04: Ende Kapitel 2 ab "Wozu also Otas-Trommler?"

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    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Also ich merke schon, ihr wollt in ganzer Front vorwärts gehen und wartet schön bis sich alle gesammelt haben. Aber irgendwer muss vorgehen. Da ich kein Silber bei mir habe und ich volles Vertrauen zu Bren habe, werde ich jetzt einfach mal an seiner Seite voran schreiten. Ups, es ist nicht ungefährlich an der Seite eines Unsterblichen zu gehen. Der stürmt mitten in die Kämpfe rein, das war zu erwarten, aber nun braucht er sich ja nicht wirklich sehr vorzusehen, wenn er ein wenig umgebracht wird. Er kann es ja überleben. Sich da am Leben zu erhalten ist nicht so einfach.

    Gut, dass es doch einige seiner Garde wunderbarerweise lebend überstanden haben.

    Ich bin ja nicht so für Schlachtenbeschreibung aber diesmal war es wirklich sehr spannend. Das gute Herz, welches noch in meiner Brust schlägt, hofft für Najali und die Menschen, aber das Dunkle, irgendwo freigesetzt staunt über die Fähigkeiten und den Mut von Bren und wünscht ihm alles Gute.


    Aber zuerst sind wir in dem Abschnitt ja bei Najali. Diese hat es nicht einfach. Sie hat nun wirklich eine schwierige Entscheidung zu fällen. Wobei ich nicht verstehe, wenn die Götter den Faye versprochen haben, sie zu begnadigen, wenn sie helfen, die Schatten zu besiegen, dann haben die Götter ja schon alles abgesegnet, was nun kommt. Schließlich ist es auch die einzige Chance, die alle haben. Ich glaube nicht an den ERfolg, denn sie haben nur eine Chance, die Schattenherren unendlich viele. Bei den Schattenherren würde ich im Kampf eher auf eine kleine Assassinentruppe setzen, die die Könige im Schlaf umbringen und dies in einer konzertierten Aktion mit der Zerstörung der Herzen.

    Jetzt setzten sie alles auf einmal ein - Roulett - und da sind die Chance nie hoch.

    Vielleicht sollten sich die Menschen ein paar Anregungen von einer Keesa holen:teufel:


    Dann also Bren im Kampf. Es geht gar nicht anders, man muss ihn bewundern. Schnelles Denken, gute Menschenführung, kluger Einsatz von Resourcen. Da haben sie sich wirklich eine Kapazität in die Schatten geholt und gut, dass er inzwischen unsterblich ist und sich von seinen Gegnern heilen lassen kann. Schade, dass die nicht gelernt haben, ihre Emotionen zu verstecken, immernoch nicht wissen, was passiert, wenn man so starke Emotionen hat. Zuschlagen statt zu jubeln wäre besser gewesen und ein wenig Silber, wenigstens für einen Dolch mit dem Gnadenstoß.


    Was wird Bren jetzt tun? Eigentlich müssen sienur warten, bis sich der Seelennebel zerstreut hat und sich an den Menschen gütlich tut.

  • So Rhea, jetzt bin ich auch an deiner Seite. So schnell wie Bren sich ins Getümmel gestürzt hat,konnte ich gar nicht hinterher;)Aber mit Dengor an eurer Seite brauchte ich mir ja keine Sorgen zu machen.

    Brens Erfahrung in Kämpfen und sein strategisches Talent sind wirklich eine Bereicherung in den Schlachtreihen der Ondrier. Kein anderer Schattenherrin hätte wohl seine Führungsqualitäten gehabt.

    Sehr malerisch auch Mal wieder die Beschreibung, wie Bren sich die Lanze durch die Bauchwunde hindurch Sünden Rücken heraus drückt und zieht8o

  • Das war wieder sehr gruselig, wie die Menschen die verfluchten Fayé in dem Seelennebel beschworen und damit eigentlich ihrem Glauben zuwider handeln. Wir haben ja schon im letzten Band mitbekommen, zu was der Seelennebel imstande ist, und hier fordert er auch unter den Menschen, die ihn beschwören, seine Opfer.


    Aber auch unter den Ondriern sorgt er für große Verluste, das ganze Ausmaß auf beiden Seiten wird sich erst noch herausstellen müssen.

