10 - Buch 5 ab Kapitel 7 (ab Track 46)

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  • Avila

    Hat den Titel des Themas von „10 - Buch 5 ab Kapitel 7“ zu „10 - Buch 5 ab Kapitel 7 (ab Track 46)“ geändert.
  • Ich werde ein kleine Pause einlegen, bis ich mit Band 6 beginne, aber ich musste das fünfte Buch jetzt einfach zu Ende lesen.


    Wie brutal Geonoj vorgeht, hätte ich nicht gedacht. Er ist zwar nicht auf die blutrünstige Art brutal, aber die Menschen in einer Affenhitze verdursten zu lassen, empfinde ich als absolut menschenunwürdig. In dieser Situation war es wirklich niedlich, wie John daran glaubte, dass Mary-Jane sie auf jeden Fall retten würde. So hartgesotten wir er oft auftritt, aber da erinnerte er mich an ein kleines Mädchen, dass auf jeden Fall seinen Willen bekommen möchte. Und dann hatte er auch noch Recht, aber natürlich ging das nicht alleine vonstatten. Ich wusste doch, dass es auch noch Anhänger gibt, die Geonoj nicht einfach folgen, dass wir hier aber dann auf Sekoyas Urgroßmutter treffen, hat mich schon überrascht. Eine süße, alte aber absolute fitte Frau!


    Sekoya zeigt während ihrers "Gefängnis"-Aufenthalt in der Hitze die wahren Beweggründe der Peko und kümmert sich fast aufopferungsvoll, um die drei Peko, die kurz vorm Sterben sind oder sogar bereits starben. Dass sie dadurch später Hilfe bekommen, freut mich sehr. In dieser Folge sieht man, dass man kaum sagen kann, "Die Peko sind so und nicht anders". Auch hier kommt es auf die einzelne Person an.


    Am Ende übernimmt Sekoya den Posten ihres Bruder. Die Mission war wirklich nicht gut. John und seine Crew verlieren Sekoya und gewinnen die Peko noch nicht mal als Verbündete. Im Endeffekt hat man also auf ganzer Linie nur verloren. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass die Peko sich vielleicht noch als Ass im Ärmel entpuppen und dem ganzen Krieg eine Wendung geben könnten, mit der keiner rechnet. Ich gebe das noch nicht auf!

    Der Abschied von Sekoya war berührend. Man merkt schon, wie schwer Sekoya der Abschied fällt, aber ihre Verpflichtung ihrem Volk gegenüber ist einfach größer - und auch wichtiger! Ich kann Sekoya durchaus verstehen. Dann kommt es noch zu einem heißen Kuss mit John. Jaja, der Herzensbrecher, aber dadurch dass Sekoya die Crew verlässt, glättet sich vielleicht auch Johns Liebeschaos. Bleibt nur zu hoffen, dass Kelly von dem Kuss nichts mitbekommen hat.


    Uff, und der Epilog lässt ja auf nichts Gutes hoffen. Ich befürchte fast, dass Cutter Langdon umgebracht hat. Ich hätte nicht gedacht, dass Langdon so viel Schneid besitzt und John so loyal gegenüber ist, dass er ihn nicht verrät. Aber wahrscheinlich wäre Langdon auch nachdem er die Info ausgeplaudert hätte, erschossen worden. Wir werden sehen, vielleicht gibt es ja auch noch einen Turn, der Langdon rettet.

  • Ich hätte nicht gedacht, dass Langdon so viel Schneid besitzt und John so loyal gegenüber ist, dass er ihn nicht verrät.

    Langdon ist ein ehemaliger Space Marshall, ein John-Wayne-Typ im besten Sinne. Der würde niemals dahergelaufenen Verbrechern nachgeben und dafür seine Leute verraten. Koste es, was es wolle.

    Ich wusste doch, dass es auch noch Anhänger gibt, die Geonoj nicht einfach folgen, dass wir hier aber dann auf Sekoyas Urgroßmutter treffen, hat mich schon überrascht. Eine süße, alte aber absolute fitte Frau!

    Das war echt so ein spontanes Ding. Ich brauchte jemanden, der hilft. Und da dachte ich, was könnte ich machen, womit erstmal niemand rechnet. Und da kam mir diese lebensweise, leicht kauzige Yoda-Omi in den Sinn. :)

    Dann kommt es noch zu einem heißen Kuss mit John. Jaja, der Herzensbrecher

    Es hieß: Jetzt oder nie. ;) Tatsächlich habe ich mit meinem Redakteur darüber eine ganze Weile diskutiert, ob wir uns den Kuss leisten oder nicht. Es sollte nicht zu erzwungen wirken, zumal John ja eben erst mit Kelly rumgeknutscht hatte. Aber sie einfach so auseinander gehen zu lassen, wäre auch schade gewesen, denn irgendetwas war da schon über die ganze gemeinsame Zeit, und dem wollte ich auch irgendwie Rechnung zollen. Ich betrachte den Moment als spontane Abschiedsaktion, als ein "Wir wissen, es kann niemals mehr werden, aber das darf noch sein". Zumal es eine schöne Szene ist, wenn man bedenkt, wie sehr John die Peko am Anfang seiner Romane-Karriere verachtet/hasst. Sekoya hat ihn in der Hinsicht echt verändert.

  • Ein sehr schöner Band im richtigen Western-Milieu! Alles da, was man dafür braucht, sogar der Schlusskampf à la High Noon!


    Sehr gut hat mir auch gefallen, dass Mary Jane als guter Geist des Schiffes bezeichnet wird. Sie ist zwar "nur" eine KI, aber ist eher ein vollwertiges Crewmitglied.


    Das war echt so ein spontanes Ding. Ich brauchte jemanden, der hilft. Und da dachte ich, was könnte ich machen, womit erstmal niemand rechnet. Und da kam mir diese lebensweise, leicht kauzige Yoda-Omi in den Sinn. :)

    Der Gedanke an Yoda kam mir auch sofort. Auch die Bemerkung, dass die Alten und Weisen eine Verbindung zu allen Dingen und dem Universum haben, hat mich stark an die Macht der Jedi erinnert. Genauso wie Sanaweas Aussage, dass John und Mary Jane mehr sein werden, also sich weiter entwickeln werden, erinnert an eine Prophezeiung. Ich bin mal gespannt.


    Am Ende übernimmt Sekoya den Posten ihres Bruder. Die Mission war wirklich nicht gut. John und seine Crew verlieren Sekoya und gewinnen die Peko noch nicht mal als Verbündete. Im Endeffekt hat man also auf ganzer Linie nur verloren. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass die Peko sich vielleicht noch als Ass im Ärmel entpuppen und dem ganzen Krieg eine Wendung geben könnten, mit der keiner rechnet. Ich gebe das noch nicht auf!

    Sekoya ist in dieser Beziehung die einzige, die die Peko noch umstimmen und vereinen könnte. Und wer weiß, vielleicht kommen sie am Ende des 6. Bandes des Konföderierten kurz vor der Vernichtung zu Hilfe.

  • Es hieß: Jetzt oder nie. ;) Tatsächlich habe ich mit meinem Redakteur darüber eine ganze Weile diskutiert, ob wir uns den Kuss leisten oder nicht. Es sollte nicht zu erzwungen wirken, zumal John ja eben erst mit Kelly rumgeknutscht hatte. Aber sie einfach so auseinander gehen zu lassen, wäre auch schade gewesen, denn irgendetwas war da schon über die ganze gemeinsame Zeit, und dem wollte ich auch irgendwie Rechnung zollen. Ich betrachte den Moment als spontane Abschiedsaktion, als ein "Wir wissen, es kann niemals mehr werden, aber das darf noch sein". Zumal es eine schöne Szene ist, wenn man bedenkt, wie sehr John die Peko am Anfang seiner Romane-Karriere verachtet/hasst. Sekoya hat ihn in der Hinsicht echt verändert.

    Es hätte etwas gefehlt, wenn er es nicht getan hätte. Das zeigt nur, dass er Gefühle für Sekoya hat. Ob sie auch für eine Liebesbeziehung gereicht hätten, ist eine andere Sache.

