchte ich nicht in dieser Ausführlichkeit. Sicherlich haben diese Erlebnisse sie geprägt und in ihre Einsamkeit gedrängt. Allein der Gedanke, der Vater hat sich ihret wegen umgebracht war schrecklich. Dann dieser Lehrer, der nicht nur sie missbraucht hat, der Kerl war widerlich, keine Frage, aber trotzdem war mir diese Szene zu heftig. Mir hätten hier einfach nur ein paar Sätze gereicht.


    Auch wenn mir die Geschichte ansich nicht gefallen hat, den Erzählstil fand ich klasse. Die düstere Atmosphäre war richtig greifbar. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Geschichte viele Leser finden wird, ich werde sie aber nicht weiterlesen und hoffe hier ist mir niemand böse deswegen.


    Meine Rezi folgt in den nächsten Tagen.

  • Puh also ich muss sagen, obwohl ich die Geschichte durchweg als spannend und gut empfunden habe und gegen die meiste Kritik auch verteidigen würde, muss ich sagen, dass mir am Schluss zu viele Fragen offen blieben.


    Zum Glück wurden wir endlich aufgeklärt, was es mit dem Zigarettenrauch, Stroh und dem Reiten auf sich hat. Aber mir blieben einfach zu viele Fragen ungeklärt. Auch für eine Trilogie.


    Es wurde ja irgendwie so gar nichts richtig geklärt. Ja, Nico und Leany haben eine geistige Verbindung. Aber wie und warum bleibt einfach offen. Auch der Untertitel „Die Kinder der Hexe“ findet irgendwie keinen richtigen Betug zum Buch, da ist nämlich irgendwie immer von Feenkindern die Rede...?!


    Also wie genau ich den Schluss empfinde und was mein Gesamtfazit ist, darüber muss ich irgendwie noch ein wenig nachdenken. Hab das Buch vor 5 Minuten erst zugeschlagen.


    Was mir auf jeden Fall gefallen hat, ist die Stimmung. Ich mag düstere Geschichten, die auch gerne mal ein wenig schockieren.

    Ein Leben ohne Bücher ist möglich, aber sinnlos

  • Oder sind sie Niall und Sirscha, wesen aus einer anderen Zeit/Welt? Da bin ich noch nicht wirklich weiter gekommen. Ja, es ist eine Trilogie, ich weiß. Da müssen noch Fragen offen bleiben. Aber sind schon ziemlich viele Fragen.

    Niall und Sirscha sind doch die Namen, die sie sich als Kinder selber gegeben haben? Ich finde auch, dass zu viele Fragen offen sind. Und der Bezug zum Titel fehlt mir auch.


    Wie ich schon vermutet habe, hat Leanys Weigerung, an Turnieren teilzunehmen, andere Gründe als die Freundschaft zu Kim. Der Reitlehrer ist die Ursache. Diese Schweine von Männern machen sich keine Vorstellung, was sie den Kindern bzw. Jugendlichen damit antun. X(

    Und ihr Unfall war keine Unfall, sondern ein Suizid-Versuch. Das Mädchen, das sich im Internat aus dem Fenster gestürzt hat, war auch ein Opfer dieses Monsters. Nur Kim hat er verschont.


    Nico und Leany lassen nochmal ihre damalige Situation in der Höhle als Niall und Sirscha aufleben. Irgendwie habe ich den EIndruck, Leany weiß nicht, was sie will. Einerseits will sie Nico helfen und sich mit ihm verbinden, andererseits sucht sie die Distanz. Ganz schlau werde ich daraus nicht.


    Dann taucht diese komische alte Frau wieder auf. Die ist doch nicht real, oder?


    So, jetzt muss ich erst mal sacken lassen......

  • Puh also ich muss sagen, obwohl ich die Geschichte durchweg als spannend und gut empfunden habe und gegen die meiste Kritik auch verteidigen würde, muss ich sagen, dass mir am Schluss zu viele Fragen offen blieben.

    Dass euch am Ende noch zu viele Fragen offenblieben, habt ihr ja alle erwähnt. Verglichen mit anderen Büchern stimmt das wohl und ich habe auch in der Überarbeitung überlegt, wie ich mehr Fragen bereits beantworten kann. (Tatsächlich waren in meiner vorherigen Fassung noch mehr Fragen unbeantwortet). Aber letztendlich habe ich mich bewusst dagegen entschieden, weil ich in der Perspektive meiner Figuren bleiben wollte, bzw. weil der Grundplot darauf beruht, dass meine Figuren eben kaum eine Ahnung haben, wer sie sind und was mit ihnen passiert. Das heißt, sie müssen erst jemanden kennenlernen, der mehr weiß und ihnen damit entsprechende "Lösungen" verraten kann. Diese Person treffen sie aber erst im zweiten Teil und ich wollte nicht den Plot meines zweiten Teils vorwegnehmen, nur um am Ende ein paar schnelle Lösungen zu präsentieren ;-)
    Der Plot meines ersten Teils war eben bewusst diese Ausgangslage, in der die Figuren nicht wissen, woher die Erscheinungen kommen, die sie haben. Dies ist ein Aspekt, der meiner Meinung nach, in der gängigen Fantasy viel zu kurz kommt. In den meisten Fantasybüchern ist es so, dass die Figuren eine Fähigkeit haben und dann relativ schnell erfahren, was das für eine Fähigkeit ist und wie sie damit umgehen können, so dass DANN das große Abenteuer losgehen kann.
    Ich habe dagegen einen Grundplot gewählt, der sich näher an unserer Realität orientiert. Wenn man sich vorstellt, in unserer Realität hätte jemand "übersinnliche Fähigkeiten" (um nichts vorwegzunehmen ganz allgemein gesprochen), dann würde diese Person mit sehr großer Sicherheit erstmal in die Ecke der "psychisch Kranken" geschoben. Und wenn diese Fähigkeiten dann noch seit der frühen Kindheit auftreten und schon in dieser Zeit zur Diagnose von psychischen Krankheiten führen, wäre das sehr prägend für das ganze Leben der Person. Tja, und ob diese Person dann jemanden treffen würde, der ihr beibringen kann, was das ist - so einfach würde es im wahren Leben vermutlich auch nicht laufen.
    Meine Idee des Buches war es also, genau diesen Konflikt auszuerzählen - auch und GERADE, wenn das nicht unbedingt den Lesegewohnheiten der meisten Leser entspricht. Der einen von euch fehlte die Fantasy, der nächsten war es zu viel Übersinnliches und die Dritte mochte die Jugendperspektive nicht (mal ganz grob zusammengefasst ;-) ) Und einigen von euch war es viel zu düster. Dass das alles passieren kann und dass sich die Leser an diesem Buch "scheiden" werden, war mir von Anfang an bewusst. Aber ich wollte diese Geschichte eben nicht dem Mainstream anpassen, sondern meinen "Grundplot" mit allen Konsequenzen und trotz aller Fantasy so "realistisch" wie möglich auserzählen.
    Dass es eigentlich gar nicht wie Fantasy, sondern nur wie Mystery wirkt, und die Einordnung daher gar nicht so richtig passt, wurde ja auch kritisiert, aber das ist einfach den beiden weiteren Teilen geschuldet, weil mit der "Lösung" der seltsamen Begebenheiten dann nämlich doch ein ganz klarer Fantasyplot zum Vorschein kommt.

    Natürlich finde ich es schade, dass es einigen von euch nicht so richtig gefallen hat. Aber dieses Risiko musste (und wollte) ich eingehen, um diese Geschichte so zu erzählen, wie sie erzählt werden wollte. Einigen Lesern gefällt das sehr, anderen gar nicht, und düstere Geschichten muss man sowieso mögen, um diese Geschichte zu mögen. Aber das war mir, wie gesagt, alles bewusst ;-)
    Ich habe auch im Vorfeld immer schon gedacht, dass man für diese Geschichte eigentlich ein ganz neues Genre erfinden müsste. (Mein Gedanke war immer, es "Psychofantasy" zu nennen, angelehnt an "Psychothriller", die eben Thriller mit einer stark psychologischen Komponente sind). Aber mit der Einführung neuer Genre ist das so eine Sache. Das ist nicht so einfach, wenn es die Rubrik zum Einordnen noch nicht gibt, und man finanziell nicht die Marketingwucht hat, um das mit einem höheren sechsstelligen Budget in alle Tageszeitungen und Talkshows zu bringen :D


    Ich werde jetzt mal darüber nachdenken, ob ich einen Teil von dem hier noch in einem Vorwort formuliere und das zumindest beim E-Book (also auch in der Leseprobe) voranstelle. Andererseits käme es mir aber seltsam vor, weil so etwas schnell wie eine "Rechtfertigung" klingt und dann außerdem einen nicht unerheblichen Teil der Leseprobe ausmachen würde. Aber mal schauen ;-)
    Ich habe auch während der Leserunde immer wieder überlegt, ob ich (sowas wie das hier) schon mittendrin schreibe, aber auch dann hätte ich das Gefühl gehabt, mich jetzt irgendwie zu "rechtfertigen". Da ich die Geschichte (so wie sie ist) aber sehr gerne habe und sie bewusst auch nicht ändern wollte, möchte ich mich auch ungerne dafür rechtfertigen. (Manchmal steht einem ja auch der Stolz im Weg, ne :D )
    Deshalb kommt diese kleine Rede also erst hier ;-) Ich hoffe, ihr verzeiht es mir.

