02: Ende Kapitel 1 ab "Ihr hasst mich, ..."

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  • Und er muss plötzlich Menschen! gegenüber (Jittara) sein Unwissen eingestehen, das macht es nicht wirklich einfacher

    Der Nimbus, der die Schattenherren umgibt, ist Teil ihres Schutzes. Da sie sich unnahbar geben, erscheinen sie auch unantastbar und unbesiegbar.

    Wenn Bren seine Unterlegenheit gegenüber einer Sterblichen zu sehr zeigt, legt er diesen Schutz ein Stück weit ab ...


    Ich verstehe auch gar nicht warum einem neuen Schattenherren nicht ein Schattenherr als "Pate" an die Seite gestellt wird, eventuell sogar sein Erzeuger, der dann dafür verantwortlich ist dem Neuen alles zu zeigen

    Denkt Ihr, bei Lióla und Lisanne wäre das auch so gewesen?

    Die Situation war ja anders: Die beiden kannten sich, und Lisanne wollte Lióla in die Schatten holen.

    Bren wird auf Wunsch eines Schattenkönigs in die Schatten geholt, der für Jahrtausende keine Rolle mehr spielen wird ...

    Aber er hat dennoch Fürsprecher und Lehrer - wie in den kommenden Abschnitten zu lesen sein wird.


    Als Bren zum ersten Mal menschliche Essenz nimmt, war das schon beeindruckend und verstörend zugleich. Ob er sich daran gewöhnen kann?

    Auch die umgekehrte Frage kann man sich stellen: Wird er diesem Rausch verfallen?

  • Auch die umgekehrte Frage kann man sich stellen: Wird er diesem Rausch verfallen?

    Muss er ja wohl, wenn er existieren will, Wunden heilen usw. Man hat mir mal gesagt, essen wäre nur eine Angewohnheit, aber dummerweise verhungern Leute, wenn sie nichts essen (obwohl ein Bekannter von mir schreibt, dass er jetzt den 7. Monat gefastet hat und weiter fasten will, ich weiß nicht wie er das macht.)
    Wenn man also essen muss, warum nicht auch das Essen genießen. Ich liebe es genussvoll zu essen und der einzige Genuss, den Bren jetzt noch hat ist nun mal der Essenz zu sich zu nehmen. Folter muss er nicht genießen und weitere Genüsse gibt es wohl nicht so viele im Schattenreich.

  • Auch die umgekehrte Frage kann man sich stellen: Wird er diesem Rausch verfallen?

    Muss er ja wohl, wenn er existieren will, Wunden heilen usw. Man hat mir mal gesagt, essen wäre nur eine Angewohnheit, aber dummerweise verhungern Leute, wenn sie nichts essen (obwohl ein Bekannter von mir schreibt, dass er jetzt den 7. Monat gefastet hat und weiter fasten will, ich weiß nicht wie er das macht.)
    Wenn man also essen muss, warum nicht auch das Essen genießen. Ich liebe es genussvoll zu essen und der einzige Genuss, den Bren jetzt noch hat ist nun mal der Essenz zu sich zu nehmen. Folter muss er nicht genießen und weitere Genüsse gibt es wohl nicht so viele im Schattenreich.

    Muss er vielleicht nicht. Ich denke an "Interview mit einem Vampir" ... Louis ist ja auch eher ein widerwilliger Vampir der isst weil er muss und sich ja auch anfangs von Ratten ernährt. Und versucht Menschen nicht unbedingt zu töten. Vielleicht kann auch Bren so existieren

    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

  • Das glaube ich nicht. es ist an keiner Stelle die Rede davon, dass sie aus Tieren Essens nehmen können und Bren hat nur geringe Skrupel, dabei ist er noch jung. In ein paar tausend Jahren wird er auch genießen. Schon beim ersten Mal hat er festgestellt, dass dieser Genuß keinem anderen gleich kommt.

  • Das glaube ich nicht. es ist an keiner Stelle die Rede davon, dass sie aus Tieren Essens nehmen können und Bren hat nur geringe Skrupel, dabei ist er noch jung. In ein paar tausend Jahren wird er auch genießen. Schon beim ersten Mal hat er festgestellt, dass dieser Genuß keinem anderen gleich kommt.

    Lisanne nutzt in Knecht die Essenz der Fische unter dem Seelennebel....

    Fenlinka

    "...und so zieht sie in die Welt hinaus, ohne Strümpfe ohne Schuh, sie brauch nur ein Buch dazu, ..." (Rolf Zukowski)

  • Ich hatte mich schon gewundert warum der Abschnitt so lang ist. Ich hatte ein Bookmark vergessen zu setzen und habe jetzt gleich zwei Abschnitte gelesen rotwerd


    Narron ist tot aber Kiretta lebt noch.

    Es tut mir sehr leid für Nalaji. Immerhin hatte sie eine lange sehr schöne Zeit mir Narron. ich hoffe sehr, dass es ihr gelingt, Kiretta vollständig zu heilen. Es sieht im Moment ja ganz danach aus. Bren trägt den Haken von Kiretta oft bei sich. Vielleicht findet er ja den Weg zurück zu seiner Besitzerin.


    Jittara traue ich auch nicht über den Weg. Spannend, als Nalaji mit ihrer Truppe von Jittara aufgehalten wird. Das hätte bös enden können.


    Ob das für Nalaji so gut ist, wenn er sich an ihre Ferse heftet und denkt, dass sie Kiretta entführt hat?

    Was wird er mit Nalaji machen, wenn er sie und Kiretta findet. Ist er noch in der Lage Dankbarkeit für Kirettas Heilung zu empfinden und lässt sie davon kommen, oder ist er seinem König ergeben.

    Das Zusammentreffen wird sicher spannend. ich denke, er wird in erster Linie Dankbarkeit dafür empfinden, dass Kiretta noch lebt und wird Nalaji verschonen.

    Seine Loyalität gilt zwar dem Schattenkönig, aber nicht dem Kult, der betrieben wird

    Bren ist etwas zweigespalten, das merkte man schon im vorherigen Band. Er steht nicht hinter den Grausamkeiten, die von einigen Anhängern der Schatten begangen werden, aber er steht hinter den Schattenkönig.

    Seine Loyalität gilt zwar dem Schattenkönig, aber nicht dem Kult, der betrieben wird


    Attego ist etwas undurchsichtig.ist er wirklich nur der verständnisvolle ergebene Dunkelrufer?

    Bei ihm blicke ich auch noch nicht so ganz hinter die Fassade.


    Liebes Tagebuch,

    meine Leserschaft hält mich für grausam! ;(

    Tja wirklich eigenartig...;)


    Ich habe ehrlich gesagt keine Idee, wie es mit den Damen des Buches weitergeht...

    Frauen sind halt ein Mysterium ^^

  • Immerhin hatte sie eine lange sehr schöne Zeit mir Narron.

    Das ist eine der kleinen Tragödien beim Schreiben: Wenn es unseren Figuren gut geht, gibt es wenig zu erzählen ... Auch Märchen enden, wenn sich alles zum Guten wendet ("und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende"). Von daher ist man ständig bei den Katastrophen dabei und nimmt die Jahrzehnte glücklichen Zusammenseins kaum wahr ...


    ich denke, er wird in erster Linie Dankbarkeit dafür empfinden, dass Kiretta noch lebt und wird Nalaji verschonen.

    murmel, murmel ... Dark Fantasy ... murmel, murmel ...

  • Das ist eine der kleinen Tragödien beim Schreiben: Wenn es unseren Figuren gut geht, gibt es wenig zu erzählen ... Auch Märchen enden, wenn sich alles zum Guten wendet ("und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende"). Von daher ist man ständig bei den Katastrophen dabei und nimmt die Jahrzehnte glücklichen Zusammenseins kaum wahr ...

    Was man von den beiden allerdings nicht sagen kann:

    "Die Ehe war zum jrößten Teile

    vabrühte Milch un Langeweile.

    Und darum wird beim happy end

    im Film jewöhnlich abjeblendt."

  • :totlach:

    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore