Leserundenfazit, Rezensionen etc. (ohne Spoiler)

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  • Hier ist Platz für Rezensionen zum Buch und Meinungen zur Leserunde allgemein, die ihr nach der Leserunde schreiben wollt. Denkt bitte daran, dass Eure Rezensionen eine Art "Gegenleistung" für die Freiexemplare der Verlage sind. Es wäre deshalb schön, wenn sich hier möglichst alle beteiligen - ebenso ist ein Fazit zur Leserunde (gerne auch eines des Autors) immer interessant.



    Bitte vermeidet Spoiler und komplette Zusammenfassungen des Inhalts in den Rezensionen, da diesen Thread vielleicht auch Leute lesen, die "Palace of Glass" nicht gelesen haben, es aber noch tun wollen!


    Außerdem wäre es sicherlich sowohl für Christine E. Bernard als auch für ihren Verlag Penhaligon, der uns freundlicherweise Freiexemplare spendiert hat, schön, wenn ihr eure Rezensionen nicht nur hier, sondern auch auf anderen Internetseiten, Blogs und so weiter einstellen mögt.

    Bitte rezensiert das Buch auch auf unserer Hauptseite Literaturschock.de. Eine extra Anmeldung ist hierzu nicht nötig, Gastrezensionen werden manuell freigeschaltet.

  • Palace of Silk ist der zweite Band einer Trilogie und man sollte den ersten Palace of Glass unbedingt vorher gelesen haben, denn es geht nahtlos weiter mit der Geschichte. Rea ist ihrem Bruder nach Frankreich gefolgt und landet ziemlich bald am französischen Hof, wo sie für die Schwester des Königs, ihre Freundin Ninon, als Leibwächterin engagiert wird. Dies kommt ihr sehr entgegen, denn schon kurz darauf reist der englische Kronprinz Robin an, den Rea noch immer liebt und so kann sie nicht nur ihm nahe sein, sondern hat auch die Möglichkeit, die mysteriöse und gefährliche Madame Hiver auszuspionieren.


    Anders als in London sind hier in Paris die Magdalenen als Heilerinnen angesehen und Hautkontakt ist nicht verboten. Rea staunt über die neu gewonnen Freiheiten und genießt diese, aber sie muss bald erkennen, dass es auch hier starke Strömungen gegen die Magdalenen gibt und dass sie auch hier kämpfen muss.


    Mir hat in diesem zweiten Band vor allem gefallen, dass die Figuren weitergeführt wurden, Erfahrungen sammeln dürfen, sich verändern und reifer werden. Es gibt kein einfaches schwarz und weiß, kein gut und böse. Einige der Charaktere schwanken in ihren Gefühlen und treffen schon mal falsche Entscheidungen, die sie dann bereuen. Dadurch entsteht allerdings manchmal auch ein Hin und Her in den Beziehungen der Protagonisten und man muss sich als Leser darauf einlassen das ständig alles hinterfragt wird.


    Vor allem Madame Hiver glänzt als Gegnerin, die starke, am Ende ambivalente Gefühle auslöst aber auch einige der „Guten“ überraschten mich am Ende mit ihrem Verhalten. C.E. Bernard erzählt in einem eindringlichen Ton und gibt ihrer Heldin aber auch sämtlichen anderen Figuren viel Raum, sich nach allen Seiten zu entfalten.


    Ein guter zweiter Band, der Lust auf das Finale macht.


    Vielen Dank auch an Christine, die die Leserunde begleitet hat. Es hat wieder großen Spaß gemacht.



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  • Im zweiten Roman der Trilogie um die Magdalenen führt die Autorin uns mit Rea an den französischen Hof nach Paris. Dort treffen wir vor allem auf uns schon bekannte Personen rund um Ninon und natürlich auf ihren Bruder Liam. So gelingt der Einstieg ins Buch lückenlos. Doch schon bald werden auch neue Personen eingeführt, um die sich dann der Plot dreht.


    Im Mittelpunkt des Buches standen für mich die unterschiedlichen Beziehungsgeflechte und wie Beziehungen mit Magdalenen funktionieren oder auch eben nicht funktionieren können. So bekommt die Leserin vor allem ein wenig Herzschmerz geliefert, aber auf eine für mich nicht störende Art, die zu kitschig und nervig ist und darüber hinaus aber auch tiefereichendere Hintergrundinformationen zu den Magdalenen. Doch bleibt es da nicht nur auf der reinen Beziehungsebene, sondern geht es auch um Geisteskrankheiten und Geistesheilung. Denn nach der Anstrengung von Rea und Ninon im ersten Band geht es deren Seelen erstmal schlecht.


