05 - Kapitel 13 bis 15

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  • Gerade habe ich das Gefühl, dass alles im Roman passieren kann. Die Gruppe ist auf einer wirklichen Abenteuer-Reise. Wer gerade wo Schlachten führt oder die letzte gewonnen hat, ist immer ungewiss. Keine einfache Situation für Froni und ihre Leute.


    Froni trifft auch wieder auf Karl und die Szene hat mir ja fast das Herz zerschnitten. Karl ist nur noch ein Greis, dümpelt vor sich hin und hat in den letzten Jahren nur auf die Rückkehr von Froni gewartet. Dabei hat einige Kämpfe verloren. Die unerwiderte Liebe zu Froni hat Karl wirklich nicht verdient. Er konnte sich ihretwegen auf keine andere Frau mehr einlassen, obwohl er eine positive Wirkung auf Frauen gehabt hat. Wie unglaublich traurig und einsam er sein Dasein fristen musste. So gesehen, ist und war es unglaublich egoistisch von Froni ihre Mutter bei ihm zu "parken". Denn ich denke, dass dies der Grund war, warum er nicht von ihr losgekommen ist. Er hat sich immer noch Hoffnungen gemacht, weil Froni über kurz oder lang ja zurück kommen musste. Im Endeffekt war es ein Zufall, der Froni zurück geführt hat. Lange geblieben ist sie auch nicht und wieder kommen wird sie wohl ebenso wenig. Karl gegenüber hat sie sich ähnlich herzlos verhalten wie die Königin.


    Und mit Marek geht es auch nicht weiter. Die Beiden leben zu unterschiedliche Leben und keiner kann sich vorstellen, sein/ihr Leben zu ändern. Marek kann Froni nicht viel bieten, aber auch er könnte ein wenig ändern, wenn er bereit wäre, seinen Glauben lockerer auszuleben. Froni kann sich kaum vorstellen, als arme Frau ihr Dasein zu fristen - vor allem nachdem sie die höfische Welt bei Elizabeth kennen gelernt hat. Ich persönlich kann das zwar irgendwie nachvollziehen, aber würde anders handeln. Es gibt selten zwei komplett gleiche Menschen, die sich lieben. Eine Beziehung besteht eigentlich immer aus Kompromissen, die man gerne eingeht, um mit dem geliebten Menschen zusammen zu sein. Zumindest war es immer bei mir so und ich habe es (vor allem in meiner jetzigen Beziehung) nie als teuren Preis empfunden. Manchmal frage ich mich bei Marek und Froni auch, was sie an dem anderen wirklich lieben. Die Beiden kommen mir oft so vor, als würden sie die Idee des anderen lieben, die aber nur teilweise dem Menschen entspricht, der sie sind. Es ist für mich fast eher eine Faszination als Liebe. Aber immerhin haben sie miteinander gesprochen!

    Jan und Yveta machen es sich da einfacher oder sind auch vielleicht in einer einfacheren Situation. Das freut mich für Beide und es wäre schön, wenn beide bis zum Ende noch überleben und an ihrer Liebe festhalten können.

  • ehrlich gesagt, fanden ich es nicht egoistisch. Ich habe die bitte, das Karl auf die Mutter acht gibt eher als Vertrauensbeweis gesehen. Und das Karl so zugerichtet wird, ist ja eigentlich nicht ihre Schuld. Ich dachte eher, dass sie Glück gehabt hat, weil wer weiß was gewesen wäre, wenn sie ihn doch geheiratet hätte. Auch wenn ich dir recht gebe, das es ein wirklich grausames Schicksal für Karl ist. Er wollte ja nichts als ein wenig Ruhe. Und bekommen hat er den Krieg.

    Marek ist sich wohl unsicher,ob das mit ihm und froni Zukunft hat. Anders kann ich mir sein zögern nicht erklären.

    Yveta steht offensichtlich auf starke Männer ;)

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Und das Karl so zugerichtet wird, ist ja eigentlich nicht ihre Schuld.

    Nein, das nicht. Aber dass Karl sich nicht für eine neue Liebe öffnen kann, weil er immer noch auf sie wartet, da hat sie schon ihren Anteil dran. Denn dadurch dass sie ihn gebeten hat, auf ihre Mutter aufzupassen, hat sie ihm gleichzeitig suggeriert, dass sie wiederkommen wird, sobald Elizabeth sie in Prag nicht mehr benötigt.

    An dem Krieg und den ganzen Umständen, also der Gewalt und allem, da kann Froni natürlich nichts dafür. Dafür ist sie viel zu unbedeutend. ;)

  • Und das Karl so zugerichtet wird, ist ja eigentlich nicht ihre Schuld.

    Nein, das nicht. Aber dass Karl sich nicht für eine neue Liebe öffnen kann, weil er immer noch auf sie wartet, da hat sie schon ihren Anteil dran. Denn dadurch dass sie ihn gebeten hat, auf ihre Mutter aufzupassen, hat sie ihm gleichzeitig suggeriert, dass sie wiederkommen wird, sobald Elizabeth sie in Prag nicht mehr benötigt.

    Das hätte er wenn dann selbst hineininterpretiert, denn gesagt hat sie nichts dergleichen.:)

    Wenn Elizabeth nicht aus Prag davongejagt worden wäre, wäre Froni so lange bei ihr am Hof geblieben, bis sich ein passender Ehemann gefunden hätte. Wahrscheinlich einer der protestantischen Adeligen aus Friedrichs Umfeld. Karl wäre wahrscheinlich zu unbedeutend gewesen. Er konnte damit rechnen, dass Froni ihn gelegentlich besuchen würde, um ihre Mutter zu sehen. Mehr nicht.

    Wenn ihm nicht bei der Schlacht so übel mitgespielt worden wäre, hätte er früher oder später schon eine andere Frau gefunden, denke ich.

  • Die Rückreise nach Den Haag gestaltet sich ja wesentlich schwerer als der Hinweg. Dass sie nochmal versuchen will ihre Mutter aufzusuchen, war sicher eine kluge Entscheidung. Elisabeth hätte es sicher nicht mehr zugelassen. Aber Karl mußte leider auch erfahren, was der Krieg bedeutet. Er tat mir sehr Leid. Wäre Froni seine Frau geworden, hätte sie sicher ein schlimmes Schicksal erleiden müssen. Schon allein wie die Männer mit ihrer alten Mutter umgegangen sind, war ja entsetzlich.


    Auch in Berlin bekommen sie nicht die Unterstützung, die sie eigentlich gesucht hatten. Wieder kann Froni wählen, ein Leben in Sicherheit und Wohlstand, inklusive Ehemann den sie nicht will oder weiter ziehen und warten was passiert.


    Sie und Marek sprechen jetzt endlich mal über ihre gemeinsame Zukunft. Irgendwie finde ich die Argumente von Marek nachvollziehbar und Froni ja eigentlich auch. Aber was tun, wenn das Herz eine andere Sprache spricht. Im Moment sieht es weiterhin nicht nach einer gemeinsamen Zukunft aus. Ob Yveta da mehr Glück hat? Sie scheint ja doch ein Auge auf Jan geworfen zu haben. Vielleicht werden die zwei ja noch ein Paar. Sie hätten sicher eine Chance verdient, aber da Jan sich ja den Truppen Friedrichs anschließen will, wird es wohl eher keine Zukunft geben.


    Die unerwiderte Liebe zu Froni hat Karl wirklich nicht verdient. Er konnte sich ihretwegen auf keine andere Frau mehr einlassen, obwohl er eine positive Wirkung auf Frauen gehabt hat. Wie unglaublich traurig und einsam er sein Dasein fristen musste.

    Also, dass sehe ich jetzt nicht ganz so. Vor allem da ja doch nur ein Jahr vergangen ist, seit Froni nach Prag abgereist war. Und dann kam ja auch schon der Kampf und Karl wurde schwer verletzt, da war doch gar nicht mehr die Möglichkeit sich nach anderen Frauen umzusehen. Ausserdem war bei Karl auf der Burg auch noch die Haushälterin und die wäre wohl berreit gewesen ihr Leben auch weiterhin mit ihm zu teilen. Also Karl hatte auch Möglichkeiten und wird sich wohl kaum so in die Idee nach einer jungen Frau verrant haben.

  • Und das Karl so zugerichtet wird, ist ja eigentlich nicht ihre Schuld.

    Nein, das nicht. Aber dass Karl sich nicht für eine neue Liebe öffnen kann, weil er immer noch auf sie wartet, da hat sie schon ihren Anteil dran. Denn dadurch dass sie ihn gebeten hat, auf ihre Mutter aufzupassen, hat sie ihm gleichzeitig suggeriert, dass sie wiederkommen wird, sobald Elizabeth sie in Prag nicht mehr benötigt.

    An dem Krieg und den ganzen Umständen, also der Gewalt und allem, da kann Froni natürlich nichts dafür. Dafür ist sie viel zu unbedeutend. ;)

    Ich denke nicht, dass Karl wirklich auf Froni gewartet hat, aber er ist viel zu anständig, um ihre Mutter alleine zu lassen, auch wenn er im Grunde keine Hoffnung mehr hatte, dass Froni zu ihm zurückkehrt. Er müsste die kranke Frau nicht beherbergen, aber alles andere wäre für ihn undenkbar. Ich bin fast ein wenig in Karl verliebt, schon von Anfang an , merke ich gerade. :* Umso mehr tut er mir leid, dass er jetzt so elend und hilflos ist und nur noch ein Schatten seiner selbst. Wenigstens seinen klugen Humor hat er nicht völlig verloren und er liebt Froni noch immer, das war zu spüren.

    Diese ganze Reise entwickelt sich ganz anders als Froni gedacht hatte - so langsam bekommt sie einen realistischeren Blick auf die Welt, die Menschen und die Grausamkeiten des Krieges. Es ist nicht so einfach, sich zu positionieren für eine Seite, weil es in einem Krieg keine "Guten" oder "Bösen" gibt, sondern nur unendliches Leid und unschuldige Opfer. Sie wird hoffentlich auch begreifen früher oder später, dass es dumm und naiv ist, ständig von den guten Protestanten und den bösen Papisten zu faseln. Marek geht sie damit auch gehörig auf die Nerven, denn er hat immer gewußt, dass die Dinge vielschichtiger und oft widersprüchlicher sind als in den griffiger Parolen der Kriegstreiber.

  • Nein, das nicht. Aber dass Karl sich nicht für eine neue Liebe öffnen kann, weil er immer noch auf sie wartet, da hat sie schon ihren Anteil dran. Denn dadurch dass sie ihn gebeten hat, auf ihre Mutter aufzupassen, hat sie ihm gleichzeitig suggeriert, dass sie wiederkommen wird, sobald Elizabeth sie in Prag nicht mehr benötigt.

    Das hätte er wenn dann selbst hineininterpretiert, denn gesagt hat sie nichts dergleichen.:)

    Wenn Elizabeth nicht aus Prag davongejagt worden wäre, wäre Froni so lange bei ihr am Hof geblieben, bis sich ein passender Ehemann gefunden hätte. Wahrscheinlich einer der protestantischen Adeligen aus Friedrichs Umfeld. Karl wäre wahrscheinlich zu unbedeutend gewesen. Er konnte damit rechnen, dass Froni ihn gelegentlich besuchen würde, um ihre Mutter zu sehen. Mehr nicht.

    Wenn ihm nicht bei der Schlacht so übel mitgespielt worden wäre, hätte er früher oder später schon eine andere Frau gefunden, denke ich.

    Na gut, dann habe ich wohl zu viel darein interpretiert.

  • Na gut, dann habe ich wohl zu viel darein interpretiert.

    Es scheinen wie auch in dieser Leserunde etliche Teilnehmerinnen in Karl zu verlieben.:love:

    Ja, ich war wirklich sehr getroffen von seinem Schicksal und wie schlecht es ihm erging. Da gingen dann wohl die Pferde mit mir durch. :D

  • Die Rückreise von Prag nach Den Haag ist für alle Beteiligten wirklich gefährlich und mühsam.

    Ich habe mich ein wenig darüber gewundert, dass Marek sich dann doch recht schnell für diese Reise entschieden hat. Lenka war eher ein Vorwand, ich vermute, dass er eher seinen Bruder im Auge behalten wollte und seine Übersetzungen der Schriften von Hus unter die Leute bringen. Aber mit seinen Übersetzungen hat er eigentlich alle in dieser Reisegruppe in Gefahr gebracht. Nachdem sie immer wieder durch katholisches Land reisen, könnte eine Kontrolle oder ein Überfall verheerende Folgen für alle haben.


    Der Ausflug nach Heidelberg bzw zu Karl bzw zu Fronis Mutter ist erschreckend: Karl wurde schwer verletzt, vegetiert irgendwie vor sich hin. Glücklicherweise hat er ja seine Haushälterin, die ihn aufrichtig zu mögen scheint. Ich hätte ihm etwas mehr Glück vergönnt! Auch weil er sich um Fronis Mutter kümmert, was ja keineswegs eine Selbstverständlichkeit ist.


    Der Überfall auf Mingolsheim war grausam: die Menschen flüchten, Soldaten plündern und brennen die Häuser nieder. Und diesmal sind es Protestanten. Ich finde, dieser Überfall beschreibt die Realität des Krieges sehr gut: die verschiedenen Seiten hatten ihre eigenen Religionen, jede hatte die einzig wahre Religion. Die Handlungen waren überall gleich, egal ob Katholiken oder Protestanten - alle haben gemordet, geplündert und gebrandschatzt. Es geht eher um Rache, denn um irgendeine Form von Recht. Froni wird hier wirklich mit der Realität konfrontiert. Aber ich zweifle daran, dass sie es so verstanden hat, denn obwohl sie das Leid, das diesmal die Protestanten angerichtet haben, sieht, hofft sie auf den Sieg der Protestanten.:o


    Bei dem Überfall von Johann von Winkel auf die Kutsche verteidigt Jan mit der Waffe während Marek verhandelt. Beides erweist sich als sinnlos. Froni hingegen bietet Geld an, was mir reichlich naiv vorgekommen ist. Hätte sie nicht auch noch königliche Siegel vorweisen können, wäre Leben und Geld dieser Truppe zum Opfer gefallen. Es hat mich erstaunt, dass sie aus diesem Überfall eigentlich noch heil rausgekommen sind!


    Bei Marek bin ich hin und hergerissen - einerseits imponiert mir seine absolute Ablehnung von Waffen und er hat ja recht: wenn alle sodenken würden, gäbe es keinen Krieg. Er ist damit seiner Zeit voraus (auch heute wäre er es noch). Aber das mit dem friedlichen Nachgeben ist so eine Sache: wenn der Kluge immer nachgibt, passiert ja nur noch, was der Dumme will. ;)


    Bei Marek und Froni geht gar nix weiter bis sie schließlich zur Erkenntnis kommen, dass sie etwas beenden, was nie begonnen hat. Ich frage mich, was sie aneinander eigentlich gefunden haben. Und bei beiden vermute ich eher egoistische und eitle Gründe für die Illusion von Verliebtheit. Und das kommt auch heute noch öfters vor...

  • Ich denke nicht, dass Karl wirklich auf Froni gewartet hat, aber er ist viel zu anständig, um ihre Mutter alleine zu lassen, auch wenn er im Grunde keine Hoffnung mehr hatte, dass Froni zu ihm zurückkehrt

    Nein, ich glaube auch nicht, dass er wirklich noch auf Froni gewartet hat, aber ist er durch seine Verletzungen in einem körperlichen Zustand, der ihm eigentlich nicht mehr viel abwechslungsreiche Zukunft ermöglicht. Verständlich, dass er dann ein wenig mehr in der Vergangenheit lebt. Aber er ist klug und hat wirklich Humor, folglich weiß er, dass Froni seine Gefühle nie erwidert hat.

    Er ist ein anständiger Mensch, daher hat auch Fronis Mutter ein gutes Heim gefunden.


    Ich hoffe ja, dass es ein Happy End bei Yveta und Jan geben wird! Haben sich beide verdient!


    Und ich hoffe, dass sich Froni nicht im Endeffekt in diesen Hohenheim verlieben wird. Das wäre ein schriftstellerischer Dreh, den ich vermutlich nicht recht zu schätzen wüßte. Aber dass Froni sich noch verlieben muss, das steht außer Frage!

    Was diesen Hr von Hohenheim angeht... ist das ein Nachfahre von Paracelsus? Das war ja auch ein von Hohenheim.

  • Bei Marek bin ich hin und hergerissen - einerseits imponiert mir seine absolute Ablehnung von Waffen und er hat ja recht: wenn alle sodenken würden, gäbe es keinen Krieg. Er ist damit seiner Zeit voraus (auch heute wäre er es noch). Aber das mit dem friedlichen Nachgeben ist so eine Sache: wenn der Kluge immer nachgibt, passiert ja nur noch, was der Dumme will. ;)

    Ich bin vom Prinzip her auch bei Marek, aber das Blöde am Pazifismus ist, dass er so leise ist. In Friedenszeiten ist es ein gutes Mittel, um diesen wahren zu können, bzw. Kriegsbefürworter vielleicht zu bekehren, aber in Kriegszeiten ist es wirklich schwierig. Auf der anderen Seite ist es aber so, wenn immer alle nur drauf hauen würden, dann würden ständig überall nur Kämpfe stattfinden. Der Mittelweg wäre eine Option, aber gerade in solchen Zeiten muss man vielleicht auch das andere Extrem gegenübersetzen, um die Waage halten zu können.

    Schwierig auf jeden Fall - und sehr philosophisch. :)

  • Die Rückreise von Prag nach Den Haag ist für alle Beteiligten wirklich gefährlich und mühsam.

    Ich habe mich ein wenig darüber gewundert, dass Marek sich dann doch recht schnell für diese Reise entschieden hat. Lenka war eher ein Vorwand, ich vermute, dass er eher seinen Bruder im Auge behalten wollte und seine Übersetzungen der Schriften von Hus unter die Leute bringen. Aber mit seinen Übersetzungen hat er eigentlich alle in dieser Reisegruppe in Gefahr gebracht. Nachdem sie immer wieder durch katholisches Land reisen, könnte eine Kontrolle oder ein Überfall verheerende Folgen für alle haben.

    Ja, das stimmt. Aber die Schriften sind ihm sehr wichtig. Er war in ein protestantisches Land unterwegs, da wollte er sie mitnehmen.

  • Was diesen Hr von Hohenheim angeht... ist das ein Nachfahre von Paracelsus? Das war ja auch ein von Hohenheim.

    stimmt, das ist ein lustiger Zufall

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)