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  • Aber die langen Beschreibungen von Umgebung in einem Roman, da bin ich vielleicht durch vieles Lesen verwöhnt. Ich liebe Autoren, die es schaffen, mir die Welt ganz nebenbei zu zeigen.

    Ich glaube, wir haben die gleichen Autoren im Sinn. Ich finde, das ist tatsächlich auch eine Begabung, genau das zu können. Das konnte für mich noch nicht einmal Tolkien ;). Generell lange Beschreibungen sind vielleicht auch Geschmacksfrage. Manchen mögen das. Mir persönlich geht es da wie Dir und der Spannungsbogen wird an diesen Stellen ein wenig schlaff.

    Es mag sein, dass wir da ganz unterschiedlich herangehen. Auch handwerklich. Das ist spannend! Und ganz sicher (wie schon so oft gesagt) kann man vieles anders machen. Sollte man manchmal auch, wenns "zu viel" oder "zu was auch immer" wird :D Es gibt sicherlich auch Stellen, wo ich noch dran arbeiten würde. Das hört vermutlich nicht auf.

    Jeder liest und empfindet das auch anders. Und auch bei den Autoren hat eben jeder seinen eigenen Schreibstil. Das finde ich auch gut. Sonst wäre es auch langweilig und man hätte nichts zum diskutieren.


    Vor allem gefällt mir die Gesellschaftsordnung. Sehr vernünftig. Vor allem weil es eben keine einfache Tauschgesellschaft ist und nicht gleich davon ausgegangen wird, dass alle nun schludrig mit den Dingen umgehen. (die Bäcker und ihre einfach Aufteilung des Brotes in die drei Sorten, schöne Idee und so richtig)

    Die gefällt mir auch sehr gut. In unserer Welt allerdings undenkbar. Dafür sind die Menschen einfach zu ICH-bezogen.



    Nun fahre ich morgen zum Coloniacon

    Du bist aber wirklich viel unterwegs. Bist zu zufällig auch auf der ComicCon/Phantastika in Berlin?

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Warum sonst Seiten überblättern?

    weil mich diese Beschreibung nicht interessiert? Ich lese nichts mehr, was mich nicht interessiert. Bei Interesse hätte ich sicher die GEduld aufgebracht, denn du beschreibst die Kämpfe ja sehr bildhaft.

    Du bist aber wirklich viel unterwegs. Bist zu zufällig auch auf der ComicCon/Phantastika in Berlin?

    Ich hoffe doch und nun fahre ich los und den Computer runter

  • Wenn ich mir eure Aktivitäten bei leserunden.de anschaue, dann kommt der Gedanke auf, dass ich vielleicht auch mal in die Bücher reinlesen sollte, welche ihr lest / diskutiert :) Um noch mehr Klarheit zu kriegen, wie ihr lest und was ihr erwartet :)


    Die Menschen zu ICH-bezogen: Viele, oder? Interessanterweise meist dann, wenn sie bereits zu viel haben oder aus den Augen verlieren, wie wenig sie "eigentlich" brauchen. Manchmal habe ich den Eindruck, Menschen in Ländern / Bereichen, wo zwischen zwei Wohnhäusern zig Kilometer liegen, sind freundlicher oder zumindest weniger geizig. Man gibt mehr, weil man weiß, dass man selbst ganz schnell allein dastehen könnte, falls mal was passiert. Man neight eher dazu, "selbstlos" zu agieren, wenn man mal begriffen hat, dass "Sicherheit" nur so wirklich funktioniert: Gegenseitig, was bedeutet, jeder muss was geben, damit jeder was nehmen kann. Was ja nicht heißt, dass jeder für jeden ins Feuer springen würde. Klingt natürlich nach Blümchen und heiler Welt ... und vielleicht ist es ja gar nicht so.

  • Warum sonst Seiten überblättern?

    weil mich diese Beschreibung nicht interessiert? Ich lese nichts mehr, was mich nicht interessiert. Bei Interesse hätte ich sicher die GEduld aufgebracht, denn du beschreibst die Kämpfe ja sehr bildhaft.

    Okay, klare Ansage!

    Man kann nun fragen, woher du weißt, dass dich ungelesene Dinge nicht interessieren ... aber das würde wohl den Rahmen sprengen :D


    Habe verstanden und hoffe, dass dich das Buch noch genug interessieren wird. Muss jetzt erstmal überlegen, wie ich mit der Aussage umgehe. Denn sie ist ein wenig schwierig, sofern du das meinst, wonach es sich anhört (du überspringst, was DICH nicht interessiert und bezeichnest das dann als Längen im Buch).


    Viel Spaß jedenfalls und gute Fahrt :)

  • Wenn ich mir eure Aktivitäten bei leserunden.de anschaue, dann kommt der Gedanke auf, dass ich vielleicht auch mal in die Bücher reinlesen sollte, welche ihr lest / diskutiert :) Um noch mehr Klarheit zu kriegen, wie ihr lest und was ihr erwartet :)

    Unabhängig davon, dass Du dann weißt, wo unsere Ansprüche liegen, sind viele dieser Bücher auch sehr zu empfehlen - so von Leserin zu Leserin.


    Ich denke aber auch, dass die Ansprüche mit der Zeit steigen, je mehr Fantasy man gelesen hat. Gilt aber auch für Krimis oder Thriller. Irgendwann hat man alles schon mal in irgendeiner Form gelesen, so dass auch der Schreibstil und damit verbunden der Unterhaltungswert (egal welches Niveau) immer wichtiger wird. Ich persönlich muss auch immer wieder aufpassen, die Latte nicht zu hoch anzusetzen und gerecht zu bewerten. Von daher haben es neue Autoren sicherlich nicht leicht. Ich ziehe immer den Hut vor den Fantasyautoren, wie sie neue Welten und Wesen erschaffen und diese dem Leser bildlich vermitteln.


    Wenn die Basis eines Romans nicht stimmt, höre ich mittlerweile auch auf zu Lesen. Dafür schlummern einfach viel zu viele tolle Bücher auf meinem SuB. Das ist mir aber glücklicherweise schon lange nicht mehr passiert. Hier ist das Niveau doch sehr hoch.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Unabhängig davon, dass Du dann weißt, wo unsere Ansprüche liegen, sind viele dieser Bücher auch sehr zu empfehlen - so von Leserin zu Leserin.

    Das glaube ich wohl :)

    Ich denke aber auch, dass die Ansprüche mit der Zeit steigen, je mehr Fantasy man gelesen hat. Gilt aber auch für Krimis oder Thriller. Irgendwann hat man alles schon mal in irgendeiner Form gelesen, so dass auch der Schreibstil und damit verbunden der Unterhaltungswert (egal welches Niveau) immer wichtiger wird. Ich persönlich muss auch immer wieder aufpassen, die Latte nicht zu hoch anzusetzen und gerecht zu bewerten. Von daher haben es neue Autoren sicherlich nicht leicht. Ich ziehe immer den Hut vor den Fantasyautoren, wie sie neue Welten und Wesen erschaffen und diese dem Leser bildlich vermitteln.


    Wenn die Basis eines Romans nicht stimmt, höre ich mittlerweile auch auf zu Lesen. Dafür schlummern einfach viel zu viele tolle Bücher auf meinem SuB. Das ist mir aber glücklicherweise schon lange nicht mehr passiert. Hier ist das Niveau doch sehr hoch.

    Ja, die Sache mit den Ansprüchen ... ist aber auch wichtig, dass diese sich weiter entwickeln :) Außerdem habt ihr natürlich Recht, wenn ihr Dinge liegen lasst, die euch nicht interessieren: Zeit ist wertvoll! Aber einem kann so auch viel entgehen ... ich finde es schwer, da die Balance zu finden.


    Danke für das Kompliment ! Man lernt nie aus ... hoffentlich (ich denke es zumindest) sind die nächsten Bücher handwerklich runder :) Ist zumindest mein Anspruch :D

  • Aber die langen Beschreibungen von Umgebung in einem Roman, da bin ich vielleicht durch vieles Lesen verwöhnt. Ich liebe Autoren, die es schaffen, mir die Welt ganz nebenbei zu zeigen.

    Ich glaube, wir haben die gleichen Autoren im Sinn. Ich finde, das ist tatsächlich auch eine Begabung, genau das zu können. Das konnte für mich noch nicht einmal Tolkien ;). Generell lange Beschreibungen sind vielleicht auch Geschmacksfrage. Manchen mögen das. Mir persönlich geht es da wie Dir und der Spannungsbogen wird an diesen Stellen ein wenig schlaff.

    Es mag sein, dass wir da ganz unterschiedlich herangehen. Auch handwerklich. Das ist spannend! Und ganz sicher (wie schon so oft gesagt) kann man vieles anders machen. Sollte man manchmal auch, wenns "zu viel" oder "zu was auch immer" wird :D Es gibt sicherlich auch Stellen, wo ich noch dran arbeiten würde. Das hört vermutlich nicht auf.

    Jeder liest und empfindet das auch anders. Und auch bei den Autoren hat eben jeder seinen eigenen Schreibstil. Das finde ich auch gut. Sonst wäre es auch langweilig und man hätte nichts zum diskutieren.

    Man kann wirklich sehr unterschiedlich an die einzelnen Bücher rangehen. Das, was ihr bemängelt, also lange Beschreibungen von Übungskämpfen und der Welt, machen für mich den Reiz des Buches aus. Drachenkind begnügt sich hier nicht mit oberflächlichen Beschreibungen, wie z.B. jetzt kommt der Hieb von rechts, oder die Häuser sehen so und so aus, sondern er geht mehr in die Tiefe und vermittelt zusätzlich noch die Gefühle und Gedanken, die dahinterstecken. Das ist etwas, was bei einigen Büchern zu kurz kommt. Ich hoffe, ich habe mich richtig ausgedrückt. Es ist schwer in Worte zu fassen. Aber du hast mich überrascht, liebe Rhea, ich dachte, dass dich als studierte Philosophin solche Bücher mehr interessieren würden als diejenigen, wo man ohne groß Nachzudenken von einem Kapitel zum Nächsten blättern kann. Aber so unterschiedlich ist eben der Geschmack.

  • Womit ist Eric vergiftet? Ich kann mich nicht erinnern, dass es irgendwann eine Möglichkeit gegeben hätte.

    Ja, das frage ich mich auch. Aber wer und wie? Ist es beim Ernten geschehen, denn Tee hat er doch nicht mit getrunken.

    Ich denke, dass es wahrscheinlich schon früher geschehen ist, als er noch ein kleines Kind war, also bevor er von seiner Drachenseite erfahren hat.

  • Ich glaube, wir haben die gleichen Autoren im Sinn. Ich finde, das ist tatsächlich auch eine Begabung, genau das zu können. Das konnte für mich noch nicht einmal Tolkien ;). Generell lange Beschreibungen sind vielleicht auch Geschmacksfrage. Manchen mögen das. Mir persönlich geht es da wie Dir und der Spannungsbogen wird an diesen Stellen ein wenig schlaff.

    Jeder liest und empfindet das auch anders. Und auch bei den Autoren hat eben jeder seinen eigenen Schreibstil. Das finde ich auch gut. Sonst wäre es auch langweilig und man hätte nichts zum diskutieren.

    Man kann wirklich sehr unterschiedlich an die einzelnen Bücher rangehen. Das, was ihr bemängelt, also lange Beschreibungen von Übungskämpfen und der Welt, machen für mich den Reiz des Buches aus. Drachenkind begnügt sich hier nicht mit oberflächlichen Beschreibungen, wie z.B. jetzt kommt der Hieb von rechts, oder die Häuser sehen so und so aus, sondern er geht mehr in die Tiefe und vermittelt zusätzlich noch die Gefühle und Gedanken, die dahinterstecken. Das ist etwas, was bei einigen Büchern zu kurz kommt. Ich hoffe, ich habe mich richtig ausgedrückt. Es ist schwer in Worte zu fassen. Aber du hast mich überrascht, liebe Rhea, ich dachte, dass dich als studierte Philosophin solche Bücher mehr interessieren würden als diejenigen, wo man ohne groß Nachzudenken von einem Kapitel zum Nächsten blättern kann. Aber so unterschiedlich ist eben der Geschmack.

    Hm ich finde, du hast dich klar ausgedrückt :) ... Im Fall von Rhea (und den meisten, die hier Längen empfinden / feststellen) geht es vermutlich eher darum, dass das empfundene Gleichgewicht zwischen Inhalt und Text stellenweise nicht passt. Oder, noch genauer "relevantem Inhalt". Ich höre mir das gern auch tausendmal von tausend Leuten an (so viele sind es zum Glück bisher nicht :D ) und stelle fest: Handwerkliche Schwächen gibt es auf jeden Fall, wie fast immer und überall (und ich meine jetzt nicht nur Längen im Text). Wie sehr sie auffallen oder sogar stören, ist hingegen ganz und gar von LeserInnen abhängig. Umso neugieriger macht es mich, diese Kommentare / Feedback zu lesen :P

  • Aber einem kann so auch viel entgehen ... ich finde es schwer, da die Balance zu finden.

    Das stimmt sehr wohl, deshalb gebe ich einem Buch auch immer genügend Zeit. Und ich habe festgestellt, dass es auch einen richtigen und schlechten Zeitpunkt gibt. Zeitweise konnte ich mich auf Fantasy nicht einlassen, jetzt inhaliere ich sie förmlich, weil sie mich am meisten entspannen und fesseln. Auch ein guter Krimi oder Thriller hat seine richtige Zeit (bei mir am liebsten im Urlaub).

    Im Fall von Rhea (und den meisten, die hier Längen empfinden / feststellen) geht es vermutlich eher darum, dass das empfundene Gleichgewicht zwischen Inhalt und Text stellenweise nicht passt. Oder, noch genauer "relevantem Inhalt". Ich höre mir das gern auch tausendmal von tausend Leuten an (so viele sind es zum Glück bisher nicht :D ) und stelle fest: Handwerkliche Schwächen gibt es auf jeden Fall, wie fast immer und überall (und ich meine jetzt nicht nur Längen im Text). Wie sehr sie auffallen oder sogar stören, ist hingegen ganz und gar von LeserInnen abhängig. Umso neugieriger macht es mich, diese Kommentare / Feedback zu lesen :P

    Ich finde es auch schwierig, das genau zu beschreiben. Ich könnte auch nicht sagen, was dann besser funktionieren würde. Lesen ist ja auch immer eine sehr emotionale Geschichte. Und wie man schon bei dieser sehr kleinen Runde sieht, sind auch da die Geschmäcker unterschiedlich. Eine spannende Geschichte kann das aber auch aushalten. Längen sind mitunter nicht immer schlecht.

    Ich erinnere mich an ein Buch, da habe ich förmlich auf Längen gewartet, um als Leser auch einfach mal durchatmen zu können. Das gibt es nämlich auch. Der Autor hat mir diese leider nicht gegönnt und ich war nach der Lektüre fix und foxy :totlach:

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Aber einem kann so auch viel entgehen ... ich finde es schwer, da die Balance zu finden.

    Das stimmt sehr wohl, deshalb gebe ich einem Buch auch immer genügend Zeit. Und ich habe festgestellt, dass es auch einen richtigen und schlechten Zeitpunkt gibt. Zeitweise konnte ich mich auf Fantasy nicht einlassen, jetzt inhaliere ich sie förmlich, weil sie mich am meisten entspannen und fesseln. Auch ein guter Krimi oder Thriller hat seine richtige Zeit (bei mir am liebsten im Urlaub).

    Im Fall von Rhea (und den meisten, die hier Längen empfinden / feststellen) geht es vermutlich eher darum, dass das empfundene Gleichgewicht zwischen Inhalt und Text stellenweise nicht passt. Oder, noch genauer "relevantem Inhalt". Ich höre mir das gern auch tausendmal von tausend Leuten an (so viele sind es zum Glück bisher nicht :D ) und stelle fest: Handwerkliche Schwächen gibt es auf jeden Fall, wie fast immer und überall (und ich meine jetzt nicht nur Längen im Text). Wie sehr sie auffallen oder sogar stören, ist hingegen ganz und gar von LeserInnen abhängig. Umso neugieriger macht es mich, diese Kommentare / Feedback zu lesen :P

    Ich finde es auch schwierig, das genau zu beschreiben. Ich könnte auch nicht sagen, was dann besser funktionieren würde. Lesen ist ja auch immer eine sehr emotionale Geschichte. Und wie man schon bei dieser sehr kleinen Runde sieht, sind auch da die Geschmäcker unterschiedlich. Eine spannende Geschichte kann das aber auch aushalten. Längen sind mitunter nicht immer schlecht.

    Ich erinnere mich an ein Buch, da habe ich förmlich auf Längen gewartet, um als Leser auch einfach mal durchatmen zu können. Das gibt es nämlich auch. Der Autor hat mir diese leider nicht gegönnt und ich war nach der Lektüre fix und foxy :totlach:

    :D Ja, die Sache mit dem richtigen Zeitpunkt ist noch so ein Ding der Unmöglichkeit. Man kann auch zu lange drauf warten oder "ihn" einfach verpassen^^


    Umso schöner, wenn es dann mal wirklich passt :)


    Warten auf Längen / Verschnaufpause: Manche Leser haben es in diesem Fall auch so empfunden. Ruhigere parts, mehr Zeit. Mal sehen, was sich noch so an Feedback ansammelt :)

  • :D Ja, die Sache mit dem richtigen Zeitpunkt ist noch so ein Ding der Unmöglichkeit. Man kann auch zu lange drauf warten oder "ihn" einfach verpassen^^


    Umso schöner, wenn es dann mal wirklich passt :)

    Das ist mir auch schon einmal passiert, und zwar beim „Medicus“. Ich brauchte zwei Anläufe, um das Buch zu lesen. Beim ersten Mal hat es mich am Anfang gar nicht angesprochen, beim zweiten Mal war ich froh, dass ich den für mich langatmigen Anfang durchgehalten habe.

  • :D Ja, die Sache mit dem richtigen Zeitpunkt ist noch so ein Ding der Unmöglichkeit. Man kann auch zu lange drauf warten oder "ihn" einfach verpassen^^


    Umso schöner, wenn es dann mal wirklich passt :)

    Das ist mir auch schon einmal passiert, und zwar beim „Medicus“. Ich brauchte zwei Anläufe, um das Buch zu lesen. Beim ersten Mal hat es mich am Anfang gar nicht angesprochen, beim zweiten Mal war ich froh, dass ich den für mich langatmigen Anfang durchgehalten habe.

    Kann ich verstehen. Tolle Bücher, aber tatsächlich nicht immer :P Und sehr langatmig teilweise (sogar für mich, ich mein die Beschreibungen). Als Hörbuch perfekt :)