04 - Seite 294 bis Seite 398 (Kapitel "Lubeke" bis Ende zweiter Teil)

Leserunden.de positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.
  • Das Arnulf seit Wort gehalten hat und keinen Tropfen mehr angerührt hat, fand ich stark.


    Diese verdammten Kriege, bringen nur Unheil. Nicht nur in einer Schlacht wie man mit Gero erleben musste.

    Ja, das fand ich auch stark. Ich habe mir mal überlegt: wenn die tatsächlich alle so viel Alkohol getrunken haben, wie es ja immer heißt, dann waren das alles Alkoholiker. Mich würde mal interessieren, wie viele Kinder mit Alkoholschäden damals geboren wurden. Leider konnte mir das bisher noch kein Dozent oder Professor oder beantworten?(

    Kriege sind immer unnötig und grausam! Da hast du recht!

    Gibt es darüber eigentlich keine Studien? Müsste es doch geben oder? Mhhhhm ...

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Traders)

  • Schon wieder geht eine geschuchtliche Epoche zuende und ich darf schon wieder Abschied nehmen von nun mehr liebgewonnenen Figuren. Und diesmal sogar ein für alle Mal, da Gero ja gestorben ist - hach, schade!


    Es kam ja wirklich noch zu Schererien (oder einer Meuterei) zwischen Erik und seinen Matrosen. Wie wir schon vermutet haben - zum Glück ist alles gut ausgegangen und Erik kam als "reicher" Mann nach Hause.


    Und Arnulf hat seine Abstinenz durchgehalten. Das hätte ich nicht gedacht - aber umso mehr freu ich mich natürlich! =)

    Ich habe das Gefühl, dass mir das Abschied nehmen von Mal zu Mal schwerer fällt. Gero war mir ein liebgewordener Protagonist. Ich war richtig traurig bei dem Ende.


    Bei der Meuterei war ich froh, dass Ludger zu Eric gehalten hat und auch später bei ihm geblieben ist. Auch wenn er raubeinig ist, er ist ein zufälliger Freund geworden, der auf die Familie aufpassen kann.


    Über Arnulf war ich auch sehr erstaunt. Aber es zeigte doch, wieviel ihm an seiner Bruni und den Kindern gelegen hat. Und nicht zu vergessen die Schmiede, der er wieder aufgebaut hat. Ein Herzensprojekt, da hat er wohl eingesehen, dass ihm die Trinkerei nicht vorwärts bringt und ihm nicht gut tut.

  • Ja, das fand ich auch stark. Ich habe mir mal überlegt: wenn die tatsächlich alle so viel Alkohol getrunken haben, wie es ja immer heißt, dann waren das alles Alkoholiker. Mich würde mal interessieren, wie viele Kinder mit Alkoholschäden damals geboren wurden. Leider konnte mir das bisher noch kein Dozent oder Professor oder beantworten?(

    Kriege sind immer unnötig und grausam! Da hast du recht!

    Gibt es darüber eigentlich keine Studien? Müsste es doch geben oder? Mhhhhm ...

    Wenn man bedenkt, dass sogar schon Kinder zum Frühstück verdünnter Wein oder Dünnbier gereicht würde, na dann ging der Alkoholismus sehr früh los.

  • Ich mag es, wie die Namen immer wieder auftauchen und so eine Zuordnung möglich machen -- auch wenn es nicht mal angedeutet wird, dass die Ewalts verwandt sind. Aber für mich sind sie es.

    Natürlich sind sie verwandt. Er ist doch ein Billung wie der aus Teil 1. Es wird ja erklärt, dass es sich um eine Nebenlinie der Billungs handelt, die mal Sachsenherzöge waren.

    Mir gefällt es auch richtig gut, dass es bei den Familien bleibt. Es ist als begehe man Ahnenforschung:)

  • Sorry, aber ich habe überhaupt kein Namensgedächtnis, und Billung sagte mir mal grad überhaupt nichts. :boah:

    Es sind ja nicht viele Personen, aber dadurch dass die Verwandtschaftsbeziehungen o durcheinander sind und irgendwie die meisten miteinander verwandt, verschwägert oder befreundet sind/waren, ist es auch etwas schwierig den Überblick zu behalten. Ich muss mir glaub einen Stammbaum anlegen.:totlach:

    Ich wusste gleich als Ewalt auftauchte, dass es ein von Billing sein muss. Olga ist neu dazu gekommen und ich gehe davon aus, sie noch weiter zu erleben. Sie hat jetzt den Säbel und der scheint die Jahrhunderte zu begleiten.

  • Bei der Meuterei war ich froh, dass Ludger zu Eric gehalten hat und auch später bei ihm geblieben ist. Auch wenn er raubeinig ist, er ist ein zufälliger Freund geworden, der auf die Familie aufpassen kann.

    Ja, ihn hatte ich wirklich nicht auf dem Schirm bei den Verbündeten. Das war eine schöne Überraschung =)


    Mir gefällt es auch richtig gut, dass es bei den Familien bleibt. Es ist als begehe man Ahnenforschung :)

    ja, das gefällt mir auch sehr gut. Und so verlässt man die Protagonisten ja auch nicht wirklich =)

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Traders)

  • Ja, das fand ich auch stark. Ich habe mir mal überlegt: wenn die tatsächlich alle so viel Alkohol getrunken haben, wie es ja immer heißt, dann waren das alles Alkoholiker.

    Ich denke, das Bier war damals nicht so stark. Es war auf jeden Fall gesünder als Wasser, welches oft verunreinigt war.

    Ich höre gerade ein Hörbuch das heißt: A History of the World in 6 Glasses. Das fängt an mit Cerveza und geht über Wein und Spirituosen zu Kaffee, Tee, und Cola. Das ist total faszinierend.


  • Ja, das fand ich auch stark. Ich habe mir mal überlegt: wenn die tatsächlich alle so viel Alkohol getrunken haben, wie es ja immer heißt, dann waren das alles Alkoholiker.

    Ich denke, das Bier war damals nicht so stark. Es war auf jeden Fall gesünder als Wasser, welches oft verunreinigt war.

    Ich höre gerade ein Hörbuch das heißt: A History of the World in 6 Glasses. Das fängt an mit Cerveza und geht über Wein und Spirituosen zu Kaffee, Tee, und Cola. Das ist total faszinierend.


    Das hört sich auch spannend an, das Thema.

    Ich weiß, dass es Witze gibt, wenn die Römer mehr Wein als Wasser benutzten. Denn Wasser war teurer als Wein.

    Es gibt ja verschiedene Sorten Alkoholiker, wichtig ist ja nur, dass der- oder diejenige keine Kontrolle über seinen Konsum hat und die Menge sich steigert. Es wäre schon mal interessant zu erforschen, ob das tatsächlich ein großes Problem war, aber der Mangel an Quellen dürfte das unmöglich machen. Schade.

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Mir gefällt es auch richtig gut, dass es bei den Familien bleibt. Es ist als begehe man Ahnenforschung :)

    ja, das gefällt mir auch sehr gut. Und so verlässt man die Protagonisten ja auch nicht wirklich =)

    Ich finde, dass man so besser mitkommt ^^

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Es sind ja nicht viele Personen, aber dadurch dass die Verwandtschaftsbeziehungen o durcheinander sind und irgendwie die meisten miteinander verwandt, verschwägert oder befreundet sind/waren, ist es auch etwas schwierig den Überblick zu behalten. Ich muss mir glaub einen Stammbaum anlegen. :totlach:

    Liegen ja immer einige Generationen dazwischen. Ich finde jetzt die direkten Verwandschaftsgrade gar nicht so wichtig. Eher so den kausalen Zusammenhang. Allso z.B. die Schmiede-Familie. Was wird aus denen im Wandel der Zeiten. Die bleiben sicher nicht auf ewig einfache Schmiede, tippe ich mal.

  • Das Irmhild schreiben lernen wollte, fand ich gut. So kann sie mit ihrem Leben doch was sinnvolles anfangen. Die Sache mit den Wechseln ist so schlecht auch nicht. Vor allem kann man nicht mehr um seines Bargeldes beraubt werden, was ja damals doch häufiger vorkommt.

    Das ist der Hintergrund von Wechseln. Das Prinzip wurde von arabischen Kaufleuten erfunden und von Genuesen, Venezianern und Florentinern übernommen. So entstanden die ersten Banken. Kaufleute konnten bargeldlos durch gefährliche Gegenden reisen und am Ankunftstort einen Wechsel gegen Bargeld einlösen oder mit Wechsel bezahlen. Natürlich musste man "Kredit" haben, ein anerkanntes Handelshaus sein und einen guten Ruf. Wechsel konnten aufgekauft und weiterverkauft werden.

    Genauso hab ich es in der Schule auch gelernt. 8o

  • Ja, das fand ich auch stark. Ich habe mir mal überlegt: wenn die tatsächlich alle so viel Alkohol getrunken haben, wie es ja immer heißt, dann waren das alles Alkoholiker. Mich würde mal interessieren, wie viele Kinder mit Alkoholschäden damals geboren wurden. Leider konnte mir das bisher noch kein Dozent oder Professor oder beantworten?(

    Kriege sind immer unnötig und grausam! Da hast du recht!

    Gibt es darüber eigentlich keine Studien? Müsste es doch geben oder? Mhhhhm ...

    Ich habe noch nichts darüber gefunden. Und bisher konnte mir auch noch kein Mediavistiker was darüber sagen. Leider. Das würde mich nämlich auch interessieren. Aber ich kann ja auch nur von Einkaufslisten auf die insgesamt verzehrte Menge schließen. ich habe ja keine Quellen über Blutwerte oder so. Oder wieviel Kinder oder Schwangere getrunken haben. Oder ab wann es überhaupt auffiel, dass jemand zu viel getrunken hat. Wie hoch der tatsächliche Alkoholgehalt war, denn das Getreide von heute ist ja anders. Und so weiter.

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Es sind ja nicht viele Personen, aber dadurch dass die Verwandtschaftsbeziehungen o durcheinander sind und irgendwie die meisten miteinander verwandt, verschwägert oder befreundet sind/waren, ist es auch etwas schwierig den Überblick zu behalten. Ich muss mir glaub einen Stammbaum anlegen. :totlach:

    Liegen ja immer einige Generationen dazwischen. Ich finde jetzt die direkten Verwandschaftsgrade gar nicht so wichtig. Eher so den kausalen Zusammenhang. Allso z.B. die Schmiede-Familie. Was wird aus denen im Wandel der Zeiten. Die bleiben sicher nicht auf ewig einfache Schmiede, tippe ich mal.

    Ja, das stimmt. Die Verwandtschaft selbst ist nicht so wichtig. Aber es hilft schon die Familienzugehörigkeit und dann einordnen zu können, woher genau der jetzt kommt. Das ist ja bei der Interpretation nicht ganz unwichtig.;)

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Liegen ja immer einige Generationen dazwischen. Ich finde jetzt die direkten Verwandschaftsgrade gar nicht so wichtig. Eher so den kausalen Zusammenhang. Allso z.B. die Schmiede-Familie. Was wird aus denen im Wandel der Zeiten. Die bleiben sicher nicht auf ewig einfache Schmiede, tippe ich mal.

    Ja, das stimmt. Die Verwandtschaft selbst ist nicht so wichtig. Aber es hilft schon die Familienzugehörigkeit und dann einordnen zu können, woher genau der jetzt kommt. Das ist ja bei der Interpretation nicht ganz unwichtig.;)

    Wenn es dir hilft, hier die Familien des Buchs:


    - Da sind die Schmitts (wie sie später heißen), die alle von Arnulf dem Schmied und seinem Ziehsohn abstammen.

    - Dann die Fischers, die von Erik dem Fischer abstammen, aber über seine Frau Irmhild lose verwandt sind. Und die Wendin Olga.

    - Die Billungs, die auf den Ritter Ewalt von Billung zurückgehen. In Teil 3 wird eine Olga eingeheiratet. Der Name bleibt in der Familie.

    - In Teil 3 kommt kurz eine Hugenottenfamilie (Bouchard) zur Erwähnung, die in Teil 4 eine größere Rolle spielt.

    - Und in Teil 4 kommt noch eine jüdische Familie hinzu.


    Das sind die hauptsächlichen Protagonisten, die den Roman durchgehend bevölkern.

    Der Bastard von Tolosa (2009), Die Comtessa (2011), Die Hure Babylon (2012), Das Schwert des Normannen (2013), Die Rache des Normannen (2014)<br />www.ulfschiewe.de

  • Danke für die Zusammenfassung. Ich habe auch schon angefangen einen Stammbaum zu erstellen. Ich fürchte nur, er ist etwas durcheinander, da kommt mir deine Zusammenfassung gerade recht ^^

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • ja, das gefällt mir auch sehr gut. Und so verlässt man die Protagonisten ja auch nicht wirklich =)

    Ich finde, dass man so besser mitkommt ^^

    Ja, das stimmt - und man baut eine andere Bindung zu den einzelnen Leuten auf .- nur gut so!

    Liegen ja immer einige Generationen dazwischen. Ich finde jetzt die direkten Verwandschaftsgrade gar nicht so wichtig. Eher so den kausalen Zusammenhang. Allso z.B. die Schmiede-Familie. Was wird aus denen im Wandel der Zeiten. Die bleiben sicher nicht auf ewig einfache Schmiede, tippe ich mal.

    Da könnte man soooo schön spekulieren ;) Vielleicht verändern sie ihr Handwerk auch. Kleine Goldschmuckschmieden gibt es ja heute noch, sogar mit ganz jungen Meistern. Das finde ich immer wieder faszinierend (ich hab mal einen Artikel über so eine Schmuckschmiede in Eisenach geschrieben ;))

    Genauso hab ich es in der Schule auch gelernt. 8o

    Da hast du in der Schule mehr gelernt als ich xDDD Aber ich glaube, die Sicherheit von solchen Wechseln war früher auch nicht so hoch, hm?


    Ulf Schiewe vielen lieben Dank für die Zusammenfassung. Die kam gerade recht! ;)

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Traders)

  • Da hast du in der Schule mehr gelernt als ich xDDD Aber ich glaube, die Sicherheit von solchen Wechseln war früher auch nicht so hoch, hm?

    Ich war auf einer Wirtschaftsschule. Da hat man so einiges über Geldverkehr damals wie heute gelernt. Zu meiner Schulzeit gab es ja auch noch Schecks und dergleichen. Das ist ja heute schon fast exoitsch - auch wenn es das immer noch gibt.

  • Da hast du in der Schule mehr gelernt als ich xDDD Aber ich glaube, die Sicherheit von solchen Wechseln war früher auch nicht so hoch, hm?

    Ich war auf einer Wirtschaftsschule. Da hat man so einiges über Geldverkehr damals wie heute gelernt. Zu meiner Schulzeit gab es ja auch noch Schecks und dergleichen. Das ist ja heute schon fast exoitsch - auch wenn es das immer noch gibt.

    Ich hab in Wirtschaft und Recht nie aufgepasst. Außerdem stand ich mit dem Lehrer auf Kriegsfuß *köm*

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Traders)

  • Ich war auf einer Wirtschaftsschule. Da hat man so einiges über Geldverkehr damals wie heute gelernt. Zu meiner Schulzeit gab es ja auch noch Schecks und dergleichen. Das ist ja heute schon fast exoitsch - auch wenn es das immer noch gibt.

    Ich hab in Wirtschaft und Recht nie aufgepasst. Außerdem stand ich mit dem Lehrer auf Kriegsfuß *köm*

    Ich hatte das garnicht. Zumindest nicht so ausführlich:totlach: Mein Hauptfach war Bio

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • ja, das gefällt mir auch sehr gut. Und so verlässt man die Protagonisten ja auch nicht wirklich =)

    Ich finde, dass man so besser mitkommt ^^

    Mir gefällt es auch gut, so von Generation zu Generation zu springen, auch wenn ja ein paar mehr Jahre dazwischen liegen

    Wasser war ja im Mittelalter nicht immer keimfrei. Deshalb wurde meistens Bier getrunken. Dünnbier zwar, auch die Römer tranken verdünnten Wein, aber immerhin doch Alkohol. Ich glaube, auch die Kinder bekamen das vorgesetzt, wenn sie nicht Milch tranken. Die müssen alle eine verfettete Leber gehabt haben. :totlach:

    Die waren einfach daran gewöhnt und dann ging das schon

    Ich habe das Gefühl, dass mir das Abschied nehmen von Mal zu Mal schwerer fällt. Gero war mir ein liebgewordener Protagonist. Ich war richtig traurig bei dem Ende.

    Um Gero habe ich auch ein bisschen geweint

Anstehende Termine

  1. Freitag, 14. September 2018 - Sonntag, 30. September 2018

    gagamaus

  2. Freitag, 21. September 2018 - Sonntag, 7. Oktober 2018

    Dani79

  3. Freitag, 28. September 2018 - Freitag, 12. Oktober 2018

    odenwaldcollies

  4. Freitag, 5. Oktober 2018 - Freitag, 19. Oktober 2018

    odenwaldcollies