  • Sehr gut hat mir auch gefallen, dass Mary Jane als guter Geist des Schiffes bezeichnet wird. Sie ist zwar "nur" eine KI, aber ist eher ein vollwertiges Crewmitglied.

    Das empfinde ich ganz genauso und den anderen scheint es ebenso zu gehen, sonst hätte sie nicht eine Holoprojektion für sie gekauft und neu eingebaut. Besonders gemerkt hat man es aber an John, als er sich erfolgreich eingeredet hat, dass Mary-Jane sie schon retten wird. :D

  • Das empfinde ich ganz genauso und den anderen scheint es ebenso zu gehen

    Absolut. Das ist so ein "Wir kümmern uns um das Schiff und das Schiff kümmert sich um uns"-Ding.


    Übrigens für diejenigen, die den "Solo"-Film gesehen haben: Stichwort Robotergehirn in "Millennium Falcon". Das hat SW auch von mir abgeschaut. ;) Und auch in dem Fall - genauso wie bei der Sache mit dem Schiffsrammen in "Die letzten Jedi" - fand ich es hier nicht so gelungen und passend. (Vor allem, weil das Schiff seit Ewigkeiten etabliert ist - ohne echte KI.)

  • Übrigens für diejenigen, die den "Solo"-Film gesehen haben: Stichwort Robotergehirn in "Millennium Falcon". Das hat SW auch von mir abgeschaut. ;) Und auch in dem Fall - genauso wie bei der Sache mit dem Schiffsrammen in "Die letzten Jedi" - fand ich es hier nicht so gelungen und passend. (Vor allem, weil das Schiff seit Ewigkeiten etabliert ist - ohne echte KI.)

    Den "Solo"-Film habe ich leider verpasst, aber R2D2 ist doch ein tolles Beispiel für intelligente KI, die eigenständig handelt, und er ist nicht schiffsgebunden. Könnte man Mary Jane nicht einen Roboterkörper verpassen, sodass sie nicht nur ein Hologramm ist, sondern auch bis zu einer gewissen Reichweite sich von dem Schiff entfernen kann?

  • Könnte man Mary Jane nicht einen Roboterkörper verpassen, sodass sie nicht nur ein Hologramm ist, sondern auch bis zu einer gewissen Reichweite sich von dem Schiff entfernen kann?

    Theoretisch wäre das vermutlich denkbar. Bloß sind Roboter im Frontiersverse gemeinhin simple Arbeitsmaschinen, etwa Grabungsmaschinen oder Fertigungsmaschinen. So eine "Artenvielfalt" wie in "Star Wars" gibt es nicht. Das würde einfach nicht zum Setting passen. Und eigentlich will auch niemand intelligente Maschinen herumlaufen sehen. Die KIs in Raumschiffen wurden ja auch wieder abgeschafft, weswegen Mary-Jane etwas so Ungewöhnliches (trotz High-Tech "Veraltetes", im Sinne von "aus der Mode Gekommenes") ist. Das Problem wäre sicher auch, dass man Mary-Jane in dem Fall komplett vom Schiff abkoppeln müsste, d.h. man müsste die Rechenkonsole ausbauen, hätte also einen Schrank auf Ketten durch die Gegend fahren. Man kann sie nicht einfach kopieren, dabei wüsste man nie, ob ihre Persönlichkeit so erhalten bleibt, wie sie ist. Praktischer wäre vermutlich ein kleiner Roboter, dessen Sinneseindrücke über Funk an Mary-Jane geleitet würde und den sie anfunken könnte, um zu kommunizieren. Aber auf die Idee kam schlicht noch niemand - sie vermutlich auch nicht -, weil Mary-Jane eben das Schiff ist. Ihre Welt ist an diesen Metallkörper gebunden.

  • Theoretisch wäre das vermutlich denkbar. Bloß sind Roboter im Frontiersverse gemeinhin simple Arbeitsmaschinen, etwa Grabungsmaschinen oder Fertigungsmaschinen. So eine "Artenvielfalt" wie in "Star Wars" gibt es nicht. Das würde einfach nicht zum Setting passen. Und eigentlich will auch niemand intelligente Maschinen herumlaufen sehen. Die KIs in Raumschiffen wurden ja auch wieder abgeschafft, weswegen Mary-Jane etwas so Ungewöhnliches (trotz High-Tech "Veraltetes", im Sinne von "aus der Mode Gekommenes") ist. Das Problem wäre sicher auch, dass man Mary-Jane in dem Fall komplett vom Schiff abkoppeln müsste, d.h. man müsste die Rechenkonsole ausbauen, hätte also einen Schrank auf Ketten durch die Gegend fahren. Man kann sie nicht einfach kopieren, dabei wüsste man nie, ob ihre Persönlichkeit so erhalten bleibt, wie sie ist. Praktischer wäre vermutlich ein kleiner Roboter, dessen Sinneseindrücke über Funk an Mary-Jane geleitet würde und den sie anfunken könnte, um zu kommunizieren. Aber auf die Idee kam schlicht noch niemand - sie vermutlich auch nicht -, weil Mary-Jane eben das Schiff ist. Ihre Welt ist an diesen Metallkörper gebunden.

    Schade, irgendwie tue ich mich schwer damit, Mary Jane nur als KI zu sehen. Für mich ist sie irgendwie mehr.

  • "Nur eine KI" ist gut. ;) Eine echte künstliche Intelligenz macht ja gerade aus, dass sie in ihren Verhaltensweisen praktisch nicht mehr vom Menschen unterscheidbar ist. Dass sie Persönlichkeit hat. Und natürlich ist Mary-Jane mehr als ein klassischer Bordcomputer. Aber das Fass mit Robotern wollte ich im "Frontiersverse" nicht aufmachen. Das hätte zu weit vom Western-Setting weggeführt. Aber ich will gar nicht ausschließen, dass sich in Zukunft eine mobile Lösung finden könnte. (Mein Ideenkatalog für eine mögliche 2. Staffel wird immer größer. ;) )

  • "Nur eine KI" ist gut. ;) Eine echte künstliche Intelligenz macht ja gerade aus, dass sie in ihren Verhaltensweisen praktisch nicht mehr vom Menschen unterscheidbar ist. Dass sie Persönlichkeit hat. Und natürlich ist Mary-Jane mehr als ein klassischer Bordcomputer. Aber das Fass mit Robotern wollte ich im "Frontiersverse" nicht aufmachen. Das hätte zu weit vom Western-Setting weggeführt. Aber ich will gar nicht ausschließen, dass sich in Zukunft eine mobile Lösung finden könnte. (Mein Ideenkatalog für eine mögliche 2. Staffel wird immer größer. ;) )

    Schön, dass unsere Runde ein paar Ideen dazu beitragen konnte! :)


    Bei menschenähnlichen Verhaltensweisen und Persönlichkeit bei einer KI kommt mir direkt die Frage, ab wann man sie als Mensch / menschenähnliches Wesen betrachten sollte. Ist sie noch eine Maschine oder schon mit ihren Empfindungen ein Mensch? Kann sie empfinden? Und was unterscheidet den Menschen noch von so einer KI? Eine schier unlösliche Frage, wie wir schon bei "Blade Runner" gesehen haben.

  • Eine schier unlösliche Frage, wie wir schon bei "Blade Runner" gesehen haben.

    Wobei "Blade Runner" ja noch ein etwas anderer Fall ist, weil das genetisch gezüchtete Menschen sind, keine "zum Leben erwachten Maschinen". Aber es gibt eine schöne Star Trek-TNG-Folge, wo über Datas Menschsein verhandelt wird. Genau diese Fragen werden da betrachtet.

  • Geonoj setzt tatsächlich die Crew der Mary-Jane einschl. West in der Pampas aus - und dann noch im größten Glutofen des Planeten *ächz* Als es Hobie so schlecht ging, hatte ich echt die Befürchtung, er überlebt diese Folge nicht, aber glücklicherweise geht doch noch alles gut.


    O.k., bei Sekoya hätte die Bitte um Milde sicherlich anders geklungen, aber ich bezweifle, dass sie deswegen mehr Erfolg gehabt hätte als John. Als Geonoj die Wasserflasche ausleert, das war schon richtig fies.

    Aber es stellt sich als Glück heraus, dass Sekoya die drei Peko entdeckt hat; und wenigstens zwei von ihnen leben noch. Für die beiden war das Rettung in letzter Sekunde.


    Eine echte Überraschung war es, als John so verzweifelt in das Kom-Gerät spricht und plötzlich Mary-Jane antwortet, dass sie nur noch 4 Minuten entfernt sei. Ich war in dem Moment auch nur erleichtert und mir war es völlig egal, wie sie es geschafft hat, einmal den vielen Mutterschiffen zu entkommen und zum anderen ihre Crew in dem Kessel zu finden.

    Daher war die Szene auch etwas schräg, als plötzlich Sekoyas (Ur)großmutter vor John steht und etwas davon redet, dass sie gekommen sei, um sie zu retten :totlach: Ich glaube, in dem Moment hätte ich auch ziemlich blöd geguckt. Aber egal, die Zeit drängt, die Peko-Raptoren saßen ihnen im Nacken.


    Die Großmutter ist wirklich eine sehr weise Frau, vor allem aber hat es mir gefallen, dass sie die Schiffs-KI als guten Geist des Schiffs bezeichnet; das finde ich so zutreffend. Und John bezeichnet sie als Sternenretter - ich hoffe, das gilt dann für den Ausgang von Band 6.


    Der Empfang durch die Piru(?)-Peko war das absolute Gegenteil von dem Empfang durch Geonoj. Kein Wunder, wenn die Crew der Mary-Jane den Bruder des Konja (?) und eine Diplomatin gerettet hat. Sekoyas Bruder und Geonoj gehen ja wirklich sehr schändlich mit Diplomaten um. Geonoj konnte gar keine Milde zeigen, denn er konnte nicht riskieren, dass bekannt wird, dass sie Diplomaten umbringen.


    Dass Sekoya ihren Bruder zum Zweikampf herausfordert und damit Geonoj und John gegeneinander kämpfen müssen, war zwar clever, aber auch risikoreich, falls John unterlegen wäre. Und trotz allem tötet John den Peko nicht einfach; dass dieser sich danach selbst aufspießt war Pech, aber ich denke, es ist besser, dass er nicht mehr lebt.

    Sekoyas Bruder, der im Zweikampf gegen Geonoj unterlegen ist, hat leider keinen Stellvertreter für sich kämpfen lassen, dabei hätte er ebenfalls das Recht dazugehabt. Wahrscheinlich war ihm der Kampf zu wichtig, um ihn nicht selber auszutragen.


    Seufz, dafür muss Sekoya nun die Crew der Mary-Jane verlassen, aber bei ihr fühlt es sich richtiger an, wie wenn Kelly auf Westpoint geblieben wär. Für die Peko ist es wichtig, dass Sekoya die neue Konja wird, damit ihr Volk wieder auf die frühere friedlichere Linie einschwenkt. Ich hoffe sehr, dass es ein Wiedersehen geben wird, auch wenn die diplomatische Mission von West gescheitert ist, die Peko als Kampfgefährten zu gewinnen. Aber es ist auch zu verstehen, dass die Peko für solch einen Schritt mehr Zeit benötigen.


    Und dann gibt es wieder eine Kussszene, allerdings diesmal zwischen John und Sekoya - was Kelly wohl dazu sagen würde, wenn sie das gesehen hätte :totlach: Also hat Sekoya tatsächlich auch etwas für John empfunden. Nur gut, dass Johns Crew nur aus zwei Frauen bisher bestand, wenn er so beliebt bei ihnen ist :totlach:


    Der Epilog ist dann noch mal heftig: die Cutters tauchen jetzt bei Langdon auf und Jason Cutters letzter Satz lässt nichts Gutes für den Gouverneur ahnen :o


    Hach schade, jetzt habe ich nur noch einen Band vor mir; und in dem wird es nochmal richtig heftig werden, aber ich hoffe doch sehr, dass auch dann wieder heißt: Und die Mary-Jane fliegt weiter.

  • Er ist zwar nicht auf die blutrünstige Art brutal, aber die Menschen in einer Affenhitze verdursten zu lassen, empfinde ich als absolut menschenunwürdig.

    Er ist ein mieser kleiner Sadist, der seine Opfern langsam zu Tode quälen lassen will - und auch noch Freude daran hat, zuzusehen X(


    Ich wusste doch, dass es auch noch Anhänger gibt, die Geonoj nicht einfach folgen, dass wir hier aber dann auf Sekoyas Urgroßmutter treffen, hat mich schon überrascht. Eine süße, alte aber absolute fitte Frau!

    Ich hätte auch mit vielen gerechnet, aber bestimmt nicht mit Sekoyas Urgroßmutter :totlach: Sie ist echt klasse.


    Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass die Peko sich vielleicht noch als Ass im Ärmel entpuppen und dem ganzen Krieg eine Wendung geben könnten, mit der keiner rechnet. Ich gebe das noch nicht auf!

    Ja, ich gebe die Hoffnung auch noch nicht auf.


    Jaja, der Herzensbrecher, aber dadurch dass Sekoya die Crew verlässt, glättet sich vielleicht auch Johns Liebeschaos. Bleibt nur zu hoffen, dass Kelly von dem Kuss nichts mitbekommen hat.

    Aha, deine Gedanken gehen in eine ähnliche Richtung wie bei mir auch ^^


    Das war echt so ein spontanes Ding. Ich brauchte jemanden, der hilft. Und da dachte ich, was könnte ich machen, womit erstmal niemand rechnet. Und da kam mir diese lebensweise, leicht kauzige Yoda-Omi in den Sinn. :)

    Die Yoda-Omi war eine sehr gute Idee.


    Ich betrachte den Moment als spontane Abschiedsaktion, als ein "Wir wissen, es kann niemals mehr werden, aber das darf noch sein". Zumal es eine schöne Szene ist, wenn man bedenkt, wie sehr John die Peko am Anfang seiner Romane-Karriere verachtet/hasst. Sekoya hat ihn in der Hinsicht echt verändert.

    Ich glaube, ich hätte auch etwas vermisst, wenn sie einfach nur so auseinander gegangen wären. So hat das dann schon gepasst.


    Alles da, was man dafür braucht, sogar der Schlusskampf à la High Noon!

    An High Noon musste ich auch denken - und dann entzaubert West es, in dem er darauf hinweist, dass der Kampf eigentlich um 11 Uhr stattfinden würde :totlach:


    Schade, irgendwie tue ich mich schwer damit, Mary Jane nur als KI zu sehen. Für mich ist sie irgendwie mehr.

    Da sie an den Schiffskörper gebunden ist, finde ich die Bezeichnung "guter Geist des Schiffes" absolut passend.


    Mein Ideenkatalog für eine mögliche 2. Staffel wird immer größer. ;)

    Wie schön!!!

  • Der Empfang durch die Piru(?)-Peko war das absolute Gegenteil von dem Empfang durch Geonoj.

    Ja, da sieht man, dass Sekoya schon recht gehabt hatte und die Peko gastfreundlich sind. Das hat auch eigentlich ihre Geschichte gezeigt. Es ist wirklich zum Schreien, dass die damals so ausgenutzt wurde.


    Nur gut, dass Johns Crew nur aus zwei Frauen bisher bestand, wenn er so beliebt bei ihnen ist :totlach:

    Ansonsten hätte man wohl den Bachelor auf der Mary-Jane drehen können. :wegrenn:

  • Eines habe ich noch vergessen: dass Geonoj höchstwahrscheinlich im Auftrag der Union die Peko aufgewiegelt hat, war ja auch der Knaller - auf so etwas wäre ich auch nie gekommen.

Anstehende Termine

  1. Freitag, 9. November 2018, 21:43 - Freitag, 23. November 2018, 22:43

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  2. Freitag, 9. November 2018, 21:43 - Freitag, 23. November 2018, 22:43

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  3. Montag, 12. November 2018, 16:11 - Montag, 26. November 2018, 17:11

    Editing Expertise

  4. Freitag, 16. November 2018, 21:43 - Samstag, 1. Dezember 2018, 22:43

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