    Die Charaktere sind tiefreichend und unglaublich vielseitig dargestellt. Dadurch entstehen auch manche Widersprüche, aber so bekommt es eine große Authentizität, die ich in manchen Büchern vermisse. Alles fühlt sich realistisch an, denn nicht jede Handlung oder Denkweise ist immer durch und durch logisch in der Realität. Für mich tragen die Charaktere die Handlung.


    Doch auch Spannung fehlt diesem Buch nicht. Durch die neuen Charaktere ergeben sich neue Gefahren. Die Art und Weise der Bekämpfung muss mir nicht immer zusagen, aber es blieb in jedem Fall spannend bis zum Schluss. Dabei gab es die ein oder andere Wendung, die ich nicht habe kommen sehen.


    Also alles in allem ein tolles Buch mit einer politischen Metaebenen und starken, wenn auch kaputten Charakteren! Ich für meinen Teil freue mich sehr auf Band 3.




    (Streuung folgt, wenn ich aus dem Urlaub zurück bin.)

  • Denkt ihr alle noch im Laufe der Woche an eine abschließende Meinung zum Buch? Ich kümmere ich mich dann währendessen mal um eine LR zu Band 3. ;)

  • Vielen Dank! Vielen Dank, das ich das Buch mit euch allen erleben durfte! =) Wundervoll!


    Endlich Frankreich – Endlich frei! So ist Reas Gefühlslage, als sie endlich das Festland erreicht und sich bei ihren Freunden von den englischen Strapazen erholt. Doch dann wird sie an den französischen Hof gerufen und anstatt Zeit mit ihrem Bruder und auf der Suche nach einem schönen normalen Job zu verbringen, beginnt der ganze Strudel erneut …


    Der zweite Band schließt recht nahtlos an den ersten an, sie wirken beinahe wie aus einem Guss – was ich bei dieser Buchreihe sehr begrüße. Die Bücher sind in rascher Folge erschienen und mit dem dritten Band abgeschlossen – perfekt also um sie in einem weg zu schmökern (ja, das soll eine Empfehlung sein).

    Der Leser wird hier mit einer französischen Version des Umgangs mit Magdalenen konfrontiert. Auf den ersten Blick ist diese freier und unbeschwerter, auf den zweiten offenbaren sich doch so einige Defizite, auch im politischen Umgang ihnen. Ich habe am Anfang richtig gespürt, wie Rea ihre Freiheit genoss. Das tragen zu dürfen, was sie wollte, das tun und sagen zu können, was ihr gerade in den Sinn kam. Dazu kommend wohnte sie noch bei den drei Musketieren (Blanc, Rene und dem Comte, die in der Handlung auch einen großen Stellenwert einnehmen). All das zusammengenommen vermittelt dem Leser vor allen Dingen zu Beginn ein wunderschönes Gefühl von Geborgenheit. Rea hat immer einen Rückzugsort – und sie hat Freunde – die sie auch dringend benötigt.


    Im Vergleich zum ersten Band stehen hier mehr die Beziehungen im Vordergrund – und die Emotionen vieler zerstörter Charaktere. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, nicht nur Rea, und das kommt im zweiten Band viel stärker zum Tragen als im ersten. Die Beziehung zwischen Rea und Robin wird hier noch mit einigen Komplikationen garniert (bisweilen empfand ich das Drama als ein bisschen zu stark), aber wo Robin und Rea mit Dampfwalzen, die gerade kollidiert sind, verglichen werden können, entwickelt sich die Beziehung der drei Musketiere geradezu vorsichtig und flüsterleise. So schön, so liebevoll. Die Beziehung zwischen ihnen steht für mich für das ganze Buch. Kann man eine Magdalene lieben? Wie geht das, wenn deine Gedanken nicht mehr deine eigenen sind und er jeden Gedanken kennt? Der Handlungsstrang hat für mich auf jeden Fall die zwei Dampfwalzen wieder schön ausgeglichen.


    Es war deutlich zu spüren, wie sehr die Autorin das Setting (Paris!) liebt. Sie hat die verschiedenen Orte so lebendig beschrieben, dass ich mich für meinen Teil fühlte, als sei ich wirklich dort und würde durch Reas Augen sehen. Wundervoll. Gerade dadurch wird dem Buch eine richtige Wahrhaftigkeit verliehen, die über den gesamten Band hinweg bestehen bleibt. Auch die Gedankenduelle der Magdalenen haben einen schön plastischen Anstrich bekommen, sodass man auch im Kopf der Handelnden alles verfolgen kann.


    Mit Madam Hive tritt übrigens ein gefährlicher Widersacher auf den Plan, aber über sie möchte ich nicht allzu viel vorweg nehmen.