  • Ich werde jetzt mal darüber nachdenken, ob ich einen Teil von dem hier noch in einem Vorwort formuliere und das zumindest beim E-Book (also auch in der Leseprobe) voranstelle. Andererseits käme es mir aber seltsam vor, weil so etwas schnell wie eine "Rechtfertigung" klingt und dann außerdem einen nicht unerheblichen Teil der Leseprobe ausmachen würde. Aber mal schauen ;-)
    Ich habe auch während der Leserunde immer wieder überlegt, ob ich (sowas wie das hier) schon mittendrin schreibe, aber auch dann hätte ich das Gefühl gehabt, mich jetzt irgendwie zu "rechtfertigen". Da ich die Geschichte (so wie sie ist) aber sehr gerne habe und sie bewusst auch nicht ändern wollte, möchte ich mich auch ungerne dafür rechtfertigen. (Manchmal steht einem ja auch der Stolz im Weg, ne :D )
    Deshalb kommt diese kleine Rede also erst hier ;-) Ich hoffe, ihr verzeiht es mir.

    Liebe Daniela, ich finde ja prinzipiell NICHT das Autoren sich rechtfertigen müssen für das, was sie geschrieben haben. (Es sei denn es handelt sich um Unwahrheiten oder hanebüchen Unrealistisches, aber das ist ja in einem Fantasyroman sowieso zu vernachlässigen.) Es ist also für mich okay, dass Du die Geschichte so und nicht anders geschrieben hast. Das ist nicht nur Dein gutes Recht, sondern ich finde, so sollte jede Autorin mit ihrer Arbeit verfahren, denn nur das macht sie ja glaubwürdig. Und dass das Nachwort wohl ein Nachwort bleibt, natürlich auch. Ich kann aber nicht umhin für mich nach Erklärungen und Lösungsmöglichkeiten zu suchen warum ich Schwierigkeiten mit dem Buch hatte und wie man diese vielleicht im Hinblick auf zukünftige Leser umschiffen könnte. Dies tue ich zum einen, weil es ja auch Sinn und Zweck einer Leserunde ist, dem Autor Rückmeldung zu geben und darüber auch kontrovers zu diskutieren. Zum anderen soll das Buch ja möglichst vielen Leser gefallen - das ist ja doch die Intention, wenn man eine Geschichte in die Freiheit entlässt, denke ich.


    Mein Vorschlag für ein erklärendes Vorwort resultiert vor allem daraus, dass sich bei mir persönlich ein gewisser Lesefrust festgesetzt hatte (so ab der Mitte des Buches) und ich gebe auch zu, dass ich das Buch wahrscheinlich abgebrochen hätte, wenn ich es nicht in der Leserunde und mit Dir gelesen hätte. Deine Erklärungen, warum der erste Band so und nicht anders wurde, ist einerseits einleuchtend, aber mir fehlt leider etwas der Anreiz für den zweiten Band. Deine Erklärungen machen jetzt natürlich sehr neugierig (mehr Fantasy 8o neue geheimnisvolle Charaktere :love:) aber das wissen ja die anderen Leser nicht. Und wäre ich ein solcher, dann würde ich denken, die Geschichte geht so ähnlich weiter und dann würde ich wohl nicht zum zweiten Band greifen.


    An diesem Buch sieht man, wie interessant und kniffelig eine Leserunde ist. Wir analysieren das Buch ziemlich genau und klopfen seine Stärken und Schwächen ab. Das ist sicherlich nicht immer einfach oder gar vergnüglich für Dich als Autorin. Deshalb finde ich, dass eine Leserunde immer mutig von den AutorINNEN ist und wir Leser pfleglich mit ihnen (Dir) umgehen sollten. Aber auch ehrlich zu sein gehört für mich dazu. Also nix für ungut, Daniela. Wie schon gesagt... manchmal passen Buch und Leser einfach nicht zusammen.

  • Daniela Ohms Vielen Dank für deine Ausführungen. Ich sehe es, wie gagamaus, du oder generell Autoren brauchen sich nicht zu rechtfertigen. Es steckt viel Arbeit und Herzblut in jedem Buch, welches geschrieben wird. Manchmal ist es einfach so, dass Leser und bestimmte Bücher nicht zueinander passen. Ich habe mich einfach unter falschen Vorraussetzungen zu dieser Runde angemeldet und erst beim Lesen festgestellt, es ist einfach nichts für mich. Für andere ist es sicher spannend und ich habe ja auch schon einige sehr positive Meinungen zu deinem Buch gesehen. Ich wünsche dir jeden falls viel Erfolg und ganz viele Leser.

  • Ich denke nicht, dass du dich dafür rechtfertigen musst, wie du dein Buch geschrieben hast, dass du dir dabei was gedacht hast, war mir klar:)

    Bis zum letzten Abschnitt bin ich da auch völlig mitgegangen.

    Und dass nicht alle Fragen geklärt werden können ist ja auch logisch:)

    Nur ist mir der Schluss halt ZU offen und zu wenig geklärt worden. So einen kleinen Fetzen Befriedigung brauche ich als Leser, um für die Fortsetzung angefixt zu sein.

    Aber das ist ja nur meine Meinung :)

    Ein Leben ohne Bücher ist möglich, aber sinnlos