5) Das Lied des Paradiesvogels 5

  • Was für ein Wahnsinn. Wegen der Engstirnigkeit der Mönche, ist ein Matrose schwer verletzt und auch Daniel trifft es. Fast wäre noch viel mehr passiert.

    Aber sie haben Baptiste nur gefangen genommen und wollen ihn vor Gericht bringen.


    Leopold sieht seine Chance, den lästigen Halbbruder loszuwerden. Sogar seinem Vater schreibt er entsprechend. Aber dann kommt doch noch ein Deal zwischen Thea und Leopold zustande, so dass Baptiste verschont bleibt. Es freut mich zwar für ihn, auch dass er so seinen Vater sehen kann, aber das wäre dann das Ende der Beziehung zwischen Thea und Baptiste.


    Baptiste wird trotz herzlicher Begrüßung von seinem Vater auch nicht als vollwertiger Sohn betrachtet. Wäre das noch was geworden? Ich bezweifle es. Baptiste fühlt sich nicht wohl und es zieht ihn zurück nach Hause. Leopold ist eigentlich ganz froh, dass er Baptiste wieder los ist.


    Der Vater der Zwillinge sollte froh sein, dass seine Kinder gesund zurück sind und dass es Fotos für seine Kunden gibt. Aber nein, er hat nicht dazu gelernt. Daniel bekommt sein fett weg und Dorothe will er nicht mehr sehen. Zur Strafe darf sie Leopold nicht heiraten. Auch wenn ich das alles bescheuert finde, ist es auch wieder gut, denn so können dank Daniels Unterstützung Baptiste und Thea wieder zusammen sein.

  • Also wurde es am Ende doch Baptiste. Der war auch der Richtige für Thea.


    Doch nun zum Anfang des Abschnitts. Leider wurden Thea und Baptiste in Flagrantie erwischt, und Daniel dieser Tölpel hat tatsächlich geglaubt, Baptiste habe Thea entführt. Eine Unverschämtheit war es, den Großvaterbaum fällen zu wollen. Ich muss dabei an die dicke Eiche denken, die auf dem Weg zum PWV Wanderheim von Hauenstein stand. Ja stand, denn irgendwelche Idioten –Entschuldigung- haben mit der Motorsäge versucht den Baum zu fällen und haben ihm so großen Schaden zugefügt, dass er letztendlich doch gefällt werden musste. Wenn ich daran denke kriege ich maßlosen Zorn.


    Thea will sich für Baptiste opfern, und Leopold ist einverstanden. Doch es wird nicht so klappen wie er es will, denn Theas Vater gibt ihm seine Tochter nicht. Nicht weil er Leopold nicht mag, sondern weil er seiner Tochter das Glück nicht gönnt, sie nicht belohnen will. Dieser Dummkopf ahnte gar nicht, wie sehr er sie mit dieser Weigerung belohnt hat. Der Mann ist mir durch und durch unsympathisch.


    Nun, Thea ist wieder frei, und kann Baptiste heiraten, was mich sehr freut. Und es wird ihr bestimmt nicht schlecht gehen in Polynesien, auf der Plantage der Oudebooms. Und sie bekommt ein Kind. Von dem Leopold noch nichts gewusst hatte. Aber rechnen hätte er ja damit müssen. Ich freue mich auf jeden Fall über den Ausgang dieses Buches, denn ich liebe Happy Ends!

    Liebe Grüße

    Lerchie

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    Nur wer aufgibt hat schon verloren

  • Thea will sich für Baptiste opfern, und Leopold ist einverstanden. Doch es wirdnicht so klappen wie er es will, denn Theas Vater gibt ihm seine Tochter nicht.Nicht weil er Leopold nicht mag, sondern weil er seiner Tochter das Glück nichtgönnt, sie nicht belohnen will.

    Da hat der Vater aus Versehen das Richtige getan, denn nur so hatten Baptiste und Thea eine Chance.

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  1. Freitag, 3. August 2018 - Sonntag, 19. August 2018

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