    Generell empfand ich das Buch ernster – auch durch den politischen Aspekt, der hier deutlich zum Vorschein kommt. Immer wieder tritt er auf die Bühne, immer wieder wird hier deutlich, dass eben noch nicht für alle Menschen gleiche Regeln gelten – und der politische Diskurs gefärbt wird von Angst und Unwissen. Das kennen wir doch irgendwoher …


    Ich liebe diverse Aspekte des Buches, das einzige was mich hin und wieder ein bisschen genervt hat, war das hin und her zwischen Rob und Rea. Ich komme trotz dessen nicht umhin, dem Roman 4,5 Sterne zu geben.



    Hier sind meine Rezensionslinks! Vielen Dank noch mal, dass ich mitlesen durfte, an die Autorin und an die Organisatoren =)


    https://www.goodreads.com/review/show/2456663796

    https://www.lovelybooks.de/aut…6-w/rezension/1655019594/

    https://wasliestdu.de/rezension/ernster-hintergrund

    http://www.lesejury.de/rezensionen/deeplink/156624/Product

    https://www.thalia.de/shop/hom…eldetails/ID87299711.html

    https://www.jokers.de/artikel/…ie-verraeterin_23825309-1

    https://www.weltbild.de/artike…ie-verraeterin_23825309-1

    https://literaturschock.de/lit…-e-bernard-palace-of-silk

    https://literaturschock.de/lit…-e-bernard-palace-of-silk

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Traders)

    Einmal editiert, zuletzt von LizzyCurse ()

  • Vielen Dank an alle für die interessante Leserunde. Ich hoffe wir lesen uns bald in Band drei wieder. Vielen Dank an Avila für die Organisation.


    Palace of Silk - die Verräterin


    Mit dem zweiten Band dieser Reihe um die Magdalenen begeben wir uns nach Frankreich an den Hof des französischen Königs, der so ganz anders ist als der englische. Während letzterer in strengem Weiß gehalten wird, ist in Frankreich ein buntes Meer an Farben nicht nur auf den Straßen, sondern auch am Hof. Magdalenen treten ganz offen auf und bieten ihre Dienste an. Hier kann Rea frei sein. Kann sie das?


    Während im ersten Band die Idee, wie man im gesellschaftlichen Leben Berührungen verhindern kann sehr interessante und teilweise lustige Blüten treibt und man sich fragt, wie ein Leben ohne Berührungen von Menschen überstanden werden kann, geht es im zweiten Band nicht mehr um neue Ideen. Der zweite Band schildert eher wie es zu den englischen Verhältnissen gekommen ist.


    Das führt dazu, dass die Geschichte viel stärker politisch wird. Der französische König wirkt ein wenig kindlich, was aber seiner Machtstellung keinen Abbruch tut. Seine Mätresse, eine maskierte und nach englischer Mode gekleidete Frau, hat ihn scheinbar voll unter ihrem Einfluss. Dieser Einfluss ist nicht wirklich einzuschätzen, aber Rea und ihre Freunde sehen sie als ihre Feindin an, eine Feindin mit königlicher Macht und einem Geheimdienst hinter sich.


    Paris, die Stadt der Künstler und der Freiheitsliebenden, überhaupt, der Liebenden. Sie ist fast die Hauptperson in diesem Band. Man merkt es der Beschreibung des Hintergrundes an, dass die Autorin Paris liebt und sie auch als Stadt der Künste sieht. Außer dem König und seiner Favoritin erlebt der Leser kaum neue Personen. Die Beziehungen der bereits bekannten Hauptpersonen werden vertieft, die Liebe zwischen den drei Männern nimmt einen großen Teil der Geschichte ein und das ist wunderbar beschrieben. An keiner Stelle wird diese Liebe kitschig oder abartig, sie erscheint dem Leser, mit all ihren Höhen und Tiefen, als etwas sehr normales und achtenswertes. Ein großes Kompliment für die Szenen, die uns die Autorin hier beschert.


    Anders sieht es für mich aus bei der Beziehung von Prinz und Rea. Dieses Übereinanderherfallen hat mich nicht an wahre Emotionen glauben lassen. Wie bereits im ersten Band wird die Beziehung zwischen den beiden auf sehr körperliche Anziehung aufgebaut. Etwas, was in dieser Form mir unpassend erscheint. Sich berühren wollen heißt nicht gleich gierigen und schnellen Sex.


    Das Paar König und maskierte Dame ist eine dritte Variation. Liebt sie ihn, oder nutzt sie ihn nur? Und er? Welches Interesse hat er an ihr? Lässt er sie alles entscheiden oder trifft er auch Entscheidungen gegen sie?


    Es geht also wieder spannend zu in Reas Umgebung, wenn auch für mich auf ganz andere Weise. Irgendwie stellten sich Parallelen zu dem Verhältnis Deutschland-Frankreich her. Flohen da nicht auch die Künstler nach Paris und glaubten dort vor Hitler sicher zu sein? Und wie ist es heute? Sind nicht viele bereit, ihre Freiheit gegen Sicherheit einzutauschen? Wie ist es mit der Angst vor fremden Kulturen? Wollen wir sie nicht lieber ausschließen, damit wir unsere Identität bewahren können? All diese Parallelen drängen sich förmlich auf. Wie aber dagegen vorgehen? An welcher Stelle heißt es, sich zu bekennen und an welcher Stelle muss man schweigen, um vielleicht mehr zu erreichen? Wann wird Schweigen zur Schuld?


    Für mich also eine völlig anders wirkende Geschichte als im ersten Band, obwohl das Geschehen nahtlos in den zweiten Band über geht. Es gibt neue Details zu den Magdalenen, sowie zu den Ritualen des Hofes und eine Reverenz an die Musketiere. Außerdem ist neben den romantischen Szenen, Action und Intrige mit im Spiel und somit hat auch dieser Band alles, um gut zu unterhalten und sich über das Geschehen im Buch hinaus Gedanken zu machen.


    Lange habe ich überlegt, wer die Verräterin ist. Eine Spannung erzeugende Titelgebung.

    Ich warte nun ungeduldig auf den dritten Band.

  • "Palace of silk: die Veräterin" schliesst nahtlos and den ersten Band an. Und schon im ersten Kapitel wird klar das die erhoffte Ruhe nicht in Reas Leben einzieht. Der zweite Band ist wesentlich politischer, und es gibt einen neuen Gegenspieler, die mysteriöse Madame Hiver. Sehr gut gefielen mir die Einblicke in das Leben und die Geschichte der offen lebenden Magdalenen. Man erfährt viele Hintergründe, da sie sich nicht verstecken müssen und dadurch auch mit vielen Problemen nicht alleine stehen. Auch über Reas Kreatur erfährt man endlich mehr. Ein wesentliche Bestandteil ist das entstehen und wachsen der Beziehungen der Charaktere, die irgendwie jeder ihr Päckchen zu tragen haben. Das führt zu einer gut zu lesenden Geschichte die genügend Tiefgang aufweist um spannend zu sein und zum Nachdenken anregt.

    Der zweite Strang des Buches befasst sich mit dem gesellschaftlichen Umgang mit den Magdalenen. Denn wie bei allem was nicht jeder versteht, gibt es immer Menschen die verachten, hetzen und Angst haben. So auch hier, es gibt eine Bewegung gegen die Magdalenen die dem englischen Modell nahe stehen und eine eine Gegenbewegung die für Berührungsfreiheit sind.

    In all diesen Geschehnissen versuchen Rea und Robin zu ergründen wie es nun zwischen ihnen steht. Dies ist keine leichte Aufgabe.

    Alles in allem ist es für mich ein gelungener Roman der ideal für die leichte Lektüre zwischendurch ist. Schön zu lesen und fesselnd bis zum Ende aber leicht genug um auch Lesepausen zu vertragen.


    Die Leserunde hat mir wieder viel spass gemacht und ich muss mich entschuldigen das meine Rezension so spät ist, Urlaub, Schulferien und eine weitere Leserunde haben meinZeitmanagement etwas durcheinander geworfen.

    Fenlinka

    "...und so zieht sie in die Welt hinaus, ohne Strümpfe ohne Schuh, sie brauch nur ein Buch dazu, ..." (Rolf Zukowski)

  • Vielen Dank an C.E. Bernard für die nette Begleitung und Nebeninformationen und auch an die tolle Leserundengemeinschaft. Wir lesen uns sicherlich im letzten Teil wieder.


    Hier mein kleiner Eindruck:



    Der zweite Teil der Palace-Trilogie spielt nun in Frankreich, wo sich die Magdalenen freier bewegen können und Rea eigentlich ihre Freiheit genießen könnte. Doch wie immer kommt es anders, als man denkt. Einige Szenen wiederholen sich, nur eben an einem anderen Ort, der allerdings hinreißend und atmosphärisch beschrieben wurde. Man konnte das französische Lebensgefühl regelrecht spüren und wäre am liebsten sofort nach Paris gereist.


    Die ständige Zerrissenheit von Rea und ihrer schwierigen Liebe zum Kronprinzen werden immer wieder betont, was mich zeitweise ein wenig gelangweilt hat. Die Stärke in diesem Band liegt für mich eindeutig bei den Nebenfiguren, die sich weiter entwickelnd und Charakter zeigen durften. Da gibt es einige Überraschungen, besonders die Gegenspielerin Madame Hiver ist undurchsichtig und spannend beschrieben.


    Die Handlung ist weitgehend spannend erzählt und hat auch da einige überraschende Wendungen parat. Insgesamt ein wenig schwächer als der erste Teil. Aber der wunderbare Erzählstil der Autorin macht das locker wett.


    Ich bin gespannt auf den letzten Teil.




    (meine Bewertungen erscheinen auf Amazon und auf meinem Blog)

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen