03: Anfang Kapitel 2 bis "... Blaue Wellen überzusetzen." (Pos. 1871)

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  • So, und dann lässt du einen der beiden Partner einfach immer wieder hopps gehen?! :totlach:

    Die Grenzen zwischen Liebesroman und Dark Fantasy sind halt flexibel und immerhin lebt Kiretta noch. Das ist für Robert schon ziemlich romantisch :).

  • Die Grenzen zwischen Liebesroman und Dark Fantasy sind halt flexibel und immerhin lebt Kiretta noch. Das ist für Robert schon ziemlich romantisch :) .

    "flexibel" ist aber sehr positiv ausgedrückt :geil:

    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

  • Die Liebe in einem sterblichen Leben zu erhalten kostet Arbeit. Wir reden aber über 1000de von Jahren.

    Ja, wenn man an die Liebe Gottes glaubt, dann hat man da natürlich eine unsterbliche Liebe schon mal Apriori. Aber Gott ist eben Gott und liebt alle Menschen. Wenn dann die Partner auch mehrere lieben können wäre das vielleicht auch was anderes. Meine Großmutter hat mal gesagt, es ist schon nicht mehr Liebe, wenn man nur wie beim fehlenden Kaffee am Morgen merkt, dass man den Partner vermisst. Da ist mehr Gewohnheit im Spiel. Gewohnheit zu verhindern ist Können.

    Zu Kirettas Sterblichkeit: der Schattenkönig hatte Lisanne angeboten Helion in die Schatten zu führen, sie wußte, dass der das nicht wollen würde und hat abgelehnt. Würde Kiretta eine solche Chance ablehnen? Sie, die die Freiheit liebt und den Tod nicht fürchtet, sondern gerade durch ihn das Risiko liebt? Liebt sie ihre Freiheit nicht mehr als sie Bren liebt? Ich bin mir dessen eigentlich sicher.

  • Die Liebe in einem sterblichen Leben zu erhalten kostet Arbeit. Wir reden aber über 1000de von Jahren.

    Ja, wenn man an die Liebe Gottes glaubt, dann hat man da natürlich eine unsterbliche Liebe schon mal Apriori. Aber Gott ist eben Gott und liebt alle Menschen. Wenn dann die Partner auch mehrere lieben können wäre das vielleicht auch was anderes. Meine Großmutter hat mal gesagt, es ist schon nicht mehr Liebe, wenn man nur wie beim fehlenden Kaffee am Morgen merkt, dass man den Partner vermisst. Da ist mehr Gewohnheit im Spiel. Gewohnheit zu verhindern ist Können.

    Zu Kirettas Sterblichkeit: der Schattenkönig hatte Lisanne angeboten Helion in die Schatten zu führen, sie wußte, dass der das nicht wollen würde und hat abgelehnt. Würde Kiretta eine solche Chance ablehnen? Sie, die die Freiheit liebt und den Tod nicht fürchtet, sondern gerade durch ihn das Risiko liebt? Liebt sie ihre Freiheit nicht mehr als sie Bren liebt? Ich bin mir dessen eigentlich sicher.

    Da bin ich ganz bei dir, sie wird ihr Herz nicht nur sprichwörtlich sonder als reellen Unterpfand nie jemandem, in diesem Fall dem Schattenkönig, in die Hand geben wollen, den sie nicht liebt. Und auch da habe ich so leichte Zweifel. Es müsste schon zu ihren Bedingungen sein.