05 - Seite 400 bis Seite 472 (Kapitel "Der große Krieg" bis einschl. Kapitel "Auf der Flucht")

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  • So, zum Glück ist der 30jährige Krieg fast vorbei, denn das ist eine Epoche die ich absolut hasse. Jeder Krieg ist schlimm, aber dieser ist halt in der Literatur sehr vorherrschend (ich bin freiwilliger Proofreader für Distributed Proofreaders die die Bücher für Project Gutenberg vorbereiten, und da die Literatur gemeinfrei sein muss, ist die Auswahl begrenzt, und für deutsche Projekte ist es irgendwie immer der 30jährige Krieg -- zumindest gefühlt. Der hängt mir inzwischen echt zum Hals raus).


    Natürlich treffen wir wieder auf die üblichen Verdächtigen, bzw deren Nachkommen.


    So gut wie ich es finde, dass wir anhand der Namen und Berufe gleich wissen, mit welcher Familie wir es zu tun haben, so sehr warte ich aber jetzt darauf, dass sie mal den Charakter wechseln. Nach so vielen Jahren sollte man doch meinen, dass auch ein Falkenberg mal gut, und ein Billung oder Schmied mal böse/schlecht sein kann?


    Interessant fand ich die Unterhaltung über Religion zwischen den Männern. Ob es dem Rest der Bevölkerung auch so ging, dass ihnen die Religion inzwischen ganz egal war, besonders wenn sie öfter wechseln mussten?

  • Ähnlich wie Erik der Händler, wollen auch hier die Männer ihr Glück in die eigenen Hände nemen, auch wenn sie dafür zu Dieben werden.

    Irgendwie empfinde ich sie gar nicht wirklich als Diebe, schließlich hat man ihnen ein ganzes Jahr ihren Sold nicht gezahlt, also steht ihnen zumindest ein Großteil der Beute sowieso zu.

  • Ähnlich wie Erik der Händler, wollen auch hier die Männer ihr Glück in die eigenen Hände nemen, auch wenn sie dafür zu Dieben werden.

    Irgendwie empfinde ich sie gar nicht wirklich als Diebe, schließlich hat man ihnen ein ganzes Jahr ihren Sold nicht gezahlt, also steht ihnen zumindest ein Großteil der Beute sowieso zu.

    Aber das Geld gehört doch nicht nur ihrer Truppe, oder? Und nur weil es mir rechtmäßig teilweise gehört darf ich es mir doch nicht mit Gewalt nehmen. Sie legen die Sache für sich natürlich anders aus.

  • Ich habe mich ja schon für meine geringe Teilnahme entschuldigt. Leider ist keine Besserung in Sicht. Die Tumorbesprechung hat leider keine Ergebnisse gebracht. So muss Schwiegervater am Dienstag wieder ins KH und alles beginnt von vorne. Da ist ja noch der Prostatakrebs und das Aneurysma am Herzen. Doch der Hauptherd würde immer noch nicht gefunden. Dasist alles sehr nervenaufreibend, da bleibt wenig Zeit für mich zum berichten und diskutieren.

    Das ist sonst nicht meine Art. Und richtig aufs Lesen kann man sich dann nicht konzentrieren, obwohl es doch auch Abwechslung bringen kann, wenn man kurzzeitig in eine ander Welt abtaucht.

    Werde heute Abend versuchen von meinen Eindrücken über diesen Abschnitt zu berichten.

    Eines musst du gar nicht - dich entschuldugen. Wir können dich alle verstehen, wenn so eine Notsituation herrscht. Meine Güte ... ich wünsche dir noch einmal viel Kraft und natürlich auch deinem Schwiegervater! Fühl dich gedrückt!

    Danke dir<3

  • Es ist ja irgendwie eine recht ruhige Runde, wobei ich mich entschuldigen muss, ich hatte gestern noch eine Klausur.

    Ich habe mich ja schon für meine geringe Teilnahme entschuldigt. Leider ist keine Besserung in Sicht. Die Tumorbesprechung hat leider keine Ergebnisse gebracht. So muss Schwiegervater am Dienstag wieder ins KH und alles beginnt von vorne. Da ist ja noch der Prostatakrebs und das Aneurysma am Herzen. Doch der Hauptherd würde immer noch nicht gefunden. Dasist alles sehr nervenaufreibend, da bleibt wenig Zeit für mich zum berichten und diskutieren.

    Das ist sonst nicht meine Art. Und richtig aufs Lesen kann man sich dann nicht konzentrieren, obwohl es doch auch Abwechslung bringen kann, wenn man kurzzeitig in eine ander Welt abtaucht.

    Werde heute Abend versuchen von meinen Eindrücken über diesen Abschnitt zu berichten.

    Dich hab ich natürlich überhaupt nicht gemeint. Es gibt manchmal wichtigeres als Bücher und das "reale Leben" ist immer wichtiger als ein Forum! Ich hoffe sehr, dass der Primärtumor bald gefunden wird!

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Aber das Geld gehört doch nicht nur ihrer Truppe, oder? Und nur weil es mir rechtmäßig teilweise gehört darf ich es mir doch nicht mit Gewalt nehmen.

    Außer ein paarMännern ist doch niemand bei Falkenberg geblieben? Ich hatte verstanden, dass sich auch eine Menge anderer Männer den Abtrünnigen angeschlossen hatten. Und wenn sie es nicht mit Gewalt genommen hätten, wären sie verhungert, dabei hatten sie doch ein ganzes Jahr dafür gedarbt. Ich kann sie also gut verstehen.

  • Von Werth wollte Sich mit dem Geld den Kaiselichen anschließen. Der weitaus größte Teil des Heeres geht aber nicht mit ihm. Das Geld, das den Heeressold darstellte, wollte von Werth aber behalten. Nur macht ihm Billung einen Strich durch die Rechnung, indem er die Kasse stiehlt. Natürlich bestiehlt er damit indirekt auch das ganze Heer, aber in diesem Krieg ist sich jeder der Nächste. Ihr seht, nicht alle meine Helden sind blütenreine Gutmenschen. ;)

    Der Bastard von Tolosa (2009), Die Comtessa (2011), Die Hure Babylon (2012), Das Schwert des Normannen (2013), Die Rache des Normannen (2014)<br />www.ulfschiewe.de

  • Von Werth wollte Sich mit dem Geld den Kaiselichen anschließen. Der weitaus größte Teil des Heeres geht aber nicht mit ihm. Das Geld, das den Heeressold darstellte, wollte von Werth aber behalten. Nur macht ihm Billung einen Strich durch die Rechnung, indem er die Kasse stiehlt. Natürlich bestiehlt er damit indirekt auch das ganze Heer, aber in diesem Krieg ist sich jeder der Nächste. Ihr seht, nicht alle meine Helden sind blütenreine Gutmenschen. ;)

    wer will was von Personen lesen, die perfekter sind als alles was man sich vorstellen kann? Das wäre etwas langweilig. Gerade die Ecken und kanten machen eine Figur doch sympathisch.

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Nun befinden wir uns fast am Ende des dreizigjährigen Krieg. Das ist komisch, immer wenn ich Bücher lese, kommen zu den Themen Dokumentationen. So auch vergangenen Sonntag bei ZDF über den dreizigjährigen Krieg. Ein grauenvolles Kapitel der Geschichte. Ich war mehr als erschrocken als ich die Höhe Zahl der Toten gelesen und gehört habe.


    Das Wort Furagieren und dessen Bedeutung kannte ich noch nicht.

    Das ein Heer riesig sein konnte war mir bewusst, aber die Beschreibungen über die Größe und wer noch alles im Anhang gewesen ist ( was einer Kleinstadt Nähe kam), hat mich noch einmal erschreckt. Kein Wunder daß das damalige deutsche Land ausgeblutet war. Man muss sich das einmal vorstellen, was für eine logistische Herausforderung das gewesen sein muss.

    Ganz grauenvoll habe ich die Plünderungen empfunden, wo nicht nur gestohlen wurde.

    Wieder und immer noch spielt die Religion die entscheidend Rolle für den Krieg. Feldmarschall von Werth schuldet Ewalt von Bulling und seinen Männern einen ganzen Jahressold. Unglaublich das die Männer das so lange mitgemacht haben. Und wahrscheinlich hätten sie es noch länger gemacht, wenn Ewalt nicht endgültig die Nase voll gehabt hätte.

    Volkmar aus dem Inntal, Sohn eines Schmieds, also ein Abkömmling von Volkmar, damals Sohn von Arnulf? Wurde der Name anscheinend über Generationen weiter gegeben, wie davor Arnulf.

    Es gibt auch eine von Falkenberg, Eberhard von Falkenberg, ebenfalls mit diesem grauenvollen Blick.

    Von Werth sein Plan, sein Heer dem des kaiserlichen zu überstellen, hat für regen Wiederstand gesorgt. Für Ewalt ein nicht zu akzeptierender Schritt.

    Das Ewalt und seine Männer nach so vielen Jahren Kriegsmüde geworden sind ist mehr als nachvollziehbar. Mir hat gefallen wie er sich vorsichtig Kaffenberger gegenüber äußerst was er vor hat. Und das er alles mit seinen Männern besprochen hat. Vor allem hat mir auch gefallen, dass er an die Frauen und Kinder seiner Männer gedacht hat.

    Der Überfall hätte anders verlaufen sollen, das Ablenkungsmanöver war aber genial ausgedacht. Ich hab nur so gedacht.....scheiße, nun weiß von Werth wer der Dieb ist und wird ihn ewig verfolgen.

    Aber erst einmal egal, denn sie haben eine Beute gemacht, wovon sie nicht einmal zu träumen gewagt hätten. Und ich finde, Ewalt war sehr großzügig und gerecht bei der Verteilung an seine Männer.

    Nun hieß es ohne entdeckt zu werden, sich auf den Heimweg nach Vorpommern zu machen. Viele seiner Männer sind bei ihm geblieben. Wo hätten sie nach fast 30 Jahren Krieg auch hingehen wollen, nicht einmal Ewalt weiß ob sein zu Hause noch steht.

    Eberhard von Falkenberg wusste natürlich wo Ewalt herkommt. Und so war es eine Frage der Zeit wann dieser die Truppe aufspürt.

    Hermann wurde durch eine Kugel verletzt und es sah wirklich nicht gut aus. Die Männer entschieden, dass das Ding raus musste. Ich musste schmunzeln als er sagte er will das nicht miterleben möchte, was ich verstehen konnte. Aber so eine auf die Schläfe verpasst zu bekommen, dass man ohnmächtig wird, macht auch hinterher höllische Kopfschmerzen. Die " OP" die Schmidhofer dann durchführen musste war wie im Horrorfilm. In einer Wunde so herum zu stochern, da gehört schon einiges dazu.

    Die Unterhaltung über den Glauben, und wie dieser Schmidhofer beschäftigt hat, fand ich gut. So ein Krieg kann schon am Glauben rütteln.


    Den junge Alois fand ich tapfer und seine Entscheidung bei Ewalt zu bleiben fand ich schön. Wie zurückhaltend er gefragt hat, wenn er denn darf.


    Bin gespannt wie es weiter geht, ob ihnen die Flucht gelingt und ob sie dann endlich in Frieden leben können.

  • Ähnlich wie Erik der Händler, wollen auch hier die Männer ihr Glück in die eigenen Hände nemen, auch wenn sie dafür zu Dieben werden.

    Irgendwie empfinde ich sie gar nicht wirklich als Diebe, schließlich hat man ihnen ein ganzes Jahr ihren Sold nicht gezahlt, also steht ihnen zumindest ein Großteil der Beute sowieso zu.

    Genauso sehe ich es auch, sie haben sich geholt was ihnen zusteht, und noch eine ganze Menge mehr:totlach:. Stellt euch vor heute ohne Lohn arbeiten zu gehen, dann würde man ganz schnell auf der Straße landen ohne Obdach und ohne Essen.

  • Irgendwie empfinde ich sie gar nicht wirklich als Diebe, schließlich hat man ihnen ein ganzes Jahr ihren Sold nicht gezahlt, also steht ihnen zumindest ein Großteil der Beute sowieso zu.

    Genauso sehe ich es auch, sie haben sich geholt was ihnen zusteht, und noch eine ganze Menge mehr:totlach:. Stellt euch vor heute ohne Lohn arbeiten zu gehen, dann würde man ganz schnell auf der Straße landen ohne Obdach und ohne Essen.

    naja, der Vergleich hinkt etwas. Denn trotzdem dürfte ich mein Gehalt mir nicht einfach holen :totlach:

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

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    (Chin. Weisheit)

  • aja, der Vergleich hinkt etwas. Denn trotzdem dürfte ich mein Gehalt mir nicht einfach holen

    Aber du könntest vor Gericht gehen und es einklagen. Das konnten die Söldner nicht.

    ja, das könnte ich. Müsste ich wahrscheinlich auch. Aber ich kann das Handeln der beiden schon nachvollziehen.

    Liebe Grüße


    Nadine


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    (Chin. Weisheit)

  • Interessant fand ich die Unterhaltung über Religion zwischen den Männern. Ob es dem Rest der Bevölkerung auch so ging, dass ihnen die Religion inzwischen ganz egal war, besonders wenn sie öfter wechseln mussten?

    Ich denke schon das es vielen so ging. Kann man nicht auch nach so vielen Jahren Krieg den Glauben verlieren? Wie wir lesen konnten, haben viele ihre Zweifel gehabt, nur hat sich kaum einer gewagt es auszusprechen. Merken konnte wir es, als Ewalt dies endlich tat.

    Was nützt einem die Religion, wenn die Menschen jeden Tag aufs neue Hunger litten und aus ihrem zu Hause vertrieben wurden. Oder wenn einem die liebsten genommen wurden, was denkt man dann wohl. Was ist das für ein Gott, der soetwas zulässt. Der Glaube hat nicht satt gemacht und einem ein Dach über dem Kopf gegeben. Ja, ich denke viele haben so gedacht.

  • Ich muss ja gestehen, dass das Barock und der Dreißigjährige Krieg eine Epoche ist, die mich nicht so stark interessiert, wie z.B. das Mittelalter.


    Interessant finde ich, dass die damals Katzendarm benutzten.

    Mit dem dreizigjährigen Krieg habe ich mich auch noch nie befasst und habe somit kein Wissen darüber.


    Bei uns in der DDR wurde auch noch Katzendarm verwendet, darum hab ich mich gar nicht so sehr darüber gewundert. Der wurde je vorher behandelt und steril gemacht.

  • kennen tu ich es schon. Unter dem Namen "catgut "

    Liebe Grüße


    Nadine


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    (Chin. Weisheit)

  • Von Werth wollte Sich mit dem Geld den Kaiselichen anschließen. Der weitaus größte Teil des Heeres geht aber nicht mit ihm. Das Geld, das den Heeressold darstellte, wollte von Werth aber behalten. Nur macht ihm Billung einen Strich durch die Rechnung, indem er die Kasse stiehlt. Natürlich bestiehlt er damit indirekt auch das ganze Heer, aber in diesem Krieg ist sich jeder der Nächste. Ihr seht, nicht alle meine Helden sind blütenreine Gutmenschen. ;)

    wer will was von Personen lesen, die perfekter sind als alles was man sich vorstellen kann? Das wäre etwas langweilig. Gerade die Ecken und kanten machen eine Figur doch sympathisch.

    Genau ... Gutmenschen gibt es doch schon genug - und der Kruieg hat sie denk ikch mal alle durch die Bank etwas abstumpfen lassen ...

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Traders)

  • Ähnlich wie Erik der Händler, wollen auch hier die Männer ihr Glück in die eigenen Hände nemen, auch wenn sie dafür zu Dieben werden.

    Irgendwie empfinde ich sie gar nicht wirklich als Diebe, schließlich hat man ihnen ein ganzes Jahr ihren Sold nicht gezahlt, also steht ihnen zumindest ein Großteil der Beute sowieso zu.

    So richtig als Diebe konnte ich sie auch nicht sehen. Sie nehmen doch nur was ihnen gehört und von Werth wollte das Geld doch auch irgendwie entweden

    aja, der Vergleich hinkt etwas. Denn trotzdem dürfte ich mein Gehalt mir nicht einfach holen

    Aber du könntest vor Gericht gehen und es einklagen. Das konnten die Söldner nicht.

    Auch die Söldner hätten Klage einreichen können, hätte nur ewig lange gedauert und vermutlich nicht viel gebracht.

    Och, ich habe schon so einige interessante Bücher aus dieser Epoche gelesen und bin von daher auch schon einiges gewohnt und damit meine ich nicht nur Nähte mit Katzendarm


    kessi69 Mach dir um uns und die Runde mal keine Gedanken, dass du dich hier nicht konzentrieren kannst, kann jeder verstehen

  • Irgendwie empfinde ich sie gar nicht wirklich als Diebe, schließlich hat man ihnen ein ganzes Jahr ihren Sold nicht gezahlt, also steht ihnen zumindest ein Großteil der Beute sowieso zu.

    So richtig als Diebe konnte ich sie auch nicht sehen. Sie nehmen doch nur was ihnen gehört und von Werth wollte das Geld doch auch irgendwie entweden

    Aber du könntest vor Gericht gehen und es einklagen. Das konnten die Söldner nicht.

    Auch die Söldner hätten Klage einreichen können, hätte nur ewig lange gedauert und vermutlich nicht viel gebracht.

    Frage nur, ob sie die Möglichkeit auf dem Schirm gehabt hätten. Ich glaub ja eher nicht.

    Die Diebe beklauen den Dieb^^

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

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    (Chin. Weisheit)

  • So richtig als Diebe konnte ich sie auch nicht sehen. Sie nehmen doch nur was ihnen gehört und von Werth wollte das Geld doch auch irgendwie entweden

    Auch die Söldner hätten Klage einreichen können, hätte nur ewig lange gedauert und vermutlich nicht viel gebracht.

    Frage nur, ob sie die Möglichkeit auf dem Schirm gehabt hätten. Ich glaub ja eher nicht.

    Die Diebe beklauen den Dieb^^

    Bei wem hätten sie denn Klage einreichen sollen? Beim Oberkommandierenden, Feldmarschall von Werth? Oder beim Kaiser oder dem Kurfürsten von Bayern? Und das in Kriegszeiten? Bei diesem Durcheinander?

    Der Bastard von Tolosa (2009), Die Comtessa (2011), Die Hure Babylon (2012), Das Schwert des Normannen (2013), Die Rache des Normannen (2014)<br />www.ulfschiewe.de