    Bei dem Lanzenstoß, der für jeden Sterblichen tödlich gewesen wäre, hat mir alles wehgetan *schüttel* Dieser Heilungsprozess ist immer wieder spannend zu erleben, zumal man beinahe überzeugt hätte sein können, dass so eine Verletzung doch keiner überleben kann.


    In jedem Fall ist die Zuhilfenahme des Seelennebels ein ziemliches Pokerspiel, zeigt aber auch die Verzweiflung der Menschen, die sich an diesem Strohhalm festhalten.

    Im Moment sieht es so aus, als ob die Fayé und die Menschen den Ondriern einen empflindlichen Rückschlag verpasst haben, aber ich denke nicht, dass sie sich lange damit aufhalten, ihre Wunden zu lecken, sondern auf Rache aus sein werden.


    Mitten im Kampf ist Bren in seinem Element und er sieht es auch nicht ein, sich nun hinter die Linien zurückzuziehen, nur weil er ein Unsterblicher ist. Aber dennoch, das Feuer in ihm, was ich bei ihm als menschlichen General verspürt habe, kann ich jetzt nicht mehr so nachfühlen. Ich muss gestehen, ich spüre immer noch ein leises Bedauern, dass Bren kein Mensch mehr ist - so ging es mir beim ersten Lesen auch schon. Das liegt vielleicht aber auch daran, dass er selbst (noch) nicht so wirklich glücklich ist. Wobei das Lebensziel der Unsterblichen garantiert nicht ihr Lebensglück ist.


    In diesem Abschnitt habe ich das erste Mal zu Jittara etwas mehr Vertrauen gehabt. Ich weiß noch, dass es mir beim ersten Mal genaus ging, irgendwie hängt das damit zusammen, dass sie Brens Mutter daherbringt. Es bleibt zu erwarten, was Bren mit ihr tun wird. Hier wird auch deutlich, wie sehr er es ihn immer verletzt hat, dass sie ihn hergegeben und seinen Vater einfach verlassen hat, weil sie unbedingt im Kult Karriere machen wollte. Daher wird auch seine Verachtung für den Kult herstammen.


    Ghoulmeister Monjohr ist tot - wenn das mal nicht etwas mit der Rettung von Kiretta zu tun hat. Wer hat ihn wohl ermordet? Lisanne oder derjenige, der ihn beauftragt hat, die Piratin zu retten und nun vermeiden wollte, dass es Mitwisser gibt? Was bedeutet das für Attego? Hält er sich nur deshalb bei Bren auf, weil er denkt, er wäre bei ihm sicher?


    Ohoh, die Gildenmeisterinnen waren absolut "not amused", Kiretta wiederzusehen - aber sie zu reizen, bekam Nerate ganz schlecht; damit hat sie augenscheinlich nicht gerechnet :totlach:

  • Der stürmt mitten in die Kämpfe rein, das war zu erwarten, aber nun braucht er sich ja nicht wirklich sehr vorzusehen, wenn er ein wenig umgebracht wird.

    So ganz unpraktisch ist diese Unsterblichkeit und die Heilung dank Lebenskraft echt nicht. Auch wenn es sicherlich angenehmeres gibt, als derart perforiert zu werden.


    Das gute Herz, welches noch in meiner Brust schlägt, hofft für Najali und die Menschen, aber das Dunkle, irgendwo freigesetzt staunt über die Fähigkeiten und den Mut von Bren und wünscht ihm alles Gute.

    Das geht mir genauso, dass ich hin- und hergerissen bin.


    Vielleicht sollten sich die Menschen ein paar Anregungen von einer Keesa holen :teufel:

    Eine sehr gute Idee :teufel:

  • Man wüscht dem Milirer ja eine Silberrüstung - schon alleine um sich einen Bren in Erinnerung bewahren zu können, der noch etwas menschliches inne hatte. Aber es ist uns wohl nicht gegönnt. Die Schlacht scheint sich in eine Reihe epischer Schlachten stellen zu wollen, die den Leser zu fesseln versuchen. Einzig Bren mit seiner Gabe verhindert, dass die Faye mit ihrer List leichtes Spiel haben.


    Die Faye aus dem Seelennebel sind auf jeden Fall eine eindrucksvolle Waffe - und scheinbar auch im Sinne der Götter, sonst hätten sie den Geweihten die Wunder nicht gesendet. Ich deute zumindest die Außerungen zu Wundern aus einem der vorherigen Abschnitte so. Für die Schatten mag es die erste Niederlage seit Helions Verteidigung von Guardaja sein - ob dies die Rebellen in den unterworfenen Landen stärkt? Wobei es mich an der Stelle wundert, dass diese nicht umgehend gefunden werden. Die Schnitzereien sollten schnell zu finden sein, und ein Schattenherr dürfte ein ziemlich effektiver Verhörer sein.


    Ich traue mich nicht zu hoffen, aber könnte es sein, dass die Schattenherren verlieren?


    Dank des Persönlichkeitstests habe ich wohl auch meine weibliche Seite entdeckt:

    Sie haben die größte Übereinstimmung mit Nalaji.

    Dicht gefolgt von Kiretta... Ich bin irritiert...

  • Und ich habe jetzt auch zu euch aufgeschlossen. Zur Zeit per Tablet, aber es geht ganz gut voran.


    Verständlich, dass Najali Bedenken hat, die Wesen des Seelenhebels zu aktivieren, aber sie sind effektiv im Kampf gegen die Menschen, die an der Seite der Ondrier kämpfen.


    Man könnte sich die Selbstheilung von Bren sehr gut vorstellen. Die Beschreibung war bildhaft. Mit Silber in der Rüstung hätte es für Bren schlecht ausgesehen. Wäre seine Fähigkeit des Essenzentzuges völlig ausgehebelt worden ?


    Und Kiretta verpasst der Filmmeisterin einfach Mal einen Fausthieb. Damit hat die Dame nicht gerechnet. Derart schlagende Argumente sind ihr sicher ziemlich neu.

  • Ich traue mich nicht zu hoffen, aber könnte es sein, dass die Schattenherren verlieren?

    Auf jeden Fall mussten sie eine kleine Schlappe einstecken und sich zurückziehen, als die Wesen aus dem Seelennebel auf sie trafen. So unbesiegbar wie es bisher schien, sind sie also nicht, wenngleich im letzten Kampf "nur" die Menschen an ihrer Seite die Opfer waren.

  • Auf jeden Fall mussten sie eine kleine Schlappe einstecken und sich zurückziehen, als die Wesen aus dem Seelennebel auf sie trafen. So unbesiegbar wie es bisher schien, sind sie also nicht, wenngleich im letzten Kampf "nur" die Menschen an ihrer Seite die Opfer waren.

    Aber sie haben nicht alle Reserven in den Kampf geschickt im Gegensatz zu den Menschen. ich meine sie könnten in der allergrößten Not noch die Könige wecken und die haben scheinbar einzeln schon so viel Macht wie keine Mondgöttin.

  • Endlich erfährt man wieso Brens Schild das Einhorn ziert. Ich hätte gedacht das es ein persönliches Wappen wäre und nicht das der Festung. Muss man sich ein eigenes bei den Schattenherren erst verdienen?

    Fenlinka

    "...und so zieht sie in die Welt hinaus, ohne Strümpfe ohne Schuh, sie brauch nur ein Buch dazu, ..." (Rolf Zukowski)

  • Ich bin ja nicht so für Schlachtenbeschreibung aber diesmal war es wirklich sehr spannend.

    :freu:


    Das gute Herz, welches noch in meiner Brust schlägt, hofft für Najali und die Menschen, aber das Dunkle, irgendwo freigesetzt staunt über die Fähigkeiten und den Mut von Bren und wünscht ihm alles Gute.

    :jakka:

    Liebes Tagebuch,

    die Dark Fantasy fordert ihre Opfer. Zerrissene Menschenherzen liegen im Pfad, den dieses Buch genommen hat.


    Wobei ich nicht verstehe, wenn die Götter den Faye versprochen haben, sie zu begnadigen, wenn sie helfen, die Schatten zu besiegen, dann haben die Götter ja schon alles abgesegnet, was nun kommt.

    Hm, heiligt der Zweck sämtliche Mittel, oder müssen die Menschen auch dann, wenn sie sich auf einer göttergefälligen Queste bewegen, darauf achten, dass ihre Methoden dem Willen der Götter entsprechen? Vielleicht gerade dann?


    Bei dem Lanzenstoß, der für jeden Sterblichen tödlich gewesen wäre, hat mir alles wehgetan *schüttel*

    :freu:

    Für einen Autor ist es natürlich immer schön, wenn man eine Szenerie erlebbar macht. Wenn man eine Reise durch die Wüste beschreibt, möchte man, dass die Leserin schwitzt. Und wenn jemand von einer Waffe getroffen wird ... :)


    Das liegt vielleicht aber auch daran, dass er selbst (noch) nicht so wirklich glücklich ist.

    Hattest Du den Eindruck, dass er in Knecht glücklich war? Er hat sich ja ständig danach gesehnt, etwas zu sein, was er nicht war: unsterblich.

    Für die Schatten mag es die erste Niederlage seit Helions Verteidigung von Guardaja sein

    Vielleicht ist es sogar die größere Niederlage.

    In Feind ist die Moral des Schwarzen Heeres zusammengebrochen und es ist geflohen. Damit hat Ondrien das umkämpfte Gebiet verloren, aber sein Militär war noch intakt.

    Nun wurde das Heer auf dem Schlachtfeld geschlagen, sprich: Ein größerer Truppenverband ist verloren gegangen und kann künftig nicht mehr eingesetzt werden.

    aber sie sind effektiv im Kampf gegen die Menschen, die an der Seite der Ondrier kämpfen.

    Das ist ein Aspekt, der oft übersehen wird. Hier stehen nicht "die Menschen gegen die Schatten", sondern hauptsächlich "die Menschen, die in den Schatten leben, gegen die Menschen, die außerhalb der Schatten leben".

    Mit Silber in der Rüstung hätte es für Bren schlecht ausgesehen. Wäre seine Fähigkeit des Essenzentzuges völlig ausgehebelt worden ?

    Das kommt darauf an, wie geschickt das Silber angebracht ist. Es ist wie bei jeder Rüstung: Mit einem Harnisch ist man gut geschützt, und die meisten Angriffe wird er abhalten. Aber das niemals eine Waffe durchdringt, ist auch fraglich ...


    So unbesiegbar wie es bisher schien, sind sie also nicht,

    Und das ist vielleicht der größte Sieg, der an den Wetterbergen errungen wurde: In den Köpfen der Menschen (innerhalb wie außerhalb der Schatten) gerät die Vorstellung ins Wanken, dass die Osadroi unbesiegbar seien.


    Endlich erfährt man wieso Brens Schild das Einhorn ziert. Ich hätte gedacht das es ein persönliches Wappen wäre und nicht das der Festung. Muss man sich ein eigenes bei den Schattenherren erst verdienen?

    Schon in Feind ist das Einhorn das Wappen Guardajas. Wenn man genau hinschaut, erkennt man es auf den Flaggen auf der Illustration von Timo Kümmel.

    Grundsätzlich definiert sich der Adel in Ondrien nach dem Sitz des Adelsgeschlechts. Da Bren mit Guardaja belehnt wird, steht er führ dieses Lehen und bekommt das (neue) Wappen von Guardaja zugeordnet.

  • So, jetzt hab ich diesen Abschnitt auch ganz gelesen und kann mehr als einen Zwischenruf einbringen.

    Nalaji macht sich hier differenziert mehrere Sorgen. Schön fand ich wie sie sich an diversen Stellen fragt was Narron jetzt machen würde, und was die einzelnen Handlungen für ihren (einzigen verbliebenen) Sohn bedeuten. (Bei dem ich zugegeben wieder vergessen hatte das er ein Paladin ist.) Aber ihre größte Sorge ist ob das was Sie erbittet ein Frevel ist. Das hat mich etwas irritiert, denn würden die Götter einer frevlerischen Bitte überhaupt nachkommen?

    Ihr Schutzschild erinnerte dann wieder an die Fahrt durch den Seelennebel in Knecht. Was ich mich auch frage ist ob der Seelennebel damit ganz aufgelöst ist. Das würde ja sowohl den Menschen als auch den Schatten die Möglichkeit geben nach Osten zu ziehen und zu sehen was es da gibt (abgesehen von der Wüste Tamiod).

    Die Schlacht fand ich sehr spannend geschildert, auch grade durch das große Augenmerk auf das Strategische das wir durch Bren erhalten. Der sich, seiner Selbst treu, nicht aus dem Getümmel halten kann. Ich frage mich wie er so seine Schlachten als Mensch überlebt hat...

    Und dann kamen die Nebelfaye... was werden die jetzt weiter tun, haben sie ein Ziel, oder werden sie auf ewig rum streifen und Verstand rauben? Grausige Vorstellung das dann niemand mehr sicher wäre.

    Fenlinka

    "...und so zieht sie in die Welt hinaus, ohne Strümpfe ohne Schuh, sie brauch nur ein Buch dazu, ..." (Rolf Zukowski)

  • Hattest Du den Eindruck, dass er in Knecht glücklich war? Er hat sich ja ständig danach gesehnt, etwas zu sein, was er nicht war: unsterblich.

    Nein, er war da schon ein Getriebener, der sein höchstes Ziel in der Unsterblichkeit gesehen hat - und nun scheint sich etwas Ernüchterung einzustellen. Ob diese Ernüchterung dauerhaft sein wird oder ob die Osadroi nur in der Anfangsphase diese Probleme haben, muss sich erst noch herausstellen. Genug Zeit, um sich darauf einzustellen, haben sie ja.


    Und dann kamen die Nebelfaye... was werden die jetzt weiter tun, haben sie ein Ziel, oder werden sie auf ewig rum streifen und Verstand rauben? Grausige Vorstellung das dann niemand mehr sicher wäre.

    Die Vorstellung wäre wirklich gruselig, zumal dann kein Mensch mehr wieder zurück nach Westen gehen könnte, weil dort der umherstreifende Seelennebel sein Unwesen treibt.

  • Puh, ich habe mich fast im Seelennebel verloren.

    Aber nun bin ich ja auch da.


    Erschreckend fand ich dass ich mit den Schatten mitfiebere und nicht mit der Menschen/Faye Allianz

    Ich befürchte jetzt bin ich unrettbar verloren


    Ich hoffe ja noch dass Bren mich irgendwann so abstößt dass ich ihn nicht mehr mögen will.

    Ich bin ja nicht so für Schlachtenbeschreibung aber diesmal war es wirklich sehr spannend. Das gute Herz, welches noch in meiner Brust schlägt, hofft für Najali und die Menschen, aber das Dunkle, irgendwo freigesetzt staunt über die Fähigkeiten und den Mut von Bren und wünscht ihm alles Gute.

    Ich muss mich wirklich stark anstrengen und mir einreden auf welcher Seite ich sein sollte.


    Bei dem Lanzenstoß, der für jeden Sterblichen tödlich gewesen wäre, hat mir alles wehgetan *schüttel* Dieser Heilungsprozess ist immer wieder spannend zu erleben, zumal man beinahe überzeugt hätte sein können, dass so eine Verletzung doch keiner überleben kann.

    Oh ja, da hatte ich auch Schmerzen. Aber ich fand es faszinierend wie Bren wieder heilte, das sind schon Fähigkeiten die man sich schon selber FAST wünscht

    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

  • Erschreckend fand ich dass ich mit den Schatten mitfiebere und nicht mit der Menschen/Faye Allianz

    Ich befürchte jetzt bin ich unrettbar verloren

    Oh jetzt wo du es sagst...da schliesse ich mich dir an.

  • Erschreckend fand ich dass ich mit den Schatten mitfiebere und nicht mit der Menschen/Faye Allianz

    Ich befürchte jetzt bin ich unrettbar verloren

    Oh jetzt wo du es sagst...da schliesse ich mich dir an.

    Dann können wir ja zu dritt fröhlich in die Schtten springen;) Ich stand definitiv auf Brens Seite. Weiß nicht, was er machen muss, damit er mich so richtig abstößtrotwerd

    Aber da habe wir es wieder: wer will schon die richtig Netten haben:o

  • Erschreckend fand ich dass ich mit den Schatten mitfiebere und nicht mit der Menschen/Faye Allianz

    Ich befürchte jetzt bin ich unrettbar verloren


    Oh jetzt wo du es sagst...da schliesse ich mich dir an.


    Dann können wir ja zu dritt fröhlich in die Schtten springen ;) Ich stand definitiv auf Brens Seite. Weiß nicht, was er machen muss, damit er mich so richtig abstößt rotwerd

    Aber da habe wir es wieder: wer will schon die richtig Netten haben :o

    Ohoh, die Schatten reiben sich die Hände :o:totlach: