04 - Buch 2 ab Kapitel 7 (ab Track 44)

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  • Avila

    Hat den Titel des Themas von „04 - Buch 2 ab Kapitel 7“ zu „04 - Buch 2 ab Kapitel 7 (ab Track 44)“ geändert.
  • Wow, jetzt haben wir doch noch eine Raumschlacht! Ich finde es toll, dass Du, lieber Bernd, sie so real wie möglich dargestellt hast. Man ist, oder zumindest ich bin durch Hollywood an ein völlig unrealistisches Bild einer Raumschlacht gewöhnt, dass ich es richtig toll fand zu lesen, wie eine in Realität ablaufen könnte.


    John zeigt richtig Charakter. Er hatte zweimal die Möglichkeit, Pearce vernichtend zu schlagen, aber er verzichtet darauf um nicht unnötig zu töten. Ein schöner Zug von ihm. Auch dass er jetzt Stellung auf Seiten der Aufständischen bezieht zeigt, dass er nicht nur ein Gauner ist, der an seinen eigenen Vorteil und den seiner Crew denkt, sondern jemand, den das Schicksal ihm fremder Menschen nicht kalt lässt.


    Was macht West schon wieder dort? Die Randwelten sind doch bestimmt nicht so klein, dass man sich dauernd durch Zufall über den Weg läuft! Er wird mir immer verdächtiger, ich kann bloß noch nicht sagen warum.

  • Hachja, und das zweite Buch durch, das geht zu schnell ;)

    Die zweite Hälfte des Buches nahm gut Fahrt auf. John muss i mer mehr Führungsqualitätennzeigen und taktisches Geschick und er wächst an seiner Rolle. Nett fand ich das Eintauchen in seine Gedanken wenn er feststellt das er etwas hätte anders machen sollen. Der Bürgerkrieg ist in full throttle wie es scheint. Wie ja auch John so schön bemerkt, da die Freiheitskämpfer bereits eine eigene Militärstruktur haben. Ich glaube nach den Scharmützeln der ersten zwei Bücher könnte es bald richtig rund gehen, und die Crew der Mary Jane hat sich jetzt entschieden mitten drin mit zu mischen.

    Ich freu mich drauf wenn es weiter geht.

    Fenlinka

    "...und so zieht sie in die Welt hinaus, ohne Strümpfe ohne Schuh, sie brauch nur ein Buch dazu, ..." (Rolf Zukowski)

  • So, und jetzt ohne Kinderunterbrechung (hoffentlich) weiter. Ich fand die Abmachung mit dem Piraten ne super Idee. Das ist wirklich ne Investition wie John es nennt, aber es war auch teuer erkauft finde ich. Zwischendurch bin ich ein paar mal ins Straucheln gekommen ob der Anzahl der Schiffe die verloren wurden. Am Ende bin ich tatsächlich nur auf zwei gekommen (und die die bei den Piraten geblieben sind) den kleinen und das Geschoss das den Kreuzer gerafft hat. Interessant fand ich den Epilog, da er wie eine Klammer wirkt die den Bogen zum Ende des ersten Buches zurück schlägt. Allerdings wächst die Zahl der unversöhnlichen Feine die John sich schafft alarmierend schnell.

    Momentan wirken die Epiloge noch wie eine Nebengeschichte die stückchenweise wächst.

    Fenlinka

    "...und so zieht sie in die Welt hinaus, ohne Strümpfe ohne Schuh, sie brauch nur ein Buch dazu, ..." (Rolf Zukowski)

  • Was macht West schon wieder dort? Die Randwelten sind doch bestimmt nicht so klein, dass man sich dauernd durch Zufall über den Weg läuft!

    Nun ja, Freehold ist ein wichtiger Stützpunkt der Konföderation, und West ist ja einer der führenden Köpfe dieser Bewegung. Dass er dort mal vorbeischaut, ist so abwegig nicht. Zumal er sich bislang die ganze Zeit im Oklahoma-Sektor herumgetrieben hat und kurz zuvor Teilnehmer bei der Unabhängigkeitserklärung auf Purcell war, das im Safford-System liegt (2 Transits entfernt).

    Geschoss das den Kreuzer gerafft hat

    Falls jemand von euch "Star Wars: Die letzten Jedi" gesehen hat ... Ich fand's witzig, dass die genau den gleichen Trick genutzt haben wie ich. (Aber mein Manuskript war schon 3 Monate beim Verlag zum Zeitpunkt der Filmpremiere, ich wurde also nicht von dem Film inspiriert.) Witzig auch, dass die Taktik im Frontiersverse Sinn ergeben hat, im Universum von "Star Wars" leider überhaupt nicht, weil es dort sogenannte "Interdictor-Kreuzer" gibt, die Schiffe mit künstlichen Masseschatten zum Abbruch eines Hyperraumsprungs zwingen können. Danach trudeln die Schiffe normalerweise völlig hilflos und mit praktisch null Geschwindigkeit im All, leichte Beute. Nun ja, das wusste der Drehbuchautor offenbar nicht. Und die Szene bietet jedenfalls geile Optik. (Aber ich schweife ab. :) )

    Zwischendurch bin ich ein paar mal ins Straucheln gekommen ob der Anzahl der Schiffe die verloren wurden.

    Ich habe eigentlich ziemlich genau Buch geführt. Was nicht heißen soll, dass sich ein Autor nicht auch mal verzählt. ;)

  • Falls jemand von euch "Star Wars: Die letzten Jedi" gesehen hat ... Ich fand's witzig, dass die genau den gleichen Trick genutzt haben wie ich. (Aber mein Manuskript war schon 3 Monate beim Verlag zum Zeitpunkt der Filmpremiere, ich wurde also nicht von dem Film inspiriert.) Witzig auch, dass die Taktik im Frontiersverse Sinn ergeben hat, im Universum von "Star Wars" leider überhaupt nicht, weil es dort sogenannte "Interdictor-Kreuzer" gibt, die Schiffe mit künstlichen Masseschatten zum Abbruch eines Hyperraumsprungs zwingen können. Danach trudeln die Schiffe normalerweise völlig hilflos und mit praktisch null Geschwindigkeit im All, leichte Beute. Nun ja, das wusste der Drehbuchautor offenbar nicht. Und die Szene bietet jedenfalls geile Optik. (Aber ich schweife ab. :) )

    Ach deswegen kam mir das so bekannt vor! Aber Star Wars kann man in dieser Beziehung nicht ernst nehmen. Es ist vollkommen auf Unterhaltung ausgerichtet, was nicht heißen soll, dass die Filme nicht trotzdem Spaß machen ;)

  • Kannst ja noch die zwei Romane einschieben. Die haben jeweils an die 400 Seiten. Bzw. 650 und 700 Hörminuten. ;)

    Die stehen schon auf meiner Liste der noch zu lesenden Bücher :)

    Auf meiner auch.

    Fenlinka

    "...und so zieht sie in die Welt hinaus, ohne Strümpfe ohne Schuh, sie brauch nur ein Buch dazu, ..." (Rolf Zukowski)

  • Zwischendurch bin ich ein paar mal ins Straucheln gekommen ob der Anzahl der Schiffe die verloren wurden.

    Ich habe eigentlich ziemlich genau Buch geführt. Was nicht heißen soll, dass sich ein Autor nicht auch mal verzählt. ;)

    Ne, passte am Ende schon, aber als die, naxh der nicht erzählten Badlandreise raus kamen passte die Zahl für mich nicht, bis die Versteckten sichtbar wurden ;) und der endgültige Deal mit Red bekannt wurde.

    Fenlinka

    "...und so zieht sie in die Welt hinaus, ohne Strümpfe ohne Schuh, sie brauch nur ein Buch dazu, ..." (Rolf Zukowski)

  • als die, naxh der nicht erzählten Badlandreise raus kamen passte die Zahl für mich nicht

    Ja, das war Absicht. Man sollte als Leser erstmal irritiert sein. Darum ist die Szene auch, wie sonst nur selten, aus der Sicht der Unionssoldaten beschrieben. ;)

    Das hast Du sehr gut geschafft, ich habe auch erstmal gestutzt und überlegt, ob ich etwas überlesen habe!

  • In der zweiten Hälfte passiert gefühlt viel mehr. :D


    Wir bekommen einen Einblick in die Welt der Piraten. Ich muss sagen, ich war auch irritiert, als alles so reibungslos ablief. Aber die Reparaturen waren notwendig, ansonsten hätte John wohl sein Ziel niemals mit der Mary-Jane erreicht. Aber seine Verhandlungen mit Captain Red haben mir gefallen. Wenn man so hinterrücks überfallen wird, muss man es erstmal schaffen, die Situation so zu drehen, dass für beide ein guter Deal herauskommt. Und eins muss man John lassen, er schafft es wirklich, seine Ideen gut zu verkaufen.


    Am Ende verlieren sie zwar einige Schiffe, aber ich hatte zwischenzeitlich wirklich damit gerechnet, dass es mehr Verluste geben wird. Die Unabhängigkeitsbewegung kann sich also glücklich schätzen, so viele Waffen nun zu haben. Aber das tun sie auch und nach einiger Überlegung entschließen John und seine Crew sich, ihnen dauerhaft anzuschließen. Eine mutige Entscheidung, denn wie John gut zusammengefasst hat, hätten sie die Situation auch einfach aussitzen können.


    Pearce habe ich irgendwie völlig falsch eingeschätzt. Sie kam mir zwar sehr übereifrig, aber nicht kriminell oder bösartig vor. Nun wurde sie zweimal geschlagen und dabei auch ziemlich hart verletzt. Aber sie will es nicht auf sich berufen lassen und natürlich tauchen unsere beiden Schurken vom letzten Epilog auf, um mit ihr gemeinsame Sache zu machen. Ich muss sagen, dass ich das Pearce am Anfang nicht zugetraut hätte und es wirklich schade finde, dass sie soweit gesungen ist, nur damit sie ihre persönliche Rache bekommt. Sie hat ihre Situation sich auch ein wenig selbstzuzuschreiben. Sie hätte John nicht ein weiteres Mal auflauern müssen und konnte damit rechnen, dass er sich zur Wehr setzt. Man kann es natürlich als ihren Job ansehen, aber es war ja schon lange was Persönliches. Ach John, ob er sich mit seiner Machotour wirklich was Gutes getan hat… Gefühlt verbünden sich alle seine alten Feinde. Wenn das bis Band 6 so weitergeht, wird das eine spannende Endschlacht.

  • John zeigt richtig Charakter. Er hatte zweimal die Möglichkeit, Pearce vernichtend zu schlagen, aber er verzichtet darauf um nicht unnötig zu töten. Ein schöner Zug von ihm

    Finde ich auch. Allerdings kommt ihm seine Gutmütigkeit eventuell noch teuer zu stehen, wenn man überlegt, was für Besuch Pearce am Ende noch bekommen hat.


    Was macht West schon wieder dort? Die Randwelten sind doch bestimmt nicht so klein, dass man sich dauernd durch Zufall über den Weg läuft! Er wird mir immer verdächtiger, ich kann bloß noch nicht sagen warum.

    Ich finde das eher weniger verdächtig. Er hat sich gegen die Union gestellt und unterstützt die Rebellion von Anfang an. Sicher will er dafür auch eigenen Profit 'rausschlagen, aber deswegen macht es das nicht ungewöhnlicher, dass er überall dort aufkreuzt, wo es gerade wichtig ist. So sind die Politiker. ;)


    Hachja, und das zweite Buch durch, das geht zu schnell ;)

    Die Bücher lesen sich wirklich weg wie nichts. Einmal mit einem angefangen, ist das direkt auch durch. Ich pausiere gerade zwischen den einzelnen Büchern, damit ich nicht zu weit davon fliege. ;)


    Falls jemand von euch "Star Wars: Die letzten Jedi" gesehen hat ...

    Ja, habe ich sogar, aber keine Ahnung, wovon du da redest. :totlach: Ich werde mir den Film nochmal anschauen und drauf achten. Die Filme habe ich einfach nur konsumiert, ohne über irgendetwas nachzudenken. So richtiges Popcorn-Kino halt! :unschuldig:

  • Ach John, ob er sich mit seiner Machotourwirklich was Gutes getan hat…

    Er kommt einfach nicht aus seiner Haut. Militär und Konzerne, die sind ein Reizthema für ihn, da riskiert er gern mal eine gefährlich große Klappe.

    Die Filme habe ich einfach nur konsumiert, ohne über irgendetwas nachzudenken.

    Du hast die Szene nicht mehr im Kopf, in der das Riesenschiff vom Oberbösen getroffen wird? Das war doch die eindrucksvollste im ganzen Film. (Im Kino zumindest.) Ich fand ja viel an dem Film Murks, aber dieses Bild war großartig inszeniert.

  • Pearce habe ich irgendwie völlig falsch eingeschätzt. Sie kam mir zwar sehr übereifrig, aber nicht kriminell oder bösartig vor. Nun wurde sie zweimal geschlagen und dabei auch ziemlich hart verletzt. Aber sie will es nicht auf sich berufen lassen und natürlich tauchen unsere beiden Schurken vom letzten Epilog auf, um mit ihr gemeinsame Sache zu machen. Ich muss sagen, dass ich das Pearce am Anfang nicht zugetraut hätte und es wirklich schade finde, dass sie soweit gesungen ist, nur damit sie ihre persönliche Rache bekommt. Sie hat ihre Situation sich auch ein wenig selbstzuzuschreiben. Sie hätte John nicht ein weiteres Mal auflauern müssen und konnte damit rechnen, dass er sich zur Wehr setzt. Man kann es natürlich als ihren Job ansehen, aber es war ja schon lange was Persönliches. Ach John, ob er sich mit seiner Machotour wirklich was Gutes getan hat… Gefühlt verbünden sich alle seine alten Feinde. Wenn das bis Band 6 so weitergeht, wird das eine spannende Endschlacht.

    Als Pearce das erste Mal geschlagen wurde dachte ich, das war es. Die sehen wir nicht nochmal wieder. Beim zweiten Mal war mir klar, dass das für Pearce etwas ernstes ist. Sie fühlt sich in ihrer Ehre als Offizier angegriffen und kann das nicht auf beruhen lassen. Aber dass sie sich mit den Killern zusammen tut, habe ich nun doch nicht erwartet.

  • Er kommt einfach nicht aus seiner Haut. Militär und Konzerne, die sind ein Reizthema für ihn, da riskiert er gern mal eine gefährlich große Klappe.

    Er reizt hier aber nicht das Militär, sondern eine Frau, typisch Macho.

    Du hast die Szene nicht mehr im Kopf, in der das Riesenschiff vom Oberbösen getroffen wird? Das war doch die eindrucksvollste im ganzen Film. (Im Kino zumindest.) Ich fand ja viel an dem Film Murks, aber dieses Bild war großartig inszeniert.

    So unterschiedlich ist das. wir fanden es lächerlich. Der Film hatte für uns nur zwei oder drei wirklich gute Szenen.

  • Eine nette Geschichte. Ziemlich voraussehbar, der nette Kapitän mit dem goldenen Herzen.^^

    Schön gemacht, wie er in den Badlands verhandelt. Allerdings habe ich sicher zu viel gelesen, denn als die 36 Schiffe von der Union gesichtet wurden, war mir klar, dass hier die Piratenfreunde im Spiel sind und das ein Trick ist. Auch dass West auftaucht hat mich nicht überrascht. Er war öffentlich eingetreten für die Unabhängigkeit der Randwelten, also ist er nun sicher an der Spitze der Rebellen zu finden. Ich wäre allerdings vorsichtig mit seiner Freundschaft. Solche Leute versprechen viel wenn alles nach ihrem Plan läuft.

    Auch die Entscheidung, sich auf die Seite der Unabhängigkeitsbewegung zu stellen ist klar gewesen. All das Zögern dient ja doch nur dazu, dass hinterher keiner meckern kann.

    Er wußte doch, dass alle in seiner Mannschaft noch mehr motiviert sind als er.

    Ein wenig ärgert mich, dass alle Ideen immer von ihm kommen. Er hat eine tolle Mannschaft. Wie wäre es, wenn einmal ein anderer zum Beispiel auch eine Frau, die ne Menge, kann eine Idee hätte? Aber das ist wohl dem geschuldet, dass es ein Western ist. Da macht der Held aus seinen Fehlern noch Bonbons.

  • Er reizt hier aber nicht das Militär, sondern eine Frau, typisch Macho.

    Jain, natürlich reizt er die Frau, aber er verfolgt damit ja eine Absicht - und obendrein ist sie für ein Gegner, weil sie die Uniform trägt. Meinem Empfinden nach behandelt John Frauen im Allgemeinen nicht schlechter als Männer. Meist begegnet er allen gegenüber mürrisch. :) Aber zugegeben: So richtig feinfühlig ist er nur selten. Aber: Er hat einen Straßenjungen, einen entflohenen Minenarbeiter und eine einsame Peko in seine Mannschaft aufgenommen. Bei allen dummen Sprüchen weiß er also schon, was richtig und was falsch ist.

    Ein wenig ärgert mich, dass alle Ideen immer von ihm kommen.

    Das müsste ich mir jetzt tatsächlich nochmal genauer anschauen, um das bestätigen oder wiederlegen zu können. Meinem Empfinden nach wird viel im Gespräch mit der Mannschaft entwickelt. Dass dennoch die Impulse (gerade in Krisensituationen) oft von ihm kommen, liegt schlichtweg an seiner enormen Erfahrung. Er ist halt, anders als alle anderen - Hobie ausgenommen - schon seit Jahren im All unterwegs. Und er ist eben auch der Captain. Von ihm wird das Ideen-Haben erwartet. Die anderen sind eher Spezialisten auf ihrem Feld, die diese dann besser umsetzen können als John. (Hobie etwa im Maschinenraum oder Aleandro am Computer.)


    Was aber natürlich schon auch stimmt: "Frontiersmen" ist Johns Geschichte. Nicht so sehr, weil es ein Western ist, sondern weil er schlicht der Hauptprotagonist ist. Vergleichbar mit den Machern Captain Kirk oder Han Solo oder Malcolm Reynolds.

  • Naja, aber durch ihn wird es für die Frau zu einer persönlichen Sache. Kann er sich da nicht mal zurückhalten? Sein Plan ist etwas zu sehr aufgegangen, oder? Er sieht es ja auch selbst ein.

    Ich habe ja gesagt, er ist der nette mit dem Herz auf dem richtigen Fleck und die Parallelen zu den genannten Kapitänen, aber wir leben doch ein paar Jährchen später und ich würde mich freuen, wenn so eine mindestens gleichwertige Partnerin dabei wäre. Das wäre zumindest nicht so häufig. Deshalb ärgert mich auch diese Hauchstimme und eine Generalin, die im Abendkleid auf der Brücke steht wie bei Star